Selbstberuhigung und Meditation

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Selbstberuhigung und Meditation

Beitragvon katgirl » 30. Mai 2017, 11:57

Hallöchen. Ich beginne mal mit einer kleinen Umfrage.

Welche Meditation oder Selbstberuhigung bevorzugt und nutzt ihr am liebsten?
LG
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Re: Selbstberuhigung und Meditation

Beitragvon Kirasunny » 30. Mai 2017, 12:30

Oooh, coole Umfrage. Interessiert mich auch brennend.

Meditation: Atemzüge zählen - ist aber schon zwei, drei Tage her, dass ich zuletzt meditiert habe ( aber ein "Fortschritt", weil ich mit Meditation sonst gar nichts anfangen konnte). Drum bin ich gespannt, zu lesen, was andere so machen. Ansonsten finde ich Bewegung wie skaten (dahingleiten) teilweise meditativ.

Selbstberuhigung: tief atmen
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Re: Selbstberuhigung und Meditation

Beitragvon Katja » 31. Mai 2017, 06:00

Hallo Ihr Lieben,

Meditation ist für mich nicht nur, mich für eine gewisse Zeit still hin zu setzen. Ich übe mich darin, meinen Alltag zu einer Meditation zu machen. Zwischendurch immer mal wieder inne halten, schauen, was mache ich gerade, wie mache ich es. Auf meine Gedanken achten, was denke ich gerade, will ich das denken - Gedanken ersetzen, bewusst wählen.
Das alles ist auch meine Selbsberuhigung.

LG

Katja :-)
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Re: Selbstberuhigung und Meditation

Beitragvon Banshee » 31. Mai 2017, 09:35

Klasse Katgirl, dies ist gerade eines meiner Themen!
Und Hallo an alle!
Oftmals rase ich nervös und getrieben (sowohl gedanklich als auch physisch) durch den Tag und die anfallenden Aufgaben und realisiere es leider häufig erst, wenn ich mich ausgelaugt und äußerst unwohl fühle, mir der Kontrast "holzhammerartig" vor den Latz geknallt wird... dann bin ich jedoch in der Lage, ein Stück beiseite zu treten, inne zu halten, die Augen zu schließen, langsam und tief durchzuatmen und die Situation und die vorangegangenen Gedanken zu betrachten, schon in diesem Moment des Erkennens, muss ich lächeln und spüre eine ungeheure Erleichterung, die es mir ermöglicht, meine Gedanken neu zu ordnen und zu formulieren. Ich fühle mich "entschleunigt" und beruhigt, alles ist ok und gehe mit diesem Gefühl zurück in die Situation, die mir sozusagen den "Rest" gegeben hatte...Ich bin immer wieder erstaunt, wie einfach das oftmals ist und darüber, dass ich trotzdem immer wieder auf den Holzhammer treffe....
Wünsche Euch einen schönen Tag!
B.
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Re: Selbstberuhigung und Meditation

Beitragvon gib_mir_fünf » 3. Jun 2017, 16:25

Hallo,

ich versuche es so zu machen, wie Katja es zuvor beschreibt. Und da gibt es immer viel Potential zur Veränderung und Verbesserung. Manchmal lasse ich mich von Sorgen, Gedanken und Zweifel in Beschlag nehmen. An dieser Stelle möchte ich mehr Bewusstheit erlangen. Das gelingt mir am besten, wenn ich das Tempo raus nehme, bzw. mich nicht von negativen Strömungen vereinnahmen lasse. Ich bin doch immer mit meinem InnerBeing verbunden.
Meditation nicht als etwas von mir Getrenntes, sondern als Bestandteil meiner inneren Ausrichtung empfinden. Da möchte ich hin. Dann kann ich immer und überall und ohne besondere Formalität (einen Sitzhocker, eine Haltung oder einen bestimmten Raum) mich einklingen. Meditierend verlinken.

Also sind es dann tatsächlich Widerstände, Barrieren, die ich nicht in meinen Weg stellen sollte.
Wenn ich das beherzige, dann geht es mir gut. Dann ist alles irgendwie Meditation, ich bin in mir, spüre meinen Atem und begegne Aufgaben mit Klarheit. Dann ist es auch so, wie ich heute in LoA-Geld gelesen habe, dass ich das Universum als kooperativen Partner erlebe. Ich erreiche dann Dinge mit weniger Anstrengung, mit weniger Einsatz. Ein kleiner innerer Hebel.

Viele Grüße,
Gib_mir_fünf
Wer weiß schon, wozu das alles gut ist?
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Re: Selbstberuhigung und Meditation

Beitragvon katgirl » 8. Jun 2017, 10:53

Danke für Eure Rückmeldungen.

Im Laufe der Zeit habe ich festgestellt, dass es für mich ganz wichtig ist, mir fürs Meditieren einen Timer zu stellen. So hänge ich nicht in den Gedanken fest, ob ich nun kurz oder lang meditiert habe oder wie viel Zeit ich noch bis zum nächsten Termin habe.
Dann sind für mich auch 20 Minuten ausreichend. Manchmal sind auch schon 5 oder 10 Minuten gut, einfach um runter zu kommen und eine Pause einzulegen.

Der Timer macht mir auch ganz bewusst deutlich, dass ich die nächsten Minuten nur für mich habe und alles anderen für diese Zeitspanne außen vor zu bleiben hat. Und er zeigt dem kleinen Rumnörgeler meines Unterbewußtseins, dass die Zeit, wo er mal die Klappe zu halten hat, überschaubar ist und kontrolliert wird.
LG
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Re: Selbstberuhigung und Meditation

Beitragvon Mik » 9. Jun 2017, 08:15

Hallo ihr Lieben,

Selbstberuhigung geht bei mir am besten durch:
Innehalten u mehrfach tief u bewusst atmen.
Mein Tun stark verlangsamen und tiefer in die Sinneseindrücke gehen (mindfulness)
Tiere beobachten, zB den schlafenden Hund, fressende Tiere, Vögel.
Natur erleben, beobachten wie Wolken ziehen, der Wind die Blätter bewegt, lauschen .

In der Meditation setze ich mir zur Zeit Kopfhörer auf und höre 20 min leichtes regenprasseln in Stereo. Darauf kann ich ganz gut meine Aufmerksamkeit ruhen lassen. Für mich ist die zeitliche Begrenzung auch sehr wichtig, da man bestenfalls ja jedes Zeitgefühl verliert.

Liebe Grüße
Von Mik
Wundervoll ! Der Weg zur Gesundheit ist mit guten Gefühlen gepflastert
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