Wo bleibt mein Fred:-)?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 12. Mär 2019, 18:30

Hallo zusammen!
ich möchte nun endlich mal versuchen, meine Gedanken zu bündeln und hier niederzuschreiben :gvibes: Schon seit Monaten lese ich das Forum rauf und runter und habe viel Freude dabei! Es macht immer wieder klick und ich würde mir am liebsten jeden zweiten Satz markieren, weil ich ihn so aussagekräftig finde!

Ich bin noch Abraham Anfänger und probiere hier und da..oft mangelt es mir an Ausdauer, aber das ist ja sicherlich normal! Mein großes Kummerthema ist jedoch das Thema Partnerfindung/Torschlusspanik. Ich würde mich über Denkanstöße freuen! Ich bin 38 und hatte bisher immer nur kurze Affären, Bekanntschaften- wünschen täte ich mir jedoch endlich mal eine feste, glückliche Beziehung.

Ich wünsche mir Kinder und gerate so langsam in in Zeitnot, weil die biologische Uhr tickt... Nun ist mir schon klar, dass ich selbst mich erstmal wohlfühlen muss und dass dann der richtige Mann schon kommt..besser gesagt, ich weiß, dass es ihn schon im Vortex gibt und ich dass die Wunscrakete längst abgeschickt habe. Nur "zulassen" muss ich ihn und da hapert es. Ich mache mir selbst Druck ("..es wird Zeit..sonst kannst du das Mutter-werden vergessen") und das ist ja-wie ich gelesen habe und auch nachvollziehen kann-total kontraproduktiv was die Manifestation meines Freds betrifft!

Dass ich noch nie eine lange Beziehung hatte, steigert mein Selbstwertgefühl nun auch nicht gerade und macht meine Einstimmen auf den zukünftigen Partner nun auch nicht leichter..ich schäme mich dafür und aufgrund der mangelnden guten Erfahrungen in dem Bereich "lange Beziehungen" fällt es mir schwer, zu vertrauen, dass es nun klappt..

Ich habe mir eine lange, wunderbare Wunschliste gemacht, wie ER sein soll und nehme aus jeder nicht so guten Begegnung etwas mit um mein Bild von IHM zu "verfeinern". Trotzdem habe ich das Gefühl auf der Stelle zu treten und in zehn Jahren noch nicht viel weiter gekommen zu sein..und das macht mich nervös und setzt mich unter Zeitdruck..ein Teufelskreis :shock:

Vielleicht hat der ein oder andere einen Denkanstoß für mich? Ganz liebe Grüße! Mimi
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon katgirl » 12. Mär 2019, 19:55

Hallo Mimi,

herzlich Willkommen hier.

Da Du Dich ja schon intensiv eingelesen hast, nehme ich an, dass Du nicht von von mir hören willst,
dass Du Dich ohne Fred gut fühlen musst,
dass Du glücklich mit Dir alleine sein musst,
dass Du die Tor-Schluss-Panik loslassen musst,
dass Du Dich bereits so fühlen musst, als wenn alles da wäre.

Also ganz praktisch: Als ich Ende 20 war, ging es mir genauso. Irgendwann hatte ich mich dann ausgeheult und war fertig mit dem Thema. Ich weiss nicht mehr, ob ich es bewusst beschlossen hatte, aber ich habe das Thema ad acta gelegt. Ab da war das Thema Fred für mich erledigt. Ich habe mir neue Hobbies gesucht, die mich ausgefüllt haben. Und ich habe mich um mich gekümmert; Geld, Klamotten, Frisör, Auto und gut gehen lassen. Auf Fragen meiner Umgebung habe ich mir eine Standardantwort zurecht gelegt. Und dann habe ich gelebt.
Nun, nach einiger Zeit machte es bähm und ER war plötzlich da.
Gut, das war vor Abraham. Aber im Rückblick war es einfach, jedenfalls einfacher als mit der ganzen Theorie, die ich heute weiss. Ich habe damals einfach gemacht, was sich für mich gut angefühlt hat.

Ich weiss, dass das jetzt abgedroschen klingen mag, aber Du musst Dich ohne Fred besser fühlen und zwar ehrlich besser. Du musst Dich so besser fühlen, dass es Dir egal ist, ob ein Fred nun da ist oder nicht.

Übrigens habe ich mal die Geschichte einer 60jährigen Frau gelesen, die beschlossen hatte "Mutter" zu werden und ein Kind zu manifestieren. Kurze Rede; im Endeffekt bekamen sie und ihre Lebensgefährtin nach einigen Monaten den Enkel der Lebensgefährtin in Obhut und waren ab da Muttis 8-) Sag niemals nie ...

Mit dem Kinderthema hat mir die Erkenntnis sehr geholfen, dass wir ewige Wesen sind und wir uns in unserem physischen Familiengefüge immer wieder verabreden und wiederfinden.
LG
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 12. Mär 2019, 21:39

Vielen Dank, liebe Katgirl!

Und gerade das "gut fühlen, ohne dass ER da ist" fällt mir schwer (zumal einige gesundheitliche Probleme hinzukommen, die das Gut-Fühlen erschweren..leider), aber ich spüre schon, dass es der richtige Weg ist...Manchmal gelingt es mir-vor allem durch Dankbarkeit, Wertschätzen...aber eben nicht konstant und dauerhaft genug und da liegt glaube ich der Hase im Pfeffer..
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon katgirl » 12. Mär 2019, 22:53

Genau da ist der Punkt; Du machst etwas, um es zu bekommen.
Ich weiss nicht wie ich das erklären soll, aber hier ist der Unterschied.
Wenn Du einen Hund, zum Beispiel, haben möchtest, dann versuchst Du nicht und tust nicht und so weiter. Du weisst, dass es tausende Hunde gibt, die ein Frauchen suchen. Du wünscht ihn dir. Du informierst Dich. Du konkretisierst.
Aber Du sehnst Dich nicht jahrelang nach dem einem.
Du weisst, dass es den passenden Hund für dich geben wird und gut ist und in Deinem normalen Alltag ist es nicht das bestimmende Thema. Du lebst Deinen Alltag normal weiter ohne Dich permanent schlecht zu fühlen oder nachzuschauen wo der Hund ist oder warum er noch nicht da ist.

Hoffe Du verstehst mein Beispiel. LG
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon lawofattraction » 13. Mär 2019, 08:48




Liebe Mimi,

Kat hat Dir ja schon eine ganze Menge guten Input gegeben, ich will noch etwas hinzu fügen, was mir auffällt.

Mimi hat geschrieben:Manchmal gelingt es mir-vor allem durch Dankbarkeit, Wertschätzen...


Wertschätzen tun wir ja nicht, um etwas zu bekommen - so als würde man sich wohl verhalten, um eine höhere Instanz gnädig zu stimmen. Wertschätzen tun wir um des Schätzens willen; wir sehen etwas, erfahren etwas und erfreuen uns an seiner Existenz, Schönheit, Einzigartigkeit - was immer in dem Moment unsere Aufmerksamkeit erregt.

Gestern ging ich durch meinen Garten - im wirklich ziemlich hohen Norden - und sah Teile des Rasens mit Veilchen übersät. Mitte März. Ich schaute, stutzte und war mit einem Mal erfüllt von solcher Freude über diese kleinen Blumen, war so dankbar für die Natur, die inmitten noch einer sehr winterlichen Umgebung ein solch wunderbares Geschenk für mich bereit hatte. Es war zum Niederknien, ich war voller Wertschätzung und Liebe für alles das, was uns die Natur an Schönem so freizügig schenkt.

Wertschätzung ist an kein Ziel des Erhaltens gebunden, sondern drückt sich in so vielerlei Art und Weise aus - auch als Verbundenheit mit Menschen, ihrer Schaffenskraft, ihrer Energie, ihrer Inspiration. Eine gute Freundin hat mir vor nicht allzu langer Zeit ein wunderbares Geschenk gemacht. Ihre Mutter war vor kurzem gestorben und sie löste den Haushalt auf. Die Mutter hatte über Jahre hinweg Quilts von Hand hergestellt - und meine Freundin, die weiss wie sehr ich Handarbeiten schätze, hat mir einen phantastischen grossen Quilt ihrer Mutter geschenkt.

Ich schaue ihn an und schätze die Arbeit, die in dieses Werk geflossen ist, die Inspiration der Auswahl der Farben und Stoffe. Wie viele Gedanken wurden in den unzähligen Stunden des Entstehens dieses Quilt "hinein" verarbeitet und wie viel Freude, Erwartung und zuletzt auch Befriedigung "stecken da drin". Meine Wertschätzung hat kein Ende - schaue ich dieses Geschenk an, bin ich mit dieser Mutter verbunden - obwohl ich sie nie persönlich kannte und erkenne Ihr Schaffen während ihres Lebens an.

Unsere Wertschätzung hält die Energie eines Menschens durch die Freude an seinem Werk hier im Physischen aufrecht. Abraham sagen ja, dass diejenigen, die ins Nicht-Physische hinüber gegangen sind, sich dann daran erfreuen, dass wir uns freuen und durch unsere Augen schauen und in dem Moment bei uns sind. Wertschätzen ist das schönste Tool, um in Alignment zu kommen.

So, jetzt bin ich aber ganz schön abgeschweift mit meinem Diskurs zum Wertschätzen. Zum Thema Fred schreibe ich später etwas.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 13. Mär 2019, 14:07

Vielen Dank schonmal für die Rückmeldungen😊Ich bin grade ein wenig in Eile und werde nachher mal in Ruhe auf eure Beiträge eingehen! Liebe Grüße
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 13. Mär 2019, 18:22

Zum Wertschätzen:-): Ich habe getestet, was genau (also welche Methoden) meine Schwingung erhöhen (denn um das Gewünschte in mein Leben zu ziehen, ist ja eine hohe Schwingung , ein "sich gut fühlen" wichtig, wenn ich das richtig verstanden habe) und bewusst Dinge wertzuschätzenund dies zum Beispiel auch zu notieren tut mir gut und bewirkt, dass ich mich gut fühle bzw besser fühle..
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon lawofattraction » 14. Mär 2019, 17:53

Mimi hat geschrieben:Dass ich noch nie eine lange Beziehung hatte, steigert mein Selbstwertgefühl nun auch nicht gerade und macht meine Einstimmen auf den zukünftigen Partner nun auch nicht leichter..ich schäme mich dafür und aufgrund der mangelnden guten Erfahrungen in dem Bereich "lange Beziehungen" fällt es mir schwer, zu vertrauen, dass es nun klappt.


Liebe Mimi,

dieser Satz fällt mir bei erneutem Lesen auf. Wo steht es geschrieben, wer hat das gesagt, dass man in Deinem Alter schon lange oder längere Beziehungen gehabt haben muss? Woher kommt diese Scham, dass es nicht so ist? Sind denn Menschen, die keine langen Beziehungen haben, weniger wertvoll als andere? Gibt es Richtlinien, wie viele Beziehungen man in 38 Lebensjahren gehabt haben muss? Und wer wäre es, der die aufstellt?

Oft stellen wir uns mit solchen Glaubenssätzen selbst Fussfallen. Vielfach ist es auch das Umfeld wie Verwandte und Freunde, die interessiert nachfragen, ob es denn noch keinen festen Freund gibt, wann Kinder kommen und so vieles andere, was sie nicht im Geringsten angeht. Wir sind niemandem Rechenschaft schuldig, wie wir unser Leben gestalten. Keine Lebensform ist besser als die andere und wir sollten uns niemandes Vorstellungen aufdrücken lassen.

Mach Dich zuerst einmal frei von solchem Denken, indem Du Dir klar machst, wie unsinnig es ist, sich deswegen minderwertig und schlecht zu fühlen. Du hast Dein Leben bisher nun einmal so gestaltet, und das war ganz genau richtig für Dich. Nun hast Du jeden Tag die Möglichkeit ein neues Kapitel aufzuschlagen - ohne hinderliche Glaubenssätze, ohne den Ballast der Konventionen der Gesellschaft und vielleicht auch der Familie. Niemand lebt Dein Leben, das tust Du ganz alleine. Und daher erschaffst Du es auch alleine - im Idealfall ohne alle die inneren und äusseren Stimmen, die Dir einreden wollen, dass Du etwas falsch machst.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 14. Mär 2019, 19:11

Liebe Loa, das ist sehr wohltuend zu lesen😊Ja, es stimmt..diese überflüssigen Glaubenssätze begleiten mich schon lange..es wird Zeit, sie loszulassen..auch wenn sie hartnäckig an mir „kleben“..
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 14. Mär 2019, 21:07

Nichtsdesdotrotz frage ich mich ganz pragmatisch, WIE genau ich es anstellen soll, so zu tun, als wäre ich bereits glücklich verliebt? Visualieren funktioniert bei mir einfach nicht-das ist mir zu „weit weg“ von der tatsächlichen Situation..
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon katgirl » 14. Mär 2019, 23:29

Mimi hat geschrieben:Nichtsdesdotrotz frage ich mich ganz pragmatisch, WIE genau ich es anstellen soll, so zu tun, als wäre ich bereits glücklich verliebt?
Indem Du Dich selber liebst :heartsmiel:
Dieses "so tun als ob" ist für mich immer etwas weit hergeholt. Praktisch geht es dabei um die Frage "Was würde die Mimi jetzt machen, wenn Fred gleich vorbei käme? Wohin würde die Mimi heute Abend essen gehen? Würde die Mimi sich die tolle Bluse leisten, wenn sie morgen ein Date mit Fred hätte? Würde die Mimi sich die teurere Haarkur gönnen, damit sie sich richt gut für das Treffen mit Fred fühlt?..."
Also immer wieder ins Bewusstsein rufen, was die gewünschte Version von einem selbst jetzt tun würde. Die was-ist-Version kennst Du.
LG
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 14. Mär 2019, 23:47

Vielen Dank-das klingt einleuchtend und umsetzbar! (Ich merke, dass es für mich als Anfängerin einfach oft noch an der praktischen Umsetzung hapert, auch wenn ich schon vieles in der Theorie völlig plausibel finde)
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Winner » 15. Mär 2019, 09:04

lawofattraction hat geschrieben:
Mimi hat geschrieben:Dass ich noch nie eine lange Beziehung hatte, steigert mein Selbstwertgefühl nun auch nicht gerade und macht meine Einstimmen auf den zukünftigen Partner nun auch nicht leichter..ich schäme mich dafür und aufgrund der mangelnden guten Erfahrungen in dem Bereich "lange Beziehungen" fällt es mir schwer, zu vertrauen, dass es nun klappt.


Liebe Mimi,

dieser Satz fällt mir bei erneutem Lesen auf. Wo steht es geschrieben, wer hat das gesagt, dass man in Deinem Alter schon lange oder längere Beziehungen gehabt haben muss? Woher kommt diese Scham, dass es nicht so ist? Sind denn Menschen, die keine langen Beziehungen haben, weniger wertvoll als andere? Gibt es Richtlinien, wie viele Beziehungen man in 38 Lebensjahren gehabt haben muss? Und wer wäre es, der die aufstellt?

Oft stellen wir uns mit solchen Glaubenssätzen selbst Fussfallen. Vielfach ist es auch das Umfeld wie Verwandte und Freunde, die interessiert nachfragen, ob es denn noch keinen festen Freund gibt, wann Kinder kommen und so vieles andere, was sie nicht im Geringsten angeht. Wir sind niemandem Rechenschaft schuldig, wie wir unser Leben gestalten. Keine Lebensform ist besser als die andere und wir sollten uns niemandes Vorstellungen aufdrücken lassen.

Mach Dich zuerst einmal frei von solchem Denken, indem Du Dir klar machst, wie unsinnig es ist, sich deswegen minderwertig und schlecht zu fühlen. Du hast Dein Leben bisher nun einmal so gestaltet, und das war ganz genau richtig für Dich. Nun hast Du jeden Tag die Möglichkeit ein neues Kapitel aufzuschlagen - ohne hinderliche Glaubenssätze, ohne den Ballast der Konventionen der Gesellschaft und vielleicht auch der Familie. Niemand lebt Dein Leben, das tust Du ganz alleine. Und daher erschaffst Du es auch alleine - im Idealfall ohne alle die inneren und äusseren Stimmen, die Dir einreden wollen, dass Du etwas falsch machst.

Liebe Grüsse
Loa




Ich merke gerade, dass meine ganzen negative Gefühle meiner Existenz gegenüber nur darauf basieren. Ich weiß gar nicht wie das geht, für sich zu leben. Habe es nie gelernt und stelle mich schwer an, es zu lernen. Lebenswert ist etwas anderes. :nachdenk:

Ich wollte deinen Thread nicht crashen, liebe Mimi. Aber wie LOA sagt, wenn du es kannst, lebe für DICH! Wünsche jedem diese Fähigkeit :ros: Und übe dich in Selbstverständlichkeit, dass Dir das, was du möchtest einfach zusteht. So habe ich meinen Fred angezogen - war auch wie du im Vergleich zu allen um mich herum Langzeitsingle.

Alles liebe
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 15. Mär 2019, 17:34

Danke, liebe Winner! Nun ist das gerade die Herausforderung die Selbstverständlichkeit zu leben, dass auch mir mein Fred zusteht😉Wie ist dir das gelungen?
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Winner » 20. Mär 2019, 00:14

Hi Mimi,

ich habe vielleicht etwas gemacht, was auf den ersten Blick "verwerflich" klingt: Ich habe mir unsympathische Personen, die in einer Beziehung waren angeschaut und gedacht: "Wenn jemanden einen Menschen wie diesen liebt und so ein Mensch in einer scheinbar glücklichen Beziehung ist, dann kann ich das erst Recht." Sowas in der Art. Ich habe angefangen mich im Vergleich zu ihnen besser zu fühlen und somit auch gesehen, dass ich ja kein "schlechter" Mensch bin, sondern auch meine guten Seiten habe - genau so wie die Menschen, die ich ja so verurteilt habe, um mich besser zu fühlen :oops: Ich mag echt nicht als schöner Mensch in dieser Gesellschaft gelten, in die ich geboren wurde, auch nicht als sonst irgendwie überaus liebenswert, aber dennoch hat jeder einschließlich mir das Recht auf Liebe...Und mich soll ja nur ein Mensch lieben und diesen gibt es definitiv.

Alles Liebe
Winner :lieb:
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Maike » 21. Mär 2019, 03:29

Hi Mimi, hallo liebes Forum,

nach langer Zeit bin ich mal wieder hier. :)

Im Sommer verknallte ich mich heftig in jemanden. Die Umstände waren eine Sache für sich, denn sie waren eine Herausforderung an sämtliche Standard-Glaubenssätze. Ich gab mein Bestes über mich hinauszuwachsen.
Im Dezember beschloss ich, dass ich keine Lust mehr habe, meine Zeit damit zu verschwenden, auf jemanden zu hoffen und zu warten. Was ich jetzt schreibe, mag nicht ganz Abraham sein, war aber für mich in den Augenblick der Schlüssel. Ich schrieb mir auf, was alles faktisch gegen eine Begegnung und Beziehung mit diesem Menschen sprach und betete diese Punkte immer wieder runter, verbot mir, mir heimlich Ausflüchte in irgendwelche hoffnungsfrohen Stories mit Happy End zu suchen, die ich mal gehört hat und ließ den ganzen Schmerz zu. 2-3 Tage ging es mir echt bescheiden.
Man mag das mit dieser Liste nun für fragwürdig halten, aber der Punkt dahinter war, dass ich mir selbst mittlerweile zu schade war, dass meine Zeit fürs Warten und Hoffen draufging. Ich wollte dieses emotionale Auf und Ab nicht mehr.

Eine Woche nach diesem Entschluss und dem freiwilligen Schmerz-Retreat saß Fred vor mir. :mrgreen: Fred ist anders als alles, was ich mir vorgestellt und gewünscht hatte. Gut, er ist ein Mann - den Punkt auf der Liste deckt er ab. :lol: Es ist das erste Mal, dass ich auf meine Wunschliste gepfiffen habe und nur meinem Gefühl gefolgt bin. Mein Kopf fand 100 Gründe, warum es nicht passt. Mein Herz sprach eine andere, deutliche Sprache.
Bei allen Männer davor, die mein Interesse hatten, war es andersherum. Da war ich begeistert von den vielen Gemeinsamkeiten .. und oh, er hört auch diese Musik .... ah, er mag auch x und verbringt seine Zeit mit y .... außerdem denkt er über z so wie ich. Aber immer war ein Gefühl von Unwohlsein dabei.
Diesmal ist es andersherum.
Ob Fred weiter fredig bleibt, wird sich zeigen. Dafür muss er sich noch krass ins Zeug legen. :mrgreen: Meine Standards sind nun nicht mehr Haarfarbe, Musikgeschmack oder Hobbys, sondern "wie will ich mich in der Gegenwart eines Menschen fühlen"?

Ich glaube, indem ich ein klares Statement nach oben gezeigt habe, dass ich nicht mehr bereit bin, zu warten, zu hoffen, froh sein zu können, wenn es denn überhaupt mal klappt, hat bei mir den Schlüssel umgedreht und die Tür geöffnet.

Ich war auch lange Single und kenne ich viele deiner Glaubenssätze. Inzwischen ist es mir egal, was andere denken, wie ich leben sollte. Seit ich mir die Welt viel offener halte, nehme ich andere Wege und Möglichkeiten überhaupt erst wahr.

Liebe Grüße
Maike
Everything that you are is always easy to find. (Abraham)
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 21. Mär 2019, 08:02

Guten Morgen! Vielen Dank für eure interessanten Beiträge! Werde sie heut Abend in Ruhe lesen und dann darauf eingehen😊Allen einen schönen Tag!
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 24. Mär 2019, 20:22

Vielen lieben Dank für eure Rückmeldungen! Winner-fand ich sehr interessant deine Herangehensweise!

Mir fällt die praktische Umsetzung noch schwer-ich übe mich darin, meine Gefühle als Indikator zu nehmen, ob ich mich grad auf "meinen" Fred "zubewege" oder aber ihn quasi durch meine Gedanken ("irgendwas stimmt nicht mit mir..ich bin übrigeblieben..") boykottiere. Dieser Zusammenhang ist mir erst durch Abraham klar geworden. Und trotzdem fällt es mir schwer, Gedanken zu finden, die sich ein bisschen besser anfühlen und mir Erleichterung verschaffen.
Mir vorzustellen er wäre schon da (@katgirl: Deinen Satz mit der gewünschten Version von einem selbst fand ich total schlüssig und einleuchtend) funktioniert und klappt einfach so von jetzt auf gleich nicht-liegt grade außerhalb meiner Vorstellungskraft. :cry: :cry:

Hattet ihr hier bestimmte Rituale?

Hinzu kommt, dass es um mich herum im Freundeskreis gerade Schwangerschaften oder frisch Verliebte regnet..und jedesmal beschleicht mich das Gefühl, dass ich schon wieder übrigbleibe und so etwas halt nicht habe und wieder allein nach Hause gehe..das blöde Mangeldenken halt!

Wobei ich ja andererseits als diese Dinge auch als Anzeichen /Treibholz/Hinweise sehen könnte, das sich auch bald so etwas erleben werde..

Es mag aber gerade auch einfach daran liegen, dass es mir körperlich nicht gut geht.Ich habe seit längerem Magenprobleme, die mich arg runterziehen und mir viel Lebensqualität rauben. Womöglich sollte ich mich in diesem Bereich erstmal wieder besser fühlen, bevor ich mich wieder auf meine Fred-Sache konzentriere?
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon lawofattraction » 25. Mär 2019, 09:09



Mimi hat geschrieben: .... bevor ich mich wieder auf meine Fred-Sache konzentriere?


Hallo Mimi,

und genau da liegt Dein Fehler: Dich auf die Fred-Sache zu konzentrieren. Denn im Moment kannst Du gar nicht anders, als Dich auf das Fehlen Deines Freds zu konzentrieren, was natürlich die bekannten Konsequenzen hat - er wird weiter ein fehlendes Element in Deinem Leben sein. Diese Schwingung des Vermissens hat inzwischen so viel Momentum, dass er gar nicht kommen kann.

Abraham hatten einmal einen Vergleich, der sehr einleuchtend ist: Wenn Du in ein Restaurant gehst und Deine Bestellung aufgibst, dann fragst Du den Kellner auch nicht alle paar Minuten "wo ist mein Essen?" "sind Sie sicher, dass sie es bestellt haben?" - denn genau das ist, was Du im Moment tust, und das drückt Zweifel aus - Dein ständiges Gewahrsein, dass der Fred noch nicht in Deinem Leben erschienen ist.

Dein Wunsch ist "dem Universum" bekannt, im Schritt 2 des Schöpfungsprozesses ist dieser Wunsch bereits schwinungsmässig erfüllt und Dein Fred wartet auf Dich, wenn - ja, wenn Du nicht ständig durch Zweifels- und Widerstandsgedanken das aufrecht erhältst, was Du am wenigsten wünschst: dass er noch nicht bei Dir ist.

Mein Rat an Dich ist, erst einmal den ganzen Krampf von Visualisieren und Imaginieren und Prozessen und Ritualen und dem Warten auf Treibholz sein zu lassen und Dich auf Dich und Dein Wohlgefühl zu konzentrieren, und zwar ohne einen Fred zu haben. Eine Partnerschaft ist kein zwingender Umstand, um glücklich zu sein - zuerst einmal musst Du Selbstvertrauen und Selbstliebe lernen und mit Dir alleine glücklich und zufrieden sein, denn da sehe ich ein ziemliches Defizit bei Dir. Erst wenn Du Dich wirklich liebst und der andere Kein Bedürfniserfüller ist, kannst Du auch einen anderen Menschen wirklich in einer freien und erfüllenden Beziehung lieben.

Und zwar ohne Bedingungen, das heisst, ohne dass er Dein Glücksbringer oder Heilsbringer sein soll und ohne, dass er eine schmerzlich empfundene Lücke in Deinem Leben füllen soll, damit Du Dich ganz fühlst. Du bist ganz, Du bist wertvoll und liebenswert auch ohne Fred, und auch ohne Kind. Denn genau das ist Deine Wunde, und bevor Du Dich nicht in der Weise um Dich kümmerst, wird kein Fred kommen.

Bzw. kann da schon ein männliches Wesen kommen, das aber genau so bedürftig und unsicher ist und die gleichen Selbstzweifel hat wie Du. Aber willst Du das denn? Möchtest Du einen Partner haben, mit dem Du dann Eure gemeinsame Misere, die Unsicherheit und die Selbstzweifel besingen kannst? Denn über die Tatsache hinaus, dass Du dann nicht mehr physisch alleine wärst, wird er Dir wenig geben können.

Denk mal darüber nach, lies mal in den Workshops - darin ist so viel zu finden, was Dir den Rücken stärken kann, Dich aufbaut, Deine Weltsicht gerade rücken kann und Dir hilft, Deinen Selbstwert zu erkennen und Deine Selbstliebe aufzubauen. Und falls Du meinst, ich würde nur hohle Worte sprechen: Ich kenne das, habe es durchlebt und bin den Weg gegangen; er war schmerzlich am Anfang und dann wurde es immer leichter. Ich habe nach der Trennung von meinem ersten Mann und einer weiteren Beziehung, die genau die Defizite ausgleichen sollte und also zum Scheitern verurteilt war, sieben Jahre lang alleine gelebt.

Als ich keinen Partner mehr "brauchte", als ich aus mir heraus glücklich und zufrieden war ohne einen als Ergänzung für ein erfülltes Leben notwendigen Mann - da stand mein Traummann vor mir, genau so und noch viel besser, als ich mir das hätte in irgendwelchen forcierten Imaginationen aus der Mangelsituation heraus vorstellen können. In meinem Vortex existierten so viele Details zu einer Partnerschaft, die ich über die Jahrzehnte hinweg angesammelt hatte und wie ich mir ihn wünschte, dass ich die bewusst gar nicht alle hätte aufzählen können.

Entspann Dich, tue Dinge für Dich, die Dir Spass machen, wertschätze das, was Du hast, suche die Freude im Leben statt Dich weiter auf etwas zu fixieren, was Du schmerzlich vermisst. Dein Fred wird dann kommen, wenn Du ihn nicht mehr "brauchst", wenn Du Selbstliebe und das Anerkennen Deines ureigenen Seins gelernt hast und einen ebenbürtigen freien liebenden Partner durch diese Schwingung zu Dir holst.

Lieben Gruss
Loa




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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 25. Mär 2019, 09:48

Guten Morgen liebe LOA! Danke dir für deinen Beitrag-hab mich richtig gefreut heut morgen, als ich sah, dass du geschrieben hattest😊Ich lese ihn mir grad wieder und wieder durch..ich glaube du hast den „wunden“ Punkt erwischt!
Ich werde nun genau das tun..mich erstmal aufs Gesundwerden und darauf dass es mir gut geht konzentrieren.
Schwierig finde ich die vielen Fragen des Umfeldes, was es männermäßig so Neues gibt..wieder und wieder :hä:
Das ist eine Herausforderung für mich, da muss ich mir eine Standardantwort überlegen:-))
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon lawofattraction » 25. Mär 2019, 13:13

Mimi hat geschrieben:Schwierig finde ich die vielen Fragen des Umfeldes, was es männermäßig so Neues gibt..wieder und wieder Das ist eine Herausforderung für mich, da muss ich mir eine Standardantwort überlegen:-))


Diese Fragen spiegeln ja nur Deinen inneren Widerspruch wider, Mimi. Den Widerspruch "ich möchte gerne einen Partner haben, aber weiss nicht, wann, wie und woher er und ob überhaupt kommen wird". Sie zeigen Dir durch ihre Fragen auf, wo Du stehst.

Ich würde zuerst mit einer Gegenfrage reagieren "Warum fragst Du mich das?" Warte die Antworten ab und widerstehe der Versuchung, mit den Erklärungen zu kommen, die Du üblicherweise gegeben hast. Gib den Spielball an sie zurück und warte, was sie antworten. Irgendwann wirst Du feststellen, dass alle Menschen immer nur ihr eigenes Wohlgefühl dabei im Hintergrund als Motivation für die Frage haben. Bei Eltern und Familie kann es das Bedürfnis sein, Dich gut versorgt mit Partner zu sehen. Bei anderen, die in Partnerschaften sind, ist vielleicht die Motivation, dass man paarweise mehr unternehmen kann.

Natürlich wollen die meisten das Beste für Dich, natürlich wollen sie, dass Du glücklich bist, aber im Endeffekt, wenn man immer weiter fragen würde, müsste die ehrliche Antwort kommen "weil ich mich dann besser/gut fühlen würde". Manche verstecken auch ein wenig Schadenfreude hinter einer solchen Frage, vielleicht weil sie selbst keinen Partner haben oder in einer nicht so schönen Beziehung leben. Die Motivation ist so vielfältig, wie es Frager gibt, und im Prinzip geht es niemanden so an, warum das so ist. Und manche sind einfach nicht sehr einfühlsam und erkennen nicht, dass solche Fragen Dir Unbehagen bereiten und eigentlich nicht angebracht sind. Denn mal im Ernst - was geht das andere Leute an und warum wollen sie das denn wissen?

Du kannst auch sagen "wenn der Zeitpunkt richtig ist, werde ich es wissen" oder "ich habe Zeit zu warten, dass Mr. Right kommt, ich gebe mich nicht mit einem Kompromiss zufrieden". "Er wird kommen, wenn es richtig ist". Letzteres sollst Du auch für Dich einmal durchdenken. Nicht jeder Partner wartet bereits um die Ecke, um an Deiner Tür zu klopfen.

Abraham nennen das die co-operativen Komponenten und Synchronizitäten, die sich zuerst einmal ergeben müssen. Ich selbst habe h i e r einmal erzählt, auf welchen Umwegen mein jetziger Mann zu mir gekommen ist. Zuerst musste die Zeitqualität stimmen, bevor sich die Rädchen des Universums in Bewegung setzen konnten.

Du brauchst übrigens keinen Abstand davon zu nehmen, an diesen Mr. Right zu denken - tue es aber nicht aus einem Moment des Fragens, wo er denn wohl sei und warum das so lange dauert. Du kannst Dich gerne in Visualisationen und Tagträumen ergehen, wenn Du spontan aus einem guten Gefühl heraus in solche Vorstellungen gehen möchtest.

Und letztendlich: Unser Magen hat etwas mit dem Verdauen zu tun, auch sinnbildlich mit einer Angelegenheit, die "uns schwer im Magen liegt". Krankheiten haben ja immer etwas mit unseren Emotionen und unseren Gedanken zu tun. Dazu gehören auch die schwer verdaulichen Fragen und Ansprüche an Auskunft der anderen Menschen. Und nicht zuletzt die eigenen Ansprüche, zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr als Single durch die Welt zu gehen.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 25. Mär 2019, 22:40

Soviele Gedankenfutter, liebe LOA-hab vielen Dank erstmal dafür!
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon katgirl » 20. Apr 2019, 21:25

Hallo Mimi,

ich bin gerade beim Durchstöbern von Mitschriften der letzten Karibik Cruise und da kam mir folgende Notiz unter.
Für den genauen Text müssen wir auf die Veröffentlichung warten.
Ich denke aber, dass es Gedankenfutter für Dich sein könnte.

Even if You're in harmony with Your source, Your soulmate might not be in harmony with his - so LoA can't bring You together.


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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon Mimi » 21. Apr 2019, 12:17

Liebe katgirl..ja den Gedanken habe ich auch schon gehabt..was wenn der Richtige einfach (noch) nicht soweit ist..dann kann ich ja unter Umständen lange warten..egal wie gut ich mich fühle...
Hm..
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Re: Wo bleibt mein Fred:-)?

Beitragvon lawofattraction » 21. Apr 2019, 17:44




Mimi - denkst Du denn, es gäbe unter Milliarden Menschen nur einen einzigen "Richtigen"?



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