Jesus hat es offenbar wirklich gewusst...!

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Jesus hat es offenbar wirklich gewusst...!

Beitragvon Munija » 21. Aug 2018, 23:35

Hallo, ihr Lieben,
ich habe gerade etwas entdeckt, was mich wirklich sehr fasziniert. Das würde ich gerne mit euch teilen. Ich muss kurz vorausschicken, dass ich ursprünglich aus kirchlichen Kreisen komme, aus einer Freikirche. Habe mich seit langem davon so ziemlich abgeseilt, weil das meiste einfach nicht mehr passte. Aber man muss ja nicht das Kind mit dem Bad ausschütten, und so bin ich nach wie vor durchaus für "christliches" Gedankengut offen, solange es nicht einengend ist (was meiner jetzigen Meinung nach sowieso meistens auf Fehlinterpretationen zurückzuführen ist).
So finde ich beispielsweise auch die Bibel-Interpretationen von Joseph Murphy durchaus bedenkenswert.

Aber nun zu der Stelle, die ich wirklich sehr erhellend finde. Sie steht in Markus 11, 24 und heißt: "Wenn du etwas im Gebet erbittest, glaube nur, dass du es schon erhalten hast, so wird es dir zuteil".
Das erschien mir früher natürlich immer wie ein unlösbares Paradox, und moderne Bibelausgaben übersetzen tatsächlich auch oft: "...glaube nur, dass du es erhältst..."!
Aber inzwischen ist mir klar, dass es genauso stimmt, wie es in der offenbar originalgetreuen Übersetzung heißt. Denn das ist ja genau das, was Abraham uns vermitteln: dass im Vortex alles Erbetene oder Gewünschte schon vorhanden (empfangen) ist, und es uns "zuteil", also erlebte oder manifestierte Erfahrung wird, wenn wir das ohne Zweifel glauben.

Ich finde es wunderbar, wie das zusammenpasst, zeigt es doch, dass Abraham kein neues Wissen vermitteln, sondern eigentlich lange Bekanntes endlich mal so richtig zeitgemäß unter die Leute bringen. Das freut mich total!
:stimmt: :danke:

Offenbar war Jesus (der diesen Satz laut Bibel gesagt hat) wirklich eine Art Meister, der um diese Dinge gewusst hat. Sehr spannend... .
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Re: Jesus hat es offenbar wirklich gewusst...!

Beitragvon Kirasunny » 22. Aug 2018, 20:21

Munija hat geschrieben:
Ich finde es wunderbar, wie das zusammenpasst, zeigt es doch, dass Abraham kein neues Wissen vermitteln, sondern eigentlich lange Bekanntes endlich mal so richtig zeitgemäß unter die Leute bringen. Das freut mich total!
:stimmt: :danke:

Offenbar war Jesus (der diesen Satz laut Bibel gesagt hat) wirklich eine Art Meister, der um diese Dinge gewusst hat. Sehr spannend... .


Uih, bisher hat mich die Kirche null interessiert und solch eine Aussage hätte ich von Jesus auch nicht erwartet. :nachdenk: Klingt wirklich spannend...

Aber es ist ja so einiges an alten Sachen nicht völlig richtig übersetzt wurden...

Und ja, Wahrheiten ändern sich nicht, sondern werden zeitgemäß "vermittelt". :stimmt: :gvibes:

Und immer mehr Menschen erreichen diese Informationen :ros:
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Re: Jesus hat es offenbar wirklich gewusst...!

Beitragvon lawofattraction » 23. Aug 2018, 07:19




Kirasunny hat geschrieben:Uih, bisher hat mich die Kirche null interessiert und solch eine Aussage hätte ich von Jesus auch nicht erwartet.


Jesus ist nicht "die Kirche", diese Institution, die den Namen Gottes missbraucht hat, um den Menschen ihre Unwürde einzureden; die Menschen in Angst vor einem strafenden Gott versetzt und konstant in dieser Furcht gehalten hat, um eine gefügige Schafherde zu haben.

Abraham nennen Jesus einen der grossen Meister, die auf dieser Erde gelebt haben.

WS 31: "Ich werde in Resonanz sein mit Liebe. Ich werde bedingungslos lieben. Ich werde es so tun, wie Jesus es gelehrt hat. Ich werde sie lieben, egal ob sie mich lieben oder nicht."




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Re: Jesus hat es offenbar wirklich gewusst...!

Beitragvon Munija » 23. Aug 2018, 10:18

Genau, Jesus verkörpert ganz bestimmt nicht die Kirche...!
Die ist ja schließlich auch erst nach seinem Tod entstanden.

Und eigentlich kann man ja auch gar nicht von "der Kirche" sprechen, denn es gibt ja mehrere. Katholisch, orthodox, irgendwann evangelisch (nach Luthees Reformation), Freikirchen, Sekten und wer weiß was noch.
Ich denke, es hat immer Richtungen gegeben, denen wirklich daran gelegen war, die Menschen klein, unwürdig und angstvoll zu halten. Und auch immer solche (und sei es nur einzelne PastorInnen und ähnliche), die es durchaus gut meinen mit den Menschen, so wie sie das eben verstehen.
Trotzdem hat fast jede kirchliche Institution immer irgendwo etwas Einengendes, das sehe ich auch so.

Wie befreiend ist da alles, was Abraham und ähnliche Wesenheiten uns mitteilen!
:genau:
Im Grunde ja jedes Inner Being, wir alle haben das Wissen und die Weisheit doch in uns. Nur dass es manchen offenbar leichter fällt, den Zugang dazu zu bekommen, wie z.B. Esther.
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Re: Jesus hat es offenbar wirklich gewusst...!

Beitragvon gib_mir_fünf » 30. Aug 2018, 11:19

Hallo Munija,

ich komme auch ursprünglich aus kirchlichen Kreisen. Ich habe vor einigen Jahren in einer Kirchengemeinde hauptberuflich gearbeitet und einen Pfarrer als Chef gehabt. Dadurch hatte ich einige Einblicke in das Miteinander von Kirchens gehabt. Das hat mich letztlich nicht dauerhaft überzeugt, um das an dieser Stelle kurz zu fassen. Ich habe dann auch zum Glück rechtzeitig nach anderen Perspektiven gesucht - und diese auch gefunden.

lawofattraction hat geschrieben:Jesus ist nicht "die Kirche", diese Institution, die den Namen Gottes missbraucht hat, um den Menschen ihre Unwürde einzureden; die Menschen in Angst vor einem strafenden Gott versetzt und konstant in dieser Furcht gehalten hat, um eine gefügige Schafherde zu haben.


Ganz so einseitig wie Loa würde ich mein Urteil jedoch nicht fällen wollen. Wie immer in unserer irdischen Existenz, gibt es auch hier zwei Seiten. Kirche hat durch ihr sozialen Engagement und ihre gemeinschaftsfördernde Funktion, inklusive ihrer meinungsbildenden Funktion in der Gesellschaft auch schon viel Gutes getan und bewegt. Positiv hervorheben möchte ich zum Beispiel die Taizé communaute im französischen Burgund.
Ein jahrzehntelanger, ökumenischer Sammelplatz für Jugendliche aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen. Ich habe in früheren Jahren selbst erlebt, wie dort miteinander versucht wird Kirche zu leben. Das ist für mich immer noch stimmig.

Natürlich ist Kirche auch das, was du in deinem Absatz beschreibst, liebe Loa. Momentan reiht sich ja ein Mißbrauchsskandal an den anderen. Was entsetzlich ist. Das ist die andere Seite der Medallie.

Ja, und vor allem eins stimmt. Jesus ist nicht die Kirche, weil er gar keine Kirche gründen wollte. Die Kirche hat sich im nachhinein durch ihre Niederschriften, angefangen im sogenannten Kanon der Bibel, legitimiert. z.B. Math. 16,V.18: "Ich aber sage dir. Du bist Petrus, auf diesen Fels werde ich meine Kirche bauen."

Jesus war sehr im aramäisch-jüdischen Glauben verwurzelt. Wenn wir heute in unserer Aufmerksamkeit für die universellen Gesetzes die Amtskirche kritisieren, so hat Jesus damals die verkrusteten Strukturen der Priesterkaste und theologischen Schule der Pharisäer angegriffen. Eigentlich war Jesus ein cooler Typ, irgenwie ein Freigeist, der sich sehr häufig auf einer hohen disk bewegt hat. Ich sehe das so. Er hat er ohne viel Pomp und Aufregung Menschen um sich herum versammelt. Die Aufregung haben dann wiederum die Menschen daraus gemacht.

Dass er seine Energie nicht aus den Ritualen seiner an den Tempel in Jerusalem fixierten, angelernten Glaubensschule bezogen hat wird deutlich wenn man sich vergegenwärtigt, dass Jesus beim Meditieren in der Wüste
seine Initialzündung oder "Geistführerschaft" empfangen hat. Vielleicht ist das vergleichbar mit Esther die durch die Begegnung mit Sheila/Theo ihren Weg zur persönlichen Geistführerschaft mit Abraham gefunden hat. Meditieren ist jedenfalls das Schlüsselwort, was für uns als Freundinnen und Freunde der Abrahamlehre ja auch eine zentrale Rolle spielt.

Ich wünsche allen einen schönen Donnerstag,
gib_mir_fünf
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Re: Jesus hat es offenbar wirklich gewusst...!

Beitragvon Munija » 30. Aug 2018, 12:42

Hi, gib_mir_fünf,

genau so sehe ich das auch!
Ich finde z.B. ja auch die diversen Bücher von Joseph Murphy sehr spannend, in denen er die Bibel völlig neu im Abraham'schen oder Seth'schen oder ähnlichem Sinne interpretiert (obwohl er die ja noch gar nicht kannte).

Es ist halt immer einfach so, dass es ganz schnell "menschelt", wenn irgendwelche Institutionen entstehen... 😉😋
Aber was soll's, das gehört offenbar zum Spiel dazu!
:uns:
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Re: Jesus hat es offenbar wirklich gewusst...!

Beitragvon lawofattraction » 4. Sep 2018, 11:57

gib_mir_fünf hat geschrieben:
lawofattraction hat geschrieben:Jesus ist nicht "die Kirche", diese Institution, die den Namen Gottes missbraucht hat, um den Menschen ihre Unwürde einzureden; die Menschen in Angst vor einem strafenden Gott versetzt und konstant in dieser Furcht gehalten hat, um eine gefügige Schafherde zu haben.


Ganz so einseitig wie Loa würde ich mein Urteil jedoch nicht fällen wollen.


Ja, Du hast schon recht, gmf - ich hätte das anders formulieren können. Es ging jedoch nicht um das Gute, das zweifellos auch innerhalb der kirchlichen Institutionen getan wird.

Es geht um die grundsätzliche Einstellung, dass ein Ort und eine Art Oberhaupt/Guru notwendig sei, damit wir überhaupt mit Gott/der Quelle/Allem-was-ist kommunizieren können. Wenn ich an Beichte und Absolution in der katholischen Kirche denke, wird es mir übel - denn das ist genau dieses Straf- und Vergebungs-System, das ich beschrieben habe, und zwar durch einen Menschen, der sich ermächtigt fühlt, das "im Namen Gottes" zu tun. Es geht darum, dass uns gesagt wird, dass wir sündig geboren werden, belastet mit einer "Erbsünde". Es geht darum, dass erst die Taufe die Menschen zu Christen macht, die bis diesem Zeitpunkt "Heiden" sind .... und so vieles andere, das hier zu erwähnen den Rahmen sprengen würde.

Aber keine dieser Institutionen, die man im weitesten Sinn unter dem Begriff "Kirche/religiöse Institutionen" zusammen fassen könnte, hat jemals das als Message weiter gegeben, was Abraham uns lehren:

Dass wir physisch geboren werden und auch einen nicht-physischen Anteil haben - also Teil des Grossen Ganzen, göttlich, sind. Und dass wir durch unsere reine Existenz wertvoll sind und dass niemand uns das absprechen kann. Dass wir sein, tun und haben können, was immer wir wünschen. Dass wir uns Würde und Wert nicht durch Wohlverhalten "erkaufen" müssen und niemandem Rechenschaft schuldig sind. Dass wir keine Mittelsmänner brauchen, um uns mit der Quelle zu verbinden, sondern dass zu jeder Stunde ein offener Kanal besteht.

Welche der Institutionen lehrt das?





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Re: Jesus hat es offenbar wirklich gewusst...!

Beitragvon Munija » 5. Sep 2018, 00:08

Genau, liebe Loa, das ist anscheinend wirklich das Problem mit der Institutionalisierung schlechthin.
Sobald um irgend eine Botschaft herum eine Institution entsteht, besteht die Gefahr, dass es plötzlich nur noch um Machtspielchen und dergleichen geht. :102:

Richard Bach, der Autor von "Die Möwe Jonathan", schreibt das in einem seiner Bücher auch. Da wird ihm angetragen, er solle doch eine neue Religionsgemeinschaft gründen um seine Erkenntnisse herum. Und er ist auch kurz in Versuchung, das zu tun, merkt aber glücklicherweise rechtzeitig, dass genau das dann wieder passieren würde. Folglich lässt er es bleiben. Ich weiß nicht mehr, in welchem seiner Bücher er das erzählt, muss ich mal nachgucken.
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Re: Jesus hat es offenbar wirklich gewusst...!

Beitragvon gib_mir_fünf » 7. Sep 2018, 18:40

lawofattraction hat geschrieben:
Es geht um die grundsätzliche Einstellung, dass ein Ort und eine Art Oberhaupt/Guru notwendig sei, damit wir überhaupt mit Gott/der Quelle/Allem-was-ist kommunizieren können. Wenn ich an Beichte und Absolution in der katholischen Kirche denke, wird es mir übel - denn das ist genau dieses Straf- und Vergebungs-System, das ich beschrieben habe, und zwar durch einen Menschen, der sich ermächtigt fühlt, das "im Namen Gottes" zu tun. Es geht darum, dass uns gesagt wird, dass wir sündig geboren werden, belastet mit einer "Erbsünde". Es geht darum, dass erst die Taufe die Menschen zu Christen macht, die bis diesem Zeitpunkt "Heiden" sind .... und so vieles andere, das hier zu erwähnen den Rahmen sprengen würde.

Aber keine dieser Institutionen, die man im weitesten Sinn unter dem Begriff "Kirche/religiöse Institutionen" zusammen fassen könnte, hat jemals das als Message weiter gegeben, was Abraham uns lehren:
[/color]


Ich kann diesen Sätzen folgen. Auch größtenteils zustimmen. Jeder Leser, jede Leserin wird allerdings aufgrund seines ganz persönlichen Erfahrungshintergrundes die Nuancen in diesen Aussagen unterschiedlich gewichten.

In unserer Raum-Zeit Realität mit seinem vielfältigen Contrast ist Glaube eben auch Vielfalt.
Bis wir uns alle an der leading edge bewegen, komme ich nicht umhin auch die anderen, für mich unverständlichen Glaubensrichtungen, in ihrem Platz auf der Welt zu würdigen und respektieren.
Da ist es mir auf dieser Zwischenstation lieber wenn Menschen zum Beispiel der katholischen Kirche ihrem "Guru" Papst zu jubeln und huldigen als irgendwelchen anderen fragwürdigen Trumpianern und Provokateuren hinterherlaufen, die den ganzen Tag nur Zeug von sich geben, das aus unteren disk-Regalen stammt.

Beichte hat zweifelsohne die Schattenseite der Absolution. Sie kann jedoch auch als Vorstufe der Psychotherapie gesehen werden, es sich einfach mal von der Seele zu reden! Telefonseelsorge, Gesprächs- und Psychotherapie sind heute feste Bestandteile der Gesellschaft. Ein Ohr für jemand haben.

Und das mit dem "sündig geboren werden", eine kirchliche Verdrehung und Vortäuschung falscher Tatsachen, die fast so alt ist wie die Bibel. Blättern wir weiter zurück: Im Schöpfungsbericht wird abschließend festgestellt: Dass Gott sah, dass es (alles was auf dieser Erde geschaffen ist) gut war. Das schließt den Menschen mit ein, Punkt.

Am Ende werden wir uns als Freunde der Abrahamlehre an der leading edge treffen und die Melodie und den Tanz der Freude, Freiheit und Unabhängigkeit anstimmen und aufführen. Wir brauchen keine Gebetsbücher, wir brauchen keine Lehrbücher, Sakramente Kirchengebäude oder Mittelspersonen oder esoterische Figürchen. Das ist unsere Freiheit! So gesehen geht es an der leading edge sehr minimalistisch zu. Es reichen die universellen Gesetze. Was für eine feine Sache, so dermaßen frei zu sein. :five:

Ein schönes Wochenende!
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