Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Beitragvon katgirl » 23. Aug 2019, 15:55

Hallo Ihr Lieben,

mich bewegt gerade die Frage:
Wo ordne ich es emotional ein, wenn ich einen Contrast "überlebt" habe?

Also es passiert Contrast und dann bin ich da mehr oder minder gut durchgekommen und im Nachhinein lass ich das dann Revue passieren.
Bei mir ist das dann irgendwo zwischen Erleichterung und Zufriedenheit, dass es vorbei ist.

Inwieweit tappen wir dann in die Falle, dass wir uns Contrast im Nachhinein schön reden und ausschmücken?
Und im Grunde ist ja jede Erinnerung wieder die Aktivierung des Contrasts, egal ob da nachträglich Ausschmückungen bei sind oder nicht.

Wie seht Ihr das?

LG
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Re: Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Beitragvon lawofattraction » 23. Aug 2019, 16:20

katgirl hat geschrieben:Bei mir ist das dann irgendwo zwischen Erleichterung und Zufriedenheit, dass es vorbei ist.


Liebe Kat,

so kenne ich das auch. Vor ein paar Wochen habe ich beim Autofahren geträumt und hatte beim Linksabbiegen einen Fast-Zusammenstoss. Die geistesgegenwärtige Fahrerin stand 5 cm mit ihrem Wagen vor meinem Auto. Ich war zuerst einmal ihr dankbar, dass sie so schnell reagiert hat und dann erleichtert, dass ein Zusammenstoss noch verhindert werden konnte. Absolut und tief erleichtert.

Nicht im Leben fiele es mir ein, das schön zu reden, indem ich Dankbarkeit zeige, dass mir das Leben eine solche Gelegenheit bietet, meine Fähigkeit zum schnellen Pivoten zu testen. Denn immerhin wissen wir ja von Abraham hinreichend, dass alles, was in unserem Leben geschieht, ein Anzeiger für unsere Schwingung ist. Da gilt es hinzuschauen, was ich denn gedacht und gesagt habe, um solche Ereignisse zu manifestieren. Mir fällt da nichts, aber auch gar nichts ein, um das so zu frisieren, dass ich das ausschmücke und mir schön rede. Und ich würde vermeiden darüber überhaupt zu sprechen - mein obiges Ereignis dient hier nur als Beispiel auf Deine Frage.

Ich lese im Moment im Abeforum, in dem "unsere Freundin" genau diesen Contrast liebt, verherrlicht und ihn sich sogar wünscht, um "Meisterschaft" zu erreichen. Das hat dann dazu geführt, dass ihr Auto im Urlaub einen Defekt hatte und abgeschleppt werden musste, sie dafür eine dicke Rechnung bekam und bei der Ankunft bei sich Zuhause eine Mäuseinvasion (wieder einmal) lebender und toter Mäuse vorfand, die alles zugeküttelt hatten und stinkend in der Gegend lagen. Eine Sicherung war rausgesprungen und Kühlschrank und Freezer waren voller Schimmel und verdorbener Lebensmittel, die stanken. Am Rande frage ich mich da nur, wie das in einer Woche passieren kann, aber wie gesagt, am Rande.

Statt den Step 5 der schnellen Akzeptanz solcher Situationen zu feiern und weitere Ereignisse dieser Art zur Vollendung dieser Fähigkeit zu wünschen, würde ich mir lieber anschauen, wie ich diese ganzen Dinge erschaffen habe und schnellstmöglich an meiner Schwingung arbeiten. Für mein Empfinden werden da die üblichen Happy Face Sticker aufgebappt. Contrast wird es immer geben, der aber sicher nicht so massiv gebündelt geschehen muss.

Liebe Grüsse
Loa









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Re: Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Beitragvon katgirl » 23. Aug 2019, 16:43

lawofattraction hat geschrieben:
Ich lese im Moment im Abeforum, in dem "unsere Freundin" genau diesen Contrast liebt, verherrlicht und ihn sich sogar wünscht, um "Meisterschaft" zu erreichen.


Hallo Loa,

das hatte ich letztens schon in meiner Erkenntnis mit den Wünschen hinter den Wünschen geschrieben.
Also wenn neben dem offensichtlichen Wunsch noch eine verborgene Absicht existiert, an die wir uns meist gar nicht mehr erinnern können, wie Lernen, Meistern oder Weiterentwickeln.

Gut in diesem speziellen Fall ist die Absicht nicht verborgen, sondern wird immer wieder reaktiviert.

Zu mir selbst muss ich sagen, dass ich das mit dem Verschönern und Beschwichtigen früher gerne getan habe. Mittlerweile bin ich dann doch lieber zu "Ach Sch..." bzw. "Ja, ich erinnere mich, was ich vorher gedacht hatte" umgestiegen. Leugnen ist zwecklos. Das war jetzt so und gut ist.

Im Nachhinein gute und schlechte Ereignisse in Zusammenhang zu bringen, ist irgendwie Selbstbetrug.
Also nehmen wir mal Dein Beispiel. Wenn Du vorher was anderes gedacht hättest, wärst Du dieser Frau vllt. beim Einkaufen oder im Blumenladen begegnet oder ihr hättet an der Ampel nebeneinander gestanden.
Die Möglichkeiten sind da wohl unendlich.

Aber es ist doch doof, zu sagen, dass man jetzt nur wegen dem Contrast nachfolgend ein tolles Erlebnis gehabt hat, was man sonst nie gehabt hätte und dass deswegen der Contrast nachträglich betrachtet ganz toll war.

LG
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Re: Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Beitragvon lawofattraction » 23. Aug 2019, 16:51




Richtig. Die Fähigkeit, Contrast immer schneller zu akzeptieren und zu verarbeiten haben wir doch inzwischen nach Jahren der Beschäftigung mit der Abrahamlehre ohnehin gelernt. Das ist natürlich schön und freut mich auch, aber irgendwie sehe ich das als ganz logische Entwicklung aufgrund der grösseren Bewusstheit, wie wir unsere Realität erschaffen, die nicht noch zelebriert werden muss. Und vor allem lade ich nicht wissentlich weitere dieser Ereignisse in mein Leben ein, um mich noch weiter zu perfektionieren - das sind doch Prozesse, die ohnehin geschehen, auch ohne dass man sie forciert.



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Re: Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Beitragvon Golda » 24. Aug 2019, 12:34

Liebe Katgirl,

das Thema mit dem Schönreden nach dem Überwinden einer Kontrastsituation habe ich hinter mir gelassen.
Inzwischen gelingt es mir - nach 10minütigem Zähneknirschen - das zu erkennen, was ich aus der Situation lernen kann. Ganz leichtfüssig. Ein wichtiger Schritt dorthin war u.a. die Übung im Bewusstwerden des freien Willens und des eigenen Produzieren der herausfordernden Situation. Wenn ich mich in diese Lage selbst gebracht habe, ganz und gar freiwillig, was soll (vielleicht sogar darf) ich daraus lernen? Mit dieser Erkenntnis löst sich Ärger, Schmerz, Kummer wie von selbst auf.
Wie gesagt: Ich habe jahrelang mit Hilfe von Seth und Abrahams geübt. Jetzt kann ich es ganz gut mit leichten und mittelschweren Herausforderungen. Die ganz großen Herausforderungen sind mir bisher nicht entgegen getreten. Ich weiß also nicht, ob ich mich diesen ebenso gut stellen könnte.
Ganz liebe Grüße
Margalit
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Re: Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Beitragvon katgirl » 24. Aug 2019, 13:12

Golda hat geschrieben: Die ganz großen Herausforderungen sind mir bisher nicht entgegen getreten. Ich weiß also nicht, ob ich mich diesen ebenso gut stellen könnte.

Die ganz großen Herausforderungen sind mir bisher Gott sei Dank erspart geblieben. Ich durfte aber Leute lesen, die sich dann trotz oder gerade wegen Abraham in solchen Situationen von einem Tag zum anderen gehangelt haben. Das ist dann wohl noch mal ne andere Liga.

Ich hatte wirklich so die kleineren und mittleren Sachen gemeint und auch das Phänomen das dann noch mal in Foren oder auf fb ausbreiten und analysieren zu müssen. (Gut es gibt auch Leute, die ihre Erlebnisse extra wegen dem Applaus vom Publikum schreiben, auch auf Abraham-Seiten.)

Und selbst beim nachträglichen Analysieren hab ich mich dabei erwischt mehr zu der Situation dazu zu packen, als sie vorher real da war.
Ich weiss nicht, ob mein Gehirn da irgendwas automatisch dazu packt, um die Situation zu begründen. Als Beispiel, ich musste wegen einem Fußgänger bremsen, der bei rot drüber gelaufen ist. Nachträglich hab ich mich bei dem Gedanken erwischt, dass er ja auf sein Handy hätte starren können (nein, hat er nicht), anstatt die Situation einfach so zu belassen, wie sie war und abzuhaken.
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Re: Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Beitragvon Hamfor » 3. Sep 2019, 23:12

***

katgirl hat geschrieben:Hallo Ihr Lieben,

mich bewegt gerade die Frage:
Wo ordne ich es emotional ein, wenn ich einen Contrast "überlebt" habe?


Gute Frage. Ich erlebe das zum Beispiel gar nicht als *Überleben*. Besagter Kontrast ist für mich eine Form von Fragestellung oder Entscheidungshilfe: Wo willst Du hin? Willste im Altbekannten verbleiben oder willste mal schauen, wie es ist, wenn Du gar nix weißt. Gar nix zu wissen, ist Gehen ins Unbekannte. Wer von uns möchte das? Die Ersten bitte vor...

katgirl hat geschrieben:Inwieweit tappen wir dann in die Falle, dass wir uns Contrast im Nachhinein schön reden und ausschmücken?
Und im Grunde ist ja jede Erinnerung wieder die Aktivierung des Contrasts, egal ob da nachträglich Ausschmückungen bei sind oder nicht.

Wie seht Ihr das?
LG


Mal ganz ehrlich, Katgirl. Es geht nicht um Schönreden. Es geht (so beobachte ich das zumindest) ums Schlechtlabern und dann erst kommen die Menschen auf den Gedanken, das korrigieren zu wollen (Schönreden). Die Richtung ist verkehrt.
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Re: Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Beitragvon Golda » 4. Sep 2019, 16:23

danke, Hamfor, gut am Punkt gebracht: zuerst schlechtlabern (Verschwendung von Zeit und Energie) und dann schönreden (Verschwendung von Zeit und Energie).
Besser: Sich auf den Wert zu fokussieren, den die herausfordernde Situation für mich hat. Und den gibt es immer und ausnahmslos. Die große Kunst ist es wohl, sich nicht hinunterziehen zu lassen. Aber dafür haben wir ja die Abrahams (und Seth und Kryon und Eckhart Tolle und...) als Lehrmeister. :genau:
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Re: Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Beitragvon Hamfor » 20. Sep 2019, 21:32

~

Oh, läuft ja noch was, Golda. Ich habe eine ganze Zeitlang das Forum nicht aufrufen können. Lese jetzt erst.

Golda hat geschrieben:danke, Hamfor, gut am Punkt gebracht: zuerst schlechtlabern (Verschwendung von Zeit und Energie) und dann schönreden (Verschwendung von Zeit und Energie).


Heute denke ich bereits ansatzweise wieder anders darüber, ohne das Gesagte vernachlässigen zu wollen. Denn: Wie will Ausdehnung stattfinden, wenn man die Enge nicht spürt. Klar, wir kommen aus dem Unlimitierten, dort stellt sich diese Frage nicht.

Aber die Tatsache der Konditionierung, wie sie hier auf Erden stattfindet, erzeugt hier und da je nach Naturell Unwohlsein und Konflikt, das/der im besten Falle so ein Gradmesser ist für die Rückkehr. (?) So man will. Deshalb ist es aus jetziger Sicht eigentlich auch wieder gut, dieses Knirschen nicht damit zu bewältigen, dass man meint (oder ich meinte), Contrast durch Paradoxa zu pervertieren.

Es wurde gefragt, ob Erinnerung an Contrast diesen wiederaktiviert. Ich sehe, dass Contrast letztlich ein Werkzeug ist. Für eine Ausrichtung. Für eine Haltung. Aber: Dass Contrast nicht dazu da ist, sich da mental mit der Ja- und Nein-Liste zu beschäftigen, sondern ganz klar zu einem Focus zu gelangen der fern von Für und Wider ist. Denn... angenommen... es gibt da einen Contrast... den gibt's ja letztlich nur, weil es eine Disbalance gibt. Also der Contrast eine Einladung ist, weder das eine, noch das andere zu favorisieren (was aber meiner Beobachtung nach viele Anhänger so verstehen), sondern das ganz Ureigene anstrebt. Keinen Listenpunkt. Sondern hindurch durch alle Abneigungen und Bevorzugungen... hindurch zum ganz Eigenen. Ansonsten wäre es einfach nur ein mentales Geschäft.


Golda hat geschrieben:Besser: Sich auf den Wert zu fokussieren, den die herausfordernde Situation für mich hat. Und den gibt es immer und ausnahmslos. Die große Kunst ist es wohl, sich nicht hinunterziehen zu lassen.


Ist man im Kern, ist man nicht wirklich hinunterziehbar. Welches frische Menschlein lässt sich hinunterziehen.

Ich sag das auch nur, weil ich mich ständig daran erinnern will, dass es einen Unterschied macht, ob ich in der Welt der Bedingungen und platten Gegensätze wandle und dort einen Anspruch erhebe auf Eines von Beidem oder Vielem (Letzteres dürfte noch irrer sein :))... oder ob ich eine ganz ureigene, einzigartige Haltung entdecke, die nicht gemacht ist, sondern in grad erwähntem Kern angelegt ist, die ganz zwangsläufig das Stimmige nach sich zieht. Auch im Manifesten.

Mir ist natürlich bewusst, dass ich stark von einem Ideal spreche - und das Für und Wider im Zweifelverstand groß ist, wenn man sowas hört. Andererseits interessiert mich auch nur das Ideal. Edit: Damit ist kein Ideal eines weltlichen oder manifesten Bildes gemeint, eher etwas, das ich eben nicht benennen will, weil es durch die Benennung nur wieder an Ursprünglichkeit verlieren würde.

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Re: Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Beitragvon gib_mir_fünf » 27. Sep 2019, 18:09

Hallo katgirl und andere Forumsleser,

für mich ist der Contrast ein wichtiges Signal, das eben da ist wenn es da ist. In /bzw. nach der Situation des Geschehens inne zuhalten. Heute war auch ich in Gedanken auf meinem Fahrrad mit meinem ganzen Einkauf in den Satteltaschen. Ich wollte zügig nach hause, weil ich einige Erledigungen auf meinem Tagesplan hatte. Als ich in eine kaum befahrene Sackgasse eingebogen bin, auch noch die Kurve schnitt, kam just in diesem Moment ein Auto auf mich zu, gar nicht so langsam. Gerade konnte ich mich noch an dem Fahrzeug vorbei ziehen. Großes Glück gehabt! Die Botschaft an mich hatte ich gleich auf den Schirm. Langsamer und sorgfältiger fahren, vor allem mit dem Geist im Verkehr anwesend sein! Vor allem Letzteres ist bei mir manchmal nicht immer zu 100% gegeben.

Die Crux ist, dass es im Grunde die Schleife über den Contrast sich zurück in den Vortex zu begeben gar nicht bräuchte. Also, warum manövriere ich mich in so eine Situation? Vielleicht, weil ich oft zuviel auf einmal möchte. Die Gedanken im Kopf und die Konzentration nicht klar zu haben. Das scheint mir jedenfalls ein wichtiges Merkmal einiger meiner Contrasterfahrungen zu sein.

Die Frage nach dem "emotionalen Einordnen" stellt sich mir nur insofern, als das "noch mal Glück gehabt" mit seinem ganzen befreiten Durchatmen eindeutig noch oben weist. Und wenn es nicht gut gegangen wäre, dann wäre ich auf dem Boden aufgeschlagen und hätte ebenso wieder den Weg nach oben angetreten. Wie auch immer.
Also wenn man schon nach dem Wert von Contrasterfahrungen sucht, dann liegt im Contrastgeschehen eher der Appell dort hin zu gehen, wo man eigentlich sowie so schon hingehört. Ansonsten sehe ich den Contrast eher wertfrei. Dass die Contrastsituation entstanden ist, das ist gegeben. Darüber zu philosophieren, was wäre wenn.... oder gar eine Contrasterfahrung im vornherein als mögliche Lernchance zu verklären, das geht mir zu weit. Anstatt lange nachzudenken brauche ich mich nur in den Vortex zu begeben. Die Botschaft ist einfach und klar.

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Re: Contrast und seine gefühlsmäßige Einordnung

Beitragvon Hamfor » 27. Sep 2019, 22:12

...

[quote="gib_mir_fünf"]Hallo katgirl und andere Forumsleser,

...

Die Frage nach dem "emotionalen Einordnen" stellt sich mir nur insofern, als das "noch mal Glück gehabt" mit seinem ganzen befreiten Durchatmen eindeutig noch oben weist. Und wenn es nicht gut gegangen wäre, dann wäre ich auf dem Boden aufgeschlagen und hätte ebenso wieder den Weg nach oben angetreten. Wie auch immer.

[/quote="gib_mir_fünf"]

Sehe ich ganz und gar auch so. Erübrigt sich auch jeder Faden.

Sorry für's Rausschnitzen Deiner anderen Worte.






Woah, ich habe korrektes Quoten verlernt....

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