Entwicklung der Lehre Abrahams

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 18. Mär 2012, 17:24




Nur keine falsche Bescheidenheit. :lol:



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 18. Aug 2012, 10:39




Moin Ihr Lieben,

heute mal wieder eine kleine Betrachtung der Abraham-Lehre im Zuge ihrer Entwicklung. Das heisst, die Lehre ist immer so umfassend wie das Bedürfnis nach Information durch uns Frager. Wie Ihr ja wisst, ist in der letzten Zeit fast nur noch vom Grid die Rede und dem Erreichen von Wohlgefühl durch das Vermeiden des eigenen Einfüllens von Details zugunsten einer viel generelleren Betrachtung.

Bevor ich fortfahre ein Wort zur Basis eines gemeinsamen Verständnis: Wie immer - was hilft, ist richtig, und was einem hilft, ist für den anderen nicht unbedingt angebracht. Das setze ich einfach als Grundlage aller meiner Überlegungen voraus, so dass ich das natürlich nicht immer wieder betone und sich Diskussionen darüber erübrigen sollten, ob das von mir Geschriebene als für alle gültige Richtlinien gedacht ist. Mitnichten - jeder nimmt sich das, was für ihn oder sie in jedem gegebenen Moment angebracht ist und sich gut anfühlt und das ist genau "das Richtige". Da ich aber über die Entwicklung de Abraham-Lehre sprechen möchte, liegt mein Fokus natürlich auf den neuesten Erkenntnissen, geboren aus unser aller Wissen-Wollen und Wunsch nach Ausdehnung.

Die Analogie des Grid macht auch gleich klar, warum immer weniger Wert gelegt wird auf das Arbeiten mit den Methoden. Die meisten Methoden sind ganz konkret gerichtete Aufmerksamkeit auf ein Problem mit dem Ziel, Erleichterung zu schaffen. Wie im letzten Workshop Nr. 128 zu lesen, ist aber jedes Bestreben, durch irgendeine Bemühung zu erreichen, dass sich der Grid mit Details auffüllt, kontraproduktiv, die Balance wird gestört und es wird nicht funktionieren.

Die grosse Herausforderung ist das absichtslose Wohlfühlen. Wohlfühlen um des Wohlfühlens Willen und ohne Hintergedanken, dass sich dadurch die Wünsche erfüllen. Die Manifestation muss unwichtig werden, da das ultimative Ziel einer jeden Manifestation ohnehin nur das Wohlgefühl ist. Wenn es egal ist, ob sich etwas manifestiert, kann es sich manifestieren, obwohl es eigentlich dann nicht mehr notwendig ist. Meine persönliche Erfahrung zeigt das.

Für mich bin ich selbst natürlich das beste Studienobjekt, und ich kann das absolut nachvollziehen und bestätigen. An den Punkt, immer mehr Freude - "grundlose" Freude - zu leben bin ich gekommen, als es mir ganz klar wurde, dass das mein Lebensziel und mein Lebenszweck ist, durch den sich alle Details der Ausdehnung von selbst ergeben. Natürlich hatte und habe ich da auch mit einigen Glaubenssätzen und alten Zöpfen zu tun, die ich aber langsam und beständig abbauen kann.

Und es geschieht auch noch etwas anderes: Dinge, die kommen, machen Freude und sind schön, aber dadurch ist das "Haben-Wollen" nicht zu Ende, es geht immer weiter - you never get it done. Jeder erfüllte Wunsch gebiert wieder aus sich ein neues Wollen. Wir verfeinern und definieren immer weiter - "we want you to feel the deliciousness of negative emotion - because guidance is working."

Die für mich fast beste Einsicht war die, dass jeder Moment, in dem ich nicht froh bin, direkt gegen mich selbst gerichtet ist - auch wenn anscheinend andere Menschen mir dafür einen "Grund" liefern. Einmal hilft die Erkenntnis, dass jemandem, der mich auf irgendeine Weise stört, das nur durch meine Schwingung ermöglicht wird. Ich werde also immer wieder auf mich als einzigen Verursacher zurück geworfen. Und zum anderen bin ich so sensibilisiert, dass mein Schlecht-Fühlen sofort eine innere Alarmglocke schrillen lässt.

Ganz praktisch und überaus erfreulich habe ich in den letzten Wochen beobachten können, wie sehr dieses beschriebene Prinzip der "Freude um der Freude Willen" wahr ist und möchte Euch gerne an einem Detail teilhaben lassen. Ich habe die wunderbare Plattform Pinterest gefunden und zu meinen Interessensgebieten meine Boards erstellt und mit Images aufgefüllt und mich aus reiner Freude daran damit beschäftigt. So eine Fülle von phantastischen Fotos, die, wollte ich sie im Net zusammensuchen, mich für Jahre beschäftigen würden. Dort ist alles vorhanden, und es ist ganz einfach wunderbar, zu stöbern und zu schauen und sich damit wohl zu fühlen.

Und diese Freude hat sich direkt in Korrespondenz mit den Themen niedergeschlagen darin, dass ich bei einer meiner Sommer-Lieblingsbeschäftigungen - auf Flohmärkten stöbern - die unglaublichsten Schnäppchen gemacht habe, und so mancher Ebay-Verkäufer hat das auch merken können. Es rauschte nur einfach so rein. Alte komplett schwarz angelaufene Kaffekannen stellten sich als Sterlingsilber heraus, und ich kam immer gerade dann an einem Haus mit dem Schild "Flohmarkt" vorbei, wenn wunderbare alte Weissstickereien und andere alte Kostbarkeiten zu den niedrigsten Preisen verkauft wurden.

Ich lerne immer mehr, absichtslos glücklich zu sein und darauf zu vertrauen, dass das genau der Weg ist, dass sich meine Grids mit genau dem auffüllen, was meinen Wünschen und Träumen entspricht. Und geniesse die Freude an der Freude.

Aber nun genug geplaudert. Ich wünsche Euch ein Wochenende voller Spass und Freude.
Loa :lieb:



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Lilith » 18. Aug 2012, 16:25

Liebe Loa,

von Herzen Dank für deine Gedanken. Mal wieder haben sie mich daran erinnert, dass es nicht das Wollen ist, dass den Grid auffüllt, sondern das Sein, die Liebe für das Sein und, soweit es das Spezifische zulässt, auch die Liebe zu dem Gewünschten und zwar so sehr, dass man es in seinem Leben nicht misst. Wie kann man denn jemand oder etwas gleichzeitig lieben und sich nach seiner Anwesenheit verzehren? :nachdenk:

Manchmal denke ich, ich jage meinem Wunsch hinterher, statt kurz anzuhalten und begeistert zu sein, wie sehr er sich doch für mich schon erfüllt hat, dass ich ihn längst lebe und dass er deshalb kein Wunsch mehr ist sondern Wirklichkeit.

Jetzt weiß ich: für meinen Grid entsage ich meinen Wünschen nicht. Ich bade in der Realität, in den Gefühlen des längst Manifestierten. Und nicht einmal dafür muss ich mich anstrengen oder es mir besonders bewusst machen, so a la, nach dem Essen lege ich mich ein wenig hin und arbeite an meinem Grid. :mrgreen:

Seit kurzem weiß ich, dass jeder meiner Atemzüge, jeder meiner Schritte meinen Grid leben bedeutet und nicht etwa die halbe Stunde, die man sich täglich für Meditationen abzwackt.

Grid ist frohes Bewusstsein in jedem Moment.

Eure Lilith
Ich bin ein Außenposten der Quelle auf dieser Welt.
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Salome » 18. Aug 2012, 18:17

Liebe Loa,

eben habe ich Deinen Post gelesen und finde, dass Du eine wahrlich fantastische Art hast, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Das hört sich nach wunderbarer Leichtigkeit des Seins an.

So ist wohl unser Leben ursprünglich gedacht. :hregen:

Dieser Tage fiel mir, beinah so ganz nebenbei auf, dass ich zwei meiner elementaren Lebenswünsche immer besser leben kann. Als diese Wünsche geboren wurden, hielt ich es beinah für unmöglich sie zu leben.

Ich empfinde große Freude und Befriedigung mit Hilfe von Abraham, und Deinem unermüdlichen Wirken, diese Wünsche immer mehr mit Leben füllen zu können.

Ich wünsche Euch allen ein wunderbares Wochenende
Salome
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Margalit » 18. Aug 2012, 19:50

Liebe Loa, liebe alle!
ich habe die letzten Wochen immer mehr und immer tiefer absichtslose Freude gefühlt und gelebt. Freude, die auf einem DA-SEIN basiert.
Jetzt, dank dir, Loa, verstehe ich, was passiert.
Auch ich habe ein wenig gegen den Grid (neuer Ausdruck bei Abe, früher war es der Vortex) rebelliert.
Langsam, von Video zu Video, habe ich immer besser verstanden.
Jetzt sehe ich klar! :danke: nochmals, liebe Loa.
Und: es fühlt sich ganz selbstverständlich und normal an, dass all die Erklärungen und Botschaften in mein Leben fliessen.
Ein herrliches Weekend, möge sich der Grid füllen - mit Freude und Leichtigkeit :loveshower:
Margalit
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Salome » 19. Aug 2012, 11:41

Ihr Lieben,

helft mir mal auf die Sprünge.

Margalit hat geschrieben:Auch ich habe ein wenig gegen den Grid (neuer Ausdruck bei Abe, früher war es der Vortex) rebelliert.


Hier habe ich ein anderes Verständnis.

Für mich ist der Grid ein Gerüst, eine Art Skelett, aus Emotionen. Im Vortex schlummern all die Dinge aus Stepp 1 und 2 bis das LoA sie dort „abholt“ und sie, passend zum Grid, zu mir bringt.

Was denn nun, Grid gleich Vortex ... oder doch nicht :nachdenk:

Ich weiß, dass diese beiden Begriffe von Abraham kreiert wurden um uns etwas zu erklären, was für uns sonst weniger gut verständlich wäre. Vielleicht läuft es ja auch darauf hinaus, dass es egal ist wie ich die Dinge nenne, Hauptsache ich fühle mich so gut, wie es mir JETZT gerade möglich ist. :P

In diesem Sinne einen wunderschönen Sonntag allerseits
Salome
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 19. Aug 2012, 13:39




Hallo Ihr Lieben,

in einem kürzlichen Workshop erklären Abraham das jemandem: Im Vortex ist virtuell das vorhanden, was wir uns gewünscht haben. Step 1 = wir wünschen, Step 2 = "das Universum" legts in den Vortex, it´s done, und Step 3 = wir lassen Manifestation widerstandslos zu.

Sie sagen, dass aus dem Vortex durch das LoA diese virtuellen Wünsche bei emotional passender Bereitschaft "herausgezogen" und in den Grid eingefüllt werden. Der Grid ist also ein Synonym für unsere Bereitschaft und emotionale Vorbereitung, eine Manifestation zuzulassen - durch Fokus, durch Zulassen oder auf jede Art und Weise, die widerstandslos das LoA "arbeiten" lässt und ihm nicht in den Weg kommt durch eigenes vorschnelles Handeln. Alle Grids sind die jeweiligen Anziehungspunkte zu unseren Themen. Ich sehe die Grids auch als meine emotionalen Seins-Zustände, die darüber bestimmen, ob sich die cooperativen Komponente angezogen fühlen und der Manifestation auf den Weg helfen - oder auch nicht.

Eigentlich ist es ja wirklich egal, wie man die Dinge nennt, solange wir dafür das Verständnis entwickeln, was uns hilft. Lediglich zum Austausch hier ist es eher hilfreich, wenn wir die Dinge gleich benennen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Winner » 21. Aug 2012, 22:14

Ich liebe es dich zu lesen, Loa! Vor allem liebe ich es, dich zu verstehen. Die Lehre Abrahams und dieses Forum bereichern mein Leben so sehr.

Es gibt nichts Schöneres, als dann glücklich zu sein, wenn man es sein will. Egal was ist!

Thanks for filling in my Grid :ros: :five:

Liebe Grüße
Winner
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Margalit » 27. Aug 2012, 11:48

Liebe Salome!
nur kurz: ich habe mich mißverständlich ausgedrückt: :102:
Wie der Ausdruck "vortex" neu zu den Abe Lehren gekommen ist, habe ich mich gegen diese Neuerung gewehrt (innerlich).
Als der Ausdruck "grid" neu gekommen ist, habe ich mich mit dem "vortex" gut angefreundet, aber mich gegen die Neuerung "grid" gewehrt. Also, immer, wenn es was Neues gegeben hat, habe ich eine Zeit gebraucht, um dieses Neue in meinen Alltag zu integrieren.
Das habe ich gemeint, nicht dass Vortex und Grid das selbe sind. :gvibes:
Loa hat das ja auch ganz klar definiert, worum es jeweils geht. :ros:
Einen angenehmen Tag!
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Urmina » 28. Aug 2012, 21:31

Huhu ihr alle Bild

Lilith hat geschrieben:Zwischendurch dachte ich, verdammt. Die machen alle den Grid. Und ich bin hier noch im Vortex. :mrgreen:


BildBildBild
Meinen allerherzlichsten Dank für diese Aussage Lilith!
Ziemlich genau so fühlte ich mich auch (wobei ich sagen muss, dass ich mich lange auch mit dem Begriff "Vortex" nicht unbedingt anfreunden konnte Bild)

Oft habe ich mich um die Threads, in denen der Grid genau erklärt wird, "herumgeschlichen", da ich dachte "ich kapier's einfach nicht".
Und: "Oh Schreck, muss ich jetzt meine "Strategien" ändern?!?!"

Für mich persönlich halte ich es darum ganz einfach; es gibt einfach nichts, aber auch rein gar nichts das wichtiger ist, als dass ich mich gut fühle - basta.


Liebe Grüsse
Urmina
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Summersun » 28. Aug 2012, 22:28

Urmina,

Du bringst es einfach ganz exakt auf den Punkt. :stimmt:
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 11. Sep 2012, 13:24




Aus dem Workshop 132


... wir denken, Du hast an dem Punkt angefangen, weil Du eine falsche Idee oder Vorstellung hast, die in etwa so aussieht:

"Ich sollte in der Lage sein, schnell zu identifizieren, was ich gerne möchte, und ich sollte vollumfänglich wissen, was ich möchte. Und wenn ich das dann herausgefunden habe, sollte ich auch dabei bleiben. Denn alles andere ist unbeständig.“

Das kommt daher, weil Du als Kind, wenn Du ein Spielzeug oder etwas anderes wolltest und dachtest, dass es ganz schön sei, es für eine Weile zu haben, die ganze Fülle davon viel schneller entdeckt hast und das war dann für Dich nicht ausreichend. Und dann sagte jemand zu Dir: "Du wolltest das, Du hast das ausgesucht, also spiel jetzt auch damit."

Und dann sagtest Du: "Ich wollte es wirklich, ich wollte es, als ich es noch nicht hatte, ich habe es entdeckt, ich habe es erkundet und damit abgeschlossen - und jetzt möchte ich mehr." Dann sagen sie zu Dir: "Nein, nein, nein, Du kannst jetzt nicht mehr wollen. Ich bin noch nicht damit fertig, dass Du das da wolltest. Du musst daraus noch mehr Freude rausquetschen, es hat schliesslich $75 gekostet. Du musst da noch viel mehr Freude rausholen." Also gibt es eine ganze Menge falscher Vorstellungen, so dass Du Dir nicht die Erlaubnis gibst, weiter zu gehen und weiter und weiter und weiter und weiter.

Darum ist das Verständnis des Grids so wichtig, das Verständnis, dass Du immer weiter wünschst und immer weiter den schwingungsmässigen Kern vorbereitest, um es zu erhalten. Und dann erhältst Du es. Es geht also darum, etwas zu sondieren, zu entscheiden, abzuschiessen und in Ausrichtung kommen. Und die Manifestation erhalten. Und das Glücksgefühl beim Erhalt der Manifestation währt ungefähr so lange (Esther klatscht in die Hände).

Die Manifestation ist nur der Beweis der Arbeit mit dem Grid. Es ist die Energie, die fliesst, die Reise, die geschieht - darum geht es. Und es ist eine immer weiter führende, immer weiter führende Reise - immer weiter und immer weiter.




Hallo Ihr Lieben,

und mal wieder ein paar Gedanken dazu, wie Abraham uns immer weiter im Verständnis dessen führen, was in uns und um uns geschieht.

Habt Ihr vielleicht auch zu denen gehört, die sich gelegentlich oder häufig gefragt haben, warum man denn nicht mit dem gerade Erreichten zufrieden ist und, kaum dass etwas vorher sehnlichst Erwünschtes eingetroffen ist, es schon nicht mehr so interessant ist?

Als ich schliesslich verstanden hatte, was es bedeutet "you never get it done" und dass genau aus diesem Prinzip heraus die immer wieder zitierte Ausdehnung - persönliche und des Universums - entsteht, machte es endgültig hörbar klick bei mir. Und ich verstand auch, was mit mir geschah, wenn ein Ziel erreicht war und das nächste sofort als erstrebenswert angepeilt wurde. Denn gelegentlich hatte ich mich selbst mit unschönen Attributen wie "nie zufrieden, flüchtig, oberflächlich, undankbar" und was weiss ich belegt, weil ich "nicht mehr Freude rausquetschen" konnte, wenn ich mit einer erfolgten Wunscherfüllung da stand.

Und dann erklärte sich auch die Behauptung, dass die Reise zum Ziel das Wichtige ist, nicht das Ankommen. Das Ankommen ist dann nur noch der nächste logische Schritt und verpufft als Ereignis ziemlich schnell. Und sofort wird ein neuer Wunsch, ein neues Projekt geboren, kaum dass die Manifestation statt gefunden hat.

Das Ausprobieren, Prüfen, Verwerfen und Entscheiden, das Träumen und Vorwegnehmen der Erfüllung dauert zum einen zeitlich viel länger als die Manifestation, und während die Manifestation manchmal eher ein schlussendlicher Donnerhall ist, ist die Zeit des Vorbereitens des Grids eine Zeit der Vorfreude und Anspannung und Aufgeregtseins und des Herzklopfens und des Träumens und der freudigen Erwartung. Ähnlich wie ein wunderbares, ausgedehntes Liebesspiel, dessen Schlusspunkt nur noch der relativ kurzzeitige Höhepunkt ist.

Meine Wünsche möchte ich zwar trotzdem noch erfüllt sehen, aber die "Zeit bis ....." hat in meinem Erleben inzwischen eine ganz andere, positive, schöne Qualität bekommen, die sie dann nicht hatte, wenn ich etwas ungeduldig erwartet habe und immer wieder nachschaute, ob es denn nun noch nicht da war.

Ich empfinde Abrahams Lehre immer mehr als eine wunderbare Lebensphilosophie, die das, was um uns herum und mit uns passiert, aus einem Blickwinkel anschaut, der über eine direkte Betrachtungsweise hinausgeht und immer wieder mit grossen Hinweisschildern sagt "da, da - Freude, Spass - ohne Grenzen; erkenn es, mache es Dir zu eigen und entdecke, wieviel Wunderbares in allem verborgen liegt".

Lieben Gruss
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Winner » 11. Sep 2012, 19:35

Liebe Loa,

vielen Dank für deine Einblicke.

lawofattraction hat geschrieben:Meine Wünsche möchte ich zwar trotzdem noch erfüllt sehen, aber die "Zeit bis ....." hat in meinem Erleben inzwischen eine ganz andere, positive, schöne Qualität bekommen, die sie dann nicht hatte, wenn ich etwas ungeduldig erwartet habe und immer wieder nachschaute, ob es denn nun noch nicht da war.


Zu dem Punkt muss man aber erstmal kommen. Entweder die Manifestation ist einem egal und man genießt und wertschätzt die Gegenwart, oder aber man weiß irgendwo tief drinnen, dass sich ein Wunsch erfüllen wird und spürt aufgrund dessen die Vorfreude. Nur so kann etwas Erwünschtes zu einem kommen und einen gleichzeitig Freude bringen, nicht?

Wie macht man es, wenn man überhaupt keine Beweise sieht oder fühlt? Sprich man etwas will, jedoch nicht weiß, wann und (noch schlimmer) ob es sich erfüllt? Wie stärkt man seinen Glauben und genießt die Zeit zwischen Wunschrakete abschießen und Wunsch erleben?

Mir fällt es einfacher von etwas zu träumen ohne zu hoffen, dass es sich erfüllt. Sobald ich hoffe, suche ich Beweise: "Oh ich bin jetzt schon so weit, wann komme ich endlich an? Wo ist es denn? Was muss ich noch machen?" Ich finde es schöner einfach das Grid mit Gefühlen zu füllen. Ich habe eine Wunsch z.B. den nach Liebe, liebe mich, liebe andere mehr und unternehme Dinge und finde Gedanken, die in mir das Gefühl der Liebe hervorrufen. Würde ich das alles "nur" tun, um z.B. einen Partner zu manifestieren, hätte ich schon längst aufgehört (wie schon zu oft in der Vergangenheit).

Ich glaube Paulo Coelho sagte mal "Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert." Ich glaube der Traum muss sich noch nicht mal verwirklichen, es reicht wenn wir es schaffen zu glauben bzw. davon auszugehen, dass der Wunsch sich erfüllen kann. Und erst wenn es egal ist, ob er sich erfüllt, dann ist man irgendwie frei...uns selbst, wenn es jetzt lauten sollte: "Genau, dann erfüllt er sich." Mh ich weiß nicht ganz genau, ob das immer so sein muss, ich weiß nur, dass es nicht die Manifestation ist, die man sucht/ich suche... ich suche vielmehr Winner in der Entwicklung, ich will wachsen...Und bin glaube ich süchtig danach zu träumen, verbringe zuviel Zeit in meiner Traumwelt, dadurch kommt momentan meine physische Realität noch zu kurz...Jetzt fühlt sich das jedoch genau richtig an.

Alles Liebe
Winner :ros:
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon katgirl » 11. Sep 2012, 23:45

lawofattraction hat geschrieben:
Aus dem Workshop 132
...
Also gibt es eine ganze Menge falscher Vorstellungen, so dass Du Dir nicht die Erlaubnis gibst, weiter zu gehen und weiter und weiter und weiter und weiter.
...
Es geht also darum, etwas zu sondieren, zu entscheiden, abzuschiessen und in Ausrichtung kommen. Und die Manifestation erhalten. Und das Glücksgefühl beim Erhalt der Manifestation währt ungefähr so lange (Esther klatscht in die Hände). ...



Hallo.
Ich empfinde den workshop als sehr befreiend und fließend.
Er erklärt warum das Spielzeug am ersten Weihnachtstag plötzlich uninteressant war, warum der 3. Bissen des Kuchens anders schmeckt als der erste, warum die Stunden vor dem lang ersehnten Date am besten sind, warum die Probefahrt mit dem neuen Auto am genialsten ist, ...
Und das Beste ist, dass ich da nicht stehen bleiben muss. Ich darf weiterwünschen und Ausschau halten, darf die nächste "Leckerei" wählen. Ich darf mir im Augenblick der Manifestation schon Gedanken darüber machen, wie es noch besser wird und dann noch besser. Und das ist richtig.

Abrahams Beispiel ist auch so genial. Wie oft haben wir vergleichbare Situationen erlebt? Du hast das jetzt geschafft, also sei zufrieden; aber innerlich regte sich Widerspruch und Drang nach Weiter und Mehr. Und das war einfach nur das Fließen.
lg
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Beautiful Mind » 12. Sep 2012, 00:16

Guten Abend, liebe loa,

lawofattraction hat geschrieben:Habt Ihr vielleicht auch zu denen gehört, die sich gelegentlich oder häufig gefragt haben, warum man denn nicht mit dem gerade Erreichten zufrieden ist und, kaum dass etwas vorher sehnlichst Erwünschtes eingetroffen ist, es schon nicht mehr so interessant ist?


Oh ja, und seit ich mich mit spirituellen Themen beschäftige habe ich mich das noch mehr gefragt. Schließlich hatte ich doch inzwischen die Weisheit gelesen, dass das Glück nur in mir selbst zu finden ist, wieso war ich also immer noch so unspirituell und suchte nach Wunscherfüllung im Außen? Kaum ist der eine Wunsch erfüllt entsteht schon ein neuer usw.

lawofattraction hat geschrieben:Dann sagen sie zu Dir: "Nein, nein, nein, Du kannst jetzt nicht mehr wollen. Ich bin noch nicht damit fertig, dass Du das da wolltest. Du musst daraus noch mehr Freude rausquetschen, es hat schliesslich $75 gekostet. Du musst da noch viel mehr Freude rausholen." Also gibt es eine ganze Menge falscher Vorstellungen, so dass Du Dir nicht die Erlaubnis gibst, weiter zu gehen und weiter und weiter und weiter und weiter.


Dieser Teil des Workshops hat mich sehr im Inneren angerührt. Es fühlte sich an, wie ein sanfter Befreiungsschlag, der eine Lüge, die von Generation zu Generation als Wahrheit weiter gegeben wurde, aufgeklärt hat.

lawofattraction hat geschrieben:
Das Ausprobieren, Prüfen, Verwerfen und Entscheiden, das Träumen und Vorwegnehmen der Erfüllung dauert zum einen zeitlich viel länger als die Manifestation, und während die Manifestation manchmal eher ein schlussendlicher Donnerhall ist, ist die Zeit des Vorbereitens des Grids eine Zeit der Vorfreude und Anspannung und Aufgeregtseins und des Herzklopfens und des Träumens und der freudigen Erwartung. Ähnlich wie ein wunderbares, ausgedehntes Liebesspiel, dessen Schlusspunkt nur noch der relativ kurzzeitige Höhepunkt ist.



Das hast du wieder einmal wunderbar erklärt. :gvibes:

lawofattraction hat geschrieben:Meine Wünsche möchte ich zwar trotzdem noch erfüllt sehen, aber die "Zeit bis ....." hat in meinem Erleben inzwischen eine ganz andere, positive, schöne Qualität bekommen, die sie dann nicht hatte, wenn ich etwas ungeduldig erwartet habe und immer wieder nachschaute, ob es denn nun noch nicht da war.


Am Anfang habe ich die Sache mit dem Grid nicht gut nachvollziehen können, mittlerweile liebe ich diese Veranschaulichung der Realitätsgestaltung. Die Fähigkeit, mich einfühlen zu können in die Wunscherfüllung, ist ein Geschenk, das ich schon bei der Geburt mitbekommen habe, das ich aber erst durch Abraham entdeckt und anzuwenden gelernt habe.

lawofattraction hat geschrieben:Ich empfinde Abrahams Lehre immer mehr als eine wunderbare Lebensphilosophie, die das, was um uns herum und mit uns passiert, aus einem Blickwinkel anschaut, der über eine direkte Betrachtungsweise hinausgeht und immer wieder mit grossen Hinweisschildern sagt "da, da - Freude, Spass - ohne Grenzen; erkenn es, mache es Dir zu eigen und entdecke, wieviel Wunderbares in allem verborgen liegt".


Du sprichst mir aus der Seele! :danke: Abraham bringt so viel Leichtigkeit in mein Leben wie nie zuvor. Ich habe das Gefühl, dass immer mehr Schalen von mir abblättern. Schalen, die wie eine Makulatur an mir kleben, die ich durch Abraham eine nach der anderen voller Freude und Leidenschaft abreiße. Darunter kommt langsam, man kann ihn erst erahnen, ein Mensch in Freiheit, Freude und Liebe zum Vorschein - ein Mensch in seiner wahren Natur.

Ich liebe Abraham. Tausend Dank, liebe Loa, für deine vielen Übersetzungen und wundervollen Beiträge. :hug:

Lieben Gruß,

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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Birdie » 12. Sep 2012, 09:57

lawofattraction hat geschrieben:
Habt Ihr vielleicht auch zu denen gehört, die sich gelegentlich oder häufig gefragt haben, warum man denn nicht mit dem gerade Erreichten zufrieden ist und, kaum dass etwas vorher sehnlichst Erwünschtes eingetroffen ist, es schon nicht mehr so interessant ist?



Guten Morgen,
bei mir ist das nicht wirklich so....ich kann mich riesig lange an etwas erfreuen, WENN ich es denn endlich habe....
vllt liegt auch genau da das Problem....das wünschen, ausrichten und dabei immer vom freudiger Erwartung und Leichtigkeit erfüllt zu sein fällt mir - ich gebs zu - oft schwer.

Wenn ich etwas endlich "habe" zögere ich sehr lange mit dem erneuten Weitergehen, obwohl ich eigentlich mit diesem Wissen dass es niemals an ein Ende kommen wird ganz zufrieden und einverstanden bin.

diese Leichtigkeit in diesem Spiel ist für mich noch der reinste Luxux.....mir stehen oft nach dem Erreichen eines "Ziels" die schweißtropfen auf der Stirn und die Knie sind weich....

Ich habe für mich heausgefunden, dass ich nur ganz generell bleiben kann....es gibt für mich nur einen Grid, einen ganz allgemeinen "hab einfach Freude und staune wie dein Tag so aussehen kann" Grid....ins Detail gehen mache ich nicht mehr....zu schnell krieg ich da Bauchschmerzen....

LG
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 13. Sep 2012, 08:12

Winner hat geschrieben:Wie macht man es, wenn man überhaupt keine Beweise sieht oder fühlt? Sprich man etwas will, jedoch nicht weiß, wann und (noch schlimmer) ob es sich erfüllt? Wie stärkt man seinen Glauben und genießt die Zeit zwischen Wunschrakete abschießen und Wunsch erleben?


Moin Ihr Lieben, liebe Winner,

ich glaube, dass man den Glauben nicht "während oder zwischen" stärken kann. Das würde bedeuten, dass meine Ausgangsbasis, meine Grundlage für den Grid nicht solide ist und ich dann zwei Baustellen zugleich habe. Dieser Glaube, der muss zuerst vorhanden sein. Der Glaube in das LoA, der Glaube, dass das, was Abraham uns da erzählen, auch wahr ist. Wenn der fest ist, dann kann auch die Zeit "dazwischen" Spass machen.

Wir können unseren Glauben auch stärken, indem wir unsere bisherigen Manifestationen anschauen und bestätigt sehen, dass wir dann entspannt und zuversichtlich und "glaubend" waren, wenn die Manifestation geschah. Oder aber auch, das ist eine andere Möglichkeit, aufgegeben haben zu kämpfen. Die Waffen gestreckt, keinen Widerstand mehr geleistet haben. Auch das ist eine vielmals geübte Variante, wobei die erstere ja weitaus angenehmer ist. :clown:

Winner hat geschrieben:Mir fällt es einfacher von etwas zu träumen ohne zu hoffen, dass es sich erfüllt. Sobald ich hoffe, suche ich Beweise: "Oh ich bin jetzt schon so weit, wann komme ich endlich an? Wo ist es denn? Was muss ich noch machen?" Ich finde es schöner einfach das Grid mit Gefühlen zu füllen.


Hoffnung hat auch immer Zweifel in sich und ist wahrscheinlich nicht das geeignete Gefühlsvehikel für einen Grid. Da schwingt viel zu viel Unsicherheit mit. Wobei ich zugebe, dass Partnerwunsch und wahrscheinlich auch Probleme mit der Gesundheit sicherlich zu den schwierigeren Themen gehören.

Winner hat geschrieben:Ich habe eine Wunsch z.B. den nach Liebe, liebe mich, liebe andere mehr und unternehme Dinge und finde Gedanken, die in mir das Gefühl der Liebe hervorrufen. Würde ich das alles "nur" tun, um z.B. einen Partner zu manifestieren, hätte ich schon längst aufgehört (wie schon zu oft in der Vergangenheit).


Die gute Nachricht ist dabei, dass es gar nicht notwendig ist, sich speziell auf Liebe zu konzentrieren. Stay general. Einfach Dinge suchen, die Wohlgefühl bringen. "Pet the cat" .... war eine der ersten Empfehlungen von Abraham und gehört zu den ganz einfachen kleinen alltäglichen Dingen, die uns Freude machen können. Mein erster Kaffee am Morgen schmeckt inzwischen so viel besser, mein ganzen Leben hat eine andere, reichere Qualität bekommen, seit ich mich immer bewusster umschaue und Freude finde. Und natürlich sehe und erfahre ich immer mehr und mehr Dinge, die mir Freude machen - das LoA bringt sie mir.

Beautiful Mind hat geschrieben: Abraham bringt so viel Leichtigkeit in mein Leben wie nie zuvor. Ich habe das Gefühl, dass immer mehr Schalen von mir abblättern. Schalen, die wie eine Makulatur an mir kleben, die ich durch Abraham eine nach der anderen voller Freude und Leidenschaft abreiße. Darunter kommt langsam, man kann ihn erst erahnen, ein Mensch in Freiheit, Freude und Liebe zum Vorschein - ein Mensch in seiner wahren Natur.

katgirl hat geschrieben:Abrahams Beispiel ist auch so genial. Wie oft haben wir vergleichbare Situationen erlebt? Du hast das jetzt geschafft, also sei zufrieden; aber innerlich regte sich Widerspruch und Drang nach Weiter und Mehr. Und das war einfach nur das Fließen.


Das ist wunderbar ausgedrückt, liebe Beautiful Mind und liebe Kat.

LadyBird hat geschrieben:diese Leichtigkeit in diesem Spiel ist für mich noch der reinste Luxux.....mir stehen oft nach dem Erreichen eines "Ziels" die schweißtropfen auf der Stirn und die Knie sind weich....


Du hast diese "75-Dollar" Lektion wohl wirklich gut gelernt, liebe LB - das Verdienen-Müssen und etwas wert sein und die Freude über etwas auszudehnen und auszudehnen und so viel rauszuquetschen wie nur möglich.

Allerdings werden die Dinge schal, wenn man nicht weitergeht, weiter mit dem Fluss schwimmt und neue Träume in Angriff nimmt und die neue Aufregung fühlt ob dessen, was da kommt. Dann verlieren selbst gelungene Manifestationen an Attraktivität.

LadyBird hat geschrieben:Ich habe für mich heausgefunden, dass ich nur ganz generell bleiben kann....es gibt für mich nur einen Grid, einen ganz allgemeinen "hab einfach Freude und staune wie dein Tag so aussehen kann" Grid....ins Detail gehen mache ich nicht mehr....zu schnell krieg ich da Bauchschmerzen....


Das ist ja genau die Empfehlung von Abraham, nicht mit der Lupe schauen, sondern aus der Vogelperspektive. :lol:

Lieben Gruss
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 8. Okt 2012, 09:10




Dear All,

angeregt durch Salome´s Thread "Preisvergleich oder Schnäppchenjagd" habe ich mal wieder ein bisschen eigene Bestandsaufnahme gemacht. Meine Überlegungen hier müssten eigentlich heissen "meine Entwicklung im Rahmen der Abraham-Lehre", denn ich möchte gerne wieder ein paar Gedanken mit Euch teilen und diskutieren.

Es liegt ja in unserer menschlichen Natur, dass wir immer wieder Neues wollen, sobald sich ein Wunsch erfüllt hat. So wie Esther, die zu Jerry sagte, sie wolle dieses Auto gerne haben, es würde sie für einen Nachmittag froh machen. Inzwischen hat sie sich einen rasanten Sportwagen gekauft und braust damit durch die Gegend, aber Abraham liessen auch deutlich durchblicken, dass das vorübergehend ist und auch dieses Objekt - wie alle anderen vorher - an Interesse verlieren wird und durch ein neues Wünsche-Objekt ersetzt wird.

Ich habe mir dazu viele Gedanken gemacht, als ich immer wieder auf die Aussage stiess, dass unsere Wünsche erst dann erfüllt werden, wenn sie nicht mehr "dringend" und wichtig erscheinen und die Freude, die wir immer dem Moment des Habens zugeschrieben haben, regelrecht vorweg genommen werden muss, bevor etwas sich uns präsentiert. Die Frage bleibt dann ja, ob wir es beim Erhalt wirklich geniessen können, wenn uns unsere Imagination bereits in Hochgefühl versetzt hat.

Denn oft ist die Vorfreude auf etwas viel grösser und die Imagination viel lebhafter ist als das tatsächliche Ereignis. Dazu gibt es einen Workshop mit der Geschichte von Tracy, Esthers Tochter, die gerne unbedingt ein bestimmtes Haus haben möchte und in diesem Traum schwelgt. Sinngemäss sagen Abraham, dass die eigentliche Manifestation des zukünftigen Hauses dann lange nicht mehr so prickelnd ist - wie das Beschaffen der notwendigen Unterlagen, Bankgespräche und Baugenehmigungen, das Unterschreiben beim Notar, die Mühen des Einzugs und so weiter. Anhand vergangener und gegenwärtiger Ereignisse konnte und kann ich das gut nachvollziehen und bestätigen. Oder wir stellen uns die phantastische Fernreise vor, die dann auch stattfindet, aber eben auch Elemente hat, die nicht so erstrebenswert sind.

Zusammen mit der Erkenntnis, dass viele "unbedingt notwendige" Dinge nach kurzer Zeit ihre Attraktivität verlieren und durch wieder neues Wollen ersetzt werden, habe ich mir daraus ein richtig schönes Paketchen von Erkenntnis geschnürt, das ich immer mal wieder betrachte, wenn ich im Eifer des Gefechtes gar nicht merke, dass sich ein Wunschprozess automatisiert hat - mehr, mehr, mehr.

Denn auch in der Beziehung kann ich für mein Empfinden auf der Default-Schiene fahren statt bewusst zu entscheiden. Es kann also auch mit einem funktionierenden Grid so viel hereinkommen, dass es gar nicht mehr interessant ist und die Menge nur noch ein etwas müdes Kopfnicken hervorruft. Mit Bremsen hat das insofern wenig zu tun, als sich ja immer wieder neue Gebiete auftun, wenn man bewusster steuert, bei denen man grosszügig und freudvoll die Wirtschaft ankurbeln kann. Gleiches gilt natürlich auch für immaterielle Angelegenheiten.

Ich finde, jedes Teilchen von Information ermächtigt weiter. Jetzt habe ich dazu ein gutes Verständnis, kann also auch beobachten und entscheiden, wann ich einen bestimmten Grid erst einmal vernachlässigen möchte, um etwas anderem den Vorzug zu geben. Bewusst getan, gibt das ein wirkliches Gefühl von Ermächtigung, und ich glaube erst jetzt fange ich so langsam an, in Tiefe zu erfahren, was bewusste Realitätsgestaltung bedeutet. Nicht nur lernen zu erschaffen, sondern innerhalb des Erschaffens nicht auf Autopilot zu schalten und gestalterisch einzugreifen.

Wie das Malen eines Bildes, bei dem man manchmal nochmals etwas, was vorher gefallen hat, betrachtet und jetzt feststellt, dass man wissen möchte, wie es auf andere Weise aussieht. Oder wie der Tellerkünstler, der viele sich drehende Teller auf seinen Stöcken hat und einigen wieder neuen Schwung gibt und andere ganz bewusst anhält oder sie austrudeln lässt.

Habt einen wunderschönen Montag und eine noch bessere Woche
Loa



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Kia » 8. Okt 2012, 12:26

lawofattraction hat geschrieben:

Ich finde, jedes Teilchen von Information ermächtigt weiter. Jetzt habe ich dazu ein gutes Verständnis, kann also auch beobachten und entscheiden, wann ich einen bestimmten Grid erst einmal vernachlässigen möchte, um etwas anderem den Vorzug zu geben. Bewusst getan, gibt das ein wirkliches Gefühl von Ermächtigung, und ich glaube erst jetzt fange ich so langsam an, in Tiefe zu erfahren, was bewusste Realitätsgestaltung bedeutet. Nicht nur lernen zu erschaffen, sondern innerhalb des Erschaffens nicht auf Autopilot zu schalten und gestalterisch einzugreifen.

Wie das Malen eines Bildes, bei dem man manchmal nochmals etwas, was vorher gefallen hat, betrachtet und jetzt feststellt, dass man wissen möchte, wie es auf andere Weise aussieht. Oder wie der Tellerkünstler, der viele sich drehende Teller auf seinen Stöcken hat und einigen wieder neuen Schwung gibt und andere ganz bewusst anhält oder sie austrudeln lässt.



Wunderschön gesagt, liebe Loa, an dem Punkt stehe ich auch im Moment. Manchmal merke ich zu spät, dass ich auf Autopilot geschaltet habe, und dann fällt mir die Geschichte mit dem Hirsebrei ein: ein Kind kocht feinen Brei, der Topf läuft schon längst über, und als die Mutter nach Hause kommt, begegnet ihr der Brei schon unten an der Haustür... Ist vielleicht eine etwas übertriebene Metapher, doch das Prinzip stimmt.

Wenn ich in dieser "single-mindedness" (Einsgerichtetheit) in Ausrichtung auf die Quelle bin, läuft es einfach ewig so weiter und es braucht dann das gestalterisch eingreifen, den Fokus wechseln, einen anderen grid aktivieren.

Kann im Moment nicht näher eingehen, da ich soooo viel zu tun habe plötzlich, im November sollte es besser werden, hab schon den Stille-Zeit-November und Einkehr-halten-nach-innen Grid aktiviert. Hoffentlich auf die richtige Art, denn zu Ende bringen möchte ich das angefangene.

Danke und herzlichen Gruss

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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Urmina » 19. Okt 2012, 08:12

Guten Morgen liebe Foris

Urmina hat geschrieben:Oft habe ich mich um die Threads, in denen der Grid genau erklärt wird, "herumgeschlichen", da ich dachte "ich kapier's einfach nicht".


So, ich glaube, ich hab's nun begriffen.
Ich hatte mehr oder weniger darüber nachgegrübelt, wie ich denn nun den/das Grid genau für mich verstehen soll, und da kamen mir auch Begriffe von Seth in den Sinn:
Seth spricht von "Kernglaubenssätzen" und für meine Begriffe sind die mit Grid/Basis identisch.

Ist unsere Basis zu einem Thema gut und stabil, brauchen wir uns nicht um kleine oder grössere Widrigkeiten (mittels der verschiedenen Methoden) zu kümmern, es MUSS dann ganz einfach, gemäss universellem Gesetz, alles gut kommen.

Schaue ich jetzt jedoch nur ein "Detail" aus meinem Leben an das ich gerne anders hätte, und kann es mittels Visualisierung (oder wie auch immer) in den Wunschzustand ändern, so beeinflusst dies auch gleichzeitig den zugrundeliegenden Grid/Kernglaubenssatz positiv, und stärkt ihn mehr und mehr.
Alles ist miteinander verwoben... je besser etwas wird, desto besser wird alles :idea:

Soweit meine Überlegungen/Erfahrungen.

Liebe Grüsse
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 22. Nov 2012, 09:51




Guten Morgen, Ihr Lieben,

was wir seit längerem wissen, ist für mein Empfinden "the missing piece" bei den meisten derer, die über das Gesetz der Anziehung sprechen, schreiben und lehren:

Solange Ihr nämlich nicht akzeptiert, dass es einen Quellen-Anteil von Euch gibt ebenso wie einen physischen Teil, macht Euer Leitsystem keinen Sinn. Wenn Ihr aber dahin kommt, Euch durch beständiges emotionales Bewusstsein zu beweisen ... die Tatsache alleine, dass Ihr negative Emotionen empfindet, bedeutet, dass es einen grösseren Teil Eurer selbst gibt, der anders fühlt. Und wenn Ihr dass verstanden habt, dann habt Ihr die Möglichkeit, Euch selbst zu verwirklichen.

(Aus dem Workshop 138). Ohne das Verständnis der spirituelle Komponente des Funktionierens des LoA, die unserem Erleben unterliegt, macht das Gesetz der Anziehung keinen Sinn. Denn fängt man an zu fragen und weiter zu fragen, wird man ohne den Gedanken, dass wir nicht nur physische Wesen sind und in enger Verbundenheit mit dem Grossen Ganzen erschaffen, immer gegen eine Wand anrennen.

Ich habe das Gefühl, dass diese Fragerin in Atlanta, die schon viele Male auf dem Hotseat war und immer food for thought gibt, wieder mal einen ganz grossen Stein aus dem Weg geräumt hat und sich wieder eine weitere Tür für unser Verständnis geöffnet hat. Und andere vor ihr haben das Terrain bereitet. Es fiel zum ersten Mal das Wort "actualisation", das wir sicher noch öfter hören werden.

So habe ich zum Beispiel ganz stark den Eindruck, dass Abraham nach einer Zeit der weniger starken Betonung der Manifestations-Komponente in unserem Leben den Gedanken der Wichtigkeit der Manifestation nun wieder aufnehmen vor dem Hintergrund eines inzwischen vermittelten viel grösseren Verständnis. Denn inzwischen haben wir verstanden, dass alles, was uns widerfährt, Manifestation ist, nicht nur die physisch greifbaren Dinge und nicht nur die Kulmination eines Wunsches. Und dass Manifestation ein wichtiger Teil unserer eigenen Ausdehnung und der des Universums ist. Und dass wir, wenn wir unser "Gefühls-System" schärfen und Verbundenheit leben mit dem Grossen Ganzen, bereits die ganz subtilen Anfänge des Einfüllens des Grids mit Freude erleben, nicht erst den grossen Paukenschlag der Manifestation.

Nichts und niemand ist isoliert, wir sind alle in diesem grossen Spiel aufgefordert, miteinander auf jede mögliche Art und Weise zu spielen.

Viel Spass dabei
Loa



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Kia » 22. Nov 2012, 10:02

Danke vielmals, liebe Loa - auch für den Workshop :bussi:
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 1. Mär 2013, 09:09




Guten Morgen, Ihr Lieben,

und wieder habe ich für Euch einen für mein Empfinden ganz wichtigen Workshop-Auszug. Er vertieft das Verständnis um den 3-Schritt-Schöpfungsprozess nochmals und wird, so hoffe ich, für viele eine weitere Ausdehnung des Verständnis um die Bewusste Realitätsgestaltung bedeuten. Nach dem erneuten Lesen dieses Threads sehe ich, dass das Thema hier bei uns konkret bereits gegen Ende 2011 thematisiert wurde.

Das Gesagte dehnt die Grundaussage "wenn Ihr wisst, was Ihr nicht wollt, dann wisst Ihr auch, was Ihr wollt" weiter aus, indem Abraham klar machen, dass es nicht nur darum geht, dass man bewusst Kenntnis des Inhalts bzw. der Aussage der eigenen Wünsche hat, sondern vielmehr diese Kenntnis zu einem Wissen werden muss, das Gewissheit beinhaltet - Gewissheit, dass es sich manifestieren wird, indem wir die Freude darüber und das Gefühl, es zu besitzen bereits vorher mit allen unseren Sinnen erfahren.

Wir können uns das so ähnlich wie eine Generalprobe vorstellen - noch nicht ganz "the real thing". Von den physischen Sinnen kann es noch nicht erfahren werden, wohl aber vom Gefühl her.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Winner » 4. Mär 2013, 22:40

Liebe Loa,

tausend, tausend, tausend Dank für die Übersetzung des zu heftig schönen, tollen, wunderbaren Workshops. :hug:
Er spricht so viele verschiedene Aspekte an, ich weiß gar nicht was mich mehr überwältigt. Beim Lesen, dachte ich die ganze Zeit: "Ja, Ja, Ja" und habe so viel Erleichterung und Wahrheiten entdeckt. Oft wenn Abraham etwas so Lehrreiches kommunizieren, was mit mir in Resonanz ist, kann ich nicht anders, als es direkt auf mich zu beziehen.

Contrast zu meinem Vorteil zu nutzen macht Spaß. Etwas zu wollen macht Spaß. Mich schrittweise dem zu nähern, was ich mir wünsche, macht Spaß. Aufgeregt sein, üben, vorstellen, träumen, fühlen, erkennen - all das ist wirklich schön, solange ich weiß, dass es irgendwann so weit sein wird.

Die einzige, die mir "im Weg steht" (was ja nach Abraham nicht mal schlimm ist) bin nur ich und wenn ich es wirklich irgendwann schaffe, davon auszugehen, dass sich die Dinge erfüllen, wenn ich es schaffe ein Gefühl der festen Gewissheit zu spüren, dann kommt es zu mir - wie schön :loveshower: Bis dahin benutze ich den Contrast - wie es Abe in dem Workshop sagen - um mir Klarheit darüber zu geben, was ich will.

Ich liebe es wie der Workshop bzw. wie Abraham ein unglaublich befriedigendes Gefühl der Erleichterung in mir verschaffen. Überwältigend. :herzhpf:

Liebe Grüße
Winner :lieb:
~It's not about the creat-ion, it's about creat-ing!~ Abe
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Beautiful Mind » 6. Mär 2013, 00:27

Liebe Loa,

vielen Dank für den äußerst tiefen Workshop. :ros:

Heute hatte ich ein Erlebnis, dass genau bestätigte, was im Workshop erklärt wurde. Ich erlebte einen kleinen Kontrast, habe mich dann zu hause hingesetzt und bin still in mich gekehrt, um mir im Klaren darüber zu werden, was genau ich denn als Wunsch hinter diesem Wunsch habe. Was genau will ich fühlen? Die Antwort war: Entspannung, Leichtigkeit, Wohlsein... ich war mit den Antworten aber noch nicht zufrieden und fühlte tiefer rein. Ich will... ich will... was ist das was ich will?... ich will... ich will - wissend sein. Das war es. Ich will wissend sein zu diesem Thema. Und dieses "wissend sein", das war ein ganz tiefes sicheres Gefühl, was keine Fragen mehr zu ließ, das hat nur wenige Minuten gedauert aber ich hatte einfach keine Fragen mehr und in dem Moment auch kein Wünschen mehr.

Ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll, es klingt vermutlich unverständlich, aber ab dem Punkt war ich mir sicher, dass ich nichts mehr tun muss, die Dinge sind in Bewegung, ich kann mich entspannen und mich über diese Entwicklung freuen.

Die Manifestationen werden tatsächlich immer unwichtiger, aber die eigene Schöpfungsmacht zu fühlen, das ist gigantisch, freudig, extatisch. Konstraste sind nur nur noch das Werkzeug, dass ich brauche, um zu wünschen, und Wünsche sind meine Werkzeuge um mich zu entfalten.

Aber Spaß machen die Manifestationen trotzdem noch. :gvibes: Zur Zeit bin ich dabei etwas Großes zu manifestieren und es zeichnet sich ab, dass es sich so detailgenau in meinem Leben zeigt, dass es mir fast unheimlich wird. Und jetzt frage ich mich schon: wenn ich das habe, habe ich dann überhaupt noch Wünsche? Ich weiß nicht, was ich mir dann noch wünschen sollte. :clown:

Aber darüber mache ich mir jetzt mal keine Sorgen, es geht immer weiter. Wir werden niemals fertig.

Mir kommt gerade der Gedanke: werden wir eigentlich jemals damit fertig, Abraham zu fragen? Dieser Wunsch nach Wissen ist ja auch unendlich - wissen, wissen, wissen... wisst ihr was ihr wollt? Und schon bin ich wieder am Anfang des Workshops, am besten, ich lese ihn gleich nochmal durch.

Schönen Abend euch allen.

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