Tag 15

Anleitung, Praxis, Gedanken und Erfahrungen mit dem 40-Tage-Programm von Heather Macauley

Tag 15

Beitragvon Sunflower » 9. Okt 2009, 13:34

Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
Benutzeravatar
Sunflower
 
Beiträge: 543
Registriert: 09.2009
Geschlecht: weiblich

Re: Tag 15

Beitragvon Sunflower » 9. Okt 2009, 19:55

Ja es gibt schon große Verbindungen zwischen dem was ich spreche und erlebe :) Sowohl bei Dingen an denen ich Spaß habe als auch bei Dingen die noch verbesserungswürdig sind
Allerdings sind die mir zu privat um sie hier zu beschreiben.

Ich bin dankbar ,dass ich heute so viele nette Helfer hatte beim Kuchen backen und wie soviel Spaß dabei hatten.
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
Benutzeravatar
Sunflower
 
Beiträge: 543
Registriert: 09.2009
Geschlecht: weiblich

Re: Tag 15

Beitragvon Sunflower » 16. Aug 2011, 07:43

“Wähle deine Worte sorgfältig, sie sind dein kraftvollstes Werkzeug.“

Ohja das übe ich schon seit längerem viel darüber zu sprechen wie ich mich freue, wie gut es mir geht ,wie mein Leben fliesst .Und ich bin sicher es gibt einen Zusammenhang ,ich bin in einem Strom von warmem Leben :loveshower: Es geht mir gut

Dankbar ja dafür dass gestern der Test geklappt hat
dankbar dass ich gestern mich mit dem Fahrrad austoben konnte
dafür das jetzt die Kollegin wieder da ist und ich wieder nachmittage habe für mich


LG Sunflower
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
Benutzeravatar
Sunflower
 
Beiträge: 543
Registriert: 09.2009
Geschlecht: weiblich

Re: Tag 15

Beitragvon Leopold » 16. Aug 2011, 18:01

Hallo,
ja unsere Worte sind wohl das zweit Wichtigste, weil alles was wir mit unseren Sinne aufnehmen beeinflusst unser so sein. Darum gilt es auf die Gedanken zu achten, damit die richtigen Worte kommen. :stimmt: :stimmt:

Ich bin dankbar, weil ich Fortschritte machne darf, in vielleilei Hinsicht.
Ich bin dankbar, weil ich die Bedingungslose Liebe kennenlernen durfte.
Ich bin dankbar, weil Alles gut ist, so wie es ist.
Ich bin dankbar, weil ich nie mehr allein sein werde.

Ich bin dankbar, dieses 40 Schritte Programm kennen zu dürfen.

Ein dankbarer Leopold

:danke: :danke: I wish you a beautiful day.
Leopold
 

Re: Tag 15

Beitragvon Beautiful Mind » 16. Aug 2011, 22:35

Ich bin dankbar, dass es mir heute besser geht.
Ich bin dankbar, dass ich in diesem schönen Land lebe.
Ich bin dankbar, eine Frau zu sein.
Ich bin dankbar, frei zu sein.
Ich bin dankbar, lieben zu können.
Ich bin dankbar für mein Er-leben.

Worüber habe ich heute gesprochen? Wenn es keine beruflichen Themen waren, habe ich mehrmals von meinen Neffen und Nichten erzählt, weil mir das Herz davon immer noch überläuft. Meine Gefühle dabei waren Dankbarkeit, Staunen, Liebe, Zärtlichkeit und Freude. Und ich spürte beim Erzählen die Verbindung mit der Quelle, die ich in diesen kleinen, wunder-vollen Wesen förmlich sehen kann. :engel2:

Gute Nacht allerseits,

BM
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
Benutzeravatar
Beautiful Mind
 
Beiträge: 510
Registriert: 07.2011
Geschlecht: weiblich

Re: Tag 15

Beitragvon Allerleirauh » 17. Aug 2011, 06:42

Ich bin dankbar dafür, dass ich um die Macht der Worte weiß.
Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich durch diese Übungen „gezwungen“ werde, zu schreiben. Niedergeschriebene Worte sind ganz mächtige Worte. Sie helfen mir zu entscheiden, was ich wirklich will und was nicht.
Ich bin dankbar für den Traum, den ich vor ein paar Tagen hatte. Es war ganz bestimmt ein besonderer und wichtiger Traum. Ich hatte mir ein Steinchen in den Fuß getreten, und als ich es herauszog, war es ein Diamant. Von nun an werde ich die Dinge die mich stören und mir das Gefühl geben, nicht weiter kommen zu können, mit ganz anderen Augen betrachten! :shock: :kuss:

Diese Übung finde ich absolut genial. Bewusst auf die Worte zu achten. Ich habe es heute ausprobiert und habe dabei etwas Unglaubliches erfahren. Es ist wirklich magisch!
Ich habe in meinem täglichen Leben mindestens zwei Menschen, die vorwiegend negativ sprechen. Und bis heute war das meistens so, dass ich dabei saß und zuhörte und unglücklich war. Im Laufe der Zeit hatte ich schon alle möglichen Reaktionen. Ich habe versucht, wegzulaufen. Ich habe versucht, sie darauf aufmerksam zu machen, dass es mir nicht gut tut. Ich habe versucht, innerlich meine Ohren zu schließen und an anderes zu denken. Manchmal war ich wütend und beleidigt darüber, dass ich mir so garstige Worte anhören musste, selbst wenn sie nicht auf mich bezogen waren. Doch gleichzeitig wusste ich ganz genau, wenn das in meiner Realität passiert, dann bin ich auf irgend eine Weise das richtige Match dafür. Und ich wusste auch, solange ich erwarte, dass der andere damit aufhört, um mich besser zu fühlen, ist die tote Katze immer noch in meinem Garten.
Also habe ich gestern ganz bewusst angefangen, auf die Worte zu achten, und sie innerlich zu sortieren, so wie ich das von Aschenputtel gelernt habe: Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen (allerdings nicht in mein Kröpfchen!)
Ich bin dagesessen wie immer und habe zugehört, doch diesmal war es für mich ganz anders.
Zum Beispiel bei dem Satz: „Die Menschen sind alle verdorben und verdienen es, ausgerottet zu werden. Hoffentlich kommen die Außerirdischen bald und machen alles platt!“
hatte ich ungefähr solche Gedanken:
„Die Menschen“ - oh, schönes Wort, ich liebe die Menschen! Die Menschen sind wunderbar!
„Verdorben“... nein, danke, brauche ich nicht.
„verdienen es“, oh, ja, es ist schön zu spüren, dass man etwas Gutes verdient, dass man würdig ist!
"Ausgerottet" … hmm, nein, danke, vielleicht wenn es sich um Unkraut handelt, aber ich hab ja eh keinen Garten... wäre es nicht wunderschön, einen eigenen Garten zu haben, auch wenn er noch so klein wäre...
Also, wie geht es weiter? „Hoffentlich“... ach ja, gutes Wort, ich mag es sehr...
„kommen“ - o ja! prima Wort! mit vielen interessanten Anwendungen!
„Die Außerirdischen“ - ja, ja, ja, mag ich sehr, nette Kerle, wie zum Beispiel Bashar!
„Bald“ - auch gut, hat einen Hauch von Vorfreude und Erwartung in sich!
„Machen“ - gutes Wort, es ist schön, „die Hände im Ton zu haben“, man fühlt sich so lebendig dabei!
„Alles“ - ja, mag ich! Ich will auch immer alles... alles lieben, alles umarmen und... alles ist gut!
„Platt“? - nein, danke, diesmal nicht.
Natürlich ging das alles viel schneller als ich es hier aufschreiben konnte. Es hat aber Riesenspaß gemacht. Und es hat mir über den Steg geholfen. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich nicht mehr unglücklich beim Zuhören. Und ich spüre ganz genau, etwas in mir hat sich verwandelt, diese Erfahrung des Zuhörens ist jetzt für mich auf einem ganz anderen Niveau.

Am Abend:
Ich bin dankbar für diese wundervolle Erfahrung. :danke:
Ich bin dankbar dafür, dass es in meinem Leben Menschen gibt, die mich veranlassen zu wachsen. :gvibes:
Ich bin dankbar, dass es in meinem Leben Menschen gibt, die sich wie Pforten zum Himmelreich anfühlen. :engel2:

:kl:
Benutzeravatar
Allerleirauh
 
Beiträge: 102
Registriert: 09.2010
Wohnort: In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat...
Geschlecht: weiblich


Zurück zu "40-Tage-Programm (Heather Macauley)"


 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

web tracker