So tun als ob vs Lügen

Rampages, Wohlstandsspiel, Drehbücher, BOPAs etc.

Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Einstein » 19. Apr 2010, 13:14

Dear all,
zu diesem Thema wurde hier ja schon fast alles gesagt, es fehlt eigentlich nur noch die Einsteinsche Manifestationstheorie. Und die lautet: E = M x C2 :teuflischgut:
Viele denken jetzt vielleicht an die zur Zeit noch bekanntere Theorie von Onkel Albert :kniefall: , die ja genau so aussieht. Um diesen Irrtum zu beseitigen, würde ich euch meine Formel gerne kurz erklären:
E = Ereignis
M = Manifestationskraft
C = Continuity
ZaWo hat geschrieben:Faster than you can speak it, the energy begins to flow and circumstances and events, in an orchestration that we cannot begin to describe.

Die Umstände müssen passen, oder wie Daisy bestimmt aus eigener Erfahrung bestätigen kann, die Continuity hat schon viel Macht am Filmset. Es muss irgendwie passieren und es muss in den Fluss der Ereignisse passen. Es soll ja viel Spaß machen, oder?
Nehmen wir das Beispiel Schloss. Selbst wenn ich alles richtig mache, gehe ich nicht an eine Schublade, ziehe sie auf und da liegt auf einmal die Besitzurkunde für Neuschwanstein. Am Filmset würde die Continuity sagen: Stopp, der Anschluss stimmt nicht. Regieassistenz, wir brauchen zwei oder drei Zwischentakes, um dahin zu kommen.
Und alles wird in Bewegung gesetzt, um zu den gewünschten Szenen zu kommen.
Und wo bleibt denn dabei (Schublade aufziehen) das Herzklopfen, die Romatik, die Freude, die Storys, die ich darüber erzähle?
Obwohl, dass könnte auch ganz lustig sein. Interview mit dem neuen Besitzer von Neuschwanstein:
Herr Einstein, wie sind sie denn Besitzer eines solch prächtigen Schlosses geworden?
Ich machte die Schublade auf, und da lag ganz unerwartet eine Besitzurkunde auf meinen Namen :kgrhl: :lachen:
Das macht das LOA perfekt, es soll sich ja ins Script einfügen. Daher braucht es ab und zu etwas, das wir als Zeit bezeichnen.
Es braucht auch bei der perfekten Schwingung die Continuity, sonst gibt es zu viele Fehler in der Matrix :teuflischgut:
Meine neue Formel hat relativ viel Potential, die von Onkel Albert abzulösen :lachen: :lachen: :lachen:
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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon lawofattraction » 19. Apr 2010, 13:29




Hi Einstein,

:five:

Einstein hat geschrieben:Herr Einstein, wie sind sie denn Besitzer eines solch prächtigen Schlosses geworden?


Da kann man noch die Cooperative Components einflechten, so wie die sich zur Manifestation ergeben haben.

Es bildet sich eine Interessengemeinschaft gegen die Verstaatlichung von deutschen Schlössern und Burgen, die immer stärker wird und die viel Clout bekommen. Die entdeckt bei der Gesetzgebung einen Fehler, der eine Verstaatlichung garnicht zulässt und ein cleverer Rechtsverdreher beruft sich auf eine Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs, so dass es für Privatpersonen nun möglich ist, Neuschwanstein zu kaufen. Gleichzeitig hat Einsteins Oma, die nicht wusste, was sie ihm zum Geburstag schenken sollte, einen Lottoschein gekauft, der natürlich den dicken Pott ausspuckt. Da Einstein´s Oma und Mutter seinen Kindheitswunsch kennen, Neuschwanstein zu besitzen, erwerben sie es für ihn und laden ihn zu seiner Geburtstagsfeier auf das Schloss ein. Sie führen ihn in das Zimmer, in dem die Urkunde in der Schulade liegt. :shock:

Synchronizität. :gvibes: Und das erste Forentreffen des AbrahamForums findet natürlich bei Einstein auf Neuschwanstein statt.

Ende von Loas Märchenstunde. :clown:

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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon ZaWo » 19. Apr 2010, 13:35

Aber Herr Einstein, wie Sie bereits als Albert so treffend sagten: "Unser Vorstellungsvermögen ist unsere Grenze."

Das passende Script zu der Schloss-Instant-Manifestatione könnte z.B. sein:

Heute ruft Sie ein Anwalt aus dem fernen China an, welcher ihre verstorbene Großtante vertritt und bereits seit Jahren nach ihnen forschen ließ. (Die chinesische Verwandschaft wurde in ihrer Familie stets geheim gehalten, weil.....aber das ist eine andere Geschichte)
Diese unermesslich reiche Tante vermachte ihnen das Schloss Neuschwanstein, weil ihre anderen Schlösser in China ja nicht so schnell für Sie zu erreichen sind und Tantchen möchte ihr Schloss gerne in pflegende Hände geben. (Die andern Mitglieder Ihrer Familie kann sie nicht ausstehen, weil....aber das ist wieder eine andere Geschichte)

Das LoA koordiniert auch rückwärtig in der Zeit. Hab da auch schon so ein Erlebnis, wo ich plötzlich einen sehr ausgefallenen Wunsch bekam und auch anzog. Die koordinierenden Ereignisse dazu lagen aber in der Vergangenheit. Sprünge in der Matrix hatte ich auch schon.
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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon ZaWo » 19. Apr 2010, 13:35

Huch Loa, selber Gedanke. :grllll:
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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon lawofattraction » 19. Apr 2010, 13:38




Ha, ZaWo, da haben wir gleichzeitig gedichtet .... :lachen:



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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Daisy » 19. Apr 2010, 14:10

Einstein hat geschrieben:Die Umstände müssen passen, oder wie Daisy bestimmt aus eigener Erfahrung bestätigen kann, die Continuity hat schon viel Macht am Filmset. Es muss irgendwie passieren und es muss in den Fluss der Ereignisse passen. [...] Am Filmset würde die Continuity sagen: Stopp, der Anschluss stimmt nicht. Regieassistenz, wir brauchen zwei oder drei Zwischentakes, um dahin zu kommen.


Nich wenn Profis wie ich am Set sind - und hast du ne Ahnung, was sowas kostet? Nee nee, mein Lieber, weder Filmcrews noch das Uni arbeiten so dilettantisch :lol:
Isch kann so net arbeide :kgrhl:
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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Naike » 19. Apr 2010, 16:01

Wir haben vor Jahren mal urplötzlich einen Brief bekommen und wurden darin über ein Erbe unterrichtet. Sind aus allen Wolken gefallen, denn mein Mann wußte überhaupt nicht, dass er in der Schweiz einen Großonkel gehabt hatte und dazu noch einen wohlhabenden. Theoretisch hätten wir über Nacht zu Hausbesitzern o. ä. werden können, hätte der alte Herr nicht fast sein gesamtes Vermögen diversen Stiftungen vermacht. :rleye: Also, so schnell und unerwartet kann es gehen, so waren es zwar nur 1000 Euro, aber die kamen für unsere Großfamilie dennoch wie ein warmer Regen, haben uns sehr gefreut.

Noch was anderes: Eben kam mir die Idee, ob es vielleicht möglich wäre, eine Art dissoziative Identitätsstörung, auf gut Deutsch "Persönlichkeitsspaltung", aktiv durch So-tun-als-ob herbeizuführen. Natürlich ohne den Effekt der Amnesie. Ich finde es immer sehr faszinierend zu lesen, dass Betroffene je nach angenommener Persönlichkeit plötzlich Fähigkeiten haben, wie ein Instrument spielen zu können oder eine Fremdsprache zu sprechen, oder dass Krankheitsbilder und angeblich sogar Narben kommen und gehen. Das zeigt ja nun überdeutlich, dass nichts, aber auch wirklich gar nichts als unveränderbar betrachtet werden kann und Veränderungen vor allen Dingen innerhalb kürzester Zeit geschehen können!
Also, mich interessiert, inwieweit man so etwas - was meiner Vermutung nach eine Art Wechsel in eine Parallelrealität sein könnte - bewußt initiieren kann, indem man sich völlig neu entwirft und das neue Bild dann lebt.
Was meint ihr? Irre Idee? Oder nachdenkenswerter Ansatz?
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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon lawofattraction » 19. Apr 2010, 16:17



Nö, ganz und garnicht irre. Seth geht darauf in der Natur der Persönlichen Realität umfangreich ein, und auch Abraham bestätigen das. Seth DNdPR:

Versucht euch einmal im Lebensalltag auf scheinbar untergeordnete Fähigkeiten zu konzentrieren, auf Fähigkeiten, die ihr für latent haltet. Wenn ihr das konsequent unter Phantasie- und Willenseinsatz durchführt, dann werden die in euch schlummernden Fähigkeiten in eurer Gegenwart in den Vordergrund treten. Eure jeweiligen Glaubenssätze programmieren und ändern frühere Erfahrungen um. Es ist nicht einfach so, daß vergangene, vergessene, unbewußt wahrgenommene Ereignisse in neuer Zusammensetzung und unter neuer Überschrift geordnet erscheinen, sondern die ganze Körperreaktion auf scheinbar vergangene Ereignisse verändert sich.

Eure Wünsche und Überzeugungen wirken buchstäblich auf die Vergangenheit zurück und lehren eure Nerven neue Kunststücke. Definitive Umordnungen in jener Vergangenheit treten dann in eurer Gegenwart zutage und ermöglichen euch völlig neue Verhaltensweisen. Angelernte Verhaltensweisen verändern daher nicht nur gegenwärtiges und künftiges, sondern auch ehemaliges Verhalten. Die Macht, über die ihr als rationales, in der Gegenwart zentriertes Bewußtsein verfügt, bietet euch Gelegenheiten zu schöpferischem Tun, die ihr erst dunkel zu erahnen beginnt. In diesem Lernprozeß fangt ihr automatisch an, die multidimensionale Natur nicht nur eurer eigenen Gattung, sondern auch anderer Gattungen zu schätzen. Der Augenblick, wie ihr ihn kennt, bildet daher den schöpferischen Rahmen, innerhalb dessen das nichtphysische Selbst ständig die körperliche Realität hervorbringt; und durch dieses aufs irdische Dasein gerichtete Fenster formt ihr Zukunft sowohl wie Vergangenheit.

Auf ähnliche Weise könnt auch ihr euren Erlebnisspuren und Charaktermerkmalen folgend euch zugehörige »wahrscheinliche« Fähigkeiten entdecken und auch teilweise die Natur der für euch materialisierbaren wahrscheinlichen Handlungen ergründen.

In eurer gegenwärtigen Erfahrungswelt lassen sich Spuren eurer vielen wahrscheinlichen Selbst entdecken, so wie in jedem Individuum Ansätze zu all den großen Begabungen, die bei nur wenigen voll zur Entwicklung gelangen, zu finden sind. Diese Ansätze können für euch erfahrbar werden und zur Bereicherung eures Lebens beitragen. Auf unbewußten Ebenen tun sie das ohnehin. Sie bilden dort die Matrix, aus der ihr laufend eure Erfahrungen schöpft.

Das nächste kurze Kapitel wird Methoden gewidmet sein, die euch in die Lage versetzen sollen, unter viel mehr Möglichkeiten zu wählen und Ereignisse sowie Erfahrungen in euren Alltag einzubeziehen, die bis dahin »latent« blieben. Für jedes Individuum wird diese Auswahl natürlich eine andere sein. Doch müßt ihr wissen: Es steht jedermann frei, mit den eigenen wahrscheinlichen Realitäten vertraut zu werden und sie in sein Leben einzubeziehen. Auf der Ebene des Bewußtseins könnt ihr also die Dimensionen eures Daseins vertiefen, indem ihr das reiche Gewebe der Wahrscheinlichkeiten mit einbezieht.


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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Liebeszauber » 19. Apr 2010, 16:51

`Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit`

Dieser Satz ist auf einer meiner liebsten Postkarten zu lesen :shock: :mrgreen:
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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Naike » 19. Apr 2010, 16:54

Seth schreibt so ganz anders als Abraham, muss(te) jeden Satz mehrmals lesen, bis ich überhaupt kapiere, was er damit genau sagen will, deshalb kannte ich seine Texte bisher nur auszugsweise, aber das hier klingt doch sehr vielversprechend. Hast du schon mal Versuche in die Richtung unternommen? Und was sind das für Methoden? Gehen sie über das Tun-als-ob hinaus? Falls ja, sind sie in kurzer Form beschreibbar?
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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon lawofattraction » 19. Apr 2010, 17:19



Seth ist natürlich im Gegensatz zu Abraham erstmal unwahrscheinlich ausführlich und auch in der Sprache viel anspruchsvoller. Meine Seth-Kenntnisse haben mir auch bei Abraham viel geholfen. Und vice versa. Die von Seth angesprochenen Methoden sind für mich ja das Faszinierende, da sie NLP Methoden sind. Wobei das grosse Seth-Thema die Arbeit mit Glaubenssätzen (auch NLP) und Traumarbeit sind.

Achso, fällt mir noch ein, auch Dodson empfiehlt ja NLP-Techniken, ohne sie explizit so zu nennen. Die Reality Creation Bücher sind voller NLP. Und der Rest ist Abraham. :teuflischgut:



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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Kia » 19. Apr 2010, 17:30

Ich wollte nur mal bisschen mit Farbe spielen, habe das heute bei Zawos-Zaubertexten erlernt, ist schön,... :oops:
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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon lawofattraction » 19. Apr 2010, 18:02




DNdPR

Glaubenssätze, die euch selbst betreffen, prägen euer Selbstbild und legen euch in dem fest, was euch möglich ist und was nicht. Ihr wählt daher von jenen nichtphysischen wahrscheinlichen Ereignissen nur solche aus, zu denen ihr eine Affinität habt.

Aufgrund eurer psychologischen und seelischen Struktur gibt es in eurer reichen Innenwelt eine buchstäblich unendliche Vielfalt von etwas, das man wahrscheinliche Selbst (ich meine die Mehrzahl) nennen könnte. In der einen oder anderen Realität werden sie ohne Ausnahme erfahren. In eurem gegenwärtigen Leben macht ihr jedoch nur von solchen psychologischen Eigenschaften und Fähigkeiten Gebrauch, die ihr zu haben glaubt. Ihr seht also, daß sich die Persönlichkeit nicht eindeutig definieren und festlegen läßt.



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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Naike » 19. Apr 2010, 19:09

Eine längere NLP-Phase hatte ich auch, ebenso Glaubenssatzarbeit diverser Autoren, Traumarbeit jahrelang in Gruppenarbeit. War interessant und vieles auch auf eine Weise lohnend, aber wie ich im Laufe der Zeit feststellte, nicht wirklich passend für mich, da ich ungern irgendwelche Übungen mache. Dachte mir immer: "Mensch, das muss doch irgendwie auch leichter und schneller gehen." Und vor allen Dingen kam immer Neues zum "Bearbeiten" auf den Tisch. Als ich es irgendwann völlig satt war und schon dem ganzen Eso-Kram abschwören wollte, kamen Abraham, damit fühle ich mich richtig gut.
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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Daisy » 19. Apr 2010, 19:34

Naike hat geschrieben:Ich finde es immer sehr faszinierend zu lesen, dass Betroffene je nach angenommener Persönlichkeit plötzlich Fähigkeiten haben, wie ein Instrument spielen zu können oder eine Fremdsprache zu sprechen, oder dass Krankheitsbilder und angeblich sogar Narben kommen und gehen. Das zeigt ja nun überdeutlich, dass nichts, aber auch wirklich gar nichts als unveränderbar betrachtet werden kann und Veränderungen vor allen Dingen innerhalb kürzester Zeit geschehen können!
Also, mich interessiert, inwieweit man so etwas - was meiner Vermutung nach eine Art Wechsel in eine Parallelrealität sein könnte - bewußt initiieren kann, indem man sich völlig neu entwirft und das neue Bild dann lebt.
Was meint ihr? Irre Idee? Oder nachdenkenswerter Ansatz?


Ich habe bei Dodson darüber gelesen.

Wie wärs - wolln wir nich mal sowas probieren? Mal ein kleiner Forums-Versuch? Jeder sucht sich was raus :102:
Daisy
 

Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon lawofattraction » 20. Apr 2010, 07:02

Naike hat geschrieben:Eine längere NLP-Phase hatte ich auch, ebenso Glaubenssatzarbeit diverser Autoren, Traumarbeit jahrelang in Gruppenarbeit. War interessant und vieles auch auf eine Weise lohnend, aber wie ich im Laufe der Zeit feststellte, nicht wirklich passend für mich, da ich ungern irgendwelche Übungen mache.


Hallo Naike,

Ich wage mal zu behaupten, dass Glaubenssatzarbeit eine Grundvoraussetzung und integraler Teil der bewussten Realitätsgestaltung ist. Und je gründlicher man die gelernt hat und je konsequenter man sie anwendet, um so zufriedenstellender sind auch die Manifestations-Ergebnisse. Unsere Glaubenssätze gestalten unsere Realität. Sie sind der Dreh-und Angelpunkt der Realitätsgestaltung.

Auch Abrahms Lehren beschäftigen sich mehrheitlich mit den Beliefs. Beliefs are thoughts, that are thought again and again. LoA ist der Motor, der unsere Gedanken in die Manifestation bringt. Wer seine hinderlichen GS und Beliefs nicht aufdecken kann, wird immer grosse Probleme bei der Umsetzung der RG haben. Vor allem wird das offensichtlich bei den Dingen, an denen man Monate und Jahre rummacht. Was anderes sollte denn da hindern, als die Gedanken, die man denkt?

Grüssles
Loa



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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Kia » 20. Apr 2010, 07:46

Stimmt absolut, liebe Loa und Naike,

allerdings habe ich es auch schon umgekehrt erlebt, dass nämlich die Göttliche Dimension oder "mein" Ausdehnungsaspekt die Führung übernommen hat und altes Zeug weggeputzt hat mit riesigem Primborium für mich, also ich war scheusslich desorientiert und verwirrt einen Moment (paar Stunden oder Tage) und alles von mir lag sozusagen am Boden, kein Boden mehr unter den Füssen. Und aus dem leeren Raum, der Gott ist, entstand vor meinen staunenden Augen etwas Neues nie dagewesenes, das so Wunderbar war, nie nie hätte ich das so hingekriegt.

Und später dann, wenn ich mich wieder beruhigt hatte und überhaupt denken konnte, merkte ich mit Freude, ein paar fette Glaubenssysteme, die noch viele miese kleine Kollegen an sich gebunden hatten, war für immer weg.
Sie kamen nicht zurück, obwohl ich selbst noch ängstlich befürchtete, oh mein Gott, hoffentlich stelle ich das nicht nochmals frisch her, nein, es blieb weg.... wie gut.
Ich habe vor dieser "anderen Dimension in uns" eine gewisse Ehrfurcht entwickelt, weil ich schon am eigenen, wenn auch illusorischen Leib, gemerkt habe: wenn ich aus dem Weg gehe, kommt mit Donner und Trompeten diese Kraft herein, es ist ja nicht meine, sondern unser aller Kraft und Macht und während ich noch zitternd schaue, was geschieht, teilt diese Kraft das Meer meiner falschen Vorstellungen - später kann ich dann sortieren, was alles wieder weg ist - aber für den Moment wird das Meer geteilt und ich kann da durch laufen (metaphorisch gesprochen).

Und ihr Lieben, natürlich stimmt das, was ihr sagt auch und ja, es ist viel besser die Führung zu behalten, aber, bei mir geht das bei weitem nicht immer. Diese Ausrichtung nach dem Göttlichen in mir die macht teilweise einfach voran, egal ob ich nachkomme oder nicht und manchmal krieche und humple ich ihr hinterhier, bis ich wieder aufstehen kann und gehen.
Wollte das nur kurz noch erwähnen...bis später... da ich jetzt weg gehe zu einer meiner "Baustellen"...
Herzlich
Kia
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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Naike » 20. Apr 2010, 08:01

@lawofattraction:
Schon richtig, dass Glaubenssätze die Realität gestalten, aber ich kann mich nicht erinnern, bei Abraham jemals gelesen zu haben, an ihnen "arbeiten", d. h. irgendwelche Übungen, egal welcher Methodik, durchführen zu müssen. Und ich bin mir auch selbst ein Beispiel, dass das nicht notwendig ist, das Manifesting klappt auch so. Wichtig ist, ein hohes Bewußtsein aufrechtzuerhalten, Gedanken immer wieder zu hinterfragen (geschieht spielerisch und automatisch mit der Zeit) und vor allen Dingen für Wohlbefinden zu sorgen. Dicke Klöpse kann man dann immer noch genauer untersuchen.
Bei meinem Hauptthema kenne ich die Hintergründe, bin aber noch nicht bereit, die alten Muster loszulassen. Erfahrungsgemäßig geschieht das irgendwann von selbst, da sie mit der Zeit durch das sich wiederholende frische Denken marode werden.

Kia hat geschrieben:... wenn ich aus dem Weg gehe, kommt mit Donner und Trompeten diese Kraft herein, es ist ja nicht meine, sondern unser aller Kraft und Macht und während ich noch zitternd schaue, was geschieht, teilt diese Kraft das Meer meiner falschen Vorstellungen ...

Sehr schön aus der Sicht des kleinen Ich beschrieben. Das gehört auch noch dazu, den Verstand einfach beiseite zu lassen, nicht untersuchen oder aufdecken wollen, sondern Hingabe an das große Ganze, es einfach mal machen zu lassen.

@Daisy:
Ich mach's auf jeden Fall, das reizt mich jetzt total, aber wohl eher nicht öffentlich. Muss das mal in Ruhe durchdenken, im Moment steppt hier der Bär.
Naike
 

Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon lawofattraction » 20. Apr 2010, 08:13

Naike hat geschrieben:aber ich kann mich nicht erinnern, bei Abraham jemals gelesen zu haben, an ihnen "arbeiten", d. h. irgendwelche Übungen, egal welcher Methodik, durchführen zu müssen.


Aber natürlich, das sind die Hilfestellungen zum Geschehenlassen des Step 3. Dazu sind die 22 Methoden und alle anderen Übungen doch da. Alle zielen darauf ab, unsere Gedanken zu verändern, da diese Gedanken unsere Realität erschaffen.

Von müssen ist allerdings bei Abraham nicht die Rede - bei mir aber auch nicht. :teuflischgut: You are so free that you can choose bondage.



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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Naike » 20. Apr 2010, 09:45

Spielerische Übungen werden überall angeboten, das macht man halt, wenn es einem Spaß macht, oder man läßt es bleiben, sie sind - wie du ja auch schreibst - als Hilfestellungen gedacht, als Angebote, die man nutzen kann, aber nicht muss.

Ganz anders hingegen klingt das:
lawofattraction hat geschrieben:Ich wage mal zu behaupten, dass Glaubenssatzarbeit eine Grundvoraussetzung und integraler Teil der bewussten Realitätsgestaltung ist. [...]
Wer seine hinderlichen GS und Beliefs nicht aufdecken kann, wird immer grosse Probleme bei der Umsetzung der RG haben.

Wenn man von etwas als Grundvoraussetzung spricht oder die These aufstellt "wenn man dies oder jenes nicht tut, dann klappt es nicht mit der Umsetzung", dann steht da definitiv ein Müssen hinter, das ist kein "Spielangebot" mehr. Sowas sind genauso Glaubenssätze, die austauschbar sind, wie "wenn ich weiterhin Kohlenhydrate esse, habe ich null Chance abzunehmen", sprich Umsetzungsbremsen.
Naike
 

Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Daisy » 20. Apr 2010, 09:56

Ich habe seit letzter Woche ein Projekt zu laufen, dass völlig auf So tun als ob beruht. Die ersten Tage kam es mir noch vor wie Lügen und einfach nur damit davonkommen, aber seit dem Wochenende bin ich beinahe so sehr selbst überzeugt, dass ich mich schon frage, ob es so sein sollte bzw das Ganze in einer anderen Realität tatsächlich passiert, denn Dinge greifen ineinander, Deja-vus poppen up, und meine nächsten Schritte in der Story ergeben sich immer wieder von ganz allein. Dazu kommt, dass mir nicht nur das Außen glaubt - Personen, die keine LOAer sind und mich bei Auffliegen meiner "Lüge" wohl für durchgeknallt halten würden und ziemlich sauer wären -, sondern dass sich auch ringsherum immer mal wieder so kleine Sachen manifestieren, die mit dem Thema zu tun haben, d.h. meine Geschichte auch noch unterstützen. Selbst die Aschewolke aus Island war dabei auf meiner Seite.
Es ist verblüffend und erschreckt mich selbst, eben weil es mich null Überzeugung oder Anstrengung kostet.
Daisy
 

Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon lawofattraction » 20. Apr 2010, 10:00




Hallo Naike,

mein Bedürfnis zur Haarspalterei und bodenlosen Diskussionen habe ich mit meinem Verlassen der vorigen Foren vollkommen verloren. Ich finde sie heute weder konstruktiv noch erfreulich. Ich muss nicht mehr darauf eingehen.

In meinem Buch darf nun jeder seine Meinung haben, egal, ob ich sie für richtig oder falsch halte.

Lieben Gruss
Loa



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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Naike » 20. Apr 2010, 10:33

@lawofattraction:
Beruhige dich erstmal und versuche unvoreingenommen zu lesen, was da wirklich steht. Was ich geschrieben habe, ist weder bodenlos noch haarspalterisch, sondern stimmt einfach. Und anhand deiner Reaktion ist auch zu erkennen, dass du das ganz genau weißt.
Gibt hier also keinen Grund für schlechte Gefühle, wenn man sich den Dingen weiterhin sachlich zuwendet. An deiner Stelle würde ich mir einfach mal ehrlich anschauen, was es tatsächlich ist, was dich gerade angepiekt hat, geht uns doch allen hin und wieder so. :hug:

@Daisy:
Das klingt super, motiviert mich sehr. Werde es auf jeden Fall auch tun, die Idee fühlt sich einfach großartig an! :loveshower:
Naike
 

Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Kia » 20. Apr 2010, 12:17

Hallo liebe Loa und Naike,

also meine Erfahrung mit dem, was ihr sagt ist die folgende:
so wie ein Vogel zwei Flügel hat, so braucht es für den spirituellen Weg sowohl Weisheit /Leerheitsaspekt/Vortex-Zustand als auch Methoden. Der Methodenaspekt wird dem männlichen Prinzip (analog zu dem Aufbau des menschlichen Gehirns) und der Weisheitsaspekt wird dem weiblichen Prinzip ( andere, rechte Gehirnhälfte) zugeordnet.
Es kann jetzt sehr wohl sein, dass für eine bestimmte Zeitspanne, für einen Mensch angesagt ist nur nach Methoden zu arbeiten, ohne Weisheit geht das auch voran, aber langsamer (das ist ja sogar bei weltlichen Aufgaben so) und für einen anderen Menschen kann der Weisheits-Leerheits-Aspekt wichtig sein - für eine bestimmte Zeit.

Wenn man es übertrieben hat mit einem Aspekt und sehr einseitig gelebt hat, dann kann es einem auch für einige Leben lang in den Gegenaspekt knallen. Das Prinzip des Ausgleichs.
Langfristig gesehen, für endgültige Befreiung aus dem Daseinskreislauf, und auch für die Entwicklungsstufen danach braucht es beide Seiten. Methoden und Weisheit. Ich habe von keinem einzigen spirituellen Lehrer/in etwas anderes gehört und von Abraham auch dasselbe, aber eben. Es liegt an mir: Ich für mich habe entschieden jetzt Weisheit( Vortex-Zustand) möglichst viel zu harmonisieren mit Methodenübungen. Ich habe im Moment keine grossen Herausforderung im meinem Leben, also keine Sachen die lebensbedrohlich verändert werden müssen, dafür danke ich der himmlischen Fügung und mir (vielmehr MIR). Und ich geniesse es die Methoden zu üben, es macht Spass und ich gebe so viel weiter jeden Tag an andere, die das wirklich und zwar not-wendig brauchen.
Das macht auch grosse Freude. Und ich bekomme ja täglich von Euch auch ziemlich viel geistige Nahrung hier und von innen auch. Also der Kreis will sich schliessen.

Bitte schaut doch mal diese Aspekte an, die ich hier beschreibe.

Und liebe Naike, Du schreibst oben ich täte schreiben aus das Perspektive des "kleinen Ich". Du kannst das ja nicht wissen, deshalb sage ich Dir es jetzt: Im Vorspann zum Forum steht, ich solle eben nicht aus meiner kleinen beschränkten Sicht schreiben, sondern aus Verbundenheit (Vortex) - es steht nicht wörtlich - doch ich habe es so aufgefasst. Und ich nehme das sehr ernst, weil ich weiss, Worte, unachtsam aus der mini-Perspektive geschrieben können Schaden anrichten, verletzen. Ich mache das nicht, nicht weil ich den Administratoren gefallen möchte, (sie machen so wie so, was sie wollen :clown: ), sondern aus meiner tiefsten Überzeugungen (die ich überprüft und beibehalten will, weil sie mir dient und niemand schadet): Alles, was wir in Liebe, Freude, echter Anteilnahme, eben aus Vortex-Anbindung tun bringt was Schönes und Freudiges in die Welt. Jetzt hier in diese Forumwelt.
Ich weiss, Du hast gestern zu Lilly irgendwo gesagt, das was Du empfindest, willst Du äussern und wenn Du Quark sagst, dann empfindest Du es u.s.w.
Doch bedenke, alles, was Du aussen abtust als unwichtig, sinnlos, oder Geschwätz ist ja auch innen, sonst würde es Dir aussen gar nicht begegnen. Und es ist besser, wenn es aussen ist, Du schaust es wertfrei an statt wegstossen, sonst spickt es ja wieder zurück (wegen dem Stossen).
Ich finde Deine Offenheit und Direktheit und Dein Fröhlich Energie fliessen lassen sehr schön und habe mir vorgenommen im Alltag auch mehr davon zu leben (es ist ja in mir, sonst könnte ich es bei Dir gar nicht wahrnehmen). Und ich hoffe, dir gelingt es zu akzeptieren, dass dieser Methodenaspekt, der Dir vielleicht etwas sachlich oder nüchtern erscheint, doch auch Menschen helfen kann schneller voranzukommen.
Auf der endgültigen Ebene, das ist mir auch klar, gibt es natürlich zwischen Weisheit/Leerheit und Methode/Handeln keinen Unterschied. Aber auf der endgültigen Ebene gibt es ja auch keine Unterscheidungen, alles ist Göttliche Energie. Das Forum ist Göttliche Energie und lebt aber auch auf der materiellen Ebene mit dualen Seiten. Du kannst nicht sagen: die andere Seite interessiert mich nicht, ich schaue nur auf diese.
Es ist sicher Dein gutes Recht, zu sagen ICH konzentriere mir jetzt auf das und das....
Aber die anderen dürfen das ja auch... Selbst so Leute wie ich, die jahrzehnte lang im Äther geschwebt sind (mein Sohn sagte früher "Schwebetiger" zu mir) dürfen ja sagen: o.k. erleuchtet bin ich nicht, aber ich darf Erleuchtungsmethoden anwenden, Befreiungsübungen machen. Ich bin froh, wenn Du mich nicht hinderst, indem Du sagst: das, was Du (Kia) schreibst, das mag aus der Perspektive des "kleinen ich" so und so sein.
Glaub mir, ich mache das tatsächlich so gut es eben geht aus der Vortex-Perspektive, aus Respekt vor dem Wunsch der Admis auch ja, aber auch aus innerer Überlegung: Was ist gut für uns. Was fühlst sich gut an. Wie will ich leben, behandelt werden. Wie behandle ich die anderen? Stosse ich weg, schliesse ich ein. Das Universum ist einschliessend, will ich mit ihm fliessen oder gegen es stossen.
Nicht alle Menschen haben unsere eigene erhabene Sichtweise, oder wie Loa immer sagt: Wir sind hier vielfältig.

Kia

Hoffentlich habe ich Euch jetzt nicht beiden Wurfgeschosse, sondern Pflänzlein zum Geniessen oder Giessen hingelegt. Wir sehen es dann später, was raus kommt, wenn das Köpfchen über der Erde sich zeigt.... :lieb: :lieb:



@ Daisy: ABSOLUTE SPITZE. Es freut mich riesig, wie Du das durchziehst. Folge der Energie, die so schön rund läuft. Der Threat von Dir hat wieder sagenhaft viel Gutes bewirkt. Genau das, was Du erzählt hast, mache ich auch, nur kleine Sachen, aber es macht so viel Freude zu schauen, wie es entsteht und lebt. Wie wenn die Schöpfung Beine bekommt. Ich habe auch so viel mehr Respekt vor der Schöpfung der anderen Menschen.
Nie nie mehr habe ich auf eine Schöpfung von jemand herabgeschaut. Alle ohne Ausnahme erschaffen einfach ihre Sachen, so wie es jetzt für sie geht.... :kuss:
wünsch Dir viel Freude
Kia
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Re: So tun als ob vs Lügen

Beitragvon Daisy » 20. Apr 2010, 16:32

Danke, Kia :gvibes:

Naike hat geschrieben:@Daisy:
Das klingt super, motiviert mich sehr. Werde es auf jeden Fall auch tun, die Idee fühlt sich einfach großartig an! :loveshower:


Freut mich! Wollte es eigentlich gar nicht nach außen tragen, aber da es so erstaunlich gut läuft und wir hier ja unter RGlern sind, mußte ich es doch (mit)teilen.

Das andere würde ich aber auch gern noch in Angriff nehmen. Also nicht nur neue Geschichte, sondern neue Person(a). Schauen, ob sich durch das Annehmen einer anderen "Identität" tatsächlich auch deren Fähigkeiten auf einen übertragen. Mal sehen, vielleicht kriege ich das sogar mit meinem laufenden Projekt in Einklang :nachdenk:
Daisy
 

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