Fragen zur Methode " Wäre es nicht schön, wenn.."

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Fragen zur Methode " Wäre es nicht schön, wenn.."

Beitragvon Liebeszauber » 9. Jul 2010, 11:23

Ihr Lieben,

zunächst eine Verständnisfrage:

Ist Methode 12: Wäre es nicht schön, wenn ..., die hier im Forum von summersun vorgestellt wird (Loa hat sie unter die 22 Methoden.. eingefügt) dieselbe wie im SETH Forum Die positiven Was-wäre-wenn`s ?
http://www.sethforum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=12&t=426

Bitte um eine Erklärung und natürlich auch Korrektur ( verschieben- verbessern- richtig zitieren :nachdenk: ), falls ich daneben liege.

Es geht mir eigentlich um die Übung wie sie im SETH Forum beschrieben ist, diese hatte ich mir ausgedruckt und zu meinen ABRAHAM Unterlagen gesteckt ( mit ihr hatte ich riesen Spass :danke: ).

Meine Frage dazu ist:

Wenn man sich hiermit vergnügt...

"Doch innerhalb eines Monats könnt Ihr jeden Tag, wenn der Widerstand zu diesem Thema aufkommt, die Schwingungen ein klein wenig verändern durch dumme, lustige, wahre oder ungeheuerliche Was-Wäre-Wenn’s. "

(Und es macht solch einen Spass, sich die seltsamsten, lustigsten Fantasien auszudenken- ich habe es geradezu übermütig in einem Bereich getan, der etwas hakelt, und es fühlt sich so wunderbar an, vor allem anhaltend. Immer wenn ich dran denke. Heute morgen war ich nur durch ein paar einzigartige Fantasien , die ich gestern aufschrieb auf dem Gebiet so schnell wieder connected, es grenzt an ein Wunder :shock: )

...würdet ihr euch für einen Monat auf ein Thema beschränken? Oder kann man jeden Tag ein anderes wählen, heute z.B. Gesundheit und morgen Finanzen? Weil dann noch dies folgt:

"Abe sagt, dass wir dann am Ende des Monats 90 % des Widerstands zu diesem Thema losgeworden sind, den wir schon ein ganzes Leben lang mit uns herumgeschleppt haben. Und im nächsten Monat könnt Ihr Euch ein anderes Thema vornehmen. Es gibt kein Ende für den Spaß, den Ihr damit haben könnt."

Was meint ihr? :102: -----------------------------------------------------------------------------------------------------------


Dies hat mir die meiste Erleichterung gegeben, bevor ich überhaupt anfing :lol: , dass ich es noch hier einfüge:

"Hauptsächlich geht es beim positiven Was-Wäre-Wenn-Verfahren darum, sorgenvolle Gedanken durch eine vergnügliche Fantasie zu ersetzen. Tatsächlich entlassen uns die Was-Wäre-Wenn’s in jenen Bereich, wo wir wild fantasieren. Sie erlauben es uns, uns ALLES auszudenken, das erreicht, dass wir uns besser fühlen und unsere Schwingungen aufhellt, ganz gleich wie unwahr es auch sein mag. Die Was-Wäre-Wenn’s ermöglichen es uns, völlig frei von der Realität umherzustreifen und wahrhaft schöpferisch zu sein und das zu suchen, was erreicht, dass wir uns entspannen und möglichst auch noch über das lachen, was uns zuvor gestresst hat. Welche Erleichterung für uns!"

Ich hoffe, alles ist verständlich :lieb:
Ein herrliches Wochenende voller schönster Wunscherfüllungen
wünscht euch
Liebeszauber-in
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
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Re: Fragen zur Methode " Wäre es nicht schön, wenn.."

Beitragvon Rosenstern » 13. Mai 2012, 11:20

Wenn ich darüber :nachdenk: - hat mal jemand kleine, simple Beispiele? Denn diese Gedanken zu Was-Wäre-Wenn wollen mir nicht einfallen, um das zu verstehen, wie diese Methode gemeint sein könnte.

Aber wenn ich jetzt an einen bestimmten Wunsch nachdenke und mich frage, was wäre, wenn dieser in Erfüllung ginge, fühlt es sich wunderbar an, nur eben solche Phantasiegedanken wollen jetzt nicht eintreten.

Gruß

Songül
Der Schmerz, den wir uns heute zu fühlen geweigert haben, wird sich morgen bei einem anderen Anlass wieder melden.
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Re: Fragen zur Methode " Wäre es nicht schön, wenn.."

Beitragvon wodny muz » 18. Mai 2012, 11:00

Hallo Songül,

die Methode dient vor allem dazu, aus dem negativen Gedankenkreisel heraus zu kommen, wenn dir ansonsten kein erleichternder Gedanke zu einem Thema einfällt. Wenn du bei einem Thema ohnehin positive Empfindungen hast, ist sie ja nicht nötig. Sie dient nicht der Visualisierung, sondern dazu "sich locker zu machen" und zu lachen, um nicht weiter den Mist zu denken, den man nicht will. Wenn du bspw. mit dem Auto liegen geblieben bist, weil der Tank leer ist, könntest du denken, "was wäre, wenn beim Betanken eines Flugzeugs in der Luft, der Rüssel rausflutscht und der Sprit auf die Erde läuft und genau in deinen geöffneten Tank". Oder was wäre, wenn eine Karawane Scheichs vorbeigezogen käme, die ein paar Fässer dabei haben und dir aushelfen. Usw., möglichst viel Unsinn, denn wer lacht kann nicht denken.

Liebe Grüße,
wodny
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Re: Fragen zur Methode " Wäre es nicht schön, wenn.."

Beitragvon Rosenstern » 18. Mai 2012, 12:43

Hallo Wodny!

vielen Dank für Deine Antwort. Da ist in der Tat was dran, statt wütend oder gar sehr traurig zu denken. Und so hab ichs (wie Du geschrieben hast) verstanden.

Gruß

Songül
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