Fragen zur EGS

Rampages, Wohlstandsspiel, Drehbücher, BOPAs etc.

Fragen zur EGS

Beitragvon Liebeszauber » 5. Sep 2010, 16:26

Liebe alle,

nun interessiert mich doch, wie ihr das handhabt mit der EGS, was das hinabgleiten- hinaufklettern ( je nachdem, wie man es betrachtet) angeht.

Wenn ich einen Gedanken und das entsprechende Gefühl dazu z.B. bei Stufe 5 -Rache- einordne und damit starte ( angenommen, ich schreibe alles auf) , sagen Abraham, es wäre von Vorteil, sich die Stufe auszugucken, bis die man sich hocharbeiten möchte. Sagen wir, ich gelange an diesem Tag, an diesem Morgen bis zu -Überwältigung-.

Was ist mit der Übung, wenn ich Pause mache, weil a) ich hier erstmal absetzen möchte um zu verschnaufen oder b) aus zeitlichen Gründen / dauert alles länger als gedacht ? Sollte ich sie in jedem Fall zu Ende bringen? Schriftlich?
Wenn ich z.B. eine Schwingung bereinigen möchte aus früheren Erfahrungen ( Partnerschaft o.ä.), und ich führe die EGS nicht zu Ende, was ist dann?

Gibt es einen Unterschied in der Anwendung, ob ich aus akutem Anlass mich downstream bewege oder eine nicht angenehme Erinnerung an Früheres bereinigen möchte?

Wenn ich von Stress oder Contrast ausgehe, der jetzt stattfindet, und ich wende die EGS an, kann ich mitten drin bei - Enttäuschung - inne halten, Pause machen, und nach Stunden erfahre ich mich plötzlich total im Vortex aufgrund einer äußerst angenehmen Tätigkeit/ Erfahrung- muss diese Sache, weshalb ich ursprünglich die EGS angewendet habe, zuende `bereinigt` werden? Kehrt das Thema dann vielleicht nochmal wieder an ganz anderer Stelle? :shock:

Ich hoffe, es klingt verständlich. Diese Fragen gehen mir nun häufiger im Kopf herum, danke für eure Erfahrungen+ Erläuterungen dazu. :ros:
Liebeszauber-in

Und: Wenn man bei z.B. -Schuldzuweisung- ankommt, und es schiebt sich deutlich ein ganz anderes (neues) Thema in den Vordergrund, was ist dann?
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon LillyB » 5. Sep 2010, 18:18

Hallo Liebeszauberin,

aus vergangenen Erfahrungen damit kann ich sagen, wenn ich die Schuldzuweisung tatsächlich fallen gelassen habe, ist nichts zu tun nötig. Dann ist die alte Story praktisch umgeschrieben. Wenn nicht, sehe ich das doch an meinem Gefühl. Wie fühle ich mich mit dem Gedanken? Ich würde nach meinem Wohlgefühl gehen. Falls das gleiche wieder kehrt ist das ein Anzeichen, dass der Punkt noch nicht bereinigt wurde.

Jedoch, um auf Deinen Vortex-Teil anzusprechen, Du immer mehr übst im Vortex zu sein, verschwinden diese von allein. Wenn Dich der Vortex immer wieder an einem Punkt "ausspuckt", dann sind die Gedanken hierüber bzw. der Glaube nicht bereinigt. Ein Glaubenssatz. Und ein Glaubenssatz ist nichts anderes als dominierende immer wieder kehrende Gedanken verbunden mit Gefühlsmustern. A Believe is only a thought that I keep thinking.

ALOHA hoffe, andere können noch was dazu sagen :lieb:

Lilly
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Kia » 6. Sep 2010, 06:28

Liebe Liebeszauber,

lies doch bitte mal dieses Gespräch vom 9. August zwischen ZaWo und mir im Thread: Ein neuer Abe-Prozess?
Es ist natürlich nicht neu, nur die Konsequenz der Methoden. Ich übe ja die Virtuelle Realität seit Wochen, und in dieser Virtuellen Realität, da freiwillig gewählt, sind die Gefühle Freude, Liebe, Ermächtigung ganz natürlich; und wenn ich raus falle (wegen Contrast) dann springe ich sofort, wenn ich es merke, wieder hinein. Ohne Prozess.

"Kia schrieb

Diese Sicht ist so neu, dass ich wirklich das Recht habe das Büffet genau zu betrachten; ich glaube ich habe mich immer nur wählen lassen von den anderen. Na, ja vielleicht nicht nur, aber hauptsächlich :oops:

ZaWo anwortete:
Ja, du hast nicht nur das Recht, du kannst auch nicht anders. Alles andere wäre Selbstverleugnung. Diese Aufforderung "Alles zu lieben" spielt sich nämlich auf einer anderen Ebene ab. Besser ist m.A.n: "Ich liebe alles in seiner Rolle als Auswahl und bevorzuge bestimmtes."

Wenn ich weiß, dass ich wählen und sogar neues kreiieren kann, dann muss ich mich auch gar nicht erst abquälen alles toll zu finden. Mit der Freiheit der Wahl kommt die Liebe zur Auswahl von ganz alleine. Also genau umgekehrt.

Ich muss nicht erst den Karottensalat toll finden, um meinen geliebten Gurkensalat genießen zu dürfen. Den Karottensalatliebhabern aber, sei ihr Karottensalat aufs herzlichste gegönnt. Schön dass es ihn gibt (für die anderen :clown: )

Und der Schmerz entsteht dann, wenn ich bereits gewählt habe (automatisch), meinen Fokus aber auf dem Nichterwünschten halte. Das zeigt dann an, dass mein IB bereits die Wunscherfüllung lebt....der sogenannte GAP zwischen ich und ICH, den es zu schließen gilt. Bei schlechten Gefühlen ist die Entfernung da, im Vortex bin ich bei meinem IB.

Also nix mit Wunden erlösen etc, sondern eher zu seinen Wünschen stehen. :herzhpf: (Und natürlich den Manifestationsprozess begreifen)".
:danke: ZaWo :hug:

Für mich hat das geheissen, dass alle Gefühle auf der EGS, die nicht Freude, Liebe, u.s.w. sind automatisch anzeigen: jetzt bin ich aus meiner Virtuellen Realität rausgefallen. Ausserhalb der Virtuellen Realität sind diese Programme von Konditionierungen (mit allen unliebsamen Gefühlen). Innerhalb der Virtuellen Realität sind diese eben gar nicht da.

Nehmen wir mal ein Beispiel: Jemand wird immer mies behandelt. Und sagt: Ich verstehe das nicht, ich bin doch immer so freundlich zu allen. Dann wird das Problem darin liegen, dass die Person erwartet, schlecht behandelt zu werden, weil es zur Gewohnheit geworden ist. Und sie bekommt nicht ihr eigenes Verhalten gespiegelt, sondern ihre Gedanken und Gefühle. Das ist ein grosser Unterschied! Der sogenannte gutherzige Mensch, der dauernd eins übergezogen bekommt, das ist ja mit normalem Denken nicht zu erklären. Aus Sicht der Realitätsgestaltung ist es das Opferdenken, was dahinter steckt: "Ich gebe immer alles, von den anderen kommt Mist". Dies ist nur eine mögliche Variante einer Erwartungshaltung (oft unbewusst), die dann eben genau diese anderen, von denen nur Mist kommt, anzieht.

Und mit diesem Quantensprung, Workshops 61 und 62 ist eben dann JEDER von uns dieser machtvolle Schöpfer:
"Wir denken, nun ist der Zeitpunkt gekommen, einen Sprung in den Vortex zu machen und das hinter Euch zu lassen, was Ihr als Realität kennt." (Zitat aus Workshop 61. S. 1).

Dieses Klettern in der EGS ist dann nicht mehr nötig. Nur noch die Gefühle erkennen und merken: Wann bin ich aus Liebe, Freude, Ermächtigung rausgefallen? Und ohne Analyse der Gründe (Aufhören mit Rechtfertigungen ist Voraussetzung!) - sofort wieder den Sprung in den Vortex.

Liebe Liebeszauberin, ich kann im Moment die EGS nicht mehr klettern, sondern mache jeweils diesen Sprung in meine Virtuelle Realität. Und das einzige, was ich noch mache, wenn alle Stricke reissen, ist sofort innerlich Rampage of Appreciation abrufen, also Wertschätzung, Wertschätzung, Wertschätzung. Das zieht mich wieder in die Virtuelle Realität.

Das fällt mir im Moment dazu ein.
Herzlichen Gruss
und bis später, es kommen bestimmt noch mehr Ideen von mir oder anderen.

Guten Wochenbeginn ihr Lieben
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Kia » 6. Sep 2010, 06:36

Nachtrag: Und das Klettern in der EGS, ist ja von Loa mit den zwei Beispielen (siehe Thread EGS bei den Abraham Ressources) bestens beschrieben. Ich konnte das beim Lesen gut nachvollziehen.

Ich meine diese zwei Beispiele hier

Herzlich
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon lawofattraction » 6. Sep 2010, 08:08

Liebeszauber hat geschrieben:Gibt es einen Unterschied in der Anwendung, ob ich aus akutem Anlass mich downstream bewege oder eine nicht angenehme Erinnerung an Früheres bereinigen möchte?


Liebe Liebeszauberin,

ich greife mal diesen Satz raus, der zwar nicht direkt mit Deiner Frage zu tun hat, aber in der Luft zu liegen scheint und auch zu diesem Thema im Erfahrungsaustausch passt. Die heutige Quote spricht davon, dass es nicht notwendig ist, Dinge aus der Kindheit zu bereinigen, da dadurch auch die Schwingung dieser Ereignisse aktiviert und wird und damit in das augenblickliche Erleben einfliesst und darin aufrecht erhalten wird.

Beim Schreiben in dem anderen Thread wurde auch für mich mit einem Mal glasklar, welche Macht unsere Gedanken haben. Sie erschaffen - ALLES. Sie erschaffen die Welt, die uns umgibt, mit allen ihren Dingen, ihren Facetten und Einzelheiten., Sie erschaffen unsere emotionalen Zustände und unser Wohl- oder Missbefinden. Sie sind das Baumaterial, aus dem wir alles zusammenfügen, was wir physisch erleben.

Und wir haben die Wahl, was wir denken. Ich muss nicht an Unangenehmes denken. Ich kann jedesmal, wenn etwas auftaucht, sofort einen anderen Gedanken wählen. Und ich kann wählen zu denken, dass ich nun aufhöre, an Vergangenes zu denken. Ich habe immer, immer, immer die Wahl. Keine Phantasmen der Vergangenheit haben mich im Griff, denn durch meine Gedankenwahl kann ich sie beim Auftauchen sofort verabschieden und dahinschicken, wo sie hingehören. Und das ist sicherlich nicht mein Jetzt.

Also, ich hatte gerade so mein persönliches Heureka-Erlebnis. Ich habe vollumfänglich in einer nie erahnten Tiefe erfahren, welch enorme Macht unsere Gedanken haben. Mir zittern die Knie, eigentlich mein ganzer Körper. Meine eigenen Gedanken haben sich gerade auf eine nie gekannte Weise ausgeweitet, um vollumfänglich diese Gedankenmacht zu erkennen.

:vortex:



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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Buti » 6. Sep 2010, 08:15

Ihr Lieben,
vielen Dank für diese Beiträge. Die sind genau das, was ich jetzt brauche! :ros:
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Liebeszauber » 8. Sep 2010, 16:12

Ihr Lieben,

habt dank für eure Beiträge, eure Antworten.
Ich kann im Moment nicht antworten, da vollauf beschäftigt.

Ich komme natürlich noch einmal zurück hierher. Nächste Woche
passt gut, am WE bin ich erstmal verreist.
Und, es zwickt gerade woanders
(s. anderer thread), das würde ich gern jetzt ändern.

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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Liebeszauber » 17. Sep 2010, 11:46

So, heho, bin wieder zurück :lol: . In den vergangenen Tagen hat es gebritzelt ohne
Ende, doch ich mache nun gaaaaaar nichts, bis ich nicht wieder bei mir ankomme.
Mein Job servierte mir dollen Contrast ...und das alles verbunden mit einer Rückkehr nach langer Zeit..
und auch noch plötzlich aus meiner geliebten StudierStube mit dem Namen "Abraham" heraus zu treten :rleye: .
Ui, ui, komische Erfahrung, verdaue sie gerade, indem ich beste Anregungen zur Gestaltung meiner Virtuellen Realität erfahren habe. Setze das heute noch um mit ihr :genau:

Mit anderen Worten, ich bin dabei, mich wieder zu vervortexen, und möchte hier wieder schreiben,
wo es so erhellend und befruchtend ist- bei euch. :ros:

Ich versuche, den roten Faden von diesem Thema wieder aufzunehmen. Eure Antworten
habe ich mir noch einmal durchgelesen, und ich stelle fest- sie sind alle grandios, sofern ich den Kurs
" Abraham für Anfänger" bereits hinter mir gelassen habe.

Nur, die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen und manches braucht einige Zeit, bis man es häufig genug durchgespielt hat, um den nächsten Schritt zu machen. Oder ich bin besonders begriffsstutzig, keine Ahnung :hä: . Einerseits verstehe ich den Großteil eurer Ausführungen, andererseits würde ich gern noch einmal zurück gehen zu den Grundlagen einer EGS aus Gründen der Genauigkeit. Ich liebe an mir meine Gründlichkeit, die mir Sicherheit und später viel, viel Gelassenheit gibt, deshalb erneut für mich die drei wichtigsten Fragen:

Was ist mit der Übung, wenn ich Pause mache, weil a) ich hier erstmal absetzen möchte um zu verschnaufen oder b) aus zeitlichen Gründen / dauert alles länger als gedacht ? Sollte ich sie in jedem Fall zu Ende bringen? Schriftlich?


nach Stunden erfahre ich mich plötzlich total im Vortex aufgrund einer äußerst angenehmen Tätigkeit/ Erfahrung- muss diese Sache, weshalb ich ursprünglich die EGS angewendet habe, zuende `bereinigt` werden? Kehrt das Thema dann vielleicht nochmal wieder an ganz anderer Stelle?


Wenn man bei z.B. -Schuldzuweisung- ankommt, und es schiebt sich deutlich ein ganz anderes (neues) Thema in den Vordergrund, was ist dann?


Danke für eure Geduld. Es lässt mir einfach keine Ruhe mit dieser EGS. Auch halte ich sie für ein geniales tool, welches ich lieben gelernt habe, deshalb mein hartnäckiges Nachfragen. :gvibes:

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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon ZaWo » 17. Sep 2010, 14:49

Hallo Liebeszauberin,

auch bei der Anwendung der Prozesse ist dein inneres Guidance System nicht ausgeschaltet. Solange es sich richtig, in Form von gut, anfühlt in einem Gefühlszustand zu verbleiben, dann ist er genau richtig für dich. Melke ihn und wenn es sich da zwischendrin besser anfühlt, dich einem anderen Thema zu widmen, dann ist es auch da deine Führung, die da wirkt. Dann tus.

Gedanken, wie "Muss ich weiter arbeiten, damit das Thema nicht wieder aktiv wird" sind upstream und sicherlich fühlen sie sich dann nicht gut an. Denn hast du einen erleichternden Gefühlszustand gefunden und du fühlst dich darin befreit - echt befreit und nicht aufgesetzt - dann fühlst du nicht die geringste Veranlassung, diesen zu verlassen....es sei denn um dich zu schinden und zu quälen. Deine obigen Fragen sind daher aus einer Out-Of-Vortex-Situation heraus gestellt und du kannts - rein technisch - so keine Klarheit bekommen. Im befreiten Zustand nämlich würdest du diese Frage überhaupt nicht stellen, weil dort absurd. Gerne wirkt in solchen Situationen die Gutmenschfalle oder der Liebesperfektionismus.

Selbstverständlich ziehst du in einem Setpoint der Wut nicht so nette Sachen an, wie in einem Setpoint der Langeweile. Sofern du aber Friede gemacht hast mit deiner Ist-Situation (content where you are, eager for more) ist es dir auch möglich den Dingen seinen Lauf zu lassen und Step by Step unter Zuhilfenahme des Stroms of Wellbeing und deiner inneren Führung die EGS heraufzuklettern.

Wir klettern eher weniger, sondern werden viel mehr geschwemmt, wenn wir es zulassen und nicht meinen, durch Mangelbehebung, einen Fortschritt erziehen zu wollen. Du bist auch stinksauer völlig in Ordnung.

mein Vorschlag daher:
Make peace with where you are und mache ausschließlich das, was sich für dich gut anfühlt.

Solltest du Angst vor wiederkehrendem Kontrast haben, dann ist das ein eigenes, mehr generelles Thema und sollte extra behandelt werden. Bereinigungsdruck ist da eher kontraproduktiv, da Widerstandsaktion (Pushing against).

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Thriver » 17. Sep 2010, 20:31

Hallo Ihr Lieben,

ich habe da eine ganz spezielle Frage zur EGS:


Beim Hochschwingen bis zu "Blame" fühle ich immer Relief - aber dann komme ich irgendwie nicht weiter. :102:

Ich fühle ganz klar, dass

Boredom
Pessimism
Frustration/Impatience/Irritation
“Overwhelment”
Disappointment
Doubt
Worry

höher schwingen, jedoch - wo ist die (meine) Erleichterung?

Contentment hingegen ist ein zu großer Schritt.


Ich bin wie immer für alle Beiträge dankbar.


Lieben Gruß
Thriver
You are loved. All is well. Abraham
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Liebeszauber » 17. Sep 2010, 20:35

ah, liebe ZaWo,

Solange es sich richtig, in Form von gut, anfühlt in einem Gefühlszustand zu verbleiben, dann ist er genau richtig für dich. Melke ihn und wenn es sich da zwischendrin besser anfühlt, dich einem anderen Thema zu widmen, dann ist es auch da deine Führung, die da wirkt.


danke für dein Eingehen auf diesen Punkt, ich bekomme ein Gefühl dafür, wie ich mit der EGS anhand meiner inneren Führung am besten umgehe. So ähnlich fühlte es sich bereits an, wie du es ausdrückst, das tut gut!
Noch spüre ich Manches mehr, als dass ich es ausdrücken kann wie von dir z.B. beschrieben, also gehe ich weiter dem Spüren nach... und lese gern, wie du/ihr es auf den Punkt bring(s)t :P .

Deine obigen Fragen sind daher aus einer Out-Of-Vortex-Situation heraus gestellt und du kannts - rein technisch - so keine Klarheit bekommen.

Sicher ist bei der Fragestellung weit und breit kein Vortex in Sicht- wäre ich im Vortex, brauchte ich keine EGS anwenden, weil ich mich z.B. verspannt und überwältigt fühle. Die EGS hilft mir ja gerade dabei, mich in Richtung höhere Schwingung zu bewegen, und sie hilft mir wirklich sehr dabei. Also hol` ich hier ein paar der Fragen herbei, die sich mir immer wieder stellten, als ich mich blockiert oder sehr, sehr schwer fühlte und mit der EGS begann zu arbeiten.

Das hier wiederum

Make peace with where you are und mache ausschließlich das, was sich für dich gut anfühlt.

Solltest du Angst vor wiederkehrendem Kontrast haben, dann ist das ein eigenes, mehr generelles Thema und sollte extra behandelt werden. Bereinigungsdruck ist da eher kontraproduktiv, da Widerstandsaktion (Pushing against).


beruhigt mich, da es den Druck heraus nimmt. Manchmal meine ich, unter Zeitdruck zu stehen, das ist dann eben auch ein eigenes Thema. Dann beruhige ich mich mit `Wir leben ewig` und freue mich jedes Mal neu darüber, bei Abe das erste Mal diesen Gedanken so sinnerfüllend aufgenommen zu haben.

Ich wollte noch hinzufügen (auch weil du von Nicht-im-Vortex-sein sprichst), dass ich zu den Fragen kam, als ich eine ganze Weile nachts diesbezüglich `aktiv`war. Ich freue mich riesig, dass die Schlafstörungen übrigens kontinuierlich nachlassen, seitdem ich mein ganzes `Programm` an ABRAHAM-Einheiten in der Nacht aktivierte, was mir sehr, sehr half. Dazu zählt(e) eben das Aufschreiben der Punkte, an denen ich mich befand, wenn ich aufwachte und nicht wieder einschlief. Vollkommen anders als am Tag, wenn ich mit der EGS umging. Vielleicht bin ich Expertin geworden von `spend your night with the EGS`, und es hat sich gelohnt bislang! :herzen:
Da war es eben oft so, dass ich nach drei, vier Stufen downstream hervorragend einschlief, und mich am Morgen fragte, was ist nun mit dem Thema? Wo ist es hin? Soll ich noch weiter dranbleiben? (Ich fühle am Morgen kaum Verbundenheit, es braucht ca. ein Stündchen, bis ich so richtig angedockt bin, aligned bin durch allerlei Übungen- aber dann richtig für die meiste Zeit am Tag, es sei denn, big Contrast kommt auf 8-) )
Nun, es klappt auf jeden Fall immer besser :loveshower:, und ich mache es wohl ganz richtig, wie ich deinem post (und meiner Entwicklung) entnehmen kann.
Nochmal danke! :lieb:
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Kia » 18. Sep 2010, 06:14

Lieber Thriver,

spontane Eingebung:

Vielleicht mag Dein Inner Being ja nicht mehr auf dieser Leiter turnen. Die neuen Teachings von Abraham sagen: wörtlich: "Forget the Methods. All 22." Fertig.
Ich denke, die Teachings gelten für alle von uns. Nicht nur für die, welche seit 20 Jahren üben. Sie gelten für alle.
Workshop 61 und 62 sagen: Geh in den Vortex und fertig. Jetzt sagst Du vielleicht, aber wenn ich doch nicht hinein komme. Es ist keine Erlangung, die Dir zuteil wird, sondern ein Entschluss, eine Entscheidung. Verbinde ich mich mit dem Göttlichen in mir oder wende ich mich ab.

Ich wende ich dem Göttlichen in mir zu, oder ich gehe in die Dualität, die Pole. Es sind kleine Dinge. Tue das, was Dich in jedem Moment gut fühlen lässt. Und allem Anschein nach lässt es Dich nicht gut fühlen, da unten rum zu bewegen.

Wer hadert, bindet sich selber an das, womit er hadert.

Du haderst mit diesen Gefühlen, lass sie los. Es ist die Zeit, sie loszulassen. Die Methoden waren für eine andere Zeit, nicht für die Zeit jetzt. Innen ist schon alles da, Dein Inner Being kennt eben jetzt Hoffnung, Optimismus, Begeisterung, Glücklichsein, Freude, Freiheit, Liebe.
Es will nicht mehr da runter. Es will nur noch die neue Schwingung.

Sich Sorgen, der Glaube an Mangel, ist ein Energiebruch. Und hält Deine Realität statisch, in Deiner Ablehnung von dem, was Dich begrenzt; blockiert Dich, macht Dich mangelhaft; und hält das bei Dir, in Deiner Ablehnung von genau dem. Kannst Du aufhören Dich zu sorgen um das, was fehlt? Und beginnen zu fühlen, dass Du bereits alles hast, genug hast, dass Du die Fülle dieser ganzen Gefühle hast aber nicht BIST.

Was Du bist, ist Liebe und Freude. Da will Dein Inner Being hin. Das andere interessiert es scheinbar nicht. Sonst würdest Du Dich nicht so unwohl fühlen.

Fühle die Gefühle, die spontan im Alltag entstehen. Fühle sie, bewerte sie nicht, unterscheide sie einfach, wenn sie spontan entstehen. Mache Dir den Unterschied klar zwischen urteilen und unterscheiden.

Nur wer aufgehört hat zu urteilen, kann überhaupt unterscheiden. Was will ich, was will ich nicht.

Ich weiss, das tönt jetzt sehr hart. Doch glaube mir, Du hast in den letzten Millionen Leben bereits genug die ganzen Gefühle gefühlt, um sie jetzt unterscheiden zu können. Und auch wenn Du in einer männlichen Form jetzt geboren bist, ist das Weibliche, die Fähigkeit des Einheitsbewusstseins, des SEINS als Zustand in dir gut entwickelt und war schon immer da. Egal welche äussere Form Deine Seele gerade hat.

Hoffentlich bekommst Du noch mehr Antworten, die Du lieber hörst. Was mich angeht, kann ich Dir einfach nur diese geben. Weil ich keine andere habe, bzw. bin.

Herzlich
Schönes Wochenende

Kia
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon lawofattraction » 18. Sep 2010, 07:21




Hallo lieber Thriver,

vielleicht hilft Dir ja ein ganz profaner Rat. Als bekennende Nichtanwenderin der Methoden :clown: habe ich mich zB nie gefragt, wo stehe ich denn hier auf der EGS - ist das Blame oder ist das Was-Immer? Das Einzige, was für mich wichtig war - schlechtes Gefühl? Raus! Pivoting, Fokus ändern und etwas suchen, was mir ein gutes Gefühl verschafft und mich dann dem zuwenden.

Kia hat geschrieben:Es ist keine Erlangung, die Dir zuteil wird, sondern ein Entschluss, eine Entscheidung.


Das halte ich für einen überaus wichtigen Satz, versteckt in dem wunderbaren Beitrag von Kia. Es handelt sich um die Entscheidung, etwas zu denken, was mir gut tut. Es handelt sich um die Entscheidung, in jedem Moment Gebrauch von meinen Gaben als Schöpfer zu machen. Die Werkzeuge sind alle vorhanden, es bedarf des Entschlusses, sie zu benutzen und dann üben, üben, üben. Ohne das Üben bleibt das LoA leider Trial-and-Error, Default-Anwendung. (Das sagt ich hier generell, nicht explizit für Dich.)

Zu Zeiten, die wirklich existenziell stressvoll waren habe ich mir ein regelrechtes Programm (die Anker im NLP) zurecht gelegt in Form von Dingen, die ich voller Freude in der Zukunft erwartete, auf die ich freudig zurückschaute und was mich alles an Schönem umgibt - keine direkte virtuelle Realität im Sinne von erfüllten Wünschen, sondern ganz konkrete Ereignisse (wobei die der Zukunft natürlich durchaus virtuell sind).

Und wenn dann die Existenzangst durch äussere Ereignisse aktiviert wurde, hatte ich meine Anker und konnte sofort umschwenken. Ich habe das immer und immer wieder geübt, mir morgens beim Aufwachen mein Programm von Ankern im Geist durchlaufen lassen - Dank :lol: dem damaligen heftigen Contrast kann ich das heute in Sekundenschnelle, ohne es wirklich zu bemerken. Es ist nun ein Teil von mir, das automatische Suchen von Angenehmem, wenn die Alarmglocke schrillt.

Nichts anderes ist nämlich notwendig. Bei sich bleiben und in innerem, durch Übung installiertem automatischem Beobachtungs-Modus sofort umschwenken, wenn die Gefühle am Abrutschen sind. Da es nichts zu bereinigen gibt und nichts aufzuarbeiten, muss man auch nicht mit einem Aufgabenbuch rumlaufen und bestimmte Übungen und Schritte machen. Wenn Du weisst, was Dir Vortex-Gefühle verschafft, kannst Du üben, auf die immer Zugriff zu nehmen - so wie andere Menschen zur Schokolade greifen, von der sie wissen, dass sie ihnen gute Gefühle verschafft.

Liebe Grüsse und allen ein schönes Wochenende :lieb:
Loa



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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Buti » 18. Sep 2010, 08:00

Liebeszauber hat geschrieben:Manchmal meine ich, unter Zeitdruck zu stehen, das ist dann eben auch ein eigenes Thema. Dann beruhige ich mich mit `Wir leben ewig` und freue mich jedes Mal neu darüber, bei Abe das erste Mal diesen Gedanken so sinnerfüllend aufgenommen zu haben.

Liebe Liebeszauberin,
ja, das ist für mich auch eine riesengroße Erleichterung und ich finde jetzt alles viel "easier" und relaxter und mache mir selbst nicht mehr so'n Druck. Ich muß ja nicht alles in diesem Leben schaffen. :-)))))
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Buti » 18. Sep 2010, 08:08

lawofattraction hat geschrieben:
Kia hat geschrieben:Es ist keine Erlangung, die Dir zuteil wird, sondern ein Entschluss, eine Entscheidung.


Das halte ich für einen überaus wichtigen Satz, versteckt in dem wunderbaren Beitrag von Kia. Es handelt sich um die Entscheidung, etwas zu denken, was mir gut tut. Es handelt sich um die Entscheidung, in jedem Moment Gebrauch von meinen Gaben als Schöpfer zu machen. Die Werkzeuge sind alle vorhanden, es bedarf des Entschlusses, sie zu benutzen und dann üben, üben, üben. Ohne das Üben bleibt das LoA leider Trial-and-Error, Default-Anwendung. (Das sagt ich hier generell, nicht explizit für Dich.)

Liebe Loa, danke. :bussi:

Dein obiger Absatz tut mir sehr gut, das ist mein Level gerade und ich freue mich sehr darüber, das noch mal so bestätigt zu bekommen. Ich bin mitten am Üben. Jeden Tag geht es leichter und schneller, es ist wie eine Lawine -- einmal angestoßen, rollt sie immer weiter und breitet sich aus oder dehnt sich aus. Es fühlt sich an wie ein Prozeß, wenn der einmal begonnen hat, gibt es kein Zurück. Und das fühlt sich aufregend an und ich gebe mich dem hin. Voller Neugier und freudiger Erwartung.

Nichts anderes ist nämlich notwendig. Bei sich bleiben und in innerem, durch Übung installiertem automatischem Beobachtungs-Modus sofort umschwenken, wenn die Gefühle am Abrutschen sind. Da es nichts zu bereinigen gibt und nichts aufzuarbeiten, muss man auch nicht mit einem Aufgabenbuch rumlaufen und bestimmte Übungen und Schritte machen. Wenn Du weisst, was Dir Vortex-Gefühle verschafft, kannst Du üben, auf die immer Zugriff zu nehmen - so wie andere Menschen zur Schokolade greifen, von der sie wissen, dass sie ihnen gute Gefühle verschafft.

Ich habe inzwischen durch Übung herausgefunden, welche "Übungen" und "Schritte" mir Erleichterung verschaffen und wie ich mich wieder gut draufbringen kann. Erst mal geht das schriftlich bei mir am besten, es ist wie Schreiben lernen. Erst übt man es bewußt, dann geht es irgendwann automatisch. Ich übe jetzt meine Schritte zum Wohlfühlen schriftlich, so lange, bis ich sie mühelos einfach in Gedanken machen kann.

Ich denke, das ist auch das, was Kia meint -- Kia ist so geübt, daß sie sich einfach in den Vortex katapultieren kann und keine Methoden mehr braucht. Für andere, wie mich im Augenblick noch, sind die Methoden ganz nützlich. Aber ich will sie nicht bis ans Lebensende anwenden müssen. Ich werde bald davon weg sein, denn es flutscht jeden Tag besser und geht schneller und einfacher, es reißt ein sozusagen, es wird zum Automatismus. Wie Zähneputzen oder Autofahren. :clown:
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Liebeszauber » 18. Sep 2010, 12:02

Ihr Lieben, Kia, Loa und Buti,

danke für eure schönen Beiträge hier. Sie erhellen genau das, was mir im Kopf herum ging.
Gut Thriver, dass du so fragtest, Kias Antwort ist einfach radikal gut.

Wisst ihr, ich dachte immer mehr, `oder geht es gar nicht mehr darum, Methoden anzuwenden? ` :danke: Loa-
schon war die Antwort da. Ich bewege mich ja im Schnelldurchlauf durch die Lehren Abrahams, kaum war ich im Frühjahr angekommen, hatte ich im Sommer noch einen crash-Kurs hingelegt, und meine nun... es ist langsam genug mit den Übungen. Wie Buti :hug: schreibe ich noch einiges zusammen, doch natürlich geht es immer schneller jetzt mit dem Hinein in das flauschige, wohlige Vortex- Inner Being - Angekommen Sein.

Ich freue mich so sehr mit euch allen über diesen Fazit, den Kia für mich am deutlichsten macht..

Geh in den Vortex und fertig. (...) Es ist keine Erlangung, die Dir zuteil wird, sondern ein Entschluss, eine Entscheidung. Verbinde ich mich mit dem Göttlichen in mir oder wende ich mich ab.

( Hervorhebung von mir)
:loveshower: Heureka- das Leben ist wundervoll :loveshower:

Ein surprising week-end
wünscht euch
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Buti » 18. Sep 2010, 12:19

Liebeszauber hat geschrieben:natürlich geht es immer schneller jetzt mit dem Hinein in das flauschige, wohlige Vortex- Inner Being - Angekommen Sein.

Liebe Liebeszauberin,
ich freue mich, Dich zu sehen :bussi:
Weißt Du, was ich oben grad gelesen habe anstelle dessen, was Du geschrieben hast?
... mit dem Hintern in das flauschige, wohlige ......
:kgrhl: :kgrhl: :kgrhl:
Ich hatte sofort das Bild vor Augen, das fühlt sich an, als wenn man sich in ein großes flauschigweiches Lammfell setzt ... so ein schönes Gefühl :lol: :lol:
Ich bin heute total albern drauf :lol:
Buti
 

Re: Fragen zur EGS

Beitragvon wodny muz » 18. Sep 2010, 14:27

Lieber Thriver,
danke, dass du die Frage gestellt hast, die mich auch seit ein paar Tagen beschäftigt und die ich nicht objektiv formulieren konnte. :danke:

Und vielen Dank, liebe Loa und liebe Kia für eure wunderbaren Beiträge. In Kias Beitrag :gvibes: bin ich regelrecht versunken, hereingezogen worden und wusste plötzlich, dass das alles stimmt, ohne zu wissen, wer ihn geschrieben hat ;). Und dein Beitrag Loa :ros:, der hat mir die nötige Klarheit gegeben, den Punkt zu finden, an dem ich gerade "hänge".
Die Methoden waren für mich immer das Wichtigste bei Abraham, weil ich finde, dass damit die Lehren ins Diesseits und Jetzt "geholt" werden, anwendbar werden. Ich habe inzwischen (dank euch hier im Forum) auch gemerkt, dass ich nicht mehr die Methoden brauche, um in den Vortex zu gelangen. Mein Wohlfühlen nimmt gar nicht mehr so sehr ab, dass ich ganz nach unten "rutsche". Andererseits gelingt es mir -anders als früher- oftmals nicht, positive Aspekte zu finden, um morgens gleich wieder den Faden aufzunehmen.

Existenzängste sind leider mein Haupt-Contrast und da ist natürlich der Druck, das Thema zu bereinigen um so größer. Loa, du schreibst, du hast dir morgens schon dein Programm von Ankern durchlaufen lassen und konntest dies so immer schnell aktivieren. In dem Moment, in dem ein äußeres Ereignis die Angst auslöst, brauche ich ja eine Ablenkung, die mir Erleichterung verschafft, aber nicht zu weit von meinem aktuellen Setpoint entfernt ist. Wie hast du das gemacht, gibt es universelle Anker oder Gefühle, die man immer erreichen kann?

Vielleicht denke ich auch nur, dass ich nicht genügend Erleichterung durch andere Gedanken finde, weil die Erleichterung nicht so groß ist von Langeweile zu Hoffnung als von Unsicherheit zu Mut.

:danke: :uns:
wodny muz
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Thriver » 18. Sep 2010, 22:16

Liebe Kia, Loa, Buti, lieber wodny muz,

herzlichen Dank für Eure Antworten. Ich bin noch etwas energetisch durcheinander. Denn heute beim Joggen, als ich mir das ganze Thema durch den Kopfgehen ließ, hatte ich ein "mega-Aha-Erlebnis" :gvibes:

Zuerst muss ich kurz ausholen: Die letzten Wochen habe ich sehr viel mit meinem Inneren Kind gearbeitet und da ging es vorranging um die Niederungen der EGS. Ich habe hier mein IK aus der Verantwortung entlassen und sie selbst (genauer: das Erwachsenen-Ich) übernommen. Ich habe damit bei sehr vielen Themen meine Schwingung bereiningt bzw. deutlich erhöht.

Bei ein paar Theman war ich noch bei "Blame" und da steckte ich fest. Beim Joggen habe ich dann über Kias und Loas Antworten nachgedacht und habe mich gefragt, was bei der Sache, in meinem Vortex ist. Dabei fiel mir dann auch ein Satz aus dem Buch "Eisenhans" ein: "Wo Deine Verletzung ist, liegt Deine größte Stärke" (sinngemäß).

Die Frage war also, wo meine Stärke bei dem Thema liegt, bei dem ich mich so ungerecht behandelt fühle (Blame).
Mein Ergebnis ist: Selbstermächtigung, Freiheit und die Verbindung zur Quelle/ zum IB/ zu mir selbst.
Mit anderen Worten: Dadaurch dass ich keine (externe) Hilfe bei gewissen Problemen bekommen hatte, bin ich stark in diese Richtung gewachsen - und zwar nicht nur im Vortex, sondern bereits in der physischen Realität! Diese Stärke habe ich bereits jetzt zur Verfügung!

Und dann die Erkenntnis: Genau das ist so ziemlich mein größter Wunsch in den letzten Jahren - ja eigentlich schon immer. Und dann macht das, wie meine Vergangheit gelaufen ist auf einmal richtig Sinn!

Und genau diese Art von Erkenntnis blieb mir beim Anwenden der Abraham-Methoden immer verschlossen. Insofern ist es wohl für mich an der Zeit, die Abe-Methoden auch mal ruhen zu lassen.


Liebe Kia wie kommst Du nur darauf, dass ich Deine Antworten nicht am liebsten höre? :gvibes: :gvibes: :gvibes:
Ich genieße es immer so sehr, wenn Du mir antwortest!

Liebe Loa, ich glaube ich kann jetzt wieder ein paar Krücken einmotten. Und ich muss sagen, dass ich zugleich beindruckt und froh bin, dass Du sie einfach links liegen lassen kannst. Froh deshalb, weil ich die Methoden sowieso nicht auf lange Sicht ständig machen wollte :lol:
Das mit den Ankern gefällt mir ausgesprochen gut - ich fände es toll, wenn Du hier noch etwas ins Detail gehen könntest oder vllt. ein Beispiel gibst. Hattest Du einen "Superanker" oder mehrere? Hast Du sie kinästhetisch, gedanklich oder ganz anders ausgelöst? Das würde ich auch gerne ausprobieren.


Lieben Gruß
Thriver
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon lawofattraction » 19. Sep 2010, 06:29




Moin Ihr Lieben,

da kommt doch wieder eines meiner Lieblingsthemen NLP ins Spiel. :loveshower:

wodny muz hat geschrieben:Loa, du schreibst, du hast dir morgens schon dein Programm von Ankern durchlaufen lassen und konntest dies so immer schnell aktivieren. In dem Moment, in dem ein äußeres Ereignis die Angst auslöst, brauche ich ja eine Ablenkung, die mir Erleichterung verschafft, aber nicht zu weit von meinem aktuellen Setpoint entfernt ist. Wie hast du das gemacht, gibt es universelle Anker oder Gefühle, die man immer erreichen kann?


Lieber Wodny Muz,

eigentlich waren es ganz alltägliche Dinge, die ich mir da ins Hilferegal gelegt habe. Ein bevorstehender Besuch bei meiner Familie, auf den ich mich freute, ein leckeres Essen am Abend, eine nette Mail vom Vortag, ein neues Buch oder Abraham-Workshop - also lauter Dinge, die mir ein Wohlgefühl verschafften, wenn ich daran dachte.

Eigentlich habe ich nichts anderes gemacht als ich das heute auch morgens vor dem Aufstehen und abends vor dem Einschlafen (und zwischendurch :clown: ) tue - ich wertschätze, was das Zeug hält. Mache mir klar, wie reich und reichhaltig mein Leben an so vielen schönen Dingen ist, die ich früher oft als "selbstverständlich" kaum beachtet habe. Selbstverständlich gibt es bei mir nicht mehr, einmal, weil ich das Gegenteil kennengelernt habe - und zwar mehrmals - und zum anderen, da Selbstverständnis die Freude an meiner Schöpferkraft schmälert. Wie kann etwas so Phantastisches selbstverständlich sein?

Übrigens wuchs während dieser Zeit auch mein tiefes Verständnis des LoA, indem ich mir immer wieder klarmachte, dass das, was da um mich herum in meinem Leben geschah, einzig und alleine deswegen vorhanden war, weil ich es "herbeigedacht" hatte. Da gab es dann auch keine Schuldzuweisung, kein Opferdenken und kein Aufbäumen gegen das "Schicksal" mehr, sondern einfach nur das Verständnis, dass ich, wenn ich mir das erschaffen konnte, genausogut auch was anderes manifestieren konnte. Und da ich meinen Mann als Co-Creator der Situation hatte, war das für uns eine wertvolle Lektion der Erkenntnis und gleichzeitig auch der gegenseitigen Unterstützung bei der praktischen Umsetzung.

Thriver hat geschrieben:Das mit den Ankern gefällt mir ausgesprochen gut - ich fände es toll, wenn Du hier noch etwas ins Detail gehen könntest oder vllt. ein Beispiel gibst. Hattest Du einen "Superanker" oder mehrere? Hast Du sie kinästhetisch, gedanklich oder ganz anders ausgelöst? Das würde ich auch gerne ausprobieren.


Die Anker benütze ich nur gedanklich. Ich habe erst mal die Trockenläufe gemacht "wenn dieses xx-Gefühl wieder einsetzt oder wenn wieder eine schlechte Nachricht kommt, dann denkst Du an y oder z" und konnte dann immer schneller auch in den direkten Situationen umschwenken. Je sicherer ich dabei wurde, um so weniger erwartete ich natürlich auch Schlechtes - und umso seltener kam es. LoA halt. :gvibes:

Wobei ich dazu sagen möchte, dass ich schon einen "Superanker" habe, und zwar die Natur. Ich brauche nur rauszugehen und mich mit Achtsamkeit umzuschauen (oder mir das auch nur vorzustellen), damit sofort all mein "Kleinkram" ob dieses immensen Werkes der Schöpfung relativiert wird.

Habt alle einen wunderschönen Sonntag
Loa :lieb:



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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Kia » 19. Sep 2010, 09:23

Thriver hat geschrieben:Liebe Kia wie kommst Du nur darauf, dass ich Deine Antworten nicht am liebsten höre? :gvibes: :gvibes: :gvibes:
Ich genieße es immer so sehr, wenn Du mir antwortest!


Guten Morgen lieber Thriver,

na ja, Du hattest so schön die Leiter bereit gestellt und ich sagte, ich laufe mit Dir da nicht hoch, nehmen wir gleich den Lift in den 100. Stock. Ich fürchtete, Du sagst vielleicht: ich sehe keinen Lift :nachdenk: :kgrhl:

Falsche Annahme von mir. Ich bin so froh und glücklich über all Deine Erkenntnisse.

Thriver hat geschrieben:Mein Ergebnis ist: Selbstermächtigung, Freiheit und die Verbindung zur Quelle/ zum IB/ zu mir selbst.
Mit anderen Worten: Dadaurch dass ich keine (externe) Hilfe bei gewissen Problemen bekommen hatte, bin ich stark in diese Richtung gewachsen - und zwar nicht nur im Vortex, sondern bereits in der physischen Realität! Diese Stärke habe ich bereits jetzt zur Verfügung!


Das war bei mir ganz genau so, wunderbare Beschreibung. Und es geht so schnell. Aus dem Vortex heraus sind Gedanken und Realität (physische) oft sofort eins. Ich habe das auch letzte Woche ganz oft erlebt.
Die Manifestation geschieht g l e i c h z e i t i g mit dem Gedanken aus dem Vortex, nicht nacheinander.
Und ich konnte das mehrmals auch bei anderen Menschen so beobachten und bin sofort in höchste Wertschätzung verfallen, als ich das sah. Und für diese Menschen war es ganz natürlich, sie haben das schon immer so gemacht und waren höchst erstaunt über mein Lob.
Ich habe mal wieder die Schwingungsebene erhöht und ziehe neue Menschen an.

Schönen Sonntag
lieber Thriver :hug:
geniesse Deine inneren Erfolge, sie sind grossartig, belohne Dich auf alle Arten, die Dir einfallen :loveshower:

Herzlich
Kia
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Kia » 19. Sep 2010, 09:30

Liebe Loa, guten Morgen,

danke für diese erhebenden Beschreibungen. Es ist wunderbar, dass viele von Euch hier diese schönen NLP Ausbildungen haben.
Mir gibt Dein Ergebnis immer grosses Vertrauen in meine eigenen Schulungen (meist innerlich intuitiv, teilweise spirituelle äussere Schulungen) - einfach weil die inneren Erkenntnisse sehr ähnlich sind. Und immer wieder erkenne ich auch etwas Neues, ein kostbarer neuer Puzzle-Teil
lawofattraction hat geschrieben:Mache mir klar, wie reich und reichhaltig mein Leben an so vielen schönen Dingen ist, die ich früher oft als "selbstverständlich" kaum beachtet habe. Selbstverständlich gibt es bei mir nicht mehr, einmal, weil ich das Gegenteil kennengelernt habe - und zwar mehrmals - und zum anderen, da Selbstverständnis die Freude an meiner Schöpferkraft schmälert. Wie kann etwas so Phantastisches selbstverständlich sein?

Ich finde das sehr wichtig ins Bewusstsein zu nehmen.
lawofattraction hat geschrieben:Übrigens wuchs während dieser Zeit auch mein tiefes Verständnis des LoA, indem ich mir immer wieder klarmachte, dass das, was da um mich herum in meinem Leben geschah, einzig und alleine deswegen vorhanden war, weil ich es "herbeigedacht" hatte. Da gab es dann auch keine Schuldzuweisung, kein Opferdenken und kein Aufbäumen gegen das "Schicksal" mehr, sondern einfach nur das Verständnis, dass ich, wenn ich mir das erschaffen konnte, genausogut auch was anderes manifestieren konnte. Und da ich meinen Mann als Co-Creator der Situation hatte, war das für uns eine wertvolle Lektion der Erkenntnis und gleichzeitig auch der gegenseitigen Unterstützung bei der praktischen Umsetzung.


Das ist so wunderbar zu lesen.

Dass Du immer wieder das sich Aufhalten in der Natur erwähnst, empfinde ich auch als sehr wohltuend. Es ist so wichtig. Die Natur ist für mich auch sehr erholsam, die Bäume, Gräser, Flüsse, Seen, Berge, sie denken nicht, sondern sind einfach. Und das ist inspirierend und wunderbar erhebend.

Danke Dir ganz herzlich :bussi:

Schönen sonnigen Sonntag
wünsch ich Euch allen

herzlich
Kia
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Liebeszauber » 17. Apr 2011, 13:48

Wie in diesem thread zu lesen ist, hatte ich anfangs viele Fragen zur EGS. Nach und nach klärte sich die eine oder andere, und ich schrieb oft drauf los, wenn ich nachts nicht schlief, was immer mehr zu einer Verbesserung meines Wohlseins führte.
Immer wieder guckte ich sie mir an, um mit ihr zu arbeiten, doch nur in der Vorstellung konnte ich nicht recht fühlen, wie das geht mit dem downstream und ich war kaum erfolgreich mit ihr. Doch es packte mich immer wieder (neben anderen Möglichkeiten, meine Schwingung zu erhöhen), und ich versuchte mich erneut am sicher hilfreichen Umgang mit der EGS.
Wie sich jetzt herausstellt- mit guten Ergebnissen, weil ich sie immer wieder und immer wieder zur Hand nahm, um mich mit ihr zu befassen.

Heute morgen erlebte ich etwas Tolles, was mich total begeistert.
Ich versuchte, mich hinaufzuschwingen in die Höhen des Vortex- feelings, doch schrieb ich und schrieb ich ( Übungen zur Wertschätzung u.a.- meine Art, ganz sicher hinein zu gleiten und für mich angenehm dauerhaft, bis zum Nachmittag, oder auch Abend dort zu bleiben), und kam über einen gewissen Punkt nicht hinaus. Ich überlegte... und stellte schließlich fest, dass ich auf der EGS bei Langeweile angekommen war. Es ödete mich an, immer wieder genau hier stecken zu bleiben, was ich von früheren Versuchen, meine Verbundenheit aufzunehmen, nun kannte ( :genau: , mehr als ein, zwei Tage out-of-Vortex sollte man kaum verbringen, dann dauert`s halt back-to-Vortex viel länger :rleye: ).

Okay, ich mir mit EGS schwupp di wupp Erleichterung verschafft, aufgeschrieben, wo ich hin will = Zufriedenheit - Hoffnung - Optimismus usf. Und was passierte? Ich übersprang manche Ebene, und fand mich plötzlich mit Leichtigkeit bei Begeisterung + Eifer wieder (habe beruflich etwas entdeckt, dem ich mit ungeahnter Kreativität hier zuhause nachgehen kann, was ganz viel Eifer weckt :lol: , den konnte ich wieder fühlen).

Hammer- schon ging es mir so gut! Den Sprung, die EGS auf so spielerische Weise nun mit meinen selbst erfundenen Methoden zu verbinden, fühlt sich so schön an, sie gibt mir sozusagen gerade `den letzten Schliff` .

Lustig ist auch, dass ich -mit einem wunderbaren AbrahamFreund- über die Verwendung der EGS sprach und meinte, dass ich sie nicht immer einsetzen kann, oftmals habe mir EFT z.B. besser weiter geholfen. In einem der letzten Gespräche über das Thema äußerte ich mich genau zu besagter Langeweile, doch hier stockte es, glaub`ich, dann auch ein wenig :nachdenk:

Nun zeigt sich für mich, dass es weitergehen kann, und vor allem, wie ich die ansonsten soo hilfreichen Methoden Abes mit meinen eigenen elegant verbinden kann. Juchu!

loveshower :loveshower: von
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Justus » 18. Apr 2011, 10:43

Hallo Liebeszauber,

Deinen Tipp find ich super klasse. Das kann ich wirklich gebrauchen. Ich habe die EGS bisher auch nur auf einen Sachverhalt angewandt. Es ist viel leichter sich zu fragen, wie fühlt sich z. B. Optimismus allgemein an. Ohne dieses Thema. Wenn ich dann etwas in dem Gefühl verweile, dann fällt mir auch ein passender Gedanke zum Thema ein. Danke für den Tipp :stimmt: Es ist immer wieder spannend mit Abraham. So gute und nachhaltige Veränderungen konnte ich bisher noch nie erzielen. Ich spüre die Logik und eine angenehme Wärme, wenn ich Abraham lese und anwende.

Liebe Grüße
Martina
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Re: Fragen zur EGS

Beitragvon Liebeszauber » 18. Apr 2011, 13:32

Hi :huhu: ,

das freut mich sehr. Auch mir gefällt`s so gut hier durch Abraham,
da der shift langsam unüberseh-/ bzw. fühlbar ist.

Habt eine gute Zeit, ihr alle
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