Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

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Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon HappyWhirl » 12. Sep 2009, 14:50

Ihr Lieben,

wenn Ihr die 22-Schritte-Übung macht, geht Ihr immer JEDEN Schritt? Ich habe z. B. mit dem Punkt "Langeweile" so meine Schwierigkeiten ....

Klar, wenn ich bei "Langeweile" einsteige, dann ist es ok, aber wenn ich von tiefer unten starte, dann fällt mir dieser Schritt immer irgendwie schwer und es fällt mir nichts zu ein. Allerdings direkt von "Pessimismus" zu "Zufriedenheit" zu gehen ....??? :102:

Wie macht Ihr das? Danke schon mal für Eure Tipps :stimmt: .

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Re: Frage zu den 22 Schritten

Beitragvon lawofattraction » 12. Sep 2009, 15:31




Hallo Happy,

Du meinst sicher die Emotionale Leitskala - Emotional Guidance Scale. Grundsätzlich ist es eher nicht möglich grosse Gefühlssprünge machen und daher sinnvoll, jeden einzelnen Schritt zu tun.

Ich habe das mal an anderer Stelle für jemanden veranschaulicht zu dem Glaubenssatz "Ich hänge in meinen Gewohnheiten und Glaubenssätzen fest", und vielleicht macht es Dir klarer, warum es gut ist, das schrittweise zu tun. Jeder Schritt bringt Erleichterung und ist eigentlich Teil einer ganz logischen Folge:


Entmutigung: Ich hänge in meinen Gewohnheiten und Glaubenssätzen fest. Ich versuche das jetzt schon so lange, aber ich stosse immer wieder auf Hindernisse. das habe ich mir aber ganz anders vorgestellt. Ich lerne das sicher nie.

Schuldzuweisung:
Es ist aber auch in keinem der Bücher richtig beschrieben, wie ich das konkret ändern kann. Und das Forum ist auch keine grosse Hilfe. :evil: Kein Wunder, dass es nicht klappt.

Sorgen: Und was ist, wenn ich es nie lerne? Dann kann ich die ganze Idee ad acta legen und bleibe mit meinem Frust zurück.

Zweifel: Vielleicht ist ja doch etwas dran an der RG, aber ich habe wirklich kaum echte Erfolge zu verzeichnen. Ob das denn wirklich so funktioniert?

Enttäuschung:
So lange mache ich das nun schon, irgendwann sollte ich doch merken, dass ich es verstanden habe. Ich habe eigentlich keine Lust mehr.

Überwältigung: Ist mir alles zu viel, ständig zwischen Hoffnung und Enttäuschung hin- und herzuschwanken.

Verdruss/Ärger/Ungeduld:
Bei anderen scheint es zu klappen, warum denn nicht bei mir? Blöde RG, wenn ich 80 bin brauche ich das ganze Zeugs nicht mehr. :mrgreen:

Pessimismus:
Vielleicht ist ja auch garnichts dran an der Sache, hat sich nur ein cleverer Autor ausgedacht.

Langeweile: Und immer wieder das Gleiche - lesen, Prozesse machen; ich habe keine Lust mehr dazu.

Zufriedenheit: Auf der anderen Seite - ich kann ja doch feststellen, dass ich hier und da Erfolge hatte.

Hoffnung: Ich bin doch lernfähig und intelligent; was andere können, kann ich doch schliesslich auch. Ich gebe so schnell nicht auf.

Optimismus: Ich beschäftige mich jetzt mal ganz konkret immer nur mit einem der Bausteine und nicht mit dem ganzen Konzept. So gehe ich sicher, dass ich es auch verinnerlichen kann.

Positive Erwartung/Glaube: Mal schauen, ob das nicht mit xx morgen funktioniert. Ich werde mich voll Freude und Erwartung darauf konzentrieren, und dann wird es sich ja auch zeigen.

Begeisterung/Eifer/Glücklichsein:
Es stimmt, ich muss nur meine Einstellung ändern und schon bin ich sicher, dass sich die Erfolge zeigen werden. Ich fühle mich gleich ganz anders, richtig froh.


Ich hoffe, das macht es etwas klarer für Dich, vielleicht hast Du ja auch ein eigenes Beispiel und Lust das mal durchzuspielen. Das ist meist anscheulicher als eine theoretische Erklärung.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Frage zu den 22 Schritten

Beitragvon HappyWhirl » 12. Sep 2009, 16:05

*lach*, wie kommt es, dass du ein Beispiel gewählt hast, das meinem ziemlich ähnlich ist?

"Ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich bislang den Eindruck habe, dass ich mir nicht die Realität kreieren kann, die ich mir wünsche".

:danke:

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Re: Frage zu den 22 Schritten

Beitragvon lawofattraction » 12. Sep 2009, 16:32

HappyWhirl hat geschrieben:*lach*, wie kommt es, dass du ein Beispiel gewählt hast, das meinem ziemlich ähnlich ist?


Vielleicht Law of Attraction? :kgrhl:



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Re: Frage zu den 22 Schritten

Beitragvon Jamisa » 12. Sep 2009, 19:43

LOA, das ist ja witzig: habe mich zwar nicht mit der Skala beschäftigt, aber dein gebrachtes Beispiel passt wie die Faust aufs Auge zu etwas (eine Lebenssituation bei mir), worüber ich mir heute Gedanken gemacht habe und nicht weiterkam...
Danke fürs Augen öffnen :loveshower: -jetzt hats "klick" gemacht!
Am Ende wird alles gut --und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende...
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Re: Frage zu den 22 Schritten

Beitragvon lawofattraction » 13. Sep 2009, 14:20




Hier habe ich noch ein anderes Beispiel, das ich mal anderswo für jemanden erstellt habe, für das es auch manchmal interessierte Anwender gibt :kgrhl:


Der Gedanke hinter der EGS ist der, dass es einfach nicht möglich ist, aus den Emotionen am Ende der Skala wie auf Knopfdruck zu einem positiven Gefühl zu gelangen, sondern dass eine langsame schrittweise Annäherung an bessere Gefühle sehr viel wahrscheinlicher ist. Durch die Kenntnis der EGS und ihre Verinnerlichung ist es in stressvollen Situationen möglich, sich selbst zu motivieren und diese Skala raufzuklettern, um nicht in den negativen Gefühlen stecken zu bleiben. Jede Stufe bringt eine gefühlsmässige Erleichterung.

Am besten kann ich Dir das an einem Beispiel erklären: Nimm an, Du hast einen bösen Streit mit Deinem Partner gehabt, alles sieht schwarz aus und Du kannst im Moment keinen positiven Ansatz sehen. Nehmen wir an, Du stehst auf der untersten Stufe bei Furcht/Kummer/Depression/Hoffnungslosigkeit/Ohnmacht
und hast Gedanken wie: Das wird nie wieder etwas, ich glaube, unsere Beziehung ist am Ende angelangt, wie soll ich das alleine auf die Reihe bekommen, es hat doch keinen Zweck, wir können nicht miteinander leben. Egal, was ich tue oder sage, es wird immer gegen mich verwandt. Mein Leben ist ein einziges Chaos ....

und weiter geht es die Stufen rauf zu Unsicherheit/Schuldgefühle/Unwürdigkeit: Vielleicht ist ja auch alles meine Schuld, ich hätte das und das nicht sagen sollen und nicht das und das tun. So einen toll aussehenden Mann bekomme ich doch nie wieder, eigentlich sollte ich froh sein, dass er in meinem Leben ist, auch wenn er diese Macken hat .....

Eifersucht: Aber der schaut ja auch ständig nach anderen Frauen, selbst meine Freundin hat er angemacht; und neulich auf dem Fest war er so verdächtig lange verschwunden .....

Hass/Zorn:
Ich könnt ihn an die Wand klatschen, er ist der letzte, so ein Exemplar Mann steht wirklich auf der untersten Stufe, er ist absolut wertlos und am liebsten würde ich ihn auf den Mond schiessen ...

Rache:
Damit er lernt, wie weh etwas tun kann, würde ich ihm am liebsten sein Lieblingsspielzeug Cabrio verkratzen oder die Reifen zerstechen. Ich werfe seine Klamotten aus dem Fenster auf die Strasse, dann kann er sehen, was er macht. Aber vorher schmeisse ich alle seine Modellautos in den Müll ...

Wut: Ich blöde Kuh habe drei Jahre meines Lebens mit ihm verschwendet. Und seine Schulden bezahlt. Jeden Sonntag habe ich brav auf der Couch seiner langweiligen Eltern zum Kaffee gesessen ...

Entmutigung: Ich glaube, ich bin garnicht in der Lage, eine erfüllte Partnerschaft zu führen. Es geht doch immer alles schief. Vielleicht sollte ich ins Kloster gehen ...

Schuldzuweisung: Das liegt alles an ihm. Wenn er sich ändern würde, könnte das Leben schön sein. Aber er denkt doch nur an sich, nimmt sich seine Freiräume ohne auch nur einen Gedanken an mich zu verschwenden ....

Sorgen: Wie soll ich denn alleine die Miete bezahlen?

Zweifel: Vielleicht überbewerte ich die ganze Sache und mache aus einer Fliege einen Elefanten. Manchmal rede ich mir etwas ein, und hinterher stellt sich heraus, dass es garnicht so war ....

Enttäuschung:
Das passiert doch immer mal wieder, warum können wir uns nicht auf das Positive unserer Beziehung konzentrieren? Ich habe mir das ganz anders vorgestellt ...

Überwältigung:
Ich weiss einfach nicht, wie mit dieser ganzen Situation umgehen, am liebsten würde ich in einem Loch verschwinden. Ich fühle mich komplett überfordert ....

Verdruss/Ungeduld/Ärger:
Männer! Sind eh keinen Pfifferling wert ...

Pessimismus:
Dieses ganze Mann/Frau-Spiel ist sowieso überbewertet ....

Langeweile:
Immer das gleiche Spiel. Kommt doch eh nix bei rum ...

Zufriedenheit:
Aber eigentlich geht es mir doch ganz gut, hab einen tollen Job, eine schöne Wohnung, einen netten Freundeskreis ....

Hoffnung: Was hier passiert ist, kann uns aber auch zu einem Neuanfang verhelfen. Wenn jeder aus seinen Fehlern lernt ...

Optimismus: Wir könnten ein Wochenende ausspannen und all das tun, was bisher zu kurz gekommen ist. Wir lernen miteinandern zu kommunizieren. Vielleicht können wir endlich unser Projekt anfangen ....

Positive Erwartung/Glaube:
Doch, wir haben noch eine Chance. Wir lieben uns doch und verstehen uns so oft ohne Worte ...

Begeisterung/Eifer/Glücklichsein:
Ich mache jetzt ein tolles Abendessen und empfange ihn ohne Vorwürfe. Blumen kaufe ich auch; ich glaube, das wird ein wunderbarer Abend. Ich sehe einfach immer gleich schwarz, dabei haben wir so viele Gemeinsamkeiten ...

Leidenschaft:
Ach, das Leben ist doch wunderschön. Wenn ich an heute Abend denke, könnte ich vor Freude tanzen ...

Freude/Wissen/Ermächtigung/Freiheit/Liebe/Anerkennung:
Ich fühle mich wie frisch verliebt, mit allem und allen verbunden ....


So, das war mal ein sehr grundsätzliches Beispiel, veranschaulicht aber gut, wie solch ein Hochklettern der EGS zu dem nächstbesten Gefühl aussehen könnte.



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Re: Frage zu den 22 Schritten

Beitragvon HappyWhirl » 13. Sep 2009, 16:41

Sehr schön, vorallen Dingen, die Alternative ins Kloster zu gehen, wäre ein richtig gut erleicherndes Gefühl :grllll:

Danke. Solche Beispiele sind immer sehr hilfreich :lieb: .

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Re: Frage zu den 22 Schritten

Beitragvon Winner » 6. Jan 2011, 11:42

Ihr Lieben,

wisst ihr vllt. über welchen Zeitraum Abraham empfehlen die Emotinale Leitskala ganz raufzuklettern :?:

Wenn es keine Empfehlung dazu gibt, dann gehe ich einfach meinem Gefühl nach, dass mir sagt es an einem Tag zu machen, damit ich es hinter mir habe und mich so schnell wie möglich besser fühle.
Anderseits vermute ich, dass es effektiver ist, ein bis drei Tage damit zu arbeiten...mmmh :nachdenk:

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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon lawofattraction » 6. Jan 2011, 11:57




Hallo liebe Winner,

die Emotionale Leitskala ist keine Anleitung, um da ganz raufzuklettern. Sie ist ein Instrument der Identifizierung, wo man emotional gerade steht (wie ein Thermometer die Temperatur anzeigt) und dann zu schauen, welche Emotionen die nächste Stufe beschreiben, um sich da hin zu begeben. Da kann man so lange stehen bleiben, bis man bereit zum nächsten Schritt ist. Das kann in Minuten gehen oder Tagen oder länger. Aber nur so lange, wie nötig. :clown:

Die Skala ist keine Methode, lediglich ein Hilfsmittel, da es vielen Menschen auch schwer fällt, ihre Emotionen zu benennen und andere zu finden, die erleichtern und weiterführen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Winner » 6. Jan 2011, 12:09

Danke liebe Loa!

Mir bringt die Anwendung schon Schritt für Schritt Erleichterung und mein Ziel ist es, das Thema damit ein für alle mal zu bereinigen, deswegen wende ich die Skala an, da ich es nicht schaffe garnicht mehr darüber nachzudenken...da sind einfach noch zuviele schlummernde Emotionen die kurz :gvibes: angeschaut werden möchten.
Deshalb nahm ich an, dass das Ziel sein soll, ganz oben anzukommen damit das Thema bereinigt ist...oder habe ich hier einen Denkfehler?

Alles Liebe
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon lawofattraction » 6. Jan 2011, 13:37




Liebe Winner,

die Frage ist, warum ganz unten anfangen, wenn Du vielleicht schon viel höher bist? So hatte ich Dich verstanden, habe mich aber vielleicht auch von dem Titel 22 Schritte verwirren lassen, als ob das eine festgelegte Sequenz sei. Dazu habe ich jetzt noch Emotionale Leitskala geschrieben.

Ganz unten anzufangen, ist nicht nötig. Dann schau, wo Du zum Thema stehst und fange da an. Und ja, natürlich, im Idealfall kommst Du schnell oben an.

Sicher, sicher. :loveshower:

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Winner » 6. Jan 2011, 14:13

Liebe Loa,

danke für die weitere Erläuterung. Das man immer ganz unten anfangen muss, hatte ich nicht vorausgesetzt (war aber bei diesem Thema schon der Fall). Wollte eher wissen, wie lange man da verbleiben sollte...aber ja mein Gefühl wurde bestätigt: also nur so lang wie nötig, ob Minuten oder Tage ganz egal! Supi :klatschen:

lawofattraction hat geschrieben:Dann schau, wo Du zum Thema stehst und fange da an.
Und ja, natürlich, im Idealfall kommst Du schnell oben an.
Das hoffe ich sehr, läuft auch ganz gut soweit :gvibes:

Vielen Dank dir nochmal! :five:

Liebe Grüße
Winner
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon fun » 5. Feb 2011, 12:40

liebe loa

vielen dank für deine wunderbaren beispiele . :danke: :kuss:
sie sind mir gerade sooooooo eine grossartige hilfe . :loveshower:

liebe grüsse von fun
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Allerleirauh » 27. Jul 2011, 11:09

Freude/Wissen/Ermächtigung/Freiheit/Liebe/Anerkennung
Leidenschaft
Begeisterung/Eifer/Glücklichsein
Positive Erwartung/Glaube
Optimismus
Hoffnung
Zufriedenheit
Langeweile
Pessimismus
Verdruss/Ungeduld/Ärger
Überwältigung
Enttäuschung
Zweifel
Sorgen
Schuldzuweisung
Entmutigung
Wut


Furcht/Kummer/Depression/Hoffnungslosigkeit/Ohnmacht

Ich habe überhaupt kein Geld mehr und habe keine Ahnung, woher das nächste Geld kommen soll. Ich kann einfach nicht glauben, dass ich wieder in dieser Lage bin. Es muss ein Fluch sein, was sonst?


Unsicherheit/Schuldgefühle/Unwürdigkeit

Ich muss wirklich ein verfluchtes Wesen sein. Nur mir passieren solche Dinge. Alle die ich kenne kommen sehr gut aus. Nur ich bin nicht imstande, zu Geld zu kommen. Egal was ich tue, egal wie viel ich arbeite, immer passiert etwas und das Endergebniss ist null. Oder minus. Was für ein kaputtes Denken muss ich doch haben...

Eifersucht
Ja, anderen geht es prima. Und die meisten können nicht, was ich kann. Die meisten arbeiten gar nicht so hingebungsvoll wie ich. Denen geht es aber sehr gut...

Hass/Zorn
Ich hasse dieses Leben! Und ich hasse meine Wünsche!

Rache
Von nun an werde ich knallhart sein! Ich werde ein Berg von Egoismus werden. Warum auch nicht? Was gibt es noch zu retten? Ach, ich freue mich schon! Alle werden von mir enttäuscht sein! Ich werde die liebevolle, verständnisvolle Frau in mir killen! Yess! Ach, ich bin so froh darüber! Rache kann wirklich so süss sein. Sie hätten es alle einsehen sollen. Sie hätten alle mehr Rücksicht auf mich nehmen sollen. Sie hätten meine Zeit und meine Bedürfnisse respektieren sollen. Sie hätten vor allem meine Sensibilität respektieren und behüten sollen.

Ich habe etwas viel viel besseres verdient. Ich bin eine wundervolle Frau, die es verdient, von einem Mann wie eine Blume behandelt zu werden. Stattdessen habe ich bis über meine Kräfte geschuftet, um ganz allein einen Mann und drei Kinder zu ernähren. Wie erbärmlich!!!!! Zum Kotzen. Kein Wunder, dass es mir so schlecht geht. Ich bin keine Superfrau, will es gar nicht sein. In diesem Augenblick ist es mir scheissegal, ob ich das alles selbst gewählt/erschaffen habe. Na und? Ich habe es getan, weil ich geliebt habe und weil ich liebe. Weil die Liebe für mich gleich Selbstlosigkeit ist. Ich habe gehandelt, wie es mir mein Herz eingegeben hat. Und damals hat es sich sehr gut angefühlt. Es hat sich sehr gut angefühlt, alles zu geben, ohne etwas zu verlangen. Und wenn ich jetzt die Verliererin bin, macht es auch nichts. Es fühlt sich besser an, als über Leichen zu gehen. Und alles was ich will ist, mich besser zu fühlen. Ich weiss sowieso, dies alles ist nur ein Spiel. Vielleicht führe ich deswegen ein so untypisches Leben, weil ich imm Inneren weiss, dieses Leben ist eigentlich nur ein Spiel. Ein schönes ernstes Spiel. Ich liebe meine Rolle. Es ist eine schöne Rolle. Ich hätte es viel lieber, wenn ich das Gefühl hätte, dass ich selbst mehr entscheiden kann. Dass ich nicht wie ein Blatt im Wind bin. Aber auch das könnte eigentlich schön sein. Das Geld ist mir eigentlich wirklich egal. Was ich mir wirklich wünsche ist die Schönheit der Geschichte. Genauer betrachtet, es gehört alles dazu. Alle Helden machen so etwas durch. Wäre es nicht furchtbar langweilig, wenn es nicht so wäre? Ich liebe mein Leben. Es ist ein schönes Leben. Und ich bin eine wundervolle Frau. Und unter meinem Allerleihraumantel schimmert es wirklich golden! Vielleicht gibt es irgendwo in diesem riesigen Universum jemanden, der/die das alles mit ansieht, sich gerade eine Träne abwischt und lächelnd flüstert: "Was für eine wunderschöne Geschichte!" Ich liebe dieses Leben! Es ist einfach herrlich! Und ich bin dankbar für alles!
Ich fühle mich gut!!!!!!
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Allerleirauh » 27. Jul 2011, 11:33

Ab einem gewissen Punkt ist es einfach aus mir rausgeflossen. Darum habe ich die Stufen gar nicht mehr beachtet. Ich habe einfach weiter geschrieben. Es mag kein Musterbeispiel sein, aber es war autentisch und es hat funktioniert! Ich hatte auch andere Versuche, aber hier direkt online und live zu schreiben war viel hilfreicher. :danke: :loveshower:
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon katgirl » 27. Jul 2011, 11:48

:hug: :genau: :lieb:
LG
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Magenta » 5. Dez 2011, 14:01

Liebe Allerleirauh,

ich danke dir von Herzen für deinen Text :ros:

Habe mich früher sehr intensiv mit Abraham beschäftigt, aber in letzter Zeit war ich auch mit anderen Methoden zum Gesetz der Anziehung sehr beschäftigt.

Da es bei mir auch immer wieder mit dem Geld hakt bin ich über die Google Suche zum Thema Gefühlsskala hier auf deinen Eintrag gestossen und er passt perfekt auf mein Leben, fast eins zu eins ...
Gerade erst heute war ich an diesem Tiefpunkt angelangt, dass mir jetzt wirklich alle egal ist. Im konkreten Fall bin ich durch eine behördliche Sache seit drei Monaten blockiert und solange ich dieses dumme Papier nicht endlich in Händen halte fehlen mir 500€ an Beihilfen. Ich bin schon sooooo sauer, aber heute konnte ich endlich mal diese Wut rauslassen, die ich mir nie zugestanden habe und dann hab ich deine Worte gelesen - eine wunderbare Hilfe für meine Gefühlsskala!

:danke: und liebe Grüße Claudia
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Winterbraut » 25. Jul 2013, 14:56

Hallo Ihr Lieben !

Seit ich hier im Forum mitlese oder schreibe und die Übungen mache, hänge ich immer wieder an dieser emotionalen Leitscala... habe gedacht ich bin mal geduldig und warte einfach, es wird sich mir schon erschliessen, tut es aber nicht :102:
Und heute bin ich jedenfalls absolut bei Ärger und Ungeduld :mrgreen: waaaaaaahhhh! Ich will das auch begreifen!

Natürlich verstehe ich die Übung an sich und was dort steht, und dass es sinnvoll ist, 'nach oben' zu klettern in kleinen Schritten ist mir auch total klar und logisch ... allerdings was ich nicht begreife, was einfach nicht in mich hineinwill und was ich glaube nicht fühlen zu können ist, dass es in positiven kleinen Nuancen sozusagen 'von unten nach oben', also von negativen zu guten Gefühlen geht? :roll:
Also ich meine DIESE spezielle Auflistung und Reihenfolge erschliesst sich mir nicht :grllll:

Ich kann die Unterschiede irgendwie nicht nachvollziehen, also z.B warum Pessimismus ein sogenannter Fortschritt zu Zweifel sein soll... auch Unsicherheit empfinde ich als nicht so fürchterlich wie Zweifel die mir im Kopf herumhämmern... oder Überwältigung, das ist für mich schlimmer als Entmutigung...glaube ich zumindest...

Ich fühle mich total auf dem Holzweg und vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen?
Die Beispiele habe ich mir alle angesehen, ich verstehe sie, aber ... ich sehe die Unterschiede irgendwie nicht...gibt es etwas was ich tun kann, um da reinzufinden?

Oder ist vielleicht die Skala nix für mich, nicht 'meine' Übung...?
Ich kapier es einfach nicht und will es jetzt wirklich wissen :genau:

Danke für Eure Hilfe, die bütte hoffentlich kommt :hug:

Einen schönen Sommertag :gvibes:
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Salome » 27. Jul 2013, 13:09

Hallo Winterbraut,

mal sehen ob ich Dir ein bisschen weiter helfen kann.

Winterbraut hat geschrieben:Ich fühle mich total auf dem Holzweg und vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen?
Die Beispiele habe ich mir alle angesehen, ich verstehe sie, aber ... ich sehe die Unterschiede irgendwie nicht...gibt es etwas was ich tun kann, um da reinzufinden?

Oder ist vielleicht die Skala nix für mich, nicht 'meine' Übung...?


Als erstes denke ich, das ist doch „nur ein Werkzeug“ von vielen, und mir müssen doch nicht alle Werkzeuge gleich gut in der Hand liegen.

Dann stieg in mir die Erinnerung auf, wie ich diese Skale links liegen lies, weil es nicht mein Werkzeug zu sein schien. Heute sage ich, noch nicht war, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich wissen wollte, was kommt eigentlich nach Zufriedenheit.

Ich war ziemlich überrascht, dass danach Hoffnung auf dem Bildschirm erscheint, die hätte ich vor Zufriedenheit einsortiert, doch bald erschloss sich mir die Richtigkeit.

Diese Vorgehensweise ist etwas, das ich fühlen muss, das geht nicht über den Verstand. :stimmt:

In dem Buch „Wie unsere Gefühle die Realität erschaffen“ – Die Gesetzte der Manifestation - sind viele Beispiele und Anregungen damit zu „arbeiten“. Als ich mir dieses Buch vor einer ganzen Weile kaufte, habe ich es natürlich gelesen, doch wirklich damit gearbeitet hatte ich bis dato nicht. :mrgreen: In der letzten Zeit schaue ich zur Anregung mal öfter wieder rein. :P

Es ist wie mit den Affirmationen, wenn ich nicht fühle, was ich da sage, dann wird das nichts.

Letztendlich zählt doch nur ob ich den nächst besseren Gedanken finde, ob ich das dann auf der Skala genau einstufen kann, ist das dann noch wichtig, ich denke nicht. :clown:

Also mach Dir keinen Kopf, freu Dich des Lebens und genieße es so gut Du gerade kannst. :hug:

Sonnige Grüße
Salome
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Winterbraut » 27. Jul 2013, 20:46

Liebe Salome,

vielen lieben Dank für Deine Antwort :hug:

Ja, bei mir muss das auch über das fühlen gehen. Allerdings manchmal bringt eine Erklärung doch Licht in etwas, das unklar ist.. der Verstand lässt sich bei mir nicht immer sofort einfach ausschalten.

Ich hatte ja auch schon überlegt, ob es vielleicht einfach nicht 'mein' Werkzeug ist, andererseits kommen mir diese Nuancen in den Gefühlen und die Achtsamkeit dessen so wichtig vor, ... vielleicht bin ich da aber auch auf dem Holzweg und ich muss es gar nicht genau definieren....

Der Gedanke rückte halt immer mehr in den Vordergrund mit der Erkenntnis, dass ich in manchem Themen in einer Art Endlosschleife zu hängen scheine, es geht einen kleinen Titsch voran, aber letztlich schaffe ich es nicht, die Schwingung wirklich gründlich zu bereinigen. Hier hänge ich dann sozusagen direkt in Ohnmacht und/oder Zweifel und ich hatte den Verdacht es könnte daran liegen, dass ich meine Gefühle nicht genau genug differenzieren kann oder erkennen kann, sodass ich gar nicht in der Lage bin zu immer besser fühlenden Gedanken oder Gefühlen zu kommen?

Weil ich die Gefühle, also ja eigentlich mich selbst, eventuell falsch interpretiere, oder mir möglicherweise etwas schönrede, was aber eigentlich nicht das ist was ich will, also ein schönreden eines nicht so guten Gefühls, aus Gewohnheit vielleicht, ... nach dem Motto ' nimm was Du bekommen kannst, das reicht schon', oder 'das ist absolut gut, damit komme ich gut zurecht, ich bin doch genügsam'!

Da wünsche ich mir auf jeden Fall Klarheit, daher würde ich so gern nachvollziehen oder nachfühlen können ...

Das hört sich etwas verkorkst an...ich weiss nicht ob verständlich wird was ich meine? :roll:

Einen schönen Abend allen :uns:
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Salome » 28. Jul 2013, 09:46

Liebe Winterbraut,

also, so „verkorkst“ hört sich das gar nicht an, ich finde Du hast ganz gut beschrieben, was Du meinst.

Als ich begann, mich intensiv mit Abraham zu befassen, schrieb ich täglich meine Gedanken auf und wusste gar nicht, wie viele Nuancen unsere Sprache hat. Beinah in jedem Satz las ich, was ich nicht wollte, :mrgreen: doch wie zu Papier bringen, was ich wirklich wollte? :nachdenk:

Mit der Zeit lernte ich immer mehr auf Feinheiten zu achten. Das ist ein Lernprozess, den jeder in seinem ureigensten Tempo durchläuft. :teuflischgut:

Ich nehme mal Deine Aussage
Winterbraut hat geschrieben:ich weiss nicht ob verständlich wird was ich meine?
und baue sie ein kleines bisschen um.

Ich hoffe, dass verständlich wird, was ich meine.

Damit drückst Du meiner Ansicht nach dann aus, was Du wirklich ausdrücken wolltest. Du hoffst doch, dass Dich in dieser Runde jemand versteht. :lol:

Manchmal saß ich leicht fluchend vor der Tastatur, oh man, ich will doch nur sagen was ich wirklich will, ach wäre das schön, wenn ich mir mal die Worte leicht und locker aus dem Ärmel schütteln könnte … wie Du siehst, wird da langsam was draus, so nach dem Motto und jeden Tag ein bisschen besser. :hurrrra:

Wo das jetzt auf der Skala einzusortieren wäre, (mein leicht fluchend vor der Tastatur zu sitzen) bekomme ich nicht wirklich hin, finde ich aber auch nicht so wichtig, weil sich diese Formulierung für mich auf alle Fälle besser anfühlt.

Dieses besser anfühlen, ist ein körperliches Empfinden, es ist etwas absolut körperliches. Ich vermute, dass es auch hier Unterschiede gibt, bei mir machen sich jedenfalls die negativen Gefühle/Gedanken in der Magengrube breit. Dieses unangenehme Gefühl verschwindet sofort, wenn ich einen besseren Gedanken finde. Wenn alles gut läuft, fühle ich ein angenehmes Kribbeln in Händen und Füßen, manchmal zuerst in den Füßen, genauer gesagt an den Fußsohlen. Diese, am Anfang nur spärlich wahrgenommen, körperlichen Reaktionen sind heute ein absolut verlässlicher Anzeiger, was ich gerade so veranstalte.

Nach diesem angenehmen Körpergefühl könnte ich glatt süchtig werden. :loveshower:

Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag

Salome
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Winterbraut » 28. Jul 2013, 12:39

:loveshower:

Salome,

danke !!

Dein Umbau meines Satzes hat mir total geholfen! Da geht grade was auf :idea:
Und ... ich hoffe ich komme so dem Ganzen auch mehr auf die Spur... bislang war es so schwierig für mich einen Punkt zu finden wo und wie anfangen ... das Aufschreiben ist ein toller Tipp - die guten Gefühle fühle ich ähnlich....und vielleicht bekomme ich es so ja auch hin, die Endlosschleifen mal endlich zu durchbrechen. Praktische Beispiele sind einfach prima :five:
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Winterbraut » 28. Jul 2013, 12:42

Salome hat geschrieben:Nach diesem angenehmen Körpergefühl könnte ich glatt süchtig werden. :loveshower:

Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag

Salome


:kgrhl:

Absolut, wenn ich es mal schaffe DAS zu fühlen geht es mir genauso.

Dir auch einen schönen Sonntag :gvibes:

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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Beautiful Mind » 28. Jul 2013, 19:21

Hallo Winterbraut,

mir geht es ähnlich wie Salome, ich muss nicht wissen, wie das Gefühl heißt, was ich da fühle oder auf welchem Spross der emotionalen Leiter das angesiedelt ist. Ich schaue einfach immer, dass es mir besser geht, wenn ich mich nicht wohl fühle. Mich wohl zu fühlen ist für mich das Wichtigste. Wenn die Gefühle mal abdriften suche ich Gedanken, die sich besser anfühlen. Das klappt schon ganz gut. Sicher gibt es immer wieder Herausforderungen, aber ich finde es schön, dass ich spüren kann, dass mein allgemeines Grundgefühl sich deutlich angehoben hat, seit ich mich mit den Lehren Abrahams und dem LoA beschäftige. Meine wichtigste "Technik" die ich anwende, ist, es für mich einfach nicht zu akzeptieren, dass ich mich schlecht fühle.

Liebe Grüße

Beautiful Mind
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Re: Frage zu den 22 Schritten - Emotionale Leitskala

Beitragvon Winterbraut » 28. Jul 2013, 21:15

Liebe Beautiful Mind,

was du schreibst

Beautiful Mind hat geschrieben:. Wenn die Gefühle mal abdriften suche ich Gedanken, die sich besser anfühlen. Das klappt schon ganz gut.( .... ) Meine wichtigste "Technik" die ich anwende, ist, es für mich einfach nicht zu akzeptieren, dass ich mich schlecht fühle.


mache ich ja im Grunde auch...hm... vielleicht war das von mir einfach so ein altes "Ich muss alles perfekt machen und können sonst wird das nie was", ... auch indem ich mich mit anderen verglichen habe und glaubte ich muss das alles nach Anleitung beherrschen...es fühlt sich schon wieder viel viel viel leichter an :kgrhl:

Ich werde mal locker bleiben... :genau:

:tja: Ich bin echt erleichtert... was hat mich bloss so aufgebracht... :pfeif:

Danke Euch :kuss:
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