Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Rampages, Wohlstandsspiel, Drehbücher, BOPAs etc.

Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon anmato » 23. Apr 2010, 11:54

Hallo ihr Lieben!

Angeregt durch Loas Thread "Focus Wheel" und durch Kias Überlegungen zu den Glaubenssätzen habe ich gestern mal mein erstes Focus Wheel gemacht- und bin prompt auf einiges gestoßen. Ich schreibe euch hier mal all meine Überlegungen und Gefühle auf, in der Absicht, gemeinsam mit euch ein positives Ergebnis herbei zu führen.

Das Thema meines Focus Wheels lautet "Wohnung/Heim", weil ich bald umziehen möchte, aber irgendwie das Gefühl habe, für das Empfangen noch nicht auf der richtigen Frequenz zu sein.

Begonnen habe ich mit meinem Wunsch:
1: "Ich wünsche mir eine wunderschöne Wohnung in Dresden."

Aber es soll eben nicht nur eine Wohnung sein, sondern ein Heim. In meinen 26 Lebensjahren bin ich nun schon 10mal umgezogen und sowas wie ein Heim/eine Heimat kenne ich gar nicht. Ich möchte also einen Ort, an dem ich längerfristig wohne, der auf besondere Weise gestaltet wird und zudem ein Ort, an dem meine Kinder groß werden können. Diese Überlegungen führen zu Satz 2:
2: "Ich wünsche mir ein Heim für mich und meine Familie inklusive unserer Tiere."

Heim ist für mich verbunden mit Wohlgefühl und jetzt kommt langsam Fahrt in die Sache, denn der nächste spontane Satz lautet:
3: "Ich fühle mich wohl in einer sauberen gemütlichen Wohnung."

Das führt zu
4: "Ich möchte jederzeit jemanden herein bitten können."
Der Satz ist aber so noch nicht stimmig gewesen, denn da fehlt noch ein Zusatz:
"... ohne mich zu schämen."

Aha. Das ist ja interessant. Denn da hängen nun schon einige Sachen dran:
- In meiner Kindheit durfte ich nie jemanden mit herein bringen.
- Scham für etwas --- Zustand der Wohnung --- mir wird nachgesagt, ich sei ein ziemlich schlampiger Mensch. Nö, bin ich aber nicht, das ist nur ein Bild von außen. Also folgten sofort:

5: "Im Grunde bin ich ein sehr ordentlicher Mensch."
und
6: "Ich liebe Ordnung und Sauberkeit."

Dann habe ich darüber nachgedacht, was Ordnung für mich heißt:
7: "Ordnung bedeutet für mich Freiheit."

- zum Denken vor allem, denn ich kann nur dann ein Thema in aller Ruhe durchdenken, wenn alles ordentlich ist und mich nichts ablenkt. Und aber nicht nur zum Denken, sondern auch zu Sein. Spontan ist mir Satz 8 in den Sinn gekommen:
8: "Ich habe es verdient, frei zu sein."

Dann ist mir nach einer Pause Satz 9 in den Sinn gekommen:
9: "Es gibt verschiedene Arten und Formen von Ordnung."

und:
10: " Es ist in Ordnung."

Das wiederum meint aber eine ganz andere Sinnesebene- und damit nähern wir uns wieder ein bisschen dem Kern der Sache, denn der Satz meint ja auch:
11: "Das darf so sein."

Und daraus folgt:

12: "Ich darf so sein."
- und zwar unabhängig von irgendwelchen Bildern, die andere Menschen sich über mich gemacht haben
denn:

13: "Ich bin in Ordnung."
- Hallihallo alter Glaubenssatz, dass ich nicht in Ordnung sei, anders sei, weniger wert sei etc.

Wuff. Die Mitte meines Focus Wheel ist an dieser Stelle noch leer gewesen, aber es ist eine Menge in Gang gekommen. An dieser Stelle habe ich eine Pause im Denken gemacht und mal auf meinen Körper geschaut.
Während ich das Focus Wheel gemacht habe, habe ich mich die ganze Zeit über wohlgefühlt.
Rücken: warmwarmwarm, bei mir das körperliche Zeichen der Verbindung mit meinem IB, Vortex-Zustand also
und zugleich
Körperhaltung: Arme verschränkt vor der Brust = Abwehrhaltung.


Wie ging´s weiter? Nun, ich habe dann mal überlegt, wer mir denn immer dieses Bild "schlampig/unordentlich" einredet- und da kommen mir die Bilder meines Opas und meines Papas vor das innere Auge. Da musste ich an das Zimmer meines Opas und Papas Keller denken- und erstmal laut lachen, denn dagegen ist meine Wohnung piekfein sauber und aufgeräumt.

Während dieses "einfachen" Focus Wheels ist eine ganze Menge an Themen aufgekommen, die ich in den letzten Jahren mir bewusst gemacht habe. Zum einen der Heimat/Heim/Wohnungs-Komplex, der mit meiner Suche nach einer inneren Heimat, nach Anbindung und zu-Hause-fühlen zu tun hat. Dann der Komplex von "Ordnung/ordentlich sein" im Zusammenhang mit dem Ausdruck von innerer und äußerer Ordnung. Und natürlich der Komplex des in-Ordnung-Seins, der viel mit Angenommen werden zu tun hat und der wiederum das Gleiche ist wie der erste (und der zweite eigentlich auch) Komlex: der Suche nach Anbindung und Selbstliebe.

Puh. Fakt ist: Mit diesem Focus Wheel stecke ich fest.
Heute ist mir der Beitrag letztens von (ich glaube) Kia in den Sinn gekommen, der mit der Haushaltshilfe, dem sich drüber freuen und dem Schamgefühl zu tun hatte und in dem sie geschrieben hat, wie sie diesen Scham in das Gegenteil, also stolz sein auf ihre Wohnung umgewandelt hat. Damit könnte ich nachher mal anfangen, aber ich freue mich auch erstmal auf eure Gedanken zu dem Thema. Ich möchte sehr gern das Focus Wheel weiter machen und beenden, damit ich diese Themen hinter mir lassen kann und mich für das Neue, Wunderbare, was da auf mich wartet, öffnen kann.

Ich :danke: euch jetzt schonmal für´s Lesen!

Die liebsten Grüße
anna
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Re: Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon lawofattraction » 23. Apr 2010, 13:35



Hallo Anna,

der Sinn des Focus Wheels ist, zu einem Thema solche Aussagen zu treffen, die alle Bedenken hinter der ursprünglichen Aussage entkräften. Im Prinzip sind sie nichts anderes als Affirmationen. Und genau wie bei den Affirmationen ist es wichtig, dass da auch nicht das kleinste Unwohlseinsgefühl da ist, sonst sind sie eher kontraproduktiv. Abraham nennen das "off in the bushes" - man fliegt runter vom sich für eine Aussage zu schnell drehenden Rad.

Angefangen werden sollte mit solchen Aussagen, die den geringsten Widerstand hervorbringen und sich auf positive vergangene Erfahrungen stützen. Und wie es bei Dir passiert ist, kommen dann während der Beschäftigung andere Themen auf - zu denen kannst Du dann wieder ein FW machen. Sonst kommst Du vom eigentlichen Thema ab. Denn hier ist doch das Ziel, dieses Haus oder Wohnung zu manifestieren. Also nahe am Thema bleiben.


anmato hat geschrieben:Das führt zu
4: "Ich möchte jederzeit jemanden herein bitten können."
Der Satz ist aber so noch nicht stimmig gewesen, denn da fehlt noch ein Zusatz:
"... ohne mich zu schämen


eigenes FW machen und umformulieren.

anmato hat geschrieben:5: "Im Grunde bin ich ein sehr ordentlicher Mensch."


"Im Grunde" beinhaltet eine Einschränkung, ein ... aber - da steckt ein Nicht-Glauben drin- eigenes FW

anmato hat geschrieben:8: "Ich habe es verdient, frei zu sein.


Verdient womit, wer ist der imaginäre Geber? Eigenes FW.

anmato hat geschrieben:11: "Das darf so sein."

anmato hat geschrieben:12: "Ich darf so sein."


Wer ist hier der Erlaubnisgeber? Eigenes FW.

Du siehst, wie Du vom Thema weg gekommen bist. Das wären alles separate FW. Ein paar Vorschläge für das FW zum Haus:

Wenn ich die Augen schliesse, kann ich mein Haus sehen.
Es entspricht genau meinem Traum des Hauses für meine Familie.
Ich bin gut darin zu fokussieren, und daher mache ich dieses FW.
Wenn ich mir die Zeit nehmen, zu fokussieren, so werde ich darin immer besser.
Anfangs ist es etwas schwerer, aber ich habe schon so viele Sachen erfolgreich abgeschlossen.
Alles, was ich bisher gelebt habe, hat mich auf diese Zeit vorbereitet.
Ich liebe die Idee, dass da draussen dieses perfekte Haus für mich und meine Familie ist.
Ich muss es ja nicht genau in diesem Moment finden.
Und da ich genau weiss, was ich will, weiss ich auch, dass sich manchmal die cooperative components finden müssen.
Es fängt an, mir Spass zu machen, mich in Alignment zu fokussieren.
Je mehr FW ich mache, umso grösseren Spass habe ich.
Ich weiss, ich bekomme, was ich möchte.
Ich weiss, das Universum ist auf meiner Seite.
Irgendwo wartet genau mein Haus auf mich.
Ich liebe es, wie sich alles immer ergibt und die einzelnen Teile ineinander greifen.
Und ich liebe zu beobachten, wie das Universum auf mein immer besseres Gefühl reagiert.
Ich bin wirklich gespannt, wie sich das entwickeln wird.

Und so weiter und so weiter. Ziel ist es doch, diese Hausidee als so leicht und machbar zu empfinden, dass kein innerer Widerstand mehr besteht.

Lieben Gruss
Loa

P.S. Ich verschiebe es in die "Praktische Anwendung der Abraham-Übungen"



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Re: Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon anmato » 23. Apr 2010, 14:18

Liebe Loa!

Danke für´s Verschieben- und vor allem für deine vielfältigen Anregungen! :ros:

Da steckt ja eine Menge drin, wie gut, dass ich so gleich Gelgenheit bekomme, mich in FW zu üben :genau:

Ich glaube, zu der Wohnungsthematik werde ich nochmal ein vollkommen neues FW machen und dabei versuchen, ganz nah am Thema zu bleiben. Danke da schonmal für deine Vorschläge für Sätze.

Mir ist gar nicht bewusst gewesen, dass ich bei gleich 3 von meinen Sätzen die Geschichte mit dem Erlaubnisgeber drin habe- das gibt mir zu denken.

Fein, dann werde ich mich heute im Laufe des Nachmittags/Abends mal dransetzen- da freue ich mich jetzt irgendwie schon drauf :gvibes:

Liebe Grüße
anna
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Re: Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon Kia » 23. Apr 2010, 15:06

Wunderbar, ihr beiden Lieben,

das hat mich auch wieder inspiriert am Ball zu bleiben mit den Fokus-Wheels. Es ist eine tolle Sache.
Und schön, Anna, dass Du so ausführlich bist und dann Loa das auch ausführlich kommentieren kann. Das ist sehr wertvoll für mich, da ich mich in Präzision weiter schulen will. Es ist so wichtig sich mit dem Besten zufrieden zu geben, das in dem Moment möglich ist, die inneren und äusseren Grenzen anerkennend und in dem sicheren Wissen: Grenzen sind da aber veränderlich in jedem Moment, nichts ist fest.

So ein Austausch macht Spass, viele neue Erkenntnisse über Dich selbst wünsche ich Dir Anna :ros:
Kia
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Re: Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon Winterbraut » 19. Jun 2016, 13:35

Hallo Ihr Lieben,
ist ja ein alter Thread den ich da "ausgegraben" habe - ob mir jemand erklären könnte, was mit dem Erlaubnisgeber gemeint ist?

Satz war "Das darf so sein" oder "Ich darf so sein"; dass eine Erlaubnis gegeben wird sehe ich, aber der Zusammenhang?

Und was sollte das Thema des eigenen Fokuswheel dann sein?

Herzlich
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Re: Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon lawofattraction » 19. Jun 2016, 16:38

Winterbraut hat geschrieben:Satz war "Das darf so sein" oder "Ich darf so sein"; dass eine Erlaubnis gegeben wird sehe ich, aber der Zusammenhang?


Hallo Winterbraut,

wenn jemand das sagt, so ist impliziert, dass irgend jemand ausserhalb die Erlaubnis zum so-sein-dürfen gibt. Daher habe ich darauf hingewiesen. Wer überzeugt ist, sagt "ich bin so", "das ist so".

Winterbraut hat geschrieben:Und was sollte das Thema des eigenen Fokuswheel dann sein?


Als Thema: Zustimmung von anderen, Angst vor der eigenen Meinung, Orientierung nach aussen etc.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon Winterbraut » 20. Jun 2016, 15:05

Liebe Loa,

da zeigt sich genau wieder ein blinder Fleck bzw. Thema von mir, kein Wunder dass ich es nicht gleich verstanden habe. Das leuchtet mir absolut ein, tausend Dank!
Wird gleich mit eingebaut :genau:

Herzlich
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Re: Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon Winterbraut » 22. Jun 2016, 12:48

Hallo :uns:

da bin ich schon wieder - mit einem mehr oder weniger aktuellen Anlass.
Immer mehr fällt mir auf, dass ich vor mir selbst Fehler gar nicht zugeben kann oder mag, und dass es mir totaaaal schwer fällt, dafür die Verantwortung zu übernehmen. Im Gegenteil, ich würde es am liebsten vertuschen. Und habe so ein Gefühl von Wut, Ärger, Verzweiflung, Ohnmacht, und dass ich mich irgendwie schmutzig fühle. Ich verstehe zwar nicht so ganz wo diese extreme Gefühlspalette herkommt, ist mir aber in den letzten Wochen extrem aufgefallen und ich möchte natürlich gern etwas daran tun, weil ich mir Fehler erlauben möchte, sonst müsste ich ja den ganzen Tag sitzen bleiben und dürfte mich nie ausprobieren.

Da ich momentan ziemlich Lust habe, in die Welt hinauszugehen und etwas zu tun, ist das eine ganz blöde Vorstellung, nicht damit umgehen zu können. Gerade habe ich letzte Woche beim Ausparken einen Nachbarwagen gestreift - ohne es zu merken - die Besitzer haben mich angesprochen - und da kam dieser ganze Kram (ALL diese Gefühle) geballt hoch, richtig überkandidelt für so eine kleine Sache - ich konnte gar nicht mehr schlafen und fühle mich total unrein.
An dem warum das passiert ist will ich gar nicht so viel drehen, es hat mit Fokus zu tun, und mehr Gewicht möchte ich da gar nicht reingeben wegen dem Momentum.

Vielleicht hat jemand von Euch Lust, auf meine Sätze für das FW zu schauen....die sind allerdings nicht chronologisch, sondern einfach erstmal Sätze, die mir Erleichterung bringen können. Thema: Erleichterung erstmal für den Autoschaden und dann: Ich erlaube mir, Fehler zu machen / Ich liebe und akzeptiere mich, auch wenn ich Fehler mache.

Kontrast ist dazu da, dass ich verstehe, was ich mir statt dessen wünsche.

Wenn mir etwas Negatives widerfährt, sind das vielleicht Ausläufer der alten Schwingung oder zeigt, dass ich noch besser fokussieren könnte.

Ich kann jederzeit meinen Fokus ändern.

Durch Fehler habe ich schon viel gelernt.

Ich habe schon häufig Fehler gemach und ich lebe noch (gut).

Bei anderen kann ich Fehler gut akzeptieren.

Ich habe es in der Hand, wie meine Haltung ist, wie ich mich fühle.

Ich habe schon oft meine innere Haltung verändern können.

Mir gefällt die Idee, mich mit Liebe und Hingabe zu behandeln.

Ich mag den Gedanken, zu akzeptieren, was ist.

Ich mag den Gedanken, dass es möglich ist, unabhängig von äußeren Umständen, glücklich zu sein.

Ich bin schon sehr gut dann, mich gut zu fühlen, egal was im Aussen passiert.

(hier 2. Rad)

Nur wenn man Erfahrungen macht, lernt man.

Lernen heisst, nicht immer alles sofort zu können. Ich darf mir erlauben, zu üben.

Lernen heisst, dass ich mich entwickele.

Ich mag den Gedanken, mich weiterzuentwickeln.

Ich mag die Idee, dass ich mich entwickeln kann, und immer mehr Selbstliebe lerne.

Ich mag den Gedanken dass meine Quelle / ein Teil von mir / in mir mich bedingungslos liebt.

Die Idee, mich lieben zu können wie meine Quelle das tut, erfüllt mich mit Wärme und Zuversicht.

Ich kann es auf jeden Fall lernen, mich so zu lieben.

Ich kann mich auf Selbstliebe fokussieren.

Ich lieben den Gedanken, dass ich mit diesen Übungen Selbstliebe praktiziere und dem immer näher komme.

Ich mag Momente, in denen ich mich mit allem was ist annehmen kann.

Ich mag die Idee, dass ich genau so richtig bin, wie ich bin, dass ich nichts falsch machen kann.


:gvibes:
Herzlich
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Re: Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon katgirl » 22. Jun 2016, 14:17

Ich habe Angst Fehler zu machen.
# Ich möchte frei von Angst sein.
# Ich möchte mich frei von Angst fühlen.
# Mein Inner Being weigert sich Angst zu fühlen.
# Mein Inner Being fokussiert nur, was sich gut anfühlt.
# Ich möchte das auch.
# Ich möchte gerne fokussieren, was sich gut anfühlt.
# Ich bin Teil meines Inner Being.
# Ich mag die Vorstellung, dass ich mich auch ein Stück weit, auf das fokussieren kann, wie es mein Inner Being sieht.
# Ich mag die Idee, dass ich in der Lage bin, mich auf Ruhe, Frieden, Sicherheit, Leichtigkeit, Freiheit, ... zu konzentrieren.
# Ich mag es, dass ich in der Lage bin mich aufs besser Fühlen zu konzentrieren, (was ich ja schon mache, indem ich das hier tue).
# Ich mag die Gefühle von Ruhe und Frieden. Ich mag es Ruhe und Frieden zu fühlen. Ich schätze Ruhe und Frieden so sehr. Ich mag es mich ruhig und friedvoll zu fühlen.
# Ich bin von der Vorstellung begeistert, daß ich auch mehr davon in meiner Welt finde.
Ich liebe es in Ruhe und Frieden zu leben.
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Re: Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon Winterbraut » 22. Jun 2016, 16:04

Hallo Kat,

das ist toll!

Danke für die wundervolle Inspiration :loveshower:

Herzlich
Winterbraut
:hug:
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Re: Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon Sonnenschein7550 » 22. Jun 2016, 21:55

Liebe Kat,

Danke! Nur durch das Lesen deiner Sätze geht's mir schon besser!! :danke:

Und jetzt setze ich mich hin und schreib an meinem Focus Wheel!!!
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Re: Focus Wheel- ein Bewusstwerdungsprozess

Beitragvon katgirl » 22. Jun 2016, 22:09

... aber denkt dran; nicht an den Sätzen hoch hangeln, sondern am Gefühl! :lieb:

Anfangsgefühl
+
+ ---> Gedanken, die fühlbare Erleichterung bringen mit sanfter Blickrichtung auf das Zielgefühl
+
Zielgefühl

Hier ist noch eins.
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