Esthers Radiotest:-)

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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon shaoli » 22. Apr 2016, 20:16

katgirl hat geschrieben:Ich meinte damit, dass es nichts physisches ist, was wir anfassen müßten oder so.
Es sind Schallwellen, die auf unser Trommelfell als Resonanzboden treffen, also einfach Schwingung.


Ach sooo ... Ich war ganz woanders :lol:

Maike hat geschrieben:Ich sehe da keinen Widerspruch. Es gibt doch auch keine Antworten/Reaktionen/Geschehnisse im Außen, die außerhalb unserer Schwingung liegen. Würde ich einen Songtext als etwas ansehen, das mir wie eine höhere Macht (meinetwegen Hellseher, Wahrsager) mehr wissend als ich selbst etwas über mich/meine Schwingung sagen kann, käme das einer Unterschätzung meiner eigenen Schöpfermacht gleich.
Ich nehme einen Songtext überhaupt erst wahr, reagiere darauf und interpretiere ihn entsprechend meiner Stimmung.


Ich denke da unter anderem an diverse Fred-Threads, in denen solche Dinge wie Lieder, ge-
häuft gesichtete Autokennzeichen ... als Antwort auf die Frage gedeutet wurden, ob Fred in Resonanz
mit dem auf ihn gerichteten Beziehungswunsch ist. Diese Dinge tauchen aber nur auf, weil man
nach Hinweisen sucht und/oder nur wahrnimmt, was dem Wunsch entspricht. Selektive Wahrnehmung
eben. Sie geben keinen Hinweis darauf, ob der Wunsch sich erfüllen wird. Das meinte ich.

Liebe Grüße
shaoli
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Maike » 22. Apr 2016, 21:07

shaoli hat geschrieben:
Ich denke da unter anderem an diverse Fred-Threads, in denen solche Dinge wie Lieder, ge-
häuft gesichtete Autokennzeichen ... als Antwort auf die Frage gedeutet wurden, ob Fred in Resonanz
mit dem auf ihn gerichteten Beziehungswunsch ist. Diese Dinge tauchen aber nur auf, weil man
nach Hinweisen sucht und/oder nur wahrnimmt, was dem Wunsch entspricht. Selektive Wahrnehmung
eben. Sie geben keinen Hinweis darauf, ob der Wunsch sich erfüllen wird. Das meinte ich.


Da stimme ich dir zu. So hat das hier auch niemand der Radiohörer verstanden. Ich denke, dass selektive Wahrnehmung dann angewendet wird und bewusst nach Zeichen Ausschau gehalten wird, wenn man Schöpfung als etwas begreift, dass außerhalb von einem liegt. Es ist nichts anderes als Happy face stickern.
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon ZaWo » 22. Apr 2016, 22:19

shaoli schrieb

Diese Dinge tauchen aber nur auf, weil man
nach Hinweisen sucht und/oder nur wahrnimmt, was dem Wunsch entspricht. Selektive Wahrnehmung
eben. Sie geben keinen Hinweis darauf, ob der Wunsch sich erfüllen wird. Das meinte ich.


Ich glaube, dass das Phänomen "Selektive Wahrnehmung" in Wirklichkeit die Wahrnehmung von LoA ist - allerdings ohne ausreichendes Hintergrundwissen, was es wirklich bedeutet. Denn erklärt wird es ja - soweit ich weiß - nicht wirklich, sondern nur als "sowas gibt es und ist normal" bewertet. Schwangere, die ihren Fokus auf Babies haben, sehen halt überall Kinderwägen. Fokus! Du nimmst wahr und erlebst, was du schwingst und Punkt. Dinge mit denen du nicht in Resonanz bist, kannst du nicht sehen oder erleben, selbst wenn sie vor deiner Nase rumturnen und mit jeder nur möglichen Flagge wehen. Die Flaggenweher umgekehrt stecken dann wieder in ihrer eigenen Story und sind nicht in Erfüllungs-Resonanz bzw in einer Mangelresonanz, auch wenn sie es anders meinen. Thema: Klingeln bei Fred.

Es macht einen Unterschied mit welcher Haltung du nach diesen Zeichen suchst.
Du kannst schlicht sein und dich umschauen und dann siehst du Dinge, die deiner Schwingung entsprechen.
Du kannst aber auch im Mangel oder Verzweiflung sein, dann fühlst du dich aber nicht wirklich gut, wenn du das Konterfei deines Liebsten auf der Plakatwand gegenüber deines Büros siehst. Das dann als Zeichen identifizieren zu wollen, fühlt sich schal und bemüht an.

Und natürlich kann man sehen, inwieweit man sich in Richtung seiner Wünsche bewegt. Abraham spricht in diesem Zusammenhang von Driftwood als Vorboten der Wünsche. Nur wer meint suchen zu müssen, wird das Weitersuchen finden, was ja auch der Schwingung entspricht. Wer aber nur mal so ins Radio schaltet oder sich einfach nur umguckt, sieht seine Schwingung auch im positiven Sinne, egal wo.
ZaWo
 

Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Kein_Schnee » 23. Apr 2016, 06:13

ZaWo hat geschrieben: Wer aber nur mal so ins Radio schaltet oder sich einfach nur umguckt, sieht seine Schwingung auch im positiven Sinne, egal wo.

Ja, ich bin auch eher unbeabsichtigt auf den Radiotest gekommen.
Ich mache immer gewohnheitsmäßig im Auto das Radio an. Als ich dann mal einen Song hörte, mit einem so plakativ passenden Text zu dem, was mich gerade beschäftigte, dachte ich : "Ach ja, wenn alles, was mich umgibt, meine Schwingung spiegelt, dann natürlich auch dieser Song."
Daraufhin fiel mir dann wieder ein, dass Esther das ab und zu nutzt, um Klarheit über ihre Schwingung zu bekommen.

Unsere eigene Stimmung ist uns nicht immer bewusst und so ist es einfach eine Hilfe.
Ich möchte mal behaupten, dass wir alle solche Situationen noch öfter erleben:
Jemand nervt uns / ist unfreundlich / ist aggressiv. Dann ist doch meist der erste Impuls: "Du Blödmann!"
Anstatt: "Was ist denn da in meiner Schwingung?"

Beim Radiotest wird es dann interessant, wenn man glaubt, der Song hätte nichts mit einem selbst zu tun, also "Fehler in der Matrix!" :kgrhl:
Letztens hatte ich das: Ein Song, bei dem ich dachte: Das passt jetzt aber so gar nicht. :hä:
Ich wechselte daraufhin den Sender, um meine WAHRE Schwingung zu hören...und was hörte ich: Genau die gleiche Thematik. Ich habe sogar noch mal den Sender gewechselt, weil ich dachte:
Nicht mit mir, Leute! :pfeif:
Und natürlich wieder das Gleiche.
Dann habe ich mich herabgelassen, mir das gespiegelt Thema genauer anzusehen und ich bemerkte extremen Widerstand. Ich WOLLTE mich damit nicht befassen, weil es mit einer negativen Schwingung belegt war.
Gleichzeitig wurde mir klar, wie stark es aber unbewusst in meiner Schwingung war.

Für mich ein wunderbares Mittel, um Klarheit zu finden.

Liebe Grüsse,

KeinSchnee
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon ZaWo » 23. Apr 2016, 09:05

Es gibt in meinen Augen noch eine weitere Sache, die gerade im Zusammenhang mit der Sichtung der aktuellen Realität wichtig ist: Der Zeitverzug.
Alles, was wir jetzt wahrnehmen wurde aus vorheriger Schwingung erzeugt, ist also past tense. Was ich gestern dachte, ploppt heute auf. Und wenn es erscheint, ist es bereits vorbei. Na, Wahnsinn und vielen Dank auch.
Mit der Annahme, es sei immer noch die aktuelle Schwingung, kann man sich da schnell in eine Endlosschleife manövrieren.
Also: Anschauen, Bemerken, Erkennen, Abhaken, Weitergehen. :P
ZaWo
 

Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon ZaWo » 23. Apr 2016, 09:32

Hach Menno :kgrhl: fällt mir gerade auf.
Es gibt ja auch die Möglichkeit Schönes zu erkennen, dann lautet die Parole natürlich:
Anschauen, Bemerken, Erkennen, Freuen, Weiterfreuen.
ZaWo
 

Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Kein_Schnee » 23. Apr 2016, 10:21

ZaWo hat geschrieben:Alles, was wir jetzt wahrnehmen wurde aus vorheriger Schwingung erzeugt, ist also past tense. Was ich gestern dachte, ploppt heute auf. Und wenn es erscheint, ist es bereits vorbei. Na, Wahnsinn und vielen Dank auch.


Liebe ZaWo,

ganz so ist es nicht. Was Du gestern über eine Sache dachtest, wird sich nur dann zu einem späteren Zeitpunkt manifestieren, wenn Deine Schwingung noch genau da ist, wo sie gestern im Bezug auf dieses Thema war.
Auch wenn man nicht mehr darüber nachgedacht hat, ist die Schwingung immer da, wo wir sie zuletzt im Bezug auf etwas hatten.
Alles ist immer jetzt. Nichts begegnet uns, was wir nicht aktuell schwingen.

Lieben Gruß,

KeinSchnee
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon ZaWo » 23. Apr 2016, 10:42

Hi KeinSchnee,

wenn es so wäre, dann könnte es keine Veränderung geben. Selbst erleichternde Gedanken sind Manifestationen und die könnte es ja nicht geben, wenn man noch dasselbe Problem schwingt, wo einem diese nicht zugänglich waren.

Diese Aussage: "Es ist immer nur jetzt" bezieht sich (neben der grundsätzlichen Betrachtung von Zeit) darauf, dass dein Kraftpunkt immer im Jetzt liegt und du immer nur Jetzt erlebst und genau dort auch die Veränderung des Vorherigen erfährst.

Was ist denn das Jetzt? Jetzt liest du mich ....und jetzt ist schon weder ein anderes Jetzt. Und so summieren sich die Jetzte aneinander. Es ist also immer Jetzt. :P

Liebe Grüße
Zawo
ZaWo
 

Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Kein_Schnee » 23. Apr 2016, 10:55

ZaWo hat geschrieben:wenn es so wäre, dann könnte es keine Veränderung geben. Selbst erleichternde Gedanken sind Manifestationen und die könnte es ja nicht geben, wenn man noch dasselbe Problem schwingt, wo einem diese nicht zugänglich waren.


Liebe Zawo,

wenn Du einen bestimmten Gedanken über ein Thema hast, etabliert sich die dazugehörige Schwingung.
Änderst Du Deinen Gedanken, verändert sich die Schwingung ebenfalls.
Hast Du also gestern gedacht, dass sich etwas schwierig gestaltet und das Thema dann weggelegt und nicht mehr darüber nachgedacht, ist die Schwingung am nächsten Tag unverändert.
Hast Du aber z.B. ein Fokuswheel dazu gemacht und das Thema noch einmal bewusst von mehreren Seiten beleuchtet, so hast Du eine Erleichterung erreicht.
Diese erreicht man aber nur dann, wenn sich Gedanken ändern.

Im JETZT erfahren wir also immer nur den aktuellen Stand der Schwingung.
Wer sollte denn eine Veränderung herbei führen, außer uns selbst?

Lieben Gruß,

KeinSchnee
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Hamfor » 23. Apr 2016, 11:07

~

Schön Dich zu lesen, Zawo.

Alles, was wir jetzt wahrnehmen wurde aus vorheriger Schwingung erzeugt, ist also past tense. Was ich gestern dachte, ploppt heute auf. Und wenn es erscheint, ist es bereits vorbei.


Nun ja, umso stärker der Interpretationsgeist, umso verzögerter die Wirkung (für ihn). An sich zeigt sich das in Abes Worten, dass alles jetzt gegenwärtig Gedachte und Empfunde bereits Realität ist und zwar in Form von Schwingung. Und Dinge und Geschehnisse sind einfach Ausdruck dessen oder sind Hilfsmittel, um wie gewünscht zu schwingen.

Das neueste Abe-Zitat zeigt, wo das Optimum an Kreation liegt. Nämlich nicht in der Aufspaltung von Geschehnissen, sondern in der Pflege von Schwingung.

Ich finde es voll angenehm zu wissen, dass der Interpretationsgeist immer nur die Vergangenheit sieht. Ich studiere das oft, weil mir das immer so den nackten Moment bringt, in dem alles geklärt einfach sichtbar ist und ich dort auch in einer anderen Weise betrachte, sanfter vielleicht. Naja, gelingt mir auch nicht immer, eher weniger als oft, aber immerhin öfter als wenig.


Es gibt in meinen Augen noch eine weitere Sache, die gerade im Zusammenhang mit der Sichtung der aktuellen Realität wichtig ist: Der Zeitverzug.


Wenn überhaupt, dann ist alles ein verzögertes Reagieren im menschlichen Geist, der auf Zusammenhänge steht. Dann ließe sich bestenfalls von einem hinterherhinkenden Mind sprechen, der einfach nicht in der Lage ist, gegenwärtig zu sein und letztlich immer in abgestandener Soße rumrührt. Also ich spreche da eher vom erklärenden als reinen Geist. Es ist der spaltende Geist, der das verschleppt und aus dem Moment rausholt, deshalb eben dann:

Alles, was wir jetzt wahrnehmen wurde aus vorheriger Schwingung erzeugt, ist also past tense. Was ich gestern dachte, ploppt heute auf. Und wenn es erscheint, ist es bereits vorbei.


Naja, ist ja beinahe zwingend, diese Form der Wahrnehmung, sonst gäb's keine Memoiren für Neunundzwanzigneunzig. Es gibt den paradiesischen Punkt, der ist - das Now meinetwegen - und weil darin nichts wahrnehmbar (im Sinne von hier Ich, dort Du, sprich Trennung) ist, hat das Paradies die menschliche Begabung eingeführt, dass spaltender Geist einen Punkt mental schön in die Länge zieht und diesen langgezogenenen Punkt dann zerhackstückelt, damit ein Lebenslauf zustande kommt.

Dieses Verknüpfen von Gestern und Heute ist einfach Story. Ohne Story keine Wahrnehmung. Story ist einfach eine Funktion und Funktionen sind limitiert und wenn man es genau nimmt, so ist natürlich auch jegliche Wahrnehmung limitiert. Das ist eigentlich auch so ein Punkt, den ich bei Abe zwar absolut nachvollziehen kann, also dieses Vorliebenthema, aber für jemanden wie mich, der persönlich Ungemochtes gut ablehnen kann, aber gleichzeitig kaum in der Lage ist, das Ablehnen zu mögen, für den wird's halt tricky mit dinglicher Kreation. Obwohl das auch schon wieder Blödsinn ist, weil die Dinge ja auch so reinfliegen, die mir in den Kram passen. Und es um Ablehnung gar nicht geht, weil das auch wieder nur grottige Spaltung ist bzw. so dieses Wandern zwischen den Polen. Es geht mir einfach um Hinwendung.

Ich sehe also keinen Zeitverzug, sondern einen spaltenden Geist, der immer nur im Nachhinein überdenken, weil er nicht präsent sein kann, er ist der eigentliche Verzug und macht dann die Zeit zu seinem Knecht. :mrgreen: Wäre er rein, würde er nur schauend genießen, wie die Dinge sich fügen.

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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Hamfor » 23. Apr 2016, 11:18

~

Kein_Schnee hat geschrieben:Nichts begegnet uns, was wir nicht aktuell schwingen.


Ja.

Man meint nur, dass - weil ich gestern so und so fühlte und das Zeugs erst heute auftaucht, das ich damit verband - es verzögert käme. Es liegt aber letztlich nur daran, dass es sich ständig in Verdichtung befindet, damit es überhaupt sichtbar wird. Naja, ist jetzt bisschen halbgar, was ich sage, weil da wieder mein Zeitkonzept schwächelt. :teuflischgut:

Das Ding ist ja, dass das - was ich gestern so und so fühlte und sah (!) - eben längst (nicht überbewerten jetzt) existiert(e). Also auch im vermeintlichen Gestern bereits.

Meine Darstellungkraft in diesen Dingen versagt immer mehr, irgendwann verstumme ich...

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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon ZaWo » 23. Apr 2016, 12:01

Hi KeinSchnee,

was du da ansprichst ist ein Grundsatzthema, wie Gedanken und der Schöpfungsprozess zu verstehen sind.

Du bist nicht diejenige, die die Gedanken denkt, sondern du empfängst sie. Unser Gehirn produziert also nicht, sondern ist ein Empfangsorgan, sodass alles Umdenken gewissermaßen inspiriert erfolgt, wenn du es zulässt.

Wer sollte denn eine Veränderung herbei führen, außer uns selbst?


Der Schöpfungsprozess, an dem du Anteil hat, aber bei weitem nicht nur du.

Hast Du aber z.B. ein Fokuswheel dazu gemacht und das Thema noch einmal bewusst von mehreren Seiten beleuchtet, so hast Du eine Erleichterung erreicht.


Ja, aber nicht weil du denkst, sondern weil du dich aufgemacht hast und das, was reinkommen will (die Erleichterung), reinkommen kann. Du durchsiebst den Kontrast, findest Dinge, die dir gefallen und welche die dir nicht gefallen, die Quelle erzeugt sie und dann ist es wieder an dir, die Verbesserung zuzulassen.
Da Gedanken magnetisch sind, werden dir auch weitere Gedanken zugänglich gemacht, die aufeinander aufbauen. Daher ist es ja auch so wichtig, die Richtung umzudrehen, weil die neuen anpappenden Gedanken immer mehr in Richtung der Freude wabern. Es reicht sich eine Richtung zu geben. Der Rest pappt an.

Mit gefällt ja besonders die Metapher vom Strom des Wellbeing von dem wir uns tragen lassen, weil sie so anschaulich erklärt, dass wir uns überhaupt nicht um das Unerwünschte kümmern müssen und ja "richtig denken". Wenn du nicht im Weg stehst, dann kann nur Erwünschtes kommen, weil der Strom aus Wellbeing besteht und eben nicht aus Badbeing.

Wer sollte denn eine Veränderung herbei führen, außer uns selbst?

Die Quelle. Du bist ihr wichtiger (!) Sensor. Auch wenn du nicht zulässt, wird die durch dich bevorzugte Veränderung in die Welt kommen und wenn es in den nächsten steckerfertigen Generation geschieht. Spätestens beim Übergang kommst du in Genuss. Muss aber ja aber nicht erst dann sein. :P Somit bist du an der Sicherstellung der Manifestation nicht beteiligt. Wohl aber an der Gestaltung zukünftiger immer sich verbessernder Realitäten und deines derzeitigen Lebensgenusses.
ZaWo
 

Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Kein_Schnee » 23. Apr 2016, 12:23

Liebe ZaWo,

Gedanke ist Gedanke, wo er nun herkommt, ist im Bezug auf die Schwingung und ihre Verweildauer ja unerheblich.
Hast Du im Bezug auf ein Thema Deine Gedanken nicht geändert, bleibt die Schwingung bestehen, bis Du, wodurch auch immer, einen weiteren, bzw. anderen Gedanken zu diesem Thema gedacht hast.
Deine Schwingung ist also immer da, wo Dein letzter Gedanke zu diesem Thema war.
Der Faktor Zeit kommt nur als mysteriöse Verschiebung ins Spiel, wenn wir vergessen haben, wie wir zuletzt darüber dachten. Sobald wir uns aber erinnern, haben wir auch wieder bewussten Zugriff auf die dazugehörige Schwingung.
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Hamfor » 23. Apr 2016, 21:40

~

Da Gedanken magnetisch sind, werden dir auch weitere Gedanken zugänglich gemacht, die aufeinander aufbauen.


Kann ich nur ungern so stehenlassen. Gedanken sind magnetisch? Sehe ich nicht so. Vielleicht höre ich die Schreiberin auch nicht ganz, würde aber gern. Da pappt kein Gedanke an einen anderen an. Wahrnehmung oder Aufmerksamkeit identifiziert bzw. infiziert sich, nicht der Gedanke. Gedanken sind naturgemäß leer, Bedeutung hauchen wir, die ohne Bedeutung sind, ein, der Erfüllung wegen. Jetzt könnte man sagen, wir sind auch nur ein Gedanke, das bin ich aber in letzter Konsequenz nicht, sondern ich bin ganz klar die erste vollständige Instanz und gleichbedeutend mit Ewiglichkeit, die sich aufsplittet, damit sie eine Ahnung von sich erhält. Das beweist der Augenblick, der keine Gedanken kennt.

Das dazu. Noch ein paar Ergänzungen mehr oder weniger unabhängig davon:

Man nehme ein Paar Seiten Papier, bemale sie mit Sonne, Mond und Sternen. Geht auch mit dem Spielchen Mutter, Vater, Kind. Für gewöhnlich meint man, diese Dinge gehören zusammen und bedingen einander. Aber diese Seiten Papier werden niemals ohne mein Zutun zueinander finden, sondern wahllos auf dem Tisch liegen, ohne sich zu rühren. Mag auch noch so ein sinniges Universum darin fiebern, es fiebert in der Aufmerksamkeit, nicht im Gedanken. Wir warten halt einfach auf Magie, auf Sensazione. Das Leben ist aber keine Magie, es ist frei von Magie, weil Magie Täuschung ist. Und zwar Täuschung im getäuschten Geist. Leben ist klar und rein und frei von Zusammenhang. Habe ich jetzt jemanden erschreckt?

Gedanken sind meiner Beobachtung nach eher so mittelverlangsamte Verdichtungen von energetischer Schwingung. Der fertige Frosch ist dann sozusagen 'erstarrter', manifestierter Gedanke, greifbar und fest und für viele Gradmesser für den sensitiven Wunsch, was auch stimmig ist und 'gewollt', weil Wahrnehmung so funktioniert und damit die Welt. Die Welt ist ohne Wahrnehmung der in sich gekehrte Nullpunkt, der sich nach Ausdehnung sehnt. Weltlich gesehen. Die Wünschefans wollen Frösche und wenn der Frosch nicht auftaucht, meint diese Fraktion, sie hätte den Frosch verpasst oder fröschelt verkehrt. Dabei verpassen sie die ganz ursprüngliche Schwingung, die den Frosch bereits vor seiner Verwirklichung (Verlangsamung, damit Verdichtung) fühlbar macht und den Frosch unmittelbar anwesend. Was für eine Arroganz eigentlich, ihn von sich zu weisen, nur weil er nicht sofort erkannt wird und man die kommende Zeit anbetet. So entsteht vermeintliches Scheitern, eigentlich ist alles immer richtig und Antwort genug.

Menschen dieser Fraktion sind genauso erfolgreich, weil sie den Nichtfrosch verwirklichen und sie irgendwann einfach nur die Wirkweise von Verwirklichung erkennen, weil es um den Frosch oder das Erdbeereis eben nicht geht. Wie oft oder verhältnismäßig wenig oft habe ich das erlebt, dass es Menschen nicht genügt, pure Zuneigung zu spüren. In sich. Sie wollen die Manifestation in Form von Bekundungen weltlicher Art und entfernen sich von eigener, ganz innig empfundener Zuneigung und dann aber in Richtung Beweisfindung der angezweifelten Empfindung losziehen. Warum ist das so? Ich sehe da einen Mangel an Vertrauen in die Zuwendung ins eigene Empfinden, die in sich eigentlich so vollständig ist, dass ich grad ziemlich zufrieden bin, das zu schreiben, weil ich unbeirrbar bin in Liebe.

Es wird der Schwingung nicht vertraut bzw. wird sich in gewohnte Schwingungen zurückversetzt, was den Frosch wiederum zerbröseln lässt. Gut so. Diese gewollte Beweisführung ist weit verbreitet und muss scheitern, weil es um Beweise eben nicht geht. Und gleichzeitig eben auch das Scheitern Beweis genug ist für eine vollkommene Funktion, wir haben nicht 'mehr', als dass es erfolgreich ist, auch im Scheitern. Es ist Realisation in Perfektion.

Ich kann vollkommen falschliegen mit meinen Ansichten, denn ich will eigentlich gar nichts fest stellen, ich will eigentlich weg von jedweder Vermutung und Überlegung, deshalb bin ich in diesem ultimativen Forum gelandet, das mich ganz vollkommen und noch um einiges mehr als je zuvor auf mich selbst zurückwirft. Ich bevorzuge freudvolle Schwingung ohne Interpretation, bin aber natürlich nicht frei von ganz menschlichem Verstehenwollen, aber ich kultiviere dennoch ein wachsendes Sehen, das ich nicht beschreiben kann. Ich will in das, das Manifestation zuvorkommt, weil dort alles lebendig und präsent schwingt. Und wenn es sich in weltlichen Entsprechungen deckt, dann umso schöner, aber ich hechele nicht einem Quaken von außen hinterher, damit es mir bestätigt, dass ich richtig liege.

Im Grunde, wenn man wieder zu Abe zurückkehrt, interessiert dieses ganze Gedöns gar nicht, denn Abe sprechen zwar zweckhalber von Dingen, aber sie wollen meiner Ansicht nach keinen zwanghaften Fokus auf Gedanke und in Folge Ding. Es sind nur Surfbretter, die Wünsche, weil Luxussuite eben greifbarer ist als Begeisterung, und synchron gesehen eben einfach simple Entsprechungen bewegt machen, damit wir sehen können. Die mentale Spaltung kommt dazwischen und macht alles uneinig. Gedanken und Gefühle sind Tools für die vollendete Welle oder eben für den Überschlag. Und Wellen sind Schwingung. Und Schwingung ist Lebendigkeit. Alles andere erlebe ich als Verhaftung in trock'ner starrer Wüste, in der auf eine Oase gehofft wird, die allein der wertende Mind zustande bringt, und zwar nur, um weiter in Haft zu halten. Weiß gar nicht, wieso ich jetzt wieder so viele Worte benötige. Egal, ist mein Nachtlied, das mich in eine nächtliche Bar führt, Ihr seid ja eh schon am Schlummern...

Ich genieße Eure Offenheit. Thx.

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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon lawofattraction » 24. Apr 2016, 08:27

Hamfor hat geschrieben:Kann ich nur ungern so stehenlassen. Gedanken sind magnetisch? Sehe ich nicht so. Vielleicht höre ich die Schreiberin auch nicht ganz, würde aber gern. Da pappt kein Gedanke an einen anderen an. Wahrnehmung oder Aufmerksamkeit identifiziert bzw. infiziert sich, nicht der Gedanke. Gedanken sind naturgemäß leer, Bedeutung hauchen wir, die ohne Bedeutung sind, ein, der Erfüllung wegen.


Abraham´s Erklärung zu der Natur von Gedanken:

Thought that is projected, now thinks. So it's not possible to separate the thinker from the thought, because the thinker thinks a thought, and then the thought thinks and becomes a thinker, and then the thought, that was a thought that is now a thinker, thinks another thought, which becomes a thinker, also. And so, there is a constant summoning of Life Force. Now, a thought that is thought longer becomes Thought Form. A thought that is thought upon by many, becomes Thought Form.

A thought that is thought upon by many, in a very clear undiluted fashion, as from Nonphysical Perspective where there is no resistance, becomes physical matter. That's why the physical universe is a by-product of the Nonphysical attention or focus. So, the Nonphysical Energy that created this physical mass from the Energy of the Universe, the mass itself, now becomes a thought that is thinking, that is attracting the Energy.

Excerpted from the workshop in Los Angeles, CA, on Sunday, August 2nd, 1998




*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Hamfor » 24. Apr 2016, 09:36

~

So, the Nonphysical Energy that created this physical mass from the Energy of the Universe, the mass itself, now becomes a thought that is thinking, that is attracting the Energy.


Aja, guter Satz. So aus dem Geschehen heraus betrachtet, klar, macht Sinn. Da macht es dann auch Sinn, dass entsprechend aufgeladene Gedanken miteinander kommunizieren.

Mir gings aber ja eher um den Ursprung von Impuls und was ein Gedanke seiner Natur nach ist, bevor er zu einem Energieträger wird.

Kommt mir grad völlig absurd vor, noch weiter darüber zu reden, als wüsste ich da etwas wirklich darüber. Ich weiß rein gar nichts darüber, so sieht's aus. Also warum darüber reden eigentlich? Ich fand's auch irgendwie lustig, was KeinSchnee da schrieb:

Gedanke ist Gedanke, wo er nun herkommt, ist im Bezug auf die Schwingung und ihre Verweildauer ja unerheblich.


Dacht' ich noch so: Hübsch - so simple kann's sein.

Aber ein gewisser Reiz holt mich immer wieder mal ein.

Inzwischen sind ein paar Stunden vergangen und ich bin aktuell der Auffassung, dass ich letztlich nur Überlegungen anstelle, kann man mal machen, klar, wenn's Laune bringt, es befriedigt mich aber letztlich dann doch nicht, weil es immer nur halbgar bleibt und von dem ich bereits genug hatte.

Vielleicht ist es tatsächlich zu 'wissen', ich würde schon gern unabhängig von anderweitigen Erklärungen, ob nun von Abe oder wem auch immer, offenkundiger sehen wollen, wie sich alles zueinander verhält und ich meine auch tatsächlich ansatzweise zu sehen, beginne dann aber mit einer sehr beschränkten Übersetzung dessen, was ich sehe, verlaufe mich in eher primitive (also sehr einseitige) Denkprozesse und das, worum es mir eigentlich geht, geht unter, nämlich das Sehen, weil es vollumfänglich ist.

Am besten gefällt mir aber dies hier:

... the physical universe is a by-product of the Nonphysical attention or focus.


Nicht, weil da die Welt vielleicht hintenangestellt wird, sondern weil klar wird, welchen Stellenwert eben Aufmerksamkeit bzw. Fokus haben. Ich empfinde eine eigenartige Erfüllung darin, meine eigene sich vertiefende Aufmerksamkeit zu spüren. Das ist, als würde sich etwas selbst nähren.

Schönen Sonntag Euch.

~
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon lawofattraction » 24. Apr 2016, 12:37

Hamfor hat geschrieben:Mir gings aber ja eher um den Ursprung von Impuls und was ein Gedanke seiner Natur nach ist, bevor er zu einem Energieträger wird.


Hallo Hamfor,

Ich glaube, es ist umgekehrt, ein Gedanke ist bereits von Anbeginn Energieträger, er ist das Fokussieren von Energie. Wir leben in einem Schwingungs-Universum, das aus reiner Energie besteht. Bevor sich irgend etwas physisch manifestieren konnte, war es Schwingung. Als Schwingungs-Wesen schicken wir Signale in das Universum, die Abraham einmal in einer Sequenz als Wissen als subtilste Schwingung, weniger vage als Gefühl und noch spezifischer Gedanken bezeichnet haben. Die dann noch konkreter physisch erkennbar sind als Worte.

Jeder, der jemals etwas gedacht hat, hat eine Gedankenform projiziert, und jedes Mal, wenn Du denkst, projizierst Du Deine Interpretation von etwas, was Deinem eigenen Wissen und Deiner Schwingung entspringt. Jeder Gedanke, der jemals gedacht wurde, ist als Gedankenform immer noch vorhanden, und gemäss unserer Schwingung und/oder Themen können wir zu vorhandenen Gedankenenergien Zugang erhalten.

Projizierte Gedanken können ausgesprochen machtvoll sein, dann nämlich wenn sie sich verbinden mit anderen Gedanken, die von der Schwingung her ähnlich sind. Haben zum Beispiel viele Menschen länger als 17 Sekunden bestimmte Gedanken gedacht, so tun sich diese Gedanken zusammen und es können ziemlich starke Gedankenformen entstehen. Das bedeutet, Gedanken, die über einen Zeitraum hinweg häufig oder von vielen Menschen gedacht wurden, haben eine ganze Menge Energie mit dem entsprechenden Manifestationspotenzial.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon katgirl » 24. Apr 2016, 12:59

Paßt auch noch:
"What "moving thought forward" is,
is about being a nucleus that attracts different components of thought so that when they actualize around you -- it is different than it has ever been before!
"As I stand in my focused, human, leading-edge experience, and I choose this combination of thoughts and feelings,
I am offering a signal that has never been offered before.
And so, the Universe must uniquely yield to me, which causes me to offer a vibration that maybe someone somewhere else is matching.
If they are, they will certainly come into my experience for the time that we are matching it."
That is the way you affect the world.
Most think in terms of thought affecting the world: You think about transmitting outward: "I'm going to affect the world from my outgoing signal." That isn't the way it works.
You affect the world by achieving the vibration that brings the signals to you. You create a nucleus that Universe has to respond around. That is how you are the creator. " Abraham Hicks Excerpted from the workshop in Albuquerque, NM on Sunday, May 9th, 1999
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon shaoli » 24. Apr 2016, 13:47

ZaWo hat geschrieben:Ich glaube, dass das Phänomen "Selektive Wahrnehmung" in Wirklichkeit die Wahrnehmung von LoA ist - allerdings ohne ausreichendes Hintergrundwissen, was es wirklich bedeutet.


Daran habe ich auch schon nachgedacht, aber hier wollte ich darauf hinaus, dass man, wenn man
auf ein Thema fixiert ist, im extremen Fall nur noch Informationen durchläßt, die ihm entsprechen
und sich wiederum auf das fixiert, wovon man glaubt, es in ihnen zu erkennen. Ich glaube, gerade
wenn man begreift, dass alles selber erschaffen ist, kann die Versuchung groß sein, sich darauf
zu berufen - man hat es erschaffen, also muss es auch ein Hinweis , eine Antwort auf das Thema
sein. Der Punkt dabei ist doch, dass man, wenn man nach Antworten sucht, nicht in der Schwingung
ist, die es erlaubt, sie zu bekommen.
In den letzten Tagen habe ich festgestellt, dass es mir trotz dieses Threads ein, zwei Tage gar nicht
in den Sinn kommt, das Radio einzuschalten und mir auch nicht auffällt, wenn irgendwo Hintergrund-
musik läuft, bzw. ich nicht darauf achte, welche . Also wird nichts wichtiges dabeigewesen sein.
Daher werde ich besser hinhören, was gerade läuft, wenn ich den Impuls verspürt habe, das Radio
einzuschalten, bin mir aber unsicher, wohin der Vorsatz , mehrmals am Tag einzuschalten, meine
Aufmerksamkeit lenkt :102: .
Allerdings nutze ich gerade die Pausen, in denen nichts niemand meine Aufmerksamkeit beansprucht -
Gesprächspausen, Wege, Wartezeiten ... - , um zu überprüfen, wie ich mich gerade fühle
und ggf. auf bewährte Uplifter zurückzugreifen, was vielleicht auf dasselbe hinausläuft.

Hamfor hat geschrieben:Ich will in das, das Manifestation zuvorkommt, weil dort alles lebendig und präsent schwingt. Und wenn es sich in weltlichen Entsprechungen deckt, dann umso schöner, aber ich hechele nicht einem Quaken von außen hinterher, damit es mir bestätigt, dass ich richtig liege.


Du bist immer in dem, was der Manifestation zuvorkommt, nämlich in deinen Gefühlen und Gedanken,
und es wird sich immer mit weltlichen Entsprechungen, also dem, was sich in deiner äußeren Realität
zeigt, decken.


Lieben Gruß
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Hamfor » 24. Apr 2016, 13:52

~

Salü Loa.

Ich glaube, es ist umgekehrt, ein Gedanke ist bereits von Anbeginn Energieträger, er ist das Fokussieren von Energie.


Ja, sicher ist ein Gedanke von Anbeginn als Energieträger konzipiert. Gott, schreib ich das wirklich grad hierhin? Ich muss verrückt sein.

Naja, sei's drum.

Ich sagte auch, dass ohne entsprechenden Impuls ein Energieträger erstmal nur leeres Ding ist. Es braucht den Fokus, die Wahrnehmung, damit überhaupt Schwingung initiert wird. Oder meinst Du wirklich, ein Stein schwingt aus sich heraus? Mit mir kann man einfach über solche Dinge gar nicht reden, denn ich könnte jetzt wieder genauso gut sagen: Natürlich schwingt der Stein aus sich heraus, denn ich habe allein mit dieser Aussagekraft den Anstoß dazu gegeben. Er existiert, er schwingt. Ich erfahre es ja unmittelbar. Dabei liegt er noch nicht mal vor mir, der Stein, dennoch fühle ich ihn und sein träges Schwingen. Kann aber auch so ein ganz flacher Stein sein, der sieben Mal die Wasseroberfläche berührt, dann ist es ein nicht mehr ganz so träges Schwingen.

Ich könnte aber auch mal ganz still sein grad, und dann sehe ich das Blatt Papier, das einfach erstmal gar nichts ist, wenn ich es betrachte und mein Wissen, was es sei, mal ausblende. Ist es dann also ein Gedanke oder ein Bild, der oder das mich dazu veranlasst, das Papier zu einem Segler zu falten. Das mag ja alles grob betrachtet so sein, ist aber aus meiner Sicht zu kurz gedacht.

Ich will sehen, wer die hineinfliegenden Gedanken fokussiert, was natürlich sowieso ein vergebliches Unterfangen bleiben wird, weil sich das Subjekt nicht selbst in die Augen sehen kann. Also mir geht's gar nicht um ein personifiziertes Wer, sondern die Energie im Ursprung, der Quelle. Naja, ist schon ziemlich trock'nes Zeuch jetzt, das mir ein Hinspüren irgendwie eher verknistert und störend ist.

Glücklicherweise erscheint Ihr mir hier nur schwer verführbar, was solche Themen betrifft. Also auch Glück für mich.


Wir leben in einem Schwingungs-Universum, das aus reiner Energie besteht.


Ach Mensch, Du sagst das immer so einstudiert irgendwie. Edit: Kein passender Smiley da, ist aber nicht so ernstgemeint jetzt.


Als Schwingungs-Wesen schicken wir Signale in das Universum, die Abraham einmal in einer Sequenz als Wissen als subtilste Schwingung, weniger vage als Gefühl und noch spezifischer Gedanken bezeichnet haben. Die dann noch konkreter physisch erkennbar sind als Worte.


Ja, sagte ich doch. Wir schicken Signale. Eigentlich müsste ich selbst hier präziser werden, denn Wir ist natürlich lächerlich letztlich. Da ist aber kein Gedanke, der da was schickt, sondern das vor jeglichem Gedanke.

Wer kennt denn diese Apparatur, bei der diese Kugeln eng nebeneinander hängen. Im Ruhezustand sind, leer und still. Vergleichbar mit Gedanken, die ihrer Natur gemäß auch leer und still sind. So.Und mir ging es darum, was oder wer es bewirkt, wenn diese Kugeln in Schwingung kommen. Wer gibt den Impuls. Und hier ist erkennbar, dass es ganz sicherlich nicht die Kugeln selbst sind.

Projizierte Gedanken können ausgesprochen machtvoll sein, dann nämlich wenn sie sich verbinden mit anderen Gedanken, die von der Schwingung her ähnlich sind. Haben zum Beispiel viele Menschen länger als 17 Sekunden bestimmte Gedanken gedacht, so tun sich diese Gedanken zusammen und es können ziemlich starke Gedankenformen entstehen. Das bedeutet, Gedanken, die über einen Zeitraum hinweg häufig oder von vielen Menschen gedacht wurden, haben eine ganze Menge Energie mit dem entsprechenden Manifestationspotenzial.


Ja, ist so, sehe aber nichts anderes in meinen Worten. Ich sage ja gar nichts gegen die Wirksamkeit von Gedankenformen, Loa, wenn sie denn im Wirken begriffen sind. Mir ging es um den Ursprung von Ladung in Gedanken, weil ich mich auf einen Ansatz bezog, der davon handelte, Gedanken seien per se magnetisch. Einerseits: Ja, sind sie dann in ihrer Wirkung. Andererseits: Nein, sind sie nicht in ihrer bloßen, nicht wahrgenommenen Form. Sie benötigen meine Wahrnehmung.

Also ich wundere mich wirklich nicht über mich, dass ich da gleich wieder auf's Pferd aufspringe. :mrgreen:

Danke, Loa, hast mich beim Verlassen der leicht zerknirschten Zone der letzten Stunde jetzt mehr als erfolgreich unterstützt. :ros:

~
Zuletzt geändert von Hamfor am 24. Apr 2016, 13:59, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Hamfor » 24. Apr 2016, 13:57

~

Shaoli. :)

shaoli hat geschrieben:Du bist immer in dem, was der Manifestation zuvorkommt, nämlich in deinen Gefühlen und Gedanken,
und es wird sich immer mit weltlichen Entsprechungen, also dem, was sich in deiner äußeren Realität
zeigt, decken.


Und genau das sehe ich eben anders. Für mich sind Manifestation plus Gedanke und Gefühl sozusagen identisch und zeitlich nicht spaltbar. Und mir geht es um das, was Manifestation zugrunde liegt und ich bin.

Aber in Deiner Grundaussage stimme ich Dir natürlich zu: Ich bin immer längst dort... also hier.

~
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon shaoli » 25. Apr 2016, 01:16

Hamfor hat geschrieben:Ich sagte auch, dass ohne entsprechenden Impuls ein Energieträger erstmal nur leeres Ding ist. Es braucht den Fokus, die Wahrnehmung, damit überhaupt Schwingung initiert wird.


Ein Energieträger kann kein leeres Ding sein, denn er trägt ja Energie.

Hamfor hat geschrieben:Ja, sagte ich doch. Wir schicken Signale. Eigentlich müsste ich selbst hier präziser werden, denn Wir ist natürlich lächerlich letztlich. Da ist aber kein Gedanke, der da was schickt, sondern das vor jeglichem Gedanke.


Hamfor hat geschrieben:Ich sage ja gar nichts gegen die Wirksamkeit von Gedankenformen, Loa, wenn sie denn im Wirken begriffen sind. Mir ging es um den Ursprung von Ladung in Gedanken, weil ich mich auf einen Ansatz bezog, der davon handelte, Gedanken seien per se magnetisch. Einerseits: Ja, sind sie dann in ihrer Wirkung. Andererseits: Nein, sind sie nicht in ihrer bloßen, nicht wahrgenommenen Form. Sie benötigen meine Wahrnehmung.


Erst mal sind wir nicht lächerlich, weder im Vergleich noch letztlich. Zum anderen ist das " vor " einem
Gedanken das " nach " einem Gedanken. Eine Abraham-konforme Lehre sagt, dass am Anfang der
Gedanke war, der über sich selber nachdachte. Der über sich selber nachdenkende Gedanke dehnte
sich aus sich selber heraus aus, wurde Bewußtsein, wurde schöpferisch und erschuf Bewußtsein, das
seine weiteren Schöpfungen aber " nur " betrachten konnte. Um in diesen " Bildern " leben, sie erfahren -
- fühlen - zu können, mußte es seine, bzw. die Schwingung des Teils, der in diese Erfahrung eintauchte,
herabsetzen. So entstand unsere physische Existenz ( und wahrscheinlich viele andere ), aus
einem Gedanken, der Bewußtsein wurde, das einen physischen Teil seiner selbst erschuf.



Das " vor " den Gedanken, die wir heute denken, sind Gedanken, die schon gedacht - und manifestiert -
wurden, von uns und/oder anderen.
Was " bloße Gedanken " sein sollen, verstehe ich überhaupt nicht, aber Gedanken benötigen
erst einmal nicht deine Wahrnehmung, sondern deine Wahrnehmung läßt dich denken. Erst dann
ist es " nötig " sie wahrzunehmen, wenn man bewußt erschaffen möchte und wie wir was wahrnehmen,
zeigen uns unmittelbar unsere Gefühle an.


Hamfor hat geschrieben:Und genau das sehe ich eben anders. Für mich sind Manifestation plus Gedanke und Gefühl sozusagen identisch und zeitlich nicht spaltbar. Und mir geht es um das, was Manifestation zugrunde liegt und ich bin.


Gedanken sind Manifestationen und durch die Verbindung mit unserem nicht - physischem Teil
sofort erfahrbar, daher gibt es aus diesem Blickwinkel auch keine zeitliche Spaltung. Der Porsche,
in den man sich hineindenkt und - fühlt kann deshalb nicht im nächsten Moment vor der Tür stehen, weil
unsere Schwingung normalerweise dem wechselhaften Misch-Masch und den Begrenzungen unserer
Gedanken und Gefühle entspricht. Aber es ist möglich, von jetzt auf gleich " Wunder " zu manifestieren,
wenn wir aus dieser Trägheit gerissen werden. So oder so bist du " in dem " , was jeder Manifestation
zugrunde liegt, nämlich dem Schöpfungsprozeß, aus dem du gar nicht aussteigen kannst :mrgreen: ,
auch nicht, wenn du die physische Ebene verläßt.




Hamfor hat geschrieben:Man nehme ein Paar Seiten Papier, bemale sie mit Sonne, Mond und Sternen. Geht auch mit dem Spielchen Mutter, Vater, Kind. Für gewöhnlich meint man, diese Dinge gehören zusammen und bedingen einander. Aber diese Seiten Papier werden niemals ohne mein Zutun zueinander finden, sondern wahllos auf dem Tisch liegen, ohne sich zu rühren.


Damit diese Seiten zueinander finden, bist du hier.

Hamfor hat geschrieben:Leben ist klar und rein und frei von Zusammenhang. Habe ich jetzt jemanden erschreckt?


Leben - unsere physische Existenz - ist durchaus nicht frei von Zusammenhängen, die der ewige
Schöpfungsprozeß/wir als Teil davon hervorgebracht hat/haben, denn sonst würde Chaos herrschen.

Liebe Grüße
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon shaoli » 25. Apr 2016, 01:23

Hamfor hat geschrieben:Ich sagte auch, dass ohne entsprechenden Impuls ein Energieträger erstmal nur leeres Ding ist. Es braucht den Fokus, die Wahrnehmung, damit überhaupt Schwingung initiert wird.


Ein Energieträger kann kein leeres Ding sein, denn er trägt ja Energie.

Hamfor hat geschrieben:Ja, sagte ich doch. Wir schicken Signale. Eigentlich müsste ich selbst hier präziser werden, denn Wir ist natürlich lächerlich letztlich. Da ist aber kein Gedanke, der da was schickt, sondern das vor jeglichem Gedanke.


Hamfor hat geschrieben:Ich sage ja gar nichts gegen die Wirksamkeit von Gedankenformen, Loa, wenn sie denn im Wirken begriffen sind. Mir ging es um den Ursprung von Ladung in Gedanken, weil ich mich auf einen Ansatz bezog, der davon handelte, Gedanken seien per se magnetisch. Einerseits: Ja, sind sie dann in ihrer Wirkung. Andererseits: Nein, sind sie nicht in ihrer bloßen, nicht wahrgenommenen Form. Sie benötigen meine Wahrnehmung.


Erst mal sind wir nicht lächerlich, weder im Vergleich noch letztlich. Zum anderen ist das " vor " einem
Gedanken das " nach " einem Gedanken. Eine Abraham-konforme Lehre sagt, dass am Anfang der
Gedanke war, der über sich selber nachdachte. Der über sich selber nachdenkende Gedanke dehnte
sich aus sich selber heraus aus, wurde Bewußtsein, wurde schöpferisch und erschuf Bewußtsein, das
seine weiteren Schöpfungen aber " nur " betrachten konnte. Um in diesen " Bildern " leben, sie erfahren -
- fühlen - zu können, mußte es seine, bzw. die Schwingung des Teils, der in diese Erfahrung eintauchte,
herabsetzen. So entstand unsere physische Existenz ( und wahrscheinlich viele andere ), aus
einem Gedanken, der Bewußtsein wurde, das einen physischen Teil seiner selbst erschuf.



Das " vor " den Gedanken, die wir heute denken, sind Gedanken, die schon gedacht - und manifestiert -
wurden, von uns und/oder anderen.
Was " bloße Gedanken " sein sollen, verstehe ich überhaupt nicht, aber Gedanken benötigen
erst einmal nicht deine Wahrnehmung, sondern deine Wahrnehmung läßt dich denken. Erst dann
ist es " nötig " sie wahrzunehmen, wenn man bewußt erschaffen möchte und wie wir was wahrnehmen,
zeigen uns unmittelbar unsere Gefühle an.


Hamfor hat geschrieben:Und genau das sehe ich eben anders. Für mich sind Manifestation plus Gedanke und Gefühl sozusagen identisch und zeitlich nicht spaltbar. Und mir geht es um das, was Manifestation zugrunde liegt und ich bin.


Gedanken sind Manifestationen und durch die Verbindung mit unserem nicht - physischem Teil
sofort erfahrbar, daher gibt es aus diesem Blickwinkel auch keine zeitliche Spaltung. Der Porsche,
in den man sich hineindenkt und - fühlt kann deshalb nicht im nächsten Moment vor der Tür stehen, weil
unsere Schwingung normalerweise dem wechselhaften Misch-Masch und den Begrenzungen unserer
Gedanken und Gefühle entspricht. Aber es ist möglich, von jetzt auf gleich " Wunder " zu manifestieren,
wenn wir aus dieser Trägheit gerissen werden. So oder so bist du " in dem " und bist das oder
ein Teil von dem , was jeder Manifestation vorausgeht, nämlich dem Schöpfungsprozeß, aus dem
du, als ewig gültiges Bewußtsein, gar nicht aussteigen kannst :mrgreen: .





Hamfor hat geschrieben:Man nehme ein Paar Seiten Papier, bemale sie mit Sonne, Mond und Sternen. Geht auch mit dem Spielchen Mutter, Vater, Kind. Für gewöhnlich meint man, diese Dinge gehören zusammen und bedingen einander. Aber diese Seiten Papier werden niemals ohne mein Zutun zueinander finden, sondern wahllos auf dem Tisch liegen, ohne sich zu rühren.


Damit diese Seiten zueinander finden, bist du hier.

Hamfor hat geschrieben:Leben ist klar und rein und frei von Zusammenhang. Habe ich jetzt jemanden erschreckt?


Leben - unsere physische Existenz - ist durchaus nicht frei von Zusammenhängen, die der ewige
Schöpfungsprozeß/wir als Teil davon hervorgebracht hat/haben, denn sonst würde Chaos herrschen.

Liebe Grüße
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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon Hamfor » 25. Apr 2016, 18:28

~

Bekomme wieder eine musikalische Lehrstunde aus der Himmelsetage, dieses Mal scheinen aber andere Finger zu klimpern, weil doch schon etwas anspruchsvoller in der Ausführung. Angesichts dieses Lehrstücks sehe ich mich auch vor der Vergeblichkeit niederknien :mrgreen: und muss ziemlich umfassend feixen. Habe gleich mal den kompletten Text recherchiert.

Es erklang:

1. Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,
sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen,
es bleibet dabei: die Gedanken sind frei.

2. Ich denke, was ich will, und was mich beglücket,
doch alles in der Still, und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren,
es bleibet dabei: die Gedanken sind frei.

[...]

5. Drum will ich auf immer den Sorgen entsagen
und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen
und denken dabei: die Gedanken sind frei.

Am besten ist ja Zeile zwei in Strophe fünf.

Das hier ist alles ein einziges Feld, in dem alle philosophisch angehauchten Versuche (ich will mich da mal nur auf meine Art von gelegentlicher Gedankenverhaftung beschränken 8-) ) verwehen, weil sie nicht haltbar sind. Außer im konzipierenden Geist, klar, aber der kommuniziert eh nur begrenzt, weil er dauernd die Medaille umdreht und sich wundert, dass er nicht beide Seiten und sich als Einheit erblicken kann. Der klare Geist allerdings schon, ich glaub, dem bin ich auch letzten Endes hoffnungslos verfallen und kehre immer wieder zurück nach kurzem, selbst auferlegtem Exil in der Walachei.

S h a o l i , Du verstehst sicher, dass ich mich angesichts dieser wieder sich Bahn brechenden Unseriösität meinerseits nicht in der Lage fühle, jetzt erneut das zu erwartende Gegenteil zu Deinen Überlegungen auszupacken, etwas umformuliert vielleicht der Variation wegen. :teuflischgut:

Danke Dir aber für Dein Eingehen, also Dein Erscheinen, das mich freut.

Bei Abe las ich mal oder irgendwer hatte es sinngemäß geschrieben, ich glaube, Lilly war das, dass dieser Zeitpunkt des unmittelbaren Einlassens ins Vortexische oder die Rückkehr einen speziellen Geschmack hat, der uns besonders begeistert, ich kann mich nicht mehr wortwörtlich erinnern, aber mir erscheint das wie in dem Liedtext, man erlebt unmittelbares Loslassen, das man selbst nicht tut, sondern das einem geschenkt wird, wenn man es herbeisehnt. Das Freilassen seiner selbst. Alles so ein crazy Streifen, wenn man denn mal wieder aus der Identifizierung rausfällt. Aber immerhin, was dieses erstklassige Theater (gibt nicht so viele, schätze es auch deswegen sehr) hier betrifft, habe ich mir wirklich ziemlich feinsinnige und anziehende Wesen erschafft, wenn man das so sagen kann. Muss sich jetzt niemand vereinnahmt fühlen, Gedanken sind frei, gell? :mrgreen:

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Re: Esthers Radiotest:-)

Beitragvon katgirl » 25. Apr 2016, 18:51

Welchen Sender hörst Du denn ? :?:
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