Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Rampages, Wohlstandsspiel, Drehbücher, BOPAs etc.

Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Summersun » 22. Dez 2011, 21:48

tag 25

Thema:
Weihnachtsstimmung

negativ Detail:
Ich bin überhaupt nicht in Stimmung. Ich befürchte schlechte Stimmung und Geschwisterstreit. Ich habe Panik, dass Weihnachten total in die Hose geht und es Streit gibt.

negativ General:
Ich bin in Bezug auf die Feiertage pessimistisch. Ich blicke leider auf das, was ich nicht will.

positiv General:
Es hat letztes Jahr einigermaßen gut geklappt, wir sind um alle Klippen herum gesegelt, das könnte dieses Jahr mindestens genauso gut laufen.

Positiv Detail:
Ich fasse jetzt diesen Plan: Wann immer ich mir Gedanken über Heiligabend mache werde ich innehalten, und mir 2 Minuten vor-fantasieren, wie toll es sein könnte:
Lustig, friedlich, interessant, Gelächter, liebevoll, freudig, wertschätzend, dankbar, angenehm überrascht, zufrieden, kuschlig, den Zusammenhalt genießend, Family at its Best....
.......hmmm, fühlt sich wie ein guter Plan an :stimmt:

Ich habe in den letzten Tagen im Bezug auf Weihnachten so viel Freude erlebt, weil mir so viel Wertschätzung entgegengebracht wurde im Büro. Mein Weihnachtsgeld war so hoch wie noch nie. Meine Chefs müssen mich enorm wertschätzen, das ist klasse.

Von meinen Kunden wurde ich dieses Jahr so angenehm überrascht: Ich habe schöne/leckere und Geschenke bekommen. Das tolle war: Ich habe von einer Kundin, die neu bei uns ist etwas bekommen und von gerade von ihr hätte ich das nicht erwartet. Ich habe mich total über die Pralinen gefreut.

Das weitere tolle war: Ich habe von einem Kunden eine gute Flasche Prosecco bekommen, von dem ich in den Vorjahren noch nie etwas bekommen habe. Aber dieses Jahr hat er an mich gedacht und an meine gute Arbeit.

Das weiter noch tollere war: Ich habe von 2 Kundinnen so großzügige Geschenke bekommen, wie noch nie. Und dazu waren auch noch Prosecco bzw. Pralinen dabei. Von dieses beiden bekomme ich jedes Jahr etwas geschenkt, aber dieses Jahr haben sie sich selbst übertroffen. :loveshower:

Mir fällt dazu ein, dass Weihnachten eben doch schon angefangen hat für mich. Mir wird seit Tagen Freude gemacht und Wertschätzung entgegengebracht. Das ist eine gute Basis für die Feiertage. Ich werde mir das nun immer wieder ins Gedächtnis rufen, wie gerührt und dankbar und erfreut ich diese Tag war, wenn ich wieder Geschenke entgegen nehmen durfte. Weihnachten wird bestimmt ganz gut und vielleicht sogar noch besser?
Summersun
 

Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Summersun » 30. Dez 2011, 22:56

Liebe Mitleser,

ich wollte ja eigentlich die 30 Tage voll machen. Es fühlt sich für mich aber momentan upstream, also ooV an, jetzt momentan in dieser Form weiterzumachen. Ich belasse es also bei den 25 Units.

Ich werde hier eventuell in lockerer Reihenfolge üben, sofern mir danach ist.

Ich bedanke mich nochmals ausdrücklich und herzlichst bei Allen, die mir immer wieder Feedback gaben und sich hier äusserten. Das hat mich immer sehr gefreut und berührt.

Morgen ist der letzte Tag des Jahres und ich bin soooo gespannt auf 2012. Eager for what is coming... oder wie man das auch immer in korrektem Englisch schreibt.

Liebe Grüße, Summersun
Summersun
 

Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Flower1973 » 30. Dez 2011, 23:11

Liebe Summersun,

alles Gute!

Herzlich Flower
Flower1973
 

Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Kia » 31. Dez 2011, 15:33

Liebe Summersun,

Du hast das ausgezeichnet geübt und ich danke Dir.

Diese kollektiven Glaubenssätze, wie Weihnachten zu sein hat, oder wie ich an Weihnachten zu sein hätte, oder wie Familien interagieren sollten, all dieses alte Zeug verlangsamt die Schwingung und kippt einem über kurz oder lang völlig in die Büsche, ist mir auch vertraut das. Aber Du hast geübt, hast neue Gehirn-Autobahnen, neue Denk- und Fühlmuster geübt, nächster Durchgang wird wieder ein ganzes Stück leichter.

Ich finde es ist so schön, dass Du den Thread geschaffen hast, ich habe die ganze Zeit auch immer mal wieder probiert, wie das geht - es ist gar nicht so schwierig und der Erfolg, wenn der shift stattfindet, ist so eindrücklich.

Danke Dir herzlich :hregen:

Kia
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Salome » 1. Jan 2012, 13:17

Liebe Summersum,

auch ich möchte mich bei Dir bedanken. Du hast mir so großzügig Einblick in Dein Leben gewährt, mich teilhaben lassen wie Du Dich in Generalisierung übst damit Du Dich besser fühlst und hast mir damit, bei manch einem meiner Stolpersteine, geholfen.
Einiges kam mir vertraut vor und anderes eben auch nicht. Doch allem ist eins gemeinsam, eine neue Perspektive mit Gedanken voller Hoffnung und die Aussicht auf Veränderung.

:danke:

Ich wünsche Dir ein wundervolles 2012 :vortex:

Salome
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Molly » 29. Jan 2012, 10:52

Liebe Summersun und alle anderen,

Ich würde sehr gerne mit dem Programm beginnen und es auch hier im Forum Posten, um Feedback zu erhalten und meine Erfahrungen zu teilen. Kann ich das in diesem Thread weiterführen, oder sollte ich einen neuen eröffnen?
Viele Sonntag-Morgen-Grüße,
Molly
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Summersun » 29. Jan 2012, 22:18

Hallo Molly,

bitte entscheide in diesem Fall, was sich für Dich besser anfühlt. Für mich ist beides okay.

Viel Spaß beim Üben,
Gruß Summersun
Summersun
 

Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Molly » 29. Jan 2012, 23:23

Summersun hat geschrieben:Hallo Molly,

bitte entscheide in diesem Fall, was sich für Dich besser anfühlt. Für mich ist beides okay.

Viel Spaß beim Üben,
Gruß Summersun


Danke Summersun, deine Antwort kommt genau richtig :danke: in mir drängelt alles, eeeendlich zu beginnen :mrgreen:
Ich würde mich gerne deinem Thread anschließen, beginne mit meinem ersten Tag der Reise (wie aufregend) und lade euch herzlich ein, mich zu korrigieren, kommentieren und inspirieren.


Tag 1
So, los geht's. Ich glaube, das heutige Thema ist eines meiner größten (fieser alter Glaubenssatz :nachdenk: )

Thema: mein Beziehungsmuster: "wir kämpfen gemeinsam"

Negativ Detail: ich fühle mich mies, weil ich ständig mit meinem Freund und seinen Freunden seine Scheidung sowie den Streit um das Sorgerecht thematisieren muss. Ich fühle mich schlecht dabei und komme nicht aus dem Thema, weil ich seine enge Bezugsperson bin.

Negativ General: in all meinen bisherigen Beziehungen habe ich für und mit meinen Partnern für ihre Interessen gekämpft und mich zurückgestellt. Ich will meine Beziehung jetzt sofort genießen und frei leben, ohne vorher wieder jahrelang zu arbeiten.


Positiv Genetal: okay, ich habe erkannt, das dieses Thema in meiner Verantwortung liegt. Ich muss meine Schwingung verändern und in den Vortex kommen und meinen Blick auf positives zu lenken sowie den großartigen Partner zu wertschätzen, den ich habe.

Positiv Detail: so häufig sprechen wir nicht über das Thema, nur phasenweise wird es aktuell. Ohne die vorhergegangene Trennung hätte ich meinen Freund jetzt nicht :pfeif:
Ich werde auf das blicken, was ich will und richte meine Aufmerksamkeit darauf.
Ich muss für Liebe und Beziehung nicht kämpfen, alles wird gut. Ich werde als Mantra "wohlsein ist mein natürlicher Zustand" in belastenden Situationen denken.
Ich werde hier im Forum nach Inspiration suchen, mit MIR in engere Beziehung zu treten und versuchen, mich um MICH zu kümmern und auf mich und mein Wohlsein zu achten.
Ich schätze den erfahrenen Kontrast, jetzt weiß ich, worauf ich mich konzentrieren sollte.

Ich habe vorhin LOA's Beitrag aus einem anderen Thema gefunden:
"Das Gesetz bringt niemals jemanden, der nicht "passt". Und wenn uns einer aufregt, ärgert, wir nicht zufrieden sind mit dem, was wir mit anderen erleben, dann liegt das einzig und alleine an uns selbst, da wir entsprechende Menschen durch das LoA in unseren Dunstkreis gerufen haben. Und nur da (bei uns) können wir Veränderungen vornehmen, die sich dann wieder im schwingungsgleichen Gegenüber zeigen. Unsere Umwelt, die Umstände und die darin befindlichen Menschen sind immer eine Reflexion unseres Denkens."
Und danke dafür :ros:
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Yogini09 » 30. Jan 2012, 08:14

((Molly)),

danke fürs (Mit)teilen :ros:

Ich freu mich aufs Weiterlesen :loveshower:

alles LIEBE
Gabriele
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Molly » 31. Jan 2012, 06:54

Tag 2
Thema: Ich schade dritten, fühle mich schuldig

Negativ Detail: ein riesiger Streit gestern Abend mit meinem Fred. Ich habe etwas sehr wichtiges, im Bezug auf die Kinder, bei dem ich versprochen habe, mich zu kümmern, vergessen. Wie konnte das nur geschehen? Ich fühle mich so schuldig.

Negativ General: zum einen negativ gegen mich: wie konnte Ich nur so einen Fehler machen? Zum anderen Schuldgefühle geggenüber meinem Fred und den Kindern: ich war dafür verantwortlich. Freiwillig. Wie soll ich das dem Kind erklären?

Positiv General: vielleicht müsste es so kommen? Vielleicht ist es gut für etwas? Ich mache sehr viel, so etwa ist mir noch nie passiert. Ich bin sehr verantwortlich. Es ist kein Grund, mich so schuldig zu fühlen.

Positiv Detail: nach der ersten großen Enttäuschung und Schock, konnte mein Freund ganz gut mit dem Thema umgehen. Das fühlt sich gut an. Ich fühle mich ihm jetzt sehr nah. Vielleicht gibt es eine Lösung?
Das war die erste derartige Situation in unserer Beziehung, und auch die endende gut. Wenn er mir so schnell verzeihen kann, sollte ich das auch schaffen. Alles wird gut werden. Ich schätze den Contrast. Vielleicht ist dies ein neuer Anfang. Ich bin hier natürlich die positivste, glücklichste :gvibes: er muss ja von mir kommen :pfeif:
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Molly » 31. Jan 2012, 23:13

Tag 3
ich merke, dass ich mit belastenden Themen besser umgehen kann und schneller wieder bei mir oder einer anderen Story bin. Die Affirmationen tun mir gut und ich halte mehrmals am Tag gedanklich inne und sortiere meine Eindrücke, ertappe mein Appell-Ohr und richte mich darauf aus, wie ich mich fühlen will.

Thema: Reaktion auf negative Gefühle

Negativ Detail: Telefonat mit meiner Mutter. Ich höre gestressten Ton, genervte Haltung, ihre typische Attitüde. Ich bin es leid, das sie mir suggestiert, dass sie... schwer zu beschreiben... Traurig? Unzufrieden? Genervt? Schnippisch? Ist. Ich bin kein kleines Kind mehr, sie soll mir sagen was sie will. Sie hat ein so wundervolles Leben, ich bin sauer das sie dies so wenig zu schätzen / genießen scheint.

Negativ General: ich erkenne mich wieder... das ist unangenehm. Ich will nicht so sein.

Positiv General: ich hab's erkannt, das ist schonmal gut. Ich schätze den Kontrast :genau:

Positiv Detail: jeder darf mal schlecht drauf sein. Ich bin immer ein sehr glücklicher Mensch, dafür bin ich dankbar. Ich mag meine Mama, egal wie sie drauf ist und was sie dadurch mitteilen will (oder halt auch nicht...)

Ich denke daran:
Sind die Menschen nicht nett zu Dir, so ist das nur deshalb der Fall, weil Du nicht annähernd in der Nähe Deines Inner Being bist. Wenn die Menschen freundlich zu Dir sind, dann hast Du Dich ganz eng mit Deinem Inner Being verbunden. Wenn die Menschen nett zu Dir sind, dann bist Du im Vortex. Und wenn sie es nicht sind, bist Du es nicht. So einfach ist das. Niemand kann Deinen Fluss aufhalten. Jeder wirft Dir ganz einfach nur zurück, wie Du Dich fühlst. Das ist alles.

Und natürlich daran:
Unsere Umwelt, die Umstände und die darin befindlichen Menschen sind immer eine Reflexion unseres Denkens.

Und bin dankbar für Abe und meine neuen Notizen und das Forum :loveshower:
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Molly » 1. Feb 2012, 21:59

Tag 4

Thema: ein kleines Gefühl der Sehnsucht

Negativ Detail: ich wäre gerne öfter in meiner Wohnung, weil ich sie so sehr liebe

Negativ General: welches leben will ich? Wie soll es sein! Wer will ich sein?

Positiv General: ich lebe in zwei wundervollen Wohnungen. Ich bin dankbar für diesen Überfluss.

Positiv Detail: ich werde mich bei diesem Thema nur noch auf die positiven Aspekte konzentrieren.
Zwei Wohnungen sind ein großer Luxus
Ich kann es mir leisten
Ich Schätze meinen Vermieter so sehr, es ist schön, dass er meine Miete bekommt.
Mehr Freiheit ist besser als weniger.
Ich bin stark und unabhängig, jederzeit habe ich ein zu Hause.
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Molly » 2. Feb 2012, 22:57

Hallo,

Ich habe heute garnichts... sicher ein gutes Zeichen :genau: :loveshower:
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Molly » 5. Feb 2012, 09:33

Guten morgen,

ich hatte ein paar Tage keine Themen, was aber auch kein Wunder ist bei dem Start in die vergangene Woche - eine schmerzhafte Entwicklung nach der anderen :pfeif: :teuflischgut:
Ich möchte euch noch kurz berichten, dass mein "Vergessen" an Tag 2. Gut ausgegangen ist :gvibes: :loveshower:

Jetzt also, Tag 5

Thema: Krieg in Syrien

Negativ Detail: die Nachrichten gestern. Ich habe Angst um die Familienmitglieder, die dort leben. In meine Gedanken kommen ständig Details, warum diese umgebracht werden könnten.

Negativ General: ich fühle das Leid des Krieges.

Positiv General: ich fühle auch die Freude intensiv. Ich schätze die Entwickung in den arabischen Ländern, die für viele viele Generationen gutes bedeutet.

Positiv Detail: ich nehme emotional nur noch an wenig politischen Geschehnissen teil. Das ist sehr gut.
ich werde mich bei den Gedanken an Krieg und Leid bewusst unterbrechen und an positives denken. Meinen emotionalen Auftieg üben. So oft denke ich nicht daran, ich bin schon sehr positiv. Ich werde ein Teaching suchen, in dem Abraham über Krieg spricht.

Das fiel mir schwer :rleye:
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Molly » 8. Feb 2012, 22:25

Tag 6

Thema: ich will gepampert werden

Negativ Detail: ich bin den ganzen Tag von einem Termin zum anderen gerannt. Ich fühle mich, als bestimmen andere über mich. Ich habe mir keine minute zeit für mich genommen. Ich habe nicht ein mal innegehalten. Von 6:00 bis eben habe ich mich kaum um mich und mein befunden gekümmert.

Negativ Genera: ich bin erschöpft und genervt, schon seit gestern. Ich wünsche mir, dass sich jemand so um mich kümmert und sorgt und macht und tut wie ich für meine lieben. Ich mache viel aus Pflichtgefühl, nicht aus liebe - das ist frustrierend.

Positiv General: ich habe gemerkt, dass ich mich mies fühle und oben aufgezählt warum. Ich habe erkannt, dass ich mich selbst an erste stelle setzen muss. Das tut gut.

Positiv Detail: ich fange jetzt meine neue wertschätzungs-liste an. Und auf was ich mich freue. Ich nehme mir morgen vor, immer wieder innezuhalten und an mich zu denken. Fühle mich schon wohler. :gvibes:
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Iguanamarina » 10. Feb 2012, 08:49

Hallo, schönen guten Morgen,

Könnt ihr mir evtl helfen? Ich fühl mich ratlos und komme nicht weiter.
Würd die Situation gern annehmen wie sie ist, aber ich komm vom Zustand des verzweifelt sein nicht los und fühl mich wie ein Häufchen ratloses Elend. :cry:


Thema:
mein bester Freund

negativ Detail:
Seit 2 Wochen funkstille und er scheint schon fast zu "hassen", ich komme nicht mehr an ihn ran, mein Brief blieb unbeantwortet, dieses kühle Schweigen lässt mich verzweifeln, ich will weiterhin mit ihm gut befreundet sein.

negativ General:
Ich habe Angst dass wir nie wieder zusammenfinden, die Fronten sich noch mehr verhärten und er mich nicht mehr in seinem Leben haben möchte.

positiv General:
Wir hatten so viele tolle, lustige, herzzerreißend emotionale, abgefahrene Momente mit tiefer Verbundenheit.

Positiv Detail:
???????????

Vielmals Danke.
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Kia » 10. Feb 2012, 09:16

Obwohl ich Dir nicht sofort helfen kann, kann ich es später / morgen nachmittag.

Du könntest in der Zwischenzeit hier ein wenig lesen, um die Verbindung zu Deinem Inneren Sein, die die Du wirklich bist, zu stärken, versuche intuitiv zu finden, was Dich anspricht oder:

Sein, die Du wirklich bist

Sein, die Du wirklich bist - Erfahrungen im Fühlen

Lass es Dir so gut gehen, wie es in der Situation jetzt möglich ist. Es geht immer was. :ros:

Herzlich Willkommen - übrigens :clown:

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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Iguanamarina » 10. Feb 2012, 10:19

Dankeeee, sehr lieb von dir!!
Ich kann die Worte meiner Mädels schon nicht mehr hören "lass ihn, scheinbar sind Freunde ihm shit-egal, so ein A....."
Was mir nichts bringt, er war/ist mein bester Freund und so solls bleiben. :hug:
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Kia » 10. Feb 2012, 19:07

Liebe Iguanamarina,

Ich kann hier nur mit meinen eigenen Gefühlen üben, nicht mit Deinen, da ich ja nur in mir einen Shift, einen Wechsel, auslösen kann, in niemand anderem.

Du kannst das wenn Du Lust hast durchlesen und schauen, wie ich das mache und auf Dich und Dein Thema übertragen, wie Du ein Gefühl wandelst mit Deinen Worten, Deiner Schwingung.

O.k.

Mein jetziges Gefühl ist Unsicherheit, ob ich mit der Quelle gut verbunden bin. Ich will mich sicher fühlen. Erschwerend kommt noch dazu, dass ich mich unsicher fühle mit einem Menschen, den ich liebe. Immer wenn ich die Liebe zu diesem Menschen nicht so recht fühlen kann, ist die Verbindung zur Quelle auch wackelig. Vielleicht weil ich ja weiss, dass die Quelle den Menschen liebt.
Kurzfassung: Unsicherheitsgefühle.

Spezifisch negativ: Es fühlt sich scheußlich an, mich nicht ganz sicher zu fühlen. Ich will mich wieder gut fühlen.

Generell negativ: Ich will mich sicher und geborgen fühlen in der Quelle in mir verankert, doch das geht jetzt eben nicht, wie schon so manches Mal.
Abraham haben recht, ich hab mich wieder zu stark auf bestimmte Details konzentriert, die nicht da sind, ich war einen Moment im Mangel von Wohlbefinden und hab mich abhängig gemacht von dem, was ein anderer Mensch gesagt, getan hat.
Ich hatte gehofft, mich stabiler zu fühlen, wenn der andere Mensch mir Recht gibt, und ich weiss das ist Unsinn.

Ich bin die einzige Person, die mich stabilisieren kann, die dafür sorgen kann, dass ich mich sicher fühle, in mir verankert. Ich lasse die andere Person also mal weg. Versuche es wenigstens so gut ich kann.
Alle Menschen können ihre eigenen Gefühle haben, können mich auf ihre eigene Art wahrnehmen, das hat nichts mit mir zu tun. Für das, wie sie sich fühlen, bin ich nicht verantwortlich.
Mist, doch ich bin mit-verantwortlich, wie habe ich das hervorgerufen in ihnen?

Ich habe meine Unsicherheit – glaube ich – hervorgerufen, weil ich wollte, dass die andere Person sich gut fühlt, oder wenigstens nicht schlecht fühlt wegen mir. Aha, also Angst vor Abhängigkeit.
Ist Unsinn, so was Blödes zu denken muss ja Angst machen. Ich kann gar nicht verantwortlich sein dafür, wie sich ein anderer Mensch fühlt, kann nur der Auslöser sein. Der Auslöser sein kann ich immer.

Das fühlt sich besser an. Meine Ängste und Zweifel an mir, hat die Unsicherheit ausgelöst.

Ich brauche eine stabile Basis, unabhängig von anderen Menschen, in mir drin, eine Basis, zu der ich Zuflucht nehmen kann, wenn außen die Dinge schief laufen. Für viele Themen hab ich die ja auch.

Diese gut anfühlende Basis erreiche ich, wenn ich Gedanken denke, die sich für mich jetzt gut anfühlen in diesem Moment hier.

Nur diese Sache mit der inneren Sicherheit, da hapert es jetzt grad.

Generell positiv: Es macht nichts, dass ich mich noch nicht ganz wohl fühle, nicht ganz sicher fühle. Ich hab ja dieses neue System hier, diese Methode, puh bin ich grade dankbar, dass es das gibt.
Das fühlt sich gut an. Ich bin froh, dass es dieses Leitsystem hier gibt.

Ich beginne jetzt diese Emotionale Reise, es ist ein Prozess, ich fühle mich besser, weil ich weiss, ich kann neue Gedanken wählen und meine Gefühle zeigen mir an, ob ich weiter nach unten rutsche, oder ob es aufwärts sich anfühlt, der gedachte Gedanke.

Ich kann mich üben, mich sicher zu fühlen. Ich hab das schon oft gemacht, unabhängig von anderen; also lasse ich jetzt die anderen weg.
Ich kann mich gut und sicher fühlen, für mich selbst, verbunden mit der Quelle, niemand kann mir das nehmen, außer mir selbst. Indem ich zu den anderen hinschaue, was die so machen, denken, fühlen.

Es ist plausibel, dass – wenn ich andere in mein Wohlbefinden involviere, niemals auf einen grünen Zweig komme, also lasse ich das. Ich kann mich wohl fühlen mit tausend Dingen in meinem Leben, die mir jetzt in den Sinn kommen.... (Innerlich paar aufzählen)

Das fühlt sich so riesig gut an, ich fühle mich wieder mit Boden unter den Füssen. Der Boden ist das gute Gefühl, das ich meinem Leben gegenüber habe, mit all den guten Dingen.

Ich fühle Hoffnung, dass mein gutes Gefühl, durchaus nur von mir selbst abhängen kann, von meinen Gedanken über mich und andere Menschen.

Wäre es nicht total schön, wenn ich mich immer unabhängiger fühlen könnte von anderen und nur auf meine guten Gedanken über mich und andere Menschen achten könnte?

Ich fühle mich oft so unbesiegbar wie Abraham das beschrieben, speziell wenn ich in meinem Geist Entwicklungen heraufbeschwöre, die wunderbar für mich gelaufen sind. Diese Kraft der Quelle ist dann ganz stark spürbar, weil ich selbst als Mensch ohne diese Kraft da nie herausgefunden hätte.

Noch mehr Gedanken zum Generell Positiven, das andere oben (hatte das mündlich gemacht, war zu speziell):

Ich bin unbegrenzt und dehne mich ständig aus.
Alle Dinge sind möglich.
Ich liebe diese emotionale Reise hier.
Ich liebe die, die ich wirklich bin.
Ich liebe es, wo ich gewesen bin (emotional)
Ich liebe es, wo ich jetzt stehe. Heute.
Ich liebe es, wo ich hingehe.

Ich liebe es, wie das alles vorwärts geht durch den Contrast.
Contrast bringt mich voran.
Ich liebe auch die Überraschungen, die immer wieder herein kommen,
wie gerade heute.
Ich liebe das Gefühl von Abenteuer, von einer neuen Reise in unbekannte
Regionen meiner Seele.
Ich liebe es, mich neu kennen zu lernen, neue Facetten.
Ich liebe es, am Leben zu sein.
Ich liebe es, Freude zu fühlen.
Ich liebe die Menschen, vor allem ihre riesige Unterschiedlichkeit.

Ich liebe meinen Körper, der so wundervoll sich immer wieder ausbalanciert.
Ich liebe es, dass er so gesund und vital ist.
Ich liebe dem Ort, an dem ich wohne und meine Altstadtstrasse.
Ich liebe den Springbrunnen vor meinem Haus.
Ich bin hier so sehr am richtigen Platz.

Ich weiss, dass ich nicht still stehen kann, alles dehnt sich so schnell aus.
Ich freue mich, auf das, was noch kommt.

Ich spüre wie der Widerstand weggeht, wenn ich ganz allgemein spreche.
Ich konnte vergessen, für ein paar Sekunden, dass ich irgendwas ändern will.

Alles ist so gut wie es ist. Und ich freue mich, auf die Ausdehnung, also ich fühle sie als schon da – ehrlich gesagt – doch sicher weiss ich es erst, wenn ich jetzt mal eine Nacht drüber schlafe.

Ich vertraue darauf, dass ich diese Hoffnung nähren kann und dass der Vortex mich dann erfasst die Tage.

Und dass sich von dort eine Ebene offenbart, dass ich die Details fühlen kann.

Die positiven Details sind nur auf Vortex-Ebene fühlbar für jeden Menschen. Und da ich das weiss, ist die Sache hier jetzt für mich erledigt.
Die „Arbeit“ ist getan, ich kann mich entspannen und ganz loslassen.

Je weniger ich jetzt denke, um so besser ist es, ich werde noch ein wenig arbeiten, dann Musik hören, mir was schönes kochen, vielleicht meditieren oder einen lustigen Film schauen.


Liebe Iguanamarina -
Das ist für mich auch fast das erste Mal, dass ich das aufschreibe, habe fast nur mündlich in dem Thread hier mitgemacht. Erinnere mich eben gar nicht. Ich lasse es mal so. Mir ist es extrem wichtig, nach der inneren Arbeit der letzten Jahre, dass ich so Gefühle sofort wieder ins Lot bringe. Ich gehe mit sowas nicht mehr zu Bett, das ist sonst am nächsten Morgen schlimmer. Ich weiss das einfach aus Erfahrung.

Für mich ist es im Moment gut - Bin trotzdem auch froh, dass nächste Woche Ferien sind, das ist so wundervoll in den Schnee und die Sonne zu gehen.


Schönen Abend – vielleicht hilft das hier ein wenig, sonst lies mal was Summersun geschrieben hat.

Kia

Kann nicht mehr Korrekturlesen, es kam jemand und hat Essen gekocht, das jetzt fertig ist eben grad.
Doch ich denke, sollte o.k. sein. :loveshower:
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Iguanamarina » 12. Feb 2012, 17:42

Es ist sooo toll von dir!!! Vielen vielen Dank dafür!
Ich denke, damit kann ich was anfangen, naja, ich werde es zumindest versuchen.

Ich wünsch dir noch nen wundervollen Abend :-)
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Molly » 12. Feb 2012, 23:26

Tag 7

Thema: schuld beim Wochenende für mich

Negativ Detail: ich würde gerne das kommende Wochenende in meiner Wohnung verbringen, alleine sein, die ersten Fastentage entspannt angehen.
dafür müsste ich ein (in meinem Kopf) geplantes WE bei meinen Eltern nicht wahrnehmen. Zudem habe ich ein schlechtes Gewissen meinem Freund gegenüber, der dann alles alleine rocken muss.

Negativ General: Mein Herz fühlt sich schwer zwischen dem Bedürfnis was für mich zu tun und... meinen Verpflichtungen nicht nachzugehen(!?! :shock: )

Positiv General: ich habe es gedacht, gesagt, erkannt. Es kann nur besser werden.

Positiv Detail: ein Wochenende ist nicht die Welt. Meine Eltern haben auch viel zu tun. Mein Freund genießt es sicher, auch mal ohne mich zu sein. Ich spüre so sehr, dass ich gerade zeit für mich brauche. Das ist gut.
Ich bin die wichtigste Person auf dieser Welt. Ich muss mich um mich kümmern... das scheint mein Thema zu sein... :|
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Summersun » 14. Feb 2012, 23:21

Thema:

Die Absage

negatives Detail:
ich fühle mich schlecht, weil wir die Absage feige per E-Mail geschickt haben. Ich fühle mich schlecht, dass wir überhaupt, d.h. so spät, abgesagt haben. Ich fühle mich mies, weil es eine billige Ausrede war, wegen der einen Woche nun anstatt persönlich nur per Mail abzusagen.

negativ General:
Ich fühle mich rund um das Thema dieser Absage nicht gut

positiv General:
Die Absage war unvermeidlich, denn besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Und wir haben eine Alternative gefunden, die Vorfreude bringt und sich gut anfühlt.

positiv Detail:
Vielleicht hat er sich schon gedacht, dass wir absagen. Ich kann mir das sehr gut vorstellen. Bestimmt zieht er gleich Plan B aus der Schublade und unsere Absage ist keine große Sache für ihn. Der Spruch oben, mit dem Ende mit Schrecken gilt ja nicht nur für unsere Seite sondern auch für ihn. Enttäuschung ist das Ende einer Täuschung. Jetzt ist Klarheit da und das ist gut so. Je länger ich darüber nachdenke, warum "man" solche Absagen persönlich machen sollte, desto weniger bin ich mir sicher, wo die Substanz dieser Begründung liegt. Okay, wir sind den Weg des geringsten Widerstandes gegangen, in dem wir die Mail wählten. Aber ich kann mich für diesen Weg immer mehr erwärmen. All is well. Und jetzt sowieso. Geschehen ist geschehen. Die Mail ist raus und ich werde mir nun ganz fix 10 Gründe überlegen, was ich an ihm und an dieser ganzen Geschichte mag. .... und das mache ich aber nun gleich von meinem Kopfkissen aus, dem schönsten Platz der Welt..... :lol:
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Molly » 15. Feb 2012, 22:32

Tag 8

Thema: meine Verbindung zu mir und der Druck meiner Kollegin

Negativ General: ich bin genervt und erschöpft, ich hatte einen anstrengenden Tag. Mich nervt meine Kollegin, die erst total nervt und dann mit der zuarbeit nicht hinterherkommt. Sie stresst mich, ich hätte das alleine viel entspannter erledigt. Sie macht echt Druck, das nervt.

Negativ Detail: ich bin ärgerlich auf mich, weil ich die Verbindung zu meinem inner beeing so schnell verliere

Positiv General: eigentlich habe ich mehr geschafft als ich dachte. Ich bin mit meiner arbeit zufrieden. Es ist nicht schön, alles mehrmals zu besprechen, ich verstehe den Druck meiner Kollegin. Ich war noch nicht im Thema, was ich klarer hätte kommunizieren können.

Positiv Detail: ich schätze ihre Arbeit, sie ist toll. Wir haben das gut hinbekommen. Ich werde mehr in Abschnitten manifestieren, das tut gut, gerade bei Stress.
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon Molly » 4. Apr 2012, 22:08

Mehrere Themen, los geht's:

Thema: neues Aufgabengebiet, Angst, Druck, Sorge vor Fehlern

Negativ general: ich habe Angst, das neue Aufgabengebiet nicht gut zu meistern

Negativ Detail: zu viele Leute pfuschen rum, ich habe aber die Verantwortung. Ich bin mir beim verfahren unsicher. Es geht um wahnsinnig viel Geld. Ich muss am Ende dafür gerade stehen. Ich habe Angst zu Versagen

Postiv General: es ist auch eine Chance. Wenn ich das rocke, kann mir niemand mehr was erzählen. Ich lerne alle mir noch fehlenden Details aus erster Hand. Ich muss mich dann auf niemanden mehr verlassen weil ich weiß wie es geht. I kann den Bereich besser einschätzen und zukünftig leiten. Ich Gewinne an selbstvertrauen.

Positiv Detail: ich habe noch die kommende Woche zeit, mich auf das Thema zu konzentrieren. Ich werde es schaffen. Ich habe jetzt den Grid und es wird super laufen.




Thema: osterfeiertage

Negativ Detail: das Wetter ist schlecht, daher will ich eigentlich nicht verreisen. Ich will lieber zu Hause bleiben. Aber die Kinder freuen sich, dass ich mitkomme.

Negativ General: wenn ich Absage, geht ein Familienerlebnis Flöten. Ich habe dann ein schlechtes gewissen.

Postiv general: ich bin für weiße Lügen. Ich habe noch zeit, mich spontan krank zu melden bei Familie und Freunden

Postiv Detail: ich werde mich vorbereiten und Geschenke besorgen. Zudem intensiv auf mein inner beeing achten. Sollte ich Freitag keine Lust haben, bleibe ich zu Hause. Die anderen haben auch ohne mich Spaß, ich muss mich nicht verantwortlich fühlen.
I am such a fortunate girl
Molly
 
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Re: Das Emotionale Raster - Aufbau in 30 Tagen

Beitragvon lawofattraction » 5. Apr 2012, 07:16




Mit einem Aufbau eines emotionalen Rasters/Grid hat diese hier praktizierte Vorgehensweise aber nun gar nichts zu tun. Das Durchspielen von

negativen Details
negativen allgemeinen Betrachtungen
positiven allgemeinen Betrachtungen
positiven Details

ist eine Methode, um durch Gedankenfokus eine bestehende Contrast Situation zu erleichtern, beim Grid ist das Ziel der Verzicht auf konkrete Details und das Schaffen einer emotionalen Grundlage, in die das LoA die Details einfüllt.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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