Interessiert an Tarot?

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Interessiert an Tarot?

Beitragvon Sanaei » 5. Sep 2009, 08:56

Hier die Seite von Hajo Banzhaf:

http://www.tarot.de/
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an... (Marc Aurel)
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon wesernixe1 » 5. Aug 2010, 14:40

Liebe Sanai,
habe eben Deinen "alten"thread gelesen und habe Interesse,die Erfahrungen des Tarot-und Kartenlegen mit möglichst vielen lieben Menschen zu teilen.Also leutz..meldet Euch in Scharen
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon butea » 5. Aug 2010, 16:16

Tarot ist ein Bestandteil meines täglichen Lebens. Ich betrachte mich nicht als "Wissende", aber ich mag die Karten (verwende das Crowley-Deck) und finde sie gut zum Reflektieren.
butea
 

Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Liebeszauber » 5. Aug 2010, 16:49

Da hatte ich doch neulich erst was zu Tarot geschrieben?
Einfach mal nachlesen, und dann - -- her mit deinen Anmerkungen, Fragen usf.

Liebeszauber-in :lieb:
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon wesernixe1 » 6. Aug 2010, 10:57

@butea
und alle anderen Interessierten

Ich liebe das Crowley-Tarot über alles.Es macht mich offener für die Energien des Fragenden und für die Frage selbst.
Das habe ich beim Waite-Tarot nicht so gespürt.Welches Deck bevorzugt Ihr und warum?
Habt Ihr Lieblings-Legesysteme in Bezug auf das LoA?
Für Einsteiger ins Karten legen kann ich die ZigeunerKarten sehr empfehlen.
sonnige Grüsse von der Nixe an der Weser
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon lawofattraction » 6. Aug 2010, 11:43




Hallo an die Tarotinteressierten,

ich habe mich vor Jahren auch intensiv mit Tarot und noch länger mit der Astrologie beschäftigt, habe aber für beides nach dem intensiven Auseinandersetzen mit dem LoA keinen Raum mehr in meinem Leben bzw. für Astrologie nur noch ganz marginal, da ich zumindest noch an das Radix als groben Abriss der Absichten beim Eintritt in das Leben glaube.

Wie bringt Ihr denn die Lehre Abrahams, das LoA und das Legen der Karten für Euch auf einen Nenner?

Ich freu mich auf Eure Antworten
Loa



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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon ranna » 6. Aug 2010, 13:10

Ihr Lieben

Tarot und Astrologie sind für mich, seit dem Befassen mit dem LoA, etwas in die Ferne gerückt. Einesteils habe ich das Gefühl, dass ich dadurch beeinflusst werde, in welche Richtung ich jetzt zu gehen habe. Klar bin ich in jedem Fall immer mein eigener Creator, doch irgendwie fühle ich mich trotzdem etwas beeinflusst dadurch.
Andererseits wählt ja wiederum mein Inner Being das, was mir jeweils vor die Nase gesetzt wird, einfach inform von Hilfsmitteln.
Das LoA ist für mich, als Creator, der direktere Weg. :loveshower:

Alles Liebe
Ranna
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Marian » 13. Sep 2010, 15:41

Liebe Loa,

ich habe Deine Frage erst jetzt gelesen, und ich möchte gerne darauf antworten.

Früher habe ich mir oft selbst die Karten gelegt oder legen lassen. Ich wollte unbedingt wissen, was die Zukunft bringt, und habe mich auch deswegen nur aus dieser Richtung den Tarot-, Lenormand- und Kipperkarten genähert. Mit Innenschau hatte das aber herzlich wenig zu tun.
Nun, was soll ich sagen? Dadurch, dass ich also unbedingt Anhaltspunkte haben wollte, wohin die Reise geht, habe ich nach jeder "Deutung" das Gefühl gehabt, gefesselt und festgelegt zu sein. Das, was mir "vorausgesagt" wurde, habe ich fest erwartet, und aufgrund meiner Erwartungshaltung ist so mancher "Glückstreffer" (oder auch "Pechtreffer", je nachdem) dabei gewesen. Dass viele Dinge hingegen gar nicht eingetreten sind, habe ich irgendwann gar nicht mehr bemerkt. Eines Tages - ich weiß nicht mehr, wann, aber das ist schon ein paar Jahre her - habe ich mir dann geschworen, die Finger davon zu lassen, denn im Grunde habe ich mich dadurch nur selbst verrückt gemacht. Ich habe zwar immer noch ein Tarot-Kartendeck - das Gilded Tarot - aber ich lege mir die Karten nicht mehr, und ich nehme auch nicht mehr die Dienste von anderen in Anspruch. Es ist einfach nur zum "Angucken" da, weil ich die Bilder sehr mag.

Damit möchte ich jetzt keinesfalls das Kartenlegen madig machen, denn schließlich muss jeder selbst entscheiden, was ihm/ihr gefällt. Ich habe mich nur irgendwann gefragt:
Wer entscheidet eigentlich, dass das genau so passiert?
Bin nicht ich die jenige, die das entscheiden sollte?
Seitdem ich mich nicht mehr mit Prognosen selbst ausbremse, sondern darauf bedacht bin, mein Leben selbst bewusst so zu gestalten, wie es sich für mich gut anfühlt, fühle ich mich deutlicher freier und nicht mehr so festgenagelt. Außerdem schluckt es eine Menge Energie, wenn man sich innerlich gegen Katastrophen wappnet, die gar nicht eintreten. Das sind jetzt meine persönlichen Erfahrungen. Vielleicht bin ich ja eines Tages wieder so weit, die Karten allein zur Divination zu verwenden. Das weiß ich jetzt aber noch nicht. Zur Zeit jedoch sehe ich sie eher unter künstlerischen Aspekten und konzentriere mich auf mein Wohlgefühl.

Liebe Grüße,

Marian
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Buti » 15. Sep 2010, 11:10

lawofattraction hat geschrieben:
Wie bringt Ihr denn die Lehre Abrahams, das LoA und das Legen der Karten für Euch auf einen Nenner?

Ich denke mir, *ich* bin es ja, die die Karte wählt.
Die Karte wählt nicht mich und sie kommt auch nicht durch Zufall zu mir - ich wähle sie.
Ich denke mir, diese Karte reflektiert jetzt einfach meine momentane Stimmung - oder vielleicht auch mein momentanes Potential.
Aber das ist nicht in Stein gemeißelt und ich kann es jederzeit ändern.
Mir helfen die Karten beim Reflektieren und Auffinden verborgener "Gegenströmungen" in mir oder Widerstände, unklarer Schwingungen. Sachen, die mir noch nicht so bewußt sind.
Ich glaube nicht daran, daß etwas eintreffen muß, nur weil die Karten es sagen. Den Teufel werd ich tun und meine Macht weggeben :teuflischgut:
Außerdem finde ich die Karten einfach schön und es ist ein Ritual für mich, bei dem ich mich wohlfühle und das ich gern mag. Solche Rituale oder Wohlfühlzonen, -oasen am Tag sind mir angenehm.
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Kia » 15. Sep 2010, 11:24

Ich bekam mal vor vielen Jahren zwei schöne Tarot Kartensets geschenkt, hatte aber keine Ahnung wie sie benutzt werden.
Morgens legte ich mir die schönsten Karten zurecht und betrachtete sie morgens mittags abends. Es war wohltuend die Bilder. Meine Seele arbeitete irgendwie schon damit.

Erst Jahre später erfuhr ich, dass ich die Karten hätte verdeckt legen sollen. :kgrhl: und wie das gegangen wäre.
Nun ja.
Ich kann nicht alles wissen.
Meine Methode war auch gut. :clown:
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Marian » 15. Sep 2010, 14:43

Hallo zusammen,

Ich glaube, ich hätte auch kurz und knapp schreiben können, dass das in einer sehr stress-reichen Zeit war, in der ich wahrscheinlich ziemlich paranoide Züge hatte und weit weit entfernt von meiner Mitte war. "Meine Macht" - wie Buti es so schön ausgedrückt hat - habe ich in dieser Zeit sehr oft abgegeben. :rleye: Das würde ich heute wahrscheinlich anders handhaben.

@Buti: Wie ist das bei Dir, wenn Du Dir die Karten anschaust? Deutest Du sie aus dem Bauch heraus, oder anders gefragt: Lässt Du die Bilder zu Dir sprechen? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich zum Teil ein Kartenbild anders interpretiere als es in den Büchern erklärt wird, wobei ich immer größeres Augenmerk auf meine persönliche Deutung gelegt habe.

@Kia: Das ist doch eine schöne Methode. Im Grunde hast Du doch auch die Karten genommen, die etwas in Dir angesprochen haben, als Du sie Dir angesehen hast. Du hast sie "aus dem Bauch heraus" gewählt. Es gibt so unendlich viele Systeme und Methoden, im Tarot, und soweit ich weiß, die die eigene Methode - also die, mit der man sich am wohlsten fühlt - immer die Richtige.

Ihr inspiriert mich gerade, mir die Karten wieder etwas genauer anzusehen. Dankeschön. :lieb:

Das ist etwas, was ich an diesem Forum so wertschätze, und es ist mir auch schon beim Lesen anderer Themen des Öfteren aufgefallen. Es kommt so oft vor, dass ich ein Thema lese, mich nach meiner eigenen Meinung frage, und am Ende durch Eure Sichtweisen dazu inspiriert werde, mal einen anderen Blickwinkel auszuprobieren. Und am Wichtigsten und Schönsten finde ich, dass das alles voller gegenseitigen Respekts geschieht und niemand zu etwas gedrängt oder seine Meinung als falsch oder abwegig dargestellt wird.

Ein lieber Gruß,

Marian
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Marian » 9. Nov 2010, 00:52

Hallo Ihr Lieben alle,

da das Thema irgendwie immer noch ein bißchen an mir nagt, hole ich diesen Thread noch mal hervor.
Ich wüsste nämlich gerne: Sagen Abraham irgendetwas zum Thema Kartenlegen, was mir bisher entgangen ist? Ich habe nämlich nichts in der Richtung gefunden, und ich wüsste gerne, ob es da etwas gibt.

Der Hintergrund ist Folgender: Wie oben schon erwähnt, habe ich vor drei, vier Jahren mal alle paar Monate die Dienste einer Kartenlegerin in Anspruch genommen. (Man könnte sagen: Ich war jung und unerfahren. :clown: ) Die "Prognosen" habe ich letztens noch einmal gelesen und war erstaunt und auch schockiert, weil vieles von dem, was sie mir gesagt hat, im Laufe der Zeit tatsächlich eingetroffen ist. Jetzt würde ich sagen, dass ich mich unbewusst so programmiert habe, was aber dem widerspricht, dass ich ja jeden Augenblick die Macht habe, selbst zu entscheiden. Es sind sogar Dinge eingetroffen, die ich überhaupt nicht für möglich gehalten habe.

Wie denkt Ihr darüber?
Und gibt es dazu auch eine Ansicht von Abraham?
Das interessiert mich gerade sehr, denn das ist ein weiterer Bereich meines Lebens, den ich auf den Müll werfen möchte.

Alles Liebe und viele Grüße,

Marian
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon wodny muz » 9. Nov 2010, 01:30

Hallo liebe Marian,

in den gedruckten Büchern steht nichts dazu, das weiß ich. Im Workshop 47 steht etwas zur Astrologie, was sinngemäß auch für die anderen Methoden gelten dürfte:
Manche Menschen haben die Fähigkeit, Schwingung zu übersetzen und haben das in astrologische Entsprechungen übersetzt.
Wir sind keine Befürworter, irgendein Leitsystem zu benutzen, das geschrieben wurde, bevor Ihr geboren wurdet und das von jemand anderem geschrieben wurde. Und es statt eines in jedem Moment vorhandenen Gefühls zu benutzen, das Euch genau sagt, wie die Beziehung aussieht zwischen denen, die Ihr geworden seid und denen, die Ihr zulasst zu sein.


Ich denke, dass eine Prophezeihung via Kartenlegen das gleiche ist wie Zeitung zu lesen. Du weißt etwas und kannst es dann erwarten, d.h. anziehen. Und wenn du extra dort hingegangen bist und Geld bezahlt hast, beschäftigst du dich auch länger damit als mit einer Zeitungsüberschrift. Vielleicht ist das was dir vorhergesagt wird etwas, das in deinem Escrow "lagert", aber deshalb so wie vorausgesagt eintritt, weil du ihm Aufmerksamkeit schenkst.

Liebe Grüße,
Lutz
Möchtest du glücklich sein oder Recht haben?(Ein Kurs in Wundern)
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon lawofattraction » 9. Nov 2010, 08:55




Marian hat geschrieben:Jetzt würde ich sagen, dass ich mich unbewusst so programmiert habe, was aber dem widerspricht, dass ich ja jeden Augenblick die Macht habe, selbst zu entscheiden. Es sind sogar Dinge eingetroffen, die ich überhaupt nicht für möglich gehalten habe.


Hallo Marian,

bei jeder Kartenlegung oder Zukunftsvorhersage dienen die äusseren Mittel eigentlich der Sammlung desjenigen, der das Reading macht. Derjenige liest Deine Energie zu dem Zeitpunkt und eine mögliche zukünftige Entwicklung, wenn Du Dich nicht umentscheidest. Die Vorhersagen lassen aber meist auch Zweifel offen. Zweifel an den Interpreten, von deren eigener Schwingung auch das Ergebnis abhängt, und Zweifel an den Aussagen.

Grundsätzlich - nicht speziell auf Dich gemünzt, aber aufgrund Deines Ausspruches "unbewusst so programmiert habe" vielleicht auch in Dir aktiv: Wenn wir keine "Gedankenhygiene" betreiben und aufgrund unserer Gefühle beobachten, was wir denken, so ist man unbewusst. Und erschafft by default. Und da schlüpfen eben Dinge ins Erleben, die wir aktiv nicht herbeigedacht haben. Genau darum geht es doch bei der RG: Bewusst solche Gedanken wählen, die uns erwünschte Ergebnisse geben.

Ich vermute, dass die meisten Karteninterpretationen positiv sind und das natürlich gerne als Grundlage des Denkens genommen wird. Ich bin vor endloser Zeit :clown: in einer aufwühlenden Situation auch während einiger Jahre mehrmals zu einer Kartenlegerin gegangen und habe einmal sehr akkurate Information zu einer gegenwärtigen Situation erhalten, an die ich im Traum nicht gedacht hatte und die mir grosse finanzielle Verluste erspart hat. Sie hat eben das lesen können, was war. Und weiterhin hat sie mir die Zukunft auf ca. 10 Jahre hinaus vorhergesagt, mit frappierenden Details, die sich dann auch bewahrheitet haben. Da die grosse Linie klar war und sehr positiv, habe ich mich in den sehr dunklen Stunden an diese Vorhersage geklammert und grundsätzlich als die Karotte vor meinen Augen baumeln sehen. Meine Gedanken haben das also als Vorlage genommen, Realität zu erschaffen.

Wir möchten nicht sagen, dass Ihr Eure Schöpfung nicht bereits begonnen habt, bevor Ihr in diesen Körper gekommen seid - natürlich habt Ihr das getan. Und wir sagen auch nicht, dass Ihr nicht zu einem Schöpfungsvsortex beitragt oder einem schwingungsmässigen Seinszustand ... wir möchten, dass Ihr versteht, dass Ihr den Vortex bereitstellt und dann Eure nächste Erfahrung immer als Höhepunkt von allem geschieht.


In dem von Wodny zitierten Workshop steht auch das Obige. Wer wirklich das wunderbare Gefühl und die Macht auskosten möchte, aus dem Jetzt heraus zu erschaffen, kann dann auch irgendwann auf die Hilfsmethoden verzichten. Ich habe früher selbst viel mit dem Tarot rumgespielt, halte ihn oder andere Divinationsmethoden heute allenfalls für eine Methode, die einem die aktuelle eigene Schwingung anzeigt. Aber selbst dazu braucht man keine Karten mehr, wir haben schliesslich unser untrügliches Emotionales Leitsystem, können also auch ohne diese Krücken sehr gut sofort feststellen, wo wir gerade im Leben stehen.

Das ist Selbstermächtigung, wenn man auf Input von aussen in welcher Form auch immer verzichten möchte und nur noch der Kontakt mit unserem eigenen Inner Being massgeblich ist.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Kia » 9. Nov 2010, 10:16

lawofattraction hat geschrieben:Das ist Selbstermächtigung, wenn man auf Input von aussen in welcher Form auch immer verzichten möchte und nur noch der Kontakt mit unserem eigenen Inner Being massgeblich ist.


Danke Dir herzlich, dass Du das sagst, es gibt mir in einer schwierigen Entscheidung genau die richtige Information. Natürlich ist es viel anspruchsvoller, in einer aufgewühlten Situation manchmal still hin zu sitzen, doch das Inner Being und die Fähigkeit mit ihm zu kommunizieren, werden natürlich geübt. Und wenn wieder auf äussere Hilfsmittel zurück gegriffen wird, z.B. auch andere Menschen, die als weiser als ich selbst definiert werden, dann wird die Verbindung mit dem Inner Being geschwächt, da sie wieder nicht geübt wird.

Also ich bin froh heute für diese klare Aussage, liebe Loa.

Und ich gehe jetzt diese Verbindung stärken, es ist mal wieder so wichtig :bussi: :lieb:
Die Essenz spüren und das, was diese Essenz fördert, kann ich nur im Stillen. :danke: Euch allen hier :gvibes:
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Marian » 9. Nov 2010, 12:42

Lieber Wodny, liebe Loa,

vielen Dank für Eure Antworten. Ich habe weiter darüber nachgedacht, weil ich den Grundgedanken in mir herausfinden wollte, der dafür sorgt, dass mich das Thema auch nach der langen Zeit noch etwas piekt.
Ich erinnere mich, dass ich viel Widerstand gespürt habe, wenn ich die Prognosen bekam. Ich war nicht damit einverstanden, dass es "da draußen" etwas geben sollte, das mich in irgendeiner Form festlegt. Das war aber zu einer Zeit, in der ich sehr, sehr schicksalsgläubig war, an den "großen Plan" gedacht und mich selbst als vollkommen machtlos hingestellt habe. Natürlich konnte sich das gar nicht gut anfühlen, denn es widersprach ja dem, was ich innerlich insgeheim wusste. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen, Loa. Mit Selbstermächtigung hatte das nicht viel zu tun, und nach heutigem Wissen war ich ja nicht einmal auch nur in der Nähe des Vortex zu jener Zeit.

Ich möchte es noch einmal auf den Punkt bringen, auch für mich selbst:
Ich gestehe niemandem "da draußen" mehr Macht über mich zu. Ich weiß, fühle und lebe, dass ich die Schöpferin meiner Wirklichkeit und meines Erlebens bin. Ich weiß, dass Wohlfühlen und Glücklichsein ein "Inside-Job" sind, wie Abraham sagen, und gleichzeitig ist beides Sinn und Zweck meines Lebens. Ich habe nicht einmal mehr das Bedürfnis, mich mit "äußeren Hilfsmitteln", wie Loa es nennt, zu beschäftigen - einfach weil ich weiß, es kommt von innen, und von sonst nirgendwoher. Aber ich verstehe nicht, wie sich etwas manifestieren kann, das vor drei Jahren angesagt wurde, während zwischenzeitlich so viel Zeit ins Land gegangen ist und ich mich weiterentwickelt habe. (Das war übrigens nichts Schlimmes, sondern etwas sehr Schönes, das aber - wie ich später herausfand - auf die "vorhergesagte" Weise endete.) Das kann ich mit dem von mir Gelebten im Jetzt nicht in Einklang bringen. Es geht mir also nicht darum, ob das Vorhergesagte positiv oder negativ war, sondern ich frage mich, wie es sein kann, dass jemand meine Zukunft (und bei Dir, Loa, sogar für zehn (!) Jahre) sehen kann, wenn ich es selbst bin, die meine Realität erschafft, meinen Ausgangspunkt also immer wieder verändere, mein Schwingungs-Guthaben immer mehr erweitere und nicht starr auf einer Entwicklungsstufe stehen bleibe.

Hui, mein Beitrag wird wieder länger, als ich beabsichtigte... :rleye:
Noch anders ausgedrückt: Damals bekam ich die Aussage über den "Herzenspartner", wie die Dame ihn genannt hat. Sie konnte mir angeblich sagen, wie sein Familienstand ist, was er beruflich macht, woher er kommt, wie ich ihn kennenlerne, welche Haarfarbe (!) er hat und wie alt er ist. Nun gibt es ja nicht den Einen, und mit dieser Aussage Abrahams gehe ich sehr konform, und diese Voraussage habe ich nie vergessen. Allerdings hänge ich mich nicht daran auf oder klammere mich daran fest, sondern habe erheblichen Widerstand entwickelt. Es gibt so viele "eine", von denen ich mir das Wünschenswerte, Schöne und Angenehme in mein Guthaben gelegt habe. Die gemachte Aussage fühlt sich für mich einfach nicht gut an. Vielleicht liegt es daran, dass das wieder so eine Festlegung ist und ich das Gefühl habe, mich nicht selbst entscheiden zu dürfen. Oder aber ich habe etwas Grundlegendes noch nicht verstanden. :oops: :clown:

Ich hoffe, ich konnte einigermaßen verständlich machen, worauf ich hinaus will.

Liebe Grüße,

Marian
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon lawofattraction » 9. Nov 2010, 13:06



Hallo Marian,

die Schwingung aufgrund der Gedanken, die diese Aussage in Dir hervorrief, ist ja immer noch aktiv. Anderenfalls würdest Du Dir ja keine Gedanken mehr darüber machen.

Marian hat geschrieben:Allerdings hänge ich mich nicht daran auf oder klammere mich daran fest, sondern habe erheblichen Widerstand entwickelt.


Wenn er noch nicht da ist, dann solltest Du über diesen Widerstand nachdenken, falls Du denn einen Partner möchtest. Denn genau der Widerstand kann ihn forthalten. Es liegt doch an Dir, all das, was Dir gesagt wurde, nicht zu akzeptieren und eine Partnerschaft nach Deinem Bild zu entwerfen. Wenn also die Eckdaten, die Dir gegeben wurden, nicht gefallen - verändere sie doch einfach. Auch bei mir ging es um den Herzensmann, und die Informationen stimmten bis hin aufs Alter. Mir gefiel alles :gvibes: , was sie vorhersagte, darum habe ich auch alles in meine Vorstellungen mitgenommen. Heute würde ich auch solche Dienste nicht mehr in Anspruch nehmen, damals war das vollkommen angemessen und hat mir sehr geholfen. Aber ich wusste damals auch noch nichts von Selbstermächtigung.

Grundsätzlich möchte ich noch sagen, dass wir doch nicht annehmen können, dass "wir sind alle miteinander verbunden sind" und dann negieren, dass es Menschen gibt, die auf ungewöhnlichem Wege Information bekommen. Hellhörige, Hellsichtige, hellfühlende Menschen. Die werden immer häufiger. Und sie können sich einklinken in den Vortex anderer Menschen. Nicht vergessen sollte man dabei aber, dass alles durch den Filter desjenigen geht, der die Information gibt und die Reinheit der Information sehr variieren kann.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Marian » 9. Nov 2010, 13:15

Danke Dir, Loa.

Ich meinte keineswegs, dass es keine hellfühligen oder hellsichtigen Menschen gibt. Um Gottes Willen! Jeder von uns hat diese Fähigkeiten auf die eine oder andere Weise. Bei manchen ist sie ausgeprägt, bei manchen schlummert sie im Verborgenen.
Mir ging es in der Hauptsache um die Frage, wie etwas Jahre im voraus gesehen werden kann, obwohl man sich immer weiter entwickelt und jeden Augenblick neu entscheiden kann, wohin die Reise gehen soll.

Ich schau jetzt mal, dass ich langsam den Widerstand abbaue. (Dass ich welchen habe, habe ich heute erst begriffen. :roll: ) Ich denke, der hat seine Ursache wieder in alten bockigen Mustern.

Und dann lass ich mich überraschen, denn ich weiß ja, was ich möchte. :loveshower:

Danke für Deine Antworten.

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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon LillyB » 9. Nov 2010, 13:32

Hallo Ihr Lieben,

das kann ich nur so erklären. Bei manchen ist sie wirklich sehr ausgeprägt und ich denke, dass falls jemand an "Knotenpunkte" seines Lebens steht und alle Schwingungen in gewisser Resonanz zur Verwirklichung, Materialisation stehen, dann ist das für solche Menschen "sichtbar". Dann geschieht wie bei einer Art "kritischen Masse". Alles läuft in die dazugehörigen Bahnen.

Vor Jahre tranken wir einmal Sekt mit einem älteren Kollegen im Büro zu seinem Geburtstag. Währenddessen sprang es praktisch aus mir heraus. Ich sagte: Du (oder glaub wir sietzen uns da noch) wirst einen kompletten Umbruch erleben. Nichts wird so bleiben wie es ist. In keinem Lebensbereich.

"Hey, ich bin verheiratet", sagt er noch und grinst.

Ich: Tja, (zwinkernd) zurück.

Monate später passierte es tatsächlich. Er bekam einen Job in einer anderen Stadt, lernte eine Frau kennen, ließ sich scheiden, verkaufte das Haus.

Und das war nicht das erste Mal. Es ist ungefähr so wie - in den Vortex anderer sehen.

ALOHA :lieb:
Lilly

EDIT: Die Gabe hat jeder. Hellsehen, Hellfühlen, Telepathie etc. - sie werden nur nicht geübt.
Der Himmel ist blau (Die Ärzte)
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Rainbow-child » 9. Nov 2010, 14:06

Liebe Lilly, :five:

ja, diese Fähigkeiten bringt jedes Kind mit bei der Geburt.
Nur werden sie von den Eltern und den Menschen in der Umgebung des Kindes wieder abtrainiert.

Ich selber habe als Kind im Springbrunnen die Wassernymphen gesehen und wollte mit ihnen spielen.
Meine Mutter sah sie nicht und zog mich weg. Ich selber ließ mich nicht beirren, die waren für mich
da, ja, ganz real; so blieb mir auch meine Hellsichtigkeit bis zum heutigen Tage erhalten.

Es gehört eine gewisse Stärke dazu, an das zu glauben, was man selber sieht.

Ich bin auch sehr hellfühlig und hellhörig und besitze eine ausgeprägte, starke Intuition. Das Inner-being
ist mit allem verbunden und das können wir mit dieser Begabung besser spüren. Eigentlich könnten wir
uns mit jedem Menschen, egal wie weit er entfernt ist, telepathisch unterhalten. Ich denke mal, das dies
in naher Zukunft passieren wird, wir sind bereits auf den Weg dorthin.

Ich finde das ganz normal, denn jeder Mensch hat diese Begabung, sie werden nur unbeachtet gelassen.

Schön das du dies angesprochen hast. :bussi:

Herzliche Grüße
Rainbow-child
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Marian » 9. Nov 2010, 21:12

Himmelherrschaftszeiten, jetzt habe ich so viele Denkanstöße bzgl. Widerstand bekommen und selbst erschaffen, dass ich das erst einmal für mich sortieren muss. Bild

Ich hoffe, das ist nicht zu sehr Off Topic, aber da es gerade um hellsichtige Menschen geht...

Ich bin davon überzeugt - wie ich oben schon schrieb -, dass jeder Mensch hellsichtig ist, da er in Vollkommenheit diese Welt betritt. Und zu dieser Vollkommenheit gehören eben auch Gaben und Fähigkeiten, die er im Laufe seines Lebens und dem Grad der Beeinflussung von außen verlernt oder wieder vergisst. Wann immer ich mit Kartenlegern - die ja nicht unbedingt Hellseher sein müssen, sondern eher Übersetzer sind - oder aber auch mit "Sehenden" zu tun hatte, bekam ich den dringenden Rat, meine Spiritualität nicht zu blockieren, denn da läge ein unwahrscheinliches Potential. Einer der besten Ratschläge, die ich je bekommen habe, ist von einer Frau, die hellsichtig ist. Sie hat zu mir gesagt: "Wollen Sie wirklich so sein wie alle anderen? Wollen Sie normal sein? Sie sind anders, ob Sie das nun wollen oder nicht. Also wehren Sie sich nicht dagegen, sondern akzeptieren Sie es!" Heute weiß ich, dass sie mich dadurch downstream gebracht hat, weil sie meinem Inner Being, das sich die ganze Zeit Gehör verschaffen wollte, das Wort geredet hat. Damals aber habe ich unter dem "Anderssein" gelitten. Heute liebe ich es.

Ich weiß oft, welche zwei Menschen ein Paar werden. Selbst wenn die beiden sich noch gar nicht kennen. Ich kann nicht sagen, woran ich es fest mache. Das ist einfach ein Wissen, was plötzlich da ist, und meine Trefferquote ist echt hoch.

Alles Liebe und Bild

Marian
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Rainbow-child » 9. Nov 2010, 23:53

Liebe Miriam, :five:

du bist nicht anders, sondern du lebst deine Begabungen, das ist der Unterschied.
Nimmst du deine Fähigkeiten voll und ganz an und liebst du sie, wirst du dich auch
wohl damit fühlen und sie wertschätzen.

Was ist normal und was ist unnormal????
Für mich ist die natürliche Entwicklung eines Menschen ohne jede Einschränkung normal,
alles andere ist für mich eine Abnormität, weil die Begabungen und Fähigkeiten, die jeder
in sich trägt, stark unterdrückt werden. Auf diese Weise fungiert man nur noch als Adroid
in der Gesellschaft.
Hart und doch wahr.
Da gibt es ein gutes Buch darüber: "Irre, die Normalen müßten therapiert werden". :kgrhl:

Also steh zu deinen Begabungen und leb sie voll und ganz aus und geniesse es in vollen Zügen,
denn es ist so schön, sie im Alltag einzusetzen. Das Vortex-feeling ist ja auch eine Fähigkeit,
die wir schon immer hatten; ich kenn das sehr gut. Durch die Lehre von Abraham übt man sich
darin, bewußt einsteigen, was man früher unbewußt, aus der Freude heraus, getan hat und
glaubte, weil dann alles so fantastisch lief, man hat eine Glücksphase. hi.

Ich liebe meine Gabe sehr und dadurch entwickelt sie sich immer stärker und stärker.
Also liebe deine Gabe und geniesse sie. :bussi:

Herzliche Grüße
Rainbow-child
:uns:
Rainbow-child
 

Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon Marian » 10. Nov 2010, 00:42

Liebe Rainbow-child,

auf das Wiederentdecken meiner Gaben, ihre Erweiterung und ihr volles Ausleben freue ich mich sehr, seitdem ich die Teachings kenne. Ich komme aus einem Umfeld, in dem alles in feste Regeln gepresst wurde. Da war eine freie Entwicklung leider nicht möglich, da der Grundtenor dessen, was ich vorwiegend zu hören bekam, der war: "So, wie Du bist, bist Du nicht richtig, und wenn Du nicht mehr wirst wie wir, dann mögen wir Dich nicht." Bild Heute würde ich sagen: "Tja, dann lasst es." Aber als Kind und Jugendliche war das was anderes, denn das war das Hauptfeedback, das ich bekommen hab.

Dass ich mir das aber alles wieder neu aneignen und neu lernen kann, daran zweifle ich nicht, denn das gehört nun einmal auch zu der, die ich wirklich bin, und ich sehe mich in meiner Entwicklung durch die Teachings ein bißchen so wie die "Jägerin der verlorenen Schätze". Ich werde sie alle wiederfinden, und ich freue mich darauf. :gvibes:

Herzliche Grüße zurück und sorry für das OT, liebe Admins. :lieb:

Marian
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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon lawofattraction » 10. Nov 2010, 08:49

Rainbow-child hat geschrieben:Was ist normal und was ist unnormal????
Für mich ist die natürliche Entwicklung eines Menschen ohne jede Einschränkung normal,
alles andere ist für mich eine Abnormität, weil die Begabungen und Fähigkeiten, die jeder
in sich trägt, stark unterdrückt werden. Auf diese Weise fungiert man nur noch als Adroid
in der Gesellschaft.
Hart und doch wahr.


Hallo Rainbow,

dazu möchte ich gern eine Anmerkung machen, denn was Du oben schreibst, ist leider nicht konform mit dem Gesetz der Anziehung und der Lehre Abrahams. Und im Sinne des Verständnis der Mitleser möchte ich das gerne korrigieren. Der Mensch ist kein Spielball der anderen. Das ist Opferdenken und gehört einfach nicht in die Lehre Abrahams. Wir sind niemals anderen ausgeliefert, und es gibt weder Täter noch Opfer.

Jeder Mensch kommt mit bestimmten Absichten auf die Welt, die vor Antritt vom grossen nicht-physischen Teil geäussert werden. Andeutungsweise sagen auch Abraham, dass wir die Lebensumstände auswählen, in die wir geboren werden und damit auch die Startbedingungen, die leicht oder schwer sein können. Von "Abnormität" zu sprechen bedeutet, die Absichten eines Menschen (bzw. dessen grösserem nicht-physischen Teil, dem Inner Being) zu verurteilen und zu verwerfen. Situationen formen sich aufgrund des Gesetzes der Anziehung durch Schwingung.

Wir leben ein Leben, dass durch den gewollten Contrast das Grosse Ganze ausweitet. Und zu dem Contrast kann sicherlich das Verhindern gewisser Begabungen oder Fähigkeiten im Kindesalter gehören. Wir haben die Macht, durch unsere Gedanken dem Ganzen eine gewollte Richtung zu geben, unsere Schöpfermacht zu wählen und das Leben genau so zu strukturieren, wie es uns genehm ist. Jeder schmerzliche oder schwierige Lebensumstand legt sofort das Gegenteil in den Vortex, ist also virtuell immer bereits vorhanden. It´s done. Das gilt für Erwachsene genauso wie für Kinder.

Lieben Gruss
Loa

P.S: Was ist ein Adroid?



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Interessiert an Tarot?

Beitragvon ranna » 10. Nov 2010, 09:19

Liebe Loa

Ich vermute damit ist der "Android" gemeint, das ist ein Roboter, der nicht nur aussieht wie ein Mensch, sondern sich auch so verhält.

Grüessli's und einen schönen, vortexischen Tag wünscht :ros:

Ranna
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