Zahleninspirationen

Dies und Jenes

Re: Zahleninspirationen

Beitragvon Kia » 21. Okt 2010, 11:42

@ LICHT und Alle anderen :uns: :loveshower: :hug:
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Kia
 
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Re: Zahleninspirationen

Beitragvon Kia » 27. Okt 2010, 10:05

Ihr Lieben,

heute spüre ich hier nach, was der Seelenaspekt der 7, das ist Offenheit und Vertrauen, für mich bedeuten.

Aus höherer Sicht heißt Offenheit, nicht das sich Öffnen für andere Meinungen, englisch open-minded-ness; denn dieses Offensein bedeutet nur andere Menschen tolerieren, und nach Abraham ist tolerieren nicht dasselbe wie erlauben, zulassen.

Die Essenz der 7 ist das sich nach innen Öffnen, dem Alles-was-ist öffnen und aus dieser erweiterten Sichtweise mich selbst und die Welt zu betrachten und eine Definition von mir zu wählen, die ich als angemessen fühlen kann. Weil sie mir Freude macht, weil ich das Liebe, was ich dann tue.

Ich möchte an dieser Stelle das Gesetz des Zulassens nochmals in Kurzfassung aufschreiben, wörtlich, denn es ist so bedeutsam für das, was Offenheit meint:

S. 221-229 Ein neuer Anfang:

Wenn wir etwas vermeiden wollen und dagegen kämpfen ziehen wir es an:
„Alles, gegen das du Dich wehrst, wird Teil deiner Erfahrung. Das, wegen dem du dich sorgst, wird Teil deiner Erfahrung ... Je lauter du „Nein!“ schreist, desto stärker wird deine Anziehungskraft (für das ungewünschte).... Und dadurch, dass du deine Abwehrhaltung zu rechtfertigen versuchst, garantierst du, dass du nie aus dem Teufelskreis herauskommen wirst.“

Und das Heilmittel: „ Um das glückliche, produktive und wunderbare Leben führen zu können, das du dir vor deiner Geburt vorgestellt hattest, musst du es nur wollen, es erwarten und zulassen, damit es so ist... Um Gesundheit, Reichtum, Sicherheit, Liebe oder was auch immer du mit Wohlbefinden assoziierst, zuzulassen, musst du nur deinen Wunsch identifizieren und dich dann mit der Absicht entspannen, dich ganz deinem Wohlbefinden hinzugeben.“

Und die Vorraussetzungen: „Akzeptiere, dass du der alleinige Schöpfer deiner Wirklichkeit bist. Erkenne die Macht und Bedeutung deiner Gedanken an. Akzeptiere, dass du untrennbar mit deinem inneren Wesen verbunden bist. Erkenne an, dass deine Gefühle Signale deines inneren Wesens sind, die dich führen sollen. Triff noch heute die Entscheidung, dass nichts wichtiger ist, als glücklich zu sein und sich gut zu fühlen.“

Und die Wichtigkeit, Gefühle als Barometer zu nutzen, wird nochmals betont: „Das Gefühl zeigt an, dass du im Augenblick (wenn Du Mangel siehst und anschaust, m. A.) von deiner inneren Kraftquelle getrennt bist.
Indem du den Prozess des Umwandelns anwendest, kannst du dein Mangelbewusstsein in ein Bewusstsein des Überflusses umwandeln, und indem du dich darauf konzentrierst (auf den Überfluss, m. A.) und Gedanken denkst, die gleiche und ähnliche Gedanken anziehen, veränderst du kontinuierlich deine Schwingung, bis du dich wieder im Einklang mit deinem inneren Wesen befindest... Wenn du dich glücklich fühlst, weißt du, dass du dich wieder im Einklang mit der Weisheit deines inneren Wesens befindest.“

Und wenn wir das Zulassen, dass diese Verbindung von unserem physischen Ich mit dem Nicht-Physischen Ich unzertrennbar ist, was sie sowieso ja ist, wenn wir uns nicht abschneiden, dann ist das Ergebnis:

„... wirst du von einer ungeheueren Freude erfüllt sein. Dinge, die du möchtest, werden mühelos und schnell in dein Leben strömen, und Dinge, die du nicht möchtest, werden nicht mehr Teil deines Lebens sein. Die Welt wird tatsächlich ein ganz wunderbarer Ort.“

So weit die Teachings. Und Ihr Lieben für uns ist, wenn wir die Worte mit all ihrer Schöpfungskraft, Liebe und Freude hereinlassen, wenn sie also innen sind statt außen im Buch, dann wird das geschehen: Es beginnt ein neues Leben, ein Leben im Jetzt. Der neue Anfang ist sich Öffnen nach innen in die Weisheit des Seins.

Um diese Offenheit zu erlangen, braucht es Zeit und Raum und die feste Überzeugung, dass niemand mich verletzen, beschämen kann.

Es braucht den eigenen Gefühlen, Gedanken, Instinkten und Intuitionen zu vertrauen, dem Lebensprozess zu vertrauen.

Womit wir bei Vertrauen sind. Was ist Vertrauen?

Es besteht eine tief greifende falsche Annahme, wie Vertrauen funktioniert. Viele Menschen denken in etwa so: Ich habe doch so sehr vertraut, dass das Geld, der Partner u.s.w. herein kommt und jetzt ist es nicht geschehen, und mein Vertrauen ist enttäuscht. Deshalb kann ich nicht vertrauen, wie kann ich das lernen?

Also ich empfinde es so, dass Vertrauen heißt, sich nach innen fallen zu lassen, in den Vortex und Liebe für sich zu fühlen. Dort brauchen wir uns nicht zu verändern, wir brauchen uns nur zu lieben und das sich lieben erweckt dann automatisch sich zu vertrauen, in dieses Potential, das Ich bin, zu vertrauen.

Wie liebe ich mich? Ich akzeptiere mich und meine Welt, bin widerstandsfrei für das, was jetzt ist, denn es ist ja schon. Sinnlos es nicht zu akzeptieren, wenn es doch jetzt bereits geschieht.
Vom Akzeptieren kommt Vertrauen. Das Ankämpfen dagegen schafft Misstrauen.
Der Grund, weshalb ich nicht vertraue manchmal, ist weil ich Widerstand leiste gegen das, was ist, weil ich versuche zu kontrollieren, was ist. Ich will aber das und das, und das hier will ich nicht.

Sogar wenn ich Liebe will, will ich sie auf eine bestimmte Art, die andere lehne ich ab. Doch was ist Liebe? Es ist Freude am Sein, das Gefühl höchst lebendig zu sein, Ausdehnung zuzulassen, Offenheit zuzulassen.
Wenn ich die Liebe kontrollieren will, ist sie weg. Liebe ist das Sein im Moment. Akzeptieren, ich bin das Gewahrsein hinter allem, was erscheint. Gewahrsein, das wahrnimmt: die Menschen, die Erfahrungen, meinen Körper, alles was ist.
Meine innere Natur ist dieses Gewahrsein. Wer hat dieses Gewahrsein?

Liebe, Sein, Gewahrsein ist alles das gleiche.
Wer ist das Sein? Wer ist Liebe? Wer ist Gewahrsein? Niemand spezielles. Es ist einfach, Liebe ist. Es ist diese Offenheit und dieses Vertrauen in das Sein, in diese Quelle, diese Einheit, die hinter all meinen Definitionen liegt.

Und von dieser Quelle aus, komme ich hier her in die Definitionen, in die Materie, doch die, die ich wirklich bin, bleibt natürlich auch. Sie ja nicht weg. Und die Gefühle zeigen an, ob ich in der Nähe bin, von der, die ich bin oder weit weg. Fühle ich Liebe und Freude, bin ich mir nah. Fühle ich Ohnmacht und Verzweiflung, bin ich weit weg von mir.

Will ich weit weg sein von mir oder mir selbst nah?

Und wenn ich das erkenne, wer ich wirklich bin, diese Ewigkeit und Unendlichkeit, die immer in Liebe da ist, im Sein, dann kann ich auch vertrauen und mich dem Sein öffnen. Und bin sicher ...wie in Abrahams Schoss.

Nochmals mit anderen Worten, um das Gesagte zu verstehen:

Um mich zu lieben, muss ich nichts tun, ich muss innerlich erkennen wer ich bin. Oft entsteht in meinem Geist dieses innere Bild vom Ozean und den Wellen.
Der Ozean ist eins. Wenn ich aber auf die Oberfläche schaue, sehe ich Millionen von Wellen. Der Ozean ist das Leben und der Mensch eine Welle darin. Die Welle fühlt sich und sieht getrennt aus, ist einzigartig und verschieden von den anderen Wellen. Und wegen dieser Trennung von den anderen Wellen, vergisst sie manchmal, dass sie der Ozean ist. Und so empfindet sie Einsamkeit, Trennung. Und dann, nennt sie das Gefühl Schmerz und will wieder irgendwo dazugehören. Das ist so menschlich und ich habe das selbst oft erlebt. Ich will dazu gehören, will nicht getrennt sein.
Und dann begann dieses Brauchen, mich sehnen nach Liebe im Außen. Und je mehr ich mich gesehnt habe, umso mehr hat mein Inner Being rebelliert, wegen dieser Nicht-Wahrheit. Denn das Inner Being fühlt ja: ich bin Liebe, ich bin Gott. Und das Getrenntheitsgefühl ist schrecklich und es ruft mir zu: hör doch auf damit, Du tust Dir nur weh. Alle Probleme beginnen mit diesem Getrenntheits-Schmerz, der nicht die Wahrheit ist.

Die Wahrheit ist: Ich bin Liebe, alle anderen Annahmen sind definitiv falsche Annahmen und führen ins Elend dieses Mangels an Selbstliebe. Und der Mangel an Selbstliebe führt in Trennung vom Inner Being, Entfremdung, Einsamkeit und dem draußen in der Welt rum irren und Liebe suchen. Zustimmung suchen, Zugehörigkeit suchen, Anerkennung suchen, Bedeutsamkeit suchen; lauter falsche Formen suchen.

Abraham sagt: „Ihr sucht Liebe immer am falschen Ort.“
Na ja, ich habe Vertrauen und Offenheit zusätzlich noch am falschen Ort gesucht und damit ist Schluss, weil ich erkenne:

Wie wahr die Worte von Abraham sind, Liebe ist ein Seinszustand, der nur innen zu finden ist.

Und so gehören Liebe, Vertrauen, Offenheit ganz nah zusammen.

Ich selbst empfinde am meisten Liebe, wenn ich das kleine ich immer wieder nur als Spürnase sehe, wichtig schon, doch dann wende ich mich sofort wieder der Verbindung zu mit dem „Source-Ich“, es fühlt sich für mich ständig so an, wie wenn Abraham mir zurufen: Get in the Vortex, dort ist alles gut. Du hast es nicht nötig, irgendwo rumzuirren und Dinge zu suchen, die Du bereits BIST.

Warum in den Vortex gehen? Dort fühle ich: Ich bin Liebe, es gibt nichts um mich danach zu sehnen da draußen. Es gibt nichts an mir oder anderen zu verurteilen oder zu vergleichen. Es gibt nichts gegen das ich Widerstand zu setzen lohnt. Allowing, Zulassen ist vielmehr angesagt.
Der Vortex fließt über von Allowing.

Liebe ist. Vertrauen ist. Offenheit ist.

Das wollte ich hiermit sagen.

Herzlichen Herbstgruß
aus dem wundervoll strahlenden Luzern

Der Himmel ist blau, die Sonne scheint. Und ich danke Euch für das Lesen.

Ihr Lieben genießt den Tag, ich wünsche uns ganz viel Offenheit und Vertrauen in unser Sein Moment für Moment. Ich wünsche uns, geliebt fühlen in jedem kostbaren Moment, es ist die Wahrheit des Inner Being, des Inneren Seins, geliebt fühlen. Wir sind unermesslich geliebt.

Kia
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Re: Zahleninspirationen

Beitragvon ranna » 27. Okt 2010, 13:35

Liebe Kia

Ganz, ganz herzlichen Dank für Deinen schönen Beitrag. Die 7 ist auch für mich von Bedeutung und mein Herz sagt JA zu dem, was ich jetzt von Dir gelesen habe.

"Die Essenz der 7 ist das sich nach innen Öffnen, dem Alles-was-ist öffnen und aus dieser erweiterten Sichtweise mich selbst und die Welt zu betrachten und eine Definition von mir zu wählen, die ich als angemessen fühlen kann."

Das ist gegenwärtig mein Thema, was Du als Kurzfassung von "Ein neuer Anfang" geschrieben hast. Ich habe es mir ausgedruckt und werde es immer wieder lesen. Abraham haben irgendwo mal geschrieben, dass oftmals viele Wiederholungen von ihnen nötig sind, damit wir Physischen es begreifen :lol: . Auf mich trifft es jedenfalls zu.

Liebe Kia, ich schicke Dir herzliche, sonnige Grüsse vom Zürichsee nach Luzern.

Alles Liebe
Ranna
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Re: Zahleninspirationen

Beitragvon Kia » 27. Okt 2010, 16:58

Liebe Ranna,

ich schicke Dir sonnige Grüsse vom Vierwaldstättersee.

Mir ist eben gerade klar geworden, dass im Nullpunkt-Feld die Essenz aller Zahlen drin ist und uns jeden Moment zur Verfügung steht, trotzdem macht es Spass z.B. in einer Gruppe zu fühlen welche Energien wirksam sind, ich fühle mich zu zweit anders, als all-eins, zu dritt anders als zu viert u.s.w.

Doch die Grossartigkeit, die wir sind in Verbindung mit der Quelle, die ist immer da, wenn Liebe, Vertrauen, Offenheit und Freude da ist.

Schönen Abend
Herzlich
Kia
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Re: Zahleninspirationen

Beitragvon Rainbow-child » 27. Okt 2010, 17:35

Liebe Kia, :ros:

danke für die wunderbare Erläuterung der Zahl 7.

Könnte es sein, das die Zahl 7auch noch was besonderes Magisches in sich verborgen hält?
Irgendwie hab ich das Gefühl die Zahl 7 ist eine ganz besonders mystische Zahl.
Kann das sein?

Würde mich über deine Gedanken darüber sehr freuen.

Bin schon gespannt darauf.

Herzliche Grüße
Rainbow-child
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Re: Zahleninspirationen

Beitragvon Kia » 27. Okt 2010, 18:27

Liebe Rainbow-Child,

ich weiss, dass in verschiedenen Mysterienschulen die 7 eine besondere Bedeutung hat; doch die kenne ich nicht, ausser das offensichtliche mit den 7 Wochentagen, die nötig waren um die Welt zu erschaffen, nun ja, wir hier erschaffen ja die Welt Moment für Moment aus unserem Geist heraus.

Was ich in Deiner Frage spüre, ist etwas anderes, nämlich Dein Wunsch in Dein eigenes höchstes Heiligtum hineinzugehen, meiner Ansicht nach The Vortex, wo Herz- und Geistqualitäten gleichermassen da sind in Vereinigung sozusagen.

Du spürst ja auch dass das Abraham-Wissen und die Abraham-Weisheit auch bereits in Dir ist und schon immer war, was Abraham ja auch sagt: sie erinnern uns.

Es ist extrem Wichtig für Dich, Dich nur auf Deine inneren Instinkte zu verlassen, auf die Weisheit, die in jeder Zelle Deines Körpers gespeichert ist, statt aussen irgend jemandes Ideen anzuhängen und denen nachzueifern.

Ich finde Abraham sind neutrale Lehrer, das heisst sie gestatten, erlauben jedem die eigene Göttlichkeit zu erkunden innerlich und ermuntern sogar dazu. Es gibt viele Hinweisschilder und alle führen nach Innen. Immer wieder wird betont: Es ist ein innerer Job, dieses Alignment.

Vor allem kannst Du hier im Forum auch lernen blindes, naives Vertrauen, das leicht zu missbrauchen ist, zu unterscheiden lernen von dem anderen Vertrauen, das entsteht, wenn Du Dich selbst vollständig liebst und ehrst und dann Menschen anziehst, die auch sich und Dich lieben und ehren. Es ist ja immer nur das kleine ich, das Missbrauch von Vertrauen erfährt, da noch eine Missbrauchsschwingung am laufen ist. Wie die gelöst wird ist in Workshop 3 und Selbstliebe in Workshop 64.
Ich kann mir gut vorstellen, welche alt-energetischen Methoden Du erlernt hast, die alle das Übel verschlimmert haben durch Aufmerksamkeit schenken und nachdenken, kontemplieren u.s.w.
Und die Rille wurde tiefer und dann hast Du es wieder angezogen u.s.w. Ich kenne das von mir auch und bin sehr erleichtert, dass mir hier gestattet, erlaubt wird, auf die Flick-Werk-Arbeiten zu verzichten.

Liebe Rainbow-child, der Buddha hat ja das gleiche gesagt, wie Abraham: Worte lehren nicht, es ist nur die persönlich gefühlte Erfahrung, die lehrt. Und somit kannst Du weiterfahren mit Deinen unmittelbaren Erfahrungen Selbstvertrauen in Dir zu fühlen, in dem Du wirklich ehrlich nach innen horchst und auf Deine innere Weisheit hörst und Abraham als Lebensbegleitmusik ist natürlich ein roter Faden, der aufleuchtet :loveshower:

Was mir persönlich geholfen hat Vertrauen und Offenheit zu entwickeln, kannst Du ja für Dich mal prüfen:

1. Bei Herausforderungen horche ich nach innen und frage: Wenn jetzt die Lösung zu mir kommt, wie sieht sie aus, wie fühlt sie sich an, was tue ich und so weiter. Ich fragte Jahrelang alles nach innen ab, auch völlig lustige Sachen z.B. Was soll ich heute essen? Kirschen oder Erdbeeren. Kirschen fühlt sich für mich nach Fröhlichkeit an, Erdbeeren nach Glücklichsein mit Herzlichkeit, also ich esse beides. Das ist nur ein Beispiel. Ich habe einfach alles im Alltag nach innen delegiert.

2. Nach Kräften habe ich alles offen und ehrlich ausgesprochen, was mir wirklich am Herzen lag und mit anderen Menschen bestimmte Dinge vereinbart in Wohngemeinschaften z.B.

3. Ich habe meine Privatspäre geschützt durch absolute Offenheit, weiss hört sich seltsam an, aber der Stress Dinge, Sachen von mir zu verstecken ging einfach absolut nicht mehr. Und Dinge vor anderen zu verstecken ging auch nicht mehr. Riesiger Stress. Wenn ich z.B. eine Beziehung verlassen wollte, habe ich das klar kommuniziert, mit allen Konsequenzen, die teilweise sehr unbequem waren und manchmal unüberwindbaren Hindernissen. Die aber die Göttliche Dimension doch überwunden hat, durch meinen Fokus auf Wunder geschehen zu lassen.

4. Ich vertraute absolut auf meinen Instinkt und meine Intuition, mein Körper ist ja nur ein Teil von mir, von meinem Sein. Ich vertraue auf die Weisheit in mir, die bereits Tausende, Millionen Leben erfahren hat.
Niemand aussen weiss die Dinge, die für mich höchst persönlich gut sind und sich ausdehnen. Es gibt einfach niemanden, ich habe aufgehört vor langer Zeit diese weise Person zu suchen.

Ich bin die, die ich immer gesucht habe. Punkt. Keine Diskussion. Und ich mische mich auch bei den anderen nicht ein. Sie sind genau wie ich der Meister ihres Lebens. Ich habe einen riesigen Respekt vor dem Weg dieser Göttlichen Seele in jedem von uns, niemand aussen weiss mit Sicherheit, was zu tun ist, ausser natürlich bei Menschen die alle im Vortex sind, z.B. hier im Forum vertraue ich vielen ohne Vorbehalt, da es egal ist, wer es sagt, siehe hierzu Workshop 70: Wer dominiert eine Diskussion.
Doch im Zweifelsfall vertraue ich nur nach innen. Weil ich ja weiss, wann ich in der Verbundenheit bin, wann rausgefallen.

Vielleicht dient Dir die eine oder andere Überlegung. Und dabei

viel Freude

Kia
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Re: Zahleninspirationen

Beitragvon Rainbow-child » 27. Okt 2010, 21:03

Liebe Kia, :ros:

vielen Dank deine Antwort gibt mir viel. :gvibes:

Herzliche Grüße
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