Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Dies und Jenes

Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon lawofattraction » 10. Apr 2013, 06:58




Hallo Sonnenwärme,

die Menge des Wassers, die für Dich richtig ist, würde ich ganz individuell selbst herausfinden.

Wasser explizit ist kein "Mittel" zur Gewichtsreduktion. Was aber grundsätzlich einleuchtet ist folgendes: In einem gut hydrierten Körper mit Zellen, die zu ihrem reibungslosen Funktionieren mit ausreichend Wasser versorgt werden, klappt die "Kommunikation" besser. Abnehmen geschieht nämlich nicht dadurch, dass wir weniger essen, sondern dadurch, wie und was wir über das Essen denken. Bzw. aus einer Kombination unserer Gedanken über Nahrung und inspirierter Aktion, wann und was zu essen. Unsere Zellen passen sich dem an, was wir denken. Unsere Zellen sind bereit, uns das zu geben, was wir an Erwartungen in sie setzen. Wie bei allen Themen unserer Existenz ist auch hier das LoA aktiv.


Stattdessen habt Ihr eine Beziehung der Hassliebe mit dem Essen entwickelt. Ihr möchtet essen, da die Zellen Eures Körpers danach fragen. Ihr wurdet mit dieser Führung geboren, die Euch wissen lässt, wann es Zeit ist, nachzutanken. Eure Zellen rufen nach Nahrung, Ihr gebt sie ihnen und bevor Ihr sie herunter geschluckt habt, baut Ihr einen Wall des Widerstandes auf, der die Nutzung dieser Nahrung durch den Körper erheblich erschwert.

Genau das ist der Grund, warum verschiedene Menschen genau das Gleiche essen und das Ergebnis vollkommen unterschiedlich ist. Wäre das so, würde das bedeuten, dass es eine für alle Menschen gültige Formel gäbe – in der Art „diese Nahrung bedeutet das und diese das und die Kombination von dieser Nahrung bedeutet das". Dabei lasst Ihr den einzig wichtigen Faktor aussen vor. Und das ist der Faktor Widerstand oder Zulassen
.

Und wenn wir zum Beispiel der Meinung sind, dass 500 Kalorien uns schlank halten, aber 1500 schon zu viel sind, wenn wir an so etwas wie Yoyo-Effekt glauben und andere Aussagen, die im Meer der sich immer wieder widersprechenden Literatur mit absichts-gefärbter Tendenzen als feststehende Tatsachen verkauft werden, so wird sich unser Körper entsprechend verhalten. Unsere Zellen versuchen immer wieder, ein Gleichgewicht zu finden, wenn wir sie nicht daran durch unsere Widerstands-Gedanken hindern.

Hier ein paar sehr informative Ausschnitte aus Workshops: WS 8,WS 9,WS 63, WS 137

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Birdie » 10. Apr 2013, 07:47

Guten Morgen,
ich trinke bereits mehr WAsser und muss sagen, dass es schon nach 2 Tagen für mich "normal" ist mit einem gefüllten Glas Wasser neben mir durch den Tag zu fliegen.

Ich habe auch das Gefühl gehabt, schon länger,dass ich zu "ausgetrocknet" bin....

Lg
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Sonnenwärme » 10. Apr 2013, 15:16

Hallo Loa,

ich wünsche mir sehr, alles essen zu können (mit Genuss!) und keinen Widerstand dabei zu fühlen... Übe es ganz kräftig denn ich spüre ja genau, dass hier noch alte Glaubenssätze wirken! :nachdenk:
Aber ich bin am Ball! Habe in ca. 1 1/2 Wochen ein halbes Kilo abgenommen und zwar ohne Diät, oder dass ich mir etwas verboten habe! Ich denke, ich habe meine Schwingung verändert durch meine positiven Gedanken zu diesem Thema! Habe mich natürlich darüber schon sehr gefreut... :genau:

Deshalb finde ich auch gerade das Thema Wasser trinken für mich sehr spannend! Danke für deine Gedanken dazu und ich werde mir die Workshops durchlesen, bin schon gespannt :danke:

LG
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Winner » 13. Apr 2013, 10:16

Hallo Sonnenwärme,

wie LOA schreibt, sollte man ganz für sich, die individuelle Menge herausfinden...ich habe sie selber noch nicht ganz gefunden, denn gestern zB habe ich 3 1/2 Liter getrunken, heute könnten es aber wieder 2 sein oder mehr.

Und ich muss sagen, dass durch das Wassertrinken ein Sättigungsgefühl entsteht, dass ich früher mit Nahrung zu erreichen versucht habe. Viele kleine Naschereien werden mit Wassertrinken ersetzt und ich esse dadurch weniger und wenn, dann auch kleinere Portionen.

Mein Glaubenssatz ist: Je weniger ich esse, desto mehr nehme ich ab. Ich kann diesen Glaubensatz - noch - nicht ändern. Es wäre ein langer Prozess bis ich glauben könnte, dass ich zwei Döner, drei Big Mäcs und vier Kugeln Schokoladeneis essen könnte, ohne zuzunehmen. Von daher gehe ich den für mich einfacheren Weg. Ich trinke mehr Wasser und denke: "Ah das ist jetzt viel besser!" Und fühle mich leicht und gesund. Die Vermeidung von Nahrung, die mir bei der Aufnahme ein sonst schlechtes Gefühl gibt, verbessert meine Stimmung in Bezug auf die Gewichtsreduktion noch mehr. So habe ich bis jetzt schon ca. 3 Kilo abgenommen. Aber das Abnehmen für den langersehnten Strandurlaub :clown: hat auch nicht mehr allzu hohe Priorität...ich lasse mir da Zeit und stresse mich nicht. Es macht nun vielmehr Spaß die Veränderung, die mit dem Wassertrinken in meinem Leben entstehen, zu beobachten.
Sonnenwärme hat geschrieben:Aber ich bin am Ball! Habe in ca. 1 1/2 Wochen ein halbes Kilo abgenommen und zwar ohne Diät, oder dass ich mir etwas verboten habe! Ich denke, ich habe meine Schwingung verändert durch meine positiven Gedanken zu diesem Thema! Habe mich natürlich darüber schon sehr gefreut...

Das freut mich sehr für dich! Genau so sollte es sein :gvibes:

Liebe Grüße
Winner :lieb:
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Liebeszauber » 13. Apr 2013, 12:11

Ach, ihr Lieben, das mit dem Wasser tut mir seit einiger Zeit auch so gut! Ich habe an Arbeit ständig die Wasserflasche dabei und fange nun sogar an das Trinken zwischendrin zu geniessen, Schluck für Schluck.
Und zum Abnehmen (dadurch?): Gestern meinte eine Kollegin doch glatt .. " du hast abgenommen, nicht wahr?"
Uuh, ich war happy! Dass sie das (jetzt schon) sah, war eine Überraschung! Seit drei Wochen vertiefe ich mich in meinen Grid Körper/Gesundheit und f ü h l e mich dabei immer ein wenig schlanker. Mein Geheimnis ist, dass ich herausfand... fühl dich einfach in deinen entzückenden Körper und seine Masse ein, als du 13 warst, und im Garten deiner Eltern herumturntest. Da war ich sowas von schlank, ich kann das Gefühl immer besser herbeirufen. Dies in Kombination mit dem Grid in mir verankern, lässt mich wirklich meinen Körper allmählich anders wahrnehmen und aussehen!

Sie fragte, wieviel ich abgenommen hätte, aber ich habe ja gar keine Waage ( was interessiert mich die ?) und so lachten wir über mein Horoskop; selbst in dem stand, " sie werden abnehmen, sogar im Sitzen"- Gridwork mache ich ja im Sitzen :kgrhl: .

happy weekend für euch!
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