Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Dies und Jenes

Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon lawofattraction » 27. Nov 2010, 08:47




Hallo Ihr Lieben,

wir haben mal wochenlange Wassertests mit verschiedenen Filtern und allen möglichen energetischen Methoden gemacht, inklusive Doppelblindstudien. Jaja, ist schon länger her, würde ich heute auch nicht mehr tun. :mrgreen: Wasser durch Umkehrosmose behandelt fand ich, schmeckte "tot". Und andere Filter hinterliessen seltsame Geschmäcker. Allerdings bin ich mit einem ganz extrem ausgeprägten Geruchs- und Geschmackssinn ausgestattet - nicht immer ein Segen. :teuflischgut:

Ich benutze auch einen Filter, und zwar diesen http://www.trinkwassershop.de/ und finde den ganz okay. Solange man von der Effektivität überzeugt ist, kann es ja nur gute Ergebnisse bringen. :genau: Ich denke, auch die Benutzung von Wasserfiltern ist so individuell wie die Vorliebe für eine bestimmte Zahnbürstenmarke.

Liebe Samstagsgrüsse
Loa



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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Marian » 29. Nov 2010, 20:08

Hallo zusammen,

ich habe mir jetzt Eure Beiträge durchgelesen und bin einmal wieder im positiven Sinne erstaunt, wie meine innere Reaktion zu diesem Thema ist. Dazu muss ich sagen, dass ich sehr wenig trinke, und in der Hauptsache Kaffee und Cola. Das ist wohl ein altes Muster von mir, denn ich "muss" immer etwas mit Geschmack haben. Aber jetzt, nachdem ich Eure Ansichten und Erfahrungen dazu gelesen habe, werde ich mich mal durch die ganzen Heilwässer probieren, die es so gibt. Irgendetwas hält mich davon ab, aus Plastikflaschen zu trinken. Meine Cola kaufe ich immer nur in Glasflaschen, und ich bin der Ansicht, sie schmeckt viel besser als aus Plastikflaschen.

Vielen Dank für die Anregung, die ich hier gefunden habe!

Liebe und verschneite Grüße,

Marian
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Sanaei » 5. Dez 2010, 15:54

hier noch was zum Thema Wasser ... :kgrhl:

http://www.youtube.com/watch?v=uTG2eu6qRDY

einfach mal reinhören - das Thema Wasser kommt nach ein paar Minuten... :grllll:
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an... (Marc Aurel)
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon lawofattraction » 6. Dez 2010, 09:31




Dies ist ein meiner Meinung nach ausgezeichnetes Buch über das Wassertrinken und seine positiven Folgen für den Organismus. Es ist leider aus meinem Bücherschrank verschwunden, daher habe es mir gerade wieder bestellt.



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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Kia » 6. Dez 2010, 16:53

:danke: :ros: liebe Loa
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Rainbow-child » 6. Dez 2010, 19:18

Liebe Marian,

Heilwasser sind gar nicht so gut, wie man eigentlich denkt, denn sie enthalten viel zu viel Salze.
Am besten zu empfehlen wäre, das Leonardwasser. Dieses Wasser schmeckt gut und ist das
beste Wasser welches man kaufen kann. Es ist erstaunlich, weil es irgendwie viel dickflüssigerist,
wie normales Wasser.

Hier ein link dazu:

http://www.ruhr-naturkost.de/html/st__leonhard.html

Ansonsten kann man wirklich Leitungswasser trinken, weil es noch weit aus in besserer Qualität
ist, wie die meisten Sorten an Heilwasser, die im Handel angeboten werden.

Wir in München haben sehr gutes Wasser von den Mangfallquellen, so trink ich es aufbereitet mit
den EM-Keramik-Pipes.

Hier ein link dazu:

http://www.em-keramik.info/

http://www.bill-institut.de/html/wasser_em.html

Von den EM-Keramik-Pipes bin ich sehr begeistert.

Man kann EM-Produkte auch im Haushalt und in der Landwirtschaft anwenden.

Hier ein link dazu:

http://www.em-sued.de/wirkungsweise.htm

Ich finde dies sehr interessant und man kann damit für die Umwelt so viel tun.
Es gibt sogar schon Kosmetikartikel davon, die sehr gut sind.

Herzliche Grüße
Rainbow-child
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Saskaya » 13. Jun 2011, 01:19

Auweia...ihr Lieben...

jetzt wollte ich mich mal "eben schnell" zum Thema Wasser trinken belesen und dann treffe ich auf diesen Thread hier...und nun...nach dem durchforsten der verschiedensten Themenverästelungen hier in diesem Thread, bin ich irgendwo zwischen Sicherheit...Verwirrung und "eigentlich brauchst du das doch gar nicht fragen".

Auch auf die Gefahr hin, hier eine erneute Diskussion loszutreten (und ich wünsche mir wirklich eine sehr einfache, klare Antwort)...ihr Lieben sagt,...wenn ich Volvic aus Plastikflaschen trinke und zwar soviel, dass es sich gut anfühlt und ich nie richtig heftigen Durst verspüre, läuft doch alles ganz gut oder??

Vielleicht komm ich gerade etwas salopp daher...was auch an der Uhrzeit und meinem eintretenden Ermüdungserscheinungen liegen mag...wenn ich in mich hineinlausche, nachdem ich die Frage gestellt habe, empfange ich soetwas wie: solange es gut schmeckt, ist es gut..verlass dich auf deinen Körper...er weiß, was gut und bekömmlich ist.

Ich möchte alles "richtig" machen, meinen Körper verwöhnen und wehre mich ein bisschen gegen meine innere, natürliche Stimme, als Antwort auf meine Frage. Nicht zuletzt, weil Abraham explizit über: "trinkt pures, reines Wasser" gesprochen haben.
Und nun will ich, dass ihr, zwar lieben und vortexy, aber immer noch für mich "Außenwelt"-Leute mir sagt, ob ich richtig liege und meiner inneren Stimme vertrauen darf :rleye:
Also meine Führung abgeben und noch dazu einen schuldigen haben...na das läuft ja mal wieder :clown:

Vielleicht sollte ich jetzt einfach ins Bett gehen und mich ausruhen auf einem genüsslichen: I can´t get it wrong....

Ich hoffe, es fühlt sich niemand durch mein Gedanken-Teilen belästigt und wenn doch, dann war das Lesen meines posts wohl ein match :clown:

Gute Nacht ihr Lieben
herzzzzzzlich Saskaya
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon LICHT » 13. Jun 2011, 05:00

hallo liebe saskaya,

ja von meiner seite aus gesehen, war es ein match :five: . kein tag ist bisher vergangen, da ich nicht an diesen thread gedacht habe. und wahrscheinlich bin ich ich auch die erste heute morgen, die deinen post liest.

dieser thread hat mich viel lernen lassen.

deine frage hat lao schon beantwortet mit dem gleichnis von jesus bezüglich wein und wasser. zumindest war das, die für mich entscheidende antwort.

in liebe

licht
Sorget Euch nicht
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon lawofattraction » 13. Jun 2011, 08:52




Hallo, liebe Saskaya,

schön, dass Du das Thema wieder aufgreifst. Ich finde, wie Licht (:huhu2: liebe Licht, war nicht nur übers Wasser, was Du und ich gelernt haben :hug: ), das Thema Wasser absolut faszinierend und höre mit meinen eigenen Studien gar nicht auf. Nach diesem Thread habe ich mich immer weiter belesen und bin mehr denn je von der absoluten Wichtigkeit des Wassertrinkens absolut überzeugt, ebenso wie von seiner Heilkraft und zukünftigen noch nicht entdeckten Heilmethoden, die mit Wasser zu tun haben (Kryon spricht davon des öfteren).

Abraham geben ja ganz selten direkte Empfehlungen - bis auf Wasser trinken, täglich meditieren und naturbelassene Lebensmittel zu essen ist mir nichts bekannt. Aber das klingt immer mal wieder durch, und da habe ich mich natürlich gefragt, warum sie darauf besonders hinweisen und bin zum Schluss gekommen, dass das von äusserster Wichtigkeit ist, sie es sonst nicht betonen würden. Hier ist ja auch ein Workshop, in dem sie vom Wassertrinken sprechen und davon, dass anfangs der "Durchlauf" viele Toilettengänge notwendig macht, später aber der Körper sich daran gewöhnt und es sich absolut normalisiert. Das kann ich bestätigen.

Saskaya hat geschrieben:wenn ich Volvic aus Plastikflaschen trinke und zwar soviel, dass es sich gut anfühlt und ich nie richtig heftigen Durst verspüre, läuft doch alles ganz gut oder??


Das mit den Plastikflaschen ist wohl eher eine intuitive Sache. Ich würde zumindest nicht auf diese ganzen Studien und Erhebungen und Unkenrufe hören. Wenn Plastikhersteller eine Studie in Auftrag geben, haben sie eine Absicht und die fliesst in die Ergebnisse ein und so ist das bei allem anderen. Ich habe Plastikflaschen ausprobiert, wegen des einfacheren Transports und habe sie wieder gegen Glasflaschen ausgetauscht, da ich mich mit dem Plastik nicht wohl fühlte. Aber das ist meine persönlich Vorliebe.

Bei der Menge nun sieht es für mich schon anders aus. Ich hatte innerhalb des Threads auch die Bücher von Dr. Batmanghelidj empfohlen, der für mich die aussagskräftigste und überzeugendste Quelle ist und der sagt "sie sind nicht krank, sie sind durstig". Warum nicht mehr Menschen seiner "Wasserkur" folgen - preiswert, einfach, für alle zugänglich - kann ich mir nur mit Unwissenheit erklären oder Brainwashing durch die verschiedenen Industriezweige. Oder es ist zu einfach, um attraktiv zu sein. Dabei ist es für mich seit jeher klar, dass die Natur uns die grössten Schätze für unsere Gesundheit schenkt, so auch das Wasser.

Wobei er erklärt, dass in dem Moment, wo man Durst empfindet, der Körper bereits seit langem in den Mangelmodus gegangen ist. Die ersten Durstsignale entstehen im Körper, ohne dass es für uns als Durst erkenntlich ist und bringt dort einiges ins Ungleichgewicht. Er erklärt absolut gut für den Laien verständlich, wie die verschiedenen Vorgänge unseres Körpers zusammenspielen, wo einzelne Organe zum eigenen Unterhalt anderswo im Körper auch dort wichtiges Wasser entziehen und wie daraus ein Ungleichgewicht entsteht. Und absolut einleuchtend, warum welche Krankheit dann entstehen kann.

Unser Körper besteht zu 85 % aus Wasser, wie können wir da annehmen, dass ein paar Gläser Cola am Tag ausreichend sind, um einen gesunden Wasserhaushalt zu gewährleisten? Da schüttelt es mich ob so viel Unverständnis und konkretem direkt selbst zugefügtem Schaden.

Saskaya hat geschrieben:solange es gut schmeckt, ist es gut..verlass dich auf deinen Körper...er weiß, was gut und bekömmlich ist.


Ich bin ja eigentlich auch ein Vertreter dieser These. Ich folge meiner Intuition und damit mache ich die besten Erfahrungen. Allerdings mache ich inzwischen die Einschränkung, dass ich Konditionierungen davon ausnehmen muss, da, wie beim essen und Trinken zum Beispiel, wir ab Tag 1 unseres Lebens gar keine natürliche Ernährungsweise genossen haben, unser Körper also umerzogen wurde. Mal vom Stillen abgesehen. Aber dann fing es auch schon mit Zusatzstoffen an wie Zucker und Geschmackgebern etc., so dass unser Körper vollkommen verlernt bzw. nie gelernt hat, was denn eigentlich für ihn gut ist. Daher denke ich, dass sich die wenigsten darauf verlassen können. Denn auch die Colatrinker trinken das ja sicherlich nicht, weil sie es als schädlich für ihren Körper halten. Und ja, daher sprechen Abraham auch vom puren reinen Wasser.

Saskaya hat geschrieben:I can´t get it wrong....


Ja, das ist natürlich die beste Lebensphilosphie, wie ich auch finde. Aber der Ausspruch sagt nicht, dass wir immer alles "richtig" machen, sondern vielmehr, dass auch dann, wenn etwas nicht so richtig läuft, wir zB krank werden etc., das immer noch nicht falsch ist. :clown: Da muss man schon ein wenig um die Ecke denken.

Und jetzt "Prost" mit einem schönen Glas klaren kühlen reinen Wassers.
Loa :uns:



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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Saskaya » 13. Jun 2011, 10:13

Hey ihr zwei...

Ja ich bin auch sehr vom Wasser an sich überzeugt...ich denke da auch an den Clip, den du, liebe Loa hier eingestellt hast. Auch bin ich davon überzeugt, dass dem Wasser trinken eben eine besondere Bedeutung zukommt, zum einen, weil ich die vitalisierende Wirkung sofort spürbar finde und auch, weil Abraham so explizit darauf hinweisen.

Nun hast du mir einen Aspekt in den Kopf gerufen, an den ich bisher gar nicht gedacht habe Loa. Durch den Umgang mit Essen und Trinken in unserer Sozialisation sind wir vermutlich gar nicht zu einer "natürlichen" Ernährungsweise in der Lage...hm...es klingt sehr drastisch, wie ich es ausgedrückt habe und ich spüre Widerstand.
Ich fühle mich wohler mit dem Gedanken, dass ich es schon wissen werde. Was natürlich eine ganz individuelle Sichtweise für mich ist. Cola als Grundnahrungsmittel gehört nicht zu mir, nicht weil sie nicht schmecken würde, sondern weil mir mein Gefühl und ich meine auch der intensiv-süße Geschmack schon sagt: Bitte nicht zu viel davon...
hmm..oder ist das auch nur Resultat aus den ganzen Glaubensätzen rund um Cola, oder wirklich meine Intuition?

Also jetzt gerade kann ich das für mich gar nicht aufdröseln -gut, dass ich mich nicht getrieben fühle es herauszufinden, damit ich mich gut fühlen kann :clown:

Ich bin sehr dankbar für alle, die sich jemals so intensiv mit dem Thema Wasser und Wasser trinken auseinander gesetzt haben, denn davon kann ich nur profitieren. Ich fühle mich nämlich so überhaupt nicht berufen zu tiefgründigen und intensiven Studien. Deshalb freue ich mich, dass du dieses interessante Buch bereits gelesen hast und dich so gut auskennst liebe Loa. :kniefall: :mrgreen:

Für mich fühlt sich bislang am besten ein Mix aus Empfehlungen und Körpergefühl an. Die empfohlene Menge halte ich sowieso immer ein, selbst wenn ich nie davon gehört hätte (uiuiui -so glaube ich zumindest), würde ich 2-3 Liter täglich trinken. Bis zum Durst warte ich nie, ich habe mir angewöhnt, ganz automatisiert immer wieder zu trinken, weil ich eben auch davon hörte, dass es beim Durstgefühl bereits "zu spät" ist und vor allem eben auch, dass es darum geht über den ganzen Tag verteilt Wasser zu sich zu nehmen und nicht zweimal 1 Liter auf Ex :mrgreen:
Ja und neben diesen Empfehlungen habe ich dann noch meinen Körper, der mir mittels Geschmacksinn die Wassergeschmacksschwingung übersetzt. Ich habe auch schon Wasser getrunken, das z.B. abgestanden schmeckte, obwohl die Flasche frisch geöffnet wurde -ich werde es nicht mehr kaufen, weil ich mir sage: da stimmt doch was nicht bzw. das ist ja komisch :clown:
Naja und dann ist da noch meine Intuition, die mir sagt: du musst jetzt nicht unbedingt noch Bücher lesen und dich mit Wasseraufbereitungs-systemen vertraut machen, damit Wasser für dich beneficial ist.

"You can´t get it wrong" verstehe ich in disem Fall so: Egal welches Wasser du wählst, dein Körper ist ein Wahnsinnssystem, das sich an fast alles in der Lage ist anzupassen und aus so vielen intelligenten Zellen besteht, die ausbalancieren können. Ich wähle vermutlich sowieso genau DAS Wasser, welches gerade am Besten zu mir passt und wenn ich fühle: everything is working out for me, habe ich ja die besten Chancen für eine super Wasser-Spürnase. Und selbst, wenn es meinen Körper ins Ungleichgewicht bringt, is that exactly, where I need to be...für meine Expansion und Entwicklung. Ich kann bei der Auswahl und dem Umgang mit Wasser nichts falsch machen, weil mir jede Entscheidung dienlich sein wird. Und ich kann auch ruhig ein bisschen rumprobieren, denn "I never get it done" :clown:
So fühlt es sich gut an :gvibes:

Herzens-Grüße
Saskaya :heartsmiel:
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Flower1973 » 13. Jun 2011, 10:18

Hallo Ihr Lieben!

Meine Meinung dazu ist, dass ich zu mir nehmen möchte was immer ich will und mein Körper so darauf reagieren wird, wie ich es erwarte.

Allerdings ist Loa's Argument auch sehr überzeugend, in dem du schreibst, liebe Loa, dass der Körper zu seinen größten Anteilen aus Wasser besteht, es daher sehr logisch für mich klingt, dass Wasser daher das beste Getränk für uns ist.

Ich selbst habe vor Jahren begonnen wieder Wasser zu trinken, ich habe einmal gehört dass sich Energien im Wasser speichern, die wir hinzugeben können. das die Kristalle des Wassers je nach dem verändert aussehen. Ich habe daher begonnen Liebe ins das Wasser zu geben und bin davon überzeugt, dass diese Liebe über das Wasser wieder in meinem Körper gelangt. Klingt vielleicht komisch, hab ic mir aber so angewöhnt und schadet sicher nicht.

Klar, auch da stimme ich LoA komplett zu, man bekommt von Haus aus Lebensmittel zugeführt und man gewöhnt sich dann von Beginn an daran. Ob das das Beste ist oder nicht, sagt mir mein Verstand, ist es nicht. Aber mein Glaube sagt dann wieder, dass der Körper so drauf reagiert, wie ich es von ihm erwarte.

In diesem Sinne, stehe ich zum Wasser, aber glaube daran, dass alles so gut für mich ist, wie ich es sein lasse :bussi:

Alles Liebe Flower
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon lawofattraction » 13. Jun 2011, 10:38




Hallo Ihr Lieben, vielen Dank Saskaya und Flower für Eure Gedanken,

auch hier klingt ja die Frage an, wie sehr wir daran glauben, dass unser Glaube einen so tiefen Einfluss auf unseren Körper hat, dass er genau so aussieht und so gesund ist, wie wir das wünschen. Wobei es dabei wohl eher darum geht, können wir all das angelesene und gehörte Zeugs vergessen und uns auf die angeborene Unversehrtheit unseres Körpers zurück besinnen. Daran unverrückbar glauben und ihn so zu beeinflussen.

Sinngemäss sagen Abraham ja "schaut Euch Euer Leben an und Ihr wisst, was Ihr denkt, denn es ist eine Reflexion Eurer Gedanken". Übertragen auf Details wie Gesundheit und Gestalt des Körpers kann man dann auch sagen "schaut Euch Euren Körper an, hat er die Form und Kriterien, die Ihr wünscht und ist er so gesund, wie Ihr das gerne möchtet? Denn auch er ist ein Spiegelbild Eurer Gedanken.".

Wenn das nicht der Fall ist, so ist das doch ein ganz klares Anzeichen dafür, dass die eigenen Gedanken und Wünsche doch noch von einigen Gedanken-Viren durchsetzt sind - oder? Anderenfalls hätten wir vollkommene Gesundheit, die sich sicherlich jeder wünscht und die Formen und andere Kriterien würden sich den eigenen Vorstellungen anpassen.

Wie gut wir unsere Gedanken lenken und wie gekonnt wir damit die Materie - in dem Fall den eigenen Körper - beeinflussen, ist immer klar abzulesen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Flower1973 » 13. Jun 2011, 11:19

:genau: ja ganz genau so sehe ich das liebe Loa.

Ein wunderbares Gefühl diese Eigenverantwortung. Ich genieße es nicht anderen Umständen die Verantwortung für meine Gesundheit zu geben. Ic selbst übernehme die Verantwortung durch meinen Glauben an die Macht meiner Gedanken. Genauso ist es ja auch in allen anderen Angelegenheiten unseres Lebens, wir übernehmen die Regie :loveshower:

Alles Liebe Flower
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Saskaya » 13. Jun 2011, 11:26

Liebe Loa,

genau das hatte ich die ganze Zeit im Kopf. Denn mein Körper ist längst nicht so, wie ich gern haben möchte. Sagen wir: die Vortexversion ist geradezu umwerfend und prachtvoll!! :clown:
Sicher liegt das genau an den ganzen Glaubenssätzen, die ich jahrelang durch mein Leben (im wahrsten Sinne des Wortes) geschleppt hab...nicht zuletzt durch Sozialisation, viele kluge Ratschläge, Dokumentationen und Bücher angeeignet.

So stehe ich also eines Tages mit erwachendem Bewusstsein vor dem Spiegel und das Gewahrsein von: "was hab ich mir nur angetan?" durchflutet tränenvoll mein Herz. Das Wissen um wie die Dinge sind, ermöglichte mir zum ersten mal in meinem Leben einen liebevollen, verständnisvollen Umgang mit mir selbst, anstelle der Prügel für das, was ist.
Ich spüre viele Glaubenssätze sind tief verankert, auch, weil ich sie mir schon sehr früh angeiegnet hab und dennoch möchte ich daran glauben (und es verschafft mir viel relief), dass ich diesen Glaubenssätzen, die mir so viele Jahre geschadet haben, neue entgegensetzen kann, die meinem natürlichen Sein entsprechen. Und dazu gehört eben auch: "mein Körper weiß was gut und richtig für ihn ist". Nicht ein einziges Buch oder guten Ratschlag hätte ich gebraucht, um meinen Körper zu verstehen. Es tut so gut das zu wissen und damit aufzuhören, den richtigen Weg zu suchen. Denn alles, was ich brauche, habe ich bereits in mir.

Mit wachsendem Verständnis eignete und eigne ich mir an, dem Gedanken nachzugehen, der sich am besten anfühlt. Ich fühle also, dass es meinem natürlichen sein entspricht zu sagen: "ich weiß, was gut für mich ist und werde erkennen, wenn etwas das nicht ist"
Es fühlt sich so wahr an, dass ich mich dagegen sträube, einen Gedanken zu verfolgen, der dem widerspricht. Rein verstandesmäßig haben wir alle gute Gründe für unsere Glaubenssätze...rein intelektuell kann ich mich zu der Frage hinreißen lassen, ob wir alte Glaubenssätze wirklich genug vergessen können. Aber diese tiefe Gewissheit in mir, dass wir jederzeit neu entscheiden können räumt die Fragen wieder aus meinem Kopf und bringt Erleichterung in mein Herz.
Ich habe an mir beobachtet, dass ich Wahrheit fühlen kann. So wie ich die Wahrheit in den teachings sofort fühlen konnte. Versucht mein Kopf alle Details auseinander zu fummeln, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen, so fühlt mein Herz schon lange die Antworten. Vielleicht ist es einfach die Anbindung an das Gefühl, die es für solche Angelegenheiten braucht. Der menschliche Verstand ist messerscharf, keine Frage..und er ist mir ein freudiges Werkzeug. Aber man sieht eben nur mit dem Herzen gut.

Alles natürlich durch meine subjektive, rosarote, Herzform-Brille, aber das macht das Leben ja nunmal aus.
Ich wünsche uns allen einen Umgang mit diesem Thema, mit dem wir uns gut fühlen können :uns:


Herzliche Grüße,
Saskaya :heartsmiel:
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Karina93 » 30. Sep 2011, 10:47

Hallo ihr Lieben,

also ich habe mir heute auch mal Gedanken gemacht bezüglich des Themas "Wasser trinken" und habe für mich eine zufriedenstellende Antwort gefunden, warum es so gut für mich ist, Wasser zu trinken.

Natürliches Wasser ohne irgendwelchen Schnick-Schnack wie z.B. Kohlensäure usw. ist Natur pur. Genauso wie wir das alle sind. Und wenn ich Wasser trinke dann verbinde ich mich dadurch doch mit der Natur und somit auch mit meinem natürlichen Sein. Also hilft es mir auch besser als Cola etc., mich gut zu fühlen, oder? :nachdenk:


Lieben Gruß,

Karina :heartsmiel:
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon auja » 30. Sep 2011, 11:21

Wenn Du das so für dich entschieden hast, dann wirst Du dich wohl mit Wasser ohne Zusätze gut bzw. besser als mit Cola fühlen. Das kannst letztlich ja nur Du wissen. :pfeif: Was sich gut anfühlt, ist auch gut. :genau:

Liebe Grüße auja
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Winner » 6. Apr 2013, 13:22

Auch wenn der Thread schon etwas älter ist, würde ich trotzdem gerne meine Erfahrungen mit dem Wassertrinken mit euch teilen.

Abraham haben ja schon in diesem Workshop über die Wichtigkeit von Wasser gesprochen. Als ich es damals, las ging die Wichtigkeit dessen irgendwie an mir vorbei :pfeif: Jedoch hatte ich das immer im Hinterkopf und vor einigen Wochen bin ich auf ein Buch mit dem Titel "Die Wasserkur bei Übergewicht, Depression und Krebs" gestoßen (ein anderes Buch des Autors hat Loa oben schon angesprochen).

Die Anweisungen im Buch erklären nur noch ausführlicher die Wichtigkeit des Wassertrinkens und ich muss sagen, dass sich einiges geändert hat:
Das Leben ist irgendwie einfacher geworden :gvibes: Ich weiß nicht, wie ich es sonst sagen soll, aber meine Träume und Wünsche fühlen sich so leicht, nicht mehr so schwer oder unmöglich an. Ich schau ihnen mit mehr Zuversicht ins Gesicht.
Ich bin nicht mehr so müde und brauche nicht mehr so viel Schlaf wie früher.
Ich spüre viel leichter die "Good Vibrations" anderer Menschen und bin Fremden viel offener und sie mir auch.
Mein Widerstand zum Wohlergehen hat sich vermindert. Und das alles "nur" aufgrund des erhöhten Wassertrinkens.

Auch dieses Zitat aus dem Workshop bestätigt meine verbesserte Lebenserfahrung, durch den erhöhten Konsums des Wassers:
Es würde jeder Zelle Eures Körpers, der hauptsächlich aus Wasser besteht, zugute kommen, da die Energieübertragung innerhalb Eures Körpers dadurch beeinflusst wird. Je mehr Wasser Ihr trinkt, um so leichter fliesst die Energie.

Bedeutet auch, dass die Energie, die innerhalb unseres Körpers fliesst ist dieselbe Energie, die in unsere Wünsche fliesst und uns die Manifestationen beschert. (Oder?) :gvibes:

Liebe Grüße
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Maria » 7. Apr 2013, 12:25

Liebe Winner,

ich kann Deine Erfahrung mit dem Wassertrinken ganz und gar bestätigen :genau:

Ich fühle mich auch sehr gut und leicht, wenn ich viel davon trinke.

Manchmal nutze ich es absichtlich, wenn ich lange mit anderen Menschen unterwegs bin und mir keine Auszeit nehmen kann, dann trinke ich immer wieder halbliterfläschchen Wasser. Die erstaunten Kommentare darüber: "Du trinkst aber viel!" - "Ja, das habe ich mir so angewöhnt!" :gvibes:


Herzliche Grüße

Maria
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Birdie » 8. Apr 2013, 07:27

Hallo ihr lieben Wassertrinker,
wieviel trinktihr im Schnitt am Tage und ab wann habt ihr eine Veränderung bemerkt?

LG
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon lawofattraction » 8. Apr 2013, 08:02




Ich trinke tagsüber +/- zwei Liter an "normalen" Tagen und während des Tages, im Sommer mehr, bei körperlicher Anstrengung natürlich auch. Wichtig finde ich dabei für mich, dass ich das gut verteilt über den Tag trinke. Und ich denke, das ist auch grundsätzlich wichtig, damit ein ständig ausgeglichener Wasserhaushalt gewährleistet ist. Da ich kein Durchschläfer bin, hänge ich auch nachts an der Flasche :clown:, nochmal fast 1 Liter. Und sowie ich morgens aufwache, nehme ich den ersten Schluck. Und ich trinke mit jeder Tasse Kaffee und jedem Glas Wein die gleiche Menge Wasser.

Heute bin ich so sensibilisiert, dass ich sofort merke, wenn ich "Wassernotstand" habe. Mein Körper zeigt mir das an, manchmal durch leichte Muskelschmerzen in den Armen und auch durch allgemeines Unwohlsein. Ich kann das dann aber auch wieder schnell durch Trinken ausgleichen. Als weiteren Hinweis kann man auch die Farbe des Urins herbeiziehen. Solange er Farbe hat, habe ich nach meinem Empfinden nicht genug Wasser getrunken.

Die Frage mit der Veränderung kann ich nicht beantworten, da ich schon seit vielen Jahren viel Wasser trinke.



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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Maria » 8. Apr 2013, 09:31

Hallo liebe Birdie,

ich trinke 3-5 Liter am Tag - meist sind es 3 1/2. Ich denke die notwendige Menge verändert sich mit Deiner inneren Einstellung. Ich bin an manchen Tagen noch nörgelig und grübele zu viel. Hänge ich in einer negative Schleife und komme scheinbar nicht raus, trinke ich auf einmal 500 ml und gut ist. Sicher spielt die Verteilung eine große Rolle. Ich denke wenn ich meine Gedanken besser lenken kann, dann ist die Trinkmenge nicht mehr so wichtig. Für die Übergangsphase ein wichtiger Tip.

Herzliche Grüße

Maria
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Birdie » 8. Apr 2013, 12:27

Danke,

da habe ich ja mal schon eine Vostellung.

Ich lasse es immer wieder schleifen mit dem Wassertrinken....muss mich mal bisschen öfter daran erinnern....

LG
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Winner » 8. Apr 2013, 20:07

Eigentlich habe ich in erster Linie mit dem Wasser trinken angefangen, weil ich ein paar Kilos für einen bevorstehenden Strandurlaub verlieren wollte :clown: Zu Beginn (vor ca. drei Wochen) war es auch nicht so leicht mich daran zu erinnern etwas zu trinken. Aber ich habe mir mein Glas immer direkt wieder voll gemacht und es in meine Nähe gestellt. Bevor ich esse oder naschen will, trinke ich ein volles Glas Wasser und nach einiger Zeit vergesse ich die leckere Schokoloade im Schrank auch schon wieder.

Heute trinke ich auch um die 2/3 Liter. Und muss sagen, dass ich selbst überrascht davon bin. Früher war ich glücklich, wenn ich mehr als einen Liter geschafft habe... :lol: Ich habe - bis jetzt - auch kein Verlangen nach Kaffee, Schwarztee, Cola oder sonstigen süßen Getränken.

Die Veränderungen habe ich wenige Tage später bemerkt. Wie Maria sagt fühle ich mich auch einfach leicht. Es scheint als helfen sich Körper und Geist gegenseitig. Ich nehme weniger "Gift" zu mir und denke dementsprechend weniger "giftige" Gedanken. Wasser ist rein und so langsam werden das eine Vielzahl meiner Gedanken auch, was noch einfacher ist, wenn die Realität sich dementsprechend ebenfalls verändert. :gvibes:

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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Birdie » 9. Apr 2013, 17:05

Dankeschön... :ros:
und Prost...
LG,
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Sonnenwärme » 9. Apr 2013, 21:17

Hallo liebe Winner,

dies ist ein sehr interessantes Thema, danke, dass du den Thread wieder "ins Leben gerufen" hast. :danke:

Ich möchte z. Z. auch sehr gerne einige Kilos abnehmen und daher interessiert es mich sehr, ob das viele Wassertrinken sich auch in diesem Bereich bei dir positiv ausgewirkt hat?

Ich finde es auch nach Abrahams Erklärungen sehr einleuchtend, viel Wasser zu trinken und werde dies ab jetzt auch umsetzen. Allerdings frage ich mich, wie viel Liter man trinken sollte, damit es neben den anderen positiven Effekten auch zu einer Gewichtsabnahme kommt? Ist dies bei 2/3 Litern der Fall oder muss es dafür noch mehr sein?

Danke und LG

Sonnenwärme
Sonnenwärme
 
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