Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Dies und Jenes

Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Rainbow-child » 26. Nov 2010, 14:02

Kia hat geschrieben:[
Und ja das Schwert schätze ich sehr, es schneidet immer meine Verwirrung und falschen Annahmen ab.
:danke:


Liebe Kia, :five:

das hast du wunderbar gesagt. So geht es mir auch immer und ich bin Loa sehr dankbar dafür.
Triggert mich was an, dann hat es immer was mit mir selber zu tun.
Ich schwing mich dann in den Vortex hoch und schon sieht alles ganz anders aus.
Ich danke Loa sehr für ihre ehrlichen und spontanen Antworen, denn sie holt mich immer sehr schnell
aus meinen falschen Glaubenssätzen heraus. Diese messerscharfe Klarheit ist wirklich eine wunderbare
Gabe, die sie uns allen vermittelt und dadurch verändert sich die eigene Sichtweise so schnell.
In einigen Beiträgen von mir, erkennt man das ganz deutlich, z. B.die Wahrnehmung der Androids in der Gesellschaft; diese Wahrnehmung habe ich so lange aufrechterhalten, nach der klaren und spontanen
Antwort von Loa sind die jetzt wahrhaftig weg, lach.
So seh ich es.

Liebe Loa, ich danke dir sehr, für die messerscharfe Klarheit deiner Äußerungen. :lieb:

Herzliche Grüße
Rainbow-child.
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Thriver » 26. Nov 2010, 14:13

Hi Ihr Lieben,

ich melde mich jetzt mal zum Thema "Wasser trinken". :gvibes:


Ich habe mir seit längerer Zeit angewöhnt täglich mind. 3 Liter Wasser (über den Tag verteilt :gvibes:) zu trinken und ich fühle, dass es mir gut tut.

Momentan trinke ich hauptsächlich Wasser aus Plastikflaschen, hin und wieder auch Leitungswasser.

Von Plastikflaschen habe ich gehört, dass sich da Stoffe ablösen können, von Glasflaschen, dass noch Reste vom Spülmittel drin sein können. Leitungswasser gilt als am besten kontrolliert - die Frage ist aber, in welcher Qualität es bei mir aus dem Hahn kommt - und was ist mit Chlor?. Interessant finde ich auch, dass es für Mineralwasser keine Grenzwerte für den Urangehalt geben soll.

Naja ich mach mich jetzt wirklich nicht darüber verrückt und so wie ich es jetzt mache fühlt es sich gut an - und das reicht mir.
Allerdings: Das Bessere ist des Guten Feind.

Vielleicht hat ja Jemand hier seine "Quelle reinen Wassers" bereits gefunden und mag sie vorstellen?

Ich freue mich auf jeden Fall auf Empfehlungen.


Lieben Gruß
Thriver
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon LICHT » 26. Nov 2010, 14:16

hallo,

nicht misverstehen, ich mache mich darüber nicht wirklich lustig, ich bin mit dem thema <wertung> nicht durch bei mir selbst - meine ich. - wie geht ihr damit um?

auch mit dem thema >hilfestellung leisten<. mit meinem post übers wasser trinken, wollte ich thrivers frage nach der täglichen wassermenge beantworten. bei abrahams hatte ich keine angaben gelesen, dachte ich, beantworte ich mal die frage aus meiner sicht. -

und dann nahm das ganze eine interessante wendung.

liebe grüße

LICHT
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u

Beitragvon lawofattraction » 26. Nov 2010, 14:24

Thriver hat geschrieben:Naja ich mach mich jetzt wirklich nicht darüber verrückt und so wie ich es jetzt mache fühlt es sich gut an - und das reicht mir.


Hallo Thriver,

das ist wohl auch der einzige Weg. Ich dachte gerade an das Gleichnis, wie Jesus Wasser in Wein verwandelt. Das ist ja eine Metapher für das LoA - glaubst Du an etwas, so wird es sich Dir zeigen. Das gilt auch für jegliches Wasser, ich denke selbst aus einem dreckigen Loch kann man mit entsprechender Überzeugung trinken. Aber wer aus unserer ge-brainwashed-en Gesellschaft traut sich das, ohne an die "bekannten" Konsequenzen zu denken?.

In Deutschland probiere ich jedes Wasser aus dem Hahn. Nur schlechter Geschmack würde mich vom Trinken abhalten, da ich grundsätzlich von der guten Qualität überzeugt bin. Hier in DK ist unser Wasser vom Geschmack her nicht sehr angenehm, aber ansonsten unbedenklich, daher schicken wir es durch einen Filter und haben immer gut schmeckendes Wasser.

Das passt in meinen Glaubensradius und damit fühle ich mich wohl.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Daisy » 26. Nov 2010, 14:41

Hi Thriver,

als jemand, der bis auf wenige Ausnahmen nur (stilles) Wasser trinkt, habe ich mir die Frage nach dem "besten Wasser" auch schon öfters gestellt.

Leitungswasser - kam für mich nie infrage, da es zwar (angeblich) gut kontrolliert wird, es aber in der reinen Form net daheim im Wasserhahn ankommt, sondern durch Rost, Blei und ähnliches belastet ist. Da muss man kein Experte sein, das ist einfach logisch. Darum konnte ich mich nie dazu überwinden, es zu trinken. Außer im Notfall, z.B. in der Zeit, die ich in England gewohnt habe, da war es einfach billiger, und in England wird generell kaum Mineralwasser getrunken, sondern Leitungswasser, und seltsamerweise schmeckt es dort auch ganz anders als in Deutschland, nämlich richtig lecker.

Wasser aus Glasflaschen - gibt es leider kaum noch, und ist mir zu teuer und logistisch zu unbequem.

Wasser aus Plastikflaschen - bisher nach wie vor meine Variante, wobei ich immer öfter höre, dass nicht nur der Geschmack durch das Plastik verfälscht wird, sondern man mit dem Wasser auch Plastik zu sich nimmt. Vor kurzem habe ich mal gelesen, dass durch das ganze PVC in unserem Leben unsere Körper schon zu 4 Kilo! aus Plastik bestehen. Das mögen nun wieder Glaubenssätze sein, ganz klar. Und letzten Endes dürften wir heutzutage nicht mal mehr atmen, wenn man sich nach all den Negativ-Meldungen richten würde. Von daher bleibe ich bei Plastik-Wasser :lol:

Zur Menge: Ich war nie jemand mit einem besonders großen Durstgefühl. Im Gegenteil, habe ich sehr selten Durst, nur abends vorm Schlafengehen. Ich fühle mich ohne Trinken einfach besser, bin konzentrierter und schwitze nicht so schnell, und besonders im Sommer bin ich ohne zu trinken kreislaufmäßiger viel besser drauf, als wenn ich mir wegen der Hitze was in den Hals kippe.
Meine Großmutter war auch so. Sie trank NIE, außer morgens und nachmittags Kaffee und abends mal ein Glas Limo. Vor Jahren sagte mir meine Ärztin mal, ich müsse mir angewöhnen, wenigstens 2 Liter am Tag zu trinken. Das tat ich, weil sie mir Angst machte - wieder die Glaubenssätze der Gesellschaft, denen ich damals noch vertraute, dass sie richtig wären.
Irgendwann war mir dann nur noch schwindlig, und als ich ihr das sagte, meinte sie: Na dann trinken Sie halt etwas weniger.

Über die letzten Jahre und ganz besondes seit ich mit dem LOA betraut bin, höre ich wieder auf meinen Körper und trinke wenn ich Durst habe. Punkt. Man soll ja schließlich auch nur essen, wenn man Hunger hat, also warum soll man dann nicht auch auf sein Durstgefühl hören? Das hab ich nie kapiert.
Auf 2 Liter komme ich nun nicht mal im Sommer. Maximal einen. Und ich habe weniger "Dellen" am Körper, die frau ja oft hat, eben weil sie mehr Wasser einlagert.

Und was las ich neulich? Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass das mit den 2 Litern Quark ist, und man nur trinken soll, wenn man Durst hat. Ach! :gvibes:
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Scarlett » 26. Nov 2010, 15:03

Zuerst war ich verwirrt, als ich gelesen habe, das Abraham uns rät Wasser zu trinken....es ist doch ansonsten so gar nicht Abrahams Art direkt etwas "einzugrenzen"...zumindest hatte ich es bisher so verstanden :P
Ich habe den Workshop dann auch unter "ist mir momentan egal und nicht wichtig für mich " beiseitegelegt.... :teuflischgut:
Als ich dann aber anfing zu tanzen und durch die zusätzliche Bewegung Durst zu bekommen, war es ganz logisch für mich, Wasser als "Stiller meines Bedürfnisses" zu wählen... und es fühlt sich sehr,sehr gut an.... :kuss:

Dabei mache ich mir weder Gedanken um das "Voher"das Wasser stammt, noch in welcher Verpackung es verfügbar ist, noch wieviel oder wann ich es trinken sollte....

Ich trinke es einfach und "Alles-ist-Gut" :loveshower:

Ich bin der Quelle Abraham, mir selbst, und diesem Forum so dankbar, das ich schrittweise nur noch auf meine Schwingungen,meine Emotionen und mich selbst höre.... und wenn ich schon anderen Menschen nicht gestatte, über mein Leben & Gefühle zu bestimmen, werde ich auch keiner "Wasserart", keinem Stück Kuchen,keiner Diät,nicht Google, keinem gesellschaftlichen Glaubenssatz, keiner Mengenangabe, keiner Umverpackung oder irgendwelchen anderen äußeren Umständen diese "Macht" zuteil werden lassen...sondern ich esse und trinke einfach was ich will.......& teile nicht mehr in schlecht & gut ein...... und geniesse.!!!!!!!!!!!!!...... :teuflischgut:

Liebe Grüße
Scarlett :clown: :loveshower:
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Rainbow-child » 26. Nov 2010, 15:05

Liebe Daisy,

jedem das seine. :mrgreen:
Für mich persönlich finde ich, daß es gut ist viel zu trinken, denn frisches Wasser spült den Körper durch und reinigt ihn. Ich persönlich fühle mich wohler dabei und trinke bis zu 3 l am Tag.
Auch das Gehirn trocknet bei Wassermangel aus.
Nicht umsonst hat Abraham empfohlen viel reines Wasser zu trinken. Es wird schon seinen Grund haben, wenn er uns das empfiehlt.

Zitat aus dem Workshop 56
Es würde jeder Zelle Eures Körpers, der hauptsächlich aus Wasser besteht, zugute kommen, da die Energieübertragung innerhalb Eures Körpers dadurch beeinflusst wird. Je mehr Wasser Ihr trinkt, um so leichter fliesst die Energie. Es gibt viele Dinge, die Ihr essen könnt, aber das Einzige, zu dem wir Euch wirklich ermutigen wollen, ist das Trinken von Wasser.


Und wenn durch viel Wasser trinken, die Energie leichter fliessen kann, warum dann das Trinken einschränken? Ich persönlich fühle mich sehr gut, wenn ich viel trinke und wenn ich wirklich mal zu wenig getrunken habe, dann spüre ich das gleich, in dem ich mich unwohl fühle, vergeßlich werde und meine Energie absackt.
Wieviel getrunken werden soll, das sollte jeder für sich selber entscheiden.
Ich trinke viel und fühl mich sehr wohl dabei. :lol:

Herzliche Grüße
Rainbow-child
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon ranna » 26. Nov 2010, 15:11

Oh Daisy, Du redest mir aus der Seele. Mir geht es wie Dir. Aus lauter Angst (Glaubenssätze anderer) trinke ich 2 Liter, obwohl ich (beinahe) keinen Durst habe. Mir ging es nämlich auch so, ich hatte kein Durstgefühl und es ging mir, im Vergleich zu heute, super. Auch ich leide oftmals unter Schwindel und hab keine Erklärung dafür.
Ich esse dafür ziemlich viel Obst und Früchte und da hat es ja auch Flüssigkeit drinn.

Ich glaube, es ist immer das Beste, wenn man auf seinen Körper hört, doch das haben wir irgendwann mal verlernt. Jedenfalls will ich mich wieder mehr auf ihn verlassen. Auch ich trinke nur stilles Wasser, aus der Glasflasche ( dazu jedoch noch viel Tee). Wir haben es gut, denn das Wasser stammt von einer Quelle in den Bergen und ein Getränkelieferant bringt es uns ins Haus :gvibes: .

Ich glaube, wenn man nicht 100% dahinter stehen kann und man trinkt trotzdem, betrügt man sich doch selbst?
Ich werde jedenfalls die Menge langsam etwas zurückfahren und mal beobachten, was sich tut.

Alles Liebe
Ranna
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon lawofattraction » 26. Nov 2010, 15:39




Wenn Ihr wartet, bis Euer Körper vollkommen dehydriert ist, bevor Ihr etwas trinkt oder vollkommen ausgemergelt ist, bevor Ihr etwas esst, so kann Euer Körper stark aus der Balance geraten. Und wenn es auch möglich ist, Euren Körper schliesslich wieder zurück in einen Zustand des Wohlergehens zu führen, so ist es viel einfacher, eine gesunde physische Balance aufrecht zu erhalten, statt sie nach einem Verlust wieder zurück zu gewinnen.



If you wait until your body is completely dehydrated before you drink something or completely emaciated before you eat something, your body can get far out of balance. While it is possible to eventually bring your body back to a state of well-being—it is much easier to maintain a healthy physical balance than to recover it after losing it.

Abraham - This is 7 of 32 practical expanded quotes excerpted from Abraham’s new Getting into the Vortex Guided Meditation CD and User Guide that will be available everywhere on Nov. 15, 2010



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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Daisy » 26. Nov 2010, 15:44

Rainbow-child hat geschrieben:Liebe Daisy,

jedem das seine. :mrgreen:


Eben darum geht es ja :kuss:

Auch das Gehirn trocknet bei Wassermangel aus.


Glaubenssatz :clown:

Zitat aus dem Workshop 56
Es würde jeder Zelle Eures Körpers, der hauptsächlich aus Wasser besteht, zugute kommen, da die Energieübertragung innerhalb Eures Körpers dadurch beeinflusst wird. Je mehr Wasser Ihr trinkt, um so leichter fliesst die Energie.


Ich kann mir immer nicht vorstellen, dass Infinite Intelligence selbst so einen Glaubenssatz lostreten sollte. Aber mag dem so sein. In der Tat gibt es nicht wenige Überlieferungen von spirituellen Meistern/Lehrern/Schülern, die sowohl auf Essen wie auch auf Trinken verzichten und sich damit nicht nur wohlfühlen, sondern solch reine Energiewesen sind, dass sie über diese Dinge hinaus sind. Warum sollte das bei irgendjemand anderem ausgeschlossen sein? (reine Rhetorikfrage, die für mich klar beantwortet ist)


Und wenn durch viel Wasser trinken, die Energie leichter fliessen kann, warum dann das Trinken einschränken?


Von Einschränken war zumindest bei mir nicht die Rede.

Ich trinke viel und fühl mich sehr wohl dabei. :lol:


:five:
Daisy
 

Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Daisy » 26. Nov 2010, 15:52

ranna hat geschrieben:Oh Daisy, Du redest mir aus der Seele. Mir geht es wie Dir. Aus lauter Angst (Glaubenssätze anderer) trinke ich 2 Liter, obwohl ich (beinahe) keinen Durst habe. Mir ging es nämlich auch so, ich hatte kein Durstgefühl und es ging mir, im Vergleich zu heute, super. Auch ich leide oftmals unter Schwindel und hab keine Erklärung dafür.
Ich esse dafür ziemlich viel Obst und Früchte und da hat es ja auch Flüssigkeit drinn.

Ich glaube, es ist immer das Beste, wenn man auf seinen Körper hört, doch das haben wir irgendwann mal verlernt. Jedenfalls will ich mich wieder mehr auf ihn verlassen. Auch ich trinke nur stilles Wasser, aus der Glasflasche ( dazu jedoch noch viel Tee). Wir haben es gut, denn das Wasser stammt von einer Quelle in den Bergen und ein Getränkelieferant bringt es uns ins Haus :gvibes: .

Ich glaube, wenn man nicht 100% dahinter stehen kann und man trinkt trotzdem, betrügt man sich doch selbst?
Ich werde jedenfalls die Menge langsam etwas zurückfahren und mal beobachten, was sich tut.

Alles Liebe
Ranna


Liebe Ranna,

ich schaue mir immer mal die (wilde) Tierwelt an, da sie fürs Leben einfach die beste Schule ist, da Tiere ego- und Verstandes-frei sind und sie allein auf ihre Instinkte hören. Und da stellt man fest, dass auch bei ihnen die Bedürfnisse für Wasser und Nahrung unterschiedlich sind. Der Koala z.B. trinkt trotz der warmen Umgebung, aus der er stammt, so gut wie gar nicht, sondern gewinnt die für ihn beste Flüssigkeitsmenge aus den Eukalyptusblättern. Das Wort Koala bedeutet denn auch "trinkt nicht".
Und selbst bei Haustieren lassen sich unterschiedliche Bedürfnisse erkennen. Allein bei den 4 Hamstern, die ich im Laufe der Jahre hatte, war jeder verschieden. Der eine brauchte gar kein Wasser, der andere trank wieder sehr viel, ein anderer brauchte einen Salzleckstein, was die anderen gar net mochten.

Abraham sagen: What feels good IS good. Und damit ist für mich alles gesagt.

:lieb:
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon lawofattraction » 26. Nov 2010, 15:55

Daisy hat geschrieben:
Ich kann mir immer nicht vorstellen, dass Infinite Intelligence selbst so einen Glaubenssatz lostreten sollte. Aber mag dem so sein. In der Tat gibt es nicht wenige Überlieferungen von spirituellen Meistern/Lehrern/Schülern, die sowohl auf Essen wie auch auf Trinken verzichten und sich damit nicht nur wohlfühlen, sondern solch reine Energiewesen sind, dass sie über diese Dinge hinaus sind.


Vielleicht "treten sie deshalb diesen Glaubenssatz los", weil es nicht die Absicht der meisten ist, die Abraham lesen, reine Energiewesen oder spirituelle Meister zu werden und sie sich über Information freuen, wie sie auch ihren physischen Körper bestmöglich "in Schuss" halten?

Oder auch deshalb, weil die Antwort immer nur so umfassend sein kann wie die Fragen?



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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon wodny muz » 26. Nov 2010, 16:00

Ihr Lieben,

ich habe es zunächst auch wie ihr gesehen, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass es -vor dem Hintergrund Abraham- noch wichtig sei, wie viel ich trinke und auch nicht, dass Abraham dazu eine klare (physische) Aussage treffen würden. Das gleiche habe ich aber auch beim Atmen gedacht, dass es nicht so wichtig sei, wie man das macht. Inzwischen, nach den Abraham-Aussagen dazu, denke ich, dass wir ja in der physischen und nicht-physischen Welt leben und es eine "Schnittstelle" zwischen den beiden Welten geben muss und nun vermute ich, dass der Atem und die Flüssigkeit diese Schnittstelle aufrechterhalten.

Liebe Grüße,
wodny

PS: Ich trinke vorzugsweise Fachingen still aus Glasflaschen, weil´s mir am besten schmeckt
Möchtest du glücklich sein oder Recht haben?(Ein Kurs in Wundern)
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Scarlett » 26. Nov 2010, 16:05

wodny muz hat geschrieben:I.....Inzwischen, nach den Abraham-Aussagen dazu, denke ich, dass wir ja in der physischen und nicht-physischen Welt leben und es eine "Schnittstelle" zwischen den beiden Welten geben muss und nun vermute ich, dass der Atem und die Flüssigkeit diese Schnittstelle aufrechterhalten.


:danke: :loveshower:Danke Wodny :danke: :loveshower:

Diese Erklärung fühlt sich für mich sehr,sehr gut an und beschreibt das ,was ich bisher noch nicht in Worte zu fassen vermochte!

LG
Scarlett
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Kai-Ra-San » 26. Nov 2010, 16:07

Zwei Abe-Videos zum Thema Wasser-Trinken...

Video Nr. 77
Abraham - Drinking Water Quality
-das ist wohl jener Auszug auf dem Workshop 56 beruht




Auch hierin sprechen sie kurz über Wasser (ab 2:25)
Abraham - What are the healthiest things we can do for our body?




Seit ich wieder hier in den Schweizer Alpen lebe, bin ich auch wieder an der 'Quelle' zu sehr 'hochwertigem' (naturbelassenem) Wasser direkt vom Brunnen/Bach vor dem Haus. Kein Vergleich mit dem Trinkwasser das in anderen Gegend aus dem Wasserhahn kommt.

Trotz herrlichstem Bergquellwasser vor der Haustüre aber, trinke ich nur selten mal etwas, da ich mehrheitlich an einer Früchterohkost lebe, die ehe bereits aus 90% Wasser besteht und ich so normalerweise keinen Durst empfinde -es sei denn, ich esse mal was Gekochtes, worauf hin der Körper tatsächlich nach mehr Flüssigkeit verlangt.
Damit will ich andeuten, dass die Menge an Wasser, die jemand benötigt, nicht zuletzt auch davon abhängt, was dieser sonst noch in den Körper bringt.
Der Körper verfügt über einen Selbstreinigungsmechanismus in dem Wasser eine grosse Rolle spielt und ein mehr oder weniger an Durst ist ein Indikator dafür, wie gut der Wasserhaushalt im Körper ausgeglichen ist.
Vorgaben zu machen, wonach nun jeder am Besten 3 oder 4 Liter Wasser am Tag trinken müsste, beruht wohl vor allem auf dem wissenschaftlichen Denken, welches mit dem 'Durchschnittsmenschen' arbeitet... Aber wer ist schon Durchschnitt?
Hinter solche Vorgaben ist m.E. ein grosses Fragezeichen zu setzen und das eigene Mitdenken/Hineinfühlen gefragt.


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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon ranna » 26. Nov 2010, 16:34

Lieber Kai-Ra-San

Danke für Dein Post. Auch ich esse sehr viel Gemüse-Rohkost, Obst und Früchte und es ging/geht mir dabei sowohl psychisch als auch physisch sehr gut. Allerdings habe ich "vergessen", diese Flüssigkeiten zu berücksichtigen.

Ich gehe vollkommen mit Dir einig!

En liebä Gruess vom verschneite Züri-Oberland

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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Daisy » 26. Nov 2010, 17:28

lawofattraction hat geschrieben:
Daisy hat geschrieben:
Ich kann mir immer nicht vorstellen, dass Infinite Intelligence selbst so einen Glaubenssatz lostreten sollte. Aber mag dem so sein. In der Tat gibt es nicht wenige Überlieferungen von spirituellen Meistern/Lehrern/Schülern, die sowohl auf Essen wie auch auf Trinken verzichten und sich damit nicht nur wohlfühlen, sondern solch reine Energiewesen sind, dass sie über diese Dinge hinaus sind.


Vielleicht "treten sie deshalb diesen Glaubenssatz los", weil es nicht die Absicht der meisten ist, die Abraham lesen, reine Energiewesen oder spirituelle Meister zu werden und sie sich über Information freuen, wie sie auch ihren physischen Körper bestmöglich "in Schuss" halten?

Oder auch deshalb, weil die Antwort immer nur so umfassend sein kann wie die Fragen?


Ja, das war auch meine Vermutung. Dass es kein genereller Abe- "Leitsatz" ist, sondern eine Antwort auf eine individuelle Frage eines oder mehrerer Hotseater, die in einer Sache Relief finden wollten bzw into a better feeling place gelangen wollten. Bei gesundheitlichen Problemen etwa ist es für viele nicht leicht, körperliche Befinden - da sie ja nun mal fühlbar sind - einfach auszublenden und direkt in die Gesundheit zu springen. Denen mag dann so ein Rat erstmal Erleichterung bringen.
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Kia » 26. Nov 2010, 19:43

Kai-Ra-San hat geschrieben:

Seit ich wieder hier in den Schweizer Alpen lebe, bin ich auch wieder an der 'Quelle' zu sehr 'hochwertigem' (naturbelassenem) Wasser direkt vom Brunnen/Bach vor dem Haus. Kein Vergleich mit dem Trinkwasser das in anderen Gegend aus dem Wasserhahn kommt.

Trotz herrlichstem Bergquellwasser vor der Haustüre aber, trinke ich nur selten mal etwas, da ich mehrheitlich an einer Früchterohkost lebe, die ehe bereits aus 90% Wasser besteht und ich so normalerweise keinen Durst empfinde -es sei denn, ich esse mal was Gekochtes, worauf hin der Körper tatsächlich nach mehr Flüssigkeit verlangt.
Damit will ich andeuten, dass die Menge an Wasser, die jemand benötigt, nicht zuletzt auch davon abhängt, was dieser sonst noch in den Körper bringt.
Der Körper verfügt über einen Selbstreinigungsmechanismus in dem Wasser eine grosse Rolle spielt und ein mehr oder weniger an Durst ist ein Indikator dafür, wie gut der Wasserhaushalt im Körper ausgeglichen ist.
Vorgaben zu machen, wonach nun jeder am Besten 3 oder 4 Liter Wasser am Tag trinken müsste, beruht wohl vor allem auf dem wissenschaftlichen Denken, welches mit dem 'Durchschnittsmenschen' arbeitet... Aber wer ist schon Durchschnitt?
Hinter solche Vorgaben ist m.E. ein grosses Fragezeichen zu setzen und das eigene Mitdenken/Hineinfühlen gefragt.


Ist bei mir so in etwa das Gleiche. Wenn ich nicht das Quellwasser hier vom Brunnen hole, dann gefiltertes Wasser, einfach weil es besser schmeckt, habe den Filter schon 20 Jahre, da ich es liebe das Wasser in hoher Qualität zu trinken auch für Suppen, Tee, usw.

Ausserdem habe ich dieselbe Vermutung wie Wodny, Atmen und Wasser verbinden mit der Nicht-physischen Welt.
wodny muz hat geschrieben:Inzwischen, nach den Abraham-Aussagen dazu, denke ich, dass wir ja in der physischen und nicht-physischen Welt leben und es eine "Schnittstelle" zwischen den beiden Welten geben muss und nun vermute ich, dass der Atem und die Flüssigkeit diese Schnittstelle aufrechterhalten.


Also ich möchte manche Glaubenssätze, die mir dienen auch behalten; wenn sie sich mal nicht mehr gut anfühlen, gebe ich sie wieder auf.
Da ich mit vielen Menschen aus dem Gesundheitssektor zu tun habe, weiss ich, dass viele Krankheiten ja erst im Laufe von Jahrzehnten entstehen, der Körper also sehr langsam an Vitalität verliert und alles tut, um erst mal auch bei nicht so guter Behandlung gesund zu bleiben.
Ich denke, spirituelle Lehrer sehen eben weiter als das Auge reicht, deshalb gehe ich nach den Angaben in dem Workshops vor, fühle mich auch glänzend bei, erwarte jedoch von niemand, das auch so zu machen.

Lieben Gruss
Kia
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Shiva » 26. Nov 2010, 21:36

Hallo Ihr Lieben,

ich glaube, das muss jeder so machen, wie er es für richtig hält - das ist wie beim Rauchen. Die einen tun es mit dem wissen, dass es nicht gut ist tun es aber trotsdem - ohne schlechtes Gewissen und in Maßen, und es passiert nix. Andere rühren ihren Lebtag keine Zigarette an und erkranken an Lungenkrebs.. aber das nur nebenbei.

Da ich auch in der Gesundheitsbranche tätig bin, weiß ich wie die Leute da reagieren. Ich kannte eine, die gurgelte 4 Liter am Tag in sich rein, rannte aller halben Stunde pipi - sorry aber das kann nicht gesund sein, denn da werden nicht nur die Nieren belastet sondern auch alles andere ausgeschwemmt, was drin bleiben soll.

Ich trinke z.B. zuhause nur Leitungswasser (wir haben sehr gutes Wasser - 3km weiter weg würde ich es nicht anrühren). Abgesehen davon, trinke ich gern Kaffee (da hieß es ja auch mal er entzieht Wasser), Säft und auch ab und an mal ne Cola.

Eine gute Faustformel mit der man leben kann ist: 30ml pro Kg Körpergewicht, damit kann jeder leben. Wassermangel merkt man ja nicht sofort (hat ja auch jemand geschrieben) Meinen Kunden erkläre ich es immer so: Wenn Ihr euer Waschbecken mit Putzmittel putzt, dann spühlt ihr ja auch mit Wasser nach. Ich bin auch nicht so ordentlich mit dem trinken, da ich mich nicht zu was zwinge, aber ich habe mir das eine oder andere angewöhnt.

Wir bestehen ja zu einem Großeteil aus Wasser - warum soll ich mir da mit Absicht zu wenige zuführen. (Oder aus Gewohnheit, Vergesslichkeit usw.)

Ich hatte letzens ein Seminar mit einem Visagisten, der hat auch schon Stars geschminkt - hat für Chanell gearbeitet usw. Der hat den Mädels nach paar Sekunden ins Gesicht gesagt: "Na.. du könntest auch mehr trinken.." usw. das hat er alles an Hand der Haut mitbekommen, was ich so im Augenschen nicht mitbekommen hätte.

Zum Schluss - ich bin nicht so mega vorbildlich - aber ich gehe auch nicht so ganz stiefmütterlich mit meinem Körper um... darauf ein Becher Leitungswasser - "aufgearbeitet" mit einer Bio-Energetik-Karte, die ich mir mal habe aufschwatzen lassen.. naja.. nu is se einmal da 8-)

Prost Eure Shiva
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon lawofattraction » 26. Nov 2010, 21:50




Wens interessiert - hier http://www.forum-trinkwasser.de/langfassung1.php eine gut verständliche Abhandlung über den menschlichen Wasserhaushalt



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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Thriver » 26. Nov 2010, 22:25

Kia hat geschrieben:Wenn ich nicht das Quellwasser hier vom Brunnen hole, dann gefiltertes Wasser, einfach weil es besser schmeckt, habe den Filter schon 20 Jahre, da ich es liebe das Wasser in hoher Qualität zu trinken auch für Suppen, Tee, usw.
Kia


Liebe Kia, wie filterst Du denn Dein Wasser bzw. welchen Filter verwendest Du?


Ganz lieben Gruß
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Shiva » 26. Nov 2010, 22:40

man, Loa.. das ist cool ich wusste nicht, dass man soviel über Wasssr schreiben kann 8-)

Der Link ist echt gut.. Danke :tja: Shiva
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Kia » 27. Nov 2010, 00:54

Lieber Thriver,

es gibt viele verschiedene Firmen, die Filter anbieten, die direkt an den Wasserhahn drauf gedreht werden, ist ein einfaches System, das ich da habe, schreibe Dir morgen noch PN.
Es wird alles rausgefiltert, das nicht zu Quellwasser dazu gehört, so dass es am Schluss ist wie Quellwasser, nach dem Filtern. So hat der Körper die Möglichkeit, was er los werden will, ans Wasser abzugeben und das verlässt dann den Körper; wenn das Wasser nicht so hohe Energie hat, kann es diese Arbeit nicht so gut erledigen. Und ich habe mir vorgestellt, dass manches Wasser auch schon gesättigt ist mit allen möglichen Informationen, die ich nicht brauchen kann. Am liebsten ist mir möglichst Informations-leeres Wasser also Quellwasser, hier in der Stadt sind viele Experten, die sich seit Jahrzehnten damit beschäftigen, ich habe mich auch auf sie verlassen, sie sind einfach fantastisch ...

Doch der Geist ist stärker als die Materie, also keine Sorge, sagen Abraham ja auch immer. Für mich schmeckt Quellwasser oder dieses behandelte Wasser einfach süss und viel besser.

Lieben Gruss
Kia

PS: Ich tue am Wochenende mal diese Unterlagen rauskramen, wie gesagt habe das schon vor sehr langer Zeit gekauft.
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon wodny muz » 27. Nov 2010, 02:15

Lieber Thriver,

ich habe auch seit 20 Jahren einen Filter, der angeschlossen wird und das Wasser magnetisert, damit es nach den vielen Metall-Leitungen wieder die natürliche Polung hat. Ein Freund meint, es schmecke wie Quellwasser. Das Gerät ist von Purolux http://www.med-tronik.de/trinkwasseraufbereitung.html.

Interessant finde ich aber auch die Geräte von Vita Vortex (der Name ist vielleicht Programm?) http://www.vitavortex.com/de/wasser_trinken

Lieben Gruß,
wodny
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Re: Wasser trinken und seine Vor- und Nachteile

Beitragvon Kia » 27. Nov 2010, 08:44

PN ist raus, lieber Thriver, schönes Wochenende.
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Kia
 
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