Sich mit Geben an die Quelle anschlueßen

Dies und Jenes

Sich mit Geben an die Quelle anschlueßen

Beitragvon Freely » 6. Mai 2014, 17:51

Hi alle miteinander!

Ich habe fokgendes probiert ...

Ich dachte mir, dass das Leben sowas wie ein Kreislauf sein müßte. Pluspol, Minuspol und da flueßt dann ständig Energie.

Nehme ich nicht, ist ein Pol gestört. Kommt kein "Wasser" rein.
Gebe ich nicht, ist ein Pol gestört. "Abfluss" ist verstopft.

Die Quelle sollte der Haupt-Pluspol sein und wenn ich gebe, fließe ich in der selben Richtung wie die Quelle.

Öfnne ich den Gebenpol öffne ich gleichzeitig den Nehmen oder Bekommepol, da ja Oben wie Unten sein muß.


Gebe ich Aufmerksamkeit, bekomme ich Aufmerksamkeit.
Bin ich im Billigungnotstand, denke ich nur noch ans Nehmen von Aufmerksamkeit und gebe keine Aufmerksamkeit mehr.

Beide Pole müßen geöffnet werden.

Nun bin ich egoistisch und daher verstehe ich sehr gut, dass die anderen das auch sind und daher gebe ich ihnen Liebe.

Vorher gab ich sie mir selber und dann bemerkte ich, dass es sich gut anfühkt, wenn ich andere Liebe gebe. Vorher stachen immer igre kleinen Fehler in mein Auge und das wollte ich nicht mehr, da sich das nicht gut angefühkt hat.

Dann kapierte ich, dass ich nur geben brauche und dass dann die Quelke durch mich durch fließen kann. Sozusagen wurde ich der Suppenschöpfer der Quelle.

Ich bin also eine Batterie, gebe Strom und daher ladet die Quellbatterie mich auf. Der "Stromkreislauf" ist nicht mehr gestört. Da der Fluß des Lebens aus Liebe besteht, bin ich nun wieder angeschlossen, fühle mich nicht mehr einsam und die Quelle unterstützt mich dabei, dass ich geben kann, indem sie mir gubt.

Früher wurde Geld knapp. Ich liebte das Geld-ausgeben nicht mehr. Das Gesetz der Anziehung sagte dann, dass es mir nimmt, was ich nicht mehr leben kann. Was ich nicht liebe, bekomme ich nicht, denn das ist ja das, was ich unbewusst nicht will.

Ich hasste es früher, dem fremde Ego Aufmerksamkeit geben. Ich hasste es, immer nur geben müssen und ausgenutzt zu werden. Ich hasste also mein Geben-können. Dann kam Gesetz der Anziehung und befreite mich von meinem Geben-können.

Also habe ich mich wieder am Energiekreislauf angeschlossen, indem ich Energie gegeben habe.

Du hasst dich selber dafür, wenn du hasst und du liebst dich selber, wenn du liebst

Da alle nur lieben wollen und brauchen, bin ich wieder wertvoll geworden, indem ich Liebe per Aufmerksamkeit versandt habe. Es hat nicht viel weh getan und alle Wahnsinnigen, die nach Liebe gieren, kamen auch nicht, da sie ja nicht angeschlossen sind.

Ich selber brauche nicht viel Billigung, aber gebe sie. Dadurch bin ich sehr interessant für andere. Liebe brauche ich schon, aber die gebe ich mir lieber selber. Andere lieben sehr oft nur meine Werte, Taten und Oberflächen.

Ich gebe also gern.
Nehmen naturlich auch.
Passt etwas nicht zu meiner Selbstliebe, sage ich, was ich stattdessen will.
Dass andere ift nicht zulassen und schon gar nicht lieben können, ist mir egal, denn ich brauche nichts von ihnen.
Dass das System negativ großteils ist, stört mich nicht, denn sie haben keine Macht über meine Anziehung und ich brauche nichts von ihnen.
Gebe ich, bin ich großzügig und ziehe Großzügigkeit an, denn Gleich kommt zu Gleich.

Gebe ich Liebe, bläht sich mein Ego nicht mehr auf, der Verstand und sein Ego haben weniger Blähungen und mein Ich dehnt sich durch Liebe-geben aus.

Da sich mein Ich ausdehnt, dehnt sich auch mein Drumherum aus.

Hoffe, es inspirierte ein wenig, was ich da probiert habe.
Freely
 
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