Meine Gedichte und Gedanken

Dies und Jenes

Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon rainy sun » 28. Jul 2010, 20:44

Hallo!

"Ein Beibring-Forum sind wir aber nicht."
Alles klar, ich habe mich auch schon informiert...gerade, den ganzen Nachmittag... ;)
außerdem habe ich auch schon selbst mal einen Text geschrieben, der so ähnlich ist, wie das, woran ihr glaubt und das, ohne dass ich wusste, dass es auch andere gibt, die so denken wie ich.
Ich bin so froh!!!
Den Text muss ich noch wiederfinden und abtippen, aber ich habe mal ein Gedicht für eine freundin gecshrieben zum Thema Meditation und Ruhe finden...

Die Lichtung (für Julia)
Ich wünsche dir eine kleine Lichtung
So tief im Wald versteckt,
Dass keiner sie je betrat vor dir,
Dass keiner sie je entdeckt.

Und auf dieser Lichtung, wo Blumen blüh’n
Und sie duften nach Zuversicht
Und die Bienen summen ihr altes Lied
Von Wärme und Freude und Licht.

Die Bäume haben in ihrem Geäst
Zufriedenheitsblätter hängen
Und die bunten Vögel besingen dich
Mit hoffnungsfrohen Klängen.

Die Sonne ist damit beschäftigt
Die Farben der Welt nachzumalen
Und überschüttet dich so nebenbei
Mit goldenen Sonnenstrahlen

Und fühlst du dich mal traurig,
fehlt dir die Zuversicht
dann träum dich auf die Lichtung
und träum von ihrem Licht

Und von der Hoffnung besungen
Und von der Sonnegewärmt
Von Früchten der bäume gestärkt
Und von den Bienen umschwärmt…

Dann findest du deine Freude,
deine Zuversicht, dein Glück
und dann kehrt das Licht und die Hoffnung
auch zu dir zurück.

Carolin Knoch

Ich hoffe, es gefällt euch und vielleicht ist es eine Idee zum visualisieren...
:)
rainy sun
 

Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon Liebeszauber » 28. Jul 2010, 20:57

Liebe rainy sun,

ich finde es wunderhübsch, dein Gedicht für die Freundin.
Es zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Danke :lieb: .
Schön, dass du hergekommen bist.
Liebeszauber-in
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Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon rainy sun » 28. Jul 2010, 22:01

Hier kommt der Text, ich musste den unbedingt noch heute abtippen.
Wie gesagt, ich habe den geschrieben, bevor ich von euch wusste, also ist er nicht ganz gleich, aber ähnlich...
Es ist ein wenig merkwürdig geschrieben, denn es ist so eine Art aufgeschriebene Selbstüberzeugung oder Selbstgespräch…
Das war in einer Zeit, wo ich ziemlich niedergeschlagen war, da ich einige Probleme mit meinen Eltern habe…
Und dann habe ich mir gesagt: „Sunny, so geht das nicht mehr weiter!“
Und ich habe versucht, mich wieder hochzuarbeiten, das war ein langer Prozess, aber ich habe es geschafft und das ist dabei herausgekommen:

Hast du schon mal gedacht, dass du der traurigste Mensch auf der ganzen Welt bist und dich gefragt, wieso das so ist, warum es dir immer so schlecht geht?
Wenn ja, dann kann ich dir zeigen, wieso das so ist.
Du hast beschlossen ein trauriger Mensch zu sein.
Du hast dein Schicksal in die Hand genommen und du wolltest eintrauriger Mensch sein.
Du sagst dir ständig:
„Ich hätte so gern mehr Glück!“
„Mein Leben ist so furchtbar traurig!“
„Das Schicksal meint es nicht gut mit mir!“
Damit bist du auf dem besten Weg, ein trauriger, deprimierter Mensch zu werden.
Wenn es dir so gefällt, dann ist das natürlich schön und gut.
Aber ich schätze mal, du würdest gerne von dir sagen können:
„Ich bin dankbar für all das Glück, dass mir zu teil wurde.“
„Ich führe ein glückliches Leben“
„Ich habe mein Leben in der Hand.“
Wie du dazu kommen kannst, ist eigentlich recht einfach.
Wenn du daran glauben würdest, würdest du dich auch schon so fühlen.
Da du aber leider an die ersten Thesen glaubst, müssen man dir die zweiten erläutern und damit glaubhaft machen.
Du musst erst mal versuchen, alles mit anderen Augen zu sehen, positiver!
Mach aus dem halbleeren Glas ein halbvolles.

Denken wir doch einmal an die erste These:
„Ich hätte gerne mehr Glück.“
Du solltest lieber daran denken, was du hast, nicht was dir fehlt.
Du hast Glück!
Ich schätze mal, du lebst nicht in Armut, Hunger, Einsamkeit und Angst?
Nein, du hast ein Zuhause, kannst dich jeden Tag satt essen, hast Freunde und eine Familie, die dich lieben, denen du wichtig bist und du bist ein freier Mensch.
Und sicher fallen dir noch viele andere Dinge ein, für die du dankbar sein kannst, die du hast, die dich glücklich machen könnten, wenn du es nur wolltest.
Dinge - für die du dankbar sein kannst.
Und bedenke:
Selbst wenn du das hättest, was du dir jetzt so sehnlichst wünschst, du wärest dann immer noch nicht glücklich.
Nicht, solange du nicht deine Denkweise änderst.
Du würdest immer noch sagen:“ Ich hätte gerne mehr Glück!“
Das Problem liegt also in der Denkweise.
Solange du diese nicht änderst, kannst du nicht zufrieden werden.
Du stehst dir selbst im Weg.
Du müsstest, um Zufriedenheit zu erlangen, sagen: „Ich bin dankbar für das Glück, das mir zu teil wurde.“
Und schon wärest du glücklich und zufrieden.
Um die letzten Unklarheiten zu beseitigen, gebe ich jetzt noch ein Beispiel:
Es gibt zwei Menschen.
Der eine ist unzufrieden, der andere zufrieden.
Beide bekommen ein 0,5Liter-Glas, in dem 0,25 Liter Wasser ist.
Das Glas entspricht dem Leben, das Wasser dem Glück.

Der eine trinkt es aus und fragt sich, warum das Glas denn bloß nur halbleer war -
Was für ein Pech! - und ist unzufrieden.
Der andere trinkt das Glas auch aus und freut sich, dass das Glas sogar halbvoll war -
Was für ein Glück! - und ist zufrieden.

Die zweite These „Mein Leben ist so traurig!“ behandelt im Grunde genau das Gleiche.
Das Leben ist nicht grundsätzlich traurig, nur, weil es dich gerade ärgern will, weil du eben ein Pechvogel bist.
Das Leben bedeutet Menschen, die dir etwas bedeuten,
die Welt mit deinen Sinnen zu erkunden,
zu hören,
zu riechen,
zu sehen,
zu schmecken,
zu ertasten,
all das Wunderbare zu entdecken, neugierig zu sein, zu lachen…
Du kannst natürlich auch Augen und Ohren vor der Schönheit des Lebens verschließen, misstrauisch gegenüber allen Menschen sein und weinen…

Das leben ist ein Geschenk an dich, du kannst damit tun, was du willst - weinen oder lachen.

Wenn die Farbe, mit der du dein Leben malst nicht gefällt, dann nimm einfach eine andere Farbe.
Du bist der Künstler.
Du bist der Lebenskünstler! 
Du kannst es leben wie du willst - in schwarzweiß, in gelb, in lila, in blau, oder ganz bunt!
Glücklich oder traurig -
Zufrieden oder unzufrieden…
Ganz wie du willst.

Und auch die letzte These hat damit zu tun, dass du dein Leben in der Hand hast.
„Das Schicksal meint es nicht gut mit dir!“
?
??
??
Das Schicksal?!
Nein!
Du.
Du meinst es nicht gut mit dir.
Du denkst etwas, du fühlst es, du handelst danach.
Du bist dein Leben.
Das Schicksal hat damit nichts zu tun.
Das Schicksal ist nur eine faule Ausrede für Menschen, die ihr Leben nicht in die hand nehmen möchten beziehungsweise nicht dafür Verantwortung übernehmen wollen.
Leute, die nicht Verantwortung für ihre selbstzerstörerischen Gedanken übernehmen wollen.
Du kannst nicht von deinen Gefühlen übermannt werden, in einem Meer von Traurigkeit versinken, wenn du dich dagegen wehren bzw das gar nicht erst in die Wege leiten würdest.
Denn deine Gefühle werden von dir gelenkt, von deinen Gedanken.
Denkst du, dass du ein trauriger Mensch bist, bist du auch ein trauriger Mensch.
Denkst du, dass du ein glücklicher Mensch bist, dann bist du auch ein glücklicher Mensch.
Halte dir vor Augen, wofür du alles dankbar sein kannst.
Nimm dein Leben in die Hand und werde glücklich, werde zufrieden! Denke daran:
Dir geht es gut!“
Du kannst lachen, dich über Dinge freuen, Menschen lieben, die Welt entdecken, dann tu es auch und es wird dir gut gehen!


Was sagt ihr dazu?
Da gibt es sicher einiges, was man anders sehen kann und so weiter, aber im Grunde genommen ist es eurer Theorie sehr ähnlich…, oder?
Freue mich auf kommentare!
rainy sun
 

Re: Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon lawofattraction » 29. Jul 2010, 07:02




Hallo Rainy Sun,

ja, das sind Gedanken, die den Prämissen der bewussten Realitätsgestaltung sehr nahekommen. Mit einem solchen inneren Wissen hast Du ja nun die besten Voraussetzungen, Dich am Austausch zu beteiligen.

Liebe Grüsse
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon rainy sun » 29. Jul 2010, 09:22

Schön, ich freu mich, dass es gefällt
:lol:
rainy sun
 

Re: Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon Liebeszauber » 29. Jul 2010, 11:30

Bild

Diese Stelle hier

Das Leben bedeutet Menschen, die dir etwas bedeuten,
die Welt mit deinen Sinnen zu erkunden,
zu hören,
zu riechen,
zu sehen,
zu schmecken,
zu ertasten,
all das Wunderbare zu entdecken, neugierig zu sein, zu lachen…
(...)

Das Leben ist ein Geschenk an dich, du kannst damit tun, was du willst - weinen oder lachen.

Wenn die Farbe, mit der du dein Leben malst nicht gefällt, dann nimm einfach eine andere Farbe.
Du bist der Künstler.
Du bist der Lebenskünstler!
Du kannst es leben wie du willst - in schwarzweiß, in gelb, in lila, in blau, oder ganz bunt!


gefällt mir am besten.

Bild
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Re: Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon rainy sun » 29. Jul 2010, 11:50

Dieses gedicht beschreibt die Situation in der Nacht durch die Straßen zu gehen und in die hell erleuchteten Fenster zu sehen und sich zu seinen Lieben zu sehnen und so ein warmes, aufgekratztes, glückliches gefühl dabei im Bauch bekommt... ;)

Abends

(für Fiona, Laura und Hannah)

Abends, wenn die Farben dunkeln
Leuchtend hell die Sterne funkeln,
Abends, wenn aus laut wird leise
Nachtigall singt ihre Weise

Lauf ich einsam durch die Straße
Alles von mir fallen lasse…

Helle Fenster in der Schwärze
Drinnen Lachen, Reden, Scherze
Voll von Sehnsucht steh’ ich schau’ ich
Steh’ ganz still und sehn’ nach Haus mich

30.05.09

Carolin Knoch
rainy sun
 

Re: Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon rainy sun » 29. Jul 2010, 11:53

und eins zum Ruhe finden...
es ist ein Liedtext zu einer melodie einer freundin, wir haben zusammen mal Lieder geschrieben...


Ich flieg davon

(für Fiona, Laura und Hannah)



Ich steh am Meer,
Stille ringsumher,
wie ein Spiegel- glatt und weit,
bin ich mit dem Meer zu zweit.

Ich flieg davon, flieh vor dem Grau des Alltags./ fort.

Fühl mich so frei,
Pflicht, Arbeit einerlei,
wie ein Vogel am Himmelsblau,
wie ein Tropfen Morgentau.

Ich flieg davon, flieh vor dem Grau des Alltags./ fort.

Zeit ist nichts wert,
versank im Meer,
mit der Sonne- rot und rot
liegt sie auf dem Meeresgrund.

Ich flieg davon, flieh vor dem Grau des Alltags./ fort.

Ich steh am Meer,
Stille ringsumher,
wie ein Spiegel- glatt und weit,
bin ich mit dem Meer zu zweit.

Ich flieg davon, flieh vor dem Grau des Alltags./ fort.

06.05.09

Carolin Knoch
rainy sun
 

Re: Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon rainy sun » 29. Jul 2010, 11:54

Um Trauer über Vergangenes zu vermeiden :)


Jahreszeiten der Liebe

Frühling bringt uns Liebe, Frühling bringt uns Glück,
Einsamkeit und Sorgen, lässt er weit zurück,
vom Dornröschenschlafe ist die Welt erwacht,
hat uns manchem lieben Menschen nah’ gebracht.

Sommer kommt mit Lachen, macht die Herzen weit,
taucht die Welt in Wärme, Licht, Gemütlichkeit.
Zeigt uns seine Liebe in mancher Sommernacht,
Hell und klar die Sterne, seine ganze Pracht.

Herbst bringt kaltes Wetter, wenn der Nordwind weht
und es ist die Zeit, wo man erntet was gesät.
Die Welt zeigt sich noch einmal in ihrem schönsten kleid,
bunt und schön ist alles, alles weit und breit.

Tötend, das was lebte,
Winter kommt mit Kraft,
hat für Schön’res, Neues,
wieder Platz geschafft.

Auf den Herbst folgt Winter, das weiß jedes Kind,
Liebe jedoch Wege geht, die unbekannt uns sind.

31.10.09

Carolin Knoch
rainy sun
 

Re: Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon rainy sun » 29. Jul 2010, 11:55

Regen

(Für Hannah)

Regen prasselt, Regen klopft,
Regen rauscht und Regen tropft,
Regen plätschert, Regen fließt,
Regen spritzt und Regen gießt.

Wenn man durch den Regen rennt,
fühlt man sich so fortgeschwemmt,
fort von Alltag, Kummer, Sorgen,
fort von Heute, fort von Morgen.

Würd's den Regen nicht mehr geben,
würd'nichts wachsen, blühen, leben;
so lassen wir die Engel weinen,
doch morgen soll die Sonne scheinen!

13.02.09

Carolin Knoch
rainy sun
 

Re: Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon rainy sun » 29. Jul 2010, 11:56

Frühling!

(für Tim)

Aus kalt wird warm, aus dunkel hell;
Jetzt kommt der Frühling - und zwar schnell!
Aus weiß wird grün, aus grau wird blau,
an ersten Blättchen Morgentau.

Die Drossel auf dem Nest behütet
die Jungen, die sie ausgebrütet.
Der Frühling hat die Welt bemalt,
dass sie vor Farbenpracht erstrahlt.

Und wenn die ganze Welt erklingt
und wenn die Amsel so schön singt,
wenn tausend Vögel Lieder bringen,
dann möchte’ mein Herz mit ihnen singen.

11.03.09

Carolin Knoch
rainy sun
 

Re: Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon rainy sun » 29. Jul 2010, 12:02

Aus Trauer über die Veränderung einer Person und aus Wut darüber sich in jemanden zu verlieben der nicht existiert, habe ich dieses Gedicht einmal geschrieben...,

heutzutage kann ich darüber nur lachen :kgrhl:

inzwischen macht es mir gar nichts aus, dass ich in jemanden verliebt bin, aber noch nicht weiß wer es ist, ich weiß es gibt ihn und irgendwann werden wir uns begegnen, das spüre ich!
Außerdem zeigt es, wie unterschiedlich man etwas betrachten kann, was man vorher schön fand und jetzt nicht mehr, das zeigt genau, dass man sein schlechtesEerlebnis noch nicht in etwas positives umgewandelt hat.
Inzwischen bin ich schon ein wenig weiter, aber dieses gedicht hat mir den Denkanstoß gegeben...


Gewitterhimmel

Das Gewitter ist vergangen,
Nimmt die schwarzen Wolken mit,
Lässt den Himmel grau verhangen
Wolkig , blau und weit zurück.

Dieser Moment, diese Ruhe,
dieser Frieden, dieses Grau,
diese Wildheit, dieser Jubel,
diese Freiheit, dieses Blau…

Dieser Moment ist eingefangen,
eingesperrt in deinem Blick,
in deinen Augen - grau verhangen,
schwingt das Gefühl der Freiheit mit.

Wenn ich in deine Augen sehe,
Kann ich deine Seele sehen -
Fliegt sie kraftvoll wie ein Vogel,
Lässt sich treiben, sich verwehen…

Und es lockt mich diese Freiheit,
Packt mein Herz die Sehnsucht dann
Sie ergreift mich, reißt mich mit sich,
Zieht mich ganz in ihren Bann.

Sind ein Herz und eine Seele,
Seite an Seite, Hand in Hand -
Lässt mich fliegen, lässt mich gleiten,
Hat mich die Liebe übermannt.

Schwören wir uns uns’re Liebe
Sogar in den Tod hinein -
Wollen fliegen wie zwei Vögel
Ich will immer bei dir sein.

Plötzlich stockt dein Flügelschlagen,
Wirst vom Sensenmann gepackt
Und dann stürzt du und dann fällst du
In die rabenschwarze Nacht.

-

Hör’ mein Weinen, hör’ mein Klagen,
Fühl mich fremd, an trautem Ort
Hast die Augen zugeschlagen,
Lässt mein Herz nun nicht mehr fort.

Schworen wir uns einst die Liebe
Sogar in den Tod hinein -
Wollten fliegen wie zwei Vögel,
Ein Herz und eine Seele sein.

Hast mein Herz mir nun genommen -
Herzlos findet man kein Glück…
Das Gewitter zieht vom Himmel,
lässt ihn blau und grau zurück.

Dieser Moment, diese Stille,
diese Trägheit, dieses Grau,
diese Trauer, diese Klagen,
diese Leere, dieses Grau…

08.04.10

Carolin Knoch
rainy sun
 

Re: Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon Liebeszauber » 29. Jul 2010, 19:45

Liebe rainy sun,

* hoch oben in den Wipfeln wohnst du, nehme ich an. :gvibes:
Ist das deine Dichterstube?

Mir gefällt dein beschaulicher Blick auf die Welt, immer gewahr, dass da mehr ist, als wir mit dem Auge sehen können. Für mich lugt dies stets hinter deinen Worten hervor.

Hab`Dank für diese Zeilen beschwingter Dichtkunst, voller Leichtigkeit und sanftem Charme (..)

LiebeszauberIn :itsmagic:
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Re: Meine Gedichte und Gedanken

Beitragvon rainy sun » 31. Jul 2010, 08:11

Hallo Liebszauber,
meine Dichterstube stelle ich immer woanders auf... :lol:
da, wo ich gerade bin und wo es mir gefällt, sogar, als meine Eltern mich nachts ausgesperrt haben, habe ich sie mir aufgebaut...in der Hollywoodschaukel hinterm Haus unterm Sternenhimmmel... - das Gedicht "Abends" kommt daher ;)
Ja, ich versuche immer mehr zu sehen als ich sehen kann und ich versuche das was ich fühle zu sehn und das was ich sehe zu fühlen und dann beides aufzuschreiben :roll:

hab Dank für deine liebe Art, deine Freundlichkeit, dine Dankbarkeit, deine Freude an meinen Gedichten, deine lieben Worte..., du machst mich ganz stolz... :gvibes:

Liebe Grüße
rainy sun
rainy sun
 


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