Kochtopf der Gefühle

Dies und Jenes

Kochtopf der Gefühle

Beitragvon Juan » 16. Feb 2013, 00:52

Letztens hat sich bei mir ein "emotionaler Kochtopf" als Manifestation entladen ........
Mir ist das 2 Jahre sicher nicht mehr bewusst gewesen. Zu selbstzentriert habe ich gelebt, ...
... aber dann geschah ein kleine Geschichte und ich erinnerte mich wieder an alte Texte die ich verfasste und Erfahrungen aus meinem "alten" Leben.

ich verdrängte damals Gefühle. Meistens deswegen, weil sie unerträglich waren, oder weil ich ihrer gar nicht erst bewusst war. Mit Leitsystem passiert das nie und nimmer.
Da ging es um das Ansammeln von Gefühle, was mit der Zeit echte Dramen erzeugt.
Im negativen und globalen Sinne ist das ja für die Kriege verantwortlich, denn hier entlädt sich Wut und Hass.
Osho hat hier ja mit der "Aktiven Mediation" als einer der ersten vom Entladen von Gefühlen gesprochen. Abraham lehrt es auf sanfte Weise und ich tu das auch schon ewig, sodass ich diesen Effekt wieder total vergessen hab. Ich atme heute alles aus. Ich biete nicht mehr die Stirn, sondern biete der Sache mein Wohlsein an.
Kehre unter den Teppich, schlucke herunter oder geh Kompromisse ein und etwas passiert. Ihr kennt das eh aus eurem Leben.

Aber das ist nicht der Grund, warum ich schreibe.
Es geht ums Manifestieren.
Workshop kehrt positive Gefühle unter den Teppich. Diese müssen sich auch entladen.
Alles entlädt sich ab Zeitpunkt des Zulassen können.
Gefühle müssen sich ausdrücken.
Du kannst keine Gefühle erzeugen, ohne das etwas passiert. Das ist unmöglich.
Psyche drückt sich immer auf Sicht in Physisches aus! Das ist Gesetz.
Diese Woche ist mir das tatsächlich passiert, weil ich ausnahmsweise unbewusst war und das auf 2 Wochen bei einer bestimmten Sache verteilt.
In einer Beziehung stören uns immer kleine Dinge und entladen das Zeug dann ohne großen Grund.
Wir wünschen uns etwas lange und vergessen es, nur um es oft Jahre später in den Schoß gelegt zu bekommen.
Viele nennen das Karma.
Ich nenne es Vorrat an Gefühlen.
viele fühlen ja nur mehr sehr wenig. Sie haben eine stille Depression. Da muss man Danke sagen, wenn jemand kommt und uns sehr wütend macht, denn das erweckt die toten Gefühle.
Der Mensch ist ja nur mehr ein Toter und große Wut scheint da fast vorprogrammiert zu sein.
Wut ist schön, den sie sagt ja nur, dass da was ist, das du willst.

Nutzt den Prozess umgekehrt!!
Macht doch wieder Workshop. Pumpt euch mit Emotionen voll. Aber ohne Anspannung.
Der Tag der Entladung kommt.
Erzeugt inneren Reichtum, wenn er heute im Außen nicht zugänglich ist.
Spürt eure Liebe und Dankbarkeit wenn ihr träumt.
Ich versichere euch, dass Liebe immer Wege finden wird.
Die Liebe sieht gut.
Liebe kennt den Weg.
Macht den ersten Schritt, indem ihr euch in den Workshop begebt. Seid detailliert.
Der Verstand bildet sich bei vielen Details ein, dass es wirklich passiert. Das generiert eine Extraportion Emotionen.
Feel what U can't C
denkt daran ....
Gefühle gehen nie verloren. Sie finden immer ihren Weg, denn sie sind wie Wasser.
Stellt euch einfach vor, dass ihr eure Gefühle auf ein Konto gebt.
Sind Wege da, beginnen sie zu fließen.
Gefühle haben ein Recht auf Leben. Deswegen werden sie Realität.
Kreiere deine emotionale Realität :-)))))))

Tu es, tu es, tu es !!!

Ich hoffe, dass ich dich für das regelmäßige Praktizieren von Workshop motiviert habe.
Du weisst nun ja wieder, dass du dein eigenes Süppchen an Realitäten kochst. Hol Dinge, die du täglich siehst in deinen Workshop, um diese Dinge zu interpretieren. Du zapft dann seine Schwingung an.
Lächel ein wenig dabei und atme ruhig.
Viiiiiiiel Spaß dabei!

Man wird auch immer besser und genauer was das Erschaffen betrifft, wenn man es konsequent täglich macht.

Übrigens ...
Diese erzeugten Gefülhe werden auf eine Art "Tonban" augespielt, dass sodann Schwingung aussendet.

Ich erwarte sehr bald den ersten Erfolgsbericht hier. Erschafft einige Details, die Zufall ausschließen, damit ihr an eure Macht glaubt und eine tolle Erfahrung hier posten könnt.
Wenn es nur hundert von eich probieren, haben wir in spätestens einer Woche eine tolle und inspirierende Geschichte.

Wir sollten den Workshop vielleicht insidermäßig Kochtopf nennen ;-)
Wasser (Gefühle), Hitze (Aufmerksamkeit) und Gewürze (Details).
Eine Suppe kann jeder kochen ;-P
Juan
 
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