Gefühle - NLP & Thomas Klüh

Dies und Jenes

Gefühle - NLP & Thomas Klüh

Beitragvon Maria » 22. Mai 2011, 18:46

Hallo Ihr Lieben,

Ich wollte hier einfach mal zusammen schreiben, was ich in den letzten Jahren über Gefühle gelernt habe. Vielleicht dient es dem ein oder anderen als Gedankenanstoß oder Inspiration, vielleicht gibt es weitere Hinweiße von Euch für mich, so dass mein Bild noch ergänzt wird, das wäre super. :stimmt:

Meine erste “große Erfahrung” mit Gefühlen war vor 15 Jahren. Ich hatte mir bei meiner Ausbildung einen milden Flirt gegönnt mit einem Mann, ich nennen ihn spaßeshalber Fred. Dann waren Ferien und diese Sache hätte “normalerweise” pausiert, weil wir uns nicht sahen in der Zeit.

Ich fuhr mit einem anderen Mann weg und wir verbrachten eine schöne Zeit. Wir fuhren viel mit dem Auto im Schwarzwald herum und hörten dabei Musik. Mir war etwas langweilig und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen an den Fred zu denken, während die schöne Musik lief und die Landschaft an mir vorbei zog. Es war ein wunderbares Gefühl der Leichtigkeit und Entspannung.

Aus heutiger Sicht ist alles gut erklärbar, aber damals hat es mich doch sehr überrascht, als ich beim nächsten Treffen mit Fred mit wesentlich wärmeren Gefühlen für ihn konfrontiert war. Wir begannen oft nach der Schule miteinander Mittag zu essen und Fred gefiel mir immer mehr. Zu hause dachte ich oft an ihn und malte mir alle möglichen romantische Situationen aus. Kurz vorm Einschalfen pflegte ich wunderbare Tagträume. Das Gefühl für ihn schaukelte sich immer weiter nach oben. Wahrscheinlich brachte mir das Gesetz der Anziehung mehr von dem Gefühl. Das kannte ich ja damals noch nicht. Jedenfalls benutzte ich ihn immer wieder zur Flucht aus der misslichen Alltagssituation, um mich wohl zu fühlen. Heute würde ich im NLP-Fachsprache sagen, ich ankerte seine Erscheinung mit Verliebtheitsgefühlen.

Nachts wollte ich nun nicht mehr schlafen. Ich wollte diese herrlichen Gefühle und dachte die ganze Nacht immer wieder an ihn. Ich suchte nach einem schönen Erlebnis mit ihm. Spielte es im Geiste durch und auf der Höhe des Gefühls genoss ich es, wie ein Kind das auf der Schaukel sitzt und ganz oben anfängt zu jauchzen. War das Jauchzen vorbei, suchte ich nach einem neuen schönen Erlebnis in meinem Gedächtnis und weiter ging es. Genau 9 Jahre später sollte ich eine ähnliche Technik in einem Glücksseminar bei Thomas Klüh kennen lernen - der es wiederum aus NLP-Techniken abgeleitet hatte.

Mit der Zeit ( ca. 2 Monate) war ich richtig süchtig nach ihm. Ich konnte mich auf nichts mehr länger konzentrieren, außer es hatte mit ihm zu tun. Ich konnte kein Buch mehr lesen (obwohl ich eine Leseratte bin), ich konnte mich nicht mehr lange auf ein Gespräch konzentrieren - also es ging ohne ihn nur sehr wenig. Ansonsten schwebte ich für den Rest des Tages in einer entrückten Trance durch meinen Alltag und meine Familie begann sich große Sorgen um mich zu machen.

Wenn wir zusammen waren, fühlte ich mich unendlich leicht und sicher. Einmal bin ich, ohne nach rechts oder nach links zu sehen, über die Straße gelaufen und wäre fast von einem Auto erfasst worden. Das hat mich gar nicht gekümmert, nur Fred war doch ziemlich beunruhigt über meinen Zustand. :pfeif:

Fred hat sich nicht in mich verliebt. Er meinte er liebe mich wie eine Schwester, ich wäre aber nicht sein Typ. Das hat sich die nächsten Jahre nicht geändert, dennoch war er dann wegen einer Mischung aus Gutmütigkeit und Faulheit sechs Jahre mit mir zusammen, oder vielleicht auch weil ich mental stärker war (?)

Als das mit uns beiden nun auseinander war, suchte ich nach Trost in den Seminaren von Ella Kensington und später auch von Thomas Klüh. Dort wurde ich das erste Mal in meinem Leben mit dem Gedanken konfrontiert, dass ich mich ohne einen Menschen (in das Leben) verlieben könnte. Ich war so verzweifelt, dass ich das dann auch akzeptiert habe… wenn das mit den “Männern” nicht klappen will, dann mache ich meine Verliebtheit eben ohne sie. :five:

Zunächst besuchte ich einige Seminare und dann auch ein zweiwöchiges Camp in Spanien. Ich lernte dazu, aber so der ganz große Kick war es nicht. Bis ich 2005 in Thomas Wochenendeseminar ging. Dort lernten wir so eine Art Schaukeltechnik. Wir standen da und stellten uns vor, dass wir vor einem Tor stehen würden. Hinter dem Tor sollte “die perfekte Welt” auf uns warten. Da waren alle materielle Güter die wir brauchen, um Glücklich zu sein, viele Menschen, die uns lieb haben und die wir lieb haben. Irgendwann als die Vorstellung einigermaßen klar war, gingen wir durch das Tor durch und genossen das schöne Gefühl der Illusion. Zunächst war das nur ein recht schwaches Gefühl - kaum vernehmbar (eben wie bei einem seichten Flirt - man macht es mehr aus Langeweile), dann wurde es mit der Zeit stärker. Wir übten das ganze Wochenende, immer wieder. Wenn Thomas nicht ein so guter Entertainer wäre, wäre es langweilig gewesen. Als ich nach hause kam, wusste ich, dass die Technik vielversprechend ist. Ich übte hartnäckig weiter, ähnlich wie damals als ich in Fred verliebt war. Nur dieses Mal wusste ich was ich tat. :genau:

Nicht lange - ich schätze maximal eine Woche. Erntete ich die Belohnung für meine Mühe. Ich lief auf Wolke 7 durch die Gegend und mein Körper produzierte die Glückshormone oft ganz von alleine. Ich aber schob weiter an, heizte mich auf, wollte es wissen. Das ging ca. 6 Wochen lang und dann begann ich ungeduldig zu werden. Ich kannte damals schon das Gesetz der Anziehung und verstand nicht, warum sich mein Leben nicht auch im Aussen erheblich änderte. Außerdem drängte sich mir der Gedanke immer mehr auf, dass es unnatürlich ist - Gefühle entstehen im “echten Leben”, im Umgang mit “echten Menschen” oder “echten Situationen. Das was ich da machte war “künstlich“. :verdammt:

Hätte ich an diesem Punkt schon die Lehren von Abraham gekannt, hätte ich gewusst, dass ich mich “in Wirklichkeit” mit meinem ICH verband und die Gelegenheit hatte, das Leben durch seine liebende Brille zu sehen.

So aber kam dieser “Gedanke der Künstlichkeit” immer öfter und machte mich wütend. Irgendwann habe ich es dann ganz gelassen. Schade! Aber jetzt ist mein Wissen, dank Abraham umfassender und ich kann meine Erfahrungen nutzen.

Ich werde es dieses Mal aber etwas langsamer angehen und mehr in mich spüren, achtsamer sein beim durchführen dieser Technik. Ich bin nun gespannt wie es mir in den nächsten Wochen ergehen wird und freue mich, falls noch jemand etwas zu diesem Thema beitragen möchte.

Vielen Dank! :danke:


Herzliche Grüße

Maria
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Re: Gefühle - NLP & Thomas Klüh

Beitragvon Thriver » 25. Mai 2011, 06:57

Liebe Maria,

ich habe früher sehr viele Nlp-Techniken angewandt und damit versucht viele unliebsame Schwingungen (va. allem zu wenig bedingungslose Selbstliebe/Wertschätzen) zu kompensieren.

Das Ergebnis war für mich eine permanente emotionale Achterbahnfahrt, die mich sehr erschöpft hat. Allerdings hielt sie im nachhinein auch einen besonderen Zusatzgewinn für mich bereit: Sie hielt mich beschäftigt.

Ich empfehle Dir hierzu Kai-Ra-San's Video Nr. 2068: "Abraham - Do drugs affect spirituality? (2:08)"
Nlp-Techniken sind natürlich keine Drogen, aber für mich gibts da durchaus Parallelen...


Abraham sprechen darin von einer emotionalen Achtsamkeit (emotionally aware), die sie empfehlen.


Ich persönlich unterscheide mittlerweile zwischen "Glücksanker" zum kompensieren von "Mangelschwingungen" einerseits und einfach der Freude wegen andererseits.


Ganz lieben Gruß
Thriver
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Re: Gefühle - NLP

Beitragvon lawofattraction » 25. Mai 2011, 07:16

Thriver hat geschrieben:Ich persönlich unterscheide mittlerweile zwischen "Glücksanker" zum kompensieren von "Mangelschwingungen" einerseits und einfach der Freude wegen andererseits.


Hallo Thriver, hallo Maria,

ich habe auch aus dem NLP viel Gutes herausziehen können, es ist meiner Meinung nach immer noch eine phantastische Unterstützung der Kurzzeittherapie, da es unwahrscheinlich kreativ mit unserer Fähigkeit zu imaginieren spielt. Anderes aber ist auf dem Weg geblieben bzw. habe ich das nie angewandt. Dazu gehören auch die bewusst gesetzten Anker.

Unser ganzes Leben ist von Ankern durchwoben, die braucht man gar nicht erst zu suchen. Der Song im Radio, der an die erste Liebe erinnert, der Duft von Apfelkuchen erinnert an die Oma, Popcorn bringt die Erinnerung an Kino, der weisse Kittel eines Arztes kann ein Kind in Panik versetzen. Ein Blick oder ein Name einer Person bringen oft eine längst vergangene Begebenheit für einen Bruchteil von Zeit vollkommen lebendig zurück.

Alles das, was Erinnerung ist und einen starken Eindruck gemacht hat, hat ein Gefühl oder Glaubenssätze in uns verankert, die bei "Anklingeln" wieder aktiv werden. In Seminaren und Präsentationen werden ja von den Präsentatoren auch ganz bewusst visuelle oder auditive Anker gesetzt, unbemerkt von den Anwesenden, die eine beabsichtigte Reaktion nach sich ziehen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Gefühle - NLP & Thomas Klüh

Beitragvon Thriver » 25. Mai 2011, 07:31

Hi Loa,

kann sein, dass Nlp in meinem Beitrag etwas schlecht wegkam.

Jedoch möchte ich meine Nlp-Erfahrungen in keiner Weise missen. Ich denke nur, dass ich mittlerweile eine andere Achtsamkeit diesbezüglich erreicht habe. Und die anfängliche "Oh-da-ist-ein-schlechtes-Gefühl-da-geh-ich jetzt-mit-allen-Techniken-drauf-Phase" hinter mir gelassen habe. :lol:

Vielleicht hatte ich auch einfach zu heftige Themen und/oder zu oberflächiges Nlp-Wissen.


Heute ist es bei mir so, dass Abraham den Rahmen aufspannen und dann schau ich, ob mir NLP, EMDR oder EFT nützlich sein können.


Ganz lieben Gruß
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Re: Gefühle - NLP & Thomas Klüh

Beitragvon lawofattraction » 25. Mai 2011, 08:19

Thriver hat geschrieben:kann sein, dass Nlp in meinem Beitrag etwas schlecht wegkam.


Hi Thriver,

so habe ich das gar nicht empfunden. Ich denke, es ist ein idealer Einstieg in bewusstes Er-Leben, zum Beispiel dadurch, kreativ mit den Sinnen zu spielen. Fokus abziehen durch Aufmerksamkeitsschulung. Veränderung des direkten Erlebens.

Heute benutze ich es bewusst natürlich nicht mehr, aber vieles ist so integriert, dass es automatisch auftaucht, wenn nötig. Ich benutze überhaupt so gut wie keine "Hilfsmittel" mehr, nicht mal die Methoden von Abraham. :clown:

Lieben Gruss
Loa



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Re: Gefühle - NLP & Thomas Klüh

Beitragvon Thriver » 25. Mai 2011, 08:55

Hi Loa,

lawofattraction hat geschrieben: Ich denke, es ist ein idealer Einstieg in bewusstes Er-Leben, zum Beispiel dadurch, kreativ mit den Sinnen zu spielen. Fokus abziehen durch Aufmerksamkeitsschulung. Veränderung des direkten Erlebens.


bin ganz Deiner Meinung.


Den Einsatz von Hilfsmitteln konnte ich deutlich reduzieren. Mein Ziel ist es auch darauf ganz zu verzichten - und auf dem Weg dahin mach ich soviele (besser: so wenige) "Techniken" wie es sich stimmig anfühlt.


Lieben Gruß
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Re: Gefühle - NLP & Thomas Klüh

Beitragvon Maria » 25. Mai 2011, 22:41

Hallo Ihr Lieben,

ich habe hier bewusst eine starke emotionale Abhängigkeit zu einem Mann geschildert, die durch "keine bewusste" Technik entstanden ist. Durch diese Erfahrung ich aber diesen Vorgang des Fühlens, wie unter einem Vergrößerungsglas, erfahren habe.

Dagegen habe ich dann die NLP Techniken gesetzt, die für mich nichts anderes machen, als bewusst zu klären, wie "Gefühle" in uns "funktionieren" und wie ich damit solche Abhängigkeiten vermeiden kann. Indem ich einfach "absichtslos" (also ohne bewusst erschaffen zu wollen, sondern einfach "nur" aus Liebe zum guten Gefühl) in mich hinein gehe/spüre und die inneren Vorgänge erforsche, mich gut kennen lerne, aus diesem Wissen eine innere Sicherheit entwickle und dieses Wissen für mich nutze.

Ich lese in so vielen Foren immer wieder diese "Beiträge" mit dem Thema emotionale Abhängigkeit vom Partner, dass ich es hilfreich finde, sich mal schlicht und einfach auf ein Gefühl zu konzentrieren - einfach weil es sich gut anfühlt und damit zu spielen. NLP ist da ein Hilfsmittel - ein gutes Werkzeug, um achtsam zu sein.

So wie ich Abraham verstanden habe, liege ich genau auf ihrer Linie. Sie sagen, tue etwas, damit du dich gut fühlst, gehe so oft wie möglich absichtslos in dieses gute Gefühl hinein und verlängere es - so weit wie möglich. Voila und das ist mit diesem Wissen nun unabhängig möglich - ich kann den ganzen Tag Freude haben, mit den unterschiedlichsten Reizen (die ich frei wähle). Ich kann durch meinen Alltag surfen und völlig autonom bestimmen: Ich nutze jetzt denn Tastsinn bei der Computermaus, oder ich nutze den Geruch von Lavendel oder den Geschmack von Kaugummi, oder oder.


Ich bin damit frei, unabhängig und kann meine Kreativität voll ausleben. Ich kann z.B. jederzeit verliebt sein, wenn ich es mir wünsche :kuss:

Herzliche Grüße

Maria
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Re: Gefühle - NLP & Thomas Klüh

Beitragvon Birdie » 26. Mai 2011, 08:55

Hi,
völlig ohne Ahnung oder gar Wissen habe ich so etwas Ä'hnliches viele Jahre lang angewandt.
Als Jugendliche flüchtete ich mich in meine Tagträume, um der unerträglichen "Realität" zu entfliehen.
Ich tat das ganz bewusst, sagte mir, wenn die Realität so besch*** ist, dann bau ich mir eben eine eigene Welt und die Realität kann mir mal den Buckel runterrutschen.

Das Abtauchen in eine wundervolle, abenteuerliche, verspielte Welt hab ich immer mit dem gedanken eingesetzt, dass es wirklich nur ein SPiel ist, obwohl ich so gerne auch einiges davon ganz real erlebt hätte.
Das habe ich dann im Laufe meines Lebens immer wieder gemacht in prekären SItuationen, um mir Erleicheterung zu schaffen.
heute frag ich mich manchmal, ob ich mir vllt dadurch einiges auch abgeschnitten habe was sich durchaus auch hätte manifestieren können, weil ich so rigoros daran festhielt, hier Kopfkino - dort die echte Realität, beides zusammen oder erst Kino dann Realität = geht nicht!

In den letzten ca 8 Jahren gab es kein "Kinoprogramm" , es war einfach verschwunden, ich stellte mich ja der Realität :roll:
Vermisst habe ich mein privates Kino sehr, aber irgenwie ging da nichts mehr.

Jetzt ist es wieder da!
Praktisch aus dem Nichts heraus.
Jetzt habe ich auch eine andere Einstellung dazu.
Jetzt lasse ich meine Filme unbekümmert laufen, ohne insgeheim ein schlechtes Gefühl zu haben, weil ich ja die echte Realität verpasse könnte und mein Leben mit Träumereien vertrödel. Lässt sich in den Tagesablauf super integrieren.
Es ist einfach nur Spaß, nicht mehr und nicht weniger.

Ich geh auch in mein privates Kino wenn ich anders nicht schaffe bessere Gedanken zu haben, Kino hilft da sofort mich rauszuholen, bevor die Denkspirale losläuft und mich runterzieht.
Kino mit Musik geht ab wie ein Zäpfchen.

In meinen Filmen existiert auch mein "Fred" und es ist mir so herrlich egal, ob er jemals in "echt" auftauchen wird oder nicht.
(Drum herum bildet sich allerdings Treibholz .)
Ich vermisse ihn nicht, denn er ist ja da!
Früher hat mich die Abwesenheit von den verschiedenen Freds meines Lebens total verzweifeln lassen.
Es ist so toll und erleichternd jetzt, dass es mir so völlig egal ist und das nagende "aber er ist doch nur in deinem Kino" - hat keinen Platz mehr.
Ich brauche keinen Fred, aber wenn er kommen sollte schicke ich ihn sicher nicht in die Wüste.

schönen Tag euch,
Su
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