Eine / meine neue Geschichte

Dies und Jenes

Eine / meine neue Geschichte

Beitragvon Salome » 10. Feb 2012, 12:42

Ihr Lieben,

ich habe so schöne Anregungen bekommen meine Geschichte, so wie ich in Zukunft leben möchte, zu erzählen. Ich habe alle Zeit der Welt und kann sie Stück für Stück aufbauen.
Es bereitet mir soviel Freude sie zu schreiben und ich mag sie mit Euch teilen. Es freut mich, wenn der Ein oder Andere sie liest und ich danke Euch fürs Lesen. :danke:

Ich liebe und genieße es in Rente zu sein. :loveshower: Ich kann mir meinen Tag einteilen wie ich mag, wenn ich schreiben möchte, schreibe ich, wenn ich lesen möchte, lese ich, wenn ich hungrig werde, koche ich, ich kann einfach tun und lassen was und wie es mir gefällt und das gefällt mir außerordentlich gut. Es ist ein Vergnügen mir ins Bewusstsein zu rufen, dass ich all dies JETZT tun kann, was ich mir vor langer Zeit wünschte tun zu können.

Mit der Lehre von Abraham zog ein neue, ungewöhnliche Art des Denkens bei mir ein. Ich bin voller Freude, dass mir diese Lehre begegnet ist. Heute weiß ich, dass ich diese Lehre in mein Leben gebeten habe, sie hat auf all meine Fragen, mit denen ich mich lange plagte, weil ich keine Antworten fand, eine Antwort. Die Antworten die ich erhalte, stellen mich vollkommen zufrieden. Es übersteigt mein Darstellungsvermögen, diese Befriedigung wirklich in Worte zu fassen.

Es sättigt ein Verlangen, dass nur auf dies Art und Weise gesättigt werden kann, es ist mit nichts Anderem, kein Gut und Geld zu stillen. Das hört sich leicht abgehoben an und doch ist es so. Das meine Fragen im Moment beantwortet sind heißt nicht, dass sich keine neuen Fragen auftun werden. Doch mit Sicherheit werden sie mich nicht mehr in der alten Art und Weise um treiben, denn ich weiß ja jetzt wie ich zu den Antworten kommen kann. Das Einzige das ich dafür tun muss ist, mich mit meinem inneren Sein zu verbinden und dann kommen die Antworten zu mir und außerdem gibt es das Forum mit immer neuen Workshops. :ros:

Natürlich habe ich weiterhin Wünsche und Träume und freue mich wie ein Kind, wenn ich sie mir erfülle.

In meinem Leben erfüllte sich so mancher Wunsch, der eine groß und der andere klein, doch bis ich Abraham kennenlernte glaubte ich nicht, dass ich es sei die sich ihre Wünsche erfüllte.

Es war ein Stück Arbeit bis aus dem Glauben Gewissheit wurde, dass es so ist. So wie es heute Arbeit ist meine Geschichte neu zu erzählen. Doch diese Arbeit ist von mir gewählt und lässt den negativen Geschmack von Arbeit des alten Denkens hinter sich.

Ich habe Jahrzehnte damit verbracht Arbeit als etwas Negatives, als ein Muss zu betrachten. Es überstieg mein Vorstellungsvermögen das Jemand an seiner Arbeit, an seinem Tun, Freude empfindet. Das mein Tun, bei einem Hobby, mir sehr viel Vergnügen bereitet hat empfand ich als wohltuend und sah es als eine Art Ausgleich, doch kam ich nie auf den Gedanken dass dieses Tun ja auch Arbeit ist. Die Trennung zwischen Hobby und Arbeit war willkürlich und hielt mich lange gefangen. Umso erfreulicher ist es, dass ich heute, ohne mit der Wimper zu zucken, von Arbeit sprechen kann wenn ich meinem Hobby nachgehe.

Mein größtes Hobby ist, in Rente sein und zu schreiben. :gvibes:

Das ich heute viel Zeit mit Schreiben verbringe ist in der Zwischenzeit vollkommen in Ordnung, es ist ja meine neue Arbeit. Ich gehe meiner Arbeit nach, bei freier Zeiteinteilung, das ist doch der / ein Traum meines Lebens.

Ich habe ja noch mehr Träume, Ahnenforschung zu betreiben, mein Haus um und ausbauen, und mit einem schönen Wohnmobil, in charmanter Begleitung den östlichen Teil des Landes zu erkunden. Ausstellungen oder Museen zu besuchen die handwerkliche Köstlichkeiten darbieten. Ich liebe Holz und kann mich gar nicht an seinen vielfältigen Exponaten satt sehen. Ich empfinde eine unglaubliche Wertschätzung für die Menschen, die diese und andere Kleinode geschaffen haben.
Die heutigen Möglichkeiten scheinen mir die Arbeit ungemein zu erleichtern und so ist mein Empfinden des Könnens bei älteren Arbeiten umso größer.
Da gibt es noch eine Menge was ich mir gerne ansehen und bewundern möchte. Gerade Holzarbeiten erwecken ein Verbundenheitsgefühl mit den Künstlern in mir, das ich manchmal denke, na, vielleicht wäre ich besser Schreinerin geworden.

Ich habe immer mal wieder mit dem Gedanken gespielt mein Leben aufzuschreiben, doch seit ich Abraham kenne verblasst der Gedanke immer mehr, weil ich in der altbekannten Art geschrieben hätte, was mir und meinem heutigen Anliegen nicht dienlich gewesen wäre.

Mein Ansinnen hat sich gewandelt, wenn ich heute schreibe, so schreibe ich in der Absicht meine Zukunft zu erschaffen, zu gestalten. Da ich einer freudvollen Zukunft entgegensehen möchte, liegt es auf der Hand im JETZT, von diesem, wie ich finde, recht guten Platz aus zu starten.

In meinem Leben gab es viele schöne Momente und auch kleine und große Kontraste. Das Kontraste zum Leben gehören habe ich inzwischen gut annehmen können und ich werde dem ein oder anderen auch weiterhin begegnen. Der gravierende Unterschied ist, wie ich jetzt damit umgehen kann. Ich habe mir so gutes Handwerkszeug zugelegt, dass ich zuversichtlich bin in Zukunft gut damit umgehen zu können.

Das Beste von allem ist die Fähigkeit zu fühlen. Nur wenn ich fühlen kann, kann ich auch wahrnehmen ob dass, was ich hier in meine Zukunftsvision herein bringe auch stimmig ist, denn wenn ich kein gutes Gefühl beim Schreiben habe, so nutzt mir kein einziger Gedanke hiervon für die Zukunft. Ich würde haarscharf an meinen Wünschen vorbei schrammen.

So, dass ist für den Anfang genug, ich bin gespannt wie es weiter geht.
Im Optimismus liegt Magie
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Re: Eine / meine neue Geschichte

Beitragvon Leopold » 10. Feb 2012, 17:56

Liebe Salome,

es ist wunderbar..... und es freut mich sehr, deine Gedanken zu lesen, sie zu fühlen.... und ich freue mich mit dir!!!

Arbeit ist so schön, kann so schön sein, wenn man es nicht als Notwendigkeit ansieht, sondern eben als Aufgbe des Lebens, die uns unseren Zielen Schritt für Schritt näher bringt.

Schön, dass du als Pensionistin noch soviel Eifer in dir hast, soviel zu unternemhen, lächel...... es kommt eben nicht darauf an, wie alt man ist, sondern, ob man an der Zukunft mehr Freude hat, als wie an der Vergangenheit.....

Weiterhin viel Freude uns Spass beim Entdecken......

Es grüß dich Leopold
Leopold
 

Re: Eine / meine neue Geschichte

Beitragvon ZaWo » 10. Feb 2012, 20:46

Äähm Leopold,

kann das sein, dass du da oben Salome eben beglückwünscht, dass sie trotz ihrer Tattergreisigkeit noch so viel Puste hat?

Bitte erspar uns zukünftig deine Vorurteile über das älter werden. Bei weiterem Abe-fernen Dummgebabbel werde ich dich kommentarlos löschen. Für dich ist vermutlich auch ein anderes Forum besser.

Gruß
ZaWo
ZaWo
 

Re: Eine / meine neue Geschichte

Beitragvon ZaWo » 10. Feb 2012, 20:51

So mir reicht es auch hier und ich sperre diesen Thread. Von diesen Selbsterfahrungsmonologen bitte ich in nächster Zukunft abzusehen. Das driftet derzeit zu sehr ab. Wir sind ein Diskussionsforum für Sachfragen zur Lehre Abraham-Hicks.
ZaWo
 


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