Träume und Realität.

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Träume und Realität.

Beitragvon shaoli » 2. Aug 2016, 15:01

Hallo ihr Lieben,

seit dem letzten Thread schenke ich meinen Träumen natürlich mehr Aufmerksamkeit. Zwar bin
ich zu faul, um sie aufzuschreiben oder gar Übungen zu machen, um mich an sie erinnern zu
können, aber woran ich mich erinnere, nehme ich jetzt ernster.
Ich bin aber oft unentschlossen, ob ich die Orte, die Personen und das konkrete Traumgeschehen
für bare Münze nehmen soll oder " nur " die ( gefühlte ) Botschaft.
So ich das bisher übersehen kann, also nach den letzten Wochen und anhand früherer Aufzeichnungen,
hängt beides durchaus zusammen. Wenn ich bspw. mit jemandem ein Problem habe, dann träume
ich von dieser und nicht irgendeiner beliebigen Person und bekomme häufig Hinweise auf meine
" wahren " Gefühle, also ohne HFS und die Rechtfertigungen und Entschuldigungen, auf die das Alltags -
denken aus den Zusammenhängen heraus zurückgreift. Zumindest in diesem Fall kann ich sagen, dass
sich ein zwischenmenschliches Problem, unter dem ich seit Jahren litt, völlig aufgelöst hat, nachdem ich
mich im Traum ungeschönt erlebt und anerkannt habe, dass das Traumbild von mir zutrifft.

Gestern hatte ich einen total schönen Traum, in dessen Richtung ich schon mal gedacht und gefühlt
habe. Das bringt mich auf eine atemberaubend hochdrehende disk, aber in der Realität ist es mir
zu anstrengend, zu wenig leicht, zu viel Drumherum und so manches, was ich vom Kopf her nicht
will :102: .

Daher einfach mal die Frage, wie ihr eure Träume in eure Realitätsgestaltung einbezieht . Mittags
wie immer in Eile, da die Arbeit ruft, aber zumindest aufmachen wollte ich das Thema schon mal .

Liebe Grüße
shaoli
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Re: Träume und Realität.

Beitragvon Zitronensorbet81 » 5. Aug 2016, 11:23

Hallo Shaoli,

ich kaue nun seit ein paar Tagen auf deinem Thema herum.

ich persönlich nehme Träume als Indikator dafür, ob ich mich up- oder downstream befinde. ich nehme sie nicht für bare Münze, denn dann würde ich jetzt immer noch auf die disneyfilmsequenz in meinem leben warten, wo ich einen prinz treffe inmitten eines festichen Balles umgeben von disneyfiguren. :mrgreen: aber das gefühl dazu war irre, beschwingend, absolut unbeschreiblich und lässt mich heute noch lächeln.

Positive Träume nutze ich gerne um die gute SChwingung noch ein paar Tage aufrecht zu erhalten. Ich hatte in den letzten Jahren einige Träume, die ich nicht vergessen habe und an die ich sehr gerne denke.

Diese schreibe ich dann aber auch gerne Stichpunkartig auf, damit ich irgendwann mal nachvollziehen kann, was sich seit dem Traum getan hat oder nicht.

Wenn ich von mir bekannten Personen träume, beziehe ich das nicht zwangsläufig 1:1 auf sie sondern eher auf das Thema, welches der Traum "behandelt". Orte lasse ich ganz außen vor, auch wenn ich sie kenne. ich denke dann immer: irgendwo muss die szene ja spielen.

ich hatte vor ein paar Tagen übelste Albträume. ich träumte unter anderem, dass mein partner vor meinen augen von unserem balkon springt, weil er wütend war. das ging so schnell, so schnell konnte ich gar nicht gucken. als ich dann hintersah und anfangen wollte zu schreien, stand er auf und kam wieder rein. ich dachte er sei tot. dann bin ich aufgewacht. gepaart mit den anderen Sequezen dieses Traumes war das für mich eindeutig ein Indikator für die dringende Auflösung meiner ängste bevor hier alles zusammen bricht. ein riesen wink mit einer ganzen horde von zäunen, meinen fokus sofort zu wechseln bevor ich etwas manifestiere, was ich sicher nicht möchte. generell und nicht nur auf meinen partner bezogen -> gefühlte Botschaft.

der traum war in der nacht vom 1.auf den 2.august. was mich jetzt aber noch fertiger macht: am 3.8. ist ein exfreund (den ich jahre nicht gesehen habe) ums leben gekommen. bei einer art von unfall vor der ich jedes mal, wenn ich im auto sitze große angst habe. ich kaue da noch drauf rum...meine oma meinte zu diesem Unfall: das musste so sein. recht hat sie. aber es ist schon übel, wenn man träumt der partner stirbt und dann tut es der ex tatsächlich.

dennoch nehme ich keinen traum, egal ob gut oder schlecht, für bare münze, dass er 1:1 so passiert.

LG :ros:
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Re: Träume und Realität.

Beitragvon Beautiful Mind » 6. Aug 2016, 17:23

Hallo Shaoli,

das Thema Traumdeutung habe ich für mich ad acta gelegt. Ich finde es müßig, herauszufinden, was die Botschaft von Träumen sein soll.

Wenn Träume Manifestationen sein sollen, kann ich das akzeptieren. Dann sehe ich es so, dass meine Seele nachts solche Geschichten erlebt. Aber ich glaube nicht, dass diese, zum Teil total absurden, Szenen unbedingt eine tiefere Bedeutung für mein Leben haben.

Vielleicht verarbeiten wir Manches tagsüber erlebtes durch das Träumen nachts.

Liebe Grüße,
Beautiful Mind
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