Seth-Zitate

Diverse Quellen / Lehrer / Channeler / Das Gesetz der Anziehung

Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 13. Sep 2009, 12:10




Ich bekomme diese Zitate täglich von Jonathan Dilas und finde sie sehr lesenswert - auch oder gerade, weil sie oft Fragen aufwerfen. Vielleicht hat sonst noch jemand Interesse.


"Alles, was ihr sehen, fühlen und berühren könnt, existiert in eurer eigenen Realität, ja, und in ihr ist es legitim und gültig. Es ist aber auch höchst verzerrt, denn eure physischen Sinne sind allerliebste Lügner, die euch unaufhörlich betrügen. Sie erschaffen für euch die Realität, und dennoch ist die Realität, die sie erschaffen, höchst verzerrt; und was ihr seht, liebe Freunde, existiert nicht, und ihr seht nicht, was existiert. "

(Die Frühen Sitzungen, Band 7, Sitzung 329)



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Re: Seth-Zitate

Beitragvon Summersun » 13. Sep 2009, 16:30

Hallo Loa,

unter welcher www-Adresse kann man denn die täglichen E-Mails von Seth bestellen?

LG, Magic Power
Summersun
 

Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 13. Sep 2009, 16:44




Hallo Summersun,

Hier kannst Du Dich eintragen. Die Gruppe ist von Jonathan Dilas, der eine sehr schöne neue Seite in deutscher Sprache zum Thema Seth hat.

Lieben Gruss
Loa :lieb:



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Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 14. Sep 2009, 09:20




"Du hast ein vollkommenes Selbst das Du nicht erreichst. Es gibt ein Selbst, zu dem du heranwachsen musst, ein starkes intuitives Selbst, das die ganze Kontrolle über sein Schicksal so weit wie möglich inne hat. Dies ist das Selbst, das du nicht leugnen kannst, und es sollte jetzt das Objekt deines Strebens sein."

(Die Frühen Sitzungen, Band 7, Sitzung 329)

Und dazu ein anderes, das ich als Ergänzung sehr passend finde:

"Die Intuition muss Hand in Hand gehen mit dem Intellekt. Der Intellekt ist sinnvoll, um Information so zu interpretieren, dass Euer Ego sie verstehen kann."


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Re: Seth-Zitate

Beitragvon Summersun » 14. Sep 2009, 20:19

@ Loa: :danke:

Ich kenne Seth bisher garnicht, und zu einem Buch von ihm zieht es mich auch nicht. Vielleicht sind tägliche Mails ein Weg, mich ihm zu nähern.



Edit:

och nö, dazu muss ich ja einen yahoo-acount haben... dann lese ich die Mails lieber gleich hier :)
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Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 15. Sep 2009, 07:03




Hallo Summersun,

manchmal sind das nur Ein- oder Zweizeiler, die aus dem Zusammenhang gerissen nicht so viel Sinn machen. Auf die verzichte ich dann.

Falls Du Dich je entscheidest, ein Seth-Buch zu lesen, kann ich Dir wärmstens "Die Natur der persönlichen Realität" empfehlen. Vor allem der zweite Teil ist einfach genial. In ihm habe ich so gut wie alle ursprünglichen NLP-Methoden wiedergefunden :shock: und ich empfinde den wie "Abraham in ausführlich". Vor allem der Gedanke, dass die Gegenwart unser Kraftpunkt ist, wird ausführlich behandelt.

Ich würde Dir ja gerne mein Exemplar anbieten, aber ich bin ein notorischer Untersteicher und schreibe Kommentare an den Rand, und das schon leicht zerfledderte Buch kann ich niemandem zumuten. Wenn´s richtig ist wirds kommen. :kuss:



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Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 21. Sep 2009, 10:52




"Zu helfen und die Hilfe nur widerwillig zu leisten ist schlechter als überhaupt
nicht zu helfen, denn dann seid ihr der Zeit ohne jeglichen Gewinns beraubt."

(Die Frühen Sitzungen, Band 7, Sitzung 332)



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Re: Seth-Zitate

Beitragvon Gilla » 1. Okt 2009, 11:56

http://www.nirvikalpa.com/search.php4

Für alle, die einigermaßen Englisch können. Hier könnt Ihr Seth-Zitate nach Themen sortiert finden, beispielsweise dreams eingeben, oder ego, oder All that is, und dann folgen seitenlang die entsprechenden Zitate mit Quellenangabe.
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Re: Seth-Zitate

Beitragvon Luna » 1. Okt 2009, 12:06

lawofattraction hat geschrieben:

Falls Du Dich je entscheidest, ein Seth-Buch zu lesen, kann ich Dir wärmstens "Die Natur der persönlichen Realität" empfehlen. Vor allem der zweite Teil ist einfach genial. In ihm habe ich so gut wie alle ursprünglichen NLP-Methoden wiedergefunden :shock: und ich empfinde den wie "Abraham in ausführlich". Vor allem der Gedanke, dass die Gegenwart unser Kraftpunkt ist, wird ausführlich behandelt.

Ich würde Dir ja gerne mein Exemplar anbieten, aber ich bin ein notorischer Untersteicher und schreibe Kommentare an den Rand, und das schon leicht zerfledderte Buch kann ich niemandem zumuten. Wenn´s richtig ist wirds kommen. :kuss:




Vielleicht kann ich Euch da ja mit einem Link weiterhelfen :lieb: . Hier findet Ihr eine Reihe kostenloser eBooks - unter anderem auch von Jane Roberts "Die Natur der persönlichen Realität"
http://www.sapientia.ch/Buchseiten/spirituelles.htm

Herzlicher Gruß - Luna
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Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 1. Okt 2009, 12:53




Hallo Luna,

danke für den Link zu dem eBook. :lieb: Leider sind das nur die etwa ersten 50 Seiten des Buches "Die Natur der Persönlichen Realität", das insgesamt über 400 Seiten hat. Aber zum Anlesen und einen ersten Eindruck ist es natürlich sehr geeignet.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Seth-Zitate

Beitragvon Gilla » 1. Okt 2009, 13:01

http://www.amazon.de/pers%C3%B6nlichen- ... 3720512991

neu gibt es die Natur der Persönlichen Realität für 19,95 Euro zu kaufen.

Viele Grüße
Gilla
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Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 2. Okt 2009, 11:41




Das lebendige Weltbild entsteht im Geiste. Die sich Euch darbietende Welt ist wie ein dreidimensionales Gemälde, an das jeder einzelne mit Hand anlegt. Jeder Farbton, jede Linie, die auf dem Gemälde erscheint, hat sich zuvor in jemandes Geist abgezeichnet, und erst danach nehmen sie Gestalt in der Außenwelt an.

In diesem Fall sind jedoch die Künstler selber ein Teil des Gemäldes und erscheinen dort abgebildet. Es gibt keine Wirkung in der Außenwelt, die nicht einer inneren Quelle entspränge. Es gibt keinen Handlungsimpuls, der nicht zuerst im Geist entstünde.

Seth-Buch "Die Natur der persönlichen Realität"



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Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 8. Okt 2009, 12:37




In der Welt der Materie fließen eure Erfahrungen vom Zentrum Eurer innersten Psyche nach außen. Dann nehmt Ihr diese Erfahrungen wahr. Äußere Ereignisse, Umstände und Verhältnisse sind als eine Art lebendigen Feedbacks zu verstehen. Eine Veränderung des psychischen Zustands hat automatisch eine Veränderung der physischen Verhältnisse zur Folge.

Es gibt keinen anderen Weg, physische Ereignisse zu verändern. Vielleicht hilft Euch die Vorstellung einer lebendigen Dimension in Eurem Innern, wo Ihr in psychischer Miniaturform all die äußeren Verhältnisse erschafft, die ihr kennt. Vereinfachend gesagt, ist es ja genau das, was Ihr tut. Eure Gedanken, Gefühle und inneren Bilder könnte man als im Entstehen begriffene äußere Ereignisse bezeichnen, denn auf die eine oder andere Weise werden sie sämtlich in der physischen Realität materialisiert.

Ihr verändert sogar die scheinbar dauerhaftesten Lebensumstände durch Eure wechselnde Einstellung zu ihnen. Es gibt in Eurem äußeren Erfahrungsbereich nichts, das nicht in Euch seinen Ursprung hätte.

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Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 27. Okt 2009, 13:10




Was ist also zu tun? Zuallererst müßt ihr euch klarmachen, daß ihr euer Hypnotiseur seid. Ihr müßt die Initiative ergreifen und euch sagen: "Ich lege bis auf weiteres das, was ich ungeprüft für wahr halte, auf Eis und akzeptiere ab jetzt bewußt nur noch den Glaubenssatz, den ich für wünschenswert halte. Ich tue so, als wäre ich unter Hypnose, und suggeriere mir selbst diesen Glaubenssatz. Für mich werden jetzt Wunsch und Glaube ein und dasselbe. Es gibt keinen Konflikt. Ich ändere jetzt meine alten Glaubenssätze. Obwohl ich hier ruhig sitze, kann ich in Gedanken so tun, als hätte ich mir den wünschenswerten Glaubenssatz ganz zu eigen gemacht."

Denkt im Moment dieser Übung in Selbsthypnose nur an die Gegenwart - wie ja auch die vorstehende Suggestionsformel in der Gegenwart gehalten ist. Suggestionsinhalte solltet ihr inhaltlich immer affirmativ und sprachlich in der Gegenwart halten. Wenn ihr übergewichtig seid, stellt euch im Zuge einer solchen Übung euer Idealgewicht vor. Stellt euch vor, ihr wäret gesund, wenn ihr an das Gegenteil glaubt; glaubt an eure Verbundenheit mit anderen Menschen, wenn ihr einsam seid. Macht euch klar, daß ihr aus eigener Initiative handelt, wenn ihr euch solche Situationen vorstellt. Stellt keine Vergleiche mit eurer Alltagssituation an. Verwendet bildliche Vorstellung oder Worte - was immer euch am natürlichsten erscheint. Auch für diese Übung genügen zehn Minuten.

Wenn ihr solche Selbsthypnose konsequent durchführt, so werdet ihr innerhalb eines Monats die ersten Anzeichen der Materialisierung der von euch erwünschten neuen Lebensumstände erleben. Eure neurologische Struktur reagiert entsprechend, das Unbewußte wird stimuliert und kann seine volle Kraft entfalten, um den ihm eingeprägten neuen Inhalten Geltung zu verschaffen. Übertreibt dies aber nicht und bringt nicht den ganzen Tag damit zu, euch über eure Glaubenssätze Gedanken zu machen. Das würde nur dazu führen, daß Vergleiche zwischen dem, was ihr habt, und dem, was ihr erstrebt, angestellt werden. Vergeßt deshalb die Übung nach ihrer Beendigung. Ihr werdet von selbst Impulse in euch verspüren, die mit den neu einverleibten Glaubenssätzen im Einklang stehen, und dann liegt es bei euch, ob ihr nach diesen Impulsen handeln oder sie ignorieren wollt.

Die Initiative muß von euch ausgehen. Ihr werdet das nur kennenlernen, wenn ihr die Übung ausprobiert.


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Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 1. Nov 2009, 13:42




Solange Macht mit Gewalt gleichgesetzt wird, werdet ihr es für nötig halten, normale Aggressivität in eurem Verhalten zu regulieren; und wenn ihr Macht für gewalttätig haltet, werdet ihr auch mehr oder weniger Angst vor dem Handeln haben. Ihr werdet Tugend und Machtlosigkeit fast als Synonyme betrachten und Macht mit dem Bösen gleichsetzen. Nicht bereit, solchem »Bösen« in euch ins Auge zu sehen, lenkt ihr es nach außen und übertragt es auf Bereiche oder Menschen, mit denen ihr scheinbar nichts zu tun habt.


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Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 2. Nov 2009, 13:04



Macht bedeutet nicht grundsätzlich Überlegenheit über jemanden oder etwas. Da ist beispielsweise die »Macht der Liebe« und die »Macht, lieben zu können«. Beide schließen Aktivität und Vitalität sowie eine aggressive Stoßkraft in sich, die mit Gewalt nichts zu tun hat. Doch viele Menschen entwickeln Krankheitssymptome oder leiden unter unangenehmen Situationen, weil sie Angst davor haben, von ihrer eigenen Handelsmächtigkeit Gebrauch zu machen, und weil sie Macht mit Aggression gleichsetzen - was dann für sie Gewalttätigkeit bedeutet.


Seth-Buch "Die Natur der persönlichen Realität"



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Re: Seth-Zitate

Beitragvon Downstream » 30. Nov 2009, 14:53

Das passt ja super. Heute ist endlich wieder ein guter Tag. :loveshower: Ich habe nämlich am Wochenende noch mal die Natur der persönlichen Realität rausgekramt, um wieder auf bessere Gedanken zu kommen. Ich hatte das Buch vor einigen Jahren in einem Antiquariat gekauft. Es war für mich in dem Wust von Literatur ein Anreihung von Aha-Gedanken und Gänsehaut. Ich dachte damals, endlich versteht mich einer. Ich hab mich auch daran erinnert, dass eine Kollegin in den frühen Achtzigern davon ganz begeistert war. Aber da haben wir anderen uns noch mit Gläserrücken beschäftigt, was aber auch, bei mir zumindest, ein guter Weg war. :roll:
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Re: Seth-Zitate

Beitragvon Einstein » 2. Feb 2010, 23:04

Dear all,
ich hatte mir früher mal einen für mich wichtigen Satz aus einem Seth-Buch notiert (Welches weiß ich leider nicht mehr. Ich denke, der ist "Downstream":
Der Kraftpunkt liegt in der Gegenwart. Ihr solltet die Wichtigkeit eines Problems nach Möglichkeit herunterspielen. Vergeßt ein Problem, und es verschwindet. Ein törrichter Ratschlag, wie es scheint. Aber Kinder wissen um seine Wahrheit. Spielt Behinderungen in euerem Denken herunter und sie verlieren an Bedeutung. Übertreibt ihr jedoch Hindernisse in euerem Denken, so werden sie in der Wirklichkeit bald rießige Ausmaße annehmen.
Also, bis demnächst
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Re: Seth-Zitate

Beitragvon Gilla » 5. Feb 2010, 15:12

http://www.nirvikalpa.com/search.php4

Auf diesem Link findet man eine umfassende Sammlung von Seth-Zitaten (in englischer Sprache). Man muss nur den Suchbegriff eingeben und findet dann teils sehr viele Seiten mit Zitaten zu diesem Thema, wie beispielsweise ego, wo es über 10 Seiten mit Zitaten gibt.

Liebe Grüße
Gilla

.
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Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 27. Feb 2010, 14:15




Seth zu Erdbeben und Naturkatastrophen
Danke an Tash vom Sethfreunde-Forum für´s Zitieren

Die Natur der persönlichen Realität, Sitzung 664

Diejenigen, die in Erdbebenzonen leben, fühlen sich von solchen Orten aufgrund eines angeborenen Wissens um die erstaunliche Verbindung zwischen äußeren Lebensumständen und ihren eigenen, höchst persönlichen geistigen und emotionalen Mustern a n g e z o g e n.

In solchen Gegenden findet man viele Individuen, die über große Energie verfügen, labile, „extrem“ launische Naturen mit einer auffallenden Fassungskraft für schöpferische Neuerungen. Sie brauchen jedoch starke Reize oder einen Zusammenprall mit der Realität, um sich entfalten zu können. Den meisten wohnt eine große Unzufriedenheit mit den bestehenden gesellschaftlichen Einrichtungen und eine ungewöhnliche Vitalität inne. Solche Individuen laufen ständig auf Hochtouren und produzieren kollektiv Unmengen jener Substanzen, die die erwähnte „Geisterchemie“ ausmachen.

Solche emotionalen, nichtphysischen Qualitäten wirken auf die tiefe, elektromagnetische Integrität der Erdstruktur ein. Natürlich hat es schon immer Erdbeben – auch in unbewohnten Gegenden – gegeben, aber die Ursache für sie ist jedenfalls eher in geistigen als in äußeren Gegebenheiten zu suchen. Erdbeben ereignen sich häufig in Perioden großer sozialer Umwälzungen oder Unruhen, und von daher gehen die Bruchlinien aus und werden nach außen projiziert. Sie können sich dann auf eine im Großen und Ganzen unbevölkerte Gegend eines anderen Kontinents oder einer Insel auswirken, oder sie können auf der anderen Seite des Erdballs Springfluten auslösen, ähnlich wie ein Schlaganfall einen Körperteil betreffen kann, der vom ursprünglichen Krankheitsherd weit entfernt liegt.

Man braucht kein reflektierendes Bewusstsein, um fühlen zu können, und daher haben auch in der Zeit, die ihr als „Vergangenheit“ seht, Erdbeben stets die Gefühlsmuster eurer Gattung zum Ausdruck gebracht – labile Bewusstseinszustände, die von sich aus Naturphänomene auslösten und auf diese Weise sowohl den Bewusstseinszustand als auch die Lebensbedingungen der Gattung veränderten.

Auf anderen, nichtbewussten, rein kreatürlichen Ebenen seid ihr euch bevorstehender Gewitter, Überschwemmungen, Wirbelstürme, Erdbeben und so weiter vollkommen bewusst. Es gibt viele Hinweise und Anzeichen, die vom Körper aufgenommen werden – Luftdruckveränderungen und magnetische, das Gleichgewicht tangierende Veränderungen, winzige elektrische Differenzen, die die Haut wahrnimmt. Auf dieser Ebene ist der Körper auf Naturkatastrophen vorbereitet, ehe sie eintreten und oft werden dann Abwehrmechanismen mobilisiert.

Es kommen jedoch noch viele andere Faktoren hinzu, die die persönliche Reaktionsweise beeinflussen. Psychologisches spielt mit hinein. Menschen, die in von Erdbeben bedrohten Gegenden leben, tun das im vollen Bewusstsein der Gefahr. Was auch immer sie s a g e n mögen, sie brauchen und genießen den Nervenkitzel ständiger Aufregungen; die Unberechenbarkeit der Umstände motiviert sie zum Handeln.

Es fällt schwer zu verallgemeinern, aber es gibt immer Gründe, warum ein Mensch in eine Naturkatastrophe verwickelt wird. In vielen Fällen ist eine halbbewusste Kenntnis der Umstände schon im Voraus vorhanden. In anderen Fällen wird das Vorherwissen des Körpers in Träumen widergespiegelt und verändert das Verhalten. Es gibt Menschen, die ihre Pläne spontan ändern, und sie verlassen die Stadt einen Tag bevor das Unglück über diese hereinbricht. Andere wieder bleiben.

Das alles sind keine Zufälle. Unbewusstes Material wird ins Bewusstsein zugelassen, je nachdem welche Glaubenssätze ein Individuum über sich selbst, seine Realität und seinen Platz in der Welt hat. Kein Mensch kommt in einem Unglück ums Leben, der dies nicht, zumindest unbewusst, beschlossen hat. Es ist allerdings immer e i n w e n i g auch bewusstes Wissen dabei, auch wenn der Betreffende so tut, als wäre es nicht vorhanden. Selbst das Tier spürt seinen Tod im Voraus, und auf der kreatürlichen Ebene unterscheidet sich der Mensch nicht vom Tier.

Diejenigen, die von ihrem unbewussten Vorherwissen eines solchen Ereignisses Gebrauch machen wollen, tun es. Sie beschließen, sich nicht hineinziehen zu lassen, und bringen sich in Sicherheit. Andere, die nicht an Vorwarnungen glauben und im Großen und Ganzen an ihre eigene Sicherheit glauben, werden u n b e w u s s t und ohne Kenntnis der eigentlichen Gründe handeln. Andere wiederum werden aus persönlichen Gründen an der Katastrophe teilhaben wollen; sie wollen das zumindest unbewusst.

Sie sind psychisch, geistig und körperlich an dem Katastrophenereignis genauso beteiligt wie, sagen wir, das Wasser, das bei einer Überschwemmungskatastrophe eine Stadt überflutet. Sie nutzen die äußere Katastrophe ebenso aus wie jemand, der sich als Herausforderung oder im Interesse seines inneren Wachstums oder ersehnter Erkenntnis ein Krankheitssymptom zulegt. Sie w ä h l e n sich ihre Katastrophe ebenso aus, wie sie sich ihre Symptome auswählen würden. Sie wissen deshalb auch um die Umstände des Ereignisses, das ihnen nicht aufgezwungen wird. Sie würden wahrscheinlich all das nicht bewusst akzeptieren; aber wenn sie der Selbsterkenntnis fähig wären, würden sie zu der Einsicht gelangen, dass ihre Glaubenssätze genau auf die Situation zugeschnitten sind.

Eine schwere Erkrankung kann einem Individuum dazu verhelfen, in intime Berührung mit den Elementargewalten des Lebens und des Todes zu kommen. Sie kann eine Krise heraufbeschwören, um den verschütteten Selbsterhaltungstrieb freizulegen oder um den großen Gegensätzen die Konkretheit eines Reliefs zu verleihen und alle im Individuum schlummernden Kräfte zu mobilisieren. Die Katastrophe kann also individuell verschieden, bewusst oder unbewusst ausgenutzt werden.

[665]

Ich wiederhole: Es gibt keine Zufälle. Ein Mensch stirbt nur, wenn er innerlich zum Sterben bereit ist. Dies gilt ebenso für den Fall einer Naturkatastrophe wie für alle anderen Todesursachen. Entscheidend sind, ich wiederhole es nochmals, eure Glaubenssätze. Doch welche Glaubenssätze auch immer ihr für wahr haltet und aus was für Gründen auch immer, euer Kraftpunkt liegt in der Gegenwart.

Es ist viel wichtiger, dies zu begreifen, als sich über Vergangenes den Kopf zu zerbrechen. Und vergesst nicht, dass sich eure Glaubenssätze jetzt und jederzeit ändern lassen. Aus verschiedenen Gründen haltet ihr an Glaubenssätzen fest, obwohl sie jederzeit veränderbar wären. Viele Menschen sterben zum Beispiel jung, weil sie fest davon überzeugt sind, dass das Alter eine Entwürdigung des Geistes und eine Beleidigung des Körpers darstellt. Sie wollen unter den Bedingungen, so wie sie sich diese vorstellen, nicht weiterleben. Manche zeihen es daher vor, unter Verhältnissen – einer Naturkatastrophe – zu sterben, die für andere ganz unvorstellbar wären. Dem gegenüber wäre für diese Menschen ein langsamer Tod in einem Spital oder eine der üblichen Krankheitserfahrungen undenkbar.

Augenscheinlich werden viele Tumulte bewusst vom Zaun gebrochen. Im Vergleich zu dieser Tatsache lässt sich sagen, dass selbstverständlich nicht etwa Tausende oder Millionen von Menschen die bewusste Entscheidung treffen, einen Hurrikan oder eine Überschwemmung oder ein Erdbeben auszulösen. Erst einmal glaubt niemand daran, dass so etwas möglich sein könnte. Sodann geht, obwohl in solchen Fällen bewusste Glaubenssätze eine entscheidende Rolle spielen, die „innere Arbeit“ genauso unbewusst vonstatten, wie wenn der Körper Krankheitssymptome erzeugt. Die Symptome scheinen über den Körper verhängt zu werden, so wie eine Naturkatastrophe über den Erdkörper hereinbricht. Plötzlich auftretende Erkrankungen gelten als schockierend und unerwartet, und der Kranke wird als ein Opfer, zum Beispiel eines Virus, betrachtet. Plötzlich auftretende Tornados oder Erdbeben werden im gleichen Licht gesehen, nur dass man anstatt Viren Luftströmungen, Temperaturstürze oder Bruchlinien für diese verantwortlich macht. Die Grundsätze sind jedoch in allen Fällen andere – und die gleichen.

...

Naturkatastrophen werden mehr auf der Gefühls- als auf der Glaubenssatzebene erzeugt, obgleich die Glaubenssätze insofern eine wichtige Rolle dabei spielen, als sie die Emotionen erst hervorrufen.

...

Wie eure im Bewusstsein verankerten Glaubenssätze eure körperliche Verfassung bestimmen und wie euer Körper auf unbewusster Ebene (euren Glaubenssätzen entsprechend) am Leben erhalten wird, so gehen Naturkatastrophen aus Glaubenssätzen hervor, die Erregungszustände verursachen, welche dann in atmosphärische Bedingungen umgesetzt werden. Mit dem physischen Dilemma, das sich euch unter solchen Umständen präsentiert, geht ihr euren Glaubenssätzen entsprechend um. Ihr reagiert individuell und im Einklang mit euren persönlichen Zielsetzungen.



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Re: Seth-Zitate

Beitragvon Einstein » 9. Mai 2010, 10:19

Dear all,
heute Morgen nahm ich, einem Impuls folgend, das erste Mal seit ca. zwanzig Jahren ein Seth-Buch aus meiner kleiner Bibliothek, es war mein Lieblingswerk von Seth, "Die Natur der persönlichen Realität".
Ich schlug willkürlich eine Seite auf und fand ein paar interessante Passagen:
Die kriminellen Bevölkerungselemente repräsentieren die gefürchteten und uneingestandenen Aggressionen jedes Individuums. Diese Ängste werden individuell abgespalten und Leute, die ihnen öffentlich Ausdruck verleihen, werden hinter Schloß und Riegel gesetzt.
Die Gesellschaft, wie ihr sie kennt, sieht, einem Missverständnis unterliegend, normale Aggression als gewalttätig an. Gefängnisse und Gesetzesvollstrecker brauchen die Kriminellen ebenso, wie die Kriminellen sie brauchen, denn sie bewegen sich innerhalb desselben Glaubenssatzsytems. Beide akzeptieren die Gewalt als eine Verhaltensweise, die Überleben garantiert.
Wenn ihr nicht wißt, dass ihr euere eigene Realität schafft, dann müsst ihr alles Gute in euerem Leben einem personifizierten Gott zuschreiben und braucht einen Teufel, um unerwünschte Realitäten erklären zu können. Darum benötigen die Kirchen unserer westlichen Kultur nicht nur einen Gott, sondern auch einen Teufel.
Natürliche Aggression ist jedoch schlicht und einfach die Macht, zu handeln.
Jane Roberts, "Die Natur der persönlichen Realität", Zweiter Teil, Kapitel 17, S. 394

Ich habe die Passagen etwas aus dem Zusammenhang genommen. Worum es mir eigentlich geht: Sie erklären, wenn man sie auf ein Forum adaptiert, warum so ein Forum "Trolle" braucht. Sie stehen für die uneingestandenen Zweifel und Ängste der Forumsmitglieder.
Was meint ihr dazu :hä: :102:
Trotz relativ knapper Zeitressourcen freue ich mich auf euere Antworten
Einstein
@LOA: Wenn der Post hier nicht hinpasst, bitte verschieben :hug:
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Re: Seth-Zitate

Beitragvon ZaWo » 9. Mai 2010, 10:32

Natürliche Aggression ist jedoch schlicht und einfach die Macht, zu handeln


Sehe ich auch so und Abraham beschreibt das ja mit seinem EGS. Agression oder Wut ist der Schritt von der Ohnmacht zu der Selbstermächtigung. Da pustet sich die Quellen den Weg frei zum Handeln hin. Jetzt wäre es natürlich gut weiter nach oben zu klettern.

Viele Nicht-so-unbequeme schaffen es ja nicht bis zur Wut und versinken stattdessen in Depression oder Krankheit.

Nichtsdestotrotz kann man sich beim Zulassen einen Gefühlsraum aussuchen, in dem man sich aufhalten möchte. Einer meiner früheren Lieblingssätze war mal : "Jesus hat gesagt, du sollst die Menschen lieben, aber hat nicht gesagt, du sollst jeden in dein Haus einladen"

So geschieht es auch, dass Menschen unterschiedlicher Gefühlszustände sich gegenseitig als Trolle empfinden. Unter wütenden Menschen kommt es sicherlich nicht gut, wenn jemand mit blitzenden Augen reinkommt und verkündet, dass Alles gut ist und sie sich doch an ihrem wunderbaren virtuellen Escrow erfreuen können und wie toll sie sind, dass sie mit ihrer Unerfülltheit so toll zum Großen Ganzen beitragen. Gemessen an deren Gefühlszustand sind solche Aussagen natürlich großer Riesenquatsch und wenig freudefördernd.

Weißt ja: Alles ist relativ (zum eigenen Gefühlszustand)
ZaWo
 

Re: Seth-Zitate

Beitragvon Kia » 9. Mai 2010, 11:01

ZaWo hat geschrieben:Sehe ich auch so und Abraham beschreibt das ja mit seinem EGS. Agression oder Wut ist der Schritt von der Ohnmacht zu der Selbstermächtigung. Da pustet sich die Quellen den Weg frei zum Handeln hin. Jetzt wäre es natürlich gut weiter nach oben zu klettern.

Viele Nicht-so-unbequeme schaffen es ja nicht bis zur Wut und versinken stattdessen in Depression oder Krankheit.

Nichtsdestotrotz kann man sich beim Zulassen einen Gefühlsraum aussuchen, in dem man sich aufhalten möchte. Einer meiner früheren Lieblingssätze war mal : "Jesus hat gesagt, du sollst die Menschen lieben, aber hat nicht gesagt, du sollst jeden in dein Haus einladen"



Danke Einstein, danke Zawo,

ich empfinde das auch so. Und wir haben eben nur die Kontrolle über die eigenen Emotionen, nicht über die der anderen. Und die anderen dürfen sein und ich darf wählen, mit wem ich in meinen "Räumen" sein will. Innen und aussen.

Ich habe mich lange Jahre früher in Selbsthilfe-Gruppen aufgehalten, na so lang auch wieder nicht :teuflischgut: und irgendwann habe ich gemerkt, wo die stecken bleiben, weil sonst keine Gruppe mehr da wäre, :teuflischgut: und dann ging das einfach nicht mehr, da hin zu gehen.
Der Erlebnis-Raum Freude, Kreativität, Liebe ist so viel schöner für mich heute, und wenn es stimmt innerlich, also ohne künstliche Smilies-Etiquetten, sondern von innen heraus, dann ist das einfach nur wohltuend.

Danke Euch sehr, leider habe ich meine Seth-Bücher weiterverschenkt, kann nichts mehr nachlesen, hoffe das Wichtigste ist in meinem Sein bereits drin :gvibes:

:loveshower: Kia

Sonst kann ich hier im Forum bisschen nachlesen. Danke Loa fürs Reinstellen.
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Re: Seth-Zitate

Beitragvon lawofattraction » 9. Mai 2010, 11:48




Hallo lieber Einstein,

unzweifelhaft sind manche Menschen, die uns gegen den Strich gehen und wir uns darauf einlassen - hier im Forum wie auch im "richtigen" Leben - solche, die etwas aufzeigen, was auch das Unsere ist. Das kann erkannt sein oder nicht. Ich selbst praktiziere konsequent das Wissen, dass mir nichts im Leben begegnet, das ich nicht durch meine Gedanken selbst manifestiert habe. Ich kann nicht auf der einen Seite meinem Schöpfertum für Gewünschtes applaudieren und auf der anderen Seite sagen "jemand hat einen schlechten Tag, das hat nichts mit mir zu tun", wenn mir jemand unfreundlich begegnet und ich reagiere. Bin ich nämlich nicht in der Schwingung, so begegnet der mir nicht.

Manche haben ihre bestimmten Hangups in Bezug auf solche Leute, die hier herkommen und ungefragt ihre Bekehrungsanstrengungen aufdrängen oder anderen aufzeigen wollen, dass sie falsch denken. Ich habe geantwortet, weil ich in Resonanz ging, und ich weiss, wo die bei mir zu finden ist. Bei anderen kann die Gewichtung anders sein. Jeder, der dort auf irgendeine Weise reagiert hat, ist involviert. Selbst wenn es die Kritik an den Antwortenden ist.

Ich denke, dass wir, die dort geantwortet haben, durchweg den Versuch unternommen haben, unsere Sichtweise klarzulegen. Bei Beleidigungen und Beschimpfungen fühle ich mich als Moderatorin verpflichtet, zu reagieren, ansonsten hätte ich auch den Weg des geringsten Widerstandes genommen und nicht mehr geantwortet. So eine Ausdrucksweise will ich hier einfach nicht lesen.

Noch ein Wort zur Aggression: Sie ist eine Ur-Stosskraft und von äusserster Wichtigkeit. Jede Pflanze drückt sich agressiv durch die Erde, wenn sie aus dem Samenkorn wächst. Jedes Blatt am Baum, das sich aus seiner Umhüllung drängt. Das Küken aus dem Ei. Jedes Baby und jede Gebärende setzen bei der Geburt eine unwahrscheinliche Aggression frei. Das, was in das Sein kommen möchte, kommt dahin oft durch Stosskraft = Energie = Aggression.

Aggression im landläufigen Sinne des Konflikts als Verhaltensweise zB beim Austausch von Ideen und Überzeugungen, lässt auf Projektion schliessen. Das sagt Seth oben sehr treffend, und das sagen Abraham auch in ihrem Workshop Nr. 53, der mal wieder sehr passend zum Thema kam.

Warum würde jemand meine Motive betrachten und Motive finden, die garnicht vorhanden sind? Warum würde jemand meine Ideen anschauen und darin Diskrepanzen finden, die garnicht vorhanden sind? Warum würde irgendjemand irgendetwas falsch mutmassen?

Alles liegt im Auge des Betrachters. Die Menschen sehen Dinge, die nicht einmal vorhanden sind, da sie nach Dingen Ausschau halten, die in ihnen selbst aktiv sind. Und wenn sie dann auch nur das Allerkleinste finden, das mit etwas in ihnen in Resonanz geht, dann wird es sich vergrössern und verstärken und sie sehen es gross, während es das garnicht ist.


Lieben Gruss
Loa



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Re: Seth-Zitate

Beitragvon Daisy » 9. Mai 2010, 12:01

Ich sehe bei den Stänkerfritzen nicht einmal Aggression - die ja etwas Gutes wäre, weil sie vorantreibt und die Expansion fördert - sondern passive Aggression. Reines Mitläufertum, Anti aus Prinzip, was sie sich im direkten, persönlichen Austausch nicht mal trauen würden. Von der Quelle disconnected, suchen sie die Hilfe zurück, indem sie hier Energie zapfen. Nicht umsonst kommen sie ja hierher, nicht in die Anti-Foren, weil ihr IB genau weiß, hier sind sie richtig 8-)
Daisy
 

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