Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott

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Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott

Beitragvon zimtstern » 20. Nov 2011, 19:31

Hallo ihr Lieben,

ich habe die Bücher nie gelesen, aber ich hätte trotzdem eine Frage dazu.

Mit wem "spricht" er eigentlich? Ist es ein Art Channeling mit einer Gruppe von IBs so wie bei Esther und Abraham, die sich Gott nennen? Oder gar "Alles-Was-Ist" (die Quelle)? Aber das kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen...

Könnt ihr mir weiterhelfen?

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott

Beitragvon Klara » 20. Nov 2011, 19:46

Hallo Zimtstern,

habe die Bücher zwar nicht gelesen von Walsh, dafür den Film gesehen und habe das für mich so interpretiert, dass er mit seiner eigenen nichtpyhsischen Seele spricht, die ja Alles-was-ist, ist! Das ist wohl sein Erleben/Wissen aus dem Vortex raus, interpretiert und in Sprache gebracht durch sein physisches Ich. So habe ich übrigens auch den Autor von"Mary" usw., Ella Kensington, verstanden. Er spricht ja auch in seinen Meditationen mit seinem hochschwingenden nichtphysischen Seelenanteil (Ella), die ja wiederum die Quelle, alles-was-ist, ist und somit Zugang zu allem hat. Zitat: "gar alles-was-ist" hihi, find ich nett ausgedrückt. Das bist du doch auch, liebe Zimtstern.

Herzlicher Gruß von Klara
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Re: Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott

Beitragvon zimtstern » 20. Nov 2011, 21:45

Danke liebe Klara,

also kommuniziert er, abrahamisch ausgedrückt, mit seinem Inner Being?

Also mit dem alles-was-ist, der Quelle... wir sind alle Teil von alles-was-ist, aber unser IB oder unsere Seele ist nicht alles-was-ist, sondern steht, im Gegensatz zu dem physischen Teil von uns, nur in ständiger Verbindung zu alles-was-ist, oder?
Wohingegen wir nur in Verbindung zur Quelle, im Fluss, sind, wenn wir im Einklang mit unserem IB sind.. also wenn man sich diese ganzen Trennungen so denkt.

Also was ich eigentlich sagen oder fragen will, unser IB ist nicht gleichzusetzen mit allem-was-ist, sondern ist einfach ein Teil von allem-was-ist der im Gleichklang mit allem-was-ist schwingt, aber individueller bzw. persönlicher gefärbt als das bei Abrahams der Fall ist, weil es sich nur um einen Teil (ein IB) und nicht um mehrere handelt, oder?

Oder macht das keinen Unterschied? Ich stelle mir den Unterschied nämlich so vor wie zwischen Seth und Abraham...

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott

Beitragvon lawofattraction » 21. Nov 2011, 09:36

zimtstern hat geschrieben:Also mit dem alles-was-ist, der Quelle... wir sind alle Teil von alles-was-ist, aber unser IB oder unsere Seele ist nicht alles-was-ist, sondern steht, im Gegensatz zu dem physischen Teil von uns, nur in ständiger Verbindung zu alles-was-ist, oder?
.....
Also was ich eigentlich sagen oder fragen will, unser IB ist nicht gleichzusetzen mit allem-was-ist, sondern ist einfach ein Teil von allem-


Hallo Zimtstern,

Abraham nennen Gott, Quelle, Alles-Was-Ist, Infinite Intelligence, Inner Being, Vortex, Intuition, Seele und .. und .. alle als Synonyme. Der grosse nicht-physiche Teil unserer Selbst gehört dazu. Wobei Teil ja gar kein korrekter Ausdruck ist, da er Trennung von dem Rest bedeutet und somit nicht das beschreibt, was Ist: Wir sind die Quelle, Gott oder wie immer jeder das nennen möchte und in physischer Ausformung ein "auf die Erde Abgesandter" dieser Energie, um Erfahrungen in Menschengestalt zu machen, die den Fortbestand des Universums garantieren.

Neale Donald Walsch spricht mit Gott, also der Quelle. Wobei bei ihm wie bei jedem anderen - auch Esther - berücksichtigt werden muss, dass alle Information durch einen persönlichen Filter gehen muss. In jegliche empfangene Nachricht fliessen also zu einem mehr oder minder grossen Anteil eigene Ansichten und Interpretionen ein, die ihr ihre spezielle Färbung geben.

Abraham sagen ja, dass Esther ein sehr klarer Channel ist, da sie selbst weder grosse Neigungen noch Abneigungen hatte und keine stark ausgeprägten Für-oder-Gegen-Ansichten oder -Gefühle, so dass sie vielleicht eher als andere Channeler in der Lage ist, ihre Persönlichkeit auszuschalten und reinere Information bekommen kann.

Ausserdem sehe ich einen anderen gravierenden Unterschied zwischen Abraham und der Information anderer Channeler. Abraham vermitteln Information, die aufgrund der Fragen von uns Menschen Auskunft geben über das, was uns verborgen ist. Die meisten anderen Channeler rufen das ab, was für sie selbst von Interesse ist - zwangsläufig bestimmt da die eigene Wissbegierde auch die Grenze der Information. Hätte nur Jerry alleine immer weiter Fragen an Abraham gestellt, so wäre auch bei ihnen nicht die enorme Ausdehnung möglich, die viele Leading-Edge-Frager ermöglichen.

Die Bücher von NDW habe ich vor einigen Jahren gelesen und fand sie auch sehr lesenswert. Im Groben stimmen sie in ihren Aussagen mit dem, was Abraham sagen, überein. Der Unterschied zu Seth besteht für mich darin, dass Seth eine vielmals inkarnierte Entität ist und direkte Erfahrungen mit dem Leben auf dieser Erde hat.

Aber auch er nimmt sicherlich Zugriff auf den immensen Pool der Information, der ja jedem von uns zugänglich ist - so wir es glauben und davon nach unserem Glauben Gebrauch machen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott

Beitragvon Kia » 21. Nov 2011, 09:40

zimtstern hat geschrieben:Also was ich eigentlich sagen oder fragen will, unser IB ist nicht gleichzusetzen mit allem-was-ist, sondern ist einfach ein Teil von allem-was-ist der im Gleichklang mit allem-was-ist schwingt, aber individueller bzw. persönlicher gefärbt als das bei Abrahams der Fall ist, weil es sich nur um einen Teil (ein IB) und nicht um mehrere handelt, oder?


Liebe Zimtstern,

ich kann nur das antworten im Moment, was Abraham sagen in vielen Teachings: "You are Source, in a physical body" wenn Du mit Deinem Inner Being verbunden bist, dann schwingst Du in Einklang mit dem ganzen Universum (Youniverse). Du spürst ja dann diese Kraft, die viel grösser ist und verbunden mit allem, was da ist und siehst durch die Augen der Quelle, was diese Glückseligkeit bewirkt.

Meine eigene Erfahrung, wenn ich längere Zeit im Vortex bin, z.B. bei einer langen Meditation in der keinerlei Gedanken mehr da sind, da gibt es viele Ebenen im Vortex, die sich alle unterschiedlich anfühlen, aber immer gut anfühlen, doch wenn ich da raus komme, finde ich keine Worte dafür, da diese Seins-Ebene einfach jenseits der Worte ist. In der Dichtung haben manchmal Poeten dann doch Worte gefunden, weshalb die Menschen dann so froh und glücklich reagieren auf die Gedichte, weil sie das eben erinnert an dieses Sein jenseits der Worte, von "who you really are."

Beim Hören der Teachings geht es mir auch immer so, es ist vom Gefühl her wie ein Schweben und Schmelzen in diesem Seinsraum mit der Quelle, die einfach nur IST. Und immer glücklich ist, ohne Rücksicht auf die äusseren Umstände, die grade im Leben durchlaufen.

Lieben Gruss und schönen Tag

Kia
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Re: Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott

Beitragvon Summersun » 21. Nov 2011, 23:24

lawofattraction hat geschrieben:
Abraham nennen Gott, Quelle, Alles-Was-Ist, Infinite Intelligence, Inner Being, Vortex, Intuition, Seele und .. und .. alle als Synonyme. Der grosse nicht-physiche Teil unserer Selbst gehört dazu. Wobei Teil ja gar kein korrekter Ausdruck ist, da er Trennung von dem Rest bedeutet und somit nicht das beschreibt, was Ist: Wir sind die Quelle, Gott oder wie immer jeder das nennen möchte und in physischer Ausformung ein "auf die Erde Abgesandter" dieser Energie, um Erfahrungen in Menschengestalt zu machen, die den Fortbestand des Universums garantieren.



Liebe Loa,

ich bin Dir sehr verbunden, dass Du Dich als Co-Kreatorin eingefunden hast um genau DAS zu schreiben. Über dieses Thema habe ich in den letzten Tagen oft nachgedacht. Es war mir wertvoll und wichtig, das nochmals schwarz auf weiß - oder grün auf beige :clown: - bestätigt zu bekommen.

NDW war mir - vor Abraham - enorm wichtig und ich werde immer wertschätzen, dass ich mich dank seiner Gespräche mit Gott-Bücher mit Gott, mit dem Begriff "Gott", wieder anfreunden konnte. Das war für mich ein Meilenstein.

Dass ich nun, auch dank Abraham, weiß, dass ich für diese vielen Synonyme auch gerne "Gott" einsetzen darf, das ist mir ebenfalls wertvoll. Ich nutze und gebrauche diese Synonyme genauso wie Abraham, mal dieses mal jenes. Was sich gerade gut anfühlt....

Ich sehe die Welt mit den Augen Gottes (siehe unten, meine Signatur).... Herrlich!

Grüße, Summersun
Summersun
 

Re: Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott

Beitragvon Kia » 22. Nov 2011, 09:33

Liebe Loa,

habe Deinen Post erst heute morgen gesehen, nicht gestern, na ja macht nichts, lese eben jetzt :danke:

:ros: Kia
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Re: Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott

Beitragvon Kia » 22. Nov 2011, 09:50

lawofattraction hat geschrieben:Abraham sagen ja, dass Esther ein sehr klarer Channel ist, da sie selbst weder grosse Neigungen noch Abneigungen hatte und keine stark ausgeprägten Für-oder-Gegen-Ansichten oder -Gefühle, so dass sie vielleicht eher als andere Channeler in der Lage ist, ihre Persönlichkeit auszuschalten und reinere Information bekommen kann.

Ausserdem sehe ich einen anderen gravierenden Unterschied zwischen Abraham und der Information anderer Channeler. Abraham vermitteln Information, die aufgrund der Fragen von uns Menschen Auskunft geben über das, was uns verborgen ist. Die meisten anderen Channeler rufen das ab, was für sie selbst von Interesse ist - zwangsläufig bestimmt da die eigene Wissbegierde auch die Grenze der Information. Hätte nur Jerry alleine immer weiter Fragen an Abraham gestellt, so wäre auch bei ihnen nicht die enorme Ausdehnung möglich, die viele Leading-Edge-Frager ermöglichen.


Ja, das ist auch daran erkennbar, dass viele Menschen aus allen Kulturen und Nationen die Informationen für sich aufnehmen können. Bei anderen Channeler ist oft Osten und Westen (kulturspezifisch) ganz klar spürbar, was dann mein Vertrauen geschmälert hat manchmal.

Und ich würde sagen, dass Esther ihre eigene Persönlichkeit praktisch völlig ausschaltet, sie hat keinerlei Vorurteile irgendwelcher Art und channelt nie ihr eigenes unbereinigtes Unbewusstes. Vielleicht hat sie das nicht mal, ich denke, da ist in anderen Leben viel innere Arbeit abgelaufen.
Es braucht dazu eine extrem hohe Schwingung, um nicht zwischendurch in die Unbewusste Kiste hinein zu fallen. Es ist ein grosser Segen.

Vielen Dank für diese Informationen, liebe Loa.

Schönen Tag

Kia
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Re: Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott

Beitragvon lawofattraction » 22. Nov 2011, 12:21




Dir auch einen schönen Tag, liebe Kia :kuss: - und natürlich allen anderen Lesern auch. :gvibes:

Ich liebe und bewundere Esther und Jerry Hicks schon deswegen, weil sie ihr Leben so vollkommen der Verbreitung der Message von Abraham verschrieben haben. Und freue mich immens, dass sie das in einem Umfeld tun können, das ihnen so viel Komfort und Annehmlichkeiten wie möglich bietet und sie einen guten finanziellen Ausgleich manifestiert haben. Anders wäre diese enorme Reiseanstrengung wohl kaum zu schaffen.

Das Bedürfnis der Verbreitung war sicher schon als Grundstein mit der Absicht vor dieser Inkarnation gelegt. Ich könnte mir vorstellen, dass der Impuls so stark war, dass er gar nicht zu unterdrücken war.



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Re: Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott

Beitragvon Kia » 22. Nov 2011, 12:58

Ja, ja, ja - zu allem gesagten.

Und wir haben so ein riesiges Glück, dass wir das alles aufnehmen und geniessen können.

Herzliche Umarmung :hug:

Kia
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