Elias

Diverse Quellen / Lehrer / Channeler / Das Gesetz der Anziehung

Elias

Beitragvon LiveToPaint » 14. Feb 2014, 13:18

Hallo Ihr Lieben,

ich habe eine sehr (für mich)informative Seite gefunden die ich euch nicht vorenthalten möchte. Elias lehrt ähnlich wie Abraham und in den dort veröffentlichten Workshops oder Sitzungsprotokollen findet ihr sicherlich viele aufschlussreiche Antworten.

http://www.eliasweb.org/

M f G

LtoP
Worüber immer Ihr auch nachdenkt - es ist ganz genauso, als würdet Ihr ein zukünftiges Ereignis planen. Wenn Ihr Euch sorgt, dann plant Ihr. Wenn Ihr wertschätzt, dann plant Ihr.

Was planst Du gerade?

Abraham
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Re: Elias

Beitragvon lawofattraction » 14. Feb 2014, 17:03




Und hier findet man ganz viele Elias-Sessions in die deutsche Sprache übersetzt.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 8. Mai 2016, 18:17

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TRACY: Ich möchte Dich fragen, welchen Rat Du mir und allen anderen geben kannst, um das beste nur mögliche Leben zu leben. Ich weiß noch nicht einmal, was das bedeutet, aber welchen Rat würdest Du mir aus allen Deinen Erfahrungen und aus Deiner Weisheit heraus geben? Du hast sehr oft gesagt, dass wir im Augenblick leben sollen.

ELIAS: Halte Deine Aufmerksamkeit auf Dich und auf das Jetzt gerichtet, und in dieser Einfachheit wirst Du die größte Mühelosigkeit erschaffen.

[Sitzung 1116, June 16, 2002]


Übersetzung aus Sitzung 1447:

LORRAINE: Elias, ich bin Lorraine. Ich habe eine Frage zum Im-Jetzt-Sein. Wo ist da das Denken? Muss man versuchen, aufzuhören zu denken?

ELIAS: Nicht unbedingt. Die Rolle des Denkens ist wichtig, aber es ist auch wichtig, ein Gleichgewicht zu erzeugen, ein Gleichgewicht eure Aufmerksamkeit flexibel zwischen Kommunikationen, Handlungen und Gedanken zu bewegen. Die Falle beim Denken besteht darin, dass sich eure Aufmerksamkeit den Gedanken unter Ausschluss anderer Information - unter Ausschluss von dem, was ihr eigentlich macht, und eurer Kommunikationen - zuwendet und euch in einer Weise, für die es nicht gedacht war, nur auf Denken verlasst.

Ihr verlasst euch auf das Denken, um eure Realität zu erschaffen. Das ist nicht seine Funktion. Deswegen werdet ihr enttäuscht, da es eure Realität nicht erschafft. Ihr verlasst euch auf Denken, um genaue Information zu bekommen, und glaubt, dass es eine Kommunikation ist, was aber nicht stimmt. Es ist ein Übersetzungsmechanismus. Es übersetzt eure Kommunikationen und was ihr tut und glaubt.

Aber wenn eure Aufmerksamkeit sich nicht den eigentlichen Kommunikationswegen zuwendet, kann das Denken nicht genau übersetzen. Das verwirrt euch, da ihr eines denkt und etwas anderes tut oder fühlt, weil ihr den Gedanken keine genaue Information zukommen lasst. Ihr konzentriert eure Aufmerksamkeit auf das Denken als Organisator eures Seins, als Steuerrad und als die Kontrollinstanz, was es aber nicht ist.

Eure Wahlentscheidungen, was ihr wirklich macht, sind eure Indikatoren dafür, was ihr zum Ausdruck bringt. Deswegen ist es sehr wichtig, auf sich zu achten, darauf zu achten, was ihr eigentlich MACHT. Das ist eine Herausforderung, weil es ungewohnt ist. Ihr seid vertraut damit, eure Aufmerksamkeit außerhalb von euch zu projizieren und sie bei allen möglichen Ausdrücken zu lassen, die ihr außerhalb von euch vorfindet. Ihr seid wirklich vertraut damit, eure Aufmerksamkeit einander zuzuwenden und nicht euch selbst. Das heißt nicht, dass ihr eure Aufmerksamkeit unter Ausschluss anderer Individuen euch selbst zuwendet, sondern dass ihr euch dessen bewusst seid, was ihr zum Ausdruck bringt im Zusammenhang mit euren Interaktionen mit anderen Individuen.

Quelle: sethforum.de, Dritter Juni Zweitausendundzwölf

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Re: Elias

Beitragvon Kein_Schnee » 8. Mai 2016, 19:45

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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 6. Jul 2016, 13:56

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GAST: Okay. Heute Nacht hatte ich einen sehr interessanten Traum. Ich träumte, dass ich alleine im Zimmer war, und dass es ganz leicht war zu fliegen. Ich konnte einfach an die Decke fliegen. Andere Leute kamen herein, und ich erklärte ihnen immer wieder, wie leicht das war, aber niemand glaubte mir, und so lange sie zugegen waren, konnte ich nicht fliegen, aber nachdem sie das Zimmer verlassen hatten, flog ich an die Decke und schriebt eine Botschaft an die Decke. Als sie zurückkamen sagte ich: „Seht einmal, das habe ich geschrieben. Ihr könnt sehen, dass ich fliegen kann!“ Doch niemand glaubte mir, und in dem Zimmer voller Leute, die mir nicht glaubten, konnte ich auch nicht fliegen.

ELIAS: Und das passt sehr gut zu Deinem gegenwärtigen Erschaffen und zu dem, wie Du Dich selbst siehst und wie sehr Du zulässt, dass Deine Wahrnehmung von der Sichtweise Anderer beeinflusst wird. Aufgrund Deiner Zweifel an Deinen Fähigkeiten projizierst Du automatisch Skepsis und Zweifel hinsichtlich dessen, wie Du gesehen wirst, ziehst ähnliche Äußerungen auf Dich an und erschaffst dies. Das passt sehr gut zu dem, worüber wir heute sprachen. Wie gesagt, erschaffst Du mittels Deiner Wahrnehmung buchstäblich Deine ganze Realität. Du erschaffst jedes Element in Deiner Realität, auch die anderen Individuen.

GAST: Stimmt: Im Traum wusste ich, dass ich fliegen kann, aber als andere Leute hereinkamen und sagten, das ich das nicht kann, verlor ich meinen Glauben an meine Fähigkeit und konnte nicht fliegen, weil ich ihre Glaubenssatzsysteme akzeptierte.

ELIAS: Nein. Lass uns einen Augenblick stoppen und über Deine Antwort sprechen. Du sagst, dass Du es verstehst, aber ich sage Dir, dass Du nicht verstanden hast, denn Du hast mir nicht zugehört. Ich hatte gesagt, dass Du diese Erfahrungen auf Dich anziehst, weil Du das glaubst und nicht, weil Du die Glaubensätze Anderer akzeptierst, sondern dass Du aufgrund Deiner Glaubenssätze und Wahrnehmung andere Individuen und deren Erwiderungen erschaffst, die das, was Du glaubst, bestärken.

GAST: Okay, jetzt verstehe ich es. Wenn ich Leute anziehe, die über mich urteilen oder mich kritisieren, ist das eine Projektion meiner eigenen inneren Gefühle und Glaubenssätze.

ELIAS: Ja. Die Wahrnehmung ist Dein Realitäts-Werkzeug. Du magst andere Leute in Deine Realität anziehen, und Du erschafft eine tatsächliche physische Projektion des Anderen entsprechend der Blaupause seiner eigenen physischen Projektion seinerselbst, doch die Projektion, die Du von ihm erschaffst, ist Dein Erschaffen dieser Person, die Dich auf die von Dir erwartete Weise erwidern wird.

(Yes. Now; the perception is the tool of your reality. Therefore, what I am expressing to you also is that you may be drawing other individuals into your reality, and you create an actual physical projection of another individual modeled from the blueprint of their own projection physically of themselves, but the projection that you create of that individual is your creation of them, and it shall respond to you in the manner that you expect.)

GAST: Okay. Dann ist alles um uns herum ein großer Spiegel.

ELIAS: Ja, sozusagen. Es ist das Erschaffen Deiner Wahrnehmung, das größtenteils entsprechen Deiner Erwartungen, abhängig von der Stärke des Einflusses Deiner Glaubenssätze, geäußert wird.

[...]

ELIAS: Und erinnere Dich daran, dass Du den 6. September JETZT erschaffst.

GAST: Ja, das tue ich. (beide lachen). Ich habe bemerkt, dass ich vermeiden muss, mit den Freunden, die ich noch habe, darüber zu sprechen, wenn sie mich fragen: “Was meinst Du, wird passieren?” und dann antworte ich: “Weißt Du was. Ich will mich nicht auf das konzentrieren, was geschehen könnte, weil dies macht, dass ich mich jetzt elend fühle, doch jetzt geschieht nichts.“ Manchmal muss ich sie abwürgen.

ELIAS: Ich ermutige Dich zu diesem vorübergehenden Tun, weil es im Jetzt für Dich sehr nützlich ist, keine solchen Interaktionen anzuheuern, die Deine Furcht und Selbstkritik automatisch bestärken. Konzentriere Deine Aufmerksamkeit aufs Jetzt und erkenne, dass diese antizipierten Vorgänge nicht in diesem Jetzt geschehen, und wenn Du Furcht- oder Angst-Äußerungen keinerlei Energie verleihst, offerierst Du im Jetzt dem Erschaffen anderer zukünftigen Wahrscheinlichkeitsäußerungen Energie.

GAST: Ja, und es spielt auch wirklich keine Rolle. Das weiß ich intellektuell. Wenn ich auf die letzten 6 Monate zurückblicke, habe ich dies auf tieferer Ebene intellektuell bezüglich bestimmter Dinge im Leben, die ich für sehr wichtig hielt, wirklich gewusst, und als sie nicht mehr vorhanden waren, erkannte ich, dass sie wirklich keine Rolle spielten.

ELIAS: Mous (Gast), das was Du am Erschaffen bist, ist das objektive Erkennen und Verwirklichen von Freiheit, und in Eurer Realität kann - ähnlich wie bei einer Geburt - das Hineinschmelzen in diese Freiheit anscheinend unbehaglich geäußert werden.

GAST: Aber wenn man dann auf der anderen Seite herauskommt, ist es ein völlig anderes Gefühl.

ELIAS: Und das, was Du als schmerzlich identifiziert hast, löst sich nicht nur auf sondern verschwindet.

GAST: Ja, viele Dinge, die ich zuvor hatte und jetzt nicht mehr habe, sind überhaupt nicht schmerzlich, und tatsächlich fühle ich mich leichter.

ELIAS: Durchaus. Dies offeriert Dir Freiheit, und Du kannst Dir sagen, dass Du bei Deinem Voranschreiten immer mehr zum umfassenden Äußern von Freiheit und letztendlich zu unendlichen Auswahlmöglichkeiten umziehst, so dass Du auf jedwede von Dir begehrte Weise erschaffen kannst.

GAST: Das klingt wunderbar

ELIAS: Es IST wunderbar, und darum geht es!

[...]

ELIAS: Ich ermutige Dich weiterhin sehr, und ich anerkenne das, was Du zustande bringst und Dir selbst in Deinem Äußern von Freiheit offerierst. Ich werde Dir auch weiterhin Energie offerieren, um Dich beim Belassen Deiner Aufmerksamkeit im Jetzt zu bestärken. Du bist nicht alleine. Und wir werden verspielt statt voller Angst zusammen weitermachen.

Quelle: sethforum.de, Fünfter Juli Zweitausendundsechszehn


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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 22. Jul 2016, 11:46

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JIM: Was dieses Vertrauen in uns selbst anbelangt, begreife ich nicht ganz, was dieses „wir selbst“ ist. (gekürzt)

ELIAS: Als wir neulich über die Essenz und über Facetten sprachen, sagten wir, dass Eines nicht vom Anderen getrennt werden kann. So wie Ihr Euren Finger-Abdruck nicht vom Papier entfernen könnt, könnt Ihr auch nicht eine erschaffene Essenz-Facette entfernen. Sie hat alles inne, was die Essenz innehat. Ihr seid eine Essenz-Facette. Deshalb bist Du das, worauf Du vertraust.

JIM: Das physische Ich?

ELIAS: Ja, denn diese physische Manifestation inkorporiert ebenfalls die ganze Essenz. Ihr seid dazu übergangen, Euch auf die Essenz zu fokussieren, und einige von Euch haben hinsichtlich der Essenz - ohne dies zu erkennen - dasselbe Szenario und dieselbe Situation wie bei religiösen Schwerpunkten erschaffen. Ihr gebt dem nur einen andere Namen und blickt auf Eure Essenz als Euren Gott, seht sie als größer, wissender, vertrauenswürdiger und mächtiger als Ihr, aber ich habe Euch schon früher gesagt, dass dies (haut leicht auf Vickis Bein) kein Gefäß ist. (Haut auf Marys Bein) Das ist Essenz, eine physische Manifestation. Wenn Ihr dem Euch bekannten Du vertraut, vertraut Ihr somit auch der Essenz.

Wenn Ihr glaubt, dass Ihr Euch selbst vertraut und es nicht wirklich tut, betrügt Ihr Euch. Vertrauen bezieht keinen Konflikt mit ein! Dort, wo es Konflikt gibt, fehlt das Vertrauen. Wenn Ihr schwankt, vertraut Ihr nicht. Vielleicht fragt Ihr: “Wie kann ich meine Realität erschaffen?” Aber Ihr tut es. Ihr erschafft Eure Realität, ob Ihr erkennt oder nicht. Vielleicht denkt Ihr: „Aber ich will eine Sache erschaffen, und eine andere Sache wird erschaffen. Deshalb erschaffe ich nicht erfolgreich meine Realität.“ Ihr erschafft Eure Realität. Wenn das, was Ihr begehrt oder zu begehren meint, nicht vor Euren Augen erschaffen wird, müsst Ihr Eure Absicht untersuchen, denn Ihr erschafft das, was Ihr beabsichtigt.

JIM: Und das wäre etwas Anderes als Denken?

ELIAS: Die Antworten kannst Du finden, aber Du musst sie ausfindig machen. Findet die Absicht bei Eurem Erschaffen. Bei Deiner gegenwärtigen Schöpfung war Dein Absicht Anerkennung/Lob.

JIM: Meine eigene Anerkennung?

ELIAS: Das ist ein zweischneidiges Schwert, denn Du suchst die Anerkennung Anderer, um Deine eigene Anerkennung zu validieren. Das war bei Deiner Schöpfung Deine Absicht, weshalb Du sie auch nicht verändert hast, denn Du hast Deine eigene Absicht und Deinen Erfolg nicht akzeptiert, da Du Deinen Denkprozess immer noch mit Erklärungen Deines Erschaffens ablenkst, was nicht Sinn der Sache ist, weshalb Du Dich nicht darauf fokussierst, dem Selbst zu vertrauen und auf es zu hören. Ihr alle tut das.

Das ist es, worauf es sich zu fokussieren gilt: aufs Vertrauen. Ihr vertraut auf die Güte, Weisheit, Wahrhaftigkeit, Fröhlichkeit und den Wert des Selbst. So eliminiert Ihr Konflikte, denn dann braucht Ihr keine Bestätigung der Eltern, Kinder, Freunde, im Beruf oder von irgendjemandem. Ihr strahlt Euer Selbst-Vertrauen aus, was sich im regionalen Bereich 2 auswirkt und ermöglicht, dass sich neue Wahrscheinlichkeiten entwickeln und materialisieren. Beantwortet das Deine Frage effizienter?

JIM: Das war toll und eröffnet mir vieles, wonach ich mühelos suchen kann. Danke.

ELIAS: Mühelosigkeit ist kein Nicht-Handeln, denn alle Energie inkorporiert Bewegung und ist Teil Eures Fokus. Ihr seid physische manifest, weshalb Ihr in Eurer Realität auch physische Handlung inkorporiert. Du kannst Dich so intensiv wie Du willst konzentrieren, ohne mit Deinem Erschaffen voranzukommen, weil Deine Konzentration sich verwirrt. Dein Handeln ist nicht verwirrt, denn es folgt Deiner Absicht. Deshalb kannst Du denken und denken, und wünschen und wünschen, dass sich etwas materialisiert, und es wird das nicht tun, weil es im Widerspruch zu Deiner Absicht ist, denn Dein Handeln wird Deine Absicht unterstützen.

(Ausschnitt)

VICKI: Ziemlich häufig kann ich mich fast an einen Traum erinnern, sogar noch an etwas mehr als einen Traum, beinahe so, wie wenn man sich erinnert und zugleich nicht erinnert, und vor kurzem sagtest Du, dass wir uns wieder-erinnern werden. Okay, ich denke, dass alle mit mir übereinstimmen, dass sie sich zu erinnern gewählt haben. Ich habe gewählt dies zu tun. Und wie geht es weiter?

ELIAS: Die Wahl des Wieder-Erinnern kann auch etwas beängstigend sein, weil dies vollständiges Vertrauen miteinbezieht, da Ihr erlaubt, dass alle Elemente Eurerselbst von Euch angenommen werden und Ihr ihnen vertraut. Du gehst in diese Richtung und beziehst etwas Hindurchträufeln mit ein. Euer Traum-Fokus ist ein sehr physisches Symptom des Gesamtbildes, andauerndes Wissen, gerade jenseits Eures Zugriffs. Du bist auch sehr ungeduldig und hoffst, alles sofort zu wissen. Eine geringe Menge reicht Dir nicht.

Ihr alle habt ENORME Bewusstseins-Fortschritte gemacht und vertraut auch, aber Ihr kritisiert Euch und sagt: „Das ist nicht genug“, denn Ihr seid gierig auf dieses Wissen und wollt den gesamten Schatz sofort haben. Doch leider assimiliert Euer Bewusstsein nicht ganz so schnell.

Diese Eure Manifestationen habt Ihr so erschaffen, dass sie physisch funktionieren, weshalb Ihr Euch mit der Neuanordnung neurologischer Muster und Bahnen befasst. Ihr habt – sowohl physisch als auch nicht-physisch - das Um-Arrangieren Eures Erschaffens Eurer Realität angeheuert, und an diese veränderten physische Manifestationen und Realitäten habt Ihr Euch noch nicht gewöhnt.

Wenn Ihr die Hälfte Eures Lebens mit einer Hand geschrieben habt, wird es anfangs schwierig sein, die andere Hand zu verwenden, und Ihr werdet stark kritzeln, und Eure Bewegung auf dem Papier wird wackelig und nicht sehr fließend sein, was nicht heißt, dass Ihr nicht mit entsprechender Übung in relativ kurzer Zeit fähig werdet, auch mit der anderen Hand zu schreiben, aber dabei ist nicht nur Eure Hand involviert. Auch Euer Gehirn, der Atem, die Muskeln, die Schultern, der Nacken und die Wirbelsäule, das Sehvermögen, der Tastsinn, viele Elemente Eures Körpers sind involviert, die Ihr für selbstverständlich haltet und worauf Ihr Euch nicht bewusste fokussiert. Doch wenn Ihr wählt, mit der anderen Hand zu schreiben, funktionieren diese zwar automatisch, sind jedoch allesamt betroffen. Und wenn Ihr bewusst wählt, Euren Fokus zu verändern, wird das nicht sofort geschehen, aber Ihr bringt es immer mehr zustande.

Akzeptiert Euch selbst und Euer Erschaffen voller Selbst-Vertrauen und Selbst-Annahme in dem Augenblick, in dem Ihr seid. Erkennt, dass jeder Jetzt-Augenblick alles erschafft. Deshalb ist jeder wissend oder unwissend voll ausgelebte Jetzt-Augenblick eine vollständige Erfahrung und ist es Eures eigenen Erschaffens halber wert, gewürdigt zu werden. Wie könnt Ihr noch größere Elemente wertschätzen, wenn Ihr nicht das wertschätzt, was Ihr jetzt inkorporiert? Es wird immer „jetzt“ sein, und es wird immer mehr sein.

Quelle: sethforum.de, Elias

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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 21. Okt 2016, 22:32

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PAUL: Wie kann ich am besten zwischen Eindrücken, dem Gebrauch meiner Vorstellungskraft und Vermutungen unterscheiden? Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob ich das Eine oder das Andere tue. Gibt es etwas, was mir sagt, dass es tatsächlich ein Eindruck statt einer Fantasie oder gar einer Vermutung ist?

ELIAS: Kritisiere nicht die Vorstellungskraft, denn sie ist ein Kommunkationsweg.

PAUL: Die Vorstellungskraft und Eindrücke sind also fast dasselbe?

ELIAS: Ein bisschen, aber sie sind auch etwas verschieden. Generell werden Eindrücke unerwartet geäußert, und zunächst können sie Dir unbegründet oder auch zweifelhaft vorkommen.

PAUL: Was bei der Vorstellungskraft/Imagination anders ist, wo man bereits auf die Sache fokussiert ist und generiert. Okay.

ELIAS: Die Vorstellungskraft/Imagination ist generell das, was Ihr als Fantasie erachtet – aber sie ist keine Fantasie – und sie ist farbenprächtiger und bezieht Inspiration mit ein.

PAUL: Und wie unterscheiden sich dann Vermutungen von Beiden?

ELIAS: Vermutungen werden generell angefordert (prompted). Es ist bereits eine Richtung gegeben. Ihr habt bereits eine Frage oder Idee, bezieht das mit ein, was Euch bekannt ist und generiert eine Art Logik oder Grundgedanke/Ratio/Begründung (rationale).

Quelle: sethforum.de

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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 18. Nov 2016, 20:46

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Lesenswert, finde ich - wobei gerade der erste Teil in mir wieder die Frage des Beginns (wo fing Vorstellungskraft an - nur als Beispiel) aufwirft, ich aber von bloßer Synchronität ausgehen muss, die wiederum Fragen erübrigt (weil Fragen und Antworten ins mental Zeitliche lenken, das mehr Rückblicken als denn Gegenwart hervorruft) und die ständige Kreation als überraschendes Sichentdecken übriglässt.

Mal rein weltlich betrachtet, was je so vor sich ging, ist der sagen wir mal deutsche Geist schon ein phänomenaler, was all das Hervorgebrachte betrifft, sei es kulturell, technisch, musisch, künstlerisch. Ein Erfindergeist. Wahrscheinlich sind wir Deutschen der Quelle am nahesten. Okay, sehr extrem jetzt (ich weiß nicht, wo das erste Mal Holz an Holz sich rieb und Feuer erfunden wurde), aber so ein Ministaat wie Germany hat nicht umsonst solche Auswirkungen. Wir 'sollten' also weiterhin so enthusiastisch freudig am Leben sein.


ELIAS: Man lehrte Euch, dass die Imagination/Vorstellungskraft/Fantasie nicht real sondern ein „Tun als ob“ ist. Das stimmt nicht, denn in Eurem Bewusstsein, jenem Teil, dessen Ihr Euch nicht gewahr seid, entspringt Eure ganze Realität dieser Vorstellungskraft. Das, was Ihr als Vorstellungskraft oder als „so Tun als ob“ wahrnehmt, ist ein Spiegel-Bild des kreativsten Teils Eurer Essenz. Die Imagination ist in alle Eure physischen Entwicklungsfokusse, in alle Dimensionen und in alle nicht-physischen Fokusse miteinbezogen. Sie ist ein großartiges, herrliches Werkzeug.

Alle Eure Beweggründe, Begehren und Pläne rühren her aus der Imagination. Eure ganze Kreativität beginnt mit der Vorstellungskraft. Anders als das, was man Euch lehrte, ist sie Realität, denn wie gesagt, wird alles Denken verwirklicht, weshalb alles erschaffen wird, was Ihr Euch ausdenken könnt. Alle Eure Zivilisationen entspringen der kollektiven Vorstellungskraft. Ihr seid nicht ohne zu denken einfach in Zivilisationen hineingesprungen, und Eure Gedanken waren das, was Ihr Euch vorgestellt habt und erschaffen wolltet und deshalb erschaffen habt. Ohne Vorstellungskraft hättet Ihr nicht diesen Planeten mit all seiner Erstaunlichkeit erschaffen, diese großartige Schöpfung, die Eurer Vorstellungskraft entsprang.

In den Anfängen dieses physischen Fokus war Vorstellungskraft alles, was Ihr besessen habt, und von diesem Punkt aus habt Ihr zu erschaffen begonnen. Ihr habt Eure Schöpfungen getestet, Eurer Imagination Höhenflüge und Euch alle Wahrscheinlichkeiten gestattet, aus denen Ihr wählen könnt. Kollektiv habt Ihr einen bestimmten Fokus/Schwerpunkt und eine Schöpfung gewählt. Als diese sich entfaltet und Ihr mehr damit verschachtelt (intricate) wart, hat sich Eure Vorstellungskraft auf andere Bereiche fokussiert und die Glaubenssatzsysteme erschaffen. Zuerst habt Ihr Eure Welt und dann das erschaffen, wie Ihr darin leben würdet.

Als Eure Geschichte sich entfaltete, habt Ihr kompliziertere Interaktionsszenarien erschaffen, und alle diese Dinge entspringen Eurem Inneren. Nichts fängt außerhalb von Euch an. Alles beginnt im Innern, und die Imagination ist der Funke. Alle Eure Religionen und Philosophien entspringen Eurer enorm kreativen Vorstellungskraft. Eure Wissenschaft wurde aus der Vorstellungskraft heraus entwickelt. Der Anfang ist ein Gedanke, ein Traum oder eine Intuition, die dann verwirklich werden.

Interessanterweise setzt Ihr die Vorstellungskraft so sehr herab. Ich werde Euch sagen, dass nicht nur Dinge in anderen Dimensionen verwirklicht werden, die Eurer Vorstellungskraft entspringen, sondern Ihr habt auch überall um Euch herum mit eigenen Augen Entwicklungen und Materialisationen der Vorstellungskraft gesehen. Eure modernen Gerätschaften, das Fernsehen, das Nutzen der Elektrizität, Eure Autos, Häuser, Kleidung, alles was Ihr seht, hat seinen Ursprung in der Vorstellungskraft, die wie gesagt, ein wundervoll Prozess und der kreativste Teil Eure Essenz ist.

Eure Wissenschaften haben ständig mit der Vorstellungskraft zu tun, aber sie glauben, dass sie mit Fakten zu tun hätten. Wie wissen bereits, dass Fakten nicht das sind, wofür sie gehalten werden. Sie entspringen der Wissbegierde und werden von der Vorstellungskraft entfacht. Wenn Wissenschaftler keine Imagination hätten, wären sie nicht motiviert, in die Sterne zu schauen, Atome zu erforschen oder etwas zu erfinden.

Auch Eure Musik ist eine Erfindung der Vorstellungskraft. Alle Instrumente, die der Reproduktion von Tönen dienen, beruhen auf der Imagination. Dieser erstaunlich kreative Teil von Euch hat großartige Äußerungen und eine enorme Vielfalt erbracht. Alle Tiere sind der Vorstellungskraft entsprungen. Wie erstaunlich ist es, die unendliche Kreativität Eurer Vorstellungskraft zu sehen.

Ihr erschafft sogar das, was Ihr nicht seht, aber Ihr setzt es oft herab. Wenn Ihr versucht, anderen Teil Eurer Essenz zu erkennen, tut Ihr das als Fantasie ab. Das ist falsch, denn immer wenn Ihr sagt „das ist imaginär“ sagt Ihr tatsächlich: „Das ist real.“ Jetzt könnt Ihr eine Weile darüber nachdenken. Realität und Imagination könnte man als synonym sehen, denn die Eine gibt es nicht ohne die Andere.



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ELIAS: Zu diesem Thema kann ich Euch sagen, dass Individuen auch einige Elemente dramatisch äußern. Die Essenz liebt Drama. Das ist eine kreative Äußerung. Die Imagination ist eine kreative Äußerung. Ihr strebt danach, spirituell, gelassen und ausgewogen zu sein, und ich würde nicht unbedingt von langweilig fromm/ruhig sprechen. Und bei dieser Äußerung bezieht Ihr nicht viel Drama mit ein. Ihr seid von Natur aus einfallsreich und kreativ, was Drama entspricht. Wenn Ihr kein kreatives Drama verspielt im Spiel äußert, werdet Ihr es in anderen Existenzbereichen und Interaktionen äußern.

Emotional fokussierte Personen werden Stress-Situationen, emotionale Äußerungen, Fehlinterpretationen oder auch erschaffen, dass sie sich elend fühlen. Denk-fokussierte Personen werden Aggressivität, Irritation, Energiefülle und Verärgerung erschaffen. Das macht Ihr gezielt, Eurer Unterhaltung wegen, und das ist ein weiteres Element, das Ihr Euch jetzt ansehen könnt. Solcher Äußerungen seid Ihr Euch nicht immer offensichtlich gewahr, obwohl Ihr dies erkennen mögt, nachdem es Euch gesagt wurde und Ihr Euch Eure objektiven Äußerungen anseht und sie besser versteht.

Das heißt nicht, dass ich Euch ein weiteres Werkzeug offeriert hätte, um solchen Elementen oder den Äußerungen Anderer gegenüber intolerant zu sein. Sagt nicht: „Oh, jetzt bist Du dramatisch. In Dein Drama will ich nicht involviert sein.“

Dies sage ich Euch, damit Ihr Eure eigenen Schöpfungen und objektiven Äußerungen bemerkt. Bisweilen dienen solch kleine von Euch geäußerte dramatische Elemente Eurer Werterfüllung sowie zum Freisetzten, denn wenn Ihr wählt, Eure eigene Energie zu unterdrücken und sie enorm zu zügeln, weil Ihr das für fortschrittlicher haltet, mögt Ihr ein kleines Drama erschaffen, um sie freizusetzen.



Beide Zitate aus sethforum.de

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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 18. Nov 2016, 21:25

~

Wobei: Was ist ein Erfindergeist (einer, der Interpretationen schafft, die wirken, also etwas Daseiendes erweitert) und - was ist ein Schöpfergeist (einer, der Ungekanntes hervorbringt, das genauso wirkt).

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Re: Elias

Beitragvon katgirl » 18. Nov 2016, 21:56

Session 1487

"Jede Erfahrung wird in Verbindung mit einem Einfluss einer Glaubensannahme erzeugt. Aber ihr habt ein inneres Streben, das euch euren Weg und die zum Ausdruck gebrachten Glaubensannahmen erschaffen lässt. Dieses Streben ist das Grundthema. In Übereinstimmung mit diesem Grundthema wählt ihr Erfahrungen."

htt p: //w ww. eliasweb.org/
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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 23. Nov 2016, 17:28

~

Weitere kleine Sequenz aus sethforum.de.


FRANK: Wenn ich spät nachts alleine bin und es sehr, sehr ruhig ist, höre ich Kinderlachen, sogar wenn ich den Kopfhörer auf den Ohren habe und niemand in meiner Nähe ist. Ich weiß nicht warum, und es hat keine spezielle Bedeutung für mich.

ELIAS: Welchen Eindruck hast Du?

FRANK: Keinen.

ELIAS: Okay. Ich werde Dir Die Symbolik erklären, die Du Dir präsentierst. Du hörst vernehmliches Kinderlachen. Erlaube Dir die Symbolik dieser Erfahrung zu erkennen, die Assoziation von Kindern und Freiheit, Kinderlachen, ein Wertschätzen ihres Daseins.

Du kommunizierst Dir, auf Dich selbst achtzugeben, Dich selbst wertzuschätzen und Dir in dieser Wertschätzung von Freude und Feiern Deines Daseins die freie Äußerung zu gestatten und von Deiner Ernsthaftigkeit abzuweichen, denn Du bist ernsthaft.

Eure Manifestation in dieser physischen Dimension ist ein Spiel und eine Erkundung, und keine kosmische Ernsthaftigkeit, wo Ihr in Eurem Fokus bestimmte Erleuchtungsstufen erreichen oder die richtigen Entscheidungen erschaffen müsstet. Erlaube Dir, dieses Spiel sowie dies zu erkennen, dass Du in dieser physischen Dimension Erkundungs- und Abenteuer-Erlebnisse erschaffst, und sei verspielt. Erlaube Dir die Freude des Lachens, die Einfachheit dessen, was Ihr mit Kindern assoziiert, denn das ist sozusagen die Natur Eures Geistes.

Willst Du Dir dies nicht lieber gestatten statt alles, was Du erschaffst, dem Du begegnest oder was Du auf Dich anziehst zu analysieren. Erlaube Dir einfach, das Wunder Deiner ganzen Realität zu äußern.



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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 7. Dez 2016, 22:12

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F: Ich versuchte, mich daran zu erinnern, wie ich diesen Sinn als Kind benutzt habe. In der Kindheit habe ich Auslöser benutzt, aber es ist nicht so leicht.

ELIAS: Aber das wäre ein Schlüssel.

F: Imagination?

ELIAS: Ja, sich diese Kommunikation zu erlauben. Unabhängig davon welche Bilder oder Sinneserfahrungen ihr erzeugt - das ist nicht wichtig - schon allein, sich diese Kommunikation zu gestatten, öffnet energetisch. Viel geschieht, wenn ihr euch diese Kommunikation erlaubt. Mit offenen Augen zu träumen ist eine Form dieser Kommunikation, in der ihr euch die Offenheit euch treiben zu lassen erlaubt. Die Herausforderung besteht darin, dass die meisten Individuen als Erwachsene der Imagination sehr abwertend gegenüberstehen. Sie erlauben sich nicht, sie zu verwenden, sie erlauben sich nicht hinzuhören, und sie erlauben sich nicht, spielerisch zu sein, und das erzeugt eine stockende Energie und schränkt auch ein.

Wenn ihr eurer Vorstellungskraft freien Lauf lasst, löst ihr automatisch die Stockung und Dichte der Energie auf und erzeugt automatisch mehr Offenheit und beginnt, etwas zuzulassen, was - dessen bin ich mir bewusst - für euch - wie oft schon besprochen - eine große Herausforderung ist. Imagination regt auch automatisch andere Kommunikationen an. Sie regt automatisch Eindrücke an. Sie erzeugt Eingebungen, die motivieren. Und obwohl die Bilder, die ihr euch vielleicht vorstellt, nichts mit dem, was ihr zu wollen glaubt, zu tun haben scheinen, könnt ihr euch wirklich überraschen, wie viel Information in diesen Bildern steckt, die ihr für reine Phantasien haltet. Es liegt viel Information darin.

Es ist eine nützliche Übung, da mühelos viele unterschiedliche Öffnungen in eurer Energie erzeugt werden und ihr weder denken oder analysieren oder abschätzen oder versuchen müsst, eure Gedanken darauf zu konzentrieren, was zu tun ist und wie etwas zu vollbringen ist. Sie erzeugt automatisch eine Offenheit eurer Energie, und in diesem Öffnen erlaubt sie einen freieren Fluss von Eindrücken, die in Gedanken übersetzt werden. Deswegen kommt es euch vor, dass ihr plötzlich all diese neuen Gedanken und Ideen habt, wie ihr zustande bringt, was ihr wollt und beginnt deutlicher zu erkennen, was ihr wollt, und welche Vorlieben ihr habt, und zwar viel detaillierter als nur "das Meer".

Quelle: sethforum.de

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Re: Elias

Beitragvon Kirasunny » 8. Dez 2016, 19:36

Hallo Hamfor,

momentan lese ich auch Elias.

Mir gefällt an ihm, dass er dazu animiert, verspielt zu sein und nicht alles bierernst zu nehmen.

Spiel mit der Phantasie. Werd ich gleich machen.

Hmm, mal mit Farben tanzen. Umd da kommt ein roter Drache und ein blauer...
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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 9. Dez 2016, 21:03

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Hi Kirasunny,

ja, von der Grundstimme her les' ich Elias auch recht gern, obwohl es so inhaltlich ein paar Dinge gibt, wo ich nicht ganz mitgehe. Wobei es sich da eher auch wohl nur um Formulierungen handelt. Umschaltung ist für mich beispielsweise irgendwie ungünstig gewählt für einen Vorgang der möglichen Wandlung. Ich weiß nicht, ob 'er' sich da einen Gefallen tut, Nachvollziehbarkeit betreffend. Aber nun gut, irgendwie will man es eben verbildlichen.

Interessant fand ich bei Elias zum Beispiel auch die Theorien von Wahrnehmungsfiltern, also soft, intermediate oder common. Elias nennt es "die Orientierung Eurer Wahrnehmung Eurerselbst, Eurer Welt, Eures Universums und
das, wie Ihr damit interagiert".


Kirasunny hat geschrieben:Mir gefällt an ihm, dass er dazu animiert, verspielt zu sein und nicht alles bierernst zu nehmen.


Ja, Verspieltsein oder Begeisterung fürs innere Experimentieren und Offensein sind eine gute Richtung, finde ich. Interessant wird es, wenn dann die vermeintlich doch bierernsten Dinge auftauchen. Da zeigt sich dann schon nochmal das ganze 'eigenerzeugte' Feld, auf dem man steht und vor allem wie man steht.

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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 10. Dez 2016, 16:59

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Hatte gerade was im Elias-Abteil gelesen, was ich hier mal anfüge, weil es mir gestern schon in ähnlicher Form durch den Kopf ging und ich meine Überlegung nicht ganz astrein fand bzw. die Übersetzungsarbeit außer Acht gelassen hatte.

Find's witzig. Flächendeckende Kommunikation.


Hamfor hat geschrieben:Wobei es sich da eher auch wohl nur um Formulierungen handelt. Umschaltung ist für mich beispielsweise irgendwie ungünstig gewählt für einen Vorgang der möglichen Wandlung.



Gilla:

Elias verwendet nie den Begriff Umschaltung sondern immer nur SHIFT oder SHIFT OF CONSCIOUSNESS.

Umschaltung ist meine persönliche Übersetzung des englischen Begriffs SHIFT in die deutsche Sprache, und je nach Gefallen könnt Ihr shift oder shift of consciousness auch wie folgt übersetzen:

(Bewusstseins)Änderung
(Bewusstseins)Veränderung
(Bewusstseins)Verlagerung
(Bewusstseins)Verlegung
(Bewusstseins)Verschiebung
(Bewusstseins)Wandel
(Bewusstseins)Wechsel
(Bewusstseins)Umschaltung
(Bewusstseins)Übergang


Quelle: sethforum.de


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Re: Elias

Beitragvon katgirl » 10. Dez 2016, 18:02

Hamfor hat geschrieben:~

Hatte gerade was im Elias-Abteil gelesen, was ich hier mal anfüge, weil es mir gestern schon in ähnlicher Form durch den Kopf ging und ich meine Überlegung nicht ganz astrein fand bzw. die Übersetzungsarbeit außer Acht gelassen hatte.

Find's witzig. Flächendeckende Kommunikation.


Hamfor hat geschrieben:Wobei es sich da eher auch wohl nur um Formulierungen handelt. Umschaltung ist für mich beispielsweise irgendwie ungünstig gewählt für einen Vorgang der möglichen Wandlung.



Gilla:

Elias verwendet nie den Begriff Umschaltung sondern immer nur SHIFT oder SHIFT OF CONSCIOUSNESS.

Umschaltung ist meine persönliche Übersetzung des englischen Begriffs SHIFT in die deutsche Sprache, und je nach Gefallen könnt Ihr shift oder shift of consciousness auch wie folgt übersetzen:

(Bewusstseins)Änderung
(Bewusstseins)Veränderung
(Bewusstseins)Verlagerung
(Bewusstseins)Verlegung
(Bewusstseins)Verschiebung
(Bewusstseins)Wandel
(Bewusstseins)Wechsel
(Bewusstseins)Umschaltung
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Quelle: sethforum.de


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Ist das wichtig?
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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 10. Dez 2016, 19:05

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katgirl hat geschrieben:
Ist das wichtig?



Ja, mir lag was dran, das hierhin zu schreiben, katgirl. Kann es gerne näher ausführen, falls es Dir wichtig ist.

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Re: Elias

Beitragvon katgirl » 10. Dez 2016, 21:39

Ne, muss nicht sein.
Für mich ist es einfach "shift" und gut. Wenn es Dir wichtig erschien, ist es in Ordnung.
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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 10. Dez 2016, 22:44

~

katgirl hat geschrieben: Wenn es Dir wichtig erschien, ist es in Ordnung.


Woah, bist Du jetzt die Forenpolitesse? Aber danke dennoch für die Genehmigung.

Und weil mir Dein schnoddriges Nee so gelegen kommt, führe ich meine Motivation einfach nochmal aus und sage: Ich hatte die Umschaltung der Stimme Elias angehängt, was aber letztlich Sache der Übersetzung bzw. Wortwahl war und meinen Einwand im Post davor etwas unstimmig machte. Finde ich schon einigermaßen angemessen, das dann geradezurücken. Und ob ich das dann öffentlich oder nicht öffentlich mache, ist eine andere Sache. Meinem Gefühl diente es.

Schöne Nacht.

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Re: Elias

Beitragvon katgirl » 10. Dez 2016, 23:01

Ich gebe Dir erst mal Dein Kompliment zurück.
Hamfor hat geschrieben:Ich hatte die Umschaltung der Stimme Elias angehängt,

Abgesehen davon, daß einfach Shift in seiner Bedeutung für mich klar ist, kann ich leider nicht erkennen worauf Du Dich in Deinen vorangegangenen Posts beziehst.
Ich höre die Stimme von Elias hier nicht, sondern kann hier gerade nur die kopierten Übersetzungen aus dem Sethforum lesen. LG
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Re: Elias

Beitragvon Kirasunny » 12. Dez 2016, 21:32

Hi Hamfor,

die unterschiedlichen Orientierungen soft, intermediate und common finde ich auch interessant. Allerdings kann ich nicht genau sagen, welche Orientierung ich habe. Es zeigt aber, dass Wahrnehmungen total unterschiedlich sein können. Redet der Andere Chinesisch oder weshalb reden wir so kolossal aneinander vorbei? Nee, der Andere sieht die Welt nur mit ganz anderen Augen.

Mir sind bei dem Thema Counterparts die Augen aufgegangen. Ich hatte mich mal gefragt, warum ich mit drei Leuten, mit denen ich ein Büro geteilt habe, nichts weiter anfangen konnte. Wir hatten zu einem "wichtigen" Thema völlig unterschiedliche Ansichten. Mit Einem, der einer Gruppe angehört, wo es schon fast ein Sakrileg ist, ihm zum Geburtstag zu gratulieren, konnte ich gar nichts anfangen und habe Abstand gehalten. Solange er nicht geredet hat oder durch mein Blickfeld gelaufen ist, war er für mich nicht existent. Einmal hatte ich dann doch mit ihm eine kleine Meinungsverschiedenheit. Das hat ein Anderer aufgebauscht, dass wir ein grosses Problem miteinander haben. Habe denjenigen, mit dem ich angeblich ein Problem habe, dann gefragt, ob dem so ist. Nein. Wir hatten ja auch gar keine "Beziehung" miteinander, weil der Andere mehr oder wenig gar nicht vorhanden war und so gab es kein Problem. Hätten wir miteinander interagiert, wäre es wahrscheinlich anders gewesen. Manchmal ist Nichtbeachten der Weg des geringsten Widerstands.
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Re: Elias

Beitragvon Hamfor » 16. Jan 2017, 15:58

~

Elias: Es geht auch darum, zu erkennen, dass alles, was geschieht, zu Deinem Wohle ist, ob Du es momentan erkennst oder auch nicht. Selbst wenn das Geschehen anscheinend schlecht oder unbehaglich ist, gibt es einen Grund, weshalb es geschieht. Es geht also bloß darum, Dir zu gestatten, für einen Augenblick innezuhalten, jene ruhige Energie zu generieren - ich bin mir bewusst, dass das schwierig sein kann - und Dir ein momentanes Innehalten zu gestatten und die Situation bloß zur Kenntnis zu nehmen und Dich zu fragen, was Du da tust. Und manchmal mag das, was Du tust, nach Deiner Einschätzung nicht unbedingt unbehaglich sein. Es kann auch sein, dass Du eine solch große Begeisterung generiest, dass Du leicht diffus bist und nicht Acht gibst.

Begeisterung ist ein Aktion und Energie, die Ihr als gut erachtet und willkommen heißt. Deshalb ist es nicht unbedingt so, dass Ihr eine nachteilige Handlung generieren würdet, aber wenn bestimmte Aktionen in solchem Maße zum Ausdruck gebracht werden, dass sie Euch vom Bemerken dessen, was Ihr tut, ablenken, ist dies ein unausgewogenes Übermaß – was nicht heißt, das Begeisterung nicht vergnüglich oder und nach Euer Einschätzung nicht gut wäre – denn das ist sie, aber selbst Begeisterung kann auslösen, dass Ihr diffus werdet und nicht auf das Acht gebt, was Ihr tut.

Das heißt nicht, dass Ihr Euch nicht begeistern sollt, denn dies ist eine wünschenswerte Äußerung, sondern dass Ihr auf Eure Begeisterung nicht mit Irritation/Reizung reagiert, dass Eure Äußerungen zwar leidenschaftlich sein können, Ihr dies jedoch bestätigt und bemerkt und nicht in die Richtung geht, dass Ihr auf Eure Äußerung so reagiert, dass Ihr frustriert oder ärgerlich werdet, und auch dass Ihr erkennt, dass das, was auch immer geschieht, zu Eurem Wohle ist, dass Ihr ganz offensichtlich am Erschaffen seid und Euch somit diesen Moment nicht als einen der Frustration, der Irritation oder des Reagierens sondern als einen Moment erlaubt, in dem Ihr klar evaluiert, was momentan zu Eurem höchsten Wohle ist, und manchmal mag das, was zu Eurem höchsten Wohle ist, ein Vorgang sein, mit dem Ihr Euch nicht unbedingt am meisten wohlfühlt.

Lasst mich dies klarstellen. Das, wovon ich spreche, sind Gefühle, nicht dass Ihr Euch tatsächlich nicht wohlfühlen würdet, aber erinnert Euch daran, dass - wie ich schon oft erklärt habe- Gefühle kein Anzeichen für das sind, was Eure Energie gerade tut, weshalb Eure Gefühle nicht immer ein akkurater Maßstab für das sind, was zu Eurem größten Wohle ist. Wenn Ihr also lediglich Gefühlen als Maßstab für das, was Ihr gerade tut, folgt, werdet Ihr wahrscheinlich sehr häufig Reaktionen und somit Vorgänge/Handlungen generieren, die nicht unbedingt zu Eurem größten Wohle sind, und hierfür ist Angst ein deutliches Beispiel. Furcht motiviert Individuen gewöhnlich zu Aktionen, die nicht zu ihrem größten Wohle sind, und es gibt noch andere Gefühlen, wonach man handeln oder sich nach diesen richten kann, die ebenfalls nicht zu Eurem größten Wohle sind.

In einem anderen hypothetischen Beispiel mögt Ihr ein Buch lesen und von der Geschichte total gefesselt sein, und es kommt der Augenblick, wo eine bestimmte festgelegte Handlung stattfinden sollte, nehmen wir an, dass Ihr einen Brief oder auch Rechnungen schreiben wollt. Das Bezahlen von Rechnungen wäre vielleicht ein besseres Beispiel, und im Vergleich zum Weiterlesen würde dies ein Gefühl generieren, dass es doch viel vergnüglicher wäre, weiterhin im Buch zu lesen als die Rechnungen zu bezahlen. Ihr mögt also das Gefühl haben, dass Ihr weiterhin gemütlich im Buch lesen wollt, und Ihr wollt nicht das Bezahlen der Rechnungen vornehmen, weil Ihr das automatisch mit einem unbehaglichen Gefühl verbindet, aber in diesem Augenblick mag es für Euch nützlicher sein, die Rechnungen zu bezahlen statt weiterzulesen.

Es geht nicht um Verantwortlichkeit sondern darum, auf echt ausgewogene Weise auf Dich selbst achtzugeben und die von Dir für Dich selbst erstellten Richtlinien anzuerkennen, bei denen Du Dich behaglich fühlst, und zu erkennen, dass Handlungen in Einklang damit tatsächlich für Dich behaglicher sind, obwohl das momentane Gefühl scheinbar ein bisschen unbehaglich ist, denn entsprechend Deiner eigenen Richtlinien für Dein Wohlbehagen mag sich das Begleichen der Rechnungen und das momentane Unterbrechen des Lesens für nur ein paar Minuten für Dich etwas weniger behaglich oder ärgerlich anfühlen, aber so vermeidest Du viele Stunden, Tage oder gar noch längere Zeiten ständigen Unbehagens, weil Du unterlassen hast dies zu tun.

Quelle: sethforum.de



Eine bildhafte Spielerei: Es könnte nämlich sein, dass man grad voller Begeisterung den bestmöglichen Preis einer Krügerrand recherchiert. Die Eingebung der Begleichung einer Rechnung im selben Zuge weiteren Fluss generieren würde, so dass es unmittelbar wieder empfangen werden kann (Möbiusband, das kein Anfang und kein Ende kennt). Die angebotene Wahl der Überweisung, kurz von der Lektüre wie im Beispiel Abstand zu nehmen und das erwähnte Unbehagen als Kompass zu betrachten, um wiederum begeistert Geldfluss zu inspirieren. Das Eine zum Anderen führt. Es wirkt nur wie ein Cut, wenn Widerstand da ist und Festhalten am Status Quo (einer momentanen Handlung wie das Lesen zum Beispiel). Stattdessen wird kreiert, wenn man sich mitnehmen lässt.

Ähnlich wie beim Möbiusband. Sinnbild für: Es fließt hinaus und auf selbem Wege wieder hinein und so fort. Das Möbiusband ist eine Struktur, die nur eine Kante und eine Fläche kennt.

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