Bundestagswahl "downstream" - wie formulieren?

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Bundestagswahl "downstream" - wie formulieren?

Beitragvon Summersun » 23. Sep 2009, 17:12

Hallo Ihr Lieben,

in den letzten Wochen war ich im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen öfter pessimistisch und verdrossen. Mir schien klar, wie die Wahl ausgehen wird. (nach neuesten Meldungen ist vielleicht doch noch alles offen). Und ich selbst war zwar entschlossen, wählen zu gehen. ABer eigentlich hatte ich garkeine Lust dazu. Ich glaubte zu wissen, dass sowieso alle Parteien nur Quark machen und nur diskutieren, aber nichts Gescheites auf den Weg bringen.

Tja, mein IB wollte da wohl eingreifen und hat meine Aufmerksamkeit auf die USA und die letztjährige Wahl von Obama gelenkt. Und da machte es bei mir :!:
Denn auch vor den US-Wahlen wünschte ich mir zwar den Wechsel, wagte aber nicht zu glauben, dass er wirklich passieren würde. Doch er passierte. Und mir wurde bewusst, dass vor den Wahlen in den USA vermutlich sehr sehr viele Menschen für den Wechsel gebetet, affimiert, mediert und fokusiert haben.

Nächster Gedanke:
Was die können, können wir auch!

... Jetzt mal ganz egal, welche Parteien und zukünftigen Koalitionen die Bundestagswahlen gewinnen werden:
Ich fände es wunderbar, wenn unsre nächste Regierung einige der Dinge umsetzen würde, die mir wichtig sind.

Und als mein Beitrag zu einem erwünschten Wandel, möchte ich gerne im Bezug auf die Wahlen und die Zeit nach den Wahlen Gedanken denken, die sich gut anfühlen.

Wie denke ich über Naturschutz nach, ohne mich in der Schwingung "Umweltverschmutzung" zu befinden?
Wie denke ich NICHT über Klimaerwärmung nach, und kann trotzdem Gedankenformen anziehen, damit sich eine Regierung für den Schutz der Erdatmosphäre einsetzt?
Wie kann ich gedanklich eine Regierung anziehen, die sich dafür öffnet, dass in den Schulen Dinge unterrichtet werden wie z.B. das Gesetz der Anziehung, friedliche Kommunikation, Selbstliebe und Selbstachtung ?

Bitte, wenn Ihr Lust habt:
Helft mir hier in diesem Thread Gedanken zu formulieren, die sich downstream (also flussabwärts) anfühlen?

Also wenn ich die Wahlplakat der Linken sehe, auf denen oft steht "wir kämpfen gegen..." :shock: also so ja nicht! Aber wie? Eben ohne Kampf sondern mit Lust und Wohlgefühl?

LG, Summersun
Summersun
 

Re: Bundestagswahl "downstream" - wie formulieren?

Beitragvon lawofattraction » 23. Sep 2009, 17:34




Hallo Summersun,

Ich denke, die Regierung kann man getrost aussen vor lassen. Wenn sich nämlich eine kritische Masse interessierter Menschen gebildet hat, wird sich etwas bewegen, ganz egal auf welchem Weg. Und je mehr Spielraum wir dem Weg geben, umso grösser die Möglichkeiten, dass Lösungen auch von Seiten kommen, die wir nicht bedacht haben. Denn - alles ist Schwingung; auch wenn wir nach wie vor versuchen, es auf der Aktionsbasis zu lösen. Das aber ist die trägste Form und die am wenigsten geeignete für Veränderung.

Ich finde immer einen Ansatz gut, der von der bestehenden Situation ausgeht mit der Prämisse, dass es Entwicklung geben wird und etwas bewegt wird. So in dem Gedanken "auch wenn es den Eindruck hat, dass unsere Umwelt immer mehr verseucht ist, so kann ich beobachten, dass sich doch immer mehr Menschen einsetzen dafür, dass wir in einer Welt leben, die uns Bedingungen bieten, wie wir sie uns wünschen. Ich vertraue darauf, dass dieser positive Fokus sich auch in den beobachtbaren Bedingungen bald zeigen wird."

Das wäre mein Ansatz
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Bundestagswahl "downstream" - wie formulieren?

Beitragvon Summersun » 23. Sep 2009, 17:45

Du meinst ich erreiche am Meisten, wenn ich garnicht über den Weg nachdenke sondern einfach über die erwünschten Zustände nachdenke?
Summersun
 

Re: Bundestagswahl "downstream" - wie formulieren?

Beitragvon Summersun » 23. Sep 2009, 20:54

So, ich war nun ein paar Stunden offline aktiv und habe immer mal wieder über dieses Thema nachgedacht.

Also das Thema Bundestagswahl ist momentan einfach omnipräsendt. Überall die Wahlplakate, Berichte in der Lokalzeitung, Flyer unterm Scheibenwischer des Autos.....

Ich habe also am frühen Abend versucht, wann immer das Thema Wahl/Politik in meinen Fokus geriet, eben NICHT an Wahlergebnisse bzw. Aktivitäten von Politikern/Regierungen zu denken. Sondern irgendwie schöne Sätze von erwünschten Zielen zu denken.

Tja, doofe Idee, wer kann schon NICHT an den berühmten blauen Elefanten denken, nur weil ihn jemand auffordert nun nicht an blaue Elefanten zu denken.Und so fühlte sich das Vorhaben total upstream an.

Als mir dieses Unwohlsein gewahr wurde, war klar, dass es so nicht geht. Die Wahl ist direkt vor meiner Nase und ich will Gedanken finden, die mir Wohlgefühl verschaffen. Also - wieder zurück zu meinem Eingangspost.

(LoA, Deine "Taktik" würde mir ausserhalb dieser Phase sicher zu einem guten Gefühl verhelfen, momentan geht das nicht.)

Also ich versuche es einfach mal selbst mit den Formulierungen:

:loveshower: Wäre es nicht schön, wenn in der kommenden Regierung viele Menschen mitwirken, die Wissen, dass wir alle Source sind und dass wir alle aus der Fülle leben können?
:loveshower: Wäre es nicht schön, wenn unsere kommende Regierung sich mit Freude am Schutz der Natur beteiligt?
:loveshower: Wäre es nicht schön, wenn unsere kommende Regierung mit Achtsamkeit und Respekt mit allen Menschen und unserem Planeten umgehen möchte?
:loveshower: Wäre es nicht schön, wenn sich in allen Fraktionen des neuen Parlamentes Abraham-Anwender befänden?

Liebe Grüße,
Summersun
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Re: Bundestagswahl "downstream" - wie formulieren?

Beitragvon sita » 23. Sep 2009, 22:10

liebe Sommersun,

wenn ich mich an Gedanken festbeiße, und es mir zuviel wird, weil ich sie dann auch noch mit ins Bett nehme, und mir wird das bewußt, dann hilft es mir, wenn ich mir das als erstes erlaube. Das nimmt mir den Druck.

Wenn ich dann ein bißchen klarer bin, dann hilft mir auch der Gedanke, dass ich mich JETZT mal überhaupt nicht damit befassen muss, weil JETZT brauche ich mich nur wohlfühlen. Das erleichtert mich. Eventuell lege ich die Gedanken noch zusätzlich auf meinen Schreibtisch und sag ihnen, ich würde mich morgen wieder um sie kümmern.

Spätestens dann sehe ich, das ich Probleme gewälzt habe, und eigentlich ist mir das viel zu anstrengend. Deshalb löse ich mich davon wieder. Eventuell stehe ich rauchend mit geöffneten Händen am Balkon, weil ich wegen der vielen Gedanken nicht schlafen kann und lasse alles los. Sobald ich dann gähnen muss, weiß ich, mein Anfall von Problemlösung ist vorbei. *grins*

Ich hoffe mal, du kannst besser abschalten als ich und gut schlafen.

gutes nächtle
Sita
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Re: Bundestagswahl "downstream" - wie formulieren?

Beitragvon lawofattraction » 24. Sep 2009, 08:58




Hallo Summersun,

Bei Wahlen und ähnlichen Ereignissen muss berücksichtigt werden, dass ihr Ausgang eine direkte Folge der Schwingung des Massenbewusstseins ist. Auf der Hawaiian Cruise 2007 werden die bevorstehenden Wahlen diskutiert, und Abraham sagen, dass die Politker dieser Welt garkeinen Einfluss auf die Ereignisse haben, sondern dass es das Massenbewusstsein ist, was die Ereignisse lenkt. Eine wichtige Erkenntnis ist daher, dass der Ausgang der Wahl schwingungsmässig längst entschieden ist und das Ereignis als solches nur das äussere Zeichen des Massenbewusstseins.

Auf dem Hot Seat vor den kürzlichen US-Wahlen fragte jemand, welcher der richtige Kandidat sei und wie er das erkennen könne. Abraham sagten dazu, sie würden den Kandidaten wählen, der für ihn den Eindruck macht, dass er am meisten "aligned" sei. Sie fahren fort, dass es egal ist, wer die Wahl gewinnt, da wir ganz individuell unser Leben durch unsere eigene Schwingung erschaffen. Und dass es nicht darum geht, irgendjemanden als die Quelle unseres Wohlbefinden anzusehen. Denn das kann nie jemand anders sein als wir selbst.

Der eigene Beitrag kann daher den meisten Einfluss haben, wenn wir aus dem Vortex heraus schauen - und wenn wir uns darin befinden, gibt es nichts zu verbessern, da die Quelle nichts erkennt, was unperfekt ist. Und das bringt mich zu einem weiteren Punkt, den Abraham erwähnen: Als Teil der Unendlichen Intelligenz haben "wir" unseren Planeten in einer Art und Weise geschaffen, dass er sich immer wieder erneuert und reinigt und neu justiert. Die Erde ist ein lebendes, atmendes Wesen und ist genauso in Evolution begriffen wie wir Menschen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Bundestagswahl "downstream" - wie formulieren?

Beitragvon Summersun » 24. Sep 2009, 10:19

:nachdenk: *grübel*

... irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich in Bezug auf mein Anliegen nicht verstanden wurde. Möchte jetzt aber nicht weiter darauf eingehen.

Aber okay, die Wichtigkeit ist jetzt nicht so groß.

Der Gedanke, der sich gut anfühlt ist:

"Ich finde zur Bundestagswahl Gedanken, die sich gut anfühlen"

So sei es
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Re: Bundestagswahl "downstream" - wie formulieren?

Beitragvon LillyB » 24. Sep 2009, 10:35

Hallo Summersun,

das mache ich auch Vortex-mäßig, mit inspiriertem Handeln. Also gehe ich auch mit guten Gedanken und innerer Freude zur Wahl und mache so meine Kreuzchen :) Deine "Wäre es nicht schön..." Ansätze haben eine prima Schwingung.

:ros:

ALOHA
Lilly
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Re: Bundestagswahl "downstream" - wie formulieren?

Beitragvon Summersun » 24. Sep 2009, 21:18

LillyB hat geschrieben:,Also gehe ich auch mit guten Gedanken und innerer Freude zur Wahl und mache so meine Kreuzchen



Hallo Lilly,

genau das ist es. Das ist eigentlich alles, was ich wollte. Es ist eigentlich ganz einfach und simpel.

Ich habe aber mein ganz simples Wollen nicht wahrgenommen und bin mit komplizierten Gedanken an das Thema heran. Und da ich mich selbst nicht klar verstehen konnte, konnte ich auch keine Antworten bekommen, in denen ich Verständnis fand.

Meinem Inner Being sei Dank, heute hatte ich Zeit zum Nachdenken und mir wurde heute Nachmittag alles klar.

Ich will mich eben einfach nur wohlfühlenim Bezug auf dieses Thema. Das ist nichts Großes, ich brauche keine Konzepte und keine Listen mit Dingen, die Politiker für mich in Ordnung bringen sollen. Ich will nur freudig über die Wahl nachdenken, freudig zur Wahl gehen und freudig die Zeit nach der Wahl erleben. Thats it!

Vielen Dank allen Vorschreiberinnen für jeglichen Input :uns:
merci auch an Appreciation für die aufmerksame PN :ros:

Summersun
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Re: Bundestagswahl "downstream" - wie formulieren?

Beitragvon appreciation » 27. Sep 2009, 10:48

Hallo zusammen :-)

Ich war eben wählen, mit Dankbarkeit und Freude im Herzen und, obwohl ich die letzten Tage immer mal wieder hin und her überlegt hatte, wem ich die Zweitstimme gebe, war auf dem Weg zur Wahl mit einem Male alles völlig klar.
Ich wußte: DAS ist es, was ich wähle und wo ich dahinter stehe und als ich in der Kabine saß, war ich mir völlig sicher. Das war nicht immer so bei Wahlen. Oft habe ich kein gutes Gefühl gehabt dabei ("das kleinste Übel wählen", usw..) und war gesfrustet ("ich habe ja doch keine Macht hier, was zu ändern", usw^^ )..

Ich habe heute nur dafür gesorgt, daß ich vor der Wahl mich noch einmal bewußt auf meinen Vortex einstimme und der Rest.... passiert VON SELBST! :stimmt:

Ich wünsche Euch ebenso wunderbare und klare und zufriedene Erlebnisse und gehe jetzt schön die Sonne genießen! :loveshower:

Liebe Grüße,
appreciation
All is well.
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