Zum Workshop vom 24.7.12

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon Winterbraut » 22. Aug 2012, 12:17

Hallo Ihr Lieben,

seit Tagen lese ich mich so quer durch, eigentlich bin ich gestartet bei der Grid-Arbeit... und es tauchen immer mehr Fragen auf, die ich allein durch das Lesen der vielen Threads hier nicht lösen kann...ich finde nicht zum richtigen Punkt und habe das Gefühl, auch wenn meine Fragen unterschiedlich sind, ich wahrscheinlich doch immer am gleichen Punkt blockiere... wo es gerade ist richtig hapert ist bei den Glaubenssätzen wie es Beautiful Mind schreibt:

Beautiful Mind hat geschrieben:Allerdings kam ich in dem Zusammenhang letzte Woche zu einer erleuchtenden Erkenntnis: ewig bin ich mit dem Glauben rumgelaufen, dass man ja nicht alles haben kann, Gesundheit, Liebe und Finanzen, das geht nicht. Wenn ich über noch mehr Fülle verfügen möchte geht das also womöglich zu lasten meiner Gesundheit, also lebe ich lieber etwas bescheidener und bleibe dafür gesund. HA - Glaube erkannt und transformiert, was für eine Erleichterung. :loveshower:
[/quote]

Obwohl ich einige, wenn auch nicht alle meiner Glaubenssätze erkenne, wie lasse ich sie los? Wie macht Ihr das? Manche, ist mein Gefühl, stecken so tief oder fest wie ein alter Kaugummi in meinem Haar.

Ich bin jetzt etwas unschlüssig wo/in welchem Thread ich weiterschreibe... meine nächste Frage ist nocheinmal zum Grid...ich merke immer mehr dass ich gar nicht so richtig trennen kann: Gridwork..und in den Vortex kommen. Durch das Erstellen des Grids bin ich so beflügelt, dass ich absolut in den Vortex komme, dann bin ich auch klar und fühle mich einfach leicht. Leider stürze ich meist ziemlich schnell ab wenn ich "ganz oben" oder "ganz bei mir" bin...
Medien etc. habe ich längst seit 10 Jahren schon für mich abgestellt da es mir nicht gut tat. Also fehlende Übung vielleicht, die Konzentration oder den Fokus zu halten?

Oder vielleicht Glaubenssätze die ich einfach nicht erkenne? Ich tue mich so schwer mit der Umsetzung... komme oft an einen Punkt dass ich nicht mehr weiss, wo ich ansetzen oder anfangen soll, und wofür ich mich entscheiden möchte. Daher bleibe ich beim Grid jetzt auch nur noch generell, mir gefallen so viele unterschiedliche Sachen richtig gut, dass ich bei Details sofort ins Schwimmen oder in den Mangel komme und mich selber verwirre... :pfeif:

Ich möchte so gern Klarheit :gvibes:
Alles Liebe Euch
Winterbraut
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon lawofattraction » 23. Aug 2012, 08:32



Hallo Winterbraut,

ich habe Deinen Beitrag in den Erfahrungsaustausch verschoben.

Winterbraut hat geschrieben:Obwohl ich einige, wenn auch nicht alle meiner Glaubenssätze erkenne, wie lasse ich sie los? Wie macht Ihr das? Manche, ist mein Gefühl, stecken so tief oder fest wie ein alter Kaugummi in meinem Haar.


Ich denke inzwischen, dass es nicht unbedingt notwendig ist, die Glaubenssätze zu kennen, es aber von höchster Wichtigkeit ist zu lernen, die schlechten Gefühle zu erkennen. Solche Glaubenssätze, die uns keine Freude bereiten, rufen ein Unwohlgefühl hervor, weil das, was wir denken, nicht mit der Sicht unseres Inner Being übereinstimmt. Und wir haben ein Emotions-Alarm-System, das uns Auskunft gibt, dass wir etwas denken, was nicht hilfreich ist - ohne dass wir wissen müssen, was konkret das nun war.

Viele Menschen merken gar nicht, dass sie sich schlecht fühlen, weil sie es so lange geübt haben und weil oft ihre Grundstimmung sich irgendwo bei etwas eingependelt hat, was nicht Freude genannt werden kann. Vorstellen kann man sich das wie ein Wetter-Diagramm, das eine Durchschnittstemperatur sowie Höchst und Tiefsttemperatur anzeigt. Viele reagieren nur auf die Peaks, aber nicht auf den Durchschnitt.

Diese Aufmerksamkeit, dieses Aufmerken, wenn das Gefühl in die "Durchschnitts-Zone" hinein gleitet, die mit der Zeit als normal empfunden wird, aber eigentlich eher ins Negative tendiert, gilt es zu üben. Dadurch, dass Du Deine Gedanken lenkst, bekommen die Glaubenssätze, die das schlechte Gefühl verursacht haben, keine Bekräftigung mehr und verlieren an Einfluss.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon Winterbraut » 23. Aug 2012, 09:14

Liebe Loa,

vielen Dank:))

Das ist ein super Hinweis... ich bin in den letzten Tagen so oft in schlechte Gefühle gerutscht und habe es TATSÄCHLICH erst viel später gemerkt... "oh, mir geht es gar nicht mehr gut...!"...ich habe mir jetzt einfach einen Hinweis auf meine Hand geschrieben um mich zu erinnern, wahrscheinlich ist es wirklich Übungssache... bis ich es gemerkt habe bin ich oft schon so weit unten dass ich dann richtig ackern muss.

Die Glaubenssätze zu suchen und zu betrachten ist vielleicht sogar richtig hinderlich merke ich gerade weil ich mich dadurch schon wieder zu sehr mit altem Kram beschäftige... .Danke! :ros:

Für Menschen wie mich die sich schnell verheddern sind diese einfachsten heruntergebrochenen Übungen wohl am besten: alles andere bringt mich permanent dazu mich in meinen eigenen Gedankenräumen zu verirren und in Selbstvorwürfen und Vergleichen mit anderen zu enden.

Das einfache und schlichte "mit dem Reden aufhören" und "den Gedanken stoppen" hat mich übrigens (das ist NEU!) von meiner langjährigen Migräne befreit, fällt mir grade beim schreiben auf :loveshower:

Herzlich
Winterbraut
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon shaoli » 23. Aug 2012, 19:52

Hallo liebe Windbraut,

als ich heute in die Mittagspause ging, habe ich erstaunlicherweise in etwa das gedacht, was LoA schrieb und habe überlegt, dazu einen neuen Thread aufzumachen.

Die Auseinandersetzung mit Glaubenssätzen hat mich persönlich nicht weitergebracht, außer in dem Punkt, daß ich Zusammenhänge anders und schneller erfasse. Jetzt halte ich es so, daß ich mir morgens wirklich vornehme, nach Dingen Ausschau zu halten, die sich gut anfühlen und wirklich stets auf meine Gefühle zu achten - daher heute Mittag auch ein paar erkennende Gedanken zu meiner Grundstimmung. Im Grunde ist das ja eine Kernbotschaft Abrahams und ich habe beschlossen, mich einzig und nur noch mit der Umsetzung zu beschäftigen.

Es ist wichtig, sich nicht anstecken zu lassen, auch, wenn man Kinder, einen Partner und beruflich auch noch viel mit Menschen und Kommunikation zu tun hat. In der Stille, für mich allein, empfinde ich es als viel einfacher, meine Schwingung konstant zu halten, weil mir eben niemand dazwischenquatscht und eine Reaktion fordert. So ein mißgelaunter Teenager kann schon sehr massiv auf die eigene Stimmung prallen :mrgreen: Daher habe ich nun echt immer Schreibmaterial parat, um mich bei jeder Gelegenheit hinsetzen und auf diese Art dahin zurückholen zu können, wo ich sein möchte.
Die meisten Menschen akzeptieren nämlich, daß ein schreibender Mensch mit etwas wichtigem beschäftigt ist und stören nicht :mrgreen:

Das Buch der positiven Aspekte ist perfekt, um zwischendurch wieder in die Spur zu kommen und man kann es auch in Gedanken schreiben, auf dem Weg zur Arbeit eben oder auch während der Arbeit.

Abraham sagen, wenn wir uns gut fühlen, dann fühlt sich das an, als würde das Universum mit uns zusammenarbeiten. Wenn wir aufhören, uns gut zu fühlen, dann fühlt es sich an, als sei die Zusammenarbeit beendet. Das trifft für mein Empfinden genau, was passiert, wenn man eine Weile visualisiert ( den Grid gefüllt ) hat und dann in den Ist-Zustand zurückgekehrt.
Um den Absturz, wie du es nennst, abzufedern, habe ich mir feste Zeiten angewöhnt, in denen ich ungestört aus den Vollen schöpfen kann ( ich glaube, Abraham haben das mal den " workshop des bewußten Erschaffens " genannt ) wenn ich es möchte. So kann ich bewußt abschließen ( mir sagen: " Its done " und bewußt rausgehen aus den Gedanken ) und werde nicht einfach rausgeschmissen. Den Rest der Zeit bleibe ich im Jetzt. Da ists dann wieder sehr praktisch, ein paar Kinder zu haben, denn mir fällt immer etwas ein, worüber, worauf oder wofür ich mich für sie freue und es gibt tausend schöne Erinnerungen. Wenn mich eins echt mal geärgert hat, bleiben ja noch die anderen :mrgreen:

Und noch etwas: wenn die Stimmung kippt, ist es manchmal viel einfacher, sich mit einer Tafel Schokolade aufs Sofa zu packen und zwei Folgen " Desperate Housewifes " zu kucken als aus Frust oder gar Angst vor unerwünschten Resultaten einen Quantensprung zu versuchen.

Liebe Grüße,
Shaoli
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon Lichtblume » 24. Aug 2012, 10:11

shaoli hat geschrieben:Es ist wichtig, sich nicht anstecken zu lassen, auch, wenn man Kinder, einen Partner und beruflich auch noch viel mit Menschen und Kommunikation zu tun hat. In der Stille, für mich allein, empfinde ich es als viel einfacher, meine Schwingung konstant zu halten, weil mir eben niemand dazwischenquatscht und eine Reaktion fordert. So ein mißgelaunter Teenager kann schon sehr massiv auf die eigene Stimmung prallen :mrgreen: Daher habe ich nun echt immer Schreibmaterial parat, um mich bei jeder Gelegenheit hinsetzen und auf diese Art dahin zurückholen zu können, wo ich sein möchte.
Die meisten Menschen akzeptieren nämlich, daß ein schreibender Mensch mit etwas wichtigem beschäftigt ist und stören nicht :mrgreen:


Hallo Zusammen, liebe Shaoli,

du hast mich grad auf eine schon lange präsente Frage in mir Aufmerksam gemacht...

Auch ich kann meine Stimmung in der Stille am besten konstant und einfacher halten, als wenn ich umgeben von zum Beispiel meinen Kindern bin. Dann gibt es soviel Dinge zu tun, zu erledigen, Fragen zu beantworten...

Klar man kann so auch sagen, dass der Fluss am laufen ist, aber der Fluss fühlt sich nur dann gut an wenn ich mich dabei im Gleichgewicht fühle ... komme ich aber in den Stress (wenn ich ein Abrutschen der Gedanken/ Gefühle nicht sofort bemerke) dann reagieren die Kinder sofort und spiegeln mir meine innere Verfassung / Gefühle / Gedanken...

Also wie kann man im Alltag wo man ständig handeln und reagieren muss im Gleichgewicht bleiben?

Oder ist es dann ein Zeichen, dass man die "Vorarbeit" nicht gemacht hat mit dem Grid, wenn man ständig das Gefühl hat einem fahrenden Zug hinterher zu rennen und man erreicht ihn nicht, egal wie schnell man rennt....

Ist Ruhe und Gelassenheit der äusseren Umständen gegenüber hier ein Zauberwort? Wie erreicht man diese Ruhe im Alltag zwischen Kindern, Haushalt, Partner etc.

Und auch hier noch... wie kann man sich von äusseren Umständen nicht beeinflussen lassen bez. wie kann man sein Wohlfühlen nicht von äusseren Situationen abhängig machen?

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon shaoli » 24. Aug 2012, 13:04

Hi liebe Lichtblume,

zuerst muß wohl die klare Entscheidung fallen, es jetzt so und nicht anders zu " machen " . Immer, ohne Ausnahme, egal, was ist oder kommt.
Familien haben ihre Geschichten, die man vielleicht jahrelang miterzählt hat, ob sie einem nun gefallen haben oder nicht und ich fand es sehr schwer, auszusteigen - tatsächlich ist es aber gar nicht SO schwer, weil es doch ziemlich vorhersehbar ist, wie und wann einen was erwischt. Es bedarf eigentlich nur einer kleinen Korrektur der eigenen Reaktion. Wenn man konsequent dabei bleibt, dann erledigt das LoA den Rest. Mein Fehler war, daß ich ewig danach gefragt habe, WIE es erledigt wird.

Mit den ganz einfachen Übungen - zum Beispiel " Wertschätzung üben " - kann man im Alltag viel auffangen. Wenn ich merke, daß mich etwas verdrießlich stimmt, setze ich mich hin und schreibe, bis ich merke, daß ich wirklich völlig darauf konzentriert bin, denn dann weiß ich, daß ich keinen Widerstand mehr leiste. Es ist halt ein bißchen Übungssache, es auch zu tun und nicht auf später oder irgendwann zu verschieben, nicht zu denken " dies eine Mal noch so " , vor allem am Anfang.

Ob du irgendeine Vorarbeit, irgendetwas wichtiges nicht getan oder gar geleistet hast, darüber würde ich mir keine Gedanken ( mehr ) machen, denn auch das ist Widerstand. Wann immer es kompliziert wird, kann man wohl getrost davon ausgehen, daß man selber die Kompliziertheit erschafft. An solchen Punkten empfinde ich es als besonders wohltuend, die einfachen Spiele zu spielen, die Abraham anbieten.

Liebe Grüße
Shaoli
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon Lichtblume » 25. Aug 2012, 04:50

Liebe Shaoli,

:lieb: danke für deine Zeilen zu meinen Fragen.

Das mit dem Schreiben ist eine gute Idee. Werde ich heute grad mal umsetzen. :gvibes:

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon achim-martin » 25. Aug 2012, 15:51

Hallo,

zunächst muss ich sagen, dass ich keine Kinder habe. Somit kann ich in tiefster Wahrheit nur erahnen, wie man im täglichen Hin und Her mit dieser 24 Stunden Situation verantwortungsbewusst umgehen kann.

In meinem wie in Euren Leben gibt es natürlich zahlreiche Begebenheiten, auch mit den Liebsten, die es erfordern, dass man sein bewusstes Gestalten des Lebens den Lehren Abrahams und anderer ähnlicher Botschafter des Universums versucht anzunähern - will man nicht wieder in die alten Strukturen zurückfallen.

Und auch, wenn es manchmal kaum zu schaffen scheint, so funktionieren diese Regeln letzten Endes doch. Kurzfristig meint man vielleicht mit seinem Verstand, man müsse doch eingreifen ins Geschehen und beeinflussen etc. pp., aber damit erreicht man manchmal etwas, vielleicht aber auch das Gegenteil. Handelt man aus Sorge oder gar Frustration, so ist das Ergebnis höchstwahrscheinlich nicht vollkommen.
Handelt man aus Inspiration und einer gleichzeitig hohen Schwingung heraus, so wird es am Ende perfekt sein. Vielleicht nicht in der ersten Minute, aber etwas später schon.

Das gilt nicht nur beim Wünschen, sondern auch in Partnerschaften, Beziehungen und ich glaube wohl auch bei der Kindererziehung bzw. Betreuung.

Die Idee mit dem Ausklinken und Schreiben finde ich super und einleuchtend. Das ist eine gute Hilfe!

Übrigens, auch beim Ho'oponopono erreicht man zunächst und schlussendlich am meisten, wenn man es schafft, seine persönlich motivierten Emotionen zu beruhigen, die Sache anzunehmen und es dann loszulassen. Als daran gearbeitet wurde, dass diese psychisch kranken Schwerstverbrecher "geheilt" werden sollten, da hat man es OHNE einen direkten Kontakt gemacht, sondern lediglich anhand der Aktenlage!
Man suchte in sich selbst nach den möglichen Gründen, welche man in sich finden würde, was einem ein Verständnis mit dem "Hässlichen" bringt - es quasi widerspiegelt; das erkennt man ganz neutral, vergibt sich dafür und bittet mit Hilfe der allumfassenden Liebe um Klärung - sodann lässt man es los, übergibt es liebevoll schwingend dem Universum.
Erst, wenn man dies fühlt, geht man zum nächsten Punkt.

Was ich damit sagen möchte ist, dass es natürlich einfacher ist, auf einer gefühlsneutralen Ebene im Inneren von sich selbst nach der Lösung zu forschen und darum zu bitten, als wenn man auf allzu mitfühlende oder gar tragische Weise mit jemandem oder einer Angelegenheit verbunden ist. Nicht immer so einfach in Beziehungen oder mit eigenen Kindern.
Dem Universum ist das jedoch egal, es reagiert auf die eigenen Schwingungen; aber uns - die wir eine Lösung wünschen - sind angehalten, unseren Verstand einzusetzen und es streng nach den Regeln durchzuführen.
Mit dem Gesagten möchte ich hier jetzt nicht die eine oder andere Form der Erkenntnis bevorzugen, sondern aufzeigen wie im Grunde aus der gleichen Quelle in ähnlicher Form geschöpft wird und es somit ganz individuell zu unserem eigenen Leben nutzen können.

Lg Achim :ros:
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