Zeugnisse der Veränderung

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon Daisy » 27. Dez 2010, 20:27

In unserer Familie gab es während meiner Kindheit die Tradition, Tagebuch zu schreiben, und ich habe damit auch als Erwachsene nicht aufgehört. Allerdings schrieb ich später nicht mehr täglich und nicht mehr nur über die Erlebnisse des Tages, sondern hielt vielmehr meine Gedanken- und Gefühlswelt fest. Gedichte, Träume, Textstellen aus Büchern, die mich beeindruckt hatten, alles mögliche. Vor allem aber ging es um meine Sorgen, Ängste, um das was mich bewegte. Wie das wohl bei den meisten ist, die als Erwachsene Tagebuch schreiben. Man schreibt sich das Zeug von der Seele, und an die guten Sachen kann man sich beim späteren Lesen nochmal (gern) erinnern.
Da die Bücher allmählich zuviel Platz wegnahmen, beschloß ich vor kurzem, sie wegzuschmeißen. Etwas was mir nie in den Sinn gekommen wäre - immerhin ist das mein Leben! Doch irgendein Impuls sagte mir, dass es an der Zeit sei. Über die Jahre habe ich immer mal wieder einige ältere Tagebücher gelesen, um zu sehen, ob und wie ich mich entwickelt habe. Das war jedoch vor meiner bewußten RG-Zeit. Inzwischen weiß ich, dass diese Dinge nicht mehr viel mit mir zu tun haben bzw mir heute nichts mehr nützen, und dass ich mich vielleicht - schon im Sinne meiner weiteren Entwicklung - wirklich davon trennen sollte.
Da ich die Dinger nicht auf romantisch-rituelle Weise verbrennen kann, muss ich sie - per Hand - schnipseln, und da das bei so vielen Büchern nicht so leicht ist, mache ich es in Etappen und lese zwischendurch alles nochmal. Und stelle dabei fest, dass mein "Leben" - besonders die 10 Jahre, bevor ich zum LOA fand - ziemlich düster aussah. Zeile um Zeile nur Unsicherheit, Aufmerksamkeit, die sich nur um andere drehte, blöde Manifestationen und vor allem - immer wieder und wieder dieselbe Story, die ich mir mit jedem Tagebuch neu erzählt habe. Dieselben Sorgen, dieselben Probleme. Und ich war so wütend und traurig über und für mich selbst, dass ich nicht schon viel eher ums LOA gewußt habe. Meine große Schwester hatte mir immer gesagt, dass Tagebücher perfekt dazu sind, die Wut am kochen zu halten, und eines Tages würde man sich an allen rächen, die dazu beigetragen haben. Und so habe ich genauso geschrieben wie sie, die mir versprach, dass es mir damit besser geht. Ich glaube, es ist kein Zufall, dass sie, parallel mit meiner Entdeckung des LOA und der RG, aus meinem Leben und unserer Familie verschwand und mit 40 ihren ersten Herzschrittmacher bekam...
Anyway, auch wenn es schöne Dinge in den Tagebüchern gab, so waren sie vor allem eins: Books of Negative Aspects. Und ich bin froh, wenn ich sie aus dem Haus und die alte Energie aus meinem Leben habe.
Parallel zu meiner Entdeckung des LOA schrieb ich natürlich weiter, und - plötzlich war alles so anders :gvibes:
Ich habe nämlich zu der Zeit beschlossen, nur die schönen Dinge aufzuschreiben, nur positive aspects, und wenn mal Mist passiert ist, dann den nur als Fakt, nicht als emotionales Drama. Von den TBs weiß ich, dass ich sie behalte und mich wenn ich sie später nochmal lese freue.

Beim Lesen der alten TBs ist mir erstmal klargeworden, wie froh ich um mein Wissen über die RG bin. Ich war richtig erschrocken, wie schnell ich beim Lesen wieder in diese Zeiten und mein altes Ich zurückrutschte - es war wie ein Switchen zwischen parallen Leben, und ich war immer froh, wenn ich wieder "zurück" war. Und gleichzeitig manifestierten sich in meinem jetzigen Leben ein paar unschöne und teilweise als Schock kommende Dinge, was ich interessant fand und wo ich mich fragte, ob das nun noch Manifestationen der alten Energie waren oder ob die einfach zu meinem Fortschritt gehören und jetzt einfach nur schneller kamen - when your stream gets faster und das mit den Felsen.
Ich fühle sowas wie ein inneres Summen in mir, eine Energie, die ich teilweise als Angst wahrnehme. Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll, aber ich habe über Weihnachten eine Art archaischen Rückzug angetreten und mich von vielem Unsinnigen zurückgezogen, und ich weiß im Moment selbst nicht, was als nächstes mit mir geschieht. Und darum bin ich umso froher um mein spirituelles Wissen und das Wissen um Menschen wie hier, die solche seltsamen Wandel nachvollziehen können. Das ist eine große Erleichterung, und dafür wollte ich mal Danke sagen.

Falls es Off Topic sein sollte, dann weg damit, liebe Mods.
Daisy
 

Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon lawofattraction » 27. Dez 2010, 20:36




Hallo Daisy,

aber warum denn OT? Das sind doch wunderbare Erfahrungen, von denen ich mich freue, dass Du sie mit uns teilst. Genau das sind die Berichte, die anderen Mut machen, es ebenso zu tun und die alten Zöpfe abzuschneiden, die nicht deswegen richtig sind, weil man es immer so gemacht hat.

Metamorphose ist etwas Wunderschönes, und wenn man in der Lage ist, sie an sich selbst festzustellen, um so erfreulicher. Das weist auf immer grösseres Bewusstsein hin, und die Ergebnisse sind einfach vortexisch-magisch-wunderbar. :gvibes:

Danke, dass Du Deine Erfahrungen mit uns geteilt hast.
Loa :hug:



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Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon LillyB » 27. Dez 2010, 20:45

:danke: ganz toll toll. Liebe Daisy,

solche Bücher hatte ich auch. Und genau wie Du beschreibst habe ich sie vor Jahren gelesen und weg geschmissen. Es waren diese schwarzen Bücher mit roten Ecken. Ich habe die ähnlich voll geschrieben wie Du jetzt davon schreibst.

Die Transformation, bei mir begann sie etwas gründlich (heißt ich konnte nicht mehr drum herum es zu bemerken) vor ziemlich 2 Jahren im November. Das ist die bewußte Realitätsgestaltung, wo ich mein Zepter zur Ermächtigung wieder in die Hand nahm. Und Du auch. Der Knoten ist gelöst. Ein Fest der Freiheit.

Wonderful :fee: ALOHA :loveshower: Party. Ich freue mich so für Dich :danke:

Lilly

EDIT: Loa, jetzt sehe ich das Schloss mit der Feier wieder vor mir. :ros:
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Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon Kia » 27. Dez 2010, 22:26

Liebe Daisy,

freue mich auch für Dich und Dein Erleben ist mir ganz vertraut. Gutes Bild mit den Parallel-Welten, nie zu wissen, wo der Aufzug hält, wo ich aussteige. Ich bin überzeugt immer öfter auf der Stufe Selbst-Ermächtigung :stimmt:
Die anderen Stockwerke lässt Du liegen.

Danke für Dein Vertrauen, die Geschichte zu erzählen :ros:

Lieben Gruss

Kia
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Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon Daisy » 27. Dez 2010, 22:37

Danke euch, ladies :uns:

Jetzt hoffe ich nur noch, dass die Angst verschwindet.
Daisy
 

Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon Maria » 28. Dez 2010, 09:08

Liebe Daisy,

:danke: für Deinen Beitrag.

"Zufällig" habe ich mich diese Tage gefragt, ob es überhaupt Sinn für mich macht, dieses Jahr meinen "Jahresrückblick" zu schreiben. Obwohl es mir auch leid täte mit dieser Tradition zu brechen, aber andererseits bin ich seit meiner intensiven Beschäftigung mit Abraham viel zukunftsorientierter geworden.

Da ich die eigenen Tagebücher nie wieder ansehe, habe ich vor vielen Jahren beschlossen immer zum Ende des Jahres ein kurzes Resumee (2-3 Seiten) zu schreiben.

Bisher - wie auch meine Tagebücher - in sachlich-nüchternem Ton, was wohl dazu beigetragen hat, dass ich sie hinterher nicht mehr gelesen habe...

Merkwürdigerweise findet meine Umgebung, dass ich ansonsten - wenn ich meinen Freunden oder anderen Menschen schreibe - ganz unterhaltsam bin.

Deine Anregung sich auf das positive zu beschränken ist nun eine gute Idee und ich übernehme sie gerne. DANKESCHÖN :kuss:

Herzliche Grüße

Maria
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Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon Daisy » 28. Dez 2010, 12:43

Das freut mich, Maria :hug:

Das mit dem Jahres-Resumee mache ich übrigens auch seit ich die "neuen" Tagebücher schreibe. Ich benutze seither Kalenderbücher (hab ich mir bei Bridget Jones abgeschaut), und am 31. 12. erinnere ich mich immer nochmal der Highlights und halte sie fest. Menschen, die ich in dem Jahr kennengelernt habe, Menschen, die aus meinem Leben verschwunden sind, Erfolge im Job, persönliche Fortschritte.

Wünsche dir viel Spaß beim Schreiben :lieb:
Daisy
 

Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon Daisy » 28. Dez 2010, 19:31

Wie das wieder paßt :gvibes: Habe heute dies hier entdeckt. Die Seiten sind leer, aber beinhalten zwischendurch immer mal wieder Überschriften wie:

Heute ist ein guter Tag, weil...

Mein schönstes Erlebnis heute war...

Über den Anruf von ... habe ich mich heute besonders gefreut, weil...

Ich schätze heute besonders an mir, dass...

usw. Es ist nicht nur eine schöne Verwendungsmöglichkeit als Book of Positive Aspects, sondern ich finde gerade diese kleinen Anregungen besonders toll, weil sie einen auf Dinge aufmerksam machen, an die man beim BOPA-Schreiben vielleicht gar nicht so denkt.

Bild


Zu meiner eigenen Story habe ich auch noch etwas zu ergänzen. Gestern stolperte ich in einem TB von 2003 über einen Traum, den ich mir damals - obwohl noch kein wirkliches Wissen darum - als Parallelwelt erklärt habe.
In dem Traum trugen meine Eltern Möbel aus dem Haus meiner verstorbenen Großmutter. Zu der Zeit gab es zwischen meinem Vater und mir böses Blut, da er sich tatsächlich in eine Erbschaftgeschichte gemischt hatte, die ihn nichts anging (meine verstorbene Mutter und ihre Familie). Ich stieg bei der Geschichte damals nicht wirklich durch, und mir war das Geld egal, würde mir alles Geld der Welt meine Mutter nicht wiedergeben können.
Das traumbildliche Möbel-Raustragen geschah bald darauf tatsächlich, wenn auch nur im übertragenen Sinne.
Ich stand in dem Traum im Haus, mal hier, mal da, und immer da wo ich grad war, tauchte plötzlich meine Großmutter auf. Sie und ich hatten zu ihren Lebzeiten kaum Kontakt, da ich von ihrer Familie und dem Wissen um meine Mutter ferngehalten werden sollte. Daher kannte ich sie kaum, aber ich wußte um einige ihrer Eigenarten, z.B. strich sie ihren Kindern und Enkeln gern über den Rücken oder durch die Haare, und das tat sie in dem Traum bei mir. Sie strich mir durch die Haare und sagte dabei: "Wie Claudia Schiffer." (Zu Lebzeiten kannte sie Claudia Schiffer sicher nicht einmal).
Ich hatte damals schwarze Haare und wollte darum etwas sagen, doch sie trat nur zur Seite, hinter ihr stand ein Spiegel, und da sah ich mich, mit blonden langen Haaren. Das war wohl das einzige Mal überhaupt, dass ich mich in einem Traum selbst von außen gesehen habe.
Bis zum jetzigen Lesen hatte ich den Traum total vergessen, und inzwischen habe ich tatsächlich blonde lange Haare, und eine Freundin von mir sagte vor 2,3 Jahren mal zu mir: Claudia Schiffer's got nothing on you.

Seltsam, als ich rückblickend jetzt über den Traum las.
Daisy
 

Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon LillyB » 28. Dez 2010, 21:00

Wunderschöner Traum Daisy,

:danke: sie wußte es. Bzw. es ist völlig normal mit geliebten Menschen in Kontakt zu treten. Auf welcher Ebene sie immer verweilen. So wie Abraham es auch sagen. Ich habe das vielfach erlebt. Wie sah denn Deine Großmutter aus? Meine traf ich so im Aussehen wie sie in der Mitte des Lebens war, nur dass es meine Lieblingstante war. Wir unterhielten uns an einem schönen Swimmingpool und sie trug ein wunderschönes Kostüm aus den 50er Jahren. Ich schreibe solche Träume immer auf. Und viele haben sich erfüllt. Zeitversetzt natürlich.

Ich bin morgen mal in meinem Buchladen. Danke für den Tipp. Vielleicht nehme ich es mit.

ALOHA :gvibes:
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Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon Daisy » 28. Dez 2010, 21:35

Hi Lilly,

das mit den Ebenen auf denen unsere Lieben verweilen finde ich interessant. So drüber nachgedacht habe ich da noch gar nicht, aber als ich den Traum aufgeschrieben habe, habe ich auch festgehalten, wie sie aussah. Im Leben habe ich sie erst in ihren letzten Jahren öfters gesehen, da war sie sehr gezeichnet und hatte abgebaut, wie man so sagt (sie hatte Alzheimer). Doch ich habe sie immer irgendwie anders gesehen, ich sah ihre Essenz. Sie war mehr wie ein Kind, und ich empfand uns irgendwie als "Kumpels", obwohl ich sie wie gesagt gar nicht richtig kannte. Ich habe Fotos von ihr und mir, als ich klein war, doch ich kann mich nicht an diese Begebenheiten erinnern. In dem Traum sah sie aus wie auf diesen Fotos, eine wunderschöne ältere Frau, einfach, aber stolz und elegant. Sie hatte etwas "Italienisches" für mich.

Während ich so schreibe, fällt mir auf, wir schade ich es finde, dass ich sie nicht näher kannte. Dabei bin ich bei ihrer Beerdigung noch fast in ihr Grab gefallen, als ich ihr eine Rose mitgeben wollte.
Aber dadurch dass ich sie nur so selten gesehen habe, sind mir diese Tage umso klarer in Erinnerung geblieben. Während sie, weil sie mich so selten sah, in den letzten Jahren immer für ihre Tochter (meine Mutter) gehalten hat. Mich "kannte" sie gar nicht, und ich weiß noch, dass es mir sehr leid tat, sie unbeabsichtigt so zu verwirren.
Mir fiel aber gerade ein, dass es tatsächlich mal eine Situation gegeben hat, die der Sache mit meinen Haaren in dem Traum ähnelte. Einmal als ich sie mit meiner Schwester zusammen besuchte (da war sie noch gesund, aber wir uns dennoch recht fremd) griff sie mir bei der Begrüßung ins Haar und sagte: "Und, schüttelst du deine Haare auch immer so wie die in der Werbung?", und sie schüttelte Drei-Wetter-Taft-mäßig ihre kurzen Locken :lol: Ich bin nicht sicher, ob das einfach ihr genialer Humor war (den hatte sie), oder ob das schon die ersten Anzeichen für ihren Weg back zur Quelle waren.

Ich weiß nicht, wieso, aber ich finde es grad unheimlich schön, an sie zu denken. Doch ich will nicht abschweifen - wünsche dir viele vortexische Momente mit dem kleinen Büchlein :hug:
Daisy
 

Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon LillyB » 28. Dez 2010, 22:14

Soviel Schönheit in Deiner Erzählung. So ist sie in dem Sinne Deine Mutter. Das ändert sich nicht. Alle nahen Menschen bleiben in der Essenz immer bei mir. Solche wunderschönen Erinnerungen machen mich immer aufmerksam auf meinen Kern. Und Abraham habe ich zu verdanken, dass ich sie heute wirklich sehen kann.

Es ist einfach fantastisch in diesem Forum während des Jahresübergangs. :fee:

ALOHA
Lilly *danke Dir ganz herzlich*
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Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon LillyB » 29. Dez 2010, 17:38

Ich habs liebe Daisy,

Danke für den Tipp! Das Büchlein ist total süß und mit Liebe gemacht und unterstützt die Leichtigkeit im Alltag. Ich werde es ab dem neuen Jahr einweihen :danke:

ALOHA
Lilly
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Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon Daisy » 29. Dez 2010, 17:57

Ha super, Lilly! :five: Ich bin noch am Überlegen, ob ich es mir hole oder einfach die kleinen Denkanregungen in mein normales Tagebuch übernehme. Auf jeden Fall finde ich es eine super Idee :heartsmiel:
Daisy
 

Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon Daisy » 31. Dez 2010, 14:22

Ich hab mein kleines Büchlein jetzt auch, Lilly Bild

Und es gefällt mir sogar noch besser als beim ersten Durchblättern.
Daisy
 

Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon LillyB » 31. Dez 2010, 16:21

Klasse Daisy,

:hug: ich finde, es inspiriert mehr Gutes aufzuschreiben. Es ist auch so schön flexibel gestaltet.

Freut mich sehr & ALOHA

Lilly :lieb:
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Re: Zeugnisse der Veränderung

Beitragvon Daisy » 31. Dez 2010, 16:31

Ja Lilly, mir gefallen auch die Texte zwischendurch, wo Pierre immer nochmal übers LOA, Aufmerksamkeit, Vertrauen etc schreibt. Das sind gute reminder und machen zusätzlich gute Laune :heartsmiel:

Aloha!
Daisy
 


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