Wunschentwicklung durch Contrast

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Wunschentwicklung durch Contrast

Beitragvon Flower1973 » 8. Nov 2011, 09:39

Hallo :lieb:

Ich finde mich gerade in einem viel zu engen Schuh und die Blase platzt schon auf, hab aber gar nicht gemerkt, das eine Blase entstand :shock: Jetzt habe ich diese Wunde an der Ferse und Tränen in den Augen und versteh im ersten Moent gar nicht, was los ist. Welcher der Schuhe war es?
Meine erste Reaktion heute Früh war zu suchen, welcher Schuh es war. Ich habe versucht zu weinen, es raus zu lassen. Es dauerte ganz schön da eine Träne rauszupressen, aber ich finde es reinigend und gut, mal zu weinen. Es ist schon so lange her zuletzt geweint zu haben!
Dann fiel es mir ein, mir viel ein, dass es Contrast ist und wozu Contrast gut ist und was er bezweckt. Und dass da noch eine Flower ist, eine die glücklich ist und aus meinem Contrast immer reicher und glücklicher wird. :lieb: Das fùhlt sich schon besser an. Hab beschlossen heute den universellen Manager alle Pflichten zu überlassen und mich mal zu laaben. Mir zu erlauben, dass da ein Contrast ist und der auch ok ist nd sein darf.

Schònen Tag,
Lg Flower
Flower1973
 

Re: Wunschentwicklung durch Contrast

Beitragvon Kia » 8. Nov 2011, 09:52

Kia hat geschrieben:Im Prinzip braucht es wirklich nur „Allowing Wellbeing“. Und Du weißt ja, hast mir das in dem anderen Thread so gut erklärt, wenn ich in diesem Allowing Wellbeing drin bin, alles, was ich von dort fokussiere, das ist.


Möchte das noch ergänzen:

Manchmal sofort oder gleich. Manchmal später, das kommt auf die Schwingungs-Lücke an zwischen mir und MIR zu dem jeweiligen Thema.

Wenn die Schwingungs-Lücke gross ist, so läuft der Prozess von A nach G eben noch über B und C und D und E und F – und erst dann kommt G.

Es braucht also das Vertrauen, dass – wenn alle Stufen sich vorübergehend gut anfühlen für diesen jeweiligen Moment – ich in jedem Fall nach G komme; falls ich so klug bin, mich nicht zu beklagen über die Stufen davor, die zu G hin führen. Oder die anderen kritisiere, die andere Wege nehmen, die für sie selbst sich gut anfühlen.

Ich merke immer wieder, wie gut es mir tut, jetzt das Vertrauen zu haben, dass G auf jeden Fall irgendwann herein kommt, falls ich nicht auf dem Weg entscheide eine andere Abzweigung zu nehmen. Nicht aus Vertrauensverlust, sondern weil ich im Prozess des Werdens einfach eine andere geworden bin und mich G gar nicht mehr interessiert.

Ich spüre eben gerade, es geht einfach nur um MICH, die ich werde in diesem Gehen des Wegs, nicht mehr um die Ziele. Mein einziges Ziel, wenn überhaupt ist die Verbindung zu der Quelle bewahren zu können, alles andere kommt dann von selbst gut. Und die Verbindung kann ich nur wahren, wenn ich auf meine Gefühle achte, bei jedem Schritt des Weges innerlich nachspüre: Stimmt das noch so für mich?

Lieben Gruss

Kia
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Re: Wunschentwicklung durch Contrast

Beitragvon Zaungast » 8. Nov 2011, 10:00

Hallo ihr Lieben


Ich kopiere diesen cocreierten Beitrag von pink und zawo mal hierher, da er eigentlich genau die Antwort auf meine Frage beinhaltet. Danke :danke:

Re: Fokussieren vs. allowing

Beitrag Autor: Pink » 7. Nov 2011, 20:43
Pink hat geschrieben: ZaWo hat geschrieben:
Alles, was du dir wünscht, ist downstream. Du brauchst es nicht zu kennen; du darfst es entdecken.

Konzentration auf die gewünschten Gefühle, ist auch ein Fokussieren (nicht zu verwechseln mit Visualisieren).

Das ganze ist vermutlich eine Unklarheit sprachlicher Art. Erlauben tust du immer dann, wenn du keine Widerstandsgedanken denkst. Um das hinzubekommen, benötigst du die Lenkung des Fokus.


Pink:

Ich muss also nicht genau wissen, was ich will? :nachdenk:
Das wäre eine unglaubliche Erleichterung, denn manchmal ist man ja nicht immer so klar und weiß, was man möchte oder worauf man seinen Fokus lenken soll.
Kann man aber ganz entspannt und freudig die Ruder loslassen, ist man automatisch downstream. Und dann, ja dann, sieht man es eh.

Beste Grüße
Pink



---------------------------------------------------------


Liebe Flower...ich hoffe, die (metaphorische, oder?) Blase verschwindet, sobald Du sie mit allen abrahamischen Mitteln austreibst.
Mir gelingt so etwas immer besser, dank euch! :kuss:

Lieben Gruss,

Z.
Zaungast
 

Re: Wunschentwicklung durch Contrast

Beitragvon Flower1973 » 8. Nov 2011, 14:03

Ja, liebe Zaungast, es ist eine metaphorische Blase :clown:

Und du sagst es, mit dem Wissen von Abe und dem richtigen Fokus und dem Erkennen und Geduld und Zeit - geht es wieder upstream :five:

Alles Liebe Flower
Flower1973
 

Re: Wunschentwicklung durch Contrast

Beitragvon Zaungast » 8. Nov 2011, 14:45

downstream, hoffe ich :clown:
es geht aufwärts, aber das tut es, indem alles den bach runter geht...
blöder witz...

das tut es, indem es in fliessrichtung geht, also den fluss hinab...downstream...

...und...sagte die pedantin...damit es downstream geht, musst du jarnüscht machen...nichmal fokussieren...oder nur aufs nichtstun/fliessen/wellbeing fokussieren, also quasi inaktiv fokussieren...sondern einfach loslassen.
(das ist nun eine phülosophüsche frage: ist loslassen auch ein tun? braucht man zum loslassen geduld? hm... :nachdenk: )

...nimm mich heute nicht ganz ernst, bitte, ich tus auch nicht. bin unausgeschlafen und damit oov, stand prompt eine halbe stunde schwitzend an einer kasse, um dann zu hause festzustellen, dass ich das falsche gekauft hatte - etwas gegen inkontinenz :kgrhl: (naja, ist auch eine form von loslassen :kgrhl: )
bussi, baba,
Z.
Zaungast
 

Re: Wunschentwicklung durch Contrast

Beitragvon Flower1973 » 8. Nov 2011, 18:55

Huhu,

na ich meinte jedenfalls aufwärts :lieb:

Kein Problem, ich bin immer für Scherzchen zu haben :clown:

Bussi und Baba :stimmt:
Flower1973
 

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