Wohnungssuche schwer gemacht?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Heike » 19. Aug 2015, 16:32

Hallo ihr Lieben,

heute melde ich mich mal wieder zurück mit einem Anliegen, welches mir schon seit längerem Bauchschmerzen bereitet.
Ich beginne im November ein Praktikum in Berlin und bin wahnsinnig froh, dass ich diese Entscheidung so getroffen habe. Ich hatte noch eine andere Wahlmöglichkeit, die für mich vieles einfacher gemacht hätte, aber ich habe mich für den schwierigeren, aber auch für mich spannenderen Weg entschieden.
Nun bin ich auf der Suche nach einer Unterkunft und das ist schwieriger, als ich dachte.
Zuerst sollte es eine Einraum-Wohnung sein. Da gab es aber kaum Angebote und wenn, dann waren diese viel zu teuer und überhaupt, ich mag eigentlich nicht schon wieder allein wohnen. Nun suche ich eine WG, konnte mir auch schon eine anschauen und die Mitbewohnerin kennenlernen. Diese ist wahnsinnig nett, die Wohnung ist super, der Preis ist okay. Das einzige Problem: Es gibt noch 9 andere Bewerber, die in die engere Auswahl gefallen sind und das Zimmer unbedingt möchten.
Es wäre wahnsinnig toll, wenn die Entscheidung auf mich fallen würde, aber ich kann es mir schwer vorstellen. Warum sollte gerade ich diejenige welche sein? Die Auserwählte? Die Beste/Geeignetste von insgesamt 10?

Eigentlich sollte ich mich jetzt auf mein schönes Zimmer freuen und langsam mal Ikea-Kataloge wälzen, um mir tolle Möbel auszusuchen, denn ich bekomme das Zimmer doch sowieso. So müsste ich denken, ich sollte mich so fühlen, als hätte ich schon ein Zimmer. Irgendwie klappt das jedoch nicht.
Ich suche munter weiter, es gibt keine positive Rückmeldung, wenn sich denn überhaupt mal jemand zurückmeldet.
Das Thema Wohnung beschert mir tatsächlich schon inneres Unwohlsein und Aufregung, die sich genau in der Körpermitte festsetzt.
Ich weiß, dass ich ganz anders rangehen müsste, mit mehr Sicherheit und Bestimmtheit, aber es gelingt mir einfach nicht, auf ein positiveres Gefühlslevel zu steigen. Erschwerend kommt hinzu, dass ich nicht mehr allzuviel Zeit habe.

Zwischendurch denke ich immer, dass es wohl nicht so schwer sein kann, eine WG zu finden, denn ich habe ja auch schon ganz andere Dinge geschafft. An der Unterkunft soll es nun nicht scheitern.
Leider überwiegt das Unwohlsein und die Negativität und das verdirbt mir sogar ein bisschen die Ferien.

Habt ihr vielleicht ein paar Tipps oder Übungen für mich, die mich wieder gelassen der ganzen Sache entgegen sehen lassen?

Viele Grüße,
Heike
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Thomas » 19. Aug 2015, 22:09

Liebe Heike,

ähm, um 17:32 h postest Du einen Manifestationserfolg. Um 18:01 h scheint Deine Welt jemand anders zu erschaffen.

Also, willst Du tatsächlich dort wohnen? Mit dieser Mitbewohnerin? Alles ist so, wie Du Dir das in diesem "Moloch" Berlin vorstellst? Es hat sonst keine wirklichen Nachteile, die Wohnung, die Mitbewohnerin, die nahe Infrastruktur, die Atmosphäre, die Ruhe, die Geborgenheit, das Zu-Hause-sein-Gefühl betreffend?

O.k.
Wenn Du also alle Fragen mit ja beantworten kannst, wann sollte Deine Zusage kommen?
Liebe Grüße
Thomas
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Maike » 19. Aug 2015, 23:07

Hallo Heike,

uff, du hegst schon einige knackige Widerstandsgedanken zu dem Thema. Wäre ich du, würde ich erstmal alles abstreifen an Wenns und Abers und von Null anfangen. Das heißt, ganz einfache Sätze bilden.

Ich mag es, ein Dach überm Kopf zu haben.
Ich mag es, schön zu wohnen.
Mir gefällt eine gemütliche Wohnung in einer angenehmen Atmosphäre.
Ich mag nette Menschen mit denen ich mit angeregt und humorvoll unterhalten kann.
Ich könnte auch erstmal in einem Hostel unterkommen oder in einem Vorort und von dort in Ruhe weitersuchen.
Es gibt so viele Schlafplätze in Berlin, die kann ich gar nicht alle ausprobieren.

usw.

Heike hat geschrieben:Eigentlich sollte ich mich jetzt auf mein schönes Zimmer freuen und langsam mal Ikea-Kataloge wälzen, um mir tolle Möbel auszusuchen, denn ich bekomme das Zimmer doch sowieso. So müsste ich denken, ich sollte mich so fühlen, als hätte ich schon ein Zimmer. Irgendwie klappt das jedoch nicht.


Weil es im Augenblick ein zu großer Sprung wäre von deinem aktuellen Setpoint. Jemand im tiefsten Liebeskummer wird es auch kaum hinbekommen, sich in den schillerndsten Farben seinen Hochzeitstag vorzustellen.

Wie sehr freust du dich auf Berlin? Auf dein Praktikum?

Eines Tages war es einen Monat vor Studienbeginn und ich hatte immer noch keine Wohnung. Ich hatte nicht mal Lust zu suchen. Eher saß ich so halbherzig vorm PC und guckte hier und da, schrieb mal eine Mail, um mein Gewissen zu beruhigen, bis ich zwei Inserate anschrieb und für beide eine Besichtigung bekam. Zu der zweiten bin ich gar nicht mehr hin, weil ich, während ich mir die erste Wohnung anschaute, wusste, dass ich keinen zweiten Termin mehr brauche.
Ich war die ganze Zeit über sehr entspannt. Das Thema verursachte allenfalls Unlust, aber keine Sorgen.

Was ich sagen will, es gibt Dinge, die weiß man einfach, wenn man voll hinter dem Entschluss steht. Du brauchst nun keine große Sache, d.h. kein riesiges Lebensthema daraus zu machen, aber zurück zum Anfang zu gehen, zu überlegen, warum du nach Berlin wolltest, wie sehr du dich darauf freust (wenn du es denn tust) und den Initialfunken wieder zu spüren, kann dir auch nützlich sein, die Wohnungssuche positiver anzugehen.

Liebe Grüße
Maike
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Phoenix » 20. Aug 2015, 06:57

Heike hat geschrieben:Warum sollte gerade ich diejenige welche sein? Die Auserwählte? Die Beste/Geeignetste von insgesamt 10?

Weil: "Diese ist wahnsinnig nett, die Wohnung ist super, der Preis ist okay"
Weil mir das Zimmer so gut gefällt und ich mich darin zuhause fühle
Weil wir so einen guten Draht zueinander haben und eine tolle Zeit haben werden
Weil ich schon bei dem Gedanken, nach Berlin zu ziehen wusste, dass sich alles so fügen wird, wie ich es möchte
Weil alle Kräfte des Universums zusammenwirken, um meinen Wunsch zu manifestieren, sobald ich endlich beiseite trete und sie fliessen lasse
Weil es so gut tut, mich fallen zulassen und dem Wirken der Kräfte zu vertrauen
Weil ich mich nicht mit anderen zu vergleichen brauche und es genug für alle gibt. Jeder wird seins finden. Und dieses Zimmer ist meines !

Ich wünsch dir einen strahlenden Tag :stimmt:
Schöne Grüße
Phoenix
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Heike » 20. Aug 2015, 13:56

Hallo Thomas,
die Manifestationserfolge sind gekommen, weil ich den beiden Themen kaum Bedeutung beigemessen habe. Ich hatte einen Tag, an dem ich wie wild Schuhe gesucht habe und natürlich habe ich keine gefunden. An dem Tag des Erfolges war das eher so nebenbei und mit dem Gedanken "Wenn ich heute nichts finde, dann eben andermal, alles mit der Ruhe."
Ebenso die Fahrkarte. Ich war mir eigentlich sicher, dass die nichts verlängern würden, aber dachte "Da gehst du halt mal hin und lässt dich beraten. Zu irgendeinem Ergebnis wird es kommen."
Deine Fragen zu der Wohnung kann ich alle mit ja beantworten. Ich kann keinen Nachteil entdecken und selbst in der umliegenden Gegend gibt es alles, was ich brauche.
Benachrichtigt werde ich Ende nächster Woche.

Hallo Maike,
ich freue mich sehr auf Berlin und mein Praktikum. Die Wohnungssuche hängt nur eben wie eine dunkle Wolke vor der tollen Zeit.
Zuerst hatte ich auch eher Unlust und dass mir jeder sagt, dass es schwer ist, eine Wohnung in Berlin zu finden, macht es nicht gerade leichter.
Aber ich werde deine Vorschläge beherzigen und mir auch aufschreiben, worauf ich mich freue und warum.

Hallo Phoenix,
ja, das klingt wirklich super. :loveshower:

Danke an alle!

Es gibt noch ein paar Neuigkeiten, die mich gestern in freudige Aufregung versetzten.
Ich habe durch Zufall noch ein Angebot über Facebook gelesen und habe mir gedacht, ich schreibe einfach mal. Eine halbe Stunde später kam die Antwort, dass ich gerne vorbeikommen könnte und doch mal bitte anrufen soll. Der Mitbewohner klang auch sehr nett und wir lernten uns schon ein bisschen übers Telefon kennen. Da heute eigentlich die Besichtigung ist, will er sich heute Abend nochmal melden und mir Bescheid sagen, ob sich schon ein potentieller Mitbewohner gefunden hat. Falls nicht, dann fahre ich am Samstag nochmal nach Berlin zur Besichtigung. - Gegend ist beliebt, Mitbewohner scheint sehr nett zu sein, Preis stimmt, Entfernung zum Arbeitsort ist okay. :five:
Das einzige Problem ist, dass er ein Dokument benötigt, was ich beim besten Willen nicht bis zum Wochenende auftreiben kann. Falls dies nun nicht klappen sollte (heute schon einen Mitbewohner gefunden oder Dokumentvorlage ein Muss), dann habe ich ja immer noch die andere tolle Wohnung mit der lieben Mitbewohnerin. :nachdenk:

Viele Grüße,
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Heike » 20. Aug 2015, 14:04

Stopp, ich muss mich korrigieren.
Ich habe gerade gesehen, dass das Dokument auch in einer Postbank-Filiale ausgestellt wird. Das macht eine einzige in Berlin und ratet mal, wo sich diese befindet? Genau in der Straße, wo auch die Haltestelle ist, an welcher ich aussteigen müsste. :gvibes:

Viele Grüße,
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Maike » 20. Aug 2015, 16:59

Hallo Heike,

erstmal super, dass es gut läuft!! :genau:

Zuerst hatte ich auch eher Unlust und dass mir jeder sagt, dass es schwer ist, eine Wohnung in Berlin zu finden, macht es nicht gerade leichter.


Das ist aber keine unumstößliche Wahrheit, sondern ein Glaubenssatz, mit dem diejenigen, die ihn haben, ihre Realität erschaffen. Ein Berlin mit Wohnungsnot und teuren Mieten.


In deinem Berlin kann die Wohnungslage ganz anders aussehen. 8-)

Wie ist denn dein Berlin so? :mrgreen:

Liebe Grüße
Maike
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Heike » 20. Aug 2015, 17:46

Liebe Maike,
so gut läuft es doch nicht mehr. Etwa 2 Stunden, nachdem ich herausgefunden habe, wie einfach ich das letzte Dokument besorgen kann, schreibt er mir, dass er schon viele interessante Menschen kennengelernt hat und es wenig sinnvoll wäre, extra nochmal hinzufahren. :102:

In meinem Berlin gibt's tolle Nachbarn, super Verkehrsanbindungen, nette Mitbewohner, viel zu erleben, schöne Tage, viel Besuch und generell alles, was ich brauche, von Arzt über Bank bis Bioladen. Natürlich dürfen die super Kollegen und der Spaß an der Arbeit auch nicht fehlen. :nachdenk:

Viele Grüße,
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Maike » 20. Aug 2015, 19:35

Liebe Heike,

ich würde mich darauf ausrichten, was ich will. Dass du eine Lösung für dieses Dokument gefunden hast, zeigt, dass es Dinge gibt, die gerade doch gut laufen!
Diese Wohnung ist nur eine von unzähligen da draußen. Der Mitbewohner hat dich kontaktiert, statt dich wortlos zurückzulassen.

Heike hat geschrieben:Gegend ist beliebt, Mitbewohner scheint sehr nett zu sein, Preis stimmt, Entfernung zum Arbeitsort ist okay.


Auch alles Dinge, die gut laufen.

Wenn du nicht gerade im Frust-Modus bist, und daher Schmollen eventuell sogar das Mittel der Wahl wäre, um dich besser zu fühlen, fokussiere ruhig mal die Dinge, die du bereits bis hier alle erschaffen hast. Der nächste Mitbewohner IST sehr nett, die Entfernung zum Arbeitsort ist IDEAL. Es geht immer noch ein bisschen Fine-tuning, wenn die Grundrichtung schon mal stimmt. :stimmt:


Liebe Grüße
Maike
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Heike » 26. Aug 2015, 21:51

Hallo ihr Lieben,

mal ein kleines Update: die Mitbewohnerin hat mir leider abgesagt.
Ich habe am Wochenende noch einige Besichtigungen. Die Wohnung, in welcher die Mitbewohner am sympathischsten scheinen, ist leider 1 1/2 Stunden Fahrt von meinem Arbeitsort entfernt. Nicht schön, aber es sind nur 3 Monate. Wenn die Chemie stimmt, dann ist das für mich vertretbar. Die Fahrzeiten könnte man ja auch irgendwie für sich nutzen. :nachdenk:

Liebe Grüße,
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon segelbrot » 26. Aug 2015, 22:56

hallo heike,

für mich sind die "sympathischsten mitbewohner" die tünche für eine unzureichende wohnung, die sehr weit von deinem arbeitsplatz entfernt ist. da überzeugt mich auch nicht das argument, dass man die lange fahrtzeit ja "nutzen" kann. klar kann man. man kann aber auch eine wohnung beziehen, die nahe bei ist.

ich hätt ja meinen mund gehalten, hätte ich nicht gelesen, dass du eigentlich weißt, wie es geht .. :)

eine passende wohnung ist wie passende schuhe .. wenn nicht heute, dann morgen. die welt geht nicht unter, wenn ich sie heute nicht bekomme.
wichtigkeit ein bisschen rausnehmen .. dafür ein quentchen zuversicht und glauben hinzufügen.

ja ja .. ich weiß. schuhe sind banal, ein dach über dem kopf überlebenswichtig.

nein, ist beides dasselbe. und wenn ICH das festgestellt habe, als ewiger abe-anfänger, dann kannst du das mindestens genauso gut .. wenn nicht noch besser :)

ich schick dir ne dicke portion gelassenheit :)
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Maike » 26. Aug 2015, 23:28

Hallo Segelbrot, hallo Heike,

segelbrot hat geschrieben:ja ja .. ich weiß. schuhe sind banal, ein dach über dem kopf überlebenswichtig.


Gut, dass du dich hinterher selber noch korrigiert hast. 8-) Es ist eben auch ein Glaubenssatz, dass eine Wohnung (sogar) überlebenswichtig ist. Es sind nämlich nicht nur die offensichtlichen GS, wie: in dieser Stadt gibt es nur teure Wohnungen, viel mehr Interessenten als Angebote, dieser Stadtteil ist überfüllt usw.
Es sind auch die "großen" GS, die wir als normal übernommen haben und nie hinterfragen, mit denen wir uns selber Steine in den Weg legen.

Heike hat geschrieben: Nicht schön, aber es sind nur 3 Monate. Wenn die Chemie stimmt, dann ist das für mich vertretbar. Die Fahrzeiten könnte man ja auch irgendwie für sich nutzen. :nachdenk:


Ich würde diesen Gedanken nicht sofort ablehnen, eventuell kann er ein Schritt nach oben auf der EGS sein. Ein folgender Gedanke könnte sein, dass du es aber vorziehst, morgens länger zu schlafen und in Ruhe zu frühstücken und dass dir das viel mehr Spaß macht als so früh aus dem Haus zu gehen.

Du kannst entscheiden, ob du deine obige Sichtweise als "ok" betrachtest oder als Zwischenschritt hin zu sich besser anfühlende Gedanken. Etwas als "immer noch besser als nichts" zu erachten, muss nicht von vornherein und grundsätzlich verkehrt sein. Manchmal ist es vorerst das Beste, was man gerade an positivem für sich glaubensmäßig hinbekommt. Mehr kann eventuell ein zu großer Schritt sein vom jetzigen Standpunkt aus. Die Zwischenzeit kann man als Puffer nutzen, um die GS weiter abzuändern - im eigenen Tempo. Ein Minijob kann ein Schritt sein auf dem Weg zum gewünschten 200.000 € Jahresgehalt oder eine gescheiterte Wunscherfüllung - das hängt vollständig von deiner eigenen Betrachtungsweise ab.

Wenn du feststellst, dass du es ohne happy face und ohne Bauchschmerzen hinkriegst, deine GS noch mehr in Richtung deiner aufrichtigen Wünsche anzunähern, würde ich das auch einfach mal machen.

Liebe Grüße
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Beautiful Mind » 27. Aug 2015, 07:41

Hallo Heike,

du hast noch gut 2 Monate Zeit ein Zimmer zu finden. Wenn es jetzt eigentlich noch nicht das ist was du dir wünscht, kommt sicher noch was besseres. Segelbrot hat es gut erklärt.

Ich glaube, der Zeitdruck blockiert dich gerade etwas und der Glaube, dass es seeehr schwer ist, eine Wohnung zu finden.

Entspanne dich und vertraue darauf, dass dein Inner Being den großen Überblick hat und schon genau weiß wo du hin willst und wo dieses Zimmer zu finden ist.

Grundsätzlich kannst du aber nichts falsch machen, wenn du das Zimmer mit der langen Anfahrt nimmst, wird das auch richtig sein und der Setpoint für neue spannende Erfahrungen.

Liebe Grüße

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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon lawofattraction » 27. Aug 2015, 07:44

Heike hat geschrieben:Die Wohnung, in welcher die Mitbewohner am sympathischsten scheinen, ist leider 1 1/2 Stunden Fahrt von meinem Arbeitsort entfernt. Nicht schön, aber es sind nur 3 Monate. Wenn die Chemie stimmt, dann ist das für mich vertretbar. Die Fahrzeiten könnte man ja auch irgendwie für sich nutzen. :nachdenk:


Hallo Heike,

das ist rosa Sauce, wenn ich jemals welche hier gelesen habe. :102:

Gerade höre ich Abraham auf der Alaskan Cruise. Jemand fragt sie, wie das mit den Wünschen ist, ob die sich immer weiter verfeinern und immer grösser und umfangreicher werden. Abraham antworten darauf, dass es nicht so sehr die Wünsche sind, aber das, was wir geworden sind. "Du kannst nicht weniger werden, als Du jetzt bist". Jeder Rückschritt davon ist eine Minderschätzung unserer selbst.

Jeder Contrast zieht automatisch das virtuelle Vorhandensein des Wunsches nach sich. Deine Wohnung, genau so wie Du sie Dir wünschst, mit genau den Mitbewohnern und der Lage, die für Dich ideal ist, ist doch bereits vorhanden. Sofern Du sie Dir nicht mit solchen Minder- und Mangelgedanken verweigerst "das andere geht auch, sind ja nur 3 Monate" wirst Du sie auch finden. Es sind nicht immer nur die anderen, die "ausgesprochenes Glück haben" und etwas erhalten, was nach den Vorstellungen derjenigen, die nur die Realität wie "schwieriger Wohnungsmarkt" anschauen, nicht möglich ist.

Alles ist bereits in Wartestellung, dass Du aufschliesst. Sowie Du innerlich klar bist, was es ist, was Du willst und Dich nicht mehr dagegen "wehrst", indem Du Gedanken hast wie "etwas Minderwertiges tut es auch", kann sich Dir auch die ideale Wohnung präsentieren. Das Einzige, was Du tun musst, ist die klare Vision Deiner Wunschwohnung zu haben und Dich gedanklich und gefühlsmässig darauf einzustimmen.

Im Moment versagst Du Dir das aus lauter Angst und willst Dich mit etwas Zweit- oder Drittrangigem abfinden. Drei Monate Unglücklichsein und Unwohlgefühl können eine sehr lange Zeit sein. Warum behandelst Du Dich so schlecht?

Lieben Gruss
Loa


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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Heike » 27. Aug 2015, 12:00

Hallo segelbrot,
lustig, dass du gerade die Schuhe ansprichst. Vor kurzem erst brauchte ich Schuhe für die Arbeit und als ich gezielt in sämtliche Läden stürmte, fand ich nichts passendes. 1-2 Wochen später habe ich Schuhe gefunden. Die waren aber gar nicht geplant gewesen. Das war eher so "Ja die Bekannte hat abgesagt, jetzt hast du noch Zeit, also schau halt noch ein bisschen rum."
Ich habe das Gefühl, dass sich nur die Dinge manifestieren, denen ich keine hohe Bedeutung beimesse. Das war echt so ein Gefühl "wenn nicht heute, dann eben andermal", aber bei der Wohnung stellt sich dieses Gefühl nicht ein.

Hallo Maike,
der Gedanke fühlt sich okay an. Es ist die Besichtigung, auf die ich mich am meisten freue. Der Anfahrtsweg ist nicht optimal, aber wichtiger sind für mich die Mitbewohner. Ich will mich wohlfühlen und ich will gern wieder heimkommen.
Und vielleicht hilft mir ja das ganze bei folgender Sache: Ich will mich früh mehr beeilen können. Damit meine ich kein Rumgehetze und Stress, sondern einfach Dinge in Ruhe aber "hintereinander weg" tun zu können. Sonst ist es immer so, dass ich 1 1/2 bis 2 Stunden bevor ich das Haus verlasse, aufstehe. Ich habe viel Zeit, kann alles in Ruhe machen, aber das heißt auch, dass ich mich hinsetze, Spiele auf meinem Tablet spiele, mich verzettel und am Ende dennoch Stress habe, damit ich rechtzeitig aus dem Haus komme. Das muss nun absolut nicht sein. :rleye:

Hallo Beautiful Mind,
du hast recht mit dem, was du schreibst. Zeitdruck und Glauben stehen mir tatsächlich im Weg. Leider habe ich in etwa nur noch 3 Wochen, um ein passendes Zimmer zu finden und nicht 2 Monate. Gegen Ende September geht die Vorlesungszeit los und ich kann nichts mehr besichtigen.
Das blöde ist, dass ich genau weiß, wie ich mich fühlen sollte und möchte, aber ich einfach nicht an den Punkt komme bzw. diesen Punkt nicht halten kann.

Hallo Loa,
diesen Gedanken "das Glück der anderen, welches ich nicht habe" hatte ich tatsächlich, als die Absage kam. Gleich dachte ich "Jetzt bekommt eine andere Person die Zusage. Wie viel Glück Person x hat und wie gut sich das anfühlen muss, was passendes gefunden zu haben und angenommen zu werden."
Ich habe aber auch so gut wie jeden Tag klare Momente. Momente, in denen ich mir sicher bin, dass ich ein Zimmer finde. Ich hab doch auch schon ganz andere Dinge geschafft und an etwas so banalem wie ein Zimmer soll es nun nicht scheitern.
Leider sehe ich nur immer ein paar Sekunden bis Minuten so klar, dann ist das alt bekannte Angstgefühl wieder da. Ich kann die klare Sicht einfach nicht festhalten und es fühlt sich so an, als ob sich ein Vorhang davorschiebt oder Nebel wieder aufzieht. :102:
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon lawofattraction » 27. Aug 2015, 12:46




Hallo Heike,

hast Du Dich denn schon einmal hingesetzt und mit allen Details Deine Wunschwohnung beschrieben - am besten unter Einbeziehung aller Sinne: sehen, riechen, schmecken, hören, fühlen und das auch in Bezug auf zukünftige Mitbewohner, Gegend, Freizeitmöglichkeiten, Haus von aussen, Verkehrsanbindung? Aufschreiben, aufschreiben, jedes kleine Detail. Der Gemüsehändler, das Eiscafé, der nahe Park, die Enten auf dem See, die Disco per Fussweg zu erreichen, der Italiener mit der tollen Pizza.

Meine Erfahrung ist, dass beim Scripten in einer solche ausführlichen Art und Weise - und möglichst per Hand und in Schönschrift :kgrhl: - die Zeit rasend schnell vergeht und man ganz tief eintauchen kann. Wenn Du es schaffst, Dich 68 Sekunden uneingeschränkt auf diesen Wunsch zu konzentrieren und ihn zu beschreiben, hast Du ein ganz enormes Momentum in Gang gesetzt.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Maike » 27. Aug 2015, 13:40

Hallo Loa,

danke für den tollen Vorschlag mit dem Scripten. :stimmt:

Heikes Thema hat mich an den Jahresanfang erinnert, als ich einen Job suchte. Damals bekam ich auch sehr schnell ein Angebot, allerdings mit weitem Fahrtweg und anderen ungeliebten Konditionen. Du hattest mir seinerzeit vorgeschlagen, lieber dieses Angebot zu nehmen als gar nichts zu haben und zumindest das Positive daran wertzuschätzen. Ich fand das eine gute Heransgehensweise und sehe auch vom Grundgerüst keinen Unterschied zu Heikes Wohnungssuche.
Warum ist es das eine Mal rosa Sauce, das andere mal nicht? Das interessiert mich, um ein eventuelles Missverständnis über das LoA aus dem Weg zu räumen.

Übrigens hatte ich mich damals entschieden, meinen Bauchschmerzen Raum zu geben und meinen Chef davon zu unterrichten. Ich kam einfach innerlich auf keinen grünen Fühlzweig mit dem Angebot. Es hat dann nicht lange gedauert bis ich ein neues, viel passenderes Angebot bekam.

"lieber das als gar nichts" durchzieht mein Leben wir ein roter Faden - ob beruflich, in Freundschaften, Beziehungen, Lover oder von mir aus sogar Lebensmittel.
In einigen Belangen ist das aber schon besser geworden.

Liebe Grüße
Maike
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon lawofattraction » 27. Aug 2015, 13:58




Hallo Maike,

ja, warum habe ich Dir das vorgeschlagen? Manchmal kann das der Weg des geringsten Widerstandes sein und manchmal eben nicht. Auch wenn sich das so anhört, als wolle ich ausweichen - ich habe beim Lesen oft diese spontanen Einfälle für eine Antwort und folge dem einfach, ohne viel nachzufragen. Anders kann und will mein Leben nicht funktionieren - auch nicht für mich. Meine Antworten kommen oft nicht aus dem Kopf, sind nicht pre-meditiert oder überlegt.

Ich antworte ja nicht, weil ich Worte tippen will oder Langeweile habe, sondern weil ich denke, dass das, was ich sage, ein Schritt auf dem Weg zur Klarheit sein kann. Wenn ich also bei einer Frage genau diese Antwort als im Moment zu Klarheit führende er-fühle, dann folge ich einfach diesem ersten Impuls. Vor allem deswegen, weil ich ja weiss, dass ich nur Impulsgeber sein kann, wenn die Schwingung sich genau da befindet. Anderenfalls fällt es durch das Raster. Wobei auch das durchaus Klarheit geben kann. :clown:

Ganz leicht, das LoA, oder? :pfeif:

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Klara » 27. Aug 2015, 14:16

Oh wow, Loa, die Antwort von 8:44Uhr von Dir ist der Knüller für mich!!!! Anderes Thema als das von Heike, aber die Antwort könnte für mich sein :shock: Bei mir geht es gerade um Gehaltsverhandlungen und ich erkenne mich in Heikes Denkweisen wieder...und Deine Antwort hat mich gerade tief berührt, wenn nicht gar geschockt *Gänsehaut*

Heike... :stimmt: :stimmt: :stimmt: Ich verstehe dich...aber nun lass uns skripten! Uns steht das Idealste zu! :stimmt:

Alles Liebe, Klara
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Maike » 27. Aug 2015, 17:36

Hallo Loa,

danke für deine Antwort. Ok, ich war mir nicht sicher, ob ich nicht doch etwas Wesentliches nicht richtig begriffen habe.
Jetzt wird mir klar, dass auch beim Antwortgeben oder Lösungsfindung Co-Kreationen am Werk sind. Ich bekomme nur die Antworten oder kann sie nur in der Weise wahrnehmen, wie es zu meiner Schwingung passt.

Lieben Gruß
Maike
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Heike » 1. Sep 2015, 10:33

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch gern auf dem Laufenden halten. Ich habe am Wochenende ja einige Wohnungen besichtigt. Gerade, als ich bei meiner vorletzten Wohnung war, klingelt mein Handy und die Frau vom Vortag meldet sich mit der Frage, ob ich denn noch Interesse am Zimmer hätte. Ich bejahte und sie meinte "Tja dann würde ich sagen, du bist die zweite Mieterin." :loveshower: Sie stellte mir kurz meine Mitbewohnerin vor und meinte, wir würden ihrer Meinung nach wunderbar zusammenpassen. Den Mietvertrag würde sie mir fertig machen und per Mail schicken, ebenso die Kontaktdaten meiner Mitbewohnerin, damit wir uns treffen und kennenlernen können. Die Mitbewohnerin zieht sofort ein und ich kann erst ein bisschen später, weil in meinem Zimmer noch die Tür fehlt.
Später rief ich sie nochmal an und fragte, ob ich schon anfangen könnte, Möbel ins Zimmer zu stellen - ja das kann ich machen, aber das mit der Tür dauert etwa noch einen Monat.
Die Gegend ist sehr ruhig und sehr grün, also man hat nicht den Eindruck, dass man noch in Berlin ist. Mein Arbeitsweg beträgt ein bisschen mehr als eine halbe Stunde, also vollkommen in Ordnung. :pfeif:
Vorher hatte ich dann plötzlich auch im Gefühl, dass es irgendwie klappt dieses wochenende. :teuflischgut:

Was mich gerade ein bisschen stört ist, dass ich mich einfach nicht zurücklehnen und entspannen kann.
Die ganze Zeit schwirren mir Gedanken im Kopf wie "Was, wenn keine Mail kommt?" Oder "Vielleicht hat sie die Adresse falsch verstanden, sie hat ja paarmal nachgefragt und klang unsicher." Usw usw. Den anderen wollte ich erst absagen, wenn ich den Vertrag habe, aber das scheint ja noch zu dauern.
Irgendwie lässt mir das keine Ruhe. :rleye:
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Maike » 1. Sep 2015, 16:18

Hallo Heike,

Heike hat geschrieben:Was mich gerade ein bisschen stört ist, dass ich mich einfach nicht zurücklehnen und entspannen kann.
Die ganze Zeit schwirren mir Gedanken im Kopf wie "Was, wenn keine Mail kommt?" Oder "Vielleicht hat sie die Adresse falsch verstanden, sie hat ja paarmal nachgefragt und klang unsicher." Usw usw. Den anderen wollte ich erst absagen, wenn ich den Vertrag habe, aber das scheint ja noch zu dauern.
Irgendwie lässt mir das keine Ruhe.


Bleib einfach bei deiner Freude und deinem Ausgerichtetsein auf eine schöne Wohnung. Mir fällt dazu wirklich als erstes die bedingungslose Freude ein. Fokussiere dich aufs Gutfühlen, einfach weil es schöner ist als sich schlecht zu fühlen und lass die Wohnung Wohnung sein.

Lieben Gruß
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Heike » 1. Sep 2015, 20:47

Liebe Maike,

es hat geklappt, der Vertrag kam eben per Mail. :gvibes:
Es ging mir wie mit der Wohnung allgemein. Irgendwann wusste ich, dass der Vertrag gewiss kommt.
Irgendwie ist das richtig toll.
Samstag Abend, als ich mich ins Bett gelegt habe, kam mir der Gedanke "Dieses Wochenende klappt es mit der Wohnung" Ich wusste nicht welches Angebot oder woher der Gedanke kam, aber er kam einfach
und hat mich etwas beruhigt.

Jetzt hoffe ich nur noch auf eine tolle Mitbewohnerin. :nachdenk:
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Maike » 1. Sep 2015, 22:30

Liebe Heike,

Heike hat geschrieben:Jetzt hoffe ich nur noch auf eine tolle Mitbewohnerin.


so ein bisschen muss ich ja schmunzeln bei deinen Gedankeneinwürfen. :clown: Warum suchst du nach einem Haken? Weil etwas, von dem du glaubtest, es würde nur schwierig und mit Anstrengungen klappen, sich nun doch recht simpel gefügt hat?

Ich kenn das von mir selber. :oops: Freu dich über die Wohnung. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. :gvibes:

Lieben Gruß
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Re: Wohnungssuche schwer gemacht?

Beitragvon Beautiful Mind » 1. Sep 2015, 23:05

Herzlichen Glückwunsch, liebe Heike. Freut mich sehr, dass es geklappt hat. :genau: Ich wünsche dir eine wunderschöne Zeit in Berlin.

Liebe Grüße

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