WohlfühlGroschen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

WohlfühlGroschen

Beitragvon katgirl » 15. Jul 2011, 23:56

Hallo,
auch zu später Stunde drängt sich mir noch eine Frage auf.
Die ganze Woche habe ich mich irgendwie mit dem Thema Geld beschäftigt.
Ich habe jetzt auch noch mal hier im Forum quer gelesen und im Buch nachgeschlagen.
Zuerst meine Feststellungen:
- Abraham sagen, dass uns Geld als natürliche Energie in der gleichen Weise wie zB Luft zur Verfügung steht.
- Geld Haben ist mein natürliches Anrecht.
- Geld will fließen, ist Energie pur.
- Abraham sagen, dass Geld Sparen weder positiv noch negativ ist; sondern entscheidend ist das Gefühl oder die Absicht dahinter.
- Auch wenn ich Geld anspare, kann es energetisch fließen; zB indem es auf dem Sammelkonto eines Aktienfonds sich mit anderen Münzen und Geldscheinen lustig tummelt und dadurch Wertschöpfung in einer Firma ermöglicht wird. Das Ergebnis des Wohlergehens meines Geldes bekomme ich dann in Form von Zinsen etc.

Den Geldstrom blockiere ich ja selber indem ich Mangelgedanken habe. Es ist egal ob diese Mangelgedanken aus der Vergangenheit herrühren, real in der Gegenwart sind oder ob ich sie in die Zukunft projeziere.

So nun mein Fragenbeispiel:
Ich stehe im Supermarkt mit dem Blick auf eine Packung Milchriegel und hätte die gerne.
Beim Blick auf den Preis fällt mir auf, dass sie woanders preiswerter sind.
Und ich lasse sie deswegen liegen.

1.Wenn ich sie mit dem Gefühl des überhöhten Preises (des zu teuer seins) liegen lasse, blockiere ich ???
(Du bist mir hier zu teuer, ich muss dann auch noch tanken fahren und habe nur 20 Euro mit.)

2.Wenn ich sie mit dem Gefühl des "Lieb Habens" von Geld liegen lasse, lasse ich die Energie durch ???
(Ich würde dich zwar gerne kaufen, aber mein 20 Euro Schein gefällt mir grad so gut, dass ich ihn heute noch behalten möchte. oder Ich schaue nach einer anderen Sorte und stecke die gesparten Cent in meine Spardose, deren voller Anblick mir wieder viel Freude bereitet.)

3. Die dritte Möglichkteit wäre es zu kaufen und mir einzureden, dass Energie fließen will; was sich im endeffekt total ungut für mich anfühlt und mir auch beim Essen des MilchZeugs keine Freude bereitet.

Rein bauchmäßig fühle ich mich mit Variante 2 am wohlsten.

Ich frage deshalb, weil als ich am Anfang etwas quer durch die LoA und positiv Denken Seiten gelesen hatte; mir Dinge auffiehlen wie;
Du darfst nicht Sparen.
Wenn Du sparst, dann vertraust Du nicht.
Du sollst alles ausgeben, was im Monat reinkommt.
Du musst einen Teil spenden.
Du darfst keinen Notgroschen haben.

Das widerstrebte mir von grundauf und es krampfte sich in mir alles zusammen, sodaß dies Aussagen noch gelegentlich in meinem Hirn rumspuken.
Ich habe Freude daran mir die Werbung anzusehen und nach den Preisen zu gucken. Ich liebe diese bunten Scheine, die mir soviel Freude und Freiheit ermöglichen. Ich bin happy wenn ich eine wachsende schwarze Zahl sehe. Ich freue mich darüber Geld bei mir zu tragen.
Wenn ich etwas preiswerter erhalte, ist der Gegenwert der Sache höher, als was ich dafür hergebe.
Abraham sagen dazu, dass Sparen und Vermögensaufbau im Grunde neutral ist. Es kommt immer auf die Intention dahinter an.

Dann habe ich das mal weitergedackt. Wenn ich auf einen Schlag eine Million Euro bekomme, dann habe ich die auch erst mal eine Zeit lang liegen (Anlage und Zinsen) und gebe die nicht gleich wieder schlagartig aus, also kann ich das doch auch mit meinen Kleinstbeträgen so machen.

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass mein Wohlfühlgroschen richtig ist (Zufriedenheit, Stolz, Würde, Freude).
Wogegen es sich doof anfühlt, wenn ich Nicht-Sparen-Dürfen mit Nicht-Vertrauen-Können gleichsetzen soll., da ist mein Wohlfühlfaktor weg.

LG
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Re: WohlfühlGroschen

Beitragvon katgirl » 16. Jul 2011, 00:32

Es ist logisch, dass wenn man (wie jahrhunderte lang vorher) seinen Notgroschen für schlechte Zeiten zurücklegt, man diese sich auch erschafft.
Also habe ich es diese Woche schon mal in Wohlfühlgroschen umgetauft und ihm einen klaren Verwendungszweck definiert und das fühlte sich hervorragend an.

Ich bleibe bei meinem Wohlfühlgroschen und meiner Wertschätzung für dessen Vermehrung.
Begründung:
Wenn ich mich auf die direkte 1:1 Aussage des Nicht-Sparen-Dürfens = Kein-Vertrauen-Haben einlasse;
negiere ich gefühlsmäßig jede Ansammlung von Geld und widerrufe praktisch meine Wertschätzung.

Immer wenn ich welches brauche, wird schon welches da sein und mit dem was ich habe fühle ich mich erst mal richtig wohl.
LG

PS: Ich weiss, dass es etwas später und länger geworden ist, aber das musste sein fürs Gedanken ordnen.
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Re: WohlfühlGroschen

Beitragvon Flower1973 » 16. Jul 2011, 06:00

Guten Morgen liebe Kat,

meine Gedanken dazu: du darfst nicht und dergleichen kann sich gar nicht gut anfühlen. Es ist die Absicht die dahinter ist. Willst du sparen mit den Gedanken "spare in der Zeit, dann hast du in der Not", steckt der Mangelgedanke dahinter. Sparst du in der Absicht "ich liebe es in Geld zu baden und immer genügend davon zu haben, dass ich ausgeben kann so viel ich auc will", fühlt es sich schon etwas besser an. ;-)

Ich achte gar nicht drauf wieviel der Schokoriegel kostet. Meine Ma fragt immer wieviel hat das gekostet, ich weiß es fast nie. Klar, in dem Fall, dass du tanken gehen möchtest, achtest du drauf, weil du ja tanken möchtest, aber an sonsten ist es doch egal, ob er 0,99 Cent kostet, oder 1,20 finde ich.

Ich regle jetzt ja einiges in meinem Leben (wie im Pauseneck erwähnt). Weißt du warum erst jetzt, weil ich mir "du darfst nicht aufgezwungen habe". Ich wurde nach Monaten sooo unglücklich damit,dass es mir in den letzten Tagen vor meinen Urlaub immer schwerer fiel einmal in den Vortex zu kommen. Letztlich höre ich jetzt auf mich selbst und jetzt bin ich glücklich und im Vortex und das ist doch unser höchstes Zeil. Ich bildete mir nach Abraham ein, ic darf nicht dies und das, sonst passiert ...., aber jetzt tue ic es einfach und jetzt ist mein Wohlfühlen wieder da. Und genau das wollen uns Abe doch sagen, fühl dich wohl, habe Wünsche, etc. Ok, das tu ich jetzt und ich weiß nicht, was in 2 Monaten sein wird, aber JETZT macht es mich unheimlich glücklich. :genau:

So, wir fahren schon wieder weg übers WE, alles Liebe
Flower
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Re: WohlfühlGroschen

Beitragvon katgirl » 16. Jul 2011, 08:49

Hier mal ein wunderschönes Zitat dazu:
"... Aber es ist absolut möglich, kurz an eine unerwünschte Situation in der Zukunft zu denken, wie einen finanziellen Engpaß, und sich bei diesem Gedanken unsicher zu fühlen, wenn man dann gleich an die finanzielle Sicherheit denkt, die man sich wünscht.
Und wenn man an die erwünschte Stabilität denkt, darf man sich gern veranlaßt fühlen, etwas zu unternehmen, was diese Sicherheit verstärkt. ..." Abraham LoA Geld Seite 129

Vielleicht hatte ich das bisher auch nur falsch verstanden oder war durch diese mir äußerst widerstrebenden Maßregeln durcheinander gekommen. Ich muß meine Gedanken und Glaubenssätze in dieser Richtung neu ordnen.
Bei dem Beispiel mit dem Notgroschen zielen Abraham meiner Meinung nach nicht auf das Sparen selbst ab, sondern auf die Absicht dahinter. Und das ist für mich ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Tue ich etwas mit Blick auf Unsicherheit oder tue ich es mit Blick auf Sicherheit?
Ich kann nicht Geld wertschätzen und gleichzeitig Tante Ernas wundervoll gefüllten Sparstrumpf verteufeln.
Ebenso widersprechen sich Wertschätzen und es aus dem Grund ausgeben, weil sich auf meiner Esotherikreise ein neuer Glaubenssatz eingeschlichen hat, dass ich es nur wegen dem Fließen lassen ausgeben müßte.


Abraham gehen es darum, dass wir aus dem Wohlgefühl heraus, von einem "sicheren" Platz aus handeln.
Das ist das entscheidende für mich.

LG
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Re: WohlfühlGroschen

Beitragvon katgirl » 16. Jul 2011, 10:34

Flower1973 hat geschrieben: Ich bildete mir nach Abraham ein, ich darf nicht dies und das, sonst passiert ....,

Hallo Flower,
ich glaube, Dein Satz beschreibt das grundlegende Mißverständnis, was gegenüber dem LoA und Abraham besteht.

Je tiefer ich verstehe, umso mehr wird es zu einer Lehre des Erlaubens.

Am Anfang stand auch diese Angst vor meinen unguten Gedanken.
Je mehr ich lerne, desto mehr begreife ich, dass es doch schon mal ein riesen Schritt ist, überhaupt zielgerichtete und zielabweisende Gedanken zu erkennen. Oder zu erkennen, dass auch wenn ich mal eine Woche mies drauf bin, ich dies ausgleichen kann.
Ich lerne langsam das Lenken in die Richtung wo ich hin will.
Das ist nicht mehr auf der Verstandsebene, sondern geschieht nur aus den Gefühlen heraus.

LG
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Re: WohlfühlGroschen

Beitragvon Birdie » 16. Jul 2011, 10:49

katgirl hat geschrieben:
Abraham gehen es darum, dass wir aus dem Wohlgefühl heraus, von einem "sicheren" Platz aus handeln.
Das ist das entscheidende für mich.

LG

Prima!..... :ros:
so mache ich das auch - mehr und mehr - denn Thema Geld ist bei mir auch nicht so ganz ohne....
ich kenne auch diese tollen "du sollst" "du musst" Sprüche aus der Eso-Ecke...und mir bereitete das soviel Übelkeit, das ich es gar nicht erst in Betracht zog diesem Unsinn zu folgen.
So habe ich mich einmal ganz bewusst dagegen entschieden, Leuten, die mich auf der Straße um Geld angehen oder mit Obdachlosenzeitungen vorm ALdi/Lidl usw stehe, oder U-
Bahnmusikanten Geld zu geben.
Weil es mir ein ungutes gefühl gab, wenn ich nämlich dem einen etwas gebe, warum dann dem nächsten, der mir die Hand hinhält nichts?
(In der Großstadt kann man nun mal nicht mi den ÖPV fahren, ohne mindesten 3x angebettelt zu werden)
Entweder allen oder keinem - so war das jedenfalls für mich...........und ich mach ganz spontan Ausnahmen von meiner Regel.
Damit fühle ich mich sehr gut und wenn ich einkaufen gehe steht immer einer/eine vor dem Supermarkt mit der Obdachlosenzeitung - und ich lächle freundlich und gehe meiner Wege mit dem Bewusstsein: er/sie steht hier um etwas Geld zu bekommen und die Zeitung zu verkaufen - und ich gehe geh hier meine Einkäufe machen - und das ist schon alles was es dazu zu sagen gibt.

Ich kaufe auch nicht einen Artikel, wo ich weiß im nächsten Laden ist er billiger - und auch davon mache ich spontane Ausnahmen.
Es ist wirklich wichtig sich gut zu fühlen - und wenn ich ein ungutes Krampfen in der Magengegend verspüre, dann halt ich die Hand auf dem Portemonaie, auch wenn das für manche Denkrichtung nach Angst und Unsicherheit klingt.
Wenn ich denn etwas ausgebe(um Vertrauen zu signalisieren) und mich eigentlich unwohl dabei fühle habe ich ja genau das erreicht was ich vemeiden wollte!
Das wäre ja Quatsch!

Mein persönliches Fazit ist, dass sich mein Verhältnis zu Geld haben oder nicht haben sehr verbessert hat....da ewige Herunterbeten des Mantras: ich in arm ich bin arm ist völlig weg.........
reichtümliche Grüße
Ladybird
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Re: WohlfühlGroschen

Beitragvon katgirl » 16. Jul 2011, 11:13

Hallo LadyBird,
zum Glück kommt es eher selten vor, dass mich jemand nach Geld fragt und die Hand aufhält. Es gibt hier manchmal Straßenmusikanten.
Diese "Regel", dass man Spenden soll, um den Geldfluß anzuregen; fand ich so abartig. Da hat sich bei mir alles gekrampft.
Ich kaufe manchmal "ViecherFreßchen" für die Spendenboxen der Tierheime.
Aber das mache ich ganz bewußt, erst mal wenn es mir gut geht mit einem guten Ausgangsgefühl und
als Absicht stelle ich dann das Gefühl dahinter, dass es den Tieren im Tierheim auch gut gehen soll.
Das mache ich aber nie aus einer miesen Ausgangssituation heraus.

Ich fange an, das LoA Geld noch mal unter meiner großen Überschrift des Erlaubens zu lesen.
Ich glaube immer mehr, dass wir das was Abraham uns "vermitteln" wollen, nicht "verstehen" können, sondern es beGreifen (im Sinne von Fühlen) müssen.
Als mein einzigster Wegweiser steht immer das Wohlfühlen und dann kann ich alles tun oder sein lassen.

Ebenso kann ich den Leuten, die bei Aldi kaufen, nicht ansehen wieviel sie auf'm Konto haben oder mit welcher Absicht sie dort einkaufen gehen.
Da könnten doch auch 5 wohlhabende Leute vor und hinter mir in der Schlange stehen, die sich einfach freuen, dass es dort so schöne frische preisgerechte Sachen gibt. Wenn ich die Einkauferei so betrachte, komme ich gleich wieder in eine ganz andere Schwingung.
Das erinnert mich jetzt stark an den Workshop, mit dessen Hilfe mir eingebläut wurde, nicht die Gedanken der anderen Lesen zu können. :kgrhl:

Ich fahr gleich erst mal einkaufen mit einem vorzüglich guten Gefühl als Sein.

LG
Zuletzt geändert von katgirl am 16. Jul 2011, 11:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: WohlfühlGroschen

Beitragvon Beautiful Mind » 16. Jul 2011, 11:31

??? Hä, ich hatte eben einen Beitrag zu dem Thema geschrieben und jetzt ist er weg. Ok, ich schreib nochmal.

Ich finde die Idee, einen Wohlfühlgroschen zu haben sehr schön. Ich habe auch mein ganzes Leben lang immer gespart und hatte immer was auf dem Sparbuch, mir macht das Spaß, das Gefühl zu haben, dass da im Hintergrund immer noch eine gewisse Fülle ist.

Die Sprüche kenne ich auch, dass das Geld sich in einer Spardose eingeengt fühlt oder ein Sparbuch ein Zeichen von mangelndem Vertrauen in die Fülle sein soll. Es geht sicher auch ohne aber es ist doch das gute Gefühl, das darüber entscheidet was das Sparbuch/die Spardose in meinem Leben bewirkt. Wie gesagt, ich finde es GEIL, ;-) dort immer eine Summe zur Verfügung zu haben, die ich dann irgendwann wieder ausgebe, in der Zeit wird wieder neues Geld gespart, welches dann auch irgendwann wieder in den Fluss kommt... das macht einfach Spaß... that's it.

Liebe Grüße und einen schönen Samstag allerseits,

Birgit
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Re: WohlfühlGroschen

Beitragvon Birdie » 16. Jul 2011, 11:35

siehste Catgirl, so ist das....
es gibt da wohl regionale Unterschiede - bei uns ist es seit längerer Zeit völlig normal auch für wirtschaftlich Bessergestellte bei Aldi und Lidl einzukaufen - da steht Hartz IV neben Chefsekretärin, Beamten oder Rentnermütterchen....
ich geh auch gleich auf den Markt - Kirschen kaufen für Frl.Susie :gvibes:
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Re: WohlfühlGroschen

Beitragvon katgirl » 16. Jul 2011, 11:42

Beautiful Mind hat geschrieben: das Gefühl zu haben, dass da im Hintergrund immer noch eine gewisse Fülle ist.


Hallo Birgit streich mal das Hinter weg und laß mal nur Grund im Sinne von GrundGefühl stehen/wirken.

Ich meine damit das Gefühl des Selbst Seins.
Mich Sein, was Liebe Ist.
Mich Sein, was Wohlstand ist.

Vielleicht kannst Du das noch tiefer auseinanderpuzzeln; weil Hintergrund signalisiert mir persönlich Abstand.

LG
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Re: WohlfühlGroschen

Beitragvon Beautiful Mind » 16. Jul 2011, 14:09

Hallo Katgirl,

ja, das hat was. Man könnte das Wort Hintergrund auch komplett streichen. Und das Wort "gewisse" kann man auch streichen.
Der Satz wäre also am besten so formuliert: "Ich liebe volle Sparbücher, weil sie mir das Gefühl vermitteln, dass immer Fülle da ist." (Die natürlich auch ohne Sparbuch da ist, aber wenns doch Spaß macht.) :loveshower:

LG, BM
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Re: WohlfühlGroschen

Beitragvon Urmina » 16. Jul 2011, 17:50

Huhu liebe katgirl

katgirl hat geschrieben:Du darfst nicht Sparen.
Wenn Du sparst, dann vertraust Du nicht.
Du sollst alles ausgeben, was im Monat reinkommt.
Du musst einen Teil spenden.
Du darfst keinen Notgroschen haben.


Bei mir/uns war das nicht so. Ich und mein Partner lernten uns kennen, als es uns beiden finanziell wirklich sehr dreckig ging.

In den folgenden Jahren haben wir (ohne jemals vom LOA gehört zu haben), wohl eine Überzeugung aufgebaut die besagt, dass wir es zusammen schaffen, und es uns finanziell immer besser geht (dauerte jedoch einige Jahre).

Heute sind wir soweit, dass wir auch mal was auf die Seite legen können, und dieses Gefühl ist sooo g***
:loveshower:
Wir suhlen uns manchmal wirklich in dem Wissen, dass wir uns einen Wunsch einfach so, ohne mit der Wimper zu zucken erfüllen können, und es uns trotzdem immer besser und besser geht. Es macht frei.

Liebe Grüsse
Urmina
Urmina
 


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