Woher kommen unsere Wünsche?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Woher kommen unsere Wünsche?

Beitragvon Maike » 8. Jan 2016, 17:38

Hallo Ihr Lieben,

ich bin gerade auf der Suche nach Abe-Material zu der Frage, woher unsere Wünsche kommen. Klar ist, dass in step 1, wenn wir Contrast erfahren, unsere daraus resultierenden Wünsche umgehend im Vortex erfüllt sind. Abraham sprechen außerdem davon, dass wir nur dann ins Detail gehen sollten, wenn und solange es sich gut anfühlt. Andernfalls steht das Allgemeine im Vordergrund des Fokus. Wir wünschen uns spezielle Dinge, Umstände oder vielleicht auch Menschen, weil wir uns von der Erfüllung ein Wohlgefühl jedweder Couleur erhoffen.

Unsere Wünsche sind uns ja trotz des automatischen step 1 nicht immer sofort klar und sie können sich zudem verändern über die Zeit. Im Moment fühle ich mich wohl darin, einfach nach Wohlgefühl zu streben, ohne dieses an bestimmte Wünsche zu koppeln. Ich suche nach Gedanken, die sich besser anfühlen und die sehr grundsätzlich sind. Damit geht es mir gut und ich bin guter Dinge, dass die Details von alleine hereintröpfeln. In den letzten Tagen, in denen ich mich rein auf Basics konzentriert habe, kamen trotzdem bereits konkretere Wünsche zum Vorschein. Ich zweifel allerdings nicht einmal an der Erfüllungspotenzial, sondern an ihrer Echtheit. :shock: Ich bin sprunghaft. Was ich heute toll finde, kann nächste Woche schon wieder ein völlig anderes Gesicht haben. Ist das nicht splitted energy? Momentan halte ich es so, dass ich entspannt die Wünsche anschaue und ihnen versuche neutral zu begegnen.

Woher kommen unsere Wünsche? Gibt es einen Unterschied zwischen Wünschen, die uns vom IB zugeflüstert werden, wenn wir schwingungsmäßig bereit sind, sie zu hören, und jenen, die wir uns erdenken, weil wir uns bestimmte Gefühlserlebnisse davon erhoffen?

Ich gebe mal ein konkretes Beispiel. Seit ich mit den Grundlagen eine stabile, höhere Schwingung einübe, ploppen wieder Wünsche auf, die entweder vergessen waren oder die ich mir vorher nie zugetraut hätte. Während meines Streifens durch das www treffe ich auf eine längst vergessene Person, die ich nicht einmal persönlich, sondern ur von weitem kenne, aber deren Leben und Anblick mich derart faszinieren, dass ich kaum aufhören kann, die Fotos anzuschauen und die Energie daraus in mich aufzusaugen. Es ist keine Fred-Geschichte. Aber dank dieser Faszination bin ich auf Glaubenssätze gestoßen, die mir vorher nicht so klar waren, wie z.B. mich beeindrucken Menschen und deren Leben, die für mich unerreichbar scheinen. Ich bin also demnach selber nicht erreichbar für bestimmte Erfüllungen. Das ist gut zu wissen und bringt die Frage mit sich, ob manche Wünsche nicht einfach nur Botschaften haben und gar nicht zur Erfüllung gedacht sind?

Ich hoffe, ihr versteht, worauf ich hinaus will. Ich hoffe nämlich, dass ich mich selber überhaupt genügend verstanden habe.

Liebe Grüße an alle
Maike
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Re: Woher kommen unsere Wünsche?

Beitragvon Kein_Schnee » 8. Jan 2016, 18:06

Liebe Mailke,

Maike hat geschrieben:Gibt es einen Unterschied zwischen Wünschen, die uns vom IB zugeflüstert werden, wenn wir schwingungsmäßig bereit sind, sie zu hören, und jenen, die wir uns erdenken, weil wir uns bestimmte Gefühlserlebnisse davon erhoffen?


Das kannst Du ja sehr leicht herausfinden: Wenn Du Dir die Erfüllung des Wunsches vorstellst und dabei ein positives Gefühl hast, dann ist es bestimmt ein Wunsch, der Dich mit Deinem IB in Harmonie bringt.
Und wenn es Dir schwer fällt, Dir die Erfüllung vorzustellen, oder Du dabei kein rein positives Gefühl hast, ist es wahrscheinlich ein Gedankenkonstrukt, das als Wunsch getarnt daher kommt.

Maike hat geschrieben:mich beeindrucken Menschen und deren Leben, die für mich unerreichbar scheinen. Ich bin also demnach selber nicht erreichbar für bestimmte Erfüllungen. Das ist gut zu wissen und bringt die Frage mit sich, ob manche Wünsche nicht einfach nur Botschaften haben und gar nicht zur Erfüllung gedacht sind?


Da würde ich fragen: Was beeindruckt mich an diesen Menschen?
Was haben Sie, was ich auch gerne hätte?
Warum sehe ich mir das Foto so gerne an und welches Gefühl dominiert dabei?
Dann ist da sehr wohl ein Wunsch, der auch gleichzeitig die Botschaft ist, nämlich: Ich wünsche mir das.
Ich glaube, in diesem Fall lohnt es sich, genauer hinzufühlen, was die Faszination ausmacht.

Liebe Grüsse,

KeinSchnee
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Re: Woher kommen unsere Wünsche?

Beitragvon lawofattraction » 8. Jan 2016, 18:30




Desires are born out of alignment


Your desires are inevitable. What we´re asking is - since your desires are inevitable - because that is for sure, that your desires are inevitable - don´t you want to do whatever you can do, to be the receiver of the inspiration of them?

So the desires that are born within you are flowing from your Vortex into your point of attraction. In other words, they are ideas that you are realizing, because you were in vibrational sync with your source and with your Vortex.

Did you hear that? We have to stay here, because we really want you to get this. So, the fact that a desire has been born …. lets say this in a different way ... the fact, that a desire has been realized by you … the fact that you have realized a desire, the fact that you have become aware, that you have a desire, the fact that you now are aware that you have a desire, means that this inspiration was allowed by you in a time of no resistance.

Stay there for a minute. You found a time of no resistance, and what happened? A desire came - Boom! And then you killed it with your doubt. But think about that, this is really big. The fact that a desire happened means, that you were in a place of non-resistance, when that desire came.

Then you started placing all kinds of conditions on that desire and introduced all kinds of resistance to it and then the desire didn´t feel so sweet. But a desire, that stays fresh feels ....

Really, the point that we´re making - and it´s such a new conversation about LoA … and we are so pleased that there are so many of you, right here, having the experience of the unfolding of it with you … is that you must have created the atmosphere that allowed the inspiration of the desire to begin with.

And now, you just have to keep doing the work, that allows beyond the inspiration the allowance of the manifestation of the desire.

And that´s what life is. Because, you can´t be in an environment that is constantly producing desires within you - and it is ... you can´t be in an environment that is constantly producing desires within you and feel good,
unless you´re staying up to speed with your desires.

That´s why in this conversation about desire we cannot let it stand - as so many people want to let it stand - that there is something wrong with desires.

Because desires are born out of alignment, you see.

Workshop in San Francisco, Cal., March 2014



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Woher kommen unsere Wünsche?

Beitragvon Andre » 9. Jan 2016, 10:34

Hallo Loa!

Wunderbar! Genau das was ich gebraucht habe! :gvibes: Ich wollte schon einen eigenen Thread eröffnen, aber siehe da, es war gar nicht notwendig. :danke:

LG
Andre


lawofattraction hat geschrieben:


Desires are born out of alignment


Your desires are inevitable. What we´re asking is - since your desires are inevitable - because that is for sure, that your desires are inevitable - don´t you want to do whatever you can do, to be the receiver of the inspiration of them?

So the desires that are born within you are flowing from your Vortex into your point of attraction. In other words, they are ideas that you are realizing, because you were in vibrational sync with your source and with your Vortex.
...

And that´s what life is. Because, you can´t be in an environment that is constantly producing desires within you - and it is ... you can´t be in an environment that is constantly producing desires within you and feel good,
unless you´re staying up to speed with your desires.

That´s why in this conversation about desire we cannot let it stand - as so many people want to let it stand - that there is something wrong with desires.

Because desires are born out of alignment, you see.

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Re: Woher kommen unsere Wünsche?

Beitragvon Maike » 9. Jan 2016, 18:26

Hallo Ihr Lieben,

ich freue mich total über eure Antworten. :danke: Andre, an dich habe ich die letzten Tage oft gedacht. :kgrhl: Da waren wir wohl kooperative Komponenten.

Kein_Schnee hat geschrieben:Das kannst Du ja sehr leicht herausfinden: Wenn Du Dir die Erfüllung des Wunsches vorstellst und dabei ein positives Gefühl hast, dann ist es bestimmt ein Wunsch, der Dich mit Deinem IB in Harmonie bringt.
Und wenn es Dir schwer fällt, Dir die Erfüllung vorzustellen, oder Du dabei kein rein positives Gefühl hast, ist es wahrscheinlich ein Gedankenkonstrukt, das als Wunsch getarnt daher kommt.


Nach dem von Loa eingestellten Abe-Text, verstehe ich es mittlerweile so, dass Wünsche immer aus dem Alignment entstehen. In den letzten Tagen hatte ich viele solcher Momente, dank eines konzentrierten Fokus und weil ich meinen Gefühlen gefolgt bin. :gvibes:
In schwierigen Situationen, die sich auf den unteren Stufen der EGS ansiedeln, empfinde ich Gedanken zur Lösung, seien sie simpel oder haben einen größeren Umfang, als Lösung, die eben nur dort auf der EGS entstehen konnte, wo ich mich in dem Augenblick befinde. Die dann auch eine entsprechende negative Energie hat. Zum Beispiel, wenn jemand, der sich gerade einsam fühlt, sich aus dieser Einsamkeit heraus überlegt, dass nur ein neuer Partner ihn glücklich machen könnte. Es sind die Gedanken wie "Wenn ich erstmal ...., dann ist alles wunderbar.
Das ist der Grund, warum ich mich darum bemühe, in den unteren Stufen der EGS keine Lösungen zu suchen und nach Möglichkeit auch nicht in Aktion zu treten. Vielleicht lässt sich der Unterschied so beschreiben, dass das eine inspirierte / inspirierende Gedanken und Wünsche sind, das andere sind Wünsche, die wir gerne als magischen Zauberstab deklarieren würden.

Die letzten Tage ist der Wunsch danach, eine Weile im Ausland zu leben, wieder warm geworden. Er ploppte aus dem Nichts auf und ich tanzte für einen Augenblick auf Wolken. Bis dann Zweifel folgten, WIE denn das bitte gehen soll, und es schlichen sich so einige verquere Sorgen ein. Hier passierte genau das, was Abe sagen:
Then you started placing all kinds of conditions on that desire and introduced all kinds of resistance to it and then the desire didn´t feel so sweet. But a desire, that stays fresh feels ....

Kein_Schnee hat geschrieben:
Da würde ich fragen: Was beeindruckt mich an diesen Menschen?
Was haben Sie, was ich auch gerne hätte?
Warum sehe ich mir das Foto so gerne an und welches Gefühl dominiert dabei?
Dann ist da sehr wohl ein Wunsch, der auch gleichzeitig die Botschaft ist, nämlich: Ich wünsche mir das.
Ich glaube, in diesem Fall lohnt es sich, genauer hinzufühlen, was die Faszination ausmacht.


Ja, ich bin die schon auf der Spur. 8-)

Lieben Gruß und schönen Abend!
Maike
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Re: Woher kommen unsere Wünsche?

Beitragvon lawofattraction » 9. Jan 2016, 18:45





Hallo Ihr Lieben,

grundsätzlich ist es interessant zu wissen, dass wir gar nicht bewusst wünschen. Unser Kontakt mit der Umwelt lässt dauernd Wünsche entstehen - "you cannot not want" -, die von uns so gut wie nie bewusst als solche erkannt werden. Die werden dann im Vortex abgespeichert, um in den Momenten des Alignments als Manifestation = Inspiration ins Bewusstsein zu treten.

Uns erscheint es dann, als sei der Wunsch in genau diesem Moment geboren, dabei ist das "Holen aus dem Vortex" durch Alignment, das Realisieren, das Erkennen, bereits der zweite Schritt - aber nicht zu verwechseln mit dem Step 2 des Schöpfungsprozesses, dem "It´s done", der erst im Moment des intuitiven Gewahrwerdens des Wunsches vollzogen wird, wenn wir einen Wunsch als inspirierten Gedanken erfahren.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Woher kommen unsere Wünsche?

Beitragvon Andre » 9. Jan 2016, 21:07

Hallo Maike!

Maike hat geschrieben:ich freue mich total über eure Antworten. :danke: Andre, an dich habe ich die letzten Tage oft gedacht. :kgrhl: Da waren wir wohl kooperative Komponenten.
Maike


Interessant! Dabei bin ich ja aus zeitlichen Gründen schon länger nicht mehr aktiv in diesem Forum und dachte bereits in Vergessenheit geraten zu sein. ;) Viel Erfolg bei der Erfüllung deiner Wünsche, Maike! (und natürlich auch allen anderen hier) :!: :gvibes:
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Re: Woher kommen unsere Wünsche?

Beitragvon Hamfor » 13. Jan 2016, 13:57

Wenn ich da mal so hinschaue, so entstehen in mir Wünsche, sobald Unwohlsein oder Unzufriedensein spürbar sind. Der natürliche Zustand von Wohlsein will sich ausdehnen - wird das blockiert durch mentalen und emotionalen Konflikt, taucht der Wunsch auf. Der Wunsch als Hilfestellung. Wünsche sind dann meiner Erfahrung nach Übersetzungen für die eigene Erinnerung, zum natürlichen Zustand zurückzukehren. Das Problem ist oftmals, dass man sich zu sehr auf den Inhalt des Wunsches konzentriert und das Rudern beginnt (uninspiriertes, vielleicht sogar zwanghaftes Handeln, damit der Porsche auftaucht, der wiederum das damit verbundene Glück und Wohlbefinden verspricht) . Umgekehrt ist es leichter. Das Wohlsein ohne Umwege anvisieren und den Inhalt des Wunsches als Bonus mitnehmen. Two in one.
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Re: Woher kommen unsere Wünsche?

Beitragvon lawofattraction » 13. Jan 2016, 15:40




Hallo Hamfor,

ich verstehe Abraham da vollkommen anders. Sie sagen, dass Wünsche aus dem Alignment, aus der Angebundenheit entstehen. Das heisst, um Moment des Alignments sind wir empfangsbereit für das bewusste Erkennen dessen, was wir in den Vortex gelegt haben. Und dort hinein haben wir es weitgehend vollkommen unbewusst getan, da unser Kontakt mit der Umwelt unsere Wünsche automatisch in so gut wie jedem Moment hervorbringt.

Der Moment des Realisierens, dass wir einen Wunsch haben, der Moment der Wahrnehmung ist Richtung gebend. Die kognitive Verarbeitung erfolgt erst nach Bewusstwerden des Wunsches, und dann sind wir entweder in Sync mit ihm oder wir verbauen uns den Weg zur Manifestation, in dem wir bewusst solche Gedanken unterhalten, die uns einen Mangel empfinden lassen. Durch dieses beurteilende gedankenliche Verarbeiten und das Stellen von Bedingungen ist ein Mangel überhaupt erst in die Wunschsequenz eingebunden.

Mal abgesehen davon, dass wir unsere Wünsche nicht bewusst formulieren, gibt es entgegen Deinen Ausführungen ganz viele Wünsche, die durchaus kein Unwohlsein signalisieren. Habe ich zum Beispiel eine Ausbildung gemacht, kann der Wunsch nach deren Erweiterung und mehr Wissen und Fertigkeit ein vollkommenes Wohlgefühl hervorrufen. Oder Eltern wünschen sich ein weiteres Kind, auch da sehe ich nicht, wie man es in eine Mangeltheorie einbinden kann. Die Welt kennenlernen, zu reisen und andere Kulturen kennenlernen gehört für mich auch in die Reihe der Wünsche, die durchaus mit einem Wohlgefühl Hand in Hand gehen. Und derer gibt es so viele andere Beispiele. Das Einzige, was bei Wünschen deren Richtung definiert ist die, in die wir schauen - ist es etwas, was wir anstreben oder sehen wir, dass es nicht vorhanden ist.

"That´s why in this conversation about desire we cannot let it stand - as so many people want to let it stand - that there is something wrong with desires." Wünsche sind nichts Schlechtes, sie sind vielmehr das Vehikel, das zu unserer Ausdehnung und der des Universums führen. Hätte niemand Ausdehnung gewünscht, würden wir heute noch mit Rauchzeichen kommunizieren oder durch Höhlenzeichnungen der Nachwelt Information hinterlassen. Stattdessen haben wir einen Zustand der globalen Vernetzung, der sich durch immer weitere Wünsche auch immer schneller und immer weiter ausdehnt.

Hamfor hat geschrieben:Das Wohlsein ohne Umwege anvisieren und den Inhalt des Wunsches als Bonus mitnehmen.


Wäre ein solches Vorgehen durchgängig möglich, so würde wohl der Grund unseres Hierseins obsolet. Zum anderen würden wir uns die spannende Reise der Erfüllung unserer Wünsche mit allen Synchronizitäten und immer weiteren Manifestationen bis zum Crescendo der endgültigen Manifestation vollkommen versagen. Das wäre dann die berühmte Frage, warum überhaupt erst eine Reise machen, wenn wir doch an ihrem Endpunkt in diesem Moment bereits sind. Ist nicht gerade die Vorfreude, die Freude auf das was kommt, diese Traumreise hin zu etwas, was sich physisch zeigen soll, nicht absolut spannend und erfüllend?

Contrast, den wir durchsieben und aus dem wir auswählen und Ausdehnung sind die Musik des Universums. Und Ausdehnung ist Wollen, ist Wünschen. Die Musik des Universums ist gemäss Abraham Mehr, Mehr und nochmal Mehr.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Woher kommen unsere Wünsche?

Beitragvon Hamfor » 13. Jan 2016, 16:17

:ros: Loa. - Mir fällt gleich etwas auf, denn ich habe den Begriff Wunsch anders aufgefasst bzw. zu eng gesteckt.


lawofattraction hat geschrieben:
Hallo Hamfor,

ich verstehe Abraham da vollkommen anders. Sie sagen, dass Wünsche aus dem Alignment, aus der Angebundenheit entstehen. Das heisst, um Moment des Alignments sind wir empfangsbereit für das bewusste Erkennen dessen, was wir in den Vortex gelegt haben. Und dort hinein haben wir es weitgehend vollkommen unbewusst getan, da unser Kontakt mit der Umwelt unsere Wünsche automatisch in so gut wie jedem Moment hervorbringt.



Ich suche jetzt gerade nach dem Wort, das eigentlich auf meinen Text eher zutrifft. Was sagt man denn dazu, wenn man in die Trennung rutscht und die Anbindung wieder herstellen möchte, weil es möglicherweise schmerzt. Vielleicht ehrlicherweise Fluchtimpuls, habe das wohl im Begriff Wunsch geparkt und dass es anders sein möge.

Ihr sprecht also eher von Wünschen, wie ein Kind eben wünscht. Darauf bezogen, die Vielfalt freudig zu empfangen sozusagen. Also Wünschen, wie Du ja selbst schon sagst, ohne Bauchschmerzen im Vorfeld. Klar, dann klingen meine Worte natürlich sehr einseitig, als würde man nur Wünsche hegen, wenn es einem dreckig geht.

Gut, also diese freien Wünsche, die einfach dem eigenen Geschmack entsprechen, woher kommen sie? Gleich ma' schau'n...
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Re: Woher kommen unsere Wünsche?

Beitragvon katgirl » 13. Jan 2016, 17:12

"What we feel from most physical beings who are using the word "want" is a yearning,
a desire that is currently unfulfilled.
When we use the word "want" we mean it as an object of attention to which I want to focus,
a desire that I give my undivided, undiluted, not contradicted attention to,
so that the Energy that creates worlds can flow through me toward that desire."
Abraham Hicks
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