Wissen statt Glaube

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Wissen statt Glaube

Beitragvon shaoli » 27. Dez 2012, 12:25

Guten Morgen , ihr Lieben ,

mir ist leider keine bessere Überschrift eingefallen .

Ich habe lieber bis nach Weihnachten mit meiner Frage gewartet :clown: , und habe einen Thread gesucht , in dem meine Frage beantwortet wird , aber ich finde keinen , obwohl ich mir ziemlich sicher bin , dass das Thema schon oft diskutiert wurde , also verweist mich ruhig auf einen anderen .

Ich bin wirklich ganz fleißig und auch mit Spaß dabei , meine Schwingung in Bezug auf Geld zu verbessern und kann mit Fug und Recht sagen , dass sich mein Gefühl in Bezug auf Geld , geändert hat . Seit dem Sommer noch einmal focussierter und disziplinierter , weil mit neuen Erkenntnissen dann auch mehr Leichtigkeit kam .

Ich habe viele kleine Glaubenssätze widerlegen können , Mangelgefühle entschärfen , ich habe Verantwortung übernommen und wirklich Freude damit gehabt , alles , was Abraham anbieten ,( noch einmal ) auszuprobieren und zu üben so dass ich , denke ich , auch im Alltag mit seinem andauerndem contrast , schon viel besseren Zugriff auf viel mehr Möglichkeiten habe .

Ich war neulich auch ganz beruhigt , als ich las , was Abraham über Instand-Manifestationen sagen , obwohl ich es einmal geschafft habe , eine größere Summe über Nacht zu manifestieren .

Nun zu meiner Frage ... ich habe kein Problem damit , mir mein ideales Leben auszumalen , halte mich in letzter Zeit aber doch eher " general " , weil es sich besser anfühlt ( gerade Aug in Aug mit täglichem contrast ) , mir zu sagen , dass ich auf einem guten Weg bin , als : " Ich bin reich ! "

Nun bin ich an einem Punkt , an dem mich nach Monaten der Zuversicht das Gefühl beschleicht , dass sich nicht das manifestiert , in das ich Kraft , Begeisterung und Energie fließen lasse , sondern eher die angelegentlichen Gedanken , die ich ggf . kurz äußere , aber dann nicht weiter führe .
Beispielsweise habe ich kurz darüber nachgedacht , dass ich mehr Geld zur Verfügung hätte , könnte ich die Mietkosten senken - schwupps wurde mir eine viel günstigere Wohnung angeboten .

So geschieht mir in letzter Zeit sehr häufig - einerseits find ich es ja total erfreulich , festzustellen , dass sich meine Gedanken manifestieren und das sogar exakt und flott , andererseits verstehe ich nicht , warum sich die Gedanken , die nicht viel Kraft haben , manifestieren - ich erkläre es mir damit , dass ich ihnen keinen Widerstand entgegensetze . Oder liegt es daran , dass ich dieses " go general " für mich entdeckt habe und ein bißchen faul geworden bn , was kraftvolle Gedanken und Vorstellungen angeht ? Es fühlt sich einfach so viel besser an , zu wissen , dass ich auf einem guten Weg bin , als zu glauben , dass mir Geld im Überfluß zufließen kann - das glaube ich nämlich durchaus , aber auch hier fällt es mir viel leichter , allgemein zu bleiben , indem ich mir sage : " Glauben ist ja schon besser als Zweifel - ich bin auf einem gutem Weg " . Anstatt : " Geld fließt mir überreichlich zu ! "
und mir auszumalen , wie ein Leben im Überfluß ist . Irgendwie habe ich auch das Gefühl , dass ich , da im vortex ja alles schon DA ist , sowieso nur noch zulassen muß - mit " go general " habe ich das erste Mal etwas gefunden , was mich , zumindest tendenziell , gelassener sein läßt .

Aber trotzdem empfinde ich da gerade einen Widerspruch , den ich gern geklärt hätte .

Lieben Gruß
shaoli
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Re: Wissen statt Glaube

Beitragvon ZaWo » 27. Dez 2012, 12:59

Hallo Shaoli,

Nun zu meiner Frage ... ich habe kein Problem damit , mir mein ideales Leben auszumalen , halte mich in letzter Zeit aber doch eher " general " , weil es sich besser anfühlt ( gerade Aug in Aug mit täglichem contrast ) , mir zu sagen , dass ich auf einem guten Weg bin , als : " Ich bin reich ! "


ich vermute mit "habe kein Problem, mir ein ideales Leben auszumalen" meinst du, dass du über ausreichend Phantasie verfügst, dir die mögliche Details vorzustellen. Dennoch beschreibst du, dass sich die generelle Herangehensweise besser anfühlt. Das ist ein klares Führungssingnal, dass du dich eben gerade nicht mit den Details befassen solltest. Entweder bist du emotional noch nicht soweit oder du konstruierst da an den falschen Details rum.

Es fühlt sich einfach so viel besser an , zu wissen , dass ich auf einem guten Weg bin , als zu glauben , dass mir Geld im Überfluß zufließen kann - das glaube ich nämlich durchaus , aber auch hier fällt es mir viel leichter , allgemein zu bleiben , indem ich mir sage : " Glauben ist ja schon besser als Zweifel - ich bin auf einem gutem Weg " . Anstatt : " Geld fließt mir überreichlich zu ! "


Glauben und Fühlen haben nichts miteinander zu tun. Du kannst viel glauben oder auch nicht, wenn du dich schwingungsmäßig nicht in die Richtung des Vortex bewegst, dann nützt dir dein Glauben gar nichts und dein Unglauben schadet auch nicht.

A belief ist just a thought you keep thinking, (Abe) Ein Glaube ist ein Gedanke, denn du ständig denkst.

Das ist die Definition von Glaube, also im Grunde substanzlos. Kannst also das Wort Glaube immer mit Gedanke übersetzten. Ich finde, dann wird einiges klarer. Wie sich ein Gedanke (Glaube) anfühlt hängt immer davon ab, wo du dich im Bezug zu deinen Wünschen befindest.

Du scheinst dich bzgl. Geld irgendwo bei der leicht positiven Generalsierung zu befinden. Dann bleib da und koste es aus (Milk it! (Abe)). Du wirst dann schon von alleine noch positiv genereller. (Mir gehts gut. ich bin sehr froh. Das Leben ist schön. usw.) Von da an ist es dir vermutlich emotional möglich in das positive Detail zu gehen und dann fühlt es sich auch besser an als die Generalisierung.

Insofern bezeichnest du mit Wissen einen sich gut anfühlenden Gedanken (Bin auf einem guten Weg) und mit Glauben einen Gedanken, den du als grundsätzlich richtig akkzeptierst, aber noch nicht positiv befühlen kannst.

Liebe Grüße
ZaWo
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Re: Wissen statt Glaube

Beitragvon ZaWo » 27. Dez 2012, 13:14

Mir fällt gerade noch ein:

gibt es in diesem Forum eigentlich irgendjemanden, der den Gedanken "Mir fließt Geld im Überfluss zu." positiv fühlend denken und aussprechen kann? Nennt mich Spielverderber oder sonstwas :kgrhl:, aber dieser Satz erscheint mir als extrem harter Tobak, den zu erreichen ich mir nicht mehr als Ziel setze.

Da ich nicht in Armut lebe, gehe ich davon aus, dass auch mit milderen Versionen ein sehr schönes Auskommen zu erzielen ist, z.B. auch mit Wertschätzung des Geldes.

Was meinen die Reichen dazu?
ZaWo
 

Re: Wissen statt Glaube

Beitragvon sonnenschein » 27. Dez 2012, 15:54

Hi

also ich kann euch nur einen tip geben, schreibt eure ueberzeugungen neu im gehirn um, also die tiefsitzenden ueberzeugungen die ihr ueber geld habt. Da gibt es echt ein paar super youtube videos die man sich da anschauen und anhoeren kann, die sind super positive und man fuehlt sich echt toll und super entspannt. das geht ganz leicht und von alleine sozusagen. ich verbinde das mit abraham, tu alles was dich besser fuehlen laesst...finde immer einen besseren gedanken, ein besseres gefuehl.

ich hoere mir jeden tag auf youtube MILLIONAER MINDSET an, und ich mache das seit ein paar wochen und meine finanzen haben sich von alleine extrem verbessert und nicht nur dass, ich bekomme unheimlich viele kontakte fuer neue projekte und die gehen auch alle super leicht von der hand...alles ist easy und exciting.

das andere welches ich empfehlen kann ist GOOD LUCK ATTRACTOR und MONEY ATTRACTOR.

Probiert es einfach mal aus und lasst Euch ueberraschen :P

Vielleicht ist das hier jetzt falsch gepostet, aber ich dachte es wuerde vielleicht helfen, da diese videos fuer mich die general umsetzung sind, da man da gar net ueber geld nachdenken muss sondern sich einfach nur entspannen darf und die positiven suggestionen ueber geld einem einfach eingegeben werden ohne dass man die worte hoert.

lg sonnenschein
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Re: Wissen statt Glaube

Beitragvon shaoli » 27. Dez 2012, 16:53

ZaWo hat geschrieben:


Insofern bezeichnest du mit Wissen einen sich gut anfühlenden Gedanken (Bin auf einem guten Weg) und mit Glauben einen Gedanken, den du als grundsätzlich richtig akkzeptierst, aber noch nicht positiv befühlen kannst.





Hi Zawo ,

genau . Man könnte auch sagen , dass ich darauf vertraue , dass das , was Abraham sagen , immer richtig ist - also auch , dass es möglich ist , Geld im Überfluß anzuziehen . Auch , wenn ich es , wie du schreibst , nicht befühlen kann.

In meinem Bekanntenkreis gibt es einige , die diesen Satz bejahen würden - zwar kein Multimillonär darunter , es sind wohlhabende Menschen , die immer mehr Geld haben , als sie für die nächste Erfahrung , die sie machen möchten , brauchen . Von Überfluß oder wo es anfängt " überzufließen " hat wahrscheinlich jeder eine andere Vorstellung , die sich im Idealfall immer weiter nach oben verschiebt .

Dass ich an den falschen Details rummache , kann gut sein , beziehungsweise , habe ich mir auch schon gesagt und dass ich emotional noch nicht bereit für mein " ideales Leben " bin , würde ich nie bestreiten wollen . Vielleicht hätte ich dazu schreiben sollen , dass ich , was Geld angeht , schon " ohne Fallschirm gesprungen " bin und daher erst einmal an einer gesunden Basis gebastelt habe . Zumindest habe ich nur noch ganz selten mal Leidensdruck und wenn , dann zumindet nicht mit Panik vermischt , sondern mit der Zuversicht , dass das ganz schnell vorbeigehen kann . Es ist nicht so , dass ich zack-zack die Millionen will , ich freu mich schon , dass ich etwas erreicht habe , was sich schon einmal ganz solide anfühlt und nicht mehr so wackelig . Mir ging es um die Frage , warum sich Gedanken , die ich eben nicht dauernd denke und in die ich keine große Energie fließen lasse , in letzter Zeit so rasant manifestieren .

Dazu habe ich vorhin beim einkaufen eine Erklärung gefunden - eine günstigere Wohnung würde das Geld , was mir sowieso zur Verfügung steht , umsortieren , aber mein Einkommen nicht erhöhen :idea: . An dem Gedanken muß ich jetzt noch ein bißchen feilen , bevor ich ihn auf den Punkt bringen kann .

Lieben Gruß
shaoli
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Re: Wissen statt Glaube

Beitragvon lawofattraction » 28. Dez 2012, 10:05

shaoli hat geschrieben:Dazu habe ich vorhin beim einkaufen eine Erklärung gefunden - eine günstigere Wohnung würde das Geld , was mir sowieso zur Verfügung steht , umsortieren , aber mein Einkommen nicht erhöhen :idea: . An dem Gedanken muß ich jetzt noch ein bißchen feilen , bevor ich ihn auf den Punkt bringen kann .


Liebe Shaoli, dear All,

an dem Gedanken, wäre er meiner, würde ich auch noch feilen, und zwar aus folgendem Grund. Mir scheint, dass Du eine deutliche Trennung machst zwischen Einkommen aus (beruflicher) Tätigkeit und Geldfluss=Einkommen aus anderen Quellen wie zB das Umverteilen von Ausgaben oder Quellen nicht definierten Ursprungs. Das ist für mich eine Fussfalle, die - sollte ich hier richtig schlussfolgern, was Du sagst - Deinen Einkommens-Geldfluss generell auf ein aktives Tun begrenzt.

Je mehr wir auf die allgemeine Ebene gehen und nicht definieren, woher Wohlstand kommen kann, um so weniger limitieren wir kreativen Geldfluss, der aus Quellen kommen kann, die wir uns momentan noch nicht einmal vorstellen können. Gerade bei Geld, und ganz besonders viel Geld würde ich niemals in klar definierten Ursprüngen denken.

Und noch etwas anderes fiel mir in diesem Thread auf. Per Definition kann ich mit dem Wort Überfluss im Zusammenhang mit Geld nichts anfangen - es sei denn, ich wäre Dagobert Duck und würde mich erfreuen, in einem Berg von Geldscheinen zu sitzen und die um mich zu werfen. Oder es wäre meine Zufriedenheit, mir auf dem Papier oder dem Computer Zahlen anzuschauen, die beweisen, dass ich viel Geld "besitze". Denn wenn wir uns erinnern, möchten wir etwas immer nur deshalb haben, weil wir meinen, dass uns sein Besitz glücklich-er machen wird.

Um etwas gedanklich zu erfassen und zu erfühlen und eine Absicht definieren zu können, muss man es durch einen oder mehrere der physischen Sinne repräsentieren können. Beim Überfluss ist das aufgrund der mangelnden visuellen Vostellungskraft nicht einfach, und wir werden entweder auf einer ganz diffusen Ebene bleiben müssen, die aber keine grosse Anziehungskraft hat, oder aber objektbezogen denken, braucht dann aber nicht den Umweg über den unspezifischen "Überfluss".

Ausserdem ist Überfluss ja eine sehr subjektive Sache. Für jemanden, dem es finanziell schlecht geht, ist Überfluss vielleicht eine gefüllte Speisekammer, die mehr bietet als das jeweils für eine Mahlzeit Notwendige. Für jemand anderen mag es das zehnte Luxusauto oder der vierte Auslandswohnsitz sein. Wobei ich das auch nicht als Überfluss definieren würde, sondern lediglich als logische Konsequenz immer weiteren Wünschens und weiterer Ausdehnung.

Insofern gehört für mich der Ausdruck "Überfluss" sogar in die Kategorie des Mangeldenkens. Er spricht nämlich über etwas, was angeblich irgendwann einen Schlusspunkt erreichen sollte (Wohlstand, Haben) und dass nach dessen Erreichen zwar etwas weiter vorhanden sein kann = Überfluss, es aber nicht mehr "gebraucht" wird. Der Gedanke des Überfluss setzt der Ausdehnung weiteren Wünschens eine künstliche Grenze.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Wissen statt Glaube

Beitragvon shaoli » 28. Dez 2012, 14:10

Hallo liebe LoA ,

ich schrieb ja , dass wahrscheinlich jeder eine andere Vorstellung von Überfluß hat , die sich im Idealfall immer weiter nach oben verschiebt . Ihr könnt " Überfluß " mit " Fülle " ersetzen . Ich meine grundsätzlich das Gegenteil von Mangel . Ist es nicht so , dass man erst einmal grundsätzlich anerkennen und nach und nach befühlen ( super Wortwahl ! ) können muß , dass Überfluß oder Fülle , natürlich in jedem Lebensbereich , etwas ganz natürliches , zugängliches ist , um sich Richtung vortex bewegen zu können ?

Mich würde es tatsächlich zufrieden machen , mir Zahlen anzuschauen , die beweisen , dass ich mich Richtung Fülle oder Wohlstand bewege , aber ich weiß , worauf du hinauswillst , das reine ankucken macht natürlich keine Freude , sondern das Gefühl , dass hinter dem Wunsch steht , ist die Erfüllung .

Einen gewissen Lebensstandard finanzieren und halten zu können , bedeutet für mich Sicherheit und Freiheit und ich bin an einem Punkt , an dem ich mir zutraue , auch in dieser Hinsicht gut für mich zu sorgen . Es hat also auch mit Selbstvertrauen , Selbstachtung und Freude , meine Schöpferqualitäten auszuprobieren , zu tun . Ich muß mir wirklich nicht mehr beweisen , dass mich Besitz oder Materie überhaupt , nicht glücklich macht , denn ich habe schöne oder tiefe oder bereichernde Erfahrungen gemacht , auch , wenn ich gar nichts hatte , aber ich will das Wissen , wie es ist , nichts zu haben , auch nicht verklären , denn in meinem Fall war es die Abwesenheit von Selbstvertrauen , die überhaupt dazu geführt hat . Also macht es mich glücklich , Besitz zu erschaffen - mich in den Besitz der Erfahrung zu bringen , wie es ist , gut für mich selber zu sorgen .

Ich begrenze mein Einkommen nicht auf aktives Tun :nachdenk: . Gerade habe ich mir Urlaub genommen , um ein bißchen Schwingungsarbeit zu machen . Allerdings habe ich bisher keine Vorstellung von Geldfluss aus anderen Quellen außer meiner Berufstätigkeit und da ich selbstständig bin , setze ich mich manchmal sehr unter Druck - ich versuche also nicht, durch Mehrarbeit mehr zu verdienen , aber da mein Geschäft in meinem Denken die einzige Geldquelle ist , ist der Wunsch , sie fließen zu lassen , natürlich extrem groß und die Argumentationskette , warum nur so und so viel geht , ist auch nicht ohne - aber es wird besser , umso solider zumindest ein Fundament allgemein verbesserter Gedanken in Bezug auf Geld UND meiner eigenen Fähigkeiten steht .

Das ist ein Punkt , den ich wahnsinnig gern ändern würde - ich würde mich wirklich gern dafür öffnen , dass Geld aus ganz unterschiedlichen Quellen fließen kann . Vieles , was mir in letzter Zeit begegnet , ist sicher auch ein Hinweis darauf , dass ich den Tunnelblick habe .

Dass eine günstigere Wohnung mein Einkommen lediglich umsortiert und nicht erhöht , schrieb ich im Zusammenhang mit der Frage , warum sich Gedanken , denen ich keine große Energie zukommen lasse , in letzter Zeit so schön prompt manifestieren . Ich erkläre mir das so , dass eine günstigere Wohnung eine Möglichkeit ist , das , was ich habe , anders zu nutzen . Irgendwo habe ich auch etwas von Abraham dazu gelesen - darüber , dass wir oft nur das , was ist , erhalten , umschichten und anders sortieren . Ist aber schon lange her , da werde ich noch ein bißchen suchen .

Lieben Gruß
shaoli
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Re: Wissen statt Glaube

Beitragvon ZaWo » 28. Dez 2012, 19:07

Hallo Shaoli,

ich finde schon, dass eine günstigere Wohnung, sofern sie der alten in nichts an Comfort und Sonstigem nachsteht und Umzug eine gerne in Kauf genommene Erfahrung ist, deine verfügbaren Geldmittel erhöht.
Sonst müsstest du ja im Umkehrschluss auch bei jedem Geschenk, das ja ein Produkt zum 0-Preis ist, sagen, "Och nö, keine Verbesserung, nur eine Umverteilung der Leere."

Liebe Grüße
ZaWo
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Re: Wissen statt Glaube

Beitragvon shaoli » 31. Dez 2012, 13:17

Hi Zawo ,

ist auch wieder wahr . Und interessant , dass du Geschenke ansprichst , das bringt mich auf eine ( vorläufig ) letzte Frage . Ich habe aber das Gefühl , dass sie in einem neuen Thread ordentlicher untergebracht ist .

Die Wohnung habe ich mir nun angeschaut und da ich Kompromisse machen müßte , werde ich in Ruhe weiter an meiner Schwingung arbeiten .

Liebe Grüße
shaoli
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