Will ich mir damit was sagen?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Tschitschimaus » 7. Nov 2011, 12:52

Hallo ihr Lieben!
Momentan werde ich von Krankheitsfällen in meiner näheren Umgebung überhäuft.
Mein Schwiegervater,ein lieber Freund die Lehrerin von meiner Jüngeren und dann noch so einige Leute,die man,bedingt durch eine kleinere Ortschaft,kennt.
Meistens sind es Tumore,manchmal auch gutartige.

Jetzt stelle ich mir die Frage-wieso ziehe ich das in meine Realität? :102:

Mir ist bewußt,dass ich mein Leben habe und ich nicht weiß,was diese Menschen gedacht haben (bei meinem Schwiegervater weiß ich es schon in etwa und das würde schon zusammenpassen).
Ich muß dazu sagen,daß mein Vater vor vier Jahren an Krebs gestorben ist und meine Mutter hatte auch einen Tumor.
Damals haben mich alle erinnert,dass ich ja regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen soll -das liegt ja in der Familie ;-) und ich habe mir damals schon gedacht,dass ich mich deswegen sicher nicht "narrisch" machen lasse und es das Leben meiner Eltern ist und nicht meines.
Ich mache mir zwar manchmal Gedanken darüber,aber eher neutral.Und falls sich mal negative Gedanken melden,schwenke ich sofort um und sage mir:es ist deren Leben und ihre Gedanken-ich denke anders.
Wieso bin ich in letzter Zeit sooft mit diesem Thema konfrontiert?
Freue mich über eure Meinungen dazu!
Alles Liebe,Tschitschi :gvibes:
Geduld ist eine Eigenschaft, die Ihr nur dann entwickeln müsst, wenn Ihr Dinge wollt und dazu Widerstand aufgebaut habt.
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon zimtstern » 7. Nov 2011, 19:40

Hallo Hatschi-Tschimaus :lieb:

"Meistens sind es Tumore,manchmal auch gutartige." das passt auf den ersten Blick natürlich pirma zu deiner Familiengeschichte, also Vater Krebs und Mutter hatte einen Tumor...

Wie fühlt es sich denn für dich an, wenn du wieder mal von einer Krankheit in deinem Umfeld erfährst? Und wie fühlt sich diese Häufung generell an?
Was kommen dir da für Gedanken in den Sinn?

Du hast geschrieben dass dir nach den familiären Erkrankungen alle geraten haben doch diese Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch zu nehmen, - für mich klang das ein wenig als hätten dich diese Aufforderungen genervt. Du wolltest dir verständlicherweise den Schuh nicht anziehen.
Allerdings kamen diese Aufforderungen ja nicht von ungefähr, es muss dich auch beschäftigt haben, sonst hätten die anderen dir das nicht empfohlen.
Aber das ist ja auch normal, an wem prallt das einfach so ab? Deine Vorgehensweise war auf jeden Fall schon mal richtig, dass du nach besseren Gedanken Ausschau gehalten hast und dich klar abgegrenzt hast.

Krebs ist ja nur oberflächlich vorhanden, schaut man ein bisschen tiefer, dann handelt es sich bei allem, egal ob wir das als sehr harmlos oder gefährlich einstufen, um Widerstand der sich körperlich manifestiert hat.

Bei dieser körperlichen Manifestation handelt es sich ja auch ganz offensichtlich um "verwirrte" Zellen.
Die Zellen sind aber nicht Schuld, es sind unsere widersprüchlichen Gedanken die sie daran hindern ihrer "gesunden Natur" zu folgen.

Mir hilft diese, Abrahams Sicht, auf Krankheiten sehr, ihnen das Drama zu nehmen.

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Summersun » 7. Nov 2011, 19:54

Hallo T-Maus,

sieh mal diesen KLICK Workshop 97 hier: Wir sind nicht zu jedem Problem eine Entsprechung.

Besonders dieser Abschnitt:

Was wir erklären wollten ist, dass Eure Absicht, jemanden aufzubauen, Eure Absicht, ein Lehrer zu sein und Eure Absicht, jemanden zu besänftigen, Eure Absicht, jemand zu sein, der andere bestärkt, Eure Absicht, Lösungen zu finden der Grund ist, dass diese Person in Eurer Erfahrung ist. Die Annahme, dass Ihr sie trefft auf einem entsprechenden Problem-Niveau ist eine falsche Annahme. Und das ist eine Leading-Edge Konversation, die wir genau jetzt und hier haben.

Grüße von Summersun
Summersun
 

Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Tschitschimaus » 7. Nov 2011, 20:26

Danke,ihr Lieben,für eure Antworten-haben mir schon weitergeholfen!
Morgen hab ich dann mehr Zeit um zu schreiben und darauf einzugehen!
:danke:

Alles Liebe,Tschitschi (Hatschi :klatschen: )
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon lawofattraction » 8. Nov 2011, 07:32

Tschitschimaus hat geschrieben:Momentan werde ich von Krankheitsfällen in meiner näheren Umgebung überhäuft.


Hallo Tschitschi,

solange Du denkst, dass das etwas mit Dir zu tun hat, wirst Du noch viel mehr Beispiele bekommen. Nicht Du wirst "überhäuft", sondern die Menschen haben eine Krankheit und Du davon Kenntnis. Das hat nur dann etwas mit Dir zu tun, wenn Du die Aufmerksamkeit darauf lenkst.

Ich würde alle Unterhaltungen darüber vermeiden und die Leute in ihrer guten Gesundheit sehen, fokussieren darauf, dass sie alle Mittel zur Selbstheilung haben. Dann kannst Du die co-operative Komponente werden, wie im Workshop 97 beschrieben.

Solange Du Dich sorgst und eine steigende Anzahl Kranker bemerkst, bist Du niemandem eine Hilfe - und am wenigsten Dir selbst.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Tschitschimaus » 8. Nov 2011, 14:15

Liebe Zimtstern!
zimtstern hat geschrieben:Wie fühlt es sich denn für dich an, wenn du wieder mal von einer Krankheit in deinem Umfeld erfährst? Und wie fühlt sich diese Häufung generell an?
Was kommen dir da für Gedanken in den Sinn?

Im ersten Moment ist es etwas komisch (finde gerade kein richtiges) Wort,vorallem bei nahestehenden Menschen-aber das ist ja normal.Und dann mache ich das was Loa vorgeschlagen hat:
lawofattraction hat geschrieben:Ich würde alle Unterhaltungen darüber vermeiden und die Leute in ihrer guten Gesundheit sehen, fokussieren darauf, dass sie alle Mittel zur Selbstheilung haben.

Bei unserem lieben Freund hat das wunderbar funktioniert :five:
zimtstern hat geschrieben:Du hast geschrieben dass dir nach den familiären Erkrankungen alle geraten haben doch diese Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch zu nehmen, - für mich klang das ein wenig als hätten dich diese Aufforderungen genervt.

Und wie mich das genervt hat-ich wusste damals schon,dass solche Krankheiten bzw. physischen Zustände aus diversen Denkmustern entstehen und ich denke anders und lebe mein Leben anders,als meine Eltern es getan haben.

Liebe Summersun!
Danke für den Workshop-Tip und vorallem dem Auszug davon!Das beruhigt mich sehr.Da ich bis jetzt immer dachte,dass ich mit diesem Thema gelassen umgehe,hab ich mir echt schon Gedanken gemacht warum ich diese Erfahrungen in mein Leben ziehe.Schön zu wissen,dass wir nicht immer zu einem Poblem die Entsprechung sind.Gelesen hab ich ja schon alle Workshops,aber diesen Abschnitt hab ich mir nicht bewusst gemerkt :tja:

lawofattraction hat geschrieben:solange Du denkst, dass das etwas mit Dir zu tun hat, wirst Du noch viel mehr Beispiele bekommen. Nicht Du wirst "überhäuft", sondern die Menschen haben eine Krankheit und Du davon Kenntnis. Das hat nur dann etwas mit Dir zu tun, wenn Du die Aufmerksamkeit darauf lenkst.

Das werde ich mir zu Herzen nehmen und merken!

Ich danke euch für eure Antworten :loveshower:
Und bitte,man beachte-ich habe erfolgreich zitiert :klatschen:

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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Martina Weigt » 8. Nov 2011, 19:24

Vielleicht solltest du einfach mal wieder zur Vorsorge, deine Brust abtasten usw.
Ich schau da immer bei mir, wenn mir was an anderen auffällt.
Alles Liebe
Martina

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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Beautiful Mind » 8. Nov 2011, 22:59

Hallo Tschitschi,

du bist auf einem sehr guten Weg, wenn du dir selbst und deinem Körpergefühl vertraust. Jeder Mensch wählt seinen eigenen Weg und dieser ist das Ergebnis der eigenen Gedanken und Gefühle. Ich denke, deine Wahrnehmung der vielen Krankheiten in deinem Umfeld zeigt dir anhand deiner Gefühle, wo du selbst an deinen Gedanken zu diesem Thema arbeiten kannst. Sie erinnert dich daran, dass du deinem Körper vertrauen kannst, dass jede Zelle genau weiß was sie zu tun hat, um gesund und fröhlich zu funktionieren. Unsere Gedanken wirken sich in jede Körperzelle aus.

Vertraue dir selbst und vertraue auch deinen Mitmenschen, dass sie für sich selbst diesen Weg gewählt haben, dass dieser Weg aber nicht deiner ist.

Ein wenig spreche ich aus eigener Erfahrung. Die Ärzte kriegen mich nur alle Jubeljahre zu sehen und jedes mal versuchen sie, mich zu irgendwelchen unangenehmen "Vorsorge"-Untersuchungen zu überreden. Auf Grund meiner familiären Disposition schlagen sie jedes mal ungläubig die Hände über dem Kopf zusammen, wenn ich diese dankend ablehne.

Die einzige Vorsorge, die wir praktizieren können ist für einen gesunden, positiven Geist zu sorgen, der es sich dadurch in diesem vitalen Körper richtig gemütlich macht und sich pudelwohl fühlt.

Herzliche Grüße,

beautiful Mind :kl:
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon lawofattraction » 9. Nov 2011, 08:30

Tschitschimaus hat geschrieben:Und wie mich das genervt hat-ich wusste damals schon,dass solche Krankheiten bzw. physischen Zustände aus diversen Denkmustern entstehen und ich denke anders und lebe mein Leben anders,als meine Eltern es getan haben.


Ihr Lieben,

Abraham empfehlen immer, eine solche Möglichkeit der Untersuchung dann in Anspruch zu nehmen, wenn Zweifel daran bestehen, ob eine solche Massnahme nicht doch Beruhigung geben würde. Alles andere wäre Leichtsinn.

Wer auf solche Vorsorgeuntersuchungen bzw. deren Aufforderung oder Notwendigkeit mit Ablehnung reagiert, sollte einmal darüber nachdenken, wie tief das eigene Gesundheitsdenken wirklich verankert ist. Dass heisst, wenn Zweifel bestehen, ist das keine gute Voraussetzung so etwas zu ignorieren.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Salome » 9. Nov 2011, 09:24

Hallo Martina,

ich empfinde Deinen Vorschlag als Verrat an dem was ich glaube.

Für mich stellt sich dass so dar, ich glaube an das LoA, aaaber ich geh mal auf Nummer sicher und taste mich deshalb mal ab.

Eine Vor - SORGE Untersuchung in Anspruch zu nehmen, läuft aus meiner Sicht auf das selbe hinaus und beides spricht für wenig Vertrauen in mich und das LoA.

Aus dem Tageszitat vom 06. Nov.

"Wir sagen Euch nicht, dass Ihr etwas Schwarzes anschauen sollt und behaupten sollt, es sei weiß. Wir bitten Euch auch nicht, beim Anschauen von etwas Unerwünschtem so zu tun, als sei es erwünscht.

Was wir Euch bitten zu tun, ist Euren Blick abzuwenden. Und zu üben, die Perspektive zu wechseln."


Das ist gewöhnungsbedürftig, eine ständige Übung, immer und immer wieder und bedarf großer Achtsamkeit. Es wird mit der Zeit immer leichter, weil oft geübtes nach einer Weile mit spielerischer Leichtigkeit wie von selbst geschieht.

"Anders gesagt - Ihr sollt Euch vertraut fühlen mit Eurer Freude. Und vertraut mit positiver Erwartung, vertraut mit dem Gedanken, dass alles gut so ist, wie es ist, weil das Universum alles tut, Euch das Wohlergehen dann zu beweisen, wenn Ihr den Wohlfühlplatz gefunden habt."


vertraut fühlen – Vertrauen - mich etwas trauen - ich traue mich -

Für mich geht es darum ob ich mir und meiner Wahrnehmung vertraue oder ob ich mich den „Experten“ anschließe und mitlaufe.

Ich habe Vertrauen in mich und in das Gestz der Anziehung.

Liebe Grüße

Salome
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon lawofattraction » 9. Nov 2011, 09:34




Liebe Salome,

Salome hat geschrieben:ich empfinde Deinen Vorschlag als Verrat an dem was ich glaube.


da hakt doch was, oder? Wer in Frieden ist mit der eigenen Entscheidung, nicht solche Untersuchungen zu machen, lässt doch andere auch ihren Weg gehen, oder? Wie kann Martina durch Ihre Einstellung etwas "verraten", was mit Dir zu tun hat?

Wer in Übereinstimmung ist mit seinen eigenen Entscheidungen und der eigenen Wahl richtet die Aufmerksamkeit nicht darauf, wie andere diese Wahl beurteilen. Es ist dann als Thema gar nicht mehr vorhanden. Als Gedankenanstoss, denn ich mag mich durchaus irren, aber das hört sich für mich sehr nach eigener Überzeugungsarbeit an.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon MyWay » 9. Nov 2011, 09:59

Liebe Tschitschimaus,

Ich gehe auch nicht zu diesen Vorsorge-Sachen.

Mediziner glauben, Krankheiten sind Dinge, die einen aus heiterem Himmel anfallen. Ich denke, wir wissen es besser.
Ich lasse mich nicht mehr verrückt machen von Menschen die Körper als Maschinen betrachten, bei denen jederzeit „zufällig“ ein Teil ausfallen kann.

Abraham sagen: du kannst nicht auf der Hut vor Schlechtem sein und gleichzeitig Gutes zulassen, dass ist schwingungstechnisch unmöglich.

Irgendwo habe ich mal den Satz aufgeschnappt, Schulmedizin ist moderner Aberglaube.
So wie ein Buschvolkmensch alle Macht in die Hände des Dorfschamanen legt, legen wir alle Macht in die Hände eines Menschen, nur weil er einen weißen Kittel trägt. Eine Diagnose ist auch nur eine Meinung eines Menschen.

Tue das, was sich für DICH richtig anfühlt.

Lieben Gruß
MyWay
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Martina Weigt » 9. Nov 2011, 10:31

Ich sage da nur, "warum nicht?" Es geht das eine wie das andere. Ich gehe auch nicht zu allen Vorsorgeuntersuchungen, aber ich würde nicht sagen, ich schließe das grundsätzlich für mich aus. Für mich war diese Aussage von mir nur eine Deutung der Dinge, wie ich sie sehe. Kein Muss, kein richtig oder falsch, einfach nur eine Möglichkeit.
Alles Liebe
Martina

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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Tschitschimaus » 9. Nov 2011, 12:16

Hallo ihr Lieben!

Wegen den Vorsorgeuntersuchungen meinte ich eigentlich,dass mir die Leute gerate haben,vermehrt zu gehen und schon früher als andere Menschen damit anzufangen.Ich bin jetzt 31 und sie haben mir geraten,diverse Untersuchungen,die ab 40-50 vorgeschlagen werden,auch schon regelmässig zu machen.Das hat mich genervt.Als das mit meinen Eltern war,bin ich ja erst 27 gewesen und ich habe überhaupt nicht eingesehen,warum ich das jetzt schon alles machen soll und dann quasi jedes Monat bei einem anderen Arzt sitzen soll.Mir geht schon ein wurzelbehandelter Zahn auf die Nerven,wenn ich dann wochenlang zum Zahnarzt muss ;-).Ich willl in meiner Freizeit das machen,was mir Spaß macht.Die Menschen damals haben,für mein Empfinden,unnötige Panikmache betrieben.Zu den "normalen" Untersuchungen gehe ich schon regelmässig (und für mich gehört da momentan nur der Frauenarzt und Zahnarzt dazu ;-) ).
Falls ich einen Zustand meines Körpers bemerke,der länger andauert und mir ein schlechtes Gefühl bereitet,gehe ich auch zum Arzt-ist ja dann eh nie was Gravierendes :stimmt: Sonst sehen mich die Damen und Herren in den weißen Kitteln so gut wie nie ;-)
Das schlimmste was ich bis jetzt hatte war eine Nierenkolik-auweh auweh,aber nix Schlimmes :genau:

MyWay hat geschrieben:Tue das, was sich für DICH richtig anfühlt.


Ja genau und das sollten wir Alle tun! :ros:

Danke für jede einzelne Antwort-alle waren für mich hilfreich!
:uns:
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon lawofattraction » 9. Nov 2011, 13:00





Ich empfinde tiefe Wertschätzung für die allopathische Medizin, alle Apparate und Pharmaka, die die Forschungen uns bescheren sowie die Ärzte und Krankenschwestern, die diese Segnungen zur Verfügung stellen. Wie das so manche/r andere tun mag, bei dem diese Geräte und Pharmaka das eigene oder das Leben eines Nahestehenden gerettet haben.

Und mag es auch "moderner Aberglauben" sein - es gibt noch viel zu viele Menschen, die diesem Glauben anhängen und keine anderen Möglichkeiten der Heilung sehen, als Unterstützung von aussen zu suchen. Dazu bekenne ich mich ebenfalls. Da ich weiss, dass ich in mancher Beziehung noch von der Massenhypnose beeinflusst bin. Diese Hilfe zu benutzen bedeutet doch nicht, dass man nicht gleichzeitig an die Heilungskräfte des eigenen Körpers glaubt und das auch praktizierend immer weiter übt. Es ist vielmehr ein klares Erkennen, dass Selbstüberschätzung gerade hier nicht angebracht ist.

Das Ignorieren von "Vorsorge"untersuchungen macht für mich dort Sinn, wo jemand absolut und ohne den geringsten Zweifel weiss, dass sie/er eine solche Krankheit nicht bekommen wird. Ist eine solche innere Sicherheit nicht gegeben, so spricht absolut nichts dagegen, zweigleisig zu fahren und nach dem Wohlgefühl auszusuchen, was in jeder gegebenen Situation angebracht ist.



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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Tschitschimaus » 9. Nov 2011, 13:57

Also ich habe mir jetzt nochmal über meine ursprüngliche Frage Gedanken gemacht...Wieso ziehe ich dieses Thema in meine Realität?
Ich bin zu dem Schluß gekommen,dass es nur im weitesten Sinne mit mir zutun hat bzw. um meine Gesundheit mache ich mir definitiv keine Sorgen.Ich bin in der Dienstleistung tätig und habe viel mit älteren Menschen Kontakt.Da gibt es natürlich diverse Geschichten die ich höre und jedesmal denke ich mir,so etwas passiert mir/uns nicht.Ich bin gesegnet,dass ich die "Werkzeuge" des Lebens kenne.
Ich überlege viel,was Menschen denken,die Krankheiten haben.Bei nahestehenden Menschen,oder Leuten die gerne von sich erzählen,kann ich es in etwa nachvollziehen und das passt dann schon mit dem LoA zusammen.

Beautiful Mind hat geschrieben:Ich denke, deine Wahrnehmung der vielen Krankheiten in deinem Umfeld zeigt dir anhand deiner Gefühle, wo du selbst an deinen Gedanken zu diesem Thema arbeiten kannst. Sie erinnert dich daran, dass du deinem Körper vertrauen kannst, dass jede Zelle genau weiß was sie zu tun hat, um gesund und fröhlich zu funktionieren.


lawofattraction hat geschrieben:Das Ignorieren von "Vorsorge"untersuchungen macht für mich dort Sinn, wo jemand absolut und ohne den geringsten Zweifel weiss, dass sie/er eine solche Krankheit nicht bekommen wird. Ist eine solche innere Sicherheit nicht gegeben, so spricht absolut nichts dagegen, zweigleisig zu fahren und nach dem Wohlgefühl auszusuchen, was in jeder gegebenen Situation angebracht ist.


Ja,liebe Loa-so sehe ich das auch.Immer dem Wohlgefühl nach.Wenn ich mir sicher bin,dass diverse Sachen vorbeigehen,dann sieht mich kein Arzt und bei anderen Sachen brauch ich dann auch mal "äußere" Hilfe.

Es fällt mir gerade schwer die richtigen Worte zu finden und hoffe,ihr versteht es so,wie ich es meine.

Vielleicht mache ich mir manchmal auch Gedanken,dass meine Kinder und mein Mann nicht die "richtigen" Gedanken haben und ihnen es auch passieren könnte.Die Kinder sind schon mit Abraham vertraut und vorallem die Große liebt es,davon zu hören :loveshower: Da kann ja dann nix mehr schief gehen...

Ich weiß-alles ist gut- und das Thema hat sich bei mir bald komplett erledigt-es fühlt sich ja schon viel besser als vorgestern.

Alles Liebe! :gvibes:
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon zimtstern » 9. Nov 2011, 20:30

Hallo ihr Lieben,

also ich gehe auch zu Vorsorgeuntersuchungen, für mich ist es der Weg des geringsten Widerstandes, ich halte diesen Weg einfach für den sichersten auch wenn ich gleichzeitig natürlich immer an der neuausrichtung arbeite.

Ich weiß nicht mehr genau wer es hier geschrieben hat, aber man sieht dass da auch viele Wiederstände gegenüber den Ärzten vorhanden sind. Als würde man sich bei jedem Arztbesuch in eine Maschinerie begeben aus der man so leicht nicht mehr rauskommt. "Ärzte denken immer...", "Ärzte tun immer..", "Halbgötter in Weiß"...

Wenn man allerdings mit den besten Absichten als müdiger Mensch zu einem Arzt geht (und das gleiche gilt ja auch für den Besuch bei einem Heiler, Frisör, etc.) wird man auf kooperative-Komponenten treffen die das gleiche Ziel haben wie man selbst.
Und das ist doch ganz im Sinne von dem was Abraham uns zu vermitteln versuchen.

"Wir sagen Euch nicht, dass Ihr etwas Schwarzes anschauen sollt und behaupten sollt, es sei weiß. Wir bitten Euch auch nicht, beim Anschauen von etwas Unerwünschtem so zu tun, als sei es erwünscht.

Das kann man auch so verstehen dass man Zweifel nicht wegreden sollte.

Was wir Euch bitten zu tun, ist Euren Blick abzuwenden. Und zu üben, die Perspektive zu wechseln."

Wenn man mit den besten Absichten zu einer Untersuchung geht, dann ist mein Blick bei dem was ich wünsche, was sich gut anfühlt. Schließlich möchte ich eine evtl. vorhandene ungünstige Schwingung nicht noch verstärken.
Das widerspricht sich meiner Meinung nach nicht (man könnte ja einwenden dass man mit dieser Absicht gar nicht zum Arzt gehen bräuchte), - wenn ich bestätigt bekomme das alles in Ordnung ist, dann ist das prima, und falls nicht, dann war/ist diese Schwingung wohl doch ausgeprägter, ich weiß wo ich stehe.

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Birdie » 10. Nov 2011, 11:56

Hi,
ich fahre mit dieser Methode seit Jahren (also auch vor Abraham) sehr gut (und nun sicher noch besser!
Ich gehe nicht zu Vorsorgeuntersuchungen, die ich nur aufgrund des Erreichens einer bestimmten Altersgruppe in Anspruch nehmen darf....weil mir der Sinn nicht in den Kopf geht warum ich ab Alter XX nun Krankheit XY bekommen sollte.

Es gibt nur eine Untersuchung die ich regelmäßig mache, weil ich dort eine Unsicherheit spüre....aber auch dies mit der Gewissheit : es ist alles okay.
Ja, klingt widersprüchlich....ließe ich es aber sein, käme diese Unsicherheit stärker durch....

ich denk dieses Verfahren ist im Sinne Abraham
LG
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Flower1973 » 10. Nov 2011, 12:35

Hallo!

Ich mache auch nur dann eine Vorsorgeuntersuchung, wenn ich das Gefühl habe, da stimmt was nicht, aber sicher nicht, weil es die Ärzte mir sagen!

Aber da sieht man wieder was dieses Massending anrichtet. Beispielsweise eine fängt damit an - Martina? - und die anderen bekommen ein ungutes Gefühl, so eine Art schlechtes Gewissen. Ich hab schon länger nicht, vielleicht sollte ich mal wieder, bin ich vielleicht zu gutgläubig und was ist so eine kleine Untersuchung, denn im Vergleich zu .... Die Gedanken kommen ins Rollen, es geht uns allen so.

Ich glaube das Letzte was die Verfasserin dieses Treads hier erwartet hatte, war, dass man ihr eine Untersuchung rät :clown:

Schönen Tag
Flower
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Klara » 10. Nov 2011, 13:50

Hallo zusammen! :uns:

ich sehe das so :-) : aus der jeweiligen situation das beste machen...dazu gehört auch ein arztbesuch, wenn sich diese idee besser anfühlt als nicht zu gehen. ich muss ja nicht auf biegen und brechen überzeugt sein davon, keine vorsorgeuntersuchungen mehr zu benötigen, weil ich rein theoretisch weiß von abraham, dass wir uns selbst heilen können (widerstand, wenn ich darauf fixiert bin und mich andere ideen wütend etc. machen, merke ich doch, da ist noch was nicht im reinen = widerstand)...widerstandsfrei zu sein, bedeutet für mich, auch zum arzt zu gehen, wenn sich diese idee besser anfühlt. das loa nimmt ja immer den weg des geringsten widerstandes - und ganz sicher gehören auch ärzte, heiler etc. zu den kooperativen komponenten und bausteinen, die mir zu meinem größtmöglichen wohlgefühl helfen können - auf dem weg des geringsten widerstandes. ob ich schlechte erfahrungen mache mit jenen oder gute, hängt ja eben von meiner schwingung ab. leading edge bedeutet für mich momentan, so kreativ und produktiv wie möglich aus dieser reichhaltigen welt mit seinen vielfältigen hilfsangeboten (dazu gehören eben auch ärzte, medikamente usw.) zu schöpfen und flexibel entscheidungen zu treffen, wohlwissend, dass einmal eine entscheidung getroffen (z.B. ich gehe nicht mehr zum arzt, kann mich selbst heilen), diese auch völlig widerstandsfrei und flexibel wieder ändern kann in: dieses mal hab ich aber ein besserers gefühl, sehr wohl zu einer vorsorgeuntersuchung zu gehen. so jedenfalls habe ich auch jerrys umgang mit seiner krankheit empfunden, völlig vertrauend, dass ihm ihm krankenhaus gehofen wird und er hat ja auch gute erfahrungen mit seinen cooperativen komponenten gemacht.

Schöne Grüße, Klara
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Tschitschimaus » 10. Nov 2011, 16:05

Liebe Klara!
:stimmt: So sehe ich das auch!

Ihr Lieben!
Ich hatte mit meiner Frage nicht die Absicht eine so heftige Diskussion über Vorsorgeuntersuchungen heraufzubeschwören :lieb:

Ich fühle mich gerade etwas "unwohl" in welche Richtung sich dieser Beitrag entwickelt hat-Nicht wegen dem Thema an sich.Vielleicht täuscht der Eindruck und es geht mir nur allein so.

Ich schätze und respektiere alle eure Meinungen,habe ja schließlich danach gefragt :danke: nochmal!

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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Martina Weigt » 10. Nov 2011, 19:13

Also ich denke mal, die Beiträge haben alle mit dem Schreiber zu tun und nicht mit dir. Sollte eigentlich jedem bewusst sein. Ansonsten mache ich mal eben darauf aufmerksam, du dienst da nur als Spiegel.
Alles Liebe
Martina

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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Amadea55 » 10. Nov 2011, 19:52

ich gehe auch nicht zu vorsorgeuntersuchungen. ich persönlich würde auch zum arzt gehen, wenn die angst grösser wäre als das vertrauen. da wäre ich einfach ehrlich mit mir selber. uU kann ja genau so ein arztbesuch vertrauen vermitteln, dass dann die eigenen heilungskräfte in gang setzt.

ich bin auch dankbar, dass es diese medizinischen hilfen gibt, auch wenn ich sie bis jetzt nicht in anspruch nehme. konnte mich immer wieder selber heilen. mache oft die meditation von abraham für physisches wohlbefinden und ich liebe sie.

liebe grüsse
amadea
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Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Lea » 11. Nov 2011, 18:17

Tschitschimaus hat geschrieben:Hallo ihr Lieben!
Momentan werde ich von Krankheitsfällen in meiner näheren Umgebung überhäuft.
Mein Schwiegervater,ein lieber Freund die Lehrerin von meiner Jüngeren und dann noch so einige Leute,die man,bedingt durch eine kleinere Ortschaft,kennt.
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Liebe Tschitschimaus,

dein Thema ging mir fast den ganzen Tag im Kopf herum. Mir ergeht es ähnlich. Ich habe stark mit mir gerungen, ob ich dazu etwas schreiben sollte oder lieber nicht. Nun schreibe ich doch...
Meine Bekannten, Verwandten, Nachbarn, alle um mich herum, haben mit den Knochen zu tun (Arthritis, Rheuma....) Heute, gerade als ich wieder über deinen Beitrag nachgrübelte, rief meine Schwester an,dass ihrem Sohn (15) die Kniescheibe herausgesprungen sei. Ich vermute, dass meine Gedankenkreise um dieses Thema diesen neuen Fall in der Familie angezogen hat. Wie wichtig ist es doch, die Gedanken im Positiven zu halten und nicht grübelnd im Negativen zu belassen. Ich bemühe mich jetzt all diese Menschen gesund und fit zu sehen und sie zu segnen.
Lea
 

Re: Will ich mir damit was sagen?

Beitragvon Summersun » 11. Nov 2011, 18:49

Lea hat geschrieben:Meine Bekannten, Verwandten, Nachbarn, alle um mich herum, haben mit den Knochen zu tun (Arthritis, Rheuma....) Heute, gerade als ich wieder über deinen Beitrag nachgrübelte, rief meine Schwester an,dass ihrem Sohn (15) die Kniescheibe herausgesprungen sei. Ich vermute, dass meine Gedankenkreise um dieses Thema diesen neuen Fall in der Familie angezogen hat. Wie wichtig ist es doch, die Gedanken im Positiven zu halten und nicht grübelnd im Negativen zu belassen. Ich bemühe mich jetzt all diese Menschen gesund und fit zu sehen und sie zu segnen.



Autsch!!! :shock:

Willst Du Dir diesen Schuh wirklich anziehen? :nachdenk:

Also ich wollte das nicht... der Sohn deiner Schwester hat sein eigenes Leben, seine eine Anziehung.

Sicherlich gibt es einen Anteil deinerseits daran (irgendwie....), aber ich wollte darüber nicht spekulieren.

Wenn Dein Neffe nicht in Resonanz gewesen wäre mit diesem Vorkommnis, wäre die Kniescheibe da geblieben wo sie hingehört.

Ich fühle mich nicht wohl mit dem Gedanken, dass Leute anfangen, die Verantwortung für die Krankheiten und Gebrechen anderer zu übernehmen.

Ich fühle mich wohl mit diesem Gedanken:
Wenn wir andere krank sehen, dann verschwenden wir keine Sekunde darauf darüber zu grübeln, warum und wieso das so ist und welcher Gedanke dafür ursächlich gewesen sein könnte. Statt dessen gehen wir schnurstracks in Richtung Lösung und stellen uns die Person gesund und munter vor.
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