Wie in Watte...

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Wie in Watte...

Beitragvon mohnblume » 16. Dez 2011, 16:57

Ihr Lieben,

was ist nur mit mir los? Ich fühle mich wie in Watte gepackt, auf stand by - keine Gefühle kommen rein, keine gehen raus. Ja, ich bin ooV...

Da lerne ich diesen wunderbaren Mann kennen, der soviel von dem verkörpert, was ich mir immer gewünscht habe und nach anfänglichem Glückszustand schubse ich ihn weg. Immer wieder und er ist immer noch da... er ist traurig, durcheinander, aber er will mich. Den Weg mit mir gehen, wenn ich ihn lasse. Er zeigt soviel Verständnis, Liebe - so wie ich es mir immer gewünscht habe und ich spüre nur einen Riesenkloß in mir - es schnürt mir die Kehle zu. Ich suche nach Dingen, die mir nicht gefallen und finde nur banale, dumme Dinge. Ich komme da gerade nicht raus und bin verzweifelt...

Wo ist nur die Leichtigkeit, Fröhlichkeit, Verliebtheit hin? Nach so kurzer Zeit spüre ich nichts mehr... er ist doch der Mann, den ich mir immer gewünscht habe - oder glaube ich das nur? und höre nicht auf mein Gefühl...

Herrje, ich weiss nicht, ob mir jemand helfen kann... ich werde gerade verrückt. Nun haben wir uns eine kleine Auszeit genommen - nach 2 Wochen? Da stimmt doch etwas nicht... :cry:

Liebe Grüße von einer verzweifelten mohnblume
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon Kia » 16. Dez 2011, 17:36

Guten Abend Mohnblume,

Du hast Dein Wohlbefinden abhängig gemacht von der persönlichen Vergötterung eines einzelnen Menschen, das schneidet sofort von der Quelle, von Deinem Inner Being ab, und dieses Gefühl der Trennung macht natürlich Angst, und ausser dieser fühlst Du dann nichts mehr...

Da Du selbst das so eingefädelt hast, kannst Du es auch wieder ändern.
Suche Ausrichtung auf die Quelle in Dir. Lass diese Inspiration wieder zu, nimm mal den Fokus von dem Problem weg, suche nur die Ausrichtung, wegen der Ausrichtung selbst.

Guck mal hier hab ich ganz viele Teachings gesammelt zu diesem Thema Be who you are - Allow who you are becoming

Ich denke es ist das, die Trennung von Deiner ausgedehnten Version im Vortex, Deine Seele / Inner Being weiss, dass es nicht gut ist, Dich abhängig zu machen, Dein Glücklichsein abhängig zu machen von einer Person im Aussen, und sendet Dir deshalb dieses lähmende Gefühl.

Geh wieder die EGS hoch in Deine Freude und dann kannst Du mit dem Mann sein oder ohne ihn, das ist dann irrelevant für Dein Wohlbefinden. Du kannst vom Standpunkt der ausgedehnten Perspektive wieder frei wählen. Und Du wirst Dich Schritt für Schritt besser fühlen.

Lieben Gruss

Kia
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon Maria » 16. Dez 2011, 21:00

Hallo liebe Mohnblume,

ein "Glückstrainer" hat mir mal erzählt, dass er jahrelang nach "der Frau seines Lebens" gesucht hat und als er sie gefunden hatte, bekam er erst mal zwei Tage depressive Verstimmungen... das war ihm peinlich, weil er doch Glückstrainer war und damals irgendwie noch nach dem Motto "24 Stunden Glücklichsein ist das Ziel" gearbeitet hat... Inzwischen nennt er sich nicht mehr Glücktrainer, sondern Emotionstrainer (aber sicherlich nicht alleine aus diesem Grund).

In unserer Gesellschaft wird uns immer wieder Perfektionismus nahe gelegt - also alles muss auch wirklich richtig passen, sonst ist es das nicht. Besonders beim Thema Beziehung gibt es eine Menge Vorstellungen wie die Sache zu laufen hat: "Der "Richtige" muss mir permanent gute Gefühle machen und wir sind bis in alle Ewigkeit verpflichtet zusammen glücklich zu sein... bis das der Tod uns scheidet." Je nachdem welche Vorstellungen Du vielleicht noch in Dir hegst, ist es kein Wunder, dass Du nun nicht richtig weißt was Sache ist. Wie immer geben Abraham guten Rat, weiß jetzt leider nicht mehr wo ich das gehört habe, aber ich glaube sie sagten: "I like you very well, let`s see how it goes."

Also eine Liebe muss Dich nicht für immer festnageln und Du bist auch nicht verpflichtet "Ihn" auf immer glücklich zu machen oder in seiner Nähe permanent glücklich zu sein.

Möglicherweise liegt da vielleicht der Hase im Pfeffer (?!?)

Herzliche Grüße

Maria
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon mohnblume » 17. Dez 2011, 01:04

Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure Antworten. Bevor ich ihn kennengelernt habe, war ich so bei mir, wie noch niemals in meinem Leben - dann kam er und ich konnte es nicht fassen. Nun fühle ich mich erdrückt und habe diesen Kloß im Bauch. Er ist wunderbar, gibt mir Raum und Zeit - ist immer noch da. Ich möchte diesen Kloß nicht haben, vor ein paar Tagen war ich so hin und weg und nun diese Leere...

Ich suche nach negativen Eigenschaften und finde keine. Alles an den Haaren herbeigezogen und ich kann mich dennoch nicht fallen lassen. Und ich weiss nicht, ob ich Angst habe oder einfach doch nicht verliebt bin...

Diese Unklarheit macht mich verrückt... Es ist irgendwie auch ein altes Muster. Die Männer, die wirklich zu mir stehen und sich um mich bemühen, habe ich immer weggeschubst - wollte ich nie. Die, die ich nicht wirklich haben konnte, die keine Nähe zulassen konnten oder wollten, habe ich vergöttert. Nun habe ich meine Bedürftigkeit verloren - kurz bevor ich ihn kennenlernte sagte ich mir: "Ich brauche keinen Mann mehr" und nun spüre ich das auch. Diese Sucht nach Liebe ist nicht da, die Angst vor dem Alleinsein habe ich nicht mehr und dann kommt dieser Fred und ich kann mich nicht einlassen... Eine Freundin sagt, ich soll es für den Moment einfach mal versuchen und schauen, was geschieht... es beende kann ich ja immer noch. Aber wenn es sich nicht gut anfühlt und ich nicht mal weiss, ob es an ihm oder an mir liegt? Mir schnürt es nur die Kehle zu und es macht mich so traurig...

Liebe Grüße mohnblume
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon lawofattraction » 17. Dez 2011, 07:39

mohnblume hat geschrieben:Diese Sucht nach Liebe ist nicht da, die Angst vor dem Alleinsein habe ich nicht mehr und dann kommt dieser Fred und ich kann mich nicht einlassen...


Hallo Mohnblume,

manchmal stehen wir uns selbst im Weg und merken das nicht einmal. Da hast Du nun einen Riesenschritt in ein selbstbestimmtes Leben gemacht, und als ein Fred in Gestalt dieses Mannes kommt und Du feststellen kannst, ob diese Selbstbestimmung wirklich Bestand hat oder ob es nur hohle Worte sind, fällst Du sofort in die altbekannten Muster zurück.

Ich denke, dies ist ein ganz wichtiger Moment, an dem Du entscheiden wirst, ob das Alleinsein und die Sucht nach Liebe wirklich der Vergangenheit angehören oder ob Du Dir da etwas vormachst. Wäre es wirklich ersteres, würdest Du sagen "das war schön mit Fred, ich habe es genossen, und nun trennen sich unsere Wege wieder und wir gehen alleine weiter." Ohne Bedauern, ohne schlechte Gefühle.

mohnblume hat geschrieben:Ich suche nach negativen Eigenschaften und finde keine.


Das soll Dir nur das Alibi geben, ihn abzuservieren. Weil Du Dir nicht zugestehst, jemanden mit einem Mal nicht mehr zu so mögen, wie das vorher der Fall war, dazu zu stehen und die Beziehung zu beenden. "Einfach" nur deshalb, weil sich Deine Gefühle verändert haben. Du meinst, Du musst das vor Dir selbst begründen, damit Deine Gefühle auch Berechtigung haben.

Stattdessen versuchst Du so stark, die Liebes-Gefühle wieder zu beleben, dass es Dir diese Zweifel und die Beklemmung beschert. Dabei ist Dein Freund ein verständnisvoller Mann, der Dir Zeit gibt, für Dich zu definieren, was Du willst - aber trotzdem bestehst Du darauf, sofort die Lösung zu haben.

Schau das Geschenk an, das Du Dir da in Form der Situation und des Mannes selbst gemacht hast. Nimm Dir doch die Zeit, die Du brauchst, damit Du Deine neu gewonnene Stärke, die Dich im Moment so unsicher und schwach macht, auch mit Überzeugung vertreten kannst. Solche Situationen kommen immer dann auf, wenn wir unserem Leben eine neue Richtung geben und wegen der Ungewohntheit der neuen Anforderungen fast versucht sind, wieder alte in alte Muster zu fallen und wie gewohnt weiter zu machen.

Auszeit. Hör auf, es mit Freundinnen zu besprechen, finde Deine eigenen Lösungen. Zieh keine alten Geschichten als Vergleich herbei - es ist jetzt und alles andere ist Schnee von gestern. Jetzt, jetzt, jetzt. Alles ist neu und ungewohnt. Schalte einmal die Aussenwelt ab, denn das musst Du aushalten, um Deine innere Ruhe zu finden - und dann findest Du Dich auch wieder selbst.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wie in Watte...

Beitragvon MyWay » 17. Dez 2011, 09:05

Liebe mohnblume,

ich mache mal einen Schuss ins Blaue auf dein letztes Posting und sage dir, was mir als erstes in den Sinn kam.

Vielleicht bist du ja ähnlich konditioniert wie ich :)
Hast das Muster erlernt, dass man um Liebe kämpfen muss.

Du hast dieses Muster aufgegeben, brauchst keinen Mann mehr um dich liebenswert zu fühlen. Was du möglicherweise vermisst, ist dieser bittersüße Schmerz. Du musst nicht kämpfen, nichts tut weh. Und jetzt fragst du dich: kann das Liebe sein? Wo bleibt das Drama?
Du suchst und suchst und findest keines. Und diese Art zu lieben, fühlt sich für dich so fremd an, dass es dich komplett verwirrt.

Wie gesagt, nur ein Schuss ins Blaue von mir.

Liebe Grüße
MyWay
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon bliss » 17. Dez 2011, 09:23

Hallo Mohnblume,

könnte es sein, dass Deine Irritation gerade daher rührt, dass Du nun zum ersten Mal eine nicht-süchtige Beziehung eingegangen bist? Stell Dir einen Alkoholiker vor, der von richtigem Bier auf alkoholfreies Bier umsteigt. Der Appetit auf das Bier ist derselbe, die ersten Schlucke schmecken auch gut... aber diese Drama-Wirkung tritt dann nicht ein - das, was er seit langem kennt.

Du hast Dich verändert und probierst jetzt zum ersten Mal, als "die neue Mohnblume", eine Beziehung... ist doch irgendwie logisch, dass es sich anders anfühlt. Ich glaube nicht, dass Du Deine Verliebtheit verloren hast - nur die alten Programmme laufen mit Deinem neuen "Betriebssystem" jetzt nicht mehr. Ich kenne es von mir auch, dass mir da plötzlich etwas fehlte und ich glaubte, meine Verliebtheit verloren zu haben - ja, stimmt, DIESE alte Art der Verliebtheit, die mit Drama und Sucht und Angst einherging, die war weg... aber dafür ist was neues gekommen... ruhiger, unspektakulärer und mit wesentlich weniger Schmerz-Potential.

Lass Dir Zeit, Dich an diese neue Beziehungsqualität zu gewöhnen.

Da fällt mir noch was anderes ein. Wer macht eigentlich unsere Gefühle? Wir selbst. Wie machen wir sie? Mit unseren Gedanken. Solange Du denkst "ich bin nicht mehr verliebt"... ich brauche das nicht weiter auszuführen, oder?

LG
Bliss

Edit: Nach dem Absenden sehe ich, dass MyWay dieselbe Idee hatte wie ich. :five:
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon Beautiful Mind » 17. Dez 2011, 13:45

Hallo Mohnblume,

mohnblume hat geschrieben:Es ist irgendwie auch ein altes Muster. Die Männer, die wirklich zu mir stehen und sich um mich bemühen, habe ich immer weggeschubst - wollte ich nie. Die, die ich nicht wirklich haben konnte, die keine Nähe zulassen konnten oder wollten, habe ich vergöttert. Nun habe ich meine Bedürftigkeit verloren - kurz bevor ich ihn kennenlernte sagte ich mir: "Ich brauche keinen Mann mehr" und nun spüre ich das auch. Diese Sucht nach Liebe ist nicht da, die Angst vor dem Alleinsein habe ich nicht mehr und dann kommt dieser Fred und ich kann mich nicht einlassen...


Womöglich ist dieses Muster doch noch nicht aufgelöst, bzw. die Schwingung noch nicht bereinigt. Eventuell steckt die Angst verletzt zu werden dahinter, so dass du dich sicherheitshalber nicht binden möchtest. Angst, Unsicherheit, Zweifel... was möchtest du stattdessen fühlen? Sicherheit, Vertrauen, Leichtigkeit... Wie kommst du dahin?

in einem Workshop sagen Abraham, man soll sich immer tiefer in den Kern des Gefühls begeben. Ich habe die Textstelle nicht gefunden, sonst hätte ich sie dir hier gerne reinkopiert. Wenn du dich nun in dieser Fred-Situation so mies fühlst, könntest du vielleicht alles aufschreiben, was dir bei dem Gefühl an Gedanken kommen, um zu erkennen, was dahinter steckt, bzw. was der Kern des Gefühls ist. Vielleicht findest du so deinen Setpoint zum Thema Beziehungen heraus und kannst daran arbeiten.

Liebe Grüße,

Beautiful Mind
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon Zaungast » 17. Dez 2011, 14:51

Noch eine weitere Überlegung:
Vielleicht ist Dir noch nicht klar, wie du diese Deine neugewonnene innere Freiheit nun "in" einer echten Beziehung leben kannst. Vielleicht sind, aufgrund der alten Erfahrungen, nur die Optionen:
Freiheit ohne Mann oder einengende "Sucht" mit Mann in Dir verankert.
Wobei Dir das dann auch einen Mann angezogen hätte, der sich irgendwann womöglich wirklich als einengend - in Kombi mit Dir - herausstellt....
Gleichzeitig klingeln also irgendwelche Alarmglocken bei Dir.
Es geht ja ohnehin nur um Schwingungen - seine Eigenschaften sind deiner "Resonanz" ziemlich wurscht. Dein Gefühl weiss schon längst, was kommen wird, und das scheint - so wie du momentan noch schwingst - nicht soooooo vielversprechend zu sein.

Die gute Nachricht wäre dann aber:
Auch das lässt sich alles ändern. Und wenn du schon so weit gekommen bist, kommst Du auch weiter.

Und: Am ehesten kommst Du mit ihm weiter, denn sonst bleibt auch alles aktive Üben in Hinsicht auf Beziehungen womöglich nur blanke Theorie.
Lass Dich ein und versuche, Deine Freiheits -Deine positive Unabhängigkeits - schwingung dennoch aufrecht zu erhalten.

Kucke, was sich wie anfühlt, aber IN der Beziehung.
Die Theorie war bisher, jetzt kommt der praktische Teil.
Das ist die Chance schlechthin. Ihr habt keine Kinder - es MUSS nicht funktionieren. (Und auch da muss es nicht...) Nimm ihn als Übungsfred :mrgreen: - wie Myway so schön sagte. Und das ohne schlechtes Gewissen - er hat sich schliesslich auch genau Dich manifestiert und er will genau Dich. Auch das hat seinen Grund - Du kannst ihm damit nichts antun.

Das beste, was passieren kann, ist, dass ihr beide dazu lernt und wirklich zueinander findet.
Das Schlimmste, dass es irgendwann doch auseinandergeht, aber dann klar. Und das ist dann auch nicht schlimm.

Das war meine Meinung - ich habs nicht hypothetisch formuliert aus Faulheit. Aber klar, ich kann auch voll daneben liegen. :clown:

Alles Liebe!!!

Z.

(Mohnblumen mag ich ausserordentlich gern!)
Zaungast
 

Re: Wie in Watte...

Beitragvon Zaungast » 17. Dez 2011, 20:19

Hallo Mohnblume

Da war heute noch ein Gedanke, der mir kam...
Ich bin hängen geblieben an Deinem:
mohnblume hat geschrieben:Er zeigt soviel Verständnis, Liebe - so wie ich es mir immer gewünscht habe

Da sind zwei Dinge für mich seltsam.
Erstens, dass Du Dir Verständnis gewünscht hast. (Nein, "eigentlich" ist das total normal. Aber...)
Verständnis ist für mich etwas, das wirklich nur beidseitig auftritt. Also eigentlich keine losgelöste Eigenschaft an einem Menschen. Oder wenn, dann eher ein Anzeiger seines...hm...Entwicklungsstandes. (Klingt blöd, aber mir fällt gerade nichts anderes ein.)
Wenn ich mich betrachte, dann kann ich bei anderen alles sein, von ziemlich biestig und genervt bis total einfühlsam....je nach...Resonanz.
Davon abgetrenntes Verständnis ist für mich gespieltes Verständnis (wobei ich das nicht von Deinem Fred behaupten will. Nur so als Gedanke.)
Die Prinzessin hat den Frosch an die Wand geworfen, und dadurch wurde er zum Prinzen. Das war wohl irgendwie echter, als wenn sie für ihn "Verständnis" gezeigt und ihren Ekel überspielt hätte.
Veilleicht erwartest Du innerlich gerade, dass er, wenn er weggeschubst wird, mal klar und deutlich sagt: Mit mir nicht! ???
Und dann: Was meinst Du damit, dass Du Dir Verständnis gewünscht hast?

Wenn das Wortklauberei ist, sei mir bitte nicht böse. Deshalb frage ich auch...
Aber für mich klingt das doch noch nach einem kleinen Knoten. Weil Verständnis, offenheit..eben nur beidseitig auftritt.
(Anders ist das bei Eigenschaften wie z.B. "fantasievoll". Oder: "gut organisiert"... )

Ich habe mir übrigens auch immer mal wieder versucht, Männer einzureden - aufgrund von Eigenschaften...und die warens dann halt wirklich nicht, oder, naja, so Zwischenwesen....Lernfreds...

Neulich habe ich einen sehr interessanten - und genauso banalen - Grund bemerkt: Was alle Männer, die ich attraktiv fand und finde, gemeinsam haben, ist eine relativ tiefe Stimme.
Und wenn die Stimme zu hoch ist....dann zieht mich der Mann bei allem guten Willen nicht an. Das ist einfach so, und mir neulich erst aufgefallen, nach bestimmt 20 Jahren fredeln....
Vielleicht bin ich nicht die Einzige, bei der es solche Fixpunkte gibt...???

Keine Ahnung...

Alles Gute jedenfalls und...make peace with where you are.
Bloss keine Schuldgefühle oder...ich müsste aber, ich sollte doch...
Wenn ers nicht ist, dann ist ers nicht, und dann bist dus auch nicht für ihn
...und wenn ihr doch irgendwie füreinander seid, dann findet ihr das bestimmt raus.

Lieben Gruss,

Z.

Und alle Freds, die das lesen und jetzt die Frauen (und mich stellvertretend) mal wieder ganz schlimm finden:
"Liebe" und all die anderen Gefühle, beruhen immer auf Gegenseitigkeit. Wenn Mohnblume fred wegschubst, dann ist bei Fred der resonante Teil auch vorhanden. Er muss es vielleicht nur nicht tun, da sie es ja schon tut.
:clown: )
Zaungast
 

Re: Wie in Watte...

Beitragvon lawofattraction » 18. Dez 2011, 08:17




Hallo Zaungast,

ich finde es erstaunlich, wie geschickt Du es immer wieder unter weitgehender Ignoranz der Absicht dieses Forums fertigbringst, die Themen in Dir genehme Diskussions-Bahnen zu lenken und jeglichen ernsthaften Ansatz, Abraham zu diskutieren, unterminierst.

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Re: Wie in Watte...

Beitragvon mohnblume » 18. Dez 2011, 11:48

Ihr Lieben,

ganz dollen liebsten Dank für Eure Zeilen :lieb:
:danke:


Ihr habt mir sehr geholfen und meine Klarheit ist zurück :loveshower:

Es ist in der Tat so, dass ich gestern einen furchtbaren Tag hatte - dieses gelähmte Gefühl... und ich habe herausgefunden, dass es Angst ist und dieses:

MyWay hat geschrieben:Du hast dieses Muster aufgegeben, brauchst keinen Mann mehr um dich liebenswert zu fühlen. Was du möglicherweise vermisst, ist dieser bittersüße Schmerz. Du musst nicht kämpfen, nichts tut weh. Und jetzt fragst du dich: kann das Liebe sein? Wo bleibt das Drama?
Du suchst und suchst und findest keines. Und diese Art zu lieben, fühlt sich für dich so fremd an, dass es dich komplett verwirrt.


bliss hat geschrieben:Du hast Dich verändert und probierst jetzt zum ersten Mal, als "die neue Mohnblume", eine Beziehung... ist doch irgendwie logisch, dass es sich anders anfühlt. Ich glaube nicht, dass Du Deine Verliebtheit verloren hast - nur die alten Programmme laufen mit Deinem neuen "Betriebssystem" jetzt nicht mehr. Ich kenne es von mir auch, dass mir da plötzlich etwas fehlte und ich glaubte, meine Verliebtheit verloren zu haben - ja, stimmt, DIESE alte Art der Verliebtheit, die mit Drama und Sucht und Angst einherging, die war weg... aber dafür ist was neues gekommen... ruhiger, unspektakulärer und mit wesentlich weniger Schmerz-Potential.


Ja, immer, mein ganzes Leben habe ich darum kämpfen müssen... besser hätte ich es nicht ausdrücken können und ich danke Euch so sehr für Eure Worte - ich habe mich darin völlig wiedererkannt. Und diese neue Art zu lieben ist so unvertraut - wo ist das das Drama, Baby? Du bist nicht verliebt, weil das Drama fehlt...? Weil er sich meldet und da ist und nicht wie vorher ich immer warten und kämpfen musste... und hinzu kommt eine Angst.

Beautiful Mind hat geschrieben: Eventuell steckt die Angst verletzt zu werden dahinter, so dass du dich sicherheitshalber nicht binden möchtest.


Wie gesagt, hatte ich gestern immer wieder diesen Kloß und habe um Klarheit gebeten. Woran liegt es? Bin ich nicht mehr verliebt, liegt es an ihm oder an mir, habe ich Angst? Das hat mich ganz verrückt gemacht... Und heute weiss ich, ich habe Angst, denn ich bin immer noch sehr verliebt. Ich habe mich gestern mit ihm getroffen und hatte einen wunderschönen Abend und eine wundervolle Nacht. Ich habe Angst vor dem Glück, Angst vor Erfolg - das ist mir gestern bewusst geworden. Mit diesem Bewusstsein der Angst bin ich in den Abend gegangen und stand zu mir... und es liegt nur insofern an ihm, dass er so wundervoll ist :lol:

Ich bleibe lieber auf den Knien, gestatte nicht, mich gut zu fühlen. Habe Angst, Verlustangst und wenn ich stehe, falle ich tiefer. Wenn es mir gut geht und ich glücklich bin, passiert etwas schlimmes. Das ist ein ganz alter Glaubenssatz von mir. Wenn ich nun mein Glück mit ihm geniesse und er mich verlässt, dann tut es nur mehr weh - also lasse ich es gar nicht erst zu. Und schalte auf Standby. Nur damit lebe ich in diesem furchtbaren Zustand des Nichtfühlens. Dabei fühlt es sich so wundervoll an... und ich bin so verliebt. Und ich muss mich meiner Angst stellen und das Risiko eingehen, denn nichts fühlt sich schlimmer an, als diese Leere... ooV. Ich muss mehr an Sicherheit und Vertrauen, Verständnis und Liebe für mich arbeiten. Ich war so schön im Vortex...und ich komme wieder rein :hug:

Ganz liebe Grüße und einen wunderschönen Sonntag Euch allen!

Mohnblume

Liebe loa,
das verstehe ich nicht :oops: ...?
lawofattraction hat geschrieben:Hallo Zaungast,

ich finde es erstaunlich, wie geschickt Du es immer wieder unter weitgehender Ignoranz der Absicht dieses Forums fertigbringst, die Themen in Dir genehme Diskussions-Bahnen zu lenken und jeglichen ernsthaften Ansatz, Abraham zu diskutieren, unterminierst.
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon lawofattraction » 19. Dez 2011, 07:40

mohnblume hat geschrieben:Liebe loa, das verstehe ich nicht :oops: ...?

lawofattraction hat geschrieben:Hallo Zaungast,

ich finde es erstaunlich, wie geschickt Du es immer wieder unter weitgehender Ignoranz der Absicht dieses Forums fertigbringst, die Themen in Dir genehme Diskussions-Bahnen zu lenken und jeglichen ernsthaften Ansatz, Abraham zu diskutieren, unterminierst.


Hallo Mohnblume,

ich habe mir gerade Deine Beiträge durchgelesen und sehe, dass Du das wohl auch wirklich nicht verstanden zu haben scheinst. Schau Dir unser obiges Logo an, dann wird es Dir vielleicht klarer. Und auch die Lektüre dieser Absichtserklärung wird Dir sicher dabei helfen, Klarheit zu erhalten.

Lieben Gruss
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon Zaungast » 19. Dez 2011, 11:02

Hallo zusammen

Ich denke, ich habe einfach zu viele Gedanken zusammengefasst und die wurden nicht verstanden.
Ich bin allerdings immer noch der Meinung, dass ich zu neunzig Prozent im Sinne Abrahams geschrieben habe.
Sogar mehr als andere, die hier mehrfach eine seltsame zweite Ebene postulieren. Ich erkläre das mal, und dann können wir gerne diskutieren. (Und ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. )


Es gab mehrere Antworten, die Mohnblumes schlechte Gefühle auf die ungewohnte neue Situation zurueckführten - u.a. von bliss und MyWay. Das wuerde nach meinem Verständnis aber zwei Ebenen verlangen:
Auf der einen hat mohnblume sich selbst lieben gelernt und sich damit unabhängig von der Bestätigung von aussen gemacht. Sie braucht keinen Mann mehr und hat losgelassen.
Das Auftauchen des Mannes nun blockiert sie. Und die Frage ist jetzt: Liegt es am Mann, bzw. an mohnblumes Beziehung zum Mann (und vice versa) , oder liegt es an der ungewohnten Situation.
Das Letztere würde eine Art zweiter Ebene verlangen: Die Gefuehle, die immer anzeigen, wo wir stehen und inwieweit wir in Ausrichtung mit unserer Quelle sind, zeigen hier ...weitere Gefuehle an. Unsicherheit...Angst.
Das ergibt nach meinem durchaus gegebenen (wenngleich diskussionswuerdigem) Abrahamverstaendnis keinen Sinn.
Also liegt es direkt an der Situation. Nicht " nur" am Mann, sondern an der wechselseitigen Beziehung.

Ein weiterer Hinweis, dass es direkt an der Beziehung liegt, ist fuer mich mohnblumes "Wunsch" nach Verstaendnis.
So, wie ich Abraham verstehe, ergibt dieser Wunsch, der noch aufs Aussen fokussiert ist, auch nicht viel Sinn.
Verstaendnis und Liebe kommen und fliessen, wenn keiner von beiden beduerftig ist.
Und: Nach Abraham wissen wir, wenn es der oder die Richtige ist. (Weiss aber nicht, wo ich das gelesen habe.)

Also zeigen Mohnblumes Zweifel tatsaechlich etwas ueber ihre Beziehung zu dem Mann bzw. zu sich selbst an.
Deswegen verstehe ich auch loas Satz nicht:

lawofattraction hat geschrieben:imm Dir doch die Zeit, die Du brauchst, damit Du Deine neu gewonnene Stärke, die Dich im Moment so unsicher und schwach macht, auch mit Überzeugung vertreten kannst.


Auch hier wird eine zweite Ebene postuliert: Eine der Schwachheit, aufgrund von Staerke.
Das ist das Gleiche, was bliss und MyWay gesehen haben, nach meinem (diskussionswuerdigen, wie immer) Verstaendnis.

Ich denke: Wenn ich die Staerke erlangt habe, dann bin ich stark, lasse los, kann vertrauen.
Kann ich es noch nicht - na, dann kann ich es noch nicht. Ganz normal. Wir schwanken ja auch...sind mal muede, mal anderweitig belastet.

Mein Vorschlag war nun zuerst: Nuzte dennoch die Beziehung, um nun die eigenen Staerke weiter einzuueben.
Und stimmt: Der Teil ist in der Tat Abraham-abweichend. Denn sie schreiben:

"Wenn Ihr im Moment ohne die Beziehung Eurer Träume seid, so ist das ganz wunderbar. Da Ihr genau jetzt die Möglichkeit habt an der Beziehung zu arbeiten, die für Euch am allerwichtigsten ist. Und dann, damit verbunden, wird die Beziehung Eurer Träume kommen. Ihr werdet aber feststellen, dass die Beziehung Eurer Träume in Wahrheit die mit Eurem Inner Being ist. Es ist dieses Erfahren von Klarheit und Vertrauen und Wohlergehen, das Ihr wirklich sucht."

Mohnblume hat aber schon an ihrer Beziehung zu sich selbst gearbeitet. Ein Mann ist gekommen - aber die Klarheit, von der Abraham sprechen, noch nicht. Das heisst, es gibt in ihr noch unbereinigte Schwingungen.
Un das bedeutet nach meinem Verstaendnis dann doch notwendig, dass die Beziehung (mehr oder weniger) belastet sein wird.
Und ihre ooV-Gefuehle zeigen nach meinem Verstaendnis direkt etwas an ueber ihre Beziehung zu sich bzw. zu dem Mann. Da ist noch ein Gap.

Damit muss sie nun umgehen. Und ich denke, ein Einlassen, im Wissen um die Mechanismen, koennte dennoch helfen, mehr Klarheit zu bekommen.(Wenn es bewusst geschieht,)

Oder...wenn ihre Arbeit an ihrer Beziehung zu sich selbst wirklich noch nicht so weit fortgeschritten ist, dann sollte sie lieber doch noch alleine an ihrer Anbindung zur Quelle weiterarbeiten, sich die Zeit geben, die sie braucht, wie auch loa schreibt.
Und sich in jedem Fall damit versoehnen, wo sie steht. (Das ist auch Abraham.) Make peace with where you are.

Aber ueber all das kann man natuerlich diskutieren, und dieses Forum nennt sich ja auch Diskussionsforum.
Man kann es auch einfach als Quatsch abtun...aber dann bitte begruendet.


Im Uebrigen werde ich jegliche Anekdote und persoenliche Erzaehlung in Zukunft unterlassen.

Und loa, ich waere Dir sehr verbunden, wenn du einen etwas freundlicheren Umgangston anschlagen koenntest.
Und mir bei der Zuschreibung von Ignoranz die entsprechenden Punkte genau nennst - auch andere haetten dann etwas davon.

Lieben Gruss und einen schoenen Tag

Z.
Zaungast
 

Re: Wie in Watte...

Beitragvon Zaungast » 19. Dez 2011, 11:36

Oder, und das ist wieder nicht Abraham, sondern eine persönliche Meinung, die hier aber alle immer mal wieder einfliessen lassen und ohne die so ein Forum sehr traurig wäre: Der Mann ist es einfach nicht.
Und Mohnblume versucht, sich vom Verstand her etwas einzureden, von wegen: Es müsste doch jetzt...
Das könnte auch sein. Was ich ebenfalls noch versuchte rüberzubringen.

Wobei, ich bin sicher, dass es auch zu dem Thema ein teaching gibt.
Zaungast
 

Re: Wie in Watte...

Beitragvon Luxus » 20. Dez 2011, 14:09

Liebe Mohnblume, liebe :gvibes: Fredforscher,

ursprünglich werden uns alle Wünsche erfüllt. Manchmal erfolgen
jedoch die Lieferungen zu einem Zeitpunkt, an dem wir uns selbst
über das einst Gewünschte hinaus entwickelt haben, so wie bei
Mohnblume geschehen. Nun ist das Geschenk von uns an uns jedoch da
und Bedenken kommen überraschend…

Wenn ich es Jetzt nicht nehme, wer weiß ob das Leben dann noch
mal so eine Praline liefert? Kann ich dieses Risiko eingehen oder
demonstriere ich lieber Dankbarkeit und versuche mich mit dem
Gelieferten irgendwie zu arrangieren?


Dies sind Gedanken, die deutlich machen, dass der Schöpfer der
Praline sich dessen wohl nicht bewusst ist, dass er jederzeit neue
Pralinen machen kann, wenn ihm denn nach Pralinen ist. Sonst
macht er einfach was Anderes, denn es ist ja allseits bekannt,
dass es da keine Grenzen gibt. :heartsmiel:

Die unwohlen Gefühle, welche diesen „Entscheidungs- und
Erkenntnisprozess“ begleiten, resultieren aus dem unbewussten Bewusstsein,
dass alles miteinander verbunden ist, und dass der Andere * in gewisser Weise auch
ein ich ist. Ein Mensch, der Wünsche, Hoffnungen
und Träume hat, genau wie ich. Das erzeugt Mitgefühl und man
möchte dem Anderen nicht weh tun, was auch verständlich ist.
Quält man sich jedoch selbst, ist das wohl eher ein Signal *
wie auch Abrahahm raten * eine Entscheidung zu treffen,
um aus dem Gedankenkreislauf auszubrechen. Letztendlich
befreit man sich damit nicht nur selbst, sondern öffnet auch eine
Tür für den Anderen.

Ein Lehrer des Jetzt würde empfehlen, dass Du Dich erinnerst, wie
glücklich Du zuvor allein warst, denn das kannst Du auch Jetzt weiterhin sein,
nämlich immer dann, wenn Du allein bist. Dann kannst Du alles wieder so
tun, wie zuvor. Gedanken denken, in denen alles in Deinem Jetzt
Abwesende * keine Rolle spielt. ...und dann verändern sich die Dinge
erneut, werden sanfter, klarer und Wege bieten sich an, die zuvor
nicht gesehen wurden und dann ohne weitere Bedenken angenommen und
genutzt werden können.

Freudvolle Momente :lieb:

Luxus

PS: Eventuell ist dieses ganze Beziehungskonzept ja auch nur ein
alter Musterhut, den sich irgendwann mal irgendjemand ausgedacht hat.
…und nun laufen wir alle mit Hüten rum, obwohl wir viel lieber
freie Köpfe mögen. Dies ist natürlich nur ein Gedanke am Rande.
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon Kia » 20. Dez 2011, 15:45

lawofattraction hat geschrieben:Auszeit. Hör auf, es mit Freundinnen zu besprechen, finde Deine eigenen Lösungen. Zieh keine alten Geschichten als Vergleich herbei - es ist jetzt und alles andere ist Schnee von gestern. Jetzt, jetzt, jetzt. Alles ist neu und ungewohnt. Schalte einmal die Aussenwelt ab, denn das musst Du aushalten, um Deine innere Ruhe zu finden - und dann findest Du Dich auch wieder selbst.


Mohnblume ist für mich schon dort - in ihrer In-the-Vortex-Version ihrer selbst - und sie geniesst das auch in der Zwischenzeit.
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon Faa » 20. Dez 2011, 18:56

Zitat Mohnblume Dabei fühlt es sich so wundervoll an... und ich bin so verliebt.

Verliebtsein ist etwas Wunderbares und das würde ich mir durch nichts und niemanden nehmen lassen.
Es kann sein, dass du irgendwann aus den rosaroten Wolken fällst. :pfeif: Es kann aber auch sein, dass aus dem Verliebtsein eine beständige Partnerschaft/Freundschaft wird. Egal wie, unsere Lebensgefährten sind die Personen, die uns am nächsten stehen. Sie spiegeln uns unsere positiven (darin sind wir verliebt) und negativen (Schwächen) Seiten.

Zitat von Abraham in "Ein neuer Anfang":
"Wir empfehlen dir im Buch des Lebens zu lesen. (wobei kein Buch sondern das irdische Leben gemeint ist. Meine Anmerkung) Nur durch tatsächliche Erfahrung entstehen Wissen und Weisheit..........Was auch immer dich dazu bringt, Erfahrungen zu machen, ist wertvoll......"

LG Faa
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon mandelbluete75 » 20. Dez 2011, 21:40

liebe mohnblume,
ich möchte dir den ganzen tag schon schreiben, aber es gab einen widrestand in mir!? :hä: jetzt weiss ich , dass ich mir schreiben musste um wieder in den wirbel, vortex, wie auch immer du es nennen magst, zu kommen. nur wenn du dort bist, in der lebensfreude, kann das universum für dich handeln! es klingt immer so einfach und wochen-, monatelang habe ich mir immer wieder gesagt: "ich bin gut drauf! ja, dieses oder jenes ist schief gelaufen, aber mir macht es nichts. ich freue mich des lebens und habe spass!" doch es war eine aufgesetzte freude. es war vom kopf aus gesteuert und ich hatte nicht oder nur wenig das gefühl von freude und spass. also um es ganuer zu beschreiben, ich machte trotzdem, dass was ich und andere von mir erwarteten und redete mir ein, dass es spass macht!

dann vor einiger zeit, nach einer langen erkältungsphase (merkste was? ich musste erst krank werden -soviel zum thema: körper und psyche!) war ich plötzlich drin! wow, dieses gefühl zu schweben, alles ging mir leicht von der hand und ich musste mich gar nicht an den vortex erinnern. ich war der vortex, der wirbel, die lebensfreude... von überall kam freude, meine kinder waren fröhlich und waren leicht zu handhaben, mein haus war sauber, alle ampeln standen auf grün, wenn ich im strassenverkehr unterwegs war, alles war einfach und toll! ich musste mir nur vorstellen wie etwas sein sollte bevor ich an etwas dran ging und es kam genauso...

hier nur ein paar gegebenheiten, die sich so zugetragen haben:
an einem tag entschied ich meinen lieben mann die kinder zu überlassen (2,3 und 9) und den ganzen (!) tag mit meiner freundin in die sauna zu gehen. wir haben uns massieren lassen, aufgüsse gemacht, sehr lecker gegessen immer wieder meditiert und einfach genossen und das leben gefeiert. ich lud meine freundin beim bezahlen ein, obwohl ich kurz dachte, dass ich total übergeschnappt sein musste, diesen gedanken aber direkt wieder verwarf und mir sagte: "hey, das universum soll uns einladen, dass wäre echt cool!" ich musste innerlich wirklich bei dieser leichtigkeit lachen... wie konnte ich nur so empfinden? aber das gefühl war absolut ehrlich und voller urvertrauen. um es kurz zu machen: als ich am nächsten morgen in mein onlinekonto geschaut habe um eine überweisung zu tätigen, hatte ich bei einem gewinnsparen, dass ich schon über 10 jahren mache und bei dem ich noch nie etwas gewonnen habe, 250 euro in der dezemberauslosung gewonnen!!!! wahnsinn! ich tanzte vor freude um den esstisch an denen meine kinder und mein mann sassen und puzzelten. sie lachten mit mir und mein mann sagte in seiner trockenen art: "mama ist jetzt endgültig durchgeknallt!" ...

heute als ich wieder krampfhaft versuchte in den vortex zu gelangen, fiel mir auf woran alles hängt:
mache nur das was sich für dich wirklich und bedingungslos gut anfühlt.

in der woche als alles so überwältigend gut lief habe ich einfach nur das gemacht was sich für mich gut anfühlte. ich meine nur im absolut wahrsten sinne des wortes! ich habe NUR das gemacht, was ich gerne machen wollte ohne wenn und aber!
als ich an einem tag eine stunde für mich hatte und mein mann mit den kindern spazieren war, sah ich gegen 12 auf die uhr und dachte: "Ich muss jetzt anfangen zu kochen, damit wir etwas leckeres zu essen haben! mein gefühl sagte mir aber, dass ich viel lieber weiter lesen wollte, also entschied ich mich auch dazu und übergab das essen mit einem schmunzeln an das uni! früher hätte mich mein pflichtgefühl daran gehindert und auch jetzt kam das ab und dann durch, aber ich beruhigte mich damit, dass brot und käse, marmelade etc. immer noch da seien, wenn das uni garade auch keinen bock hätte mir mein essen zu besorgen (kleiner scherz am rande, denn das uni kennt kein hängen lassen, wenn du gut vibrierst!). nun ja, was soll ich sagen? ich war schon ein wenig überrascht als mein mann plötzlich mit fünf pizzen aus der pizzeria an der tür stand. meine tochter hatte beim vorbeigehen gesagt, dass sie große lust auf pizza hätte und da sind sie einfach hinein gegangen und haben pizzen bestellt! das ist noch nie passiert - ohne scherz! (klar, ich habe ja auch immer brav gekocht, da musste das universum nicht anderes organisieren) :roll:

das ganze lässte sich in mehreren beispielen (zug immer bekommen, auktion gewonnen etc.) noch fortführen, aber das entscheidende ist:
sei du selbst und mache NUUUUUUUUUR was sich für dich gut anfühlt ohne an jemand anderen zu denken ("ich könnte sie oder ihn mit diesem handeln stören, wehtun, zurückweisen" und all diesem mist, denn wir zu denken anerzogen bekommen haben). was sich für dich gut anfühlt, wird dir auch menschen bringen, die genau dieses verhalten gut finden und schätzen, dich bereichern und sich bereichert fühlen durch dich. und die, die es nicht verstehen von dir entfernen oder in irgendeiner weise verändern. das ist großartig und gut so! vertraue auf das universum und du bist frei! :genau: (welche erkenntnis gerade im moment auch für mich - toll!)
luxus lebt das gut vor - oder zumindest habe ich den eindruck, dass sie das schon sehr unkonventionell anwendet. lieber gruß an dich, liebe luxus, und danke für deine tollen beiträge :danke:
generell danke an euch alle, dass ihr dieses forum ins leben gerufen habt und hier aktiv seid :lieb:

ich hoffe, dass ich einigermaßen verständlich für dich, liebe mohnblume, erläutern konnte, wie du und wir alle den beglückenden weg gehen können. meiner meinung nach, nur durch das leiten lassen durch gefühle - gute gefühle...

euch allen eine gesegnete weihnacht und ein ganz schönes fest!

fühlt euch umarmt!
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon Beautiful Mind » 20. Dez 2011, 21:49

Faa hat geschrieben:Zitat Mohnblume Dabei fühlt es sich so wundervoll an... und ich bin so verliebt.

Verliebtsein ist etwas Wunderbares und das würde ich mir durch nichts und niemanden nehmen lassen.
Es kann sein, dass du irgendwann aus den rosaroten Wolken fällst. :pfeif: Es kann aber auch sein, dass aus dem Verliebtsein eine beständige Partnerschaft/Freundschaft wird.


Verliebtsein ist Verbindung mit der Quelle, ist Alignment. Nur leider wird das Gefühl von den meisten Menschen zu sehr in Abhängigkeit mit einer anderen Person empfunden. Je besser die Beziehung zum Inner Being, desto freier ist die Liebe.

Ich finde folgenden Auszug aus Workshop 75 "Liebe" wunderschön:

Das ist es, was die meisten Menschen nicht verstehen. Sie möchten gerne geliebt werden und versuchen alles Mögliche, um geliebt zu werden, nur um herauszufinden, dass sie keinen Einfluss darauf haben, dass diese Person sie liebt. Diese Person muss mit der Liebe verbunden sein, bevor sie sie lieben kann. Und darüber hat kein anderer Macht, Ihr könnt nicht gut genug sein.

Was Ihr also zu jedem sagen wollt ist "Ich habe mich entschieden, Liebe zu sein und ich habe mich entschlossen, dass ich lieben will." Und wenn Ihr eine wirklich gute Beziehung zu anderen Menschen haben möchtet - Euren Kinden, Euren Enkeln, Euren Liebhabern - irgendjemand - so ist es das Beste, was Ihr ihnen sagen könnt: "Ich liebe es zu lieben. Daher mache ich den ganzen Tag Listen der positiven Aspekte und ich habe mich eingestimmt auf das Beste in Dir. Du musst Dich also nicht auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, denn es ist mein Versprechen an Dich, dass ich Dich lieben werde. Denn ich habe die Fähigkeit, mich auf die Aspekte in Dir zu konzentrieren, die ich leicht lieben kann. benimm dich also so, wie Du möchtest, ich mache Dich in keinster Weise verantwortlich für die Liebe, die ich für Dich fühle".

Und dann sagen sie "oh, das Du tust für mich?" und Du antwortest "nein, ich tue das für mich. Ich tue das, um zu sein, wer ich bin - ich muss lieben".


Aber, wenn ich Mohnblume richtig verstanden habe, mangelt es ihr nicht an Verliebtheit - dennoch die Leere zwischendurch. Das Prinzip ist jedoch das gleiche, es ist Getrenntsein von der Quelle und in die Verbindung geht es nur über das eigene Selbst zurück.


Lieben Gruß,

BM
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon mohnblume » 20. Dez 2011, 21:57

Ihr Lieben,

vielen vielen Dank :hug:

Mir geht es leider nicht so gut. Momentan rutsche ich ooV - nachdem ich ja schon wieder drin war. Dort ist es so schön - alles ist schön, ich bin leicht, glücklich und kann alle so sein lassen, wie sie sind. Das fühlt sich so wundervoll an. Bin ich dann ooV - und das passiert oft durch einen Blick von ihm oder wie er was sagt, gehts mir gruselig und natürlich erwarte ich dann, aus meinem alten Muster, das er mich auch wieder reinbringt und es beginnt ein Kampf und ein Drama... wobei ich weiss, ich muss mich selber reinbringen, aber ich weiss dann einfach nicht wie.

Und ich komme nicht darauf, was mir die Kehle zuschnürt. Ich dachte, meine alte Suppe, meine alten Verletzungen sind kalt - ich habe sie im Griff, aber er hat ein Feuer entfacht, so stark und intensiv, dass die alte Suppe gleich mitkocht und ich habe krampfhaft versucht, den Deckel drauf zu halten - solange bis der Topf explodiert ist und ich gestern unter Tränen mir meine alten Verletzungen angeschaut habe.

Ich weiss nicht, ob es wirklich an mir und diesen Verletzungen liegt, dass ich immer wieder rausrutsche oder irgendwie doch an ihm... und das macht mich verrückt.

Liebe Zaungast,

Zaungast hat geschrieben:Das Auftauchen des Mannes nun blockiert sie. Und die Frage ist jetzt: Liegt es am Mann, bzw. an mohnblumes Beziehung zum Mann (und vice versa) , oder liegt es an der ungewohnten Situation.


Ja, das ist die Frage.

Zaungast hat geschrieben:Ein Mann ist gekommen - aber die Klarheit, von der Abraham sprechen, noch nicht. Das heisst, es gibt in ihr noch unbereinigte Schwingungen.
Un das bedeutet nach meinem Verstaendnis dann doch notwendig, dass die Beziehung (mehr oder weniger) belastet sein wird.
Und ihre ooV-Gefuehle zeigen nach meinem Verstaendnis direkt etwas an ueber ihre Beziehung zu sich bzw. zu dem Mann. Da ist noch ein Gap.

Damit muss sie nun umgehen. Und ich denke, ein Einlassen, im Wissen um die Mechanismen, koennte dennoch helfen, mehr Klarheit zu bekommen.(Wenn es bewusst geschieht,)

Oder...wenn ihre Arbeit an ihrer Beziehung zu sich selbst wirklich noch nicht so weit fortgeschritten ist, dann sollte sie lieber doch noch alleine an ihrer Anbindung zur Quelle weiterarbeiten, sich die Zeit geben, die sie braucht, wie auch loa schreibt.
Und sich in jedem Fall damit versoehnen, wo sie steht. (Das ist auch Abraham.) Make peace with where you are.


Du schreibst mir so aus dem Herzen. Wenn er manchmal vor mir steht, bin ich so verliebt. Sagt er etwas auf seine Art, bin ich es nicht mehr - er trifft einen wunden Punkt in mir und ich kann es ihm nicht erklären. Dann wird es kompliziert. Also ist es ja meine Aufgabe, im Vortex zu bleiben und ich bin enttäuscht von mir, wie schnell ich da wieder rausrutsche...

oder eben:
Zaungast hat geschrieben:Der Mann ist es einfach nicht.
Und Mohnblume versucht, sich vom Verstand her etwas einzureden, von wegen: Es müsste doch jetzt...



Ich weiss, niemand kann mir helfen - ich muss es ja alleine heraus und hereinfinden :lol: Aber Ihr seid toll! Und Ihr gebt mir ganz viele Denkanstöße - dafür möchte ich mich ganz dolle bedanken :lieb:

Liebe Luxus,
ganz lieben Dank auch für Deinen tollen Beitrag... dieser Gedanke kommt mir auch manchmal:

Luxus hat geschrieben:Wenn ich es Jetzt nicht nehme, wer weiß ob das Leben dann noch
mal so eine Praline liefert? Kann ich dieses Risiko eingehen oder
demonstriere ich lieber Dankbarkeit und versuche mich mit dem
Gelieferten irgendwie zu arrangieren?


und ja, ich sollte eine Entscheidung treffen.

Luxus hat geschrieben:Quält man sich jedoch selbst, ist das wohl eher ein Signal *
wie auch Abrahahm raten * eine Entscheidung zu treffen,
um aus dem Gedankenkreislauf auszubrechen. Letztendlich
befreit man sich damit nicht nur selbst, sondern öffnet auch eine
Tür für den Anderen.

Ein Lehrer des Jetzt würde empfehlen, dass Du Dich erinnerst, wie
glücklich Du zuvor allein warst, denn das kannst Du auch Jetzt weiterhin sein,
nämlich immer dann, wenn Du allein bist. Dann kannst Du alles wieder so
tun, wie zuvor. Gedanken denken, in denen alles in Deinem Jetzt
Abwesende * keine Rolle spielt. ...und dann verändern sich die Dinge
erneut, werden sanfter, klarer und Wege bieten sich an, die zuvor
nicht gesehen wurden und dann ohne weitere Bedenken angenommen und
genutzt werden können.


Das ist mir eine so wunderbar Hilfe! Ich habe momentan komplett den Zugang verloren... aber ich werde es schaffen.

Liebe Kia und liebe Faa,

Kia hat geschrieben:Mohnblume ist für mich schon dort - in ihrer In-the-Vortex-Version ihrer selbst - und sie geniesst das auch in der Zwischenzeit.


Faa hat geschrieben:Sie spiegeln uns unsere positiven (darin sind wir verliebt) und negativen (Schwächen) Seiten.

Zitat von Abraham in "Ein neuer Anfang":
"Wir empfehlen dir im Buch des Lebens zu lesen. (wobei kein Buch sondern das irdische Leben gemeint ist. Meine Anmerkung) Nur durch tatsächliche Erfahrung entstehen Wissen und Weisheit..........Was auch immer dich dazu bringt, Erfahrungen zu machen, ist wertvoll......"


Ja, gelegentlich bin ich in meiner Vortex Version - aber sie ist nicht gefestigt - mir wird gerade bewusst, dass ich alleine sehr gut drin sein kann, nun, wo er in mein Leben getreten ist schaffe ich es nur für den kurzen Moment und nur dann, wenn er es auch ist - was für ein Dilemma. Und wenn ich mit ihm in meinem Vortex bin, ist auch alles ganz toll mit ihm. Wie schon gesagt, falle ich raus, wenn er etwas sagt, ruhig wird,... und ich nicht wirklich nachfragen "darf", was los ist... könnte es nicht doch sein, dass ich mich an alte Wunden erinnert fühle und rausrutsche? Wenn ich es schaffen würde, im Vortex zu bleiben, dann könnte ich ja auch viel gelassener reagieren und die Situationen würden sich nicht zuspitzen.

Wie schaffe ich es also in meinem Vortex zu bleiben, wenn ich mit ihm zusammen bin und mich nicht irritieren lasse.
Was würde dann geschehen? Es wäre ja einen Versuch wert herauszufinden, ob es wirklich an mir oder an ihm liegt. Lasse ich mich zu schnell aus meinem Vortex schubsen? Habe ich Angst glücklich und leicht zu sein, fröhlich, weil er mich vielleicht doch nicht mögen könnte und sich dann trennt und ich falle tiefer? Sind es meine alte Ängste?

Er spiegelt mir meine positiven Seiten und meine Schwächen... Er ist also also auch unsicher, ängstlich - geht damit nur komplett anders um... passt es dann nicht?

Ich sehe schon, ich drehe mich gerade herum. :shock: Ich sollte versuchen in meinen Vortex zu kommen, mit oder ohne ihm, wenn ich alleine bin und wenn ich mit ihm zusammen bin - und schauen, was sich dann entwickelt. Bin ich fröhlich leicht und unbeschwert - ist er es ja auch. Bin ich ängstlich, unsicher, skeptisch - wird er es auch. Und wir geraten aneinander...

Es ist schwierig und ich dachte, ich bin wirklich weiter - aber nun stehe ich hier und es ist auch gut so. Ich lerne dazu! Ich dachte ja auch immer, wenn "er" kommt, ist alles ganz leicht und fliesst - aber ja auch nur, wenn man es selber kann... leicht sein und im Fluss sein, oder? Dabei scheint er leicht und fliessend zu sein - nur ich habe Steine mitgebracht, die es gerade alles andere als leicht machen!

Danke für Eure Hilfe meiner wirren Worte :danke:

Eure Mohnblume
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon mohnblume » 20. Dez 2011, 22:01

Oh liebe mandelblüte :lieb:

danke für den wundervollen Beitrag! Er kam jetzt parallel...
Es tut mir gerade so gut, ihn zu lesen!!!

mandelbluete75 hat geschrieben:ei du selbst und mache NUUUUUUUUUR was sich für dich gut anfühlt ohne an jemand anderen zu denken ("ich könnte sie oder ihn mit diesem handeln stören, wehtun, zurückweisen" und all diesem mist, denn wir zu denken anerzogen bekommen haben). was sich für dich gut anfühlt, wird dir auch menschen bringen, die genau dieses verhalten gut finden und schätzen, dich bereichern und sich bereichert fühlen durch dich. und die, die es nicht verstehen von dir entfernen oder in irgendeiner weise verändern. das ist großartig und gut so! vertraue auf das universum und du bist frei!


JA - ich werde mich leiten lassen, durch gute Gefühle... Vielen lieben Dank!

Liebe Beautiful Mind

Beautiful Mind hat geschrieben:Aber, wenn ich Mohnblume richtig verstanden habe, mangelt es ihr nicht an Verliebtheit - dennoch die Leere zwischendurch. Das Prinzip ist jedoch das gleiche, es ist Getrenntsein von der Quelle und in die Verbindung geht es nur über das eigene Selbst zurück.


Auch Dir ganz lieben Dank! Auch für den Workshop. Das ist genau das, was ich jetzt brauche :lieb:
Die Verbindung geht nur über mich selbst zurück...

Eure Mohnblume :bussi:
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon mohnblume » 20. Dez 2011, 22:08

Liebe Mandelbluete, liebe beautiful mind,

ich nochmal! :lol: Eure Beiträge sind wunderschön und inspirierend! Ich wünschte mir den Mut, die Kontrolle loszulassen und auf mich zu hören, das zu tun, was sich gut anfühlt und das zu lassen, was sich nicht gut anfühlt!
Auch der Auszug aus dem Workshop ist so wunderschön...

Danke Euch nochmal sehr :hug:
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon Beautiful Mind » 20. Dez 2011, 22:15

Liebe Mohnblume,

du versuchst ooV die Verbindung mit deinem Inner Being zurück zu bekommen. Wie soll das gehen?

Du versuchst gerade etwas mit dem Kopf herauszufinden was nur übers Herz geht - nur über Alignment. Und wenn du da bist, in deinem absoluten Wohlgefühl mit dir selbst, weißt du von ganz allein ob er der Mann ist mit dem du zusammen sein willst.

Beherzige doch noch mal Loas Worte und zieh dich mal ganz zurück von der Außenwelt:

lawofattraction hat geschrieben: Schalte einmal die Aussenwelt ab, denn das musst Du aushalten, um Deine innere Ruhe zu finden - und dann findest Du Dich auch wieder selbst.



herzliche Grüße,

BM
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon mandelbluete75 » 20. Dez 2011, 22:36

liebe mohnblume,
setz dich bitte nicht unter druck und lass dich nicht unter druck setzen!
manchmal ist es schwer in den wirbel zu finden und mit druck ist es unmöglich! ist es nicht schon traumhaft, dass wir wissen?;-)

mir hilft fast immer für mich tolle musik anzumachen und mitzusingen ohne an die oder das problem zu denken. einfach singen! am anfang ist es schwer (laut singen, wenn man schlecht drauf ist, ist eine qual :rleye: ) aber dann kann es einen packen und man ist drin. wenn alles dann anfängt zu schwingen und du freude und spass empfindest, gehe mit deinen guten gefühlen mit. was sich blöd anfühlt kommt weg (auch dinge, die du schon immer gemacht hast. gerade die musst du aufhören zu tun! :stimmt: ), was sich besser oder gar gut anfühlt wird fortgeführt und so weiter. ich bin fest davon überzeugt, wenn du deinen gefühlen die führung überlässt, bleibst du ewig drin - was für eine vorstellung! yeah! :loveshower:

du schaffst es! es gibt kein verirren mehr, nur noch kleine umwege! :kuss:

fühl dich umarmt!
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