Wie in Watte...

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Wie in Watte...

Beitragvon mohnblume » 21. Dez 2011, 12:01

Liebe mandelblüte,

dankeschön! :lieb:

Was mache ich denn, wenn sich etwas für mich richtig und gut anfühlt - für den anderen aber nicht? Beispielsweise fühlt es sich für mich gut an, mit ihm zu reden, mich zu öffnen - er aber sagt, dass es er glaubt, jetzt sei nicht der richtige Zeitpunkt. Und er spricht dabei nicht nur von sich und seinem Gefühl, sondern meint auch mein Gefühl zu kennen und glaubt, auch für mich sei es nicht gut? Er kann doch aber nicht wissen, was für mich gut ist - und schwupp, fühle ich mich in meinem Gefühl schon wieder unsicher... er überspielt alles mit einer gespielten Leichtigkeit, die ich aber nicht fühle... und was ich nicht kann.

... ich soll wohl lernen, auf mein Gefühl zu hören und das zu tun, was sich für mich gut anfühlt. Er ist nicht für meine Gefühle verantwortlich und ich nicht für seine...Nur wenn ich bei mir bin, bin ich authentisch. Ich tue das, was sich für mich gut anfühlt und schaue, was geschieht...

Liebe Grüsse
mohnblume
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon Lilith » 21. Dez 2011, 12:58

Luxus hat geschrieben:

Wenn ich es Jetzt nicht nehme, wer weiß ob das Leben dann noch
mal so eine Praline liefert? Kann ich dieses Risiko eingehen oder
demonstriere ich lieber Dankbarkeit und versuche mich mit dem
Gelieferten irgendwie zu arrangieren?


Dies sind Gedanken, die deutlich machen, dass der Schöpfer der
Praline sich dessen wohl nicht bewusst ist, dass er jederzeit neue
Pralinen machen kann, wenn ihm denn nach Pralinen ist. Sonst
macht er einfach was Anderes, denn es ist ja allseits bekannt,
dass es da keine Grenzen gibt. :heartsmiel:



Hallo liebe Luxus, ihr Lieben alle,

das Bild mit der Praline gefällt mir gut und das nicht nur, weil ich Pralinen so gerne mag. :mrgreen:

Abe sagen in einem Workshop, dass das Universum uns bis zu 20 potentielle Dates am Tag liefern kann, natürlich nur, wenn wir uns durch unsere Schwingung als kooperative Komponente einklinken. Das Universum hält eine unendliche Anzahl von potentiellen Geliebten für uns bereit. Ich denke, das ist schon mal ein beruhigender Gedanke, der dem Ganzen den Druck nimmt.

Mein Gefühl ist, dass unsere ganzen Diskussionen daher rühren, wie im obigen Pralinen-Bild beschrieben, dass wir einerseits glauben, eeeeennnndddliiicccchhhh mmaaaallll einen Glückstreffer als Mann/Frau gelandet zu haben und dann mit Klauen und Zehen daran festhalten. Ein zweiter Denkfehler ist unser Konzept von Fred als dem einen und dem einzigen geliebten Wesen, der platonschen anderen Hälfte, die uns vervollständigen soll. Das ist nicht der Fall und das haben Abe so oft gesagt und ich selbst habe es auf eine ziemlich anstrengende Art hier im Forum erfahren. :mrgreen:

Die andere platonsche Hälfte SIND WIR. Also müsste eigentlich jeder Fred-Topic hier umbenannt werden in "Meine Beziehung zu MIR selbst".

Vielleicht hat sich dieser Fred-Begriff in der Diskussion der Abraham-Lehren auch etwas ungünstig entwickelt. In den meisten Threads in diesem Forum handelt es sich dabei um EINE Person und um unsere Beziehung mit dieser EINEN Person, als ob das Universum nicht Tausende von Freds für uns bereithalten würde.

Liebe mohnblume,

wenn du das Bedürfnis hast zu reden oder dir Luft zu verschaffen, dann ist es doch irrelevant, ob du Publikum dabei hast. Wenn es tatsächlich um dich selbst und das Reden geht, dann ziehe dich zurück, rede mit dir selbst, schreibe es auf. Es geht nicht darum, uns Methoden herauszusuchen, die sich für uns nur dann besser anfühlen, wenn andere (und ausgerechnet dann auch der Betroffene) dem Ganzen beiwohnen müssen. Dein Fred hat alle Recht der Welt, dies abzulehnen, wenn es sich nicht gut für ihn anfühlt und tatsächlich konnte er dir kein größeres Geschenk dadurch machen. Ein jeder Mensch hat ein Anrecht auf seine eigene Schwingung.

Entwickle die Kraft (und die richtigen Methoden), dich SELBST gedanklich und gefühlstechnisch hochzuarbeiten. Andernfalls entwickelst du eine Abhängigkeit, dir andere zu suchen, die dir immer beiwohnen müssen, wenn du die Gefühlsskala rauf und runterkletterst. Und das macht nicht jeder gerne mit. (Meinem Verständnis nach ist selbst dieses Forum nicht dazu da.) Schreibe es auf, rede mit deinem Spiegelbild oder unternimm ALLEINE kleine Dinge, die sich besser anfühlen. Damit wir die wahre Kraft und Stärke erkennen, die in uns selbst liegt, müssen wir uns langsam von den Abhängigkeiten der Umwelt lösen. Lass mal den Fred Fred sein, der hat mit seiner eigenen Schwingung alle Hände voll zu tun. :mrgreen:

Für mich ist dieser Topic ein Sinnbild der Selbst-Begegnung, der Auseinandersetzung mit unseren eigenen Gedankenmustern, einem Verständnis von uns selbst. Freds sind fast irrelevant. Sie sind höchstens Symptome.

Lieben Gruß an alle! Eure Lilith
Ich bin ein Außenposten der Quelle auf dieser Welt.
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon Klara » 21. Dez 2011, 13:38

Lilith hat geschrieben:wenn du das Bedürfnis hast zu reden oder dir Luft zu verschaffen, dann ist es doch irrelevant, ob du Publikum dabei hast. Wenn es tatsächlich um dich selbst und das Reden geht, dann ziehe dich zurück, rede mit dir selbst, schreibe es auf. Es geht nicht darum, uns Methoden herauszusuchen, die sich für uns nur dann besser anfühlen, wenn andere (und ausgerechnet dann auch der Betroffene) dem Ganzen beiwohnen müssen. Dein Fred hat alle Recht der Welt, dies abzulehnen, wenn es sich nicht gut für ihn anfühlt und tatsächlich konnte er dir kein größeres Geschenk dadurch machen. Ein jeder Mensch hat ein Anrecht auf seine eigene Schwingung.

Entwickle die Kraft (und die richtigen Methoden), dich SELBST gedanklich und gefühlstechnisch hochzuarbeiten. Andernfalls entwickelst du eine Abhängigkeit, dir andere zu suchen, die dir immer beiwohnen müssen, wenn du die Gefühlsskala rauf und runterkletterst. Und das macht nicht jeder gerne mit. (Meinem Verständnis nach ist selbst dieses Forum nicht dazu da.) Schreibe es auf, rede mit deinem Spiegelbild oder unternimm ALLEINE kleine Dinge, die sich besser anfühlen. Damit wir die wahre Kraft und Stärke erkennen, die in uns selbst liegt, müssen wir uns langsam von den Abhängigkeiten der Umwelt lösen. Lass mal den Fred Fred sein, der hat mit seiner eigenen Schwingung alle Hände voll zu tun. :mrgreen:

Lieben Gruß an alle! Eure Lilith



Klasse!!! Genau da bin ich auch dran! Danke liebe Lilith für diese Worte!!!! Ich glaube, dass was du da angesprochen hast, liebe Mohnblume, ein Missverständnis ist bezügl. gut fühlen und der Erwartungshaltung an den anderen. Ich übe genau das, weil genau dieser Punkt mich mal verwirrt hat. Ich habe Katie Byron gelesen und wenn ich in solch eine Situatioon komme, in der ich meine es zu "brauchen" dass der andere mir zuhört, mich versteht etc., hilft es mir enorm (!) mir selbst wie bei K.Byron beschrieben, zu sagen: "Es ist egal, ob "er (Partner, Kinder, Freunde) Dir zuhören, dich verstehen, was du sagst. DU selbst hörst Dir zu!!! Das ist genug! Sahnehäubchen, wenn er's auch tut. Aber nicht notwendig"....Ich spüre Erleichterung und Wertschätzung mir selbst gegenüber, wenn ich mir das sage und entspricht ja genau dem, was Abraham meinen: Ich -brauche- es nicht, dass andere mich bestätigen, mir folgen, mich verstehen....das erzeugt Abhängigkeit und den anstrengenden Versuch, andere kontrollieren zu wollen. Es reicht aus, mich selbst zu verstehen, mir selbst Empathie zu geben, mir selbst zuzuhören usw....und ICH bin doch WER,oder ? :mrgreen:
Danke für die Erinnerung!
Alles Liebe, Klara
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Re: Wie in Watte...

Beitragvon mohnblume » 21. Dez 2011, 18:59

Hallo Ihr alle,

ich bin wirklich von Herzen dankbar für Eure tollen Beiträge und die Hilfe. :danke:
Ich kann so einiges mitnehmen auf meinem Weg und ohne Euch hier, würde ich immer noch ganz vertüddelt durch die Gegend laufen. Ich habe sehr viel gelernt in den letzten Tagen.

Mir ist es noch einmal richtig bewusst geworden. Meine alten Wunden wurden angepiekst und wollten angeschaut werden. Das habe ich nun getan und ich bin diesem Fred dankbar, dass er mich dahin geführt hat. Nun kann ich die Verletzungen liebevoll in den Arm nehmen und sie gehen lassen...

Und ich habe gelernt, nicht nur für mich alleine, sondern eben auch in einer Zweisamkeit, dass niemand für mein Wohlergehen zuständig ist und niemand dafür das, dass ich mich gut fühle.

Liebe Lilith,

du beschreibst es hier so schön...
Lilith hat geschrieben:"Meine Beziehung zu MIR selbst".


Lilith hat geschrieben:Ein zweiter Denkfehler ist unser Konzept von Fred als dem einen und dem einzigen geliebten Wesen, der platonschen anderen Hälfte, die uns vervollständigen soll. Das ist nicht der Fall und das haben Abe so oft gesagt und ich selbst habe es auf eine ziemlich anstrengende Art hier im Forum erfahren.


Mir kommen wirklich die Tränen, so berührt bin ich von dem folgenden und der Klarheit, die da mit schwingt. Ich bin mir wirklich auf eine neue Art selbst begegnet und ich kann und sollte mir das alles selber geben - auch in einer Zweisamkeit und nicht in "alte Abhängigkeitsmuster" verfallen, vergleichen und bewerten. Ich kann dann den Fred sein lassen und muss nicht um meine Freiheit kämpfen. Ich brauche keine angst haben wieder bedürftig zu werden - ich habe alles selber in der Hand und dieser Fred ist ein sehr wertvoller Fred, weil er immer noch da ist und mir beiwohnt, wie ich meine Gefühlsskala rauf und runter klettere...

Lilith hat geschrieben:Entwickle die Kraft (und die richtigen Methoden), dich SELBST gedanklich und gefühlstechnisch hochzuarbeiten. Andernfalls entwickelst du eine Abhängigkeit, dir andere zu suchen, die dir immer beiwohnen müssen, wenn du die Gefühlsskala rauf und runterkletterst. Und das macht nicht jeder gerne mit. (Meinem Verständnis nach ist selbst dieses Forum nicht dazu da.) Schreibe es auf, rede mit deinem Spiegelbild oder unternimm ALLEINE kleine Dinge, die sich besser anfühlen. Damit wir die wahre Kraft und Stärke erkennen, die in uns selbst liegt, müssen wir uns langsam von den Abhängigkeiten der Umwelt lösen. Lass mal den Fred Fred sein, der hat mit seiner eigenen Schwingung alle Hände voll zu tun.

Für mich ist dieser Topic ein Sinnbild der Selbst-Begegnung, der Auseinandersetzung mit unseren eigenen Gedankenmustern, einem Verständnis von uns selbst. Freds sind fast irrelevant. Sie sind höchstens Symptome.


Liebe Klara,

auch Dein Beitrag hilft mir sehr...

Klara hat geschrieben:"Es ist egal, ob "er (Partner, Kinder, Freunde) Dir zuhören, dich verstehen, was du sagst. DU selbst hörst Dir zu!!! Das ist genug! Sahnehäubchen, wenn er's auch tut. Aber nicht notwendig"....Ich spüre Erleichterung und Wertschätzung mir selbst gegenüber, wenn ich mir das sage und entspricht ja genau dem, was Abraham meinen: Ich -brauche- es nicht, dass andere mich bestätigen, mir folgen, mich verstehen....das erzeugt Abhängigkeit und den anstrengenden Versuch, andere kontrollieren zu wollen. Es reicht aus, mich selbst zu verstehen, mir selbst Empathie zu geben, mir selbst zuzuhören usw....und ICH bin doch WER,oder ?



ich danke Euch allen :loveshower:

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Re: Wie in Watte...

Beitragvon mohnblume » 23. Dez 2011, 11:40

Es ist wirklich verblüffend und ich glaube, ich habe es verstanden :lieb:

Auch Deine Anmerkung, liebe Loa...

Es geht hier nicht darum, jedes "Problem" bis ins Detail verstehen zu müssen. Was hat er gesagt, wie fühle ich mich dabei - was habe ich gesagt, wie fühlt er sich dabei... Das führt tatsächlich zu einem Strudel, dem man nur schwer entkommen kann.

Ich habe mir einige Workshops nur durchgelesen und schon bin ich in einem besseren Gefühl :loveshower:

Und kaum, dass ich wieder den Zugang zu mir gefunden habe, spüre ich auch wieder dieses Verliebtsein, Verständnis und sehe das Geschenk dieses Mannes. Gestern Abend bin ich in meiner Liebe zu mir und prompt auf die Sekunde bekomme ich die Reaktion des Mannes in einer liebevollen sms...

Die Auszüge aus den Workshops, die mir gerade sehr helfen zu verstehen sind u.a.:

30. Abraham zum Gefühl des Verliebtsein

Verliebtheit ist nicht das, was die Menschen denken, dass es sei. Zuerst einmal - niemand ist verliebt, wenn er nicht im Vortex ist. Niemals. Da der Vortex die Verbindung zur Quelle ist.

39. Haben wir Kontrolle über das Verhalten anderer Menschen?

Vertretet Ihr dagegen Euren Standpunkt und beansprucht Eure Macht, indem Ihr sagt „ich nehme Dir das übel und das fühlt sich ganz schrecklich an. Daher tue ich etwas gegen meinen Ärger statt zu verlangen, dass Du etwas an Deinem Verhalten änderst.“ Wenn Ihr nämlich versucht, die Umstände oder die Bedingungen zu verändern, dann kommt doch wieder jemand und noch jemand und noch einer und noch einer.

105. Die beste Frage zu Beziehungen, die jemals gestellt wurde (Teil 2)
- Sollte Ihr Mann nicht auch Verantwortung übernehmen? -

Wenn Du es damit verbindest, dass Du etwas unternommen hast, um Widerstand abzubauen und wenn Du es damit verbindest, dass in Abwesenheit von Widerstand dies geschah und jenes, weisst Du, dass Du damit Gedankenwege konstruierst? Was Du damit sagst ist „Universum, ich weiss um Dich, Universum, in glaube nun an Dich. Quellenenergie, ich weiss, Du bist auf meiner Seite. Wertigkeit, ich weiss, dass Du meine bist. Co-Schöpfer, mit denen ich zu tun habe – jeder einzelne bis hin zu genau dem Einen, mit dem ich lebe und mit dem ich verheiratet bin, ich weiss, dass der Erfolg nun uns gehört.“

Abraham: Nun, das muss unwichtig sein. Was er denkt, muss Dir egal sein. Wenn Du darüber nachdenkst, was Du denkst, das er denkt, dann machst Du es für Dich wichtig und bist aus dem Vortex. Du baust dann Gedankenwege, die nicht gut für Dich sind. Wir sagen bereits seit langer Zeit „kümmere Dich nur um Deine eigenen Angelegenheiten“. Wir wissen nicht, woher Du das hast, aber irgendwie scheinst Du anzunehmen, dass der Menschen, mit dem Du verheiratet bist, Deine Angelegenheit ist. Das ist nicht so, ist nicht so.
Gast: Wie lebt man denn dann zusammen?

Abraham: Es ist so interessant. Du weisst nicht wirklich, wie er über irgend etwas denkt. Du weisst nur das, was er Dir sagt und er kann Dir nur das sagen, was in Deiner Schwingung aktiv ist. Du bekommst dann also eine wirklich schräge Version davon, wer er wirklich ist, durch Deine schwingungsmässige Anziehung.
Was Du wirklich allen anderen sagen solltest ist – das ist wirklich gut, es zu sagen: „Ich mag Dich nicht sonderlich gerne. Das bedeutet, ich habe wirklich was Seltsames in meiner Schwingung, das mich veranlasst, Dir diesen Teil von mir zu geben.“ Denn genau das geschieht.

Das sagt aber niemand. Stattdessen sagst Du „ich mag Dich nicht sonderlich, weil etwas mit Dir in dieser Beziehung und jener und jener nicht in Ordnung ist.“ Das ist aber nicht, was wirklich dahinter steckt. „Ich mag Dich nicht, weil Du etwas darstellst, was in meiner Schwingung aktiv ist, und das, was da aktiv ist, ist nicht in Übereinstimmung mit der, die ich wirklich bin.“

Das einzige, was sie sind, sind kooperative Komponente, die Dir zurückgeben, was Du über Dich selbst denkst. Wenn jemand Dich nicht gut behandelt, dann deshalb, weil Du nicht erwartest, dass Du gut behandelt wirst. Du erwartest es nicht, weil Du immer wieder die Gedankenmuster aufbaust, die das gar nicht zulassen.

Sind die Menschen nicht nett zu Dir, so ist das nur deshalb der Fall, weil Du nicht annähernd in der Nähe Deines Inner Being bist. Wenn die Menschen freundlich zu Dir sind, dann hast Du Dich ganz eng mit Deinem Inner Being verbunden. Wenn die Menschen nett zu Dir sind, dann bist Du im Vortex. Und wenn sie es nicht sind, bist Du es nicht. So einfach ist das. Niemand kann Deinen Fluss aufhalten. Jeder wirft Dir ganz einfach nur zurück, wie Du Dich fühlst. Das ist alles.

Wenn Dich also jemand schlecht behandelt, solltest Du sagen „danke, dass Du mir zeigst, wie ich mich mit mir selbst fühle.“ Denn genau das ist es. „Danke, dass Du mir zeigst, wie ich mich mit mir selbst fühle.“ Und es ist vollkommen egal, wie weit zurück das Erschaffen davon geht. Im Moment, wo es Dir bewusst wird und Du aufhörst, weiter nach hinten zu schauen, beginnt auch schon der Rückbau dieses Gedankenweges. Und wenn Du anfängst diesen anderen zu bauen, dann wird Dich jeder genau so behandeln, wie Du Dich mit Dir selbst fühlst.


„Und wenn es geschieht und wenn ich ihm begegne und wenn ich ihn erkenne und ihn sehe, und wenn ich die Perfektion dieser Beziehung erkenne, dann frage ich nicht „bist Du Fred?“.“ Weil es egal ist
.


Wenn es sich nicht gut anfühlt, hat es nichts mit dem anderen zu tun, sondern nur mit mir selbst. Er spiegelt mich. Also kann ich auch nicht sagen: "Es fühlt sich nicht gut an, er ist es nicht!" - ich gehe... wenn es sich ja toll, nahezu perfekt anfühlt, wenn ich bei mir bin?

Ich danke Euch allen und wünsche ganz fröhliche und besinnliche Weihnachten :hug:

Liebste Grüße
mohnblume
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