Wie klinge ich nicht pessimistisch

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon sonnenblumenwiese » 4. Mär 2011, 08:16

Guten Morgen! Die Sonne lacht so schön und spiegelt sich im Tau. Herzlichen Dank, liebe LillyB! :ros:

Hallo Laugh :lieb:

Ich danke dir wirklich sehr für deinen sehr offenen Beitrag!

Du hast mir etwas gespiegelt, das genau ich nicht wollte. Auf Zawos Beitrage hin, wollte ich das Missverständis klären, dass ich hier nicht unglücklich rumsitze und auch noch hektisch nach Freunden suche. Daher versuchte ich irgendwie zu erklären, dass ich meistens glücklich bin und in gewissen Stunden eine Freundin kommt.
Irgendwie hatte ich gestern das Gefühl, ich werde an manchen Stellen, als unleidlicher Zeitgenosse wahrgenommen, der schlechtes über seine Mitmenschen denkt und zackt - ist ja klar, warum ich keine Freunde habe.
Aber so einfach ist es nicht. Die Menschen fühlen sich nicht unwohl mit mir und das weiß ich. Mein Mann nennt mich den liebsten Mensch, den er kennt. Ich weiß von mir, dass ich ein guter Mensch bin!

Ich habe in der Schule auch meine Mitschüler gefragt, warum sie mich nicht mögen :lol: Als Antwort habe ich immer bekommen, dass ich eigentlich voll in Ordnung bin. Dann haben sie sich etwas mit mir beschäftigt und schon war alles wieder vorbei, bis ich mal wieder fragte. Verstanden hab ich das nie.

Ich hatte auch richtig gute Freundinnen in meinem Leben. Und auch richtig viel Spaß. Aber das lebte sich immer auseinander. Mir haben sie dann sehr gefehlt. Wie es andersrum war, weiß ich nicht.

Und dann sehe ich Leute, deren Verhalten ich nicht gut finde, z.B. Lästern, und denke, der oder die haben doch auch Freunde. Ich muss gestehen, dass ich keine Freundin will, die über mich lästert. Aber deshalb kann ich doch andere finden?! Oder soll ich das Lästern ignorieren? Es ist nicht so, dass ich mich damit beschäftige, ignoriere. Ich denke in so Momenten daran, was ich will. Stelle mir Freunde vor, wie ich sie auch gerne hätte.

Du hast mir etwas ganz, ganz wichtiges geschrieben, was ich bisher in meinem Beiträgen absichtlich nicht geschrieben habe. Ich wecke in dir ein Gefühl von Konkurrenz. DAS ist das negative, dass viele Menschen fühle, wenn sie mit mir zusammen sind. Ich wollte das nicht schreiben, weil ich nicht eingebildet klingen will, denn das bin ich nicht. Angefangen mit meiner Mutter sind die meisten Frauen neidisch. Sei es der Job, der Mann, keine Ahnung. Und daran lag in den vergangenen Jahren meine Arbeit: Ich halte mich mit meinen positiven Erlebnissen zurück, erzähle alles nur oberflächlich und schmälere absichtlich. Ich lobe den anderen, mit wirklich ernsthaften Dingen und will genau vermeiden, dass aus welchem Grund auch immer Neid und Konkurrenz kommt. Wenn ich darüber schreibe, möchte ich selber sagen, dass ist ja wohl ein Luxus-Problem. Aber für mich ist es Elementar.

Daher war und ist meine Frage: Was schwinge ich aus? Wie kann ich das abstellen? Ich will DAS nicht ausstrahlen!
Ich will, dass sich andere in meiner Gegenwart wohlfühlen, sich angenommen fühlen, und denken, dass sie gerne mit mit zusammen sind, weil wir uns gegenseitig etwas geben, und/ oder weil wir es uns erlauben, wir zu sein, so wie wir sind. Ohne wenn und aber. Weil wir wissen, dass wir gut sind!

Meine eigene Erkenntnis trifft mich gerade wie ein Schlag und ich möchte nicht weiterschreiben. Entschuldigt, wenn die Zusammenführung fehlt und an dieser Stelle abbreche.

Grüße von der Sonnenblumenwiese :ros:
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon wodny muz » 4. Mär 2011, 09:00

Hallo Sonnenblumenwiese,

ich kenne das, wenn plötzlich eine Erkenntnis da ist, mit der man gar nicht gerechnet hat, zuerst etwas ungewohnt, dann aber völlig beglückend.

Abraham sagen, dass die Frage "Warum will ich etwas?" uns für die Sicht hinter den Wünsch liegender Strukturen öffnet. Sehr gut demonstriert finde ich das in Workshop 26 zur Focus Wheel Anwendung. In einem Thread von Thriver gab es kürzlich eine Diskussion genau zu diesem Thema, die mir auch sehr weitergeholfen hat http://www.abrahamforum.org/abraham-hicks/fokus-andern-schwingung-bereinigen-t952.html.

Lieben Gruß,
wodny
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon Kia » 4. Mär 2011, 09:00

sonnenblumenwiese hat geschrieben:Ich will, dass sich andere in meiner Gegenwart wohlfühlen, sich angenommen fühlen, und denken, dass sie gerne mit mit zusammen sind, weil wir uns gegenseitig etwas geben, und/ oder weil wir es uns erlauben, wir zu sein, so wie wir sind. Ohne wenn und aber. Weil wir wissen, dass wir gut sind!

Meine eigene Erkenntnis trifft mich gerade wie ein Schlag und ich möchte nicht weiterschreiben. Entschuldigt, wenn die Zusammenführung fehlt und an dieser Stelle abbreche.


Es freut mich, Deine Erkenntnis - ich glaube, das wollen alle Menschen - sich angenommen fühlen, so wie sie sind - ohne wenn und aber - gute Definition für bedingungslose Liebe. Und im Vortex, im Göttlichen Gewahrsein, sind alle Menschen gut und wissen es und fühlen es.
Out of Vortex sind wir alle - nun ja vorsichtig ausgedrückt - schwer zu lieben.

Gute Gedanken für das Wochenende und viele Innere Erkenntnisse weiterhin.

Lieben Gruss
Kia
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon laugh » 4. Mär 2011, 12:22

Hallo Sonnenblumenwiese (sobluwi???...nee :-) )

sonnenblumenwiese hat geschrieben:Auf Zawos Beitrage hin, wollte ich das Missverständis klären, dass ich hier nicht unglücklich rumsitze und auch noch hektisch nach Freunden suche. Daher versuchte ich irgendwie zu erklären, dass ich meistens glücklich bin und in gewissen Stunden eine Freundin kommt.



Also erstmal: ich habe nicht den Eindruck gewonnen, Du sässest kreuzunglücklich herum...
Du hast mich ja an mich erinnert, und ich sitze auch keineswegs kreuzunglücklich herum. :P Und ich kenne auch dieses Gefühl, dass man meistens zufrieden ist - auch mit den "sozialen Kontakten " (ich habe zwei Kinder und schon von daher ne Menge anderer Eltern um mich rum, war auch schon auf vielen Hochzeiten eingeladen usw. :-) - aber dann plötzlich der Moment kommt, wo man gerne jemanden hätte, bei dem es noch anders ist - oder so ähnlich.
Aber das ist halt schief...in so einem Fall kommt es mir vor, als würde man andere Menschen eher wie Objekte sehen - auch ich, und ich mag das nicht.
Dabei empfinde ich mich auch als ziemlich guten Menschen, hab auch moralisch gesehen hohe Ansprüche (vielleicht ist das ein Knackpunkt - was ist schon Moral :P), usw...aber es fehlt eben auch die wirklich gute Freundin..etc...

sonnenblumenwiese hat geschrieben:Ich hatte auch richtig gute Freundinnen in meinem Leben. Und auch richtig viel Spaß. Aber das lebte sich immer auseinander. Mir haben sie dann sehr gefehlt. Wie es andersrum war, weiß ich nicht.


Geht mir haargenauso....wegen einer hab ich sogar mal eine "Familienaufstellung" gemacht :mrgreen: ...um rauszufinden, was schief ging. Wir haben uns später auch wieder öfter getroffen, aber in Jahresabständen...

sonnenblumenwiese hat geschrieben:Ich wecke in dir ein Gefühl von Konkurrenz.


Ja, aber das bezog sich nicht auf - hm - Äusserlichkeiten, denn Du hast ja nicht allzuviel von Dir geschrieben. Und Tennis mag ich gar nicht 8-) ...
Es war eher so ein: Der gehts so wie mir, aber ich habs besser im Griff-Ding (total bekloppt... :oops: )
Aber mir hat auch mal ein Mann, der gleichzeitig etwas verliebt in mich war, gesagt, ich sei ja immer so kompetitiv eingestellt. ..und ich dachte wiedermal...waaaaaas???? :shock: Aber wenn ich tief reinkucke, stimmts. (Wobei das auch einfach menschlich ist und auf Viele zutrifft...) (Allerdings habe ich das Gefühl, in mir ist das eher das Kind, das noch zur Mama sagt: kuck mal, ich mach das aber besser als xyz...bin ich nicht toll...??? :| Ansonsten hab ichs gar nicht mit Gewinnen ode Ehrgeiz....ich strebe nur immer nach Anerkennung von Einzelnen, von mir "respektierten" Leuten... :oops: )

sonnenblumenwiese hat geschrieben:Ich halte mich mit meinen positiven Erlebnissen zurück, erzähle alles nur oberflächlich und schmälere absichtlich. Ich lobe den anderen, mit wirklich ernsthaften Dingen und will genau vermeiden, dass aus welchem Grund auch immer Neid und Konkurrenz kommt.


Hehe, auch das kenne ich. Und das meine ich - dieses Loben und Unterstützen usw...das kommt nicht richtig ausm Bauch, das kommt aus dem Kopf. Und die anderen "merken" es...oft auch nicht bewusst, deshalb sagen sie, man sei total ok. Aber sie fühlen es halt nicht, sie fühlen nicht die Ernsthaftigkeit der Anerkennung, oder dass sie wirklich wichtig für einen sind...denke ich mir...


Mein Problem ist noch, dass ich zwischen so vielen Lebensthemen total schwanke. Und steh ich auf einer Seite, find ich da alles toll...aber dann nimmt eine andere überhand und ich finde die erste, samt den damit verbundenen Menschen eher seltsam...beispielsweise Abraham - ich gebs zu. Wenn die Logik gerade die volle Oberhand hat, und ich lese in so einem Moment hierim Forum, dass Zigaretten eigentlich nicht wirklich schädlich sind, dann denke ich...oh mann...wie sind die denn drauf :roll: (und den smiley kann ich eigentlich gar nicht leiden. Ich finde, der gehörte hier eigentlich rausgenommen... :clown: ) . (Das hat sich aber schon gelegt :clown: )

Ach, ich könnte noch so viel schreiben..auch bezüglich dessen, was die Liebeszauberin gesammelt hat ( :danke: dafür :clown: ), und dann müsste ich Ordnung reinbringen...

Aber mal kurz zusammengefasst sagt mir mein Gefühl, dass bei uns beiden - auch wenn die Geschichten sich in Vielem unterscheiden - der Kopf gut funktioniert, aber mit dem Fühlen was nicht stimmt. Dass ausserdem ein System von Bewerten und Vergleichen (Loben ist auch eine Art impliziter Vergleich, wenns nicht ausm Bauch raus kommt und echt gefühlt wird) und "Konkurrenzdenken" ( verbunden vielleicht mit Bestätigung-von-anderen-suchen) echten , tiefen Freundschaften - es müssen ja nicht viele sein - im Weg steht...

Hast Du eigentlich Kinder?

Lieben Gruss erstmal,

laugh
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon laugh » 4. Mär 2011, 12:46

Liebeszauber hat geschrieben:Ich habe einige Zitate/ Textstellen von Abraham zusammengestellt, die am besten das ausdrücken, was ich dir, lieber Sonnenblumenwiese, mitteilen möchte.


War zwar nicht an mich, aber DANKE. (Hab ich schon gesagt :clown: )

Ich übe dran :P
laugh
 

Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon ZaWo » 4. Mär 2011, 12:50

Hallo Sonnenblumenwiese,

jetzt denke ich, jetzt weiß ich, wovon du schreibst.
Ganz spontan: Hör auf im Froschteich zu suchen. Da wirst du immer rausgejagt werden. Recke dich nach mehr und viel weiter oben. Deinesgleichen sind da nicht. Liebsein und Bescheidenheit gehen ja oft Hand in Hand. Stelle die Bescheidenheit ab und versuche nicht mit jedem klar zu kommen. Präferenzen sind notwendig für ein glückliches Leben.

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon laugh » 4. Mär 2011, 12:53

hä?????
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon ZaWo » 4. Mär 2011, 12:54

meinst du meinen Post mit "Hää?"
ZaWo
 

Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon laugh » 4. Mär 2011, 12:58

Ja, aber ich habs mit einem ä und klein geschrieben...klingt nicht ganz so prollig.... :clown:

ZaWo hat geschrieben:Ganz spontan: Hör auf im Froschteich zu suchen. Da wirst du immer rausgejagt werden. Recke dich nach mehr und viel weiter oben.


Meinst Du, sie soll ihre Freunde nicht beim Pöbel suchen ?
Das wäre ja schonmal diskussionswürdig... :lol: ...aber abgesehen davon...wenn kein Widerstand da ist, kommen die "richtigen" Freunde...egal "wo" man sucht. Ist das nicht der Witz vom loa, dass man gar nicht an einer bestimmten stelle suchen muss...???
laugh
 

Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon laugh » 4. Mär 2011, 13:00

..bzw. dass man überhaupt nicht "suchen" muss....
laugh
 

Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon ZaWo » 4. Mär 2011, 13:02

Ich glaube, du hast meinen Post nicht verstanden. macht aber nix, dann ist er eben nicht für dich. :P
ZaWo
 

Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon laugh » 4. Mär 2011, 13:12

naja, sonst hätte ich ja nicht "hä" geschrieben, wenn ich ihn verstanden hätte...
aber macht ja nix - war ja wirklich nicht für mich..vielleicht erklärt ihn mir die sonnenblumenwiese.... :clown:

lg,

laugh
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon lawofattraction » 4. Mär 2011, 13:35




Bevor wir hier zu einer Art Social Network mutieren möchte ich die Lektüre Vision, Ziel und Zweck des AbrahamForums empfehlen.



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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon sonnenblumenwiese » 4. Mär 2011, 14:30

Hallo Loa und danke für deinen Verweis. Ich hatte gelesen, dass wir unsere
Lebensgeschichten per PN austauschen sollen.

Ich will kein Mitleid erregen.

Als stiller Mitleser habe ich mich hier wohler gefühlt. Deshalb werde ich diese Position auch lieber
wieder einnehmen.

Danke für eure Beiträge. Sonnenblumenwiese :ros:
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon lawofattraction » 4. Mär 2011, 14:38




Prüft doch bitte einfach, was relevant ist für die Lösung des Themas und was nicht.




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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon Kia » 4. Mär 2011, 15:50

Liebe Sonnenblumenwiese,

Du legst den Fokus auf das nicht-gewünschte eben gerade. Loa gab nur einen HINWEIS. Immer wenn Du ein Wort mit der Vorsilbe "ver" gebrauchst, fokussierst Du das nicht-gewünschte.

Es wäre ja Deine Aufgabe als Machtvolle Schöpferin vor dem Posten Dir haar-genau zu überlegen, was bei dem Thread herauskommen soll. Deine Absicht ist mass-gebend und wichtig.

Du hast doch viel gelernt bis jetzt, schimpfe Dich und andere doch nicht aus - sonst nimmst Du Dir das wieder weg.
Alles ist gut und beim weiterarbeiten hier oder einem anderen Thread kannst Du einfach besser fokussieren, besser Deine Absicht durchgeben, besser selbst kontrollieren, dass das zu Dir kommt, was Du wünschst.
Es ist hier nichts Schlechtes passiert - Du hast Dich einfach ausgedehnt.

Wenn Du magst, prüfe nochmals für Dich. Wenn Dir jemand Hinweise gibt im Alltag, ziehst Du Dich dann gekränkt zurück ?
Natürlich respektiere ich Deine Pause. Diese Pause täte sich nur gemütlicher anfühlen, wenn Du Deine Ausdehnung ehrst und respektierst.
ZaWo hat geschrieben:Ganz spontan: Hör auf im Froschteich zu suchen. Da wirst du immer rausgejagt werden. Recke dich nach mehr und viel weiter oben. Deinesgleichen sind da nicht. Liebsein und Bescheidenheit gehen ja oft Hand in Hand. Stelle die Bescheidenheit ab und versuche nicht mit jedem klar zu kommen. Präferenzen sind notwendig für ein glückliches Leben.


Zawos Einsicht finde ich auch wichtig. Ich kenne das auch gut von mir, einfach falsch zu fokussieren. Ich finde es in der Zwischenzeit mit das Wichtigste im Leben, mir bewusst zu sein, was ich liebe und schätze und das auszuschwingen durch fokussieren, damit die Menschen herein kommen in meinen "Schöpfungsraum", die Spass haben mit mir zu sein. Das Leben ist so viel einfacher und freudiger.

Wirf nicht sofort das Handtuch, das hier ist wirklich gut:
sonnenblumenwiese hat geschrieben:Daher war und ist meine Frage: Was schwinge ich aus? Wie kann ich das abstellen? Ich will DAS nicht ausstrahlen!
Ich will, dass sich andere in meiner Gegenwart wohlfühlen, sich angenommen fühlen, und denken, dass sie gerne mit mit zusammen sind, weil wir uns gegenseitig etwas geben, und/ oder weil wir es uns erlauben, wir zu sein, so wie wir sind. Ohne wenn und aber. Weil wir wissen, dass wir gut sind!

Meine eigene Erkenntnis trifft mich gerade wie ein Schlag und ich möchte nicht weiterschreiben. Entschuldigt, wenn die Zusammenführung fehlt und an dieser Stelle abbreche.


Weisst Du, wenn Du einen Thread eröffnest, muss Dir als Schöpferin des Thread klar sein, was Du erschaffen willst. Sonst kommen hier alle und schreiben irgendwas, in der besten Absicht natürlich, aber es ist ihre Absicht nicht Deine. Deshalb hatte ich da kürzlich ganz deutlich hingewiesen: Abraham sagen jetzt, neueste Teachings: Immer in die Lösungsschwingung einsteigen, bei allem was Du sagst, tust, denkst, machst. Die Lösungsschwingung IST die Vorraussetzung, dass die Lösung sich zeigen kann im physischen. Und Du erzeugst die Lösungsschwingung, indem Du Gedanken fokussierst, die Dich der Lösung nahe bringen. Und die Lösung muss herein kommen. Es geht gar nicht anders. Dies hier ist absolut keine Kritik - es ist nur ein Hinweis, der ermöglichen soll besser mit Deinem Inner Being zusammenzuarbeiten, das den Weg bestens kennt und Dir die Signale gibt mittels : Wie Du Dich fühlst.

Lieben Gruss
Kia
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon Sonrisa » 4. Mär 2011, 15:53

Hallo Sonneblumenwiese,

deine Reaktion auf Loas Hinweis spiegelt dein Thema doch sehr treffend wieder. Es war keine Aussage gegen deine Person, sondern nur ein Hinweis auf den Sinn und das Ziel des Forums. Nichts anderes, als wenn ich meine Besucher bitte, ihre Schuhe auszuziehen vor dem Betreten meiner Wohnung, weil ich saubere Fußböden liebe. :gvibes:

Niemand hat je etwas davon geschrieben, dass du versuchst, Mitleid zu erregen. Mitleid ist nichts anderes als mit einem herabwürdigendem Blick auf jemanden zu schauen und ihm nicht zuzutrauen, sein Leben selber in lebenswerte, angenehme Bahnen zu lenken. Mitleid spricht dem anderen seine Schöpferkraft ab. Du hast diese Aussage, dass du kein Mitleid erregen willst, nun schon mehrmals getroffen, so dass die Frage aufkommt, ob du dich für bemitleidenswert hälst? Sprichst du dir deine eigene Schöpferkraft ab?

Ich möchte den Ablauf nochmal kurz zusammenfassen. Jemand, in dem Fall Loa, tätigt einen allgemeinen Hinweis, du fasst es persönlich als Verweis gegen dich auf und entscheidest dich, dich in deine Ecke zurückzuzuiehen, wo du dich offenbar sicherer und wohler fühlst. Ist es das, was dich eventuell häufiger von anderen Menschen zurückschrecken lässt?

Wenn du angebunden bist an die Quelle und die Lücke zwischen dir und deinem Inner Being schließt, weißt und fühlst du, du kannst dich überall wohlfühlen, egal, was um dich herumgeschieht.

Natürlich ist es dir überlassen und manchmal ist es für den ersten Moment tatsächlich die bessere Wahl, einen Rückzugsort zu suchen, weil man dort leichter relief findet als inmitten der Situation, die einem gerade Unwohlsein verursacht. Aber vielleicht kannst du genau das jetzt nutzen, eine andere Reaktion einzuüben, die deinem Inner Being viel mehr entspricht. z.B. so: Danke, Loa für den Hinweis - autsch, was hat denn da so weh getan - ok, Expansion, ich komme. :mrgreen: Stark reduziert, ich weiß. :lieb:

Liebe Grüße,
Pamelina
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon sonnenblumenwiese » 4. Mär 2011, 16:05

Loa bat uns, weiter per PN zu schreiben und das halte ich ein.

Ich halte das für sehr respektvoll, da ich hier zu Gast bin. Wenn man darauf auf meine Freundschaften schließen kann, nehme ich das gerne so hin.

Ich habe gelesen, worauf Loa hingewiesen hatte und dort standen Dinge, über MItleid. Daher mein Bezug auf Mitleid, den ich nicht brauche und will.


Grüße von der Sonnenblumenwiese :ros:
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon laugh » 4. Mär 2011, 22:00

Loa, sorry fuers Zutexten des Forums. Aber lustigerweise hatte mir sonnenblumenwiese schon eine Stunde vor deinem post per pn geantwortet und ich haette das in jedem fall aufgegriffen und mich hier nicht mehr ueber meine lebensgeschichte ausgebreitet. ein kleines bisschen weniger kontrolle, und alles haette sich von ganz alleine geloest...so hab ich jetzt auch ein bloedes gefuehl, auch wenn du vollkommen recht darin hast, dass mein text off-abraham und unfokussiert war... ( wenn ich soweit bin, dass ich fragen ganz klar formulieren kann, dann hab ich meist tatsaechlich schon die loesung, aber es gibt auch sowas wie intuitives herumtasten, das den richtigen fragen erst auf die spruenge helfen soll...)

naja, schoenen abend noch,

laugh
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon LillyB » 4. Mär 2011, 22:17

laugh hat geschrieben:aber es gibt auch sowas wie intuitives herumtasten, das den richtigen fragen erst auf die spruenge helfen soll...)


Nein, laugh, das gibt es in Esoterik-Foren. Hier nicht. Hier ist die Ausrichtung ganz glasklar. Es wird bei Antworten nicht herumgetastet. Sondern im Sinne von Abraham geantwortet. Ansonsten passiert das vielgerühmte :kgrhl:

Mix-Up!

Und ein "hä" auf einen Post zu antworten ist mehr als frech. Und unpassend.

ALOHA
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon laugh » 4. Mär 2011, 22:27

Lilly, ich meinte, dass man beim Fragen herumtasten kann.
Ueber Esoterik-Foren weiss ich nichts, aber auch wirklich gar nichts.
Aber frech sein - ja, dazu steh ick... 8-)

Tja, schade...ich bin dann auch mal weg. Nicht beleidigt, oder sowas,
Aber ich bin hier sicherlich auch am falschen Ort. Ich mag Abrahams Lehren, aber ich koennte nie so eine Anhaengerin sein, wie ihr es hier praktiziert..."ihr" meint die alten Hasen oder begeisterte Neulinge wie Pamelina.

Passt nur auf, dass es nicht zu hermetisch wird, denn das tut nie gut...
Viel Spass noch,

laugh
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon Sonrisa » 4. Mär 2011, 22:40

Ich kann sehr gut damit leben ein begeisterter Neuling zu sein. Aber ich sehe mich darin nicht in Abgrenzung zu anderen. :hä:

Schade, Laugh, dass du gehst. Ich hätte mich noch gerne weiter über die Studiengeschichte mit dir unterhalten. Auch wenn ich eher ein rarer PN-Schreiber bin.

Liebe Grüße,
Pamelina
Sonrisa
 

Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon lawofattraction » 5. Mär 2011, 07:56




Hallo Laugh, dear All,

ich finde es immer schade, wenn jemand bei einer ersten Konfrontation mit Schwierigkeiten - die ja hier im Forum über ein Gegenüber aufgezeigt werden - die Segel streicht und sich verabschiedet. Vielleicht ist es wirklich nicht vielen der neuen Foris klar, dass sie hier genau über die Konfrontation mit ihren Überzeugungen und Glaubenssätzen, ihren Vorgehensweisen und ihrem Denken ein ideales Betätigungsfeld finden, ihrer eigenen Wahrheit nahe zu kommen und eine ganze Menge unntötigen Ballast abwerfen zu können. Und das könnte lange Zeit des Herumirrens oder viele Stunden psychologischer Beratung überflüssig machen. Wer sich diese Zeit nicht gibt und aus einer Situation wegläuft, sobald etwas nicht ganz nach den eigenen Vorstellungen verläuft, verpasst unter Umständen eine wertvolle Gelegenheit. (Wobei das mit der psychologischen Beratung nicht auf Dich gemünzt ist, Laugh, sondern ganz generell gesagt ist.)

laugh hat geschrieben:Ich mag Abrahams Lehren, aber ich koennte nie so eine Anhaengerin sein,


Ich betrachte mich nicht als Anhängerin von irgendjemandem oder irgendetwas. Die Teachings Abrahams sind für mich die Erkenntnisse über unsere menschliche Existenz im physischen Körper, und sie haben mir in meinem Leben ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Das Anerkennen der Grösse meiner Selbst als Schöpferin, des Anerkennen der Grösse meiner Mitmenschen als Schöpfer und Erschaffende ihrer Realität und darüber hinaus das Verständnis, dass Glück und Freude, Wohlstand und Wohlergehen eine permanente Konstante in meinem Leben sind. Das Verständnis, dass meine Suche nach Freiheit und Freude genau der richtige Weg war.

Und ich habe auch gelernt, dass die "ungewollten", aber trotzdem von mir erschaffenen Kontraste immer zu lösen sind und es nie wert sind, darüber die Freude und die Zuversicht und das Vertrauen in mich selbst zu verlieren. Als ich Abraham kennenlernte, fühlte ich mich, als ob mir jemand den Zauberstab der guten Fee in die Hand gegeben hätte. Ich verstand meine Verantwortung an allem, was mir widerfuhr und konnte dadurch mein ganzes Leben rückwirkend von belastenden Situationen reinigen. Ich konnte aufhören, anderen Menschen die Schuld an dem zuzuweisen, was nur meiner Verantwortung unterlag - paradox wie sich das anhören mag, es war die grösste Befreiung überhaupt. Ich verstand, dass es ausschliesslich in meiner Hand lag, wie mein Leben, meine Beziehungen und meine Lebensumstände sich gestalten.

Wir sprechen hier von der schönsten Weise, unser Leben zu kreieren. Mit Verständnis, Einsicht und Durchblick und vor allem dem befreienden Verstehen, wie wir aufhören können, uns als Spielball der Umwelt und der anderen Menschen zu fühlen. Sollte mich diese Erkenntnis zu einer Anhängerin machen - nun, dann sei das so. Ich selbst empfinde mich als freien Menschen und fühle mich in keinster Weise von irgendjemandem oder irgendetwas in dieser Freiheit durch Auferlegen irgendwelcher Bedingungen beeinträchtigt.

laugh hat geschrieben:Passt nur auf, dass es nicht zu hermetisch wird, denn das tut nie gut...


Wie kann etwas hermetisch werden, was offen aufliegt? Sogar in der Öffentlichkeit des Netzes. Wo es keine Mitgliedschaft, keinen Beteiligungszwang, kein erzwungenes Annehmen der Lehren oder irgendwelcher Dogmen oder Vorschriften, keine Agenda und keine Statuten gibt? Und keinen Mitgliedsbeitrag. Wo jeder kommen und gehen kann nach Belieben und frei ist, für sich etwas anzunehmen oder nicht?

Vielleicht ist das ja Deine (uneingestandene) Angst. Du weisst ja, solche Gedanken fliegen einem nicht "nur mal so" zu, sie reflektieren etwas, was Dir anscheinend wichtig zu sein scheint. Zumindest wichtig genug, uns zu warnen.

Alles Gute Dir, liebe Laugh. Es gibt keine richtig Art zu leben und ich respektiere sie alle. Daher fällt es mir auch leicht, all die ziehen zu lassen, die hier mal länger, mal kürzer mit uns ihre Gedanken austauschen und dann wieder zu anderen Ufern aufbrechen.

Loa



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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon Kia » 5. Mär 2011, 08:35

Liebe Laugh,

ich respektiere Deine Wahl natürlich, finde es trotzdem schade. Eines möchte ich Dir unbedingt noch sagen:

Abraham lehren "mich selbst zu führen", nicht sie, Abraham, übernehmen die Führung über mich. Die Verantwortung liegt zu 100% bei mir selbst. Ich glaube Anhänger werden von aussen geführt, vom Anführer. Hier sehe ich keinen.

Bei diesen Teachings bin ich vollständig auf mich selbst zurückgeworfen. Kann ich mit dieser Verantwortung umgehen? Kann ich nicht gut umgehen für einen Moment, erhalte ich kostenlos Hilfe von Menschen, die schon länger "sich selbst zu führen" gelernt haben, indem diese mich auch mal "korrigieren", anders geht es ja nicht.
Sonst laufe ich in die schmerzensreiche Richtung weiter.

Und glaub mir, es ist viel leichter zu den Menschen hier immer Ja und Amen zu sagen, als sie auch mal hinzuweisen, wenn spürbar ist, dass sie grade dabei sind komplett ihre eigene innere Führung zu verlieren.
Ich überlege das immer mehrmals: Ist es unterstützend ? Gibt es dem Menschen eher Selbstermächtigung oder nimmt es die eher weg. Wenn mir jemand antwortet bin ich auch auch froh selbst ermächtigt zu bleiben.

Ausserdem ist es ja so, dass ich Hilfe nie annehmen MUSS und auch keine geben MUSS. Alles ist freiwillig.

Was mein Sein im Forum angeht (natürlich auch im Alltag) kann ich das hier vollständig bestätigen:

lawofattraction hat geschrieben:Und ich habe auch gelernt, dass die "ungewollten", aber trotzdem von mir erschaffenen Kontraste immer zu lösen sind und es nie wert sind, darüber die Freude und die Zuversicht und das Vertrauen in mich selbst zu verlieren. Als ich Abraham kennenlernte, fühlte ich mich, als ob mir jemand den Zauberstab der guten Fee in die Hand gegeben hätte. Ich verstand meine Verantwortung an allem, was mir widerfuhr und konnte dadurch mein ganzes Leben rückwirkend von belastenden Situationen reinigen. Ich konnte aufhören, anderen Menschen die Schuld an dem zuzuweisen, was nur meiner Verantwortung unterlag - paradox wie sich das anhören mag, es war die grösste Befreiung überhaupt. Ich verstand, dass es ausschliesslich in meiner Hand lag, wie mein Leben, meine Beziehungen und meine Lebensumstände sich gestalten.


Für mich war das auch ein scharfer Kontrast, als Du zu Zawo sagtest "Hä?". Wenn ein Mensch hier präzise schreibt, dann ist das sicherlich Zawo - so kurz und prägnant - und immer klar und eindeutig. Natürlich ist der getroffene Punkt auch oft der wunde Punkt, den es dann anzuschauen gilt innerlich.

Ich finde, Worte können heilsam sein oder störend oder sogar zerstörend, doch die Schwingung fällt ja immer auf den Schwingungs-Verursacher zurück - es gibt da keine Wertung, das LoA ist absolut neutral 1:1.

Für mich hat das wieder aufgezeigt, es ist extrem wichtig, die Absicht meiner Worte vor dem Sprechen oder Schreiben zu klären: Was sollen meine Worte bewirken beim Gegenüber? Für mich ist es sowieso ganz klar, gebe Dir die Frage einfach mal mit auf den Weg. Jeder muss das selbst mit sich abmachen. Und dafür sorgen, dass sich die eigene innere Intention in der Welt fühlbar zeigt durch mich.

Lieben Gruss
Alles Gute
Kia
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Re: Wie klinge ich nicht pessimistisch

Beitragvon laugh » 5. Mär 2011, 08:50

Hallo zusammen, hallo loa, hallo kia

nachdem ihr euch so viel Zeit genommen habt, so ausfuerhlich zu antworten, moechte ich das auch nochmal tun, aber ich habe das Haus voller Kinder und mein Mann ist verreist...wird also etwas dauern. Aber vielen Dank schonmal fuer die Antworten.

Bis spaeter,

laugh
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