Wie habt ihr euch das "Schielen" abgewöhnt

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Wie habt ihr euch das "Schielen" abgewöhnt

Beitragvon lawofattraction » 22. Okt 2014, 07:32




Hallo Juma,

zu Deinem letzten Absatz: es geht hier bzw. mir nicht darum, zu bewerten, ob es richtig oder falsch ist, Geld zu sparen, und ganz sicher will ich niemanden ermutigen, einfach Geld für etwas auszugeben, "weil es ja das LoA gibt". Ich zeige lediglich von einem vollkommen neutralen Standpunkt auf, wo ich Hindernisse in der RG sehe und erkläre das Funktionieren des LoA. Wie jeder damit umgeht, geht über den Rahmen hinaus, den ich mir setze. Die Verantwortung des Gelesenen und der diskutierten Themen liegt - ausser meinem mir selbst auferlegten Anspruch, nach bestem Wissen und Gewissen zu infomieren - nur bei dem Lesenden.

Juma hat geschrieben:Und wenn das Budget verplant ist und ich gebe es dann für einen (nicht wirklich notwendigen) Mantel aus, anstatt für 4 neue Winterreifen, ist das dann ein Zeichen von Zweifel und Widerstand?


Im praktischen Sinne eines finanziellen Budgets natürlich nicht. Die Widerstände, die eine Manifestation verhindern und über die wir bei der Realitäts-Gestaltung sprechen, sind nicht die rationalen wirtschaftlichen Überlegungen, sondern Diskrepanzen in der Schwingung, in der Energie des Anziehungspotentials, die die Realisierung eines Wunsches verhindern.

Es wäre daher leichtsinnig sich darauf zu verlassen, dass das LoA "irgendwie schon alles regelt" und sich finanziell zu strapazieren - und sicher wird hier niemand dazu ermuntert. Wenn jemand schreibt "ich weiss sicher, das kommt zu mir" und zählt dann einige unterschwellige gedankliche Hindernisse auf, dann ist im Rahmen der Erklärung der Wirkweise des LoA der Hinweis angebracht, dass das Widerstände sind, die erst überwunden werden müssen.

Juma hat geschrieben:Ich weiß, dass ein guter Gestalter das vermutlich tatsächlich so hinbekommt. Aber wenn man von sich weiß, dass man noch nicht topfit im Realisieren der unendlichen Finanzressourcen ist, halte ich es für vernünftiger, ein wenig zu gucken, dass man sich bezgl. der Finanzen durch Verschuldung keine schlechten Gefühle macht. Aber ist das gleich Widerstand?


Nein, das ist gesunder Menschenverstand, und ich würde jedem raten, den auch weiterhin anzuwenden. Es geht nicht darum, Geld aus seinem Budget abzuzweigen, das für etwas anderes bestimmt ist und zu hoffen, dass das entstehende Loch gestopft wird.

Bei der Realitätsgestaltung geht es darum, Gedankenmacht so auszuüben, dass diese Gedanken zu Materie werden. Widerstand im Sinne der Realitätsgestaltung ist das Erwarten der Erfüllung eines Wunsches, wenn gleichzeitig diese Erwartung von Zweifeln und einschränkenden Gedanken und unguten Gefühlen begleitet ist.

Juma hat geschrieben:... dann müsste doch die Abraham-Empfehlung lauten: "Kauf Dir alles, was Du willst und glaube daran, dass sofort Nachschub kommt".


Abraham sagen das etwas anders, da sie keine Empfehlungen geben, sondern das Funktionieren unseres Universums erklären: "Du kannst alles sein, haben und tun, was Du willst." "Es ist so leicht, einen Knopf zu manifestieren wie ein Schloss" "Wenn jemand einen Wunsch hervorbringt, so hat das Universum immer alle Mittel, ihn zu erfüllen" und vieles andere.

Und jetzt kommt das grosse Aber: Das alles ist möglich, wenn dem Wunsch kein Widerstand entgegen gebracht wird, keine Zweifel, keine Ängste, keine Einschränkungen, keine konfligierenden Glaubenssätze - also absolut nichts, was den gedanklichen und gefühlsmässigen Aufschluss mit dem Wunsch beeinträchtigen könnte. Der Wunsch wird als bereits erfüllt so lebhaft innerlich erfahren, dass es fast eine gedankliche und gefühlsmässige Vorwegnahme der Erfüllung ist. Natürlich wollen wir dann immer noch sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken, lecken (O-Ton Abraham :lol: ), aber es ist kein Druck da, keine Dringlichkeit, kein Sehnen, keine Einschränkungen, sondern heitere Gelassenheit und die Gewissheit, dass es so sein wird.

Wer das so erleben kann, der denkt also beim Mantel nicht gleichzeitig an die notwendigen Winterreifen. Der kann die vollkommen ausblenden in dem Vertrauen, dass seine Schwingung so viel Anziehungskraft hat und dass die Frequenz des Zulassens vollkommen ohne Störung ist, dass ein Gedanke an mögliche Wenns und Abers gar nicht auftaucht.

Ich hoffe, ich konnte das Thema "Widerstand" ein wenig ausleuchten.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Wie habt ihr euch das "Schielen" abgewöhnt

Beitragvon Juma » 22. Okt 2014, 08:07

Danke Dir, LoA. :danke:
Ich hoffe, ich habe jetzt ein Brett weniger vorm Kopf.

Meine persönliche Arbeit scheint sich da einzupendeln, dass ich erst mal mehr meditiere (war nicht mehr ganz so regelmäßig in letzter Zeit) und dadurch die Verbindung mit mir selbst (InnerBeing) mehr aktiviere.
Dann ist der Blick für inkongruente Gedanken vielleicht präziser und die Fähigkeit, heitere Gelassenheit zu empfinden, größer.

Liebe Grüße
Juma
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Re: Wie habt ihr euch das "Schielen" abgewöhnt

Beitragvon auja » 30. Okt 2014, 08:26

Juma hat geschrieben:Eimyrja schrieb:
Hallo Juma,
ich nutze die "Glocke der Achtsamkeit"(kostenfrei).


Diese App finde ich nicht fürs iPhone. Hat jemand eine Idee? Ich habe nämlich auch nichts vergleichbares gefunden. :nachdenk:


Liebe Eimyrja,
ich nutze dafür die App Timegg Pro. Da haste einen Klasse Reminder mit dabei, der Dich im stündlichen Abstand erinnert. Gerade gibt's die auch noch als kostenlose App. Sonst glaube ich für 0,89 €.

Viel Spaß damit.

Lieben Gruß auja :gvibes:
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Re: Wie habt ihr euch das "Schielen" abgewöhnt

Beitragvon Juma » 30. Okt 2014, 21:29

Danke, Auja
Habe es runtergeladen.
Juma
 

Re: Wie habt ihr euch das "Schielen" abgewöhnt

Beitragvon Winterbraut » 31. Okt 2014, 06:21

Moin Ihr Lieben,

Habe auch noch zwei nette Apps gefunden, Attraction und Joyful Journal, da kann man auch gleich alles an Wertschätzung reintippern :stimmt:

(Beide für Iphone)

Viel Spass

Winterbraut
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Re: Wie habt ihr euch das "Schielen" abgewöhnt

Beitragvon Birdie » 31. Okt 2014, 11:30

Hallo Ihr,
wenn ich, wie Abraham sagen, etwas gewünschtes nur "bekomme" indem ich es gedanklich bereits als erfüllt erlebe, also ganz gewiss und ohne jeden zweifel davon überzeugt bin, dass es genauso sein wird - ähm....dann hätte ich nichts!
Denn ich bin leider ein"Wobbler" und oft sogar noch schlimmer....ein ängstlicher Zweifler.

Und trotzdem habe ich Dinge bekommen, die ich mir sehr wünschte....

Vor jahren bekam ich einen (für meine Verhältnisse) warmen Geldregen, den ich dringend benötigte. Auf den ich schon lange wartete und hoffte und ich wusste, es gibt realistisch betrachtet keinen Weg wie Geld zu mir finden könnte, abgesehen von meiner mageren EU Rente plus Sozialhilfe.

Und dann kam es - wie kann das sein?

Jedes jahr bange ich erneut, ob ich genug Spenden auftreiben kann, um meine Arbeit mit den Vögeln fortführen zu können - und obwohl es mir kaum gelingt diese Ängste und Zweifel zu beruhigen - schwupps - ist das Geld da!
Dürfte es doch eigentlich nicht! :102:

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Re: Wie habt ihr euch das "Schielen" abgewöhnt

Beitragvon shaoli » 31. Okt 2014, 14:51

Hi Birdie ,

mein erster Gedanke dazu war , dass man unter Ängsten und Zweifeln die Gewißheit haben kann , dass
ein gewisser Punkt nicht unterschritten wird , egal , wieviele Widerstände verhindern , dass er überschritten wird .

Oder anders ausgedrückt , du manifestierst exakt die Summe , die trotz wobbelns in deine Erfahrung fließen kann .

Wenn es wirklich knapp wird , schießt man vielleicht ( wahrscheinlich ) besonders starke Wunschraketen ab , und/oder läßt los .
Dieses Muster - wobbeln , bis es wirklich knapp wird , starke Wunschraketen und / oder loslassen , knapp durch -
oder mit einem blauen Auge davonkommen , um dann wieder mit dem wobbeln anzufangen , bis es wirklich knapp wird ... habe ich zumindest nicht nur bei mir beobachtet , auch Freunde und Bekannte haben mir erzählt , dass
sie in etwa diesen Bahnen denken , egal , ob sie 100 oder 10.000 Euro brauchen , um ( regelmäßig ) daran vorbeizuschlittern , dass sich ihre schlimmsten Ängste manifestieren .

Liebe Grüße
shaoli
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Re: Wie habt ihr euch das "Schielen" abgewöhnt

Beitragvon Birdie » 31. Okt 2014, 18:57

Lieb Shaoli,
ich kann es mir jetzt auch nicht anders erklären....vllt lasse ich im Schlaf los, oder bin tatsächlich mal zwischendurch so abgelenkt, dass ich nicht weiter andrücke mit Widerstand.
Ich bin auch oft so erschöpft, dass ich extrem viel Schlaf brauche, gerade wenn solche Situationen auftauchen

Ich habe andererseits so viel Schönes in meinem Leben und sehe so viel Schönheit, und habe es (genau wie du es beschreibst wie es deinen Bekannten so ergeht) immer wieder erlebt, dass ich mit "einem blauen Auge" davonkomme oder plötzlich sich Dinge lösen und Hilfe kommt, wo ich es gar nicht erwartete.
Und da frage ich mich immer, auch gerade jetzt, wo ich schon wieder wobbel wegen einer Situation, warum mein Vertrauen so leicht zu erschüttern und ich so schnell ins Bockshorn gejagt werden kann....Ich weiß doch, dass es nicht nötig ist! :kniefall:

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Re: Wie habt ihr euch das "Schielen" abgewöhnt

Beitragvon lawofattraction » 2. Nov 2014, 09:24

Birdie hat geschrieben:... wenn ich, wie Abraham sagen, etwas gewünschtes nur "bekomme" indem ich es gedanklich bereits als erfüllt erlebe, also ganz gewiss und ohne jeden zweifel davon überzeugt bin, dass es genauso sein wird - ähm....dann hätte ich nichts! Denn ich bin leider ein"Wobbler" und oft sogar noch schlimmer....ein ängstlicher Zweifler.


Hallo Birdie,

"nur" haben Abraham nicht gesagt. Das Beschriebene ist der Idealfall. Ein Wunsch ist da, die Gedanken daran machen grosse Freude und nehmen die meiste "Sendezeit" in Anspruch, wodurch die Anziehungskraft ein enormes Momentum bekommt. Der Weg dahin wird leicht, locker und ohne grössere Störfaktoren beschritten, weil Zweifelsgedanken keinen Raum bekommen. Ein Idealfall ist aber nicht immer gegeben, viel häufiger haben unsere Wünsche keine reine Schwingung und sind immer mal wieder von Zweifeln und Widerstand verschiedener Art durchzogen.

Grundsätzlich kann ich mir mehrere Varianten vorstellen, dass sich ein Wunsch trotz Widerstand manifestiert: Ein anderes Thema ist stärker und das Thema bzw. die Konzentration auf die Ängste tritt in den Hintergrund. Wenn Du zum Beispiel Geldmangel hast, Deine Aufmerksamkeit statt auf die Zweifel aber auf die Pflege und Genesung und Freude an Deinen Schützlingen lenkst, so nimmt das Deine ganze Gedankenzeit in Anspruch und zieht die Aufmerksamkeit ab. Das bereits existierende Momentum des starken Wunschgedankens kann ohne grosse Störfaktoren wirken.

Eine andere Möglichkeit ist die, dass der allgemeine Setpoint positiver ist als der Setpoint zum Angstthema Geld. Daher sagen Abraham ja auch „pet the cat“ - ins Wohlgefühl gehen, um die Schwingung anzuheben. Ein schöner Sommertag am See mit netter Begleitung und einem leckeren Picknick und guten Gesprächen, vielleicht noch ein traumhafter Sonnenuntergang, lassen das Sorge-Thema in den Hintergrund treten. Die Schwingung aber klettert durch das Erlebte, weil keine negativen Gedanken vorhanden sind.

Oder die Gedanken der erwünschten Realisierung eines Themas sind prozentual grösser als die Angstgedanken – dann kommt die Manifestation durch den „crack of least resistance“.

Oder aufgeben – dann ist der Punkt erreicht, an dem der Kampf ein Ende hat. „Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr. Ich habe keine Kraft mehr und auch keine Hoffnung.“ Der Wunsch hat durch seine Dringlichkeit aber trotzdem ein grosses Momentum aufgebaut und kann sich dann auf kreativen Wegen kanalisieren.

Ich habe das selbst ganz drastisch erlebt. Ich lebte im Ausland, war finanziell nach endlos scheinenden Kämpfen an einem Punkt abgekommen, alles aufzugeben und nach Deutschland zu gehen. Ich wusste zwar intuitiv, dass das nicht der richtige Zeitpunkt und eine Rückkehr mehr als unwahrscheinlich war, hatte aber – anscheinend – alle Möglichkeiten des weiteren Verbleibs ausgeschöpft. Aus. Punkt. Ende, Waffen strecken. Ich machte Arrangements für die Abreise, und meine Familie in Deutschland bereitete sich auf mein Kommen vor. Ich stand etliche Verabschiedungs"feiern" meiner Freunde durch.

Meine beste Freundin, die Haus und Hunde bis zu einer endgültigen Abwicklung übernehmen wollte – und mit der ich zusammen ob dieser ungewollten Entwicklung schon einige Tränen verdrückt hatte - kam ein paar Tage vor meiner geplanten Abreise und erzählte mir von einem ziemlich grossen neuen Projekt, das ihr übertragen worden war und bei dem sie mich gerne beteiligt sehen würde. Das Projekt war eines der schönsten, kreativsten und auch lehrreichsten, an denen ich jemals teilgenommen habe und bot mir eine mehr als angenehme finanzielle Plattform für fast ein Jahr.

Ich reiste viel und lernte das Land und wunderbare Menschen kennen - die Arbeit war für mich mehr Spiel als alles andere und bot mir einen ungeahnten Reichtum an neuen Erfahrungen. Und natürlich ergaben sich daraus noch viele Kontakte, die teilweise wieder in neue Projekte und Aufgaben führten. Und wieder einmal hatte sich bewahrheitet, dass eine Situation, die aus dem direkten Erleben her mehr als unerwünscht ist, sich als ein Riesen-Geschenk erweisen kann.

Mir sei eine Anmerkung erlaubt, liebe Birdie. Beim Lesen hatte ich so meine Gedanken: Du kannst diesen Dingen nicht auf den Grund gehen, da es keinen Grund gibt – das Forschen nach Ursachen ist bodenlos. Warum also hängst Du noch in den Gedanken, wie es funktioniert und was passiert ist, wenn Du doch sicher weisst, dass das NICHT der richtige Weg ist, sondern der Fokus Dir davon nur mehr bringt. Jedes Mal, wenn Du über eine konkrete unerwünschte Situation nachdenkst, selbst dann, wenn Du ihre Wirkweise theoretisch verstehen möchtest, fügst Du ihr Momentum hinzu. Alleine, um solche Situationen zu beschreiben, musst Du Dich in sie und damit ihre Schwingung hinein begeben.

Ich tue das zwar auch, aber nur durch Rück-Betrachten der Wirkweise vergangener Situationen, um für mich wichtige Rückschlüsse zu ziehen. Und ich mache das nur, wenn ich eine ganz stabile hohe Schwingung habe und ganz sicher nicht aus einer akuten Situation des Zweifels heraus. Denn das bringt ohnehin keine Erkenntnisse.

Warum konzentrierst Du Dich nicht auf den einfachsten Weg und probierst den einfach einmal konsequent aus? Ein Monat „Fühlschule“, um in Kontakt zu kommen mit der Stimme Deines Inner Being statt Angstgedanken nachzuhängen?

Lieben Gruß
Loa



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