wie gehe ich damit um?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

wie gehe ich damit um?

Beitragvon Optimistin » 8. Aug 2011, 07:28

Hallo,

das Zitat von LOA ist mal wieder wie für mich gemacht, aber ich komme mit dieser situation nicht klar:

mir wurde ein liebes Tier für die Uralubszeit anvertraut und das ist verschwunden....

Heute kommen die Besitzer wieder,ich habe gestern schon versucht sie auf Festnetz zu erreichen, ohne Erfolg, auf handy habe ich bis jetzt nicht angerufen.

Die Versuche ich wohl zu fühlen haben schon die letzten Tage nicht wirklich geklappt....

lg Optimistin
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Allerleirauh » 8. Aug 2011, 07:47

Nimm die schlimmste Variante der Situation, und versuche damit Frieden zu schließen. Durch Schreiben funktioniert das am Besten.

Zum Beispiel:
Gehen wir davon aus, dass das Tierlein nie wieder zurück kommt.

Wie fühlt sich das an? Wahrscheinlich furchtbar. Aber warum? Weil Du Gedanken zuläßt, die Dein Inneres Selbst nicht denkt. Je nachdem wo Du Dich auf der Emotionsskala befindest, musst Du versuchen, Schritt für Schritt hochzusteigen. Wenn Du das Gefühl hast, daß es nicht klappt, dann versuchst Du wahrscheinlich zu große Sprünge zu machen.
Warum ist es so wichtig, daß Du ganz hoch kommst, dort wo Du mit der Situation Frieden schließen kannst.
Weil nichts wirklich wichtiger ist, als dass Du Dich gut fühlst. Und um zu vermeiden, daß Du zukünftig in ähnliche Situationen gerätst.

Wenn Du damit Frieden schließen kannst, dann könnte es sehr gut sein, dass das Tierchen auch gefunden wird.
Hilfreich wäre es, wenn Du Dir jenen Gemütszustand erarbeiten könntest.
Schreibe darüber, indem Du von einigen Fragen ausgehst, wie zBsp:
Wie würde ich mich fühlen, wenn das Tierlein wieder da wäre?
Wie würde ich mich fühlen, wenn alles (unverhofft) gut ausgehen würde?
Das wäre doch sehr gut möglich, nicht wahr?
Das ist schon mal in meinem Leben passiert, dass etwas das aussichtslos zu sein schien, dann doch gut ausgegangen ist? Wann? Wie hat sich das angefühlt?
... usw.

Ich hoffe sehr, dass es klappt. Ich drücke Dir ganz liebevoll die Daumen.
Und vergiss nicht, wer Du bist!!!

Du bist doch die Optimistin! :hug:
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Optimistin » 8. Aug 2011, 07:52

Danke Allerleirauh :ros:

ich habe eben mit dem Besitzer der Katze telefoniert, er war sehr verständnisvoll, in 1 bis 2 Stunden will er mit seiner Frau zu mir kommen......

nach Abraham-Verständnis hat die katze das getan was sie wollte.... aber das kann ich ja schlecht den Besitzern erzählen.....

lg optimistin
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Birdie » 8. Aug 2011, 08:04

Optimistin hat geschrieben:.

nach Abraham-Verständnis hat die katze das getan was sie wollte.... aber das kann ich ja schlecht den Besitzern erzählen.....

lg optimistin

Das ist sicher wahr!
Liebe Optimistin,
ich hoffe, die katze kommt zurück....(oder findet das was sie woanders sucht)
Es passiert ja eigentlich öfter, dass gerade Katzen mal die Biege machen und dann später wieder auftauchen.
Es ist aber doch toll dass die Besitzer Verständnis haben - eine gute Grundlage finde ich....
LG
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon MyWay » 8. Aug 2011, 08:19

Optimistin hat geschrieben:nach Abraham-Verständnis hat die katze das getan was sie wollte.... aber das kann ich ja schlecht den Besitzern erzählen.....


Hallo Optimistin,

doch, kannst du.

Ich habe täglich mit ähnlichen Situationen zu tun.
Ein Satz wie "Wir kennen die Pläne unserer Tiere nicht immer" ist oft sehr, sehr hilfreich. Und da die Menschen dieser Katze ja schon Verständnis signalisiert haben, würde ich es versuchen.

Lieben Gruß
MyWay
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon lawofattraction » 8. Aug 2011, 08:21




Hallo Allerleirauh,

in Deinem Post sind aber eine ganz Menge flawed premises - falsche Annahmen, die mit Abraham nichts, aber auch garnichts zu tun haben. Allerdings gutes Anschauungsmaterial, wie man es nicht tun soll. :teuflischgut:

Allerleirauh hat geschrieben:Nimm die schlimmste Variante der Situation, und versuche damit Frieden zu schließen.


Allerleirauh hat geschrieben:Gehen wir davon aus, dass das Tierlein nie wieder zurück kommt.


Warum das denn? Warum wissentlich etwas noch Unangenehmeres als die gegenwärtige Situation imaginieren? Worauf liegt der Fokus?

Allerleirauh hat geschrieben:Und um zu vermeiden, daß Du zukünftig in ähnliche Situationen gerätst.


Du kannst nicht zukünftigen Situationen "vorbeugen". Wir erschaffen in jedem Moment neu. Und das aufgrund unserer Schwingung. Vermeiden ist Angst, und eine solche Angstschwingung wird genau so eine Situation wieder bringen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon katgirl » 8. Aug 2011, 08:27

Hallo Optimistin,
Katzen suchen sich ihr zu Hause selbst aus; ob mit LoA und Abraham oder ohne ist ihnen egal.
Ich hatte schon so manchen Kater, der bei mir einziehen wollte, weil es ihm hier besser gefiel.
Wenn es ihnen irgendwo nicht gefällt oder sie ein besseres Zuhause sehen, zieht es sie dahin. Und da sie noch mehr Wildtiere sind, kann man das schlecht verhindern.
Ihr könnt suchen, rumtelefonieren, Plakate aufhängen, Nachbarn befragen, ...
LG
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Sunflower » 8. Aug 2011, 08:40

Vielleicht ist sie einfach nach Hause gelaufen ,oder kommt demnächst laut maunzend um die Ecke weil sie was zu fressen will .
Ich wünsche Dir dass Du bei Dir bleibst und in Ruhe ,aufregen bringt eh nix ,Katze ist Katze und die machen bekanntlicherweise was sie wollen .
LG Sunflower
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Allerleirauh » 8. Aug 2011, 09:02

So ungefähr war das gemeint. Tut mir leid, wenn das nicht so angekommen ist. :lieb:

"Deine Schwingung ist immer noch da, wo sie war, als das Thema zuletzt akut war. Nehmen wir an, jemand hat Dich in der Schule auf irgendeine Art und Weise misshandelt und Du bist darüber nicht wirklich hinweg gekommen. Du erinnerst Dich an den Schmerz. Du erinnerst Dich an das Unrecht und Du erinnerst Dich an das Gefühl. Du erinnerst Dich an den Schaden, den es verursacht hat. Aber dann hast Du es genau dort belassen. Irgendwann hast Du über die Person nicht mehr gesprochen. Und wenn auch gelegentlich jemand Dich ebenso behandelt, denkst Du nicht häufig darüber nach. Und eines Tages löst irgendetwas das wieder aus. Und nun ist es wieder aktiv. Und Du denkst darüber nach und der Schmerz ist wieder da. Das beweist, dass Deine Schwingung nie über diesen Punkt hinaus gewachsen ist.

Du hast nicht daran gedacht, und es hat in Deiner Schwingung keine grosse Rolle gespielt. Aber es war unter der Oberfläche da und hatte immer das Potenzial der Wiederaktivierung – und nun ist etwas geschehen und hat es aktiviert. Und weil es genau dort war, wo Du es belassen hast und weil Du in einer Welt lebst, in der Du Dinge beobachtest,haben solche Dinge das Potenzial der Wiederaktivierung, eben weil Du es nicht bereinigt hast. Wir empfehlen Euch, dass Ihr Euch früher oder später damit beschäftigt und es „downstream sprecht“ (Anmerkung: Hier beziehen sich Abraham auf die Anwendung der Emotional Guidance Scale, um schrittweise zu besseren Gefühlen zu gelangen; downstream ist das Boot treiben lassen statt gegen den Strom anzurudern.) Du tust das also mit Absicht. Vielleicht brauchst Du dazu zwei oder drei Tage – dort, hier und fort. Aber danach verbleibt es bei einem ganz anderen Stellenwert. Es hat kein Potenzial mehr, wieder aktiviert zu werden. Anders ausgedrückt: Du hast Dich selbst an einen anderen Platz begeben und es wird nie mehr hinter dem Busch hervorspringen und Dir immer wieder einen Knüppel über den Kopf ziehen, weil Du nun Deine Schwingung verändert hast."
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon lawofattraction » 8. Aug 2011, 09:26




Der obige Ausschnitt ist aus diesem Workshop: 5. Alte Angelegenheiten auflösen - Schwingung bereinigen.

Es geht in dem Workshop darum, dass dann, wenn die Schwingung nicht verändert wird, der Schmerz jedesmal wieder aufflackert, wenn ein ähnliches Ereignis ihn triggert.

Also handelt es sich nicht um willentliches Schauen auf den Schmerz bzw. das Schmerzlichste, was man in einer Situation finden kann. Es sind zwei ganz unterschiedliche Erlebnisse. In Deiner Empfehlung bereinigst Du nichts, sondern rufst bewusst mehr Schmerz hervor, indem Du die schlimmste Variante anschauen willst.

Abraham sagen 'Wir empfehlen Euch, dass Ihr Euch früher oder später damit beschäftigt und es „downstream sprecht“' - Deine Empfehlung ist upstream - genau das Gegenteil.



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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Cleo » 8. Aug 2011, 15:36

Liebe Optimistin,

ich habe selbst mehrere Katzen und habe mich immer verrückt gemacht, wenn eine von ihnen eine Weile nicht aufgetaucht ist.
Irgendwann, als eine Katze wieder länger unterwegs war, habe ich dann mal zu dem Thema ein Focus-Wheel oder zwei gemacht und eine Liste mit Wertschätzung für die Katze, warum ich sie liebe, was ich an ihr toll finde usw., solange bis ich nur noch Liebe für die Katze gefühlt habe und die Tatsache, ob sie jetzt gerade zu Hause war oder nicht, mir in dem Moment relativ egal war.
Rate mal, wer meistens kurz darauf laut maunzend ins Haus wollte!

LG Cleo
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Salome » 8. Aug 2011, 19:01

Hallo Optimistin,

meine Katze und mein Hund waren tätowiert - Nr. im Öhrchen - und bei Tasso registriert. Meine jetzigen Hunde haben einen Chip und sind bei Tasso registriert. Es kann ja mal vorkommen, dass sie ihrer eigenen Wege gehn wollen und ausbüchsen. Mit dem Chip, der bei großen Hunde vorgeschrieben ist, ist die Aufregung nur halb so groß.
So, jetzt wünsche ich Dir, dass die Aufregung sich gelegt hat, der kleine Ausreißer einen Chip hat und bald wieder wohlbehalten auftaucht - gefunden wird. :loveshower:

Schönen Abend und liebe Grüße

Salome
Im Optimismus liegt Magie
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Shiva » 8. Aug 2011, 20:11

Hallo Ihr Lieben,

ich nutze diesen Post gleich mal dazu, mich mal wieder einzuschreiben. Mir gefällt hier, dass die Sache mit der Mietz von allen Seien beleuchtet wird - und schlicht und ergreifend nette Hilfestellungen gegeben werden, Von "lieb an an die Miez denken, bis mache Dir keine Sorgen, die verschwinden schon mal bis hin zu chipen.

Ich glaube für mich, wichtig ist, solche Situationen so unangenehm sie auch sind (in dem Fall sogar dIe Katze eines netten Bekannten), nicht zu stark zu analysieren und wohl möglich noch die Schuld im eigenen Denken zu suchen. Bei mir passieren zur Zeit Dinge, da frage ich mich auch was das soll und bin dann auch schon mal etwas unamüsiert bis verärgert - bis ratlos. :102:

Es fällt mir dann auch nicht immer leicht, mich in den Flow zu "begeben" - da bin ich dann nur noch mehr verklemmt. Ein liebe Beaknnte sagte mir einen Satz: "Lösungsorientiertes Handeln statt Probelmorientiertes Denken" Das ist für mich immer der 1. Ansatz..

Drücke mal die Daumen mit der Mietz - Liebe Grüße shiva
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Optimistin » 9. Aug 2011, 15:12

Hallo Ihr,

nachdem gestern der Mann und seine Frau hier waren, ich Ihnen nochmal alles erklärt habe und vor allem der Mann ganz ruhig war und meinte, seine Frau beruhigt sich auch wieder, da ging es mir viel besser und ich habe nicht mehr andauernd an den Kater denken müssen......, so wie die 10 Tage vorher.
Es ist einfach eine blöde Situation, auch wenn ich keine Schuld habe, habe ich sie in den Augen vieler anderer doch. Die vielen zufriedenen Luete laufen nicht bei den Nachbarn rum und durch den Ort und erzählen wie toll sie es bei ir finden und legen handzettel aus
hatte den Gedanken: was wäre es schön, wenn er jetzt wieder auftaucht.......
Eben gerade standen dann die Frau und die Tochter vor mir und machten mir böse Vorhaltungen, Vorwürfe und stiessen Drohungen aus.....
Ich habe sowas vor über 10 Jahren schon einmal erlebt, das ging über Wochen.......

Gestern war ich erstmal so froh, das ich es los war und nun????

lg Optimistin, die ihren Optimismus sucht....
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Phoenix » 9. Aug 2011, 15:45

Liebe Optimistin,
ich weiß, es fällt schwer, aber lass die Vorwürfe und den Zorn bei ihnen, denn sie gehören ihnen und nicht dir, Du brauchst es nicht annehmen. Es ist ihr Schmerz, auch wenn es so scheint, als hättest du ihn verursacht.
Aber lass bei den Leuten, was sie denken, ist nicht dein Bier, da hast du eh keinen Einfluss drauf.
Abe's Worte dazu (aus dem Begleitbuch zur Guided Meditations CD):
Sometimes it seems like others have the power to negatively effect your experience,
but that is never true: only your response to them has the power to pinch you off from the naturally good-feeling person you are ...
Dem Kater geht's gut in seiner Kater-Welt und wenn die Vibrations für ihn stimmen, taucht er auch wieder auf, wo immer er hingehört.
Alles ist gut, wenn du es lässt :hug:
Leap - and the net will appear!
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Optimistin » 9. Aug 2011, 18:13

Hallo liebe Phoenix,

danke für Deine lieben Worte und Denkansätze.

In meinem Beruf ist es sehr wichtig, was die Leute von einem denken und gerade Vertrauen zählt besonders!
Wenn es nicht um meinen geliebten Beruf gehen würde, sondern "nur" um den Kater und die Leute, dann wäre es für mich einfacher.

Mir ist schon klar, das auch alte Glaubenssätze im Spiel sind, wie z.b.
es können 1000 Kunden zufrieden sein, ein unzufriedener Kunde kann das allles kaputt machen
(aber zufriedene Kunden laufen nun mal nicht umher und pinnen die Info an jede Laterne)
und es fällt mir schwer, mich gut zu fühlen, wenn ich weiß, wie sehr die Leute leiden......
ich weiß natürlich, das denen dadurch nicht geholfen ist.....
aber je mehr Betroffenheit ich gezeigt habe, um so umgänglicher worden sie (und die Betroffenheit ist echt, ich habe sleber Hunde und Katzen), hätte ich denen heute gesagt, ihr Kater hat jetzt genau die Freiheit die er wollte, da wäre nichts Gutes bei herausgekommen.....
ich hoffe, das denen die Wut auf mich gut getan hat!
lg optimistin
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon tigerdrache » 9. Aug 2011, 18:53

Hallo Optimistin ...

Mir fällt beim lesen folgendes auf, du willst dich besser fühlen, doch dreht sich alles um die Katze. Was währe wenn die Situation nun mal entstand, weil du irgendwo in dir (ich nenne es jetzt mal: angst vor einem Fehler hast - da sind ja auch ein paar Ansätze im Text) und weil die Besitzer der Katze Ihre Angst vor xyz hatten. Dann kann sich wohl kaum dein Gefühl ändern, da du an einer anderen Ecke rum probierst etwas zu verändern.

Finde heraus was es wirklich ist, was sich für dich so unwohl anfühlt und beginne dort!

Die Katze kann für sich sorgen oder wird versorgt… und die Bediensteten der Katze können sich auch selber helfen, sie suchen für ihre Angst nur einen Schuldigen, da sie es nicht besser wissen und eben noch nicht so können wie du!
Du kannst Ihnen und Dir nicht helfen, wenn du auf Ihr leid einsteigst! Sondern nur dann wenn du wieder zu deinem Optimismus kommst.

Du aber kannst, wenn du die wirkliche Ursache angehst, etwas sehr gutes für dich tun und wieder zu guten Gefühlen und einem stärkeren Glauben an dich bekommen, auch in Bezug zu deinem guten Job den du machst.

Und wenn es auch so wichtig in deinem Beruf ist was andere über Dich denken, wird das nur durch eines wirklich bestimmt. Was du über dich selber denkst.

Also raus aus Vorwurf, hin zu "scheiß drauf… es ist ok … und schöner währe es das alles wieder gut ist …. und nu schau ich mal was ich für mich verbessern kann, denn ich will mich wieder besser fühlen und ich hab schon oft was hinbekommen und das bekomme ich auch hin und wenn nicht jetzt dann nachher und weiter ich kann das ich schaff das...

Zudem ich habe auch zwei Kater und das sind nun mal ganz eigene Wesen, and so it is!
Warum sollte ich mich sorgen, wenn mir Freude alles bringt was ich liebe!
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon katgirl » 9. Aug 2011, 19:42

Optimistin hat geschrieben: Ich habe sowas vor über 10 Jahren schon einmal erlebt, das ging über Wochen.......

Irgendwie hast Du dieses Schwingung wiederbelebt. Du bist da wieder reingerutscht.

Versuch mal eine richtige Schwingungsbereinigung oder allgemeine Gedanken zu finden.

Mein Beispiel für allgemeine Gedanken: Tagtäglich laufen viele Tiere von zu Hause weg. Die meisten wollen nur ihre Freiheit oder ein besseres zu Hause oder einen Partner, mit dem sie glücklich sein wollen. Sie finden dann auch immer einen Unterschlupf oder entschliessen sich nach Tagen oder Wochen wieder nach Hause zu gehen. Manche Tiere finden auch noch nach Jahren zurück. Das ist ihr Instinkt, sie sind sensibler als wir Menschen. Sie denken und fühlen in anderen Zeitrelationen. Sie haben keine Uhr oder Kalender. Sie leben einfach ihr leben.
Ich habe schon auf viele Tiere aufgepasst und die meisten mögen mich. Sie mögen mich, weil ich auf einer hohen Schwingung bin. Und diese hohe Schwingung habe ich, weil ich mich mag und liebe; einfach weil ich bin.
Die Tiere sind gerne mit mir zusammen, eben weil das so ist. ....

oder:
Die meisten Besitzer lieben ihr Haustiere, aber Haustiere sind nun mal auch irgendwo noch Wildtiere und keine Plüschhasen. Es ist verständlich, dass sie sich um sie sorgen, aber jedes Tier kann immer und überall weglaufen, wenn es das wirklich will. Davor ist niemand geschützt. Die Besitzer suchen dann einen Schuldigen für den Verlust und den Schmerz. Sie machen dann jeden dafür verantwortlich, um ihre Trauer und Wut zu rechtfertigen. Das kann sogar der Zeitungsjunge sein, egal wer, Hauptsache einer wird gefunden.
Ich wäre auch traurig, wenn ich in der gleichen Situation wäre. Aber Katzen haben 7 Leben und sind mehr wild als angepasst. Es gibt so viele Futterstellen, wo sie etwas finden können. Auch haben sie den besten Orientierungssinn, den es gibt und finden sich überall zurecht ....

Wäre jetzt nur ein Vorschlag.
LG
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Beautiful Mind » 9. Aug 2011, 20:13

Hallo Optimistin,

ich kann dich gut verstehen. Für einen selbst kann man das LOA super anwenden, wenn man sich aber für andere mitveranwortlich fühlt und meint, sich vor ihnen rechtfertigen zu müssen, dann geht irgenwie nichts mehr.

Mir hat neulich die Antwort von Loa geholfen, in der sie daran erinnerte, dass die anderen ja auch Co-Kreateure der Situation sind. Vielleicht kannst du dich mit der Einstellung etwas entspannen. Sag dir einfach, dass auch die Besitzer der Katze die Situation mit erschaffen haben und versuche weiterhin alle Beteiligten mit den Augen der Liebe zu sehen.

Ich stelle mir gerade vor, wie der Kater auf einmal ganz fröhlich von seiner Abenteuer-Reise zurück kommt und gar nicht verstehen kann, dass sich alle so aufregen. :pfeif:

Liebe Grüße,

BM
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Optimistin » 9. Aug 2011, 20:32

Danke BM,

Du hast es gerade geschafft ein Lächeln auf mein Gesicht zu zaubern :danke:

ich antworte später nochmal ausführlicher!
danke Euch allen!

lg Optimistin
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Optimistin » 9. Aug 2011, 22:18

hallo Ihr Lieben,

ich habe nach dem Lesen Eurer Antworten "in mir nachgefühlt":

es gibt da eine Wiederholung von "unerwünschten Situationen" die genau in diesem Zeitraum immer wieder auftreten.........

lg optimistin
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Liebeszauber » 10. Aug 2011, 09:35

Liebe Optimistin,

ich denke (auch) so manches Mal, wenn mich andere überfallen mit ihren wirren Gedanken/ Gefühlen,
" schließlich habt ihr mich ja in euer Leben gezogen, also ist dies eure eigene Kreation ".

Das schafft Abstand...
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
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Re: wie gehe ich damit um?

Beitragvon Optimistin » 10. Aug 2011, 21:54

Hallo Ihr Lieben,

gerade heute ist mir wieder mal eine sehr positive Veränderung an mir aufgefallen:

ich jammer nicht mehr, ich "suhle mich nicht mehr im Elend", das leigt weit hinter mir......

Wenn ich "festhänge" und/oder reichlich Kontrast in mein Leben gezogen habe, dann erzähle ich das bestimmten Menschen, die mich immer weiter runter ziehen einfach nicht mehr, nein ich wende mich nur an sehr bestimmte Menschen und an Euch :danke: :danke:
und recht schnell sieht die Welt wieder viel schöner aus!

lg optimistin
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