Wie denken Abraham über Träume?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Wie denken Abraham über Träume?

Beitragvon Malea » 10. Jan 2011, 15:59

Hallo zusammen,

ich erinnere mich dunkel, dass ich schon mal etwas zum Thema Träume gelesen hatte, kann jedoch gerade nichts mehr dazu finden.

Letzte Nacht hatte ich einen bösen Traum, musste mir anschließend 100 mal sagen, dass es nicht Realität ist.
Dabei habe ich gerade eine Phase, in der ich super drauf, und sehr zufrieden bin.
In dem Traum ging es um alte Ängste.
Nun ertappe ich mich dabei, dass ich heute doch häufiger daran denke, dabei weiß ich, dass es sich um vergangene Probleme handelt und im Jetzt alles bestens ist. Ich war irgendwie geschockt, wie ich so einen Stuss zusammen träumen konnte...
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Re: Wie denken Abraham über Träume?

Beitragvon lawofattraction » 10. Jan 2011, 16:13




Wir haben hier einen Thread zum Träumen, mein Post darin gibt einiges dessen wieder, was Abraham zum Träumen sagen.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Wie denken Abraham über Träume?

Beitragvon Malea » 10. Jan 2011, 17:20

Vielen Dank für den Link. Es hat mich schon um einiges weiter gebracht.

Bin mir trotzdem gerade nicht so sicher, wie ich damit umgehen soll, meine Stimmung kippelt heute ein wenig.
Der Traum zeigt mir also an, wie weit mein Unterbewusstsein ist. Es ist nicht wirklich überraschend, dass ich ihn hatte, früher hatte ich oft genau diesen Traum.
Die letzten Wochen über war ich so stolz, dass sich meine alten Ängste ziemlich aufgelöst haben, und wenn ich tagsüber solch unangenehme Gedanken bezüglich dieses Themas habe, kann ich bewusst umschwenken und mir die positiven Dinge ausmalen.
Habe gemerkt, dass ich mit allem nun viel entspannter umgehen kann. Und wenn ich mal enen kleinen Durchhänger habe, mache ich spezielle Übungen, und ruckzuck gehts mir wieder gut.
Nur heute funktioniert es nicht ganz so gut, da ich nicht weiß, wieviel beachtung ich dem Traum schenken soll. Am liebsten würde ich ihn vergessen und als alte Angst abtun, dass mein Unterbewusstsein vielelicht länger braucht, um sich umzustellen, als mein Kopf dies tagsüber kann.

Doch verdränge ich dann vielleicht zu viel? Oder meint ihr, die Träume werden schon besser werden, wenn ich eine längere Zeit so zufrieden lebe wie in der letzten Zeit, und ich sollte mich nicht weiter drum kümmern?
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