Widerstand ist zwecklos

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Widerstand ist zwecklos

Beitragvon LiveToPaint » 23. Okt 2013, 10:02

Hallo ihr lieben Mitleser und Mitglieder :gvibes:

gestern Abend habe ich wie so oft in einem der Werke von Abrham/ Hicks gelesen und nebenbei ein paar eigene Gedanken zu Papier gebracht.
Während des lesens ist mir ein Satz, sinngemäß: "Eure einzige Aufgabe ist es WIDERSTAND abzubauen, der Wunsch, einmal gedacht, ist sowieso schon auf dem Weg zu euch. Hättet ihr keinen widerstand würden sich eure Wünsche immer schon direkt erfüllen"

Obwohl ich diesen Satz schon öfter gelesen habe, und das ganze auch schon ausführlicher von einem Forenmitfglied per PN erklärt bekommen habe, so habe ich es doch erst jetzt richtig kapiert. Irgendwie hat sich ein Knoten gelöst, ein weiteres Verständnis erschlossen.

Mir sind einige "Denkgewohnheiten" aufgefallen die bei mir für widerstand sorgen.
Seit ein paar Tagen ziehe ich meine Aufmerksamkeit mit einem kurzen "schon vergessen" von allen widerstand erzeugenden Gedanken ab und wende mich so gleich wieder meinem Wohlsein zu. Das kann eine "Virtuelle Realität" sein oder einfach ein "schönes Ding" in meiner Umgebung dem ich meine volle Aufmerksamkeit widme.

Und schwups siehe da, ich krame nicht mehr in den "Köpfen anderer" Leute herum, versuche nicht mehr zu verstehen warum es "Sommerlöcher gibt" (ein kleiner Seitenknuffer an mich selbst für das Thema im Thread "Und täglich grüßt das Murmeltier)
Nein, sobald mein inneres Frühwarnsystem mir unbehagliche Vibes sendet, weiß ich das ich im widerstand Modus verweile und der ist nun mal zwecklos :genau:

Soweit so schön, jetzt frage ich mich: " Wie sieht das den aus wen ich jetzt immer mehr widerstand abbaue, mich täglich immer besser und besser und besser fühle, das leben umarme und den lieben Gott einfach einen guten Mann sein lasse ?"
Wer bestimmt die Reihenfolge wann welche Erfahrung in mein Leben tritt ? Wenn ich schätzen würde was ich mir nicht schon alles gewünscht habe, also auha, das würde sicher noch für 30 Leben reichen.
( Na, beschleicht mich da jetzt eine etwa eine kleine Sorge wie ich das alles erleben soll? Genau dafür gibt es sicher doch die Unendlichkeit )

Die Antwort auf diese Frage rauscht grade an mir vorbei, sie könnte etwa lauten: Es kommt das in dein Leben wofür du den geringsten widerstand aussendest. Jeder Wunsch hat seine eigene individuelle Schwingung, entferne die dem Wunsch zugehörigen Widerstände in deiner Vorstellung, und du gelangst zu einer Ahnung welcher Wunsch oder sagen wir welche Erfahrung im Begriff ist sich zu manifestieren.

Das wollte ich mal los werden und zur Diskussion bringen ,
Was meint Ihr dazu ?
Ich bin irgendwie voll aufgedreht (im Posteiven Sinne)

LG

L- to -P
Worüber immer Ihr auch nachdenkt - es ist ganz genauso, als würdet Ihr ein zukünftiges Ereignis planen. Wenn Ihr Euch sorgt, dann plant Ihr. Wenn Ihr wertschätzt, dann plant Ihr.

Was planst Du gerade?

Abraham
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Phoenix » 23. Okt 2013, 11:16

Hi L-to-P,
ich musste gerade schmunzeln, als ich deine Worte las.
Jetzt hast du es so schön hingekriegt, dir keine Sorgen mehr zu machen, sofort umzuschwenken, wenn du Widerstände spürst und und im „all-is-well“-Modus zu schwingen, du fühlst dich so klasse und schwupps hat dich die Denkmaschinerie wieder am Wickel:
LiveToPaint hat geschrieben:Soweit so schön, jetzt frage ich mich: " Wie sieht das den aus wen ich jetzt immer mehr widerstand abbaue, mich täglich immer besser und besser und besser fühle, das leben umarme und den lieben Gott einfach einen guten Mann sein lasse ?"
Wer bestimmt die Reihenfolge wann welche Erfahrung in mein Leben tritt ? Wenn ich schätzen würde was ich mir nicht schon alles gewünscht habe, also auha, das würde sicher noch für 30 Leben reichen.
( Na, beschleicht mich da jetzt eine etwa eine kleine Sorge wie ich das alles erleben soll? Genau dafür gibt es sicher doch die Unendlichkeit )

Durch die jahr(zehnt)elange Gewohnheit scheint die „Gedanken-mach-Schwingung“ in uns ziemlich hartnäckig zu sein, so dass sie sich durchs Hintertürchen immer wieder reinschleicht und Widerstand aufbaut und sei es nur unter dem Deckmäntelchen von „…. und was ist, wenn …“.
Ich erlebe das selber im Moment ganz deutlich, erkenne auch sehr schnell Widerstände, schwenke um, habe keine aktuellen Probleme und doch gelingt es mir immer wieder, gedanklich an was rumzuknabbern, was wieder Widerstand erzeugt, aber so unmerklich, dass ich erst gar nicht mitkriege, dass ich ihn mir mit dem Nachdenken selbst bastele.
Wenn wir einfach weiter damit machen, uns besser und besser und besser zu fühlen, können wir doch ganz entspannt genießen, wie sich nacheinander unsere Wünsche von selbst erfüllen ….
Und ja, genau so, wie du schreibst:
LiveToPaint hat geschrieben:"
Die Antwort auf diese Frage rauscht grade an mir vorbei, sie könnte etwa lauten: Es kommt das in dein Leben wofür du den geringsten widerstand aussendest.

Vielleicht hab ich jetzt auch zuviel in deine Frage reininterpretiert und du gehst nur ganz relaxt und widerstandslos gedanklich spazieren ....
wie Abraham sagen:
You are doing extremely well.
The well-Being that you seek is flowing to you.
Relax and enjoy the unfolding;
and feel appreciation for what-is, and eagerness for what is coming …

Happy days
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Viereichen » 23. Okt 2013, 11:54

Hallo livetoPaint und alle anderen Leser/innen,

mir hakt sich vor allem eine Angelegenheit aus deinem Thread ein. Wie schön doch ein gezieltes Vergessen sein kann!
In der allgemeinen Denke ist ja bekanntlich Vergesslichkeit eher so etwas wie eine funktionale Störung.
Demenz und Alzheimer sind Stichworte, die in der Regel eher Ängste und Befürchtungen auslösen. Doch wie alles auf dieser Erde, hat auch die Vergesslichkeit zwei Seiten. In deinem Beitrag legst du den Fokus auf die schöne Seite.

Im NLP- gibt es z. Bsp. eine Technik, das "Swish-Format", welche sich dafür eignet, sich anderen Gedankenrealitäten zuzuwenden. Bei hartnäckigen Dingen kann ich meinen visuellen Radiergummi einsetzen. Mir dann auf der optischen Ebene der Vorstellung das Alte ausradieren, es verwischen, auf Papier schreiben und in´s Clo werfen, oder was der Phantasie da einfallen mag.....
Auf einem weißen Blatt Papier kann ich dann mein Wohl-sein auf-painten. Aufwärtsspiralen malen, Phantasieschuhe anziehen....ohne Begrenzungslimit.

Viele Grüße
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon lawofattraction » 23. Okt 2013, 11:58

LiveToPaint hat geschrieben:Wer bestimmt die Reihenfolge wann welche Erfahrung in mein Leben tritt ?


Hallo LtP,

Du. Wünsche, die als solche nicht mehr in Deinen Gedanken vorhanden sind, kommen ins "Vortex-Lagerfach". Es geht beim Zulassen und der Aufgabe des Widerstandes darum, keine gespaltene Energie mehr zu haben, das heisst, Du eliminierst den Widerspruch zwischen den Gedanken "ich will das" und Zweifelsgedanken. Es heisst nicht, dass Du nicht mehr an Deinen Wunsch denkst. Wenn Du vollkommen aufhörst, an einen Wunsch zu denken, ihn als Wunsch aufgibst, wird sich das in den Vordergrund schieben, was eben in Deinem Denken vorhanden ist.

Dies ist aus diesem Thread:

lawofattraction hat geschrieben:Wünsche erfüllen sich dann, wenn Du Deinen unwidersprochenen Aufmerksamkeitsfokus darauf richtest. Abraham sagen, dass wir für 20 oder 30 Lebenszeiten ausreichende Wünsche in unseren Vortex gelegt haben. Wenn Du Dir dann Wunscherfüllung ohne Aufmerksamkeitsfokus vorstellst, so würde das ja bedeuten, dass irgend jemand für Dich eine Auswahl trifft. Dann bekämst Du vielleicht das Dreirad, das Du als Zweijährige haben wolltest und der picklige Schwarm, den Du als 14-Jährige angebetet hast, stünde mit amourösen Absichten vor der Tür. :clown:


Lieben Gruss
Loa



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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon LiveToPaint » 23. Okt 2013, 18:26

LiveToPaint hat geschrieben:Vielleicht hab ich jetzt auch zuviel in deine Frage reininterpretiert und du gehst nur ganz relaxt und widerstandslos gedanklich spazieren ....


Hi Poenix, im Grunde mach ich mir nicht viel Gedanken darum was als nächstes kommt, mir kam die Frage nur in den Sinn als ich mir Bewußt gemacht habe was ich nicht alles schon für Wünsche geäußert habe, zb: die verschiedensten Lebensstile die ich mir schon vorgestellt habe etc etc. Ich denke das kennt ihr alle in einer ähnlichen Form.

Und da stellte sich mir die Frage was wohl wäre wenn ich widerstandslos dahin treiben würde. Ich denke da kommt dann LoA Antwort ins Spiel, die ich so interpretiere das sich nur das Manifestiert was ich wirklich will, bzw das was ich mit meiner Aufmerksamkeit zweifelsfrei/ widerstandslos einlade. Die Wünsche die ich nicht mehr beachte kommen ins "Vortex-Lagerfach".
Aber Weshalb kommen die Manifestationen oft dann Zustande wenn man längere Zeit nicht mehr dran Denkt.

Halt ich dreh mir grade wieder einen Gedankenstrick :shock: und geh jetzt erst mal wieder an die Arbeit 8-)

LG

L-to-P
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon lawofattraction » 24. Okt 2013, 06:58




Hallo LTP,

LiveToPaint hat geschrieben:Halt ich dreh mir grade wieder einen Gedankenstrick :shock: ...


Das ist doch gut, anders kommt man ja nicht zu Rückschlüssen und kann etwas verändern. :five:

LiveToPaint hat geschrieben:Und da stellte sich mir die Frage was wohl wäre wenn ich widerstandslos dahin treiben würde.


Wir werden niemals - ausser in tiefer Meditation und daher also nur über einen begrenzten Zeitraum - nichts denken. Daher denken wir auch beim Dahintreiben etwas. Von schätzungsweise täglich 70.000 gedachten Gedanken dringt nur ein kleiner Prozentsatz in unser Bewusstsein. Jeder kennt das, dass wir auf der Autobahn fahren und unseren Gedanken nachhängen und mit einem Mal 50 km gefahren sind, ohne das bewusst so empfunden zu haben. Die Gedanken, die wir gedacht haben, sind nicht präsent, sind aber trotzdem erfolgt. Das ist eine Art hypnotischer Zustand, in dem wir uns viel häufiger befinden als wir das registrieren.

Wer sich einmal klarmacht, wie sich eigentlich ein Zeitabschnitt ganz realistisch gestaltet und den schrittweise verfolgt, wird bemerken, dass selbst die Zeiten des Wohlgefühls immer einmal kleine "Einbrüche" in der Intensität des Wohlgefühls haben. Und sei es nur, weil eine Fliege Dir um die Nase fliegt und stört oder ein Lärm zu Dir dringt, Dein Magen knurrt, weil Du Hunger hast oder Durst oder Du ganz einfach unbequem sitzt und Dich zurecht rückst. Kleine Unterbrechnungen, die das Wohlgefühl aber nicht sonderlich beeinträchtigen, sind an der Tagesordnung. Bewusst registrieren tun wir das aber oft nicht.

Genauso wenig registrieren die meisten Menschen den Widerstand, den sie gedanklich zu den verschiedenen Themen aufbauen. Es sei denn, es sind wirklich immens wichtige Lebensthemen, die uns sozusagen dauernd ins Gesicht starrten. Wären wir immer gedanklich präsent, würden wir jeglichen Widerstandsgedanken "erwischen" können und stoppen. Aber es gibt so viele Facetten von Wünschen, die weitgehend unbeachtet in ihrem Widerstand oder Zulassen ablaufen.

LiveToPaint hat geschrieben:Aber Weshalb kommen die Manifestationen oft dann Zustande wenn man längere Zeit nicht mehr dran Denkt.


Daher wird uns oft gar nicht bewusst, dass wir keinen gedanklichen Widerstand mehr leisten. Ist der Widerstand in Form von Gedanken nicht mehr vorhanden, so macht sich das erst einmal vielleicht nicht bemerkbar. Wenn wir zum Beispiel Kopfschmerzen haben und wirklich darunter leiden und dann eine Tablette nehmen, kann es sein, dass wir erst Stunden später bemerken, dass es nun nicht mehr da ist.

Gleiches passiert auch mit dem "Nichtdenken" an Wünsche. Sie sind da, sie werden hier und da aktiviert, aber so subtil, dass wir fast meinen, dass wir nicht an sie gedacht hätten. Trotzdem können sie durchaus registriert werden, dringen aber nicht voll an die bewusst empfundene Oberfläche. Gerade dann, wenn wir in Wohlgefühl baden. Dann sehen wir etwas Schönes, was unseren Wünschen entspricht, und da es in Harmonie ist mit dem, was in unserem Vortex ist, wird es einfach nur dem Wohlgefühl hinzugefügt. Gerade, weil sie die Dringlichkeit verloren haben, sind sie nicht mehr so präsent.

Widerstand macht sich durch das Unwohlgefühl viel mehr bemerkbar als glückliches Dahingleiten. Und daher manifestieren sich auch solche Wünsche, an die wir scheinbar nicht mehr denken, es aber trotzdem tun.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon ZaWo » 24. Okt 2013, 11:57

Hi ihr Lieben,

ich halte den Vortex nicht für statisch. Das heißt ich glaube nicht, dass einmal erzeugte Wünsche dort immer drinnen bleiben, wenn sie heute nicht mehr zu uns passen. Der pickelige Teenager (@Loa :P ) ist - für mich - nicht mehr in meinem Vortex. Er war dort mal ja. Meine Vorstellung von Partnerschaft hat sich verändert und ist anders geworden. Dies hat zu Folge, dass dieser Teenager dort herauskatapultiert wurde und durch was "Besseres", soll heißen passenderes ersetzt wurde. Ist ja eigentlich auch logisch, denn wenn im Vortex nur Erwünschtes ist, dann kann da einfach nichts Unerwünschtes mehr drin sein. Und wenn ich ihn in meiner nächsten Lebenszeit wieder haben will, dann kommt er eben wieder rein.

Ich habe Abraham immer so verstanden, dass unsere Vortexwünsche hereinrauschen, wenn wir widerstandsfrei sind und das können wir auch durch Streicheln unserer Katze erzeugen. Ja, die widerstandsfreie Beschäftigung mit dem Haustier fördert die Anziehung des Traummannes.

Ich weiß nicht, warum da jetzt ein Fokus notwendig sein sollte und wir uns überhaupt noch mit der genauen Ausfertigung unserer Wünsche beschäftigen sollen, wenn doch durch das Selbstmanagement des Vortex alles geregelt wird. :102:

Die Reihenfolge würde ich eher in Richtung Momentum sehen und da kommt der Fokus wieder ins Spiel.

Herzliche Grüße
ZaWo
ZaWo
 

Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon LiveToPaint » 24. Okt 2013, 14:41

lawofattraction hat geschrieben:Von schätzungsweise täglich 70.000 gedachten Gedanken dringt nur ein kleiner Prozentsatz in unser Bewusstsein. Jeder kennt das, dass wir auf der Autobahn fahren und unseren Gedanken nachhängen und mit einem Mal 50 km gefahren sind, ohne das bewusst so empfunden zu haben. Die Gedanken, die wir gedacht haben, sind nicht präsent, sind aber trotzdem erfolgt. Das ist eine Art hypnotischer Zustand, in dem wir uns viel häufiger befinden als wir das registrieren.


Stimmt, jetzt wo du es erwähnst kommen mir da einige Situationen in den Sinn wo ich die "Hypnose" bemerkt habe und mir direkt gedacht habe, hey was hast du denn da wieder gedacht :nachdenk:
Das sind dann die Momente in denen das unbewußte/ automatische denken unterbrochen wird und ich mich für die gewünschte Richtung entscheiden kann. Und je häufiger mir das gelingt und je öfter ich mich bewußt für erwünschte Gedanken entscheide , desto positiver gestalten sich, laut Gesetz der Anziehung meine "automatischen Gedanken".

Oder anders gesagt: Somit passiert das hier.....

lawofattraction hat geschrieben:Genauso wenig registrieren die meisten Menschen den Widerstand, den sie gedanklich zu den verschiedenen Themen aufbauen


....immer weniger.

ZaWo hat geschrieben:Ich weiß nicht, warum da jetzt ein Fokus notwendig sein sollte und wir uns überhaupt noch mit der genauen Ausfertigung unserer Wünsche beschäftigen sollen, wenn doch durch das Selbstmanagement des Vortex alles geregelt wird.


So wie ich Abraham verstehe sind wir doch unter anderem auch hier, um immer weitere Wünsche aus dem Kontrast heraus zu formulieren, damit die Ausdehnung von "alles-was-ist" weiter voranschreiten kann. Ohne Wünsche keine Ausdehnung.

LG

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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon lawofattraction » 25. Okt 2013, 08:02




Guten Morgen, Ihr Lieben, liebe ZaWo,

ich habe mich jetzt nochmals ausführlich mit dem Gedanken der „nicht mehr präsenten Wünsche“ beschäftigt, um zu sehen, ob meine Argumentation Bestand hat. Schliesslich ist es mein Bestreben, nicht irgend welchen Nonsens zu verbreiten, der jeglicher Grundlage entbehrt.

ZaWo hat geschrieben:Dies hat zu Folge, dass dieser Teenager dort herauskatapultiert wurde und durch was "Besseres", soll heißen passenderes ersetzt wurde.


Das wirft bei mir verschiedene Fragen auf: Wo verschwindet der Teenager denn hin, wenn doch jeder Gedanke, der jemals gedacht wurde, weiterhin existent ist? Und wer katapultiert ihn wohin? Genauso wie an keiner anderen Stelle wird es auch im Vortex keine regulierende Instanz geben, die alte Wünsche rauswirft und nur Aktualisiertes zulässt. Nicht jeder Wunsch, der heute nicht mehr aktuell ist, wird dadurch zu seinem Gegenteil, nämlich etwas Unerwünschtem, sondern vielmehr zu veralteten Wünschen, die von der eigenen Entwicklung überholt wurden.

Ich stelle mir beim Vortex das so vor, wie das mit einmal erlerntem Wissen der Fall ist. Wenn ich als Schulanfänger mit dem 1x1 angefangen habe, so heisst das nicht, dass ich nun, da ich Kenntnisse der Logarithmen-Gesetze habe, das 1x1 nicht mehr abrufen kann. Es ist vielmehr Grundlage dessen, was ich heute weiss und hat als solche immer noch Bestand.

Erhärtet finde ich das weiter deshalb, da Abraham sagen, dass jeder Gedanke, der jemals gedacht wurde, weiterhin existiert. Wenn das nicht im Falle der Wünsche im Vortex als „Lagerplatz“ geschieht, bleibt die Frage, wo die Wünsche dann hin gelagert werden. Wobei ich mir darüber im Klaren bin, dass unser Versuch, in Zeit-Raum-Realität den Vortex als einen physischen Ort zu präsentieren, nicht den wirklichen Umständen entsprechen kann.

Interessant finde ich auch die Überlegungen von Seth dazu, der sehr deutlich aufzeigt, wie jemals in Betracht gezogene Wahrscheinlichkeiten ein eigenes Leben annehmen und auf einer Parallelebene existieren. Er zeigt ein Mal Jane Roberts und ihrem Mann eine Szene von sich selbst, so wie sie heute wären, hätten sie zum Zeitpunkt X eine Entscheidung für eine andere Richtung ihres Lebens getroffen. Das heisst, alle diese Wahrscheinlichkeiten existieren nach Seths Aussagen auf einer anderen Ebene durchaus weiter, sie entwickeln sich sogar und führen sozusagen ein Eigenleben, sind beileibe nicht statisch. Wir leben dort verworfene Berufsideen, nicht zustande gekommene Partnerschaften und jegliche andere Entscheidung, die jemals von uns in Betracht gezogen, aber nicht realisiert wurde. :shock:

Weiter frage ich mich, wie das in der Praxis denn aussehen würde, wenn wirklich das „bipping happily along“ ohne konkreten Fokus auf unsere Wünsche ausreichen würde, um Wünsche zu aktualisieren. Nehmen wir mal an, ich habe aktiv 50 Wünsche, von denen einige wie im hypothetischen Fall aber nicht in meinen Gedanken präsent sind. Nun sitze ich also auf der Couch und streichle meine Katze. Laut Abraham werden in dem Moment des Zulassens ja die co-operativen Komponenten aktiv, die eine Manifestation ermöglichen. Wie/wer soll das auf den Weg bringen, wenn nicht meine Gedanken an den Wunsch? Würde das nicht bedeuten, dass es dann eine Instanz geben muss, die den Startschuss gibt und auch die Auswahl trifft, welcher der Wünsche sich nun zeigen kann? Oder ist es nicht vielmehr mein gedanklicher Kraftpunkt, der immer in genau dem aktuellen Moment liegt?

Eine andere Überlegung, die für mich da hineinspielt, ist die Aussage Abrahams, dass wir zu jeder Zeit ausreichend Wünsche für 30 oder 40 Lebenszeiten im Vortex haben. Wenn ich mir mein momentanes Leben betrachte, dann gibt es sicherlich eine ganze Menge Dinge, Umstände, Zustände, die ich mir wünsche. Wären sie nun alle vom Thema und Inhalt her auf dem aktualisierten Stand eines jeden seit meines Lebensbeginnes geäusserten Wunsches, wären es dann wirklich genug, um so viele Leben mit ausreichendem „Wunschmaterial“ anzufüllen? Oder handelt es sich dabei vielmehr um alle bisher geäusserten, aber nicht erfüllten Wünsche?

Ich löse mich bei dem Gedanken der Wunscherfüllung grundsätzlich von dem linearen Gedanken an Objekte und beobachtbare Umstände, auch wenn sich das uns physisch zeigt. Schliesslich ist alles im Universum Schwingung, und jeder jemals geäusserte Wunsch hat als Motor eine Emotion. Emotion ist der Nukleus eines jeden Wunsches, der sich bei genügend langer Verfolgungkette darauf reduzieren lässt, dass wir etwas haben wollen, um uns wohl zu fühlen – in verschiedenen Ausformungen je nach Thema. Daher denke ich, dass bei dem Gedanken an die Erlangung des Vortexinhaltes im Todesmoment es eher soist, dass uns eine allumfassende Glückseligkeit aus allen dann erlebten Wunscherfüllungen erfasst und natürlich nicht das Dreirad oder der Teenagerschwarm vor uns stehen werden.

Wenn ich mir das alles überlege, ist es für mich wahrscheinlich, dass Wünsche auch deshalb als nicht mehr gedacht erscheinen, weil die Voraussetzung für Manifestation überhaupt erst der Zustand des Fühlens ist, der Wunsch sei bereits erfüllt. Ist das der Fall, ist da kein Stachel mehr, kein Zweifel, kein Gedanke an Unmöglichkeit. Etwas, was emotional absolut erfahren werden kann, weil ohne Widerspruch, wird dadurch schon zum logischen nächsten Schritt und überrascht nicht mehr. So ist das ja manchmal mit Wünschen, dass sie dann, wenn sie sich manifestieren, schon an Wichtigkeit verloren haben, da die Voraussetzung für ihre Erfüllung ja ein emotionaler Zustand ist, der eine Manifestation bereits als erfüllt voraus nimmt.

ZaWo hat geschrieben: Ist ja eigentlich auch logisch, denn wenn im Vortex nur Erwünschtes ist, dann kann da einfach nichts Unerwünschtes mehr drin sein.


Das, was heute kein Wunsch mehr ist und sich weiter entwickelt hat, wird dadurch aber nicht zum Unerwünschten. Es wird unwichtig, da das Leben uns eine weitere Entwicklung des Wunsches ermöglicht hat. Es ist vielmehr das Sprungbrett für Ausdehnung des Wunsches auf immer höherer Ebene.

ZaWo hat geschrieben:Ich weiß nicht, warum da jetzt ein Fokus notwendig sein sollte und wir uns überhaupt noch mit der genauen Ausfertigung unserer Wünsche beschäftigen sollen, wenn doch durch das Selbstmanagement des Vortex alles geregelt wird. :102:

Die Reihenfolge würde ich eher in Richtung Momentum sehen und da kommt der Fokus wieder ins Spiel.


Den Gedanken verstehe ich jetzt gar nicht. Von einer genauen Ausfertigung der Wünsche habe ich auch nicht gesprochen, das sind ja immer modifizierte Steps 1. Oder Methoden, die bei der Aufgabe des Widerstandes helfen können. Ich meine vielmehr, dass ein Wunsch als solcher auf irgendeine Weise gedanklich präsent sein muss, um sich zu manifestieren. Egal, auf welcher Intensitäts-Stufe der Bewusstseinsebene das geschieht. Um Momentum aufzubauen, das natürlich durch Fokus entsteht, muss ich doch an eine Sache denken, oder? Höre ich auf, daran zu denken, trudelt auch das Momentum aus. Daher mein Zweifel, dass Dinge sich manifestieren, wenn ich ohne Fokus auf der Couch sitze und die Katze streichle. Das ist für mich lediglich eine mögliche begleitende Voraussetzung, Widerstand aufzugeben.

Was Du Selbstmanagement des Vortex nennst, ist mir leider auch nicht ganz klar. Die Quelle als Platzhalter hält jeglichen einmal geäusserten Wunsch für uns bereit. Manifestation erfolgt aber nur dann, wenn wir den Schlüssel gefunden haben. Schritt 3 ist die Voraussetzung, wir müssen uns also in einen Zustand begeben, ohne den sich ein „Vortex-öffne-Dich“ nicht stattfinden wird.

Und ganz zuletzt will ich noch den Advokaten des Teufels spielen: :teuflischgut: Würde die Annahme, dass sich Dinge manifestieren können, an die wir überhaupt nicht mehr denken, nicht auch im Umkehrschluss gelten? Dass wir Unerwünschtes manifestieren, selbst wenn wir es niemals mehr auf dem Schirm haben, aber zu einem anderen Zeitpunkt einmal intensiv daran gedacht haben? Und dass nur deshalb, weil wir momentan aus einem anderen Grund auf einem ganz niedrigen Schwingungsniveau sind?

Du hast den Ball - :five: bzw. natürlich jeder, der dazu seine konstruktiven Gedanken beisteuern möchte.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Pink » 25. Okt 2013, 09:59

Guten Morgen, Ihr Lieben,

ich hab´ ihn,…. den Ball, meine ich.
Eine äusserst spannende Diskussion. Abraham würden wohl sagen, die beste Unterhaltung die wir je hatten und ich bin hellauf begeistert.

Ich weiss, und hier spreche ich wirklich nur von mir, dass es nicht ausreicht, ein Tierchen oder ein Baby zu herzen, genussvoll den leckeren Kaffee zu geniessen oder sinnlich wie Cleopatra, in samtige Eselsmilch einzutauchen.
Loa hat es bereits erwähnt, diese Schritte helfen lediglich, den Widerstand zu reduzieren.
Habe ich allerdings einen (grossen) Wunsch und deswegen sind wir doch alle hier im Abraham-Forum, weil wir nicht nur bewusst(er) unser Leben gestalten wollen, sondern auch aussergewöhnliche und einzigartige Herzenswünsche, erfüllt sehen möchten, dann ist es erforderlich, an genau das zu denken, was ich mir tief in meinem Inneren so sehr wünsche. Und dessen darf man nicht müde werden.

Wäre dieser Fokus nicht zwingend notwendig, würden doch gerade Tierliebhaber, da denke ich sofort an die liebe Birdie, die ihre Mauersegler mit einer sehr besonderen Liebe auf dem Feld (danke für das tolle Video) ins Leben geschickt hat, auf dem Nachhauseweg, ihrem Traummann geradezu in die Arme laufen.

Kürzlich habe ich gelesen, dass die meisten Menschen überhaupt keine Vorstellung von ihrem Leben haben. Und falls doch, orientiert man sich am Mainstream.
Möchte man grössere Wünsche / Erfolge hervorbringen, ist eine spezielle Geisteshaltung unabdingbar. Es braucht den inneren Antrieb, der einen führt.

Der Vortex ist ja bei jedem einzelnen Menschen prall gefüllt und es wäre doch dann ein Leichtes, sich nur an seinen ausgelassenen Hunden zu erfreuen und schwups, bewohnt man das urbane Loft oder das atemberaubende Landhaus im Grünen.

Lieben Gruss
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Birdie » 25. Okt 2013, 10:33

Hallo,
liebe Pink, das hast du schön gesagt und da ist was dran!
ABgesehen davon, dass ein Traummann nicht auf meiner Wunschliste steht, aber dafür steht ja viel anderes drauf.

Mich bewegt seit Tagen dieses Thema Widerstand....ich befinde mich gerade in einer nicht sehr förderlichen Schwingung(mich hat ein altes Thema sehr getriggert, hat mich völlig überrascht und vom höheren Disk runtergefegt) Ich versuche herauszukommen, falle aber immer wieder zurück, das Momentum rast wie ein LKW den Berg hinab. Sehr anschaulich erlebe ich gerade was Momentum ist... :clown: :clown:
Ich fühle mich wie am Anfang meiner Beschäftigung mit dem LOA.
In dieser Schwingung an Wünsche zu denken gibt mir ein unwohles gefühl, weshalb ich zur Zeit nicht daran denke, ich lenke mich ab.
Es wird erwähnt dass es unabdingbar ist den Wunsch als erfüllt zu fühlen - vorher kann er nicht in die Materie kommen.
Ist das wirklich so?
Ich habe es oft erlebt. dass ich etwas stark befürchtete und es traf nicht ein.
Oder ich wünschte mir etwas, hatte aber Zweifel und das Gewünschte trat trotzdem in Erscheinung.(In meiner Vor-Abraham-Zeit) Aber auch heute bin ich nicht immer absolut frei von Zweifeln und trotzdem "gelingt" was ich mir gewünscht hatte.

Woher kann das kommen?
Ist das der Knuddelbonus, weil ich so sehr alles nicht förderliche vergessen kann, wenn ich mit den Tieren beschäftigt bin?
ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen.

Welchen Wert hat Ablenkung....im Moment ist das das Einzige was mir gefühlsmäßig gut zugänglich ist...weg von meinen bedenklichen Themen.

Pieps,
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon ZaWo » 25. Okt 2013, 10:41

Hi und guten Morgen, liebe Loa,

wo der Teenager hinverschwindet? Na, dahin, wo die anderen Sachen sind, die ich mir nicht wünsche und noch nie gewünscht habe oder noch nicht einmal kenne. Für mich ist der Vortex die High Flying Disk und er ist Jetzt-aktuell entsprechend meinem derzeitigen Wunschstand.
Und wer katapultiert ihn wohin? Genauso wie an keiner anderen Stelle wird es auch im Vortex keine regulierende Instanz geben, die alte Wünsche rauswirft und nur Aktualisiertes zulässt.

Hä? ich rede hier von einem Mechanismus. Welche regulierende Instanz stopft denn wohl die Wünsche in den Vortex und zwingt das nicht mehr Aktuelle drin zu bleiben, könnte ich da genauso sagen.

Ich stelle mir beim Vortex das so vor, wie das mit einmal erlerntem Wissen der Fall ist. Wenn ich als Schulanfänger mit dem 1x1 angefangen habe, so heisst das nicht, dass ich nun, da ich Kenntnisse der Logarithmen-Gesetze habe, das 1x1 nicht mehr abrufen kann. Es ist vielmehr Grundlage dessen, was ich heute weiss und hat als solche immer noch Bestand.

Den Vergleich verstehe ich nicht. Ich muss mir keinen Bestand an abrufbaren Dingen erschaffen, da ich eh immer alles haben kann, in dem Augenblick, in dem ich es will und wenn ich es nicht bereits im Vortex habe, dann erzeuge ich es eben neu.

Erhärtet finde ich das weiter deshalb, da Abraham sagen, dass jeder Gedanke, der jemals gedacht wurde, weiterhin existiert. Wenn das nicht im Falle der Wünsche im Vortex als „Lagerplatz“ geschieht, bleibt die Frage, wo die Wünsche dann hin gelagert werden. Wobei ich mir darüber im Klaren bin, dass unser Versuch, in Zeit-Raum-Realität den Vortex als einen physischen Ort zu präsentieren, nicht den wirklichen Umständen entsprechen kann.

Ich habe nie was anderes von Abraham gehört, als dass im Vortex das Erwünschte ist. Wo das andere rumschwirrt weiß ich nicht. Ich vermute auf den anderen Disks/unangebundenen Gefühlszuständen, die sich nicht so doll anfühlen. Dafür muss es ja auch Material geben.

Interessant finde ich auch die Überlegungen von Seth dazu, der sehr deutlich aufzeigt, wie jemals in Betracht gezogene Wahrscheinlichkeiten ein eigenes Leben annehmen und auf einer Parallelebene existieren. Er zeigt ein Mal Jane Roberts und ihrem Mann eine Szene von sich selbst, so wie sie heute wären, hätten sie zum Zeitpunkt X eine Entscheidung für eine andere Richtung ihres Lebens getroffen. Das heisst, alle diese Wahrscheinlichkeiten existieren nach Seths Aussagen auf einer anderen Ebene durchaus weiter, sie entwickeln sich sogar und führen sozusagen ein Eigenleben, sind beileibe nicht statisch. Wir leben dort verworfene Berufsideen, nicht zustande gekommene Partnerschaften und jegliche andere Entscheidung, die jemals von uns in Betracht gezogen, aber nicht realisiert wurde. :shock:

Das ist das gleiche wie bei Transsurfing. Da wird mit jedem Entscheidungspunkt eine neue REalität aufgezogen. Weiß jetzt leider nicht, wie das jetzt hier rein passt.

Weiter frage ich mich, wie das in der Praxis denn aussehen würde, wenn wirklich das „bipping happily along“ ohne konkreten Fokus auf unsere Wünsche ausreichen würde, um Wünsche zu aktualisieren. Nehmen wir mal an, ich habe aktiv 50 Wünsche, von denen einige wie im hypothetischen Fall aber nicht in meinen Gedanken präsent sind. Nun sitze ich also auf der Couch und streichle meine Katze. Laut Abraham werden in dem Moment des Zulassens ja die co-operativen Komponenten aktiv, die eine Manifestation ermöglichen. Wie/wer soll das auf den Weg bringen, wenn nicht meine Gedanken an den Wunsch? Würde das nicht bedeuten, dass es dann eine Instanz geben muss, die den Startschuss gibt und auch die Auswahl trifft, welcher der Wünsche sich nun zeigen kann? Oder ist es nicht vielmehr mein gedanklicher Kraftpunkt, der immer in genau dem aktuellen Moment liegt?


Das ist genau die Frage des Threads. Und Nein, es würde nicht bedeuten, dass es eine andere Instanz gibt. Es gibt noch diverse andere Möglichkeiten. :lol: So wie ich versucht habe in meinem Post eine zu skizzieren. Ich tippe auf Höhe des Momentums und/oder Sachen mit dem geringsten Widerstand.

Muss jetzt schnell was einkaufen, daher nicht ausführlicher. Wollte das obige allerdings schnell einwerfen. :hug:

Liebe Grüße
ZaWo
ZaWo
 

Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Pink » 25. Okt 2013, 11:25

Hallo zusammen,

liebe Birdie, unser Leben ist so komplex, so dass es gar nicht so einfach ist, festzumachen, welcher Gedanke mit welchem einhergehenden Gefühl, nun diese spezielle Manifestation, hervor gebracht hat.
Wir gestalten unser Leben hauptsächlich unbewusst, würde ich meinen. Vieles läuft automatisch, selbstverständlich und meistens auch völlig gleich in unserem Leben ab. Bestimmte Dinge werden nicht mehr hinterfragt, man nimmt sie als gegeben hin.

Wir führen ja ständig Dialoge mit uns selbst, klappt das, kann ich das, oh je, wenn das schief geht, zu so viel Geld, komm´ ich nie und nimmer, woher nehmen, wenn nicht stehlen, … all diese Gedanken sind sehr subtil, aber doch vorhanden.
Allerdings bin ich auch überfragt. Theorie und Praxis gehen nicht immer Hand in Hand. Theoretisch scheint alles möglich zu sein.
Man hört oft von Frauen, deren Wunsch nach einem Kind sich erst nach 10, 15 Jahren auf „wundersame“ Weise erfüllt hat. Meistens nämlich dann, als sie aufgegeben hat und sich gedanklich auf ein Leben ohne Kind, eingestellt hat.

Nachdenkliche Grüsse
Pink
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon lawofattraction » 25. Okt 2013, 13:10

ZaWo hat geschrieben:Ich habe nie was anderes von Abraham gehört, als dass im Vortex das Erwünschte ist. Wo das andere rumschwirrt weiß ich nicht. Ich vermute auf den anderen Disks/unangebundenen Gefühlszuständen, die sich nicht so doll anfühlen. Dafür muss es ja auch Material geben.


Hallo liebe ZaWo,

ich habe ja betont, dass das, was im Vortex ist und war, nicht von erwünscht in unerwünscht transformiert wird und nicht gesagt, dass Unerwünschtes im Vortex sei. Dadurch, dass ich heute etwas nicht mehr will, was mir vor Jahren wichtig war, wird es nicht automatisch zu Unerwünschtem, sondern verliert vielmehr die Wichtigkeit oder mein Interesse.

Als Beispiel: Du wolltest mal ein Cabrio und hattest eine gängige Marke im Kopf. Dein neuer Schwarm aber hat Freude daran, Dir einen Maserati zu schenken. Das Cabrio verliert dadurch vollkommen an Wichtigkeit, gefällt Dir als Auto auch trotzdem noch. Du schenkst ihm nur keine Beachtung mehr. Oder Du suchst ein Haus und wägst während der Besichtigungen die Details gegeneinander auf. Beim einem gefällt Dir die Raumaufteilung besser, beim anderen der Garten. Du entscheidest Dich für das mit Garten, das andere Haus bleibt aufgrund seiner anders gelagerten Vorzüge durchaus Vortex-Material. Das hat mit niedrig schwingenden Disks oder unangebundenen Gefühlszuständen gar nichts zu tun. Genau so, wie nicht jeder einmal Angebetete sich nicht in ein Ekelpaket verwandelt hat, sondern man durchaus mit liebevollen Gedanken zurückdenkt. Nicht alles, was sich überholt, wird dadurch deklassifiziert und des Vortex als nicht mehr zugehörig oder seiner unwürdig oder unerwünscht eingestuft.

Aus genau dem Grund denke ich, dass Abraham von diesem prall gefüllten Vortex sprechen, der genug Material für -zig Lebenszeiten gibt. Sie haben zu keinem Zeitpunkt etwas verlauten lassen, dass es sich bei unserem Vortex nur und lediglich um immer aktualisierte Wünsche dreht. Haben wir denn zum jeweiligen Zeitpunkt so viele aktualisierte Wünsche im Vortex, dass das für 30 Leben mehr als ausreicht? :lol:

ZaWo hat geschrieben:Für mich ist der Vortex die High Flying Disk und er ist Jetzt-aktuell entsprechend meinem derzeitigen Wunschstand.


Gerade fällt mir beim erneuten Lesen auf, dass ich Vortex und Disk ganz anders als Du definiere, das mag die Verständigungshürde sein. Denn Abraham sprechen vom Grid oder Disk - und benutzen diese beiden Ausdrücke als Synonym - als dem in jedem Moment zutreffenden Schwingungszustand und Anziehungspunkt für Manifestationen. Im Vortex dagegen ist die Quelle Platzhalter für alle die Wünsche, die in Dir durch Contrast und Aussieben und Ausdehnung entstanden sind.

Lieben Gruss
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Ekieh » 25. Okt 2013, 15:09

Ihr Lieben,

mein erfolgreicher Werdegang zu erwünschten Manifestationen ist folgender.

Ich komme aus eine belastenden Situation - Wunschrakete wurde abgeschossen.
Nun bin ich auf dem Weg der Erholung –.Wunsch wird überdacht, überarbeitet und verinnerlicht.
In kommender Zeit weiß ich wie ich mich fühlen will wenn sich dieser besagte Wunsch manifestiert und vermeide Situationen die negative Gefühle hervorbringen – das ist nun mein Fokus.
Wenn ich diesen Fokus halten kann fühl ich mich bald besser und besser und jetzt kann ich auch genüsslich meinen Hund streicheln und kann mit allen Sinnen in samtige Eselsmilch einzutauchen.
Ich streichle meinen Hund auch schon vorher, aber im entspannten Zustand ist Mensch und Tier und Universum eine Einheit und es fühlt sich anders an.
Mein emotionaler Zustand entspannt sich weiter und weiter und dann habe ich einen Moment in dem ich mit meinen Gedanken bei einem anderen Thema bin, jetzt erfüllt sich der Wunsch und meistens unbemerkt weil ich die Anspannung verloren habe und meine Schwingung verändern konnte.
Und das ist dann die ersehnte Begegnung beim Bäcker - du willst Käsekuchen und bekommst deinen Liebsten dazu.

Fazit
Wunsch Entstehung – Fokus halten/Achtsam sein/Geduld – Entspannung - Manifestation

Ein schönes Wochenende
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Viereichen » 25. Okt 2013, 16:49

Hallo Pink und alle anderen Leser/-innen,

dein Beispiel mit dem Kinderwunsch am Ende deines Beitrages finde ich sehr zutreffend und er bereichert diese Diskussion nach meinem Gefühl.
Auch ich habe schon von Paaren gehört, bei denen sich diese Tragik (ich kann es nicht anders bezeichnen) abgespielt hat.
Mir fällt ein junges Paar in meinem Bekanntenkreis ein. Es ist schon eine Weile her - und auch da gab es das Kind, als der Wunsch schon fast in den Hintergrund gerückt war, bzw. schien. Wir Menschen sind komplexe Systeme und in Beziehungen kommt da noch eine gute Schippe Komplexität drauf.

Pink hat geschrieben:Man hört oft von Frauen, deren Wunsch nach einem Kind sich erst nach 10, 15 Jahren auf „wundersame“ Weise erfüllt hat.
Liebe Pink, du schreibst ja auch, (das war sicherlich in dem Moment auch nur "unbewußt"), dass die Frau diesen Kinderwunsch habe. Da gehört im Regelfall jedoch immer auch ein Mann dazu. Doch genau das könnte (es ist jetzt nur eine These) beim ausbleibenden Befruchtungsprozess eine Rolle gespielt haben. Vielleicht hatte der Mann einen divergierenden Kinderwunsch. Seiner Frau zu liebe sagte er ja klar, lass uns ein Kind zeugen.... innerlich dachte er, man - da geht ja meine Freiheit hopps oder irgend was anderes Einschänkendes. Im Beziehungssystem würde so eine Energie nicht einfach verpuffen, sie hat definitv Auswirkungen. Wäre ich eine Eizelle, hätte ich in so einer ungeklärten Situation auch keinen Bock, mich mit einer Samenzelle zu vereinen und in der Gebärmutter einzunisten, (oder umgekehrt - als Samenzelle.)

Es gäbe noch x-andere Szenarien für mögliche Wunscherfüllungswiderstände. Dem allen auf den Grund zu gehen, kann müßig sein. Ich finde es sooo entlastend, sich wirklich auf mein eigenes emotionales Leitsystem zu konzentrieren. Das gibt mir zuverlässige Rückmeldungen. Zu komplexe Verhalte zu entschlüsseln, das finde ich dagegen nicht sehr zielführend. So war auch der vorgehende Absatz nur ein Erklärungsversuch.

Euch allen
ein schönes Wochenende
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Pink » 26. Okt 2013, 09:25

Ihr Lieben, Guten Morgen,

Viereichen, ob diese Aussage fruchtbar für eine Diskussion ist, denke ich eher nicht.

Im Grunde genommen wollen wir unsere Wünsche nicht erst in Jahren oder gar Jahrzehnten erfüllt sehen,
(Ein neuer Anfang … „Ich will ja auf dem Fluss fahren, aber ich will nicht 10 oder 20 oder 30 oder 40 oder 50 Jahre auf die Erfüllung meiner Wünsche warten. Wie lange muss man sich etwas wünschen, bis man es endlich bekommt? Und wir antworten: Überhaupt nicht lange, wenn du mit dem Fluss fliesst. Eine Ewigkeit, wenn du gegen die Strömung paddelst.“ …)
sondern zeitnah, und dazu ist es notwendig den Widerstand abzubauen, um seinem Wunsch, näher und näher zu kommen.

Lieben Gruss
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon LiveToPaint » 26. Okt 2013, 10:00

Hey, eine schöne Diskusion ist hier entstanden.

Ich Lese mir grade den Workshop "125. Widersteht der Versuchung, den Grid selbst einzufüllen"

Ich denke ich habe die Antwort gefunden:

"Wenn Ihr aber darüber sprecht, wie es kommt und auf welchem Weg, wer es bringt und wann das der Fall ist, dann sind das Fragen, auf die Ihr keine Antwort habt und es resultiert meist eine instabile Energie aus diesem Prozess. "

Meine eingehende Frage lautete:

LiveToPaint hat geschrieben:Wer bestimmt die Reihenfolge wann welche Erfahrung in mein Leben tritt ?


Sich mit dem "Wann was kommt" ist also auch ein zersplittern der Energie und führt zum Aufbau von Widerstand.

Ich lese jetzt den Workshop weiter.... :gvibes:
Worüber immer Ihr auch nachdenkt - es ist ganz genauso, als würdet Ihr ein zukünftiges Ereignis planen. Wenn Ihr Euch sorgt, dann plant Ihr. Wenn Ihr wertschätzt, dann plant Ihr.

Was planst Du gerade?

Abraham
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Viereichen » 26. Okt 2013, 17:08

Liebe Pink,

ja genau - wir wollen unsere Wünsche zeitnah in Erfüllung gehend erleben. Die beiden Kinder von meiner geschiedenen Frau und mir kamen ziemlich schnell auf die Welt, nach dem wir uns dafür entschieden hatten. Wir zogen allerdings am gleichen Strang. (Zumindest in diesen Anfangsjahren der Ehe). Das Fokussieren der Energie in die gleiche Richtung mag möglicherweise entscheidend gewesen sein, dass es so schnell mit dem Kinderwunsch ging.
Ich hatte dein Beispiel deshalb gewählt, weil es augenscheinlich vor Augen führt, dass eben nicht alles ein reiner Selbstbedienungsladen ist. Da mag mir jemand fünf Abrahambücher zitieren... In der Komplexität des Lebens, gerade in Systemen, kommen oft noch andere Faktoren hin zu. Abraham sehen das auch nicht anders, wer aufmerksam liest.

Ein erklärendes Beispiel für diesen Zusammenhang ist der Fred-Workshop. Auch hier klappt es nicht gleich, am Beispiel des gewünschten Traumpartners. Warum? Weil wir nicht in die Erschaffungswelt des Gegenübers hinein wünschen können.
Niemand braucht dennoch 10- 20 ....oder 50 Jahre auf eine Wunscherfüllung warten. Es ist allerdings die Frage, ob ich einen Wunsch gewählt habe, der mit anderer Denk-Gefühls-Energie korreliert. Wenn ich unbedingt nach links laufen will - meine Wunschpartnerin unbedingt nach rechts laufen will, werden wir uns frühestens nach einer Erdumrundung begegnen. ( Ich glaube, ich bräuchte da so ungefähr 50 Jahre für...). Meinen großen Wunsch: Nach links zu laufen, würde das alles nicht tangieren. Wenn er eine kräftige Wunschrakete ist, warum sollte mich da etwas hindern. Wahrscheinlich würde ich noch Heute los laufen und unterwegs wunderbare Dinge entdecken.

Weiterhin allen ein
schönes Wochenende
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Pink » 26. Okt 2013, 17:43

Hallo zusammen, hey Viereichen,

Du und Deine Ex-Frau wart damals ein Match, somit gab es auch keinen Widerstand in Bezug auf Kinder, sowie auf ein gemeinsames Leben.

Sicher ist es kontraproduktiv, wenn wir nach dem warum, wie und wann fragen. Ist man in Schwingungsharmonie mit seinem Wunsch, könnte sich der nächste Schritt schon innerhalb weniger Minuten / Stunden zeigen. Dauert es an, ist es ein Hinweis, dass es gedanklich den einen oder anderen Hacken gibt. Irgendwo klemmt es also noch.
Feilt man jetzt weiter an seiner Vision, obwohl sie optimiert im Vortex bereit steht oder kann man sich gelassen seiner Lieblingsbeschäftigung widmen? Gewährt man auch freigiebig den Vertrauensvorschuss? Wertschätzt man seine derzeitige Situation, die man ja auch in vergangenen Tagen selbst kreiert hat oder schimpft man wie ein Rohrspatz?
Ich denke, es gibt viele Faktoren, die einen Wunsch spontan hervor bringen oder ihn in einer Warteschleife halten. Wer will nicht sein heiss geliebtes Projekt, am besten schon morgen verwirklicht sehen?

Naja, der Fred-Workshop. Ist es nicht gleich, ob Ex-Partner oder gänzlich neuer Partner? Wenn man offen und bereit und mal wieder ganz ohne Widerstand in puncto Partnerschaft ist, dann geschieht auch hier die Manifestation. Die Liebe lässt sich nicht drängen und nicht beschleunigen. Sie kommt dann, wenn die Zeit reif dafür ist.

Lieben Gruss
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Klara » 26. Okt 2013, 18:52

Viereichen hat geschrieben:Ich hatte dein Beispiel deshalb gewählt, weil es augenscheinlich vor Augen führt, dass eben nicht alles ein reiner Selbstbedienungsladen ist. (........)

Ein erklärendes Beispiel für diesen Zusammenhang ist der Fred-Workshop. Auch hier klappt es nicht gleich, am Beispiel des gewünschten Traumpartners. Warum? Weil wir nicht in die Erschaffungswelt des Gegenübers hinein wünschen können.
Viereichen


Hallo Viereichen,
ich verstehe Abraham schon so, als dass das Leben ein Selbstbedienungsladen ist. Sofern ich in Ausrichtung mit meinem Wunsch komme, erfüllt es sich - egal welcher Wunsch. Vielleicht ist es nicht genau der Fritz (nämlich dann nicht, wenn wir keine Resonanz zueinander haben) aber dann der Hubert, mit dem ich nämlich viel glücklicher und verliebter bin, dies vorher nur noch nicht wusste als ich zwar Fritz kannte aber Hubert noch nicht.
Was die Kinderplanung betrifft, habe ich Abe so verstanden, dass, wenn ich oft mit meinem IB verbunden bin, ich in meiner ganzen Kraft und Ausstrahlung stehe. Habe ich also den Wunsch nach einem Kind, mein Partner aber nicht, gibt es die Möglichkeiten, dass ich durch meine konstante widerstandsfreie Ausstrahlung die Resonanz auch in meinem Partner wecke (sich der Wunsch nun also erfüllen kann), oder aber, geschieht dies nicht, mir ein anderer Partner zugeflogen kommt, mit dem ich diesen Wunsch leben kann.
Liebe Grüße, Klara
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Klara » 26. Okt 2013, 19:02

Hallo LTP,

Ich weiss nicht, ob Dir Workshopf 170 vielleicht noch weiterhelfen könnte. Ich musste jedenfalls bei diesem Thread sofort daran denken :stimmt:


Workshop 170:".....Was wir Dir wirklich sagen ist, dass die Wünsche niemals aufhören. Und dass dann, wenn Du wartest, bist Du wirklich auf dem hoch fliegenden Disk bist, bevor Du der inspirierten Aktion folgst, dann hat das hoch fliegende Disk alles in Ausrichtung gebracht und wird es in progressiver Reihenfolge liefern, so dass Du nicht über Dinge stolperst, die zur falschen Zeit kommen.

Wenn Du Dein Leben lebst und Dinge in den Vortex legst, dann werden sich die co-operativen Komponenten zusammenfinden und die vollendete Entfaltung wurde bereits definiert. Wenn Du daher Deinen Weg in die Schwingung erlaubst, die eine perfekte Entwicklung zulässt und sich in Deiner Erfahrung zeigen kann, dann wird es sich so ergeben, dass es die beste Reihenfolge berücksichtigt....."

Viele Grüße von Klara
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Pink » 26. Okt 2013, 21:03

Guten Abend Klara,

herzlichen Dank für die Erinnerung an den WS 170. Der ist mir doch glatt entgangen.

Liebesgrüsse
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Viereichen » 28. Okt 2013, 13:00

Hallo Klara,

es freut mich, dass du mein Satz mit dem "reinen Selbstbedienungsladen" noch einmal aufgreifst und auch den Fred-Workshop erwähnst.

Ich bleibe dabei, wir befinden uns nicht in einem reinen, d.h. 100%igen Selbstbedienungsladen. Deine Antwort untermauert diese These nur noch, weil es nicht Fritz ist!

Das Schöne daran - dein Beispiel ist dafür sehr anschaulich, dass die Vielfalt uns, (bei übereinstimmenden Energien), etwas Neues präsentiert. Nämlich Hubert. Und Hubert schlägt ja Fritz um Längen, ist es nicht so? Damit ist es sogar ein Segen, dass der ursprüngliche Wunsch, nämlich Fred, bzw. Fritz oder xy nicht in Erfüllung ging. Das Leben ist auf seine Art eine Schippe intelligenter als unsere vermeintliche Verstandesbegrenztheit. Diesen Satz auskosten vermag derjenige, der es mag. Mir gibt die Tatsache dieser höheren Wunschintelligenz eine beträchtliche Portion Staunen mit auf dem Weg. Staunen über die Größe, Vielfalt und Schönem des "allem was ist". It´s wonderful...

Ich singe darauf jetzt ein Loblied der ausbleibenden Turbo-Wunscherfüllung - die kann - und darf - auch sein!

Bevor jetzt eine Heerschaar von Forumskennern in die Tasten hämmert, natürlich ist eine schnelle Wunscherfüllung was Wunderbares. Ich erlebe das auch. Nur die Ausschließlichkeit, dass es möglichst immer Schnell gehen sollte, die mag ich für mich gerne in Frage stellen. Andere sollen es anders denken. Es besteht die Freiheit des Geistes.



Allen einen schönen Wochenspaziergang,
Viereichen
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Re: Widerstand ist zwecklos

Beitragvon Phoenix » 29. Okt 2013, 10:48

Guten Morgen Viereichen,

Viereichen hat geschrieben:Ich bleibe dabei, wir befinden uns nicht in einem reinen, d.h. 100%igen Selbstbedienungsladen. Deine Antwort untermauert diese These nur noch, weil es nicht Fritz ist!

Vielleicht kommt es auf die Perspektive an, aus meiner Sicht so:
gerade deshalb ja 100 % Selbstbedienungsladen, weil der Hubert ja der perfektere Fritz ist. Immer alles zum Besten ...

Viereichen hat geschrieben:Mir gibt die Tatsache dieser höheren Wunschintelligenz eine beträchtliche Portion Staunen mit auf dem Weg.

Wessen höhere Wunschintelligenz?

Grüßle
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