Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 8. Dez 2011, 06:32

Liebe Shaoli,

danke Dir herzlich. Ich glaube es sind genau diese kleinen Blockaden (wie Dein früheres denken von „nur“), die wir alle in uns tragen, die davon abhalten in das Fühlen derer zu kommen, die wir im Werden begriffen sind. Gut, dass Du es gemerkt hast. Es ist nie zu spät. Und Du hast bereits einen langen Weg hinter Dir. Und die Dinge kommen erst dann ans Tageslicht, wenn wir ihnen gewachsen sind. Und das ist gut so. Es stärkt das Vertrauen in dieses Gewahrsein, im Vortex-Sein, das ist so eine liebliche zarte Energie. Ihr gelingt es, uns Dinge zu enthüllen über uns selbst und fühlbar zu machen, denen wir out of Vortex, also ohne Verbindung mit der Quelle, nicht gewachsen wären oder wir nicht sehen und spüren könnten.

Ich freue mich für Dich. Es sind die kleinen Schritte, die fühlbar sind im eigenen Inneren, die wirklich langfristig vorwärts bringen in unserer Erkenntnisfähigkeit unserer selbst.

Lieben Gruss

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 8. Dez 2011, 07:26

Guten Morgen,

Vertrauen fühlen, in die, die ich bin - und die, die ich werde ...

Was mir geholfen hat in den arbeitsreichen Tagen und Begegnungen, war diese Aussage hier:

"Und dieses Gefühl (Vertrauen in die, die ich bin) trage ich in mein Leben. Ich kann das abrufen innerlich, erinnern, jederzeit, es fühlt sich neutral an, wie Frieden, eins sein mit mir, eins sein mit Dir,
wann immer ich mir wünsche, es zu fühlen, ich kann das zu mir rufen, dieses Gefühl, wann immer alle anderen Gefühle entstehen. Ich kann alle Gefühle, die entstehen, mit diesem Gefühl von Sein durchdringen.

Und wenn ich das mache, dann erinnere ich mich, an die, die ich wirklich bin, dieses Sein, denn das war ich bereits vor allen Erfahrungen. Und dieses Sein bin ich während aller Erfahrungen, und nach allen Erfahrungen. Ewiges Sein. Experience Beingness. Deshalb kann ich da dran ja auch nichts reparieren. Es ist einfach. Das Sein ist - und dehnt sich aus, wenn ich es nicht störe durch meinen Widerstand.

Das ist die, die ich bin in diesem Ewigen Jetzt. Dieses Sein, das einfach ist, ohne Bedingungen."

Ich habe gespürt: wenn ich keine Bedingungen setze im aussen für mein Wohlbefinden, wenn ich nicht erwarte, dass die Menschen so und so handeln und sprechen und mich behandeln, geht alles viel einfacher, da mein Fokus innen ist (dort wo ich Kontrolle wirklich habe! - ich kann meine Gefühle steuern) und aussen ist dadurch recht viel Handlungsspielraum; ohne Kontrolle der Umstände - ohne Kontrolle des Verhaltens der anderen ist dieser ruhige Fluss, der trägt.
Bei mir merke ich Widerstand am ehesten, wenn sich mein Körper angespannt anfühlt, das merke ich sofort. Denn mein natürlicher Zustand ist der, entspannt zu sein; jede Anspannung, die schmerzt, ist überflüssig. Ich bin so dankbar, das jetzt so schnell zu merken.

Ich spüre heute - (ich habe frei, es ist Feiertag hier bei mir in der Stadt) - dass ich mich gut und entspannt fühle, da es mir grösstenteils gelungen ist den Widerstand bei seinem Entstehen gleich wieder loszulassen und

who you really are und who you have become in Einklang zu bringen, bzw. in Einklang zu fühlen, ohne meinen Widerstand ist es von selbst so.

Lustiger Weise wurde recht wenig gesprochen, es lief einfach gut. Ich glaube Auseinandersetzungen gibt es, wenn ich innerlich entzweit bin, also innerlich auseinander drifte und die Gap zwischen mir und MIR zu gross ist. Da das nicht der Fall war diese Tage, ich also immer wieder innerlich zulassen konnte, sozusagen, blieb mir das mich auseinander "setzen" erspart. Ich habe mir das erspart. :loveshower:

"Aber das waren auch nur für die Evolution der Menschheit kleine, unwichtige Sachen, die Du da vollbracht hast," sagt mein innerer Kommentator. :oops: "Na und?" antworte ich ihm. "Die ganze Ausdehnung sind ja immer diese kleinen Sachen, Schritte. Unwichtige Menschen und Dinge gibt es gar nicht. Alles, was jetzt da ist, ist immer wichtig - durch die Aufmerksamkeit, die ich ihn schenke. Meine Aufmerksamkeit erschafft ja, was da ist." :loveshower:

Habt einen wunderbaren Tag, Ihr Lieben alle
geniesst die kleinen Dinge :kl:

Kia


PS: In den Bergen (die ich vom Fenster aus sehe) kam der Schnee, hier unten im Tal als Regen, und es ist im Moment frühlingswarm - auch gut - das wird ein wunderbar langer Erholungstag heute...)
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 8. Dez 2011, 07:50

Ich vertraue "who I really am" und "who I am in the process of becoming"
Ich vertraue meiner Realität.
Ich vertraue, dass meine Realität eine Reflexion, eine Widerspiegelung, ist von der, die ich BIN und ausschwinge.
Ich vertraue dem Sein in mir.
Ich vertraue meinen Gefühlen.
Ich vertraue, dass ich gut bin. Wenn ich mich gut fühle.
Ich vertraue darauf, dass das, was ich gern tue, auch gut mache.
Ich vertraue, dass jeder Mensch gut macht, was er gern macht.

Ich vertraue, dass mein Gefühl des Moments die Qualität meiner Welt steuert.
Ich liebe meine Welt, wenn ich sie anschaue - und mir scheint es, als ob die Welt meinen liebevollen Blick erwidert.
Ich empfinde es so, dass alles so lebendig ist, durch mein Gefühl. Alles lebt und atmet und bewegt sich und drängt vorwärts.
Alles erfreut sich des Lebens.
Alles lebt.
Alles ist. Es ist gut, wie es ist.
Ich liebe es, wie es ist.
Und ich liebe es, wie es wird.

Es ist so leicht "who you really are" zu lieben, egal ob es sich in mir oder in Dir zeigt.
Es hat eine andere Form und Farbe, doch es hat die gleiche Qualität.
Die Qualität der Quelle in einer bestimmten Form und Farbe.
Sie zeigt sich durch mich.
Sie zeigt sich durch Dich.
Ich liebe die Quelle in diesen verschiedenen Formen und Farben. Und ich weiss, sie entstehen durch meine Aufmerksamkeit. Ich "schaue" sie in die Welt hinein.
Und ich liebe sie, wenn ich sie sehe.
Ich liebe mich.
Ich liebe Dich.
:danke:
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Zaungast » 8. Dez 2011, 21:00

Liebe Kia

Soeben erst habe ich Dein Frühwerk - Dein Früh-morgens-werk - gelesen.
Das ist so schön und zauberhaft wie ein Gedicht.
Und bringt nachträgliche Entspannung und Glücksgefühle in meinen sehr, sehr dichten Vorweihnachtstag... :gvibes:

:ros:

Z.
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 9. Dez 2011, 08:28

Guten Morgen, Ihr Lieben alle,

gestern fand am Nachmittag bei mir ein spontaner Wandertag statt, es war so schön draussen, und da ich im Moment nicht so viel Schlaf brauche und sehr früh aufstehe, geniesse ich es jederzeit den Nachmittag in der Natur verbringen zu können. Beim Nachhause gehen sah ich eine alte Dame an einem Brunnen stehen, ganz versunken in sich, lauschte sie dem Plätschern des Wassers, glückselig mit geschlossenen Augen. In ihre eine Hand schmiegte sich ein winziges Kätzchen, das Köpfchen inniglich an sie gedrückt, dem sie ab und zu schmetterlingszarte Küsschen verabreichte. Das Kätzchen hielt auch die Augen geschlossen und lächelte. Die beiden waren so ein schönes Bild, ich blieb stehen, traute mich nicht in ihre Nähe; irgendwie schien mir die Szene ganz heilig oder so was :oops: Plötzlich öffnete die Dame kurz die Augen, schaute mir entgegen und die Liebe in ihrer Ausstrahlung war so intensiv, dass mir die Tränen in die Augen traten. "Who you really are" in physischer Form im Alter von etwa 90 Jahren... Ich schloss auch kurz die Augen und fühlte ihre Essenz - mein Herz machte mehrere Freudenhüpfer - und nahm die Schönheit dieser beiden Wesen in sich auf. Ich glaube unsere Seele lebt von der Liebe und Freude, die sie in sich aufnimmt und das wiederum nährt "who you really are".

Allerdings spielt es für die Seele keine Rolle, ob wir die Bilder innen oder aussen sehen - es geht nur darum, ihr in jedem Moment die beste Nahrung zu schenken - dann fühlen wir uns gut.

Und beim Nachhauseweg dachte ich bei mir, so wie ich ja auch die Wahl der Bücher, die ich lese, abhängig mache davon, ob sie mir gut tun und ich mich wohl fühle beim Lesen, genau so kann ich die Wahl meiner Gedanken und inneren Bilder so wählen, dass meine Seele sich drüber freut und ihre Flügel öffnet...
Ich glaube einfach, dass wir als Menschen so geschaffen sind, dass das von allein geschieht, wenn wir in Ausrichtung auf die Quelle leben.

Ich wünsche uns heute wieder viel "nahrhafte" Dinge, die das Herz zum Leuchten und Lachen bringen...
Ich weiss, dass ich mit glücklichem Herzen verbunden bin mit dem Herzen aller Anderen hier auf der Erde, und dass sich das wundervoll anfühlt, diese Zugehörigkeit zu spüren, die wir aber seltsamer Weise nur spüren, wenn wir ganz mit uns innen verbunden sind.
Der Himmel küsst die Erde in uns. Wahrscheinlich aus Freude darüber, dass wir da sind :loveshower:

:uns: Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 9. Dez 2011, 08:40

Das heutige Tageszitat ist wieder so passend

"Wir alle sind der gleiche Energiestrom; es ist die Perspektive, die die Trennung herstellt oder die Verschiedenheit hervorhebt. Ihr seid eine einzigartige und individuelle Perspektive."

Also in diesem Sinne geniesse ich heute die verschiedenen Perspektiven, die sich zeigen, die Vielfalt der Perspektiven. Und wenn zwischendurch etwas sich zeigt, das mir nicht gefällt, werde ich trotzdem meine innere Perspektive, die mir gefällt abrufen.
Ich kann immer wählen. :gvibes:
Guten Tag
Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Zaungast » 9. Dez 2011, 11:13

Guten Morgen, allerliebste Kia

...und danke, dass du den Eichendorff ein bisschen weiterleben lässt hier im Forum :kuss:
Im Übrigen wünsche ich mir, all deine Meistereinträge, oder Einklangseinträge, irgendwann in Buchform in der Hand zu halten, mit einer wunderschönen rosa Blüte auf dem Einband. :hug:

Auch einen guten Tag,

Z.

( Ich kuck mal, ob ich die Liedform irgendwo finde und ob es mir gelingt, sie einzustellen, unten, bei den Bildern und Videos...)
Zuletzt geändert von Zaungast am 9. Dez 2011, 11:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon ranna » 9. Dez 2011, 11:29

Liebe Kia

Du bisch würkli en Goldschatz! :ros:

Ich sauge Deine Texte auf und finde auch, wie Zaungast, dass ein Buch ein Segen für viele wäre. Besonders Dein heutiger Post mit der Frau und dem Kätzchen haben mein Herz so geöffnet, dass ich Tränen in den Augen hatte.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dir, liebe Kia, ganz herzlich für alles danken!

Alles Liebi Dir :hug:
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 9. Dez 2011, 11:31

:oops: ich verändere mich so schnell - das Buch wär beim Erscheinen schon veraltet - trotzdem, ich denk mal drüber nach liebe Zaun-Königin :danke: und liebe ranna ...

bis dahin haben wir uns ja hier :uns:
Zuletzt geändert von Kia am 9. Dez 2011, 11:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Zaungast » 9. Dez 2011, 11:34

...
Ja, ich hatte auch Tränen in den Augen....



(Hu, und eben noch das "n" in den Einklang eingefügt.")

Eichendorff/ Schumann finden sich nun bei den Videos :clown:

PS: Jetzt habe ich noch Deine Antwort gelesen...
Aber das macht doch nichts. In Tagebuchform. Die Veränderung mitzuerleben macht es noch authentischer.
...
Ausserdem sind Deine Worte oft zeitlos schön.

So , und nu is gut...es soll Dir ja nicht peinlich werden :oops: oder mir :oops: :clown:
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 9. Dez 2011, 12:00

Ihr seid jetzt in der Qualität von "who you really are" eben gerade, und wenn ich manchmal dabei sein kann, ist das so wundervoll. Ich schätze das so sehr.

we are all in this together - denkt dran ihr erweckt ständig viel Gutes in mir.

Deshalb gebührt Euch meine ganze Wertschätzung :danke:

Ihr seid Heraufbeschwörerinnen von Gefühlen und Worten, die ihr hinterher dann schätzen könnt :clown: oder um nochmals mit Eichendorff zu sprechen:

"Schläft ein Lied in allen Dingen,
die da träumen fort und fort
und die Welt hebt an zu singen
triffst du nur das Zauberwort ".

Huhu liebe Zauberwort - hab natürlich an Dich gedacht :P

Jetzt geh ich mal wieder in die Welt raus - zum Lobpreisen :kl: :herzen: und Jubelchöre singen hören, bei Misstönen werde ich weg-hören :oops: :clown:

Lasst es Euch gut gehen :uns:
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 10. Dez 2011, 09:00

Ihr Lieben, ich hab diese Woche sehr gut fokussieren gelernt und fühlen gelernt, es war eine reiche Fühl-Woche und mein physischer Körper will ausruhen und gar nichts machen; in die Natur gehen, Musik hören, Atmen, einfach sein...

:herzhpf:

Wer Lust hat, kann sich um 17.00 bei Abraham-Live einklincken... denkt dran, es ist ein bisschen Text zu lesen, also ein wenig vorher... Ich weiss es noch nicht...

Lasst es Euch gut gehen :hregen:

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Beautiful Mind » 10. Dez 2011, 10:17

Guten Morgen zusammen,

zu dem Thema fällt mir ein, dass kleine Kinder noch ganz genau wissen, wer sie wirklich sind. Das ist so herrlich zu beobachten. Sie entdecken, wie viel Spaß es macht, dass ihr Teil der göttlichen Quelle nun für einen gewissen irdischen Zeitraum diesen wundervollen Körper bewohnt. Die Quelle erfährt wie viel Freude es macht, in einem menschlichen Körper zu sein - wow - was man damit alles machen kann, laufen, rennen, tanzen, spielen, lachen... ist das ein Spaß! Und endlich kann die Quelle Nahrung aufnehmen - ui, was es da für leckere Dinge gibt. "Das schmeckt gut, und das auch... oh nee, der Spinat nicht so, den spuck ich lieber gleich wieder aus. Ich schüttel mit dem Kopf wenn ich etwas nicht will und signalisiere meiner Umwelt ganz genau was ich will."

So ein Kind zu beobachten ist Vortex pur, das ist "who you realy are" in ganz unverfälschter Art.

Ich will damit sagen, die Kleinen zeigen auch, wenn ihnen etwas nicht gefällt und sind damit absolut in Ausrichtung mit ihrem wahren Sein. Auch unbequem sein (für andere) gehört manchmal dazu, wenn wir eins sein wollen mit der Quelle.

Ich weiß nicht, ob mein post hier richtig ist, aber mir fiel das zu diesem Thema ein, weil die Kleinen es so schön vorleben, wie leicht es ist, die Erfahrung von "who you are" zu machen. Wenn ich das sehe, fühle ich ganz intensiv, wie frisch und authentisch die Quelle in diesem Wesen fließt. Oder, besser gesagt, so frisch fließt sie in uns allen, nur bei uns ist die Wahrnehmung davon ziemlich verschütt gegangen.

Die Umwelt beobachten in ihrem harmonischen, perfekten Sein, bringt mich oft in das Gefühl - oh yes, that's right. All ist well.

Einen schönen Tag euch allen,

beautiful Mind :gvibes:
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 13. Dez 2011, 14:18

Ihr Lieben,

meine Reise ins Vertrauen von der, die ich bin in Verbindung mit der Quelle ging munter weiter, teils holprig, teils fliessend je nach dem wie viel Vertrauen ich in mir aktivieren konnte.

Ich geniesse die Reise, da ich weiss, dass das, was ich ausschwinge, jeden Moment zu mir kommt.

Mein Begriff von Zuverlässigkeit in mich und andere Menschen hat sich sehr verbessert, da ich besser fühlen kann, d.h. ein besseres Unterscheidungsvermögen entwickle dafür, welche Gefühle im Moment durch mich durch laufen.
Und ich kann besser und früher Widerstand wahrnehmen und den auch umarmen. Ich bin kein schlechter Mensch, wenn ich Widerstand habe, der Widerstand sagt mir etwas über mich und ich horche genau hin, was da los ist.

Abraham sagen: „You are radiation constantly and the Universe is responding. You can’t not do that. That is accountable.“

„Du schwingst beständig aus und das Universum antwortet. Du kannst das nicht NICHT tun. Das ist zuverlässig. Darauf kannst Du vertrauen.“

Das fühlt sich für mich im Moment total stimmig und gut an.
Es fühlt sich so gut an, zu wissen: ich werde jeden Tag ein bisschen mehr, die, die ich bin. Manchmal fühle ich mich eins mit mir und das ist wundervoll, dann wieder gibt es Missklang und ich balanciere das wieder aus.

Eine Aussage vom letzten Workshop hat mein Herz sehr berührt. Ich hab das Zitat im anderen Thread im Diskussionsteil.

Deshalb hier nur ein Auszug: „There is no support from Source for things you do not want“.

„Die Quelle gibt keine Unterstützung für das, was Du nicht willst.“

Ist das nicht phantastisch?

Jedes Mal, wenn eine Schwingung auf dem Tisch liegt, die ich nicht will. Kann ich getrost den Fokus wegnehmen und frisch das Fokussieren, was ich will. Und dafür gibt es dann wieder die Unterstützung.

Ich finde das sagenhaft, das zu wissen. Und es stimmt.

„Source is summond by you“. Und: „You are Source.“

Das heisst, wenn ich eins bin mit der Quelle in mir, dann unterstütze ich mich. Die Quelle in mir unterstützt das menschliche Wesen, das ich auch bin. Leading Edge Creation.

Und weil ich das weiss, kann ich die Reise geniessen, denn ich bin die Schöpferin dieser Reise. Sie ist gut. Ich brauche nicht das fertige Endprodukt. Es gibt sowieso kein fertiges Endprodukt. Die Reise geht immer weiter. Und jeder Schritt auf dem Weg ist kostbar.

Ich kann mich also entspannen und dieses Allowing – Zulassen praktizieren.

In diesem Sinne ist alles gut, solange ich dafür sorge, dass ich mich gut fühle und dieses Gut-Fühlen nicht wieder von anderen abhängig mache, die mich sowieso niemals so gut unterstützen können wie ich mich. Wie sollten sie auch, sie waren ja nicht Millionen von Leben bei mir. Sie haben ihr eigenes "Who you really are".

Aber ich war Millionen von Leben bei mir. Ich kenne mich. Und dieses mich Kennen ist in dem Unterstützungs-Feld meiner Seele gespeichert.

Z.B. alle meine Erfahrungen mit Vertrauen, das ich fühlen konnte und das sich bewährt hat, das ist da auf Abruf gespeichert. Immer wenn ich in Vertrauen schwinge, sind automatisch in meinem Feld alle Infos abgerufen, die bei mir da sind.
Niemand von aussen kennt diese Fakten, Schwingungs-Fakten, die ich fühle. Egal wie gut sie es meinen, sie kennen mich nicht so gut, wie ich mich kenne. Sie spüren nach, und sie können sich irren, denn manchmal sind sie im Vortex und manchmal eben auch nicht.

Zur Übung – clicke ich im Moment viel die Schwingung an von reinem Vertrauen, zu dem ich im Moment im Jetzt fähig bin, das ist eingeschränkt, o.k. doch das wird sich ausdehnen, es gibt mir eine Basis, die ich fühlen kann, die sich gut anfühlt:

Vertrauen in diese Teachings, Vertrauen in die Menschen, die die Teachings in ihrem Leben umsetzen, Vertrauen in mein Potential als Leading Edge-Schöpfungswesen, so wie jeder Menschen eigentlich geschaffen ist.

Dann noch:

Vertrauen in gegenseitig gefühltes Vertrauen, das sich in liebevollen Momenten mit Menschen spiegelt.

Ich liebe es, auf diese Art zu vertrauen.

Ich mache mein Vertrauen nicht mehr abhängig von Gefühlen wie Zuneigung, Abneigung oder rationalen oder irrationalen Überzeugungen, die von irgendwelchen äusseren Faktoren verstärkt oder unterminiert werden können.
Das hat sich für mich einfach nicht bewährt.

Mein Vertrauen ist Vertrauen in Infinite Intelligence, die mich schützt und für mich sorgt, wenn ich mich ihr anvertraue, indem ich in mir selbst Vertrauen erzeuge, welches alles durchdringt.

Und wenn ich da rausfalle, dann ist das halt so. Kein Drama. Ich weiss ja wie ich wieder einsteigen kann. Meistens gelingt mir das früher oder später. Machbar ist es nicht, das habe ich gelernt. Doch ich kann diesen Stillen Innenraum, in dem Vertrauen entstehen und wachsen kann, zur Verfügung stellen.
Ja, das kann ich.

Lieben Gruss :uns:

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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 15. Dez 2011, 11:54

Was ist Vertrauen?

Da ich heute Nacht rausgefallen bin, überlege ich mir Worte, die in mir wieder Vertrauen erwecken können. Worte, die mir helfen, diesen Zustand des Seins wieder spüren zu können:

Vertrauen ist ein von Natur aus positiver Geisteszustand, der in erster Linie die Funktion hat, der Wahrnehmung von Fehlern in jedem beobachteten Objekt entgegenzuwirken. Bin ich nicht im Vertrauen, sehe ich nur Fehler bei mir und anderen, also ist es gut für mich wieder Vertrauen fühlen zu können. Die Fehler verschwinden dann von allein.

Es gibt zwei Arten von Positiven Gefühlen für mich:


1. positiv, gut anfühlend in Abhängigkeit von einer Motivation. Und in Abhängigkeit von den Umständen.

2. positiv, gut anfühlend durch seine eigene Kraft im Vortex, ohne von einer besonderen Motivation /ohne Berücksichtigung äusserer Umstände abhängig zu sein.

Ich spüre, dass dieses mich reinreden via Methode, egal wie positiv meine Absicht, Motivation, etwas vorübergehendes ist – und dass ich heute wieder diesen sich von sich selbst heraus positiv gut anfühlenden Zustand innerlich spüren will.

Ganz ohne Methode schaffe ich das aber nicht, ich weiss, irgendwann packt mich der Vortex wieder, wenn ich mich in der Nähe dieser Schwingung befinde und dahin bewege ich mich jetzt bewusst...

Ich verzichte darauf die Situation von heute nacht zu analysieren, ich gestatte mir nicht über irgendwelche Fehler nachzudenken, ich konzentriere mich einzig und allein auf alle guten Qualitäten, die ich in mir und anderen Menschen heute sehe. Denn ich weiss aus Erfahrung, dass das Fokussieren, Aufmerksamkeit schenken, der guten Qualitäten allmählich das Beachten der Fehler ausschliesst. Ich widme mich jetzt der Wertschätzungsübung, von dem, was ich im Moment wertschätzen kann. Bin heute nacht ja genug oft die EGS rauf und runter und runter und wieder rauf, sodass ich sicher bin, ich hab da keine Smilies geklebt. Die Dinge liegen auf dem Tisch. Dies ist so eine wunderbare Gelegenheit mir selbst zu zeigen, dass ich Fokussieren kann...

Jetzt geht es mir wieder ganz gut, mache trotzdem jetzt die Wertschätzungsübung...

Schönen Tag Ihr Lieben

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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Zaungast » 15. Dez 2011, 12:28

Hallo liebe Kia

Ich war auch hinausgeflogen. Erst durch mich selbst, durch ein Gefuehl des mich-Verausgabens und des Anschauens von Aufgaben, die nach sehr Vielen aussahen, und dann durch Liliths thread... :oops: ...und eine gute Portion Selbstmitleid.
Tja, prompt purzelte mein Mann hinterher, und gestern sassen wir da und langsam gingen auf beiden Seiten die Klappen runter; die Verbindung von mir zu Mir, von ihm zu Ihm, von mir zu ihm und von ihm zu mir wurde schwaecher.
Und dann war es ein so wunderbares Gefuehl, das in realtime mitzubekommen, zu verstehen, was gerade passiert, aufzupassen, sich nicht zu aergern, nicht zu aergern...
Dennoch schlief ich recht ooV ein und wachte, sagen wir, neutral auf.
Auf dem Heimweg von der Schule fuehlte ich tief in mich hinein und versuchte, so wie Du,Kia, immer wieder die Verbindung wieder aufzunehmen. Das war erst recht schwierig... da waren noch so viele trotzige Gedanken.
Und dann...war es wieder mal ein Bild, das mir half. Ich stellte mir mich vor, voellig unbeschwert einen Feldweg entlang huepfend. Natuerlich als Kind, als Maedchen...
Das war wunderbar...ich fuehlte mich in diese Unbeschwertheit hinein, schlenkerte mit den Armen...und fuehlte mich unwillkuehrlich besser.
Das zauberte meinem Mann den Frust nicht fort (denn das war dann die Frage, die ich mir stellte: Was passiert jetzt mit ihm, wenn ich mich aligne), aber er war viel offener. Er sprach ueber sein Gefuehl und schenkte mir Vertrauen.
(Gestern fuehlte er sich schlecht und nutze mich zum Ableiten.)
Dann zuendeten wir die Kerzen auf dem Adventskranz an und fruehstuckten zusammen und es war sehr schoen.
Jetzt weiss ich, wie das alignen in Beziehungen geht und welche Auswirkungen es hat. :loveshower:
Und ich bin begeistert, dass es so schnell gehen kann.
Es ist kein Berg.
Es kann tatsaechlich einfach ein Schalter/Umstellen sein.
Das ist ein wundervolles Erlebnis.
Und jetzt mache ich weiter mit dem symbolischen Entfernen von Widerstaenden in unserer Wohnung...das Wohnzimmer ist schon richtig gemuetlich und die Kueche auch. Man muss nicht mehr klettern :mrgreen: .
(Aufraeumen ist ja auch eine Abraham-Methode :clown: ).
Bis spaeter, und ein besonders lieber Gruss an Dich, Kia :bussi:
Z.
Zaungast
 

Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 15. Dez 2011, 13:08

Danke, liebe Zaungast, so schön hast Du das erzählt und ich freu mich, dass es so gut und schnell ging für Euch.

Das ist fantastisch. Ich bin auch wieder in Ausrichtung und beginne den Tag 4 Stunden später als geplant - egal -

Mir geht es wieder gut :loveshower: obwohl das Thema noch da ist, ich kann es jetzt einfach sein lassen, es bedrängt mich nicht mehr.

Going General and Appreciation

Hab die Übung in Summersun's Thread eingefügt, da ich nicht sofort in Wertschätzung hinein kam.

Das Going General ist eine wunderbare Übung, und danach ist Wertschätzung fühlen können, wieder leichter zugänglich.

Es ist extrem ungünstig, dass wir das LoA nicht mal zwei Stunden ausschalten können - das wäre so schön - :teuflischgut:

Nun ja halt, immerhin ist ja auch klar, dass wenn ich dafür sorge, dass ich mich gut fühle, das dann auch wieder ein Selbstläufer ist ...

Viel Spass beim Wohnung dekorieren :bussi:

Und jetzt eile ich von beschwingt dannen :hregen: -

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 16. Dez 2011, 09:41

Guten Morgen, Ihr Lieben

Die Essenz von dem, was ich gestern erfahren habe innerlich: (ohne alte Geschichten aufzuwärmen):

Wenn Vertrauen gebrochen wird, ich mich „verraten gefühlt habe“, dann habe ich vorher auf jemanden anders vertraut, für mein Wohlbefinden zuständig, verantwortlich zu sein, ich habe mich auf diese Person verlassen – und - wenn die Person sich anders verhielt, als ich dachte, war das verbunden mit einem Gefühl von Wut und Schuldzuweisung an die Person, die scheinbar den sogenannten Verrat begangen hat.

Verrat ist nach dem LoA gar nicht möglich, denn das LoA gibt mir ja immer das, was ich schwingungsmässig anbiete, also ausschwinge, zurück.

Ja, ich hab mich auf jemanden anderes verlassen, und dadurch hab ich mich selbst verlassen. Denn ich bin, so seltsam sich das anhört, die einzige, die mich verlassen kann. Es geht ja immer um die Verbindung von mir zu MIR, alles andere ergibt sich von selbst, ja?

Die äussere Realität hat mir das dann – folgerichtig – widergespiegelt. Wenn ich diese Beziehung verloren hatte.

Meine Emotion, die ich hatte (in der damaligen Situation) war Unsicherheit, Misstrauen.

Allein schon die Basis des Ganzen war falsch: Wenn ich jemanden dazu motiviere, mir ein Versprechen zu geben, dann mache ich mich abhängig davon, dass die Person das Versprechen einhält, d.h. ich mache mich selbst hilflos, machtlos – und ich versuche das Verhalten der Person zu kontrollieren, die ich mir verpflichten will. Wenn sie also dann tun, was sie versprochen haben zu tun, fühle ich mich gut, und wenn sie nicht tun, was sie zugesagt haben, fühle ich mich schlecht.

Wenn ich aber übe, mich immer besser zu fühlen, unabhängig von dem, was die anderen tun, nehme ich meine Macht zu mir zurück.
Aussen braucht dann niemand etwas zu erfüllen, das Verhalten der anderen ist irrelevant für mein Wohlbefinden.

Dann kommt noch hinzu: Meine Interpretation, wieso die Person ging, war auch falsch. Ich dachte, ich genüge nicht, zweifelte also an meinem Wert als Mensch, als Frau. Das ist genau so ein Unsinn.

Die anderen Menschen haben ihre eigene Perspektive, ihren eigenen Contrast, ihre eigene Ausdehnung, und wenn ich da keine Kooperative Komponente mehr bin, ganz natürlich, ohne dass ich etwas „machen“, „erfüllen“ muss, dann ist das eben so.

Ich denke jetzt heute, ich kann mich selbst vom Haken lassen und die andere Person auch.
Meine Treue und Loyalität sind wunderbare Eigenschaften, doch ich entscheide der Liebe selbst treu zu sein, dort wo sie natürlich fliesst, bin ich verbunden mit der, die ich wirklich bin, die Liebe ist.
Es ist sinnlos, das an bestimmten Personen festkleben zu wollen. Andere haben ihre eigene Ausdehnung, ihren eigenen Vortex. Ich bin dafür nicht zuständig. Sie für meinen auch nicht.

Ich werde keine Erwartungen an andere mehr stellen, die meine Welt zum Einsturz bringen, wenn sie diese nicht erfüllen. Wie konnte ich nur! Hilfe :shock:

Dieser Schöpfungsprozess, den ich hier lerne, basiert zu einem Grossteil auf Zulassen und Empfangen, das Festhalten an Personen wird niemals erläutert, gelehrt :oops: Da ich das alles damals ja nicht wusste, ist es völlig o.k. wie das lief. Niemand ist zu schaden gekommen, längerfristig. Alle haben sich ausgedehnt.

Fühle mich grade so erleichtert und wollte das unbedingt mit Euch teilen.

Es fühlt sich so gut an, mein Wohlbefinden, meine Sicherheit, mein Vertrauen von der Verbindung mit "who you really are" abhängig zu machen, und von sonst niemanden. Es fühlt sich an wie sicherer Boden. Es fühlt sich an wie ein Baum mit gesunden Wurzeln, einem schönen kräftigen Stamm - jetzt fällt mir das Wort "thriving" ein, das Abraham benutzen, für einen Menschen, der diese Verbindung mit der Quelle hat. Ja, ich denke das Erblühen und Wachsen ist nur möglich, wenn gesunde Verwurzelung da ist in

Who you really are

Ich denke, nachdem ich so viel geübt habe, mit weniger heiklen Themen, war das Thema hier auch nicht mehr so herausfordernd. Und es hat sich gelohnt, da durch zu gehen.
Herzwunden gibt es nicht - ich hab das alles gestern nacht im Geist mit den Personen innerlich besprochen und ich glaube sie sind auch erleichert :uns: Ich werde das jetzt ruhen lassen und aussen gar nichts machen. Es ist jetzt gut.

Und ob sie erleichtert sind oder nicht - ich hab nur die Verantwortung für meine Gefühle, für meine Reaktionen auf das Leben - das ist so ein Geschenk, diese Verhängungen hinter mir zu lassen.

Lieben Gruss - :danke:

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 16. Dez 2011, 10:18

Wollte das hier noch erläutern, da jemand nachgefragt hatte (per PN)

Vertrauen ist ein von Natur aus positiver Geisteszustand, der in erster Linie die Funktion hat, der Wahrnehmung von Fehlern in jedem beobachteten Objekt entgegenzuwirken. Bin ich nicht im Vertrauen, sehe ich nur Fehler bei mir und anderen, also ist es gut für mich wieder Vertrauen fühlen zu können. Die Fehler verschwinden dann von allein.

Es gibt zwei Arten von Positiven Gefühlen:

1. positiv, gut anfühlend in Abhängigkeit von einer Motivation. Und in Abhängigkeit von den Umständen.

2. positiv, gut anfühlend durch seine eigene Kraft im Vortex, ohne von einer besonderen Motivation /ohne Berücksichtigung äusserer Umstände abhängig zu sein.


Ich übe hier nicht pauschales Vertrauen in der Dualität in alle und alles. Das würde sonst manchmal die Angst aktivieren, verknüpft mit alten Erfahrungen und wäre dann hinderlich. Das hab ich ja jetzt oben näher erläutert.

Also:
Ich übe Vertrauen in "Who you really are" - "Who I really am" also das hier: 2. positiv, gut anfühlend durch seine eigene Kraft im Vortex, ohne von einer besonderen Motivation /ohne Berücksichtigung äusserer Umstände abhängig zu sein. Das Vertrauen als Seinszustand ohne Objekte, ohne alte Erfahrungen, das Vertrauen, das wir als Quelle sind, da wir alles sind, was da ist.

Und die äusseren Personen / Umstände müssen das dann widerspiegeln. Das ist ja das spirituelle Gesetz.

Wenn ich das 1. üben würde, also Vertrauen in die anderen und Umstände, das führt zu nichts, da die Menschen aussen sich ja dauernd verändern, manchmal out of Vortex sind und im eigenen Prozess ihres eigenen Seins und Werdens - Being and Becoming.

Ausserdem habe ich festgestellt, dass nicht alle Menschen ihr Potential von Ausrichtung mit ihrer Quelle verwirklichen und leben wollen. Da ich dazu neige, das Potential der Menschen anzuhimmeln, nicht aber ihre freie Wahl berücksichtige, dies auch verwirklichen zu wollen, bin ich manchmal ganz schön erstaunt gewesen - milde ausgedrückt :teuflischgut: ...
Deshalb lasse ich das Erwarten, was andere wohl machen oder nicht machen, jetzt weg. Die anderen können machen, wie ihnen beliebt :clown: :mrgreen: Sind sie in meinem Vortex, begegnen wir uns ja dann, und dann sehe ich sie ja :kgrhl: Wenn ich sie nicht sehe, sind sie nicht in meinem Vortex :stimmt:

Ich schätze ja auch diese Freiheit, mich zu entwickeln und manchmal auch nicht zu entwickeln und zeitweise Widerstand zu leisten ... Es geht so lange es geht, sag ich mir immer, irgendwann geht es sowieso nicht mehr :teuflischgut: - weil das LoA so viel von nicht-gewünschtem bringt und es schlimmer und schlimmer wird; also irgendwann geht es ja nicht mehr. Diese Korrekturen, per dumpfem Schlag, also Schicksalsschlag, sind sehr zurück gegangen jetzt. Ich korrigiere meistens früh und freiwillig.

Grüsslis

Kia

Ihr Lieben, ich rede manchmal so allgemein, weil spezifisch nur angemessen ist, wenn ich die Sachen, die dann herein kommen, auch empfangen will - wenn ich etwas nicht will - rede ich nicht drüber. (Vorher habe ich es akzeptiert und angeschaut, aber nur kurz).
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 16. Dez 2011, 13:16

Der Thread über Wahrheit/Lüge hat mich beschäftigt, will dort aber nicht weiter schreiben, weil für Herbert die Angelegenheit erledigt ist und er jetzt den „inner job“ macht.

Statt dessen hab ich nochmals hier im Forum recherchiert:

In einem anderen Zusammenhang hat Loa einmal gesagt:

„Welches ist dann die Intention beim Lügen? Falsche Information geben, um sich Vorteile zu verschaffen, Irreführung, Strafe entgehen, sich aufblasen, Angst vor Kritik, etwas Verbotenes verschleiern, etc. etc. Wenn eine Kategorie davon in Deine Intention beim Aussprechen fällt, dann hast Du ein Problem. Nicht, weil es eine strafende Instanz gibt, sondern weil die Diskrepanz zwischen Dir und DIR, Deinem Inner Being, dann so schmerzhaft fühlbar wird. Weil Dein IB dort keinen Anteil nimmt und das als Gefühl der Trennung empfunden wird.

Das war in dem Thread HIER

Jeder prüft also am Besten immer die eigene Absicht, vor dem Sprechen, vor dem Handeln.

Ich empfinde es so, dass das Vertrauen in mich dann in dem Moment zerstört wäre, und ich hab lange gebraucht – und bin immer noch dabei – dieses Vertrauen zu nähren und zu fördern, kann mir nicht mehr vorstellen es mutwillig zu zerstören durch bewusste, absichtliche Falschaussagen mit dem Ziel von dem, was Loa oben erwähnt.
Fühlt sich schmerzhaft an.
Das Vertrauen in mich und andere Menschen hängt davon ab, ob ich in Ausrichtung auf die Quelle bin und dann interagiere. Was die anderen machen, die Gründe, warum sie wie handeln, das geht mich nichts an, sie haben die Schwingungs-Konsequenzen selbst zu vergegenwärtigen, ob sie wollen oder nicht. Jede Schwingung hat eine Folge-Schwingung.
Langfristig gesehen, geht es mir gut mit Ehrlichkeit mir selbst und anderen gegenüber.
Die Verbindung nach innen zu verlieren, ist einfach schmerzhaft. Und immer mit Vertrauensverlust verbunden.
Who you really are ist nur im Raum mit Ausrichtung auf die Quelle. Und ich verlasse mich darauf, dass ich dann angemessen handle, spreche. Wie das sein wird, weiss ich erst, wenn ich das fühlen kann, wie es sich richtig anfühlt.

Bin froh, dass ich da mehr Klarheit spüren kann und verlasse jetzt das Thema auch.
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 18. Dez 2011, 14:52

Erfahrung im Fühlen von Vortex - Out of Vortex

Im Vortex fühle ich, dass Wunsch und Erfüllung eins ist, da ist keine Gap zwischen mir und MIR und der Wunsch trägt das Potential seiner Erfüllung bereits in sich drin. It is done. D.h. ich kann mich entspannt erfreuen an meinem reinen Wunsch und da ich mich bereits gut fühle, ist sonst nichts weiter zu tun. Egal was aussen abläuft kümmere mich einfach nur um meine Gefühle und steure meine Gedanken.

Out of Vortex fühle ich schmerzlich die Gap zwischen mir und MIR und fühle das als Mangel an Erfüllung. Diese sinnlose Leere brauche ich nicht zuzustopfen mit irgendwas, ich kann das einfach mal fühlen und die Gap füllen mit immer besseren Gefühlen und Gedanken.

Und beides - in Vortex - out of Vortex - ist o.k.

Ich kann diese Schwingungs-Gap immer wieder schliessen, indem ich besser anfühlende Gedanken finde oder einfach irgendetwas tue, das mir in dem Moment gut tut, meditieren, malen, Schnee-Spaziergang, Tee trinken.
Das mich entspannen nimmt die Spannung weg und so schliesst sich die Gap von allein wieder.

Schönen Sonntag allen

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 18. Dez 2011, 15:03

The Feeling of Trust : O - 7.00

Vertrauen fühlen von Abraham so genial beschrieben




Die Quelle ruft immer - und wir haben immer wieder die Möglichkeit, ihrem Ruf zu folgen oder uns zu widersetzen.
Es gibt unendlich viele Gelegenheiten und Möglichkeiten.

I can trust myself
I can trust my knowing

Nach 7:00
wird der Unterschied erklärt zwischen Gefühlen und Emotionen

Viel Freude :danke: Kai-Ra-San
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 18. Dez 2011, 15:13

"Feeling is a subtle awareness of guidance.

The Emotion is a conscious deliberate assigned label to the feeling, which is the awareness of the vibrational stance.

We would rather that you feel your way to things, than think your way to things."

Für mich ist diese Aussage im Moment sehr wichtig. Da die Gefühle mich leiten dahin, die best mögliche Empfangs-Frequenz meiner Quelle empfinden zu können.
D. h. Wenn ich mich nicht so gut fühle, hat die Quelle zu dem, was gerade durchläuft eine andere Perspektive wie ich in dem Moment.
Und das heisst, es ist gut Gedanken zu finden, die mich wieder besser "who you really are" zu fühlen erlauben, ja?

Ich übersetze noch kurz die obige Aussage...Moment.
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 18. Dez 2011, 15:25

"Feeling is a subtle awareness of guidance.
Emotion is a conscious deliberate assigned label to the feeling, which is the awareness of the vibrational stance.
We would rather that you feel your way to things, than think your way to things."

„Fühlen ist ein zartes, feines Bewusstsein, (also Gewahrsein) von innerer Führung.
Emotion ist eine bewusste, freiwillige Etikettierung des Gefühls, das heisst des Gewahrseins der Schwingungsebene (bezieht sich auf die EGS, meine Anmerkung).
Wir möchten, dass ihr eher Euren Weg zu den Dingen fühlt, als Euren Weg zu den Dingen denkt."


Ich finde das wieder mal so gut, wie das hier erklärt wird. Loa hat es vor einiger Zeit ganz ähnlich gesagt.
Also ich lade Euch ein hier weiter zu üben

The Feeling Place - of your desired reality

Den Ort des guten Gefühls - Eure eigene gut anfühlende Welt.

Mir ist in der Zwischenzeit klar, dass es so viele Welten wie Wesen gibt. Und finde das wunderbar abenteuerlich.
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 19. Dez 2011, 09:01

„Fühlen ist ein zartes, feines Bewusstsein, Gewahrsein, von innerer Führung."

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich bin immer noch ganz verzaubert von dem Teaching, das ich gestern gehört und hier eingestellt habe. Was so sehr mein Herz berührt, ist: diesen Ruf der Quelle innerlich tatsächlich stets ganz zart und liebevoll wahrzunehmen, wenn ich die Kontrolle loslasse, wie ich mich fühlen will, meine Vorstellungen loslasse und das Fühlen selbst zulasse.

Der Weg von mir zu MIR ist ein Weg, den ich den ganzen Tag gehe, immer wieder

Loslassen
Vertrauen
Mich öffnen
Empfangen

Heute ist so ein ganz bezaubernder Tag - es schneit und die Welt ist in lichtes weiss eingekleidet - wenn ich hinaus schaue, fliesst mein Herz über vor Freude - es ist meine Wahl, ja, diese Freude heute in meinem Herzen zu nähren und überall mit hin zu nehmen.

Wünsche uns allen einen freudigen Wochenbeginn

Joy is the key

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