Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 4. Dez 2011, 09:43

04.12.2011

Als erstes übe ich heute wieder Vertrauen fühlen:

Vertrauen in das, was ist, in die Erfahrung, die ich mir selbst gebe. Das ist Sicherheit, das ist Wissen, dass ich sicher bin, ich bin die Schöpferin dieser Sicherheit, dieser Erfahrung.

Und wenn ich Angst fühle, dann zeigt mir dieses Gefühl etwas.
Es zeigt mir einen Bereich, in dem ich nicht sicher bin.
Und ich kann diese Angst loslassen und in größere Freiheit verwandeln.
Was ich erfahre, ist die, die ich bin.

Ich trenne mich nicht mehr von mir selbst, von den Ereignissen, der so genannten Realität, von den Gefühlen in meinem Leben. Ich fühle sie.

Und so öffne ich mein Herz, fühle die Verbindung mit dem Leben.
Fühle meine Glaubenssätze. Fühle alles, was da ist. Mein Gefühl für die Quelle, fühle das Vertrauen in die Quelle. Fühle, wo ich stehe in Beziehung zu ihr. Wie nah bei der Quelle, oder wie weit entfernt.

Vertraue ich der Realität der Quelle? Fühle ich die Verbindung zwischen der Quelle und dem physischen Körper. Wie fühlt sich diese Verbindung an. Sie sind eins. Ich bin die Quelle.

Ich bin die Quelle, die sich ausdrückt in diesem Körper. Ich bin in dieser Welt, die ich erschaffe, auch meinen Körper erschaffe ich.
Ich bin die Erfahrung dieser Welt. Und vertraue in die, die ich bin.
Ich vertraue dem Gefühl in mich selbst.
Ich vertraue dem Gefühl in meinem Herzen.
Ich vertraue in meine Realität. Ich vertraue meiner Freude. Ich vertraue den Hindernissen. Ich vertraue den Schwierigkeiten. Ich vertraue in alles, was da ist. Alles, was ich manifestiert habe, alles was ich erfahre.

Ich vertraue, dass ich damit verbunden sein kann, ich bin sicher. Ich vertraue dieser Sicherheit. Ich vertraue meiner Integrität. Ich vertraue meiner Authentizität. Ich vertraue meiner Liebe, ich vertraue dem Vertrauen.

Ich fühle mich in dieser Geisteshaltung, Fühl-Haltung Vertrauen.
Ich fühle, wie sich das anfühlt zu vertrauen. Ich erlaube diesem Gefühl, mich ganz zu durchdringen. Jede Zelle meines Körpers, alle Schichten, jeden Gedanken, jede Vision, ich fühle die Balance, ich fühle, ich vertraue in das Gefühl.

Sein in Vertrauen ist kein Konzept, keine Idee, ich kann es nicht erzwingen, es ist einfach. Es ist das Wissen von der, die ich wirklich bin.

Es ist auch das Vertrauen in meine Welt, meine Manifestation, meine Reise, diese Entfaltung, das bin ich, meine Liebe, meine Freude ist frei.

Ich vertraue auf diese Reise zu mir.
Ich erlaube dieser Reise zu mir, sich zu entfalten.

Wenn ich nicht mag, wo ich stehe auf dieser Reise, vertraue ich trotzdem, es zeigt mir etwas. Dadurch verändert sich der Punkt, an dem ich stehe.

Das scheint paradox, aber Vertrauen ist Zulassen, und wenn ich etwas zulasse, dann versuche ich nicht es zu kontrollieren. Und es kann von innen her sich selbst entwickeln und entfalten. Die Dinge lassen, die Menschen sein lassen, mich sein lassen. Mich zulassen.

Wenn ich mich selbst erlaube und in mich vertraue, dann werde ich mich entfalten, ich höre auf zu beobachten, (und diese Stapel, was gut und schlecht ist, von dem Abraham sprechen zu stapeln) und
höre auch auf mit Vertrauen fühlen wollen – ich bin einfach - fühle die Energie von Vertrauen mich nähren, spüre die Verbindung mit der Erde, mit den Sternen, mit der Sonne, mit allem was da ist, in dem Wissen, ich bin dieses Sein. Und alle gehören dazu, in dieses Sein.

Experience Beingness – das ist Vertrauen.

Es ist Vertrauen in mein Wissen und mein Fühlen. Spüren, die ganze Welt ist in meinem Herzen, vertrauen, dass ich das alles bin – ich bin alles Sein. Ich bin geliebt und geehrt von der Quelle, ich bin frei – in diesem Körper.

Ich vertraue der Welt, sie ist eine Reflexion von meinem Sein, genau wie mein Körper, mein Geist, meine Art zu lieben, meine Art zu denken.

Ich spüre die Verbindung, spüre mein Herz, meinen Körper, mein Bewusstsein, dieses Sein in mir, das ich bewusst fühle.

Und dieses Gefühl trage ich in mein Leben. Ich kann das abrufen innerlich, erinnern, jederzeit, es fühlt sich neutral an, wie Frieden, eins sein mit mir, eins sein mit Dir,
wann immer ich mir wünsche, es zu fühlen, ich kann das zu mir rufen, dieses Gefühl, wann immer alle anderen Gefühle entstehen. Ich kann alle Gefühle, die entstehen, mit diesem Gefühl von Sein durchdringen.

Und wenn ich das mache, dann erinnere ich mich, an die, die ich wirklich bin, dieses Sein, denn das war ich bereits vor allen Erfahrungen. Und dieses Sein bin ich während aller Erfahrungen, und nach allen Erfahrungen. Ewiges Sein. Experience Beingness. Deshalb kann ich da dran ja auch nichts reparieren. Es ist einfach. Das Sein ist - und dehnt sich aus, wenn ich es nicht störe durch meinen Widerstand.

Das ist die, die ich bin in diesem Ewigen Jetzt. Dieses Sein, das einfach ist, ohne Bedingungen.

Experience Beingness. Dieses hell-wache Ich, das sich bewusst ist über sein Sein.
Es ist auch das Vertrauen in dieses Multidimensionale Wesen, das ich bin.
All das ist gespeichert in meinem Körper, das ganze Sein, Beingness –
und ich kann die Welt durch dieses Sein wahrnehmen. Das ist eine unkontrollierte Welt, in ihrer ursprünglichen Schönheit, das ist die Schönheit von Vertrauen. Vertrauen in das Sein, das sich durch mich entfaltet.

Und dieser Welt vertraue ich, durch mein Vertrauen enthüllt sie mir ihre Schönheit und ich sehe die Schönheit in mir, wenn ich der vertraue, die ich wirklich bin. Wie ich mich erfahre, das ist eine Erfahrung des Vertrauens in mich selbst.

Ich vertraue „who I really am“.
Ich vertraue mir.
Ich vertraue Dir.

Es fühlt sich so gut an zu vertrauen.

Lieben Sonntagsgruss

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Phoenix » 4. Dez 2011, 13:09

Hallo und einen guten Sonntag,

ich poste meine Erfahrung der letzten Zeit mal in diesem Thread, weil es mir so passend scheint, denn ich hatte in den letzten Wochen reichlich Gelegenheit Fühlerfahrungen zu sammeln.
Nach einer Woche fast ohne Internet ist dieser Thread der erste im Forum, den ich lese und
LIEBE KIA, ich möchte dich knuddeln und drücken und herzen und betanzen, du drückst DAS so feintreffend aus und bringst mich damit zum Freudelachen und die Sonne scheint durch den Regen :kniefall:
Ich versuch meine Geschichte nicht allzu lang zu machen:
In den letzten Wochen habe ich unseren Haushalt aufgelöst, weil wir (mein Mann und ich) in den Süden ziehen und nur ein paar Koffer mitnehmen. Ich hatte vorher keine richtige Vorstellung, was diese Auflösung auch innerlich mit sich bringt und ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr mir das Wissen um's LoA und die täglichen Meditationen der "Getting into the Vortex"- CD geholfen haben, alles zu bewältigen. Es war soviel zu regeln, dass ich garnicht anders konnte, als aus dem Weg zu gehen, zu vertrauen und fließen zu lassen. Und so war es oft so wundervoll zu registrieren, wie sich selbst schwierige Dinge ganz einfach lösten, und auch meinen Anteil daran zu erkennen, zu fühlen, das hab ich ja durch mein Vertrauen und durch meine selbst erreichte und immer wieder erneuerte Schwingung "es ist alles gut, es ist alles easy, alles läuft richtig" so hingekriegt. Das war das Vertrauen, das ich DAS ALLES bin.
Ich bin das harmonische Fließen und ich bin auch der Stolperstein, wenn's hakt. Jeden Tag kann ich die direkte Widerspiegelung meiner Schwingung im Außen beobachten. Gerade in solchen aufgewühlten Situationen, wenn fast nichts mehr in gewohnten automatisierten Bahnen läuft, erkenne ich die Resonanz und den eigenen Anteil ganz deutlich. Ach, es ist ein so lebendiges Gefühl, die Energie des Flusses zu spüren. Was ich in dieser bewegten Zeit auch merke ist, dass es ganz schnell geht, in irgendwelchen sich nicht gut anfühlenden Strömungen rumzustrudeln, aber ebenso schnell - wenn erkannt - wieder ins vertrauensvolle fließenlassen zu kommen. Was für ein Ritt!
Ich bin so glücklich, dass ich auf Abraham gestoßen bin ... :herzhpf: :herzhpf:

Herzliche Grüße
Phoenix
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 4. Dez 2011, 16:47

Liebe Phoenix,

bin auch glücklich, dass Du auf Abraham und das Forum gestossen bist :herzhpf:
Das hört sich so inspirierend an diese Aufbruchstimmung. Ich fühle das auch, wenn auch im Moment innerlich.
New Places to Go !

Und es ist schön, dass alles so leicht geht. Und ich bin sicher, glücklich wie Du bist, wirst Du das auch am neuen Ort empfinden. Ich wünsche Dir weiterhin gute Reisevorbereitung.
Happy Journey - it is.

Ein freudiger Weg.

Danke für das Teilen hier :hug:

Lieben Gruss

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Zaungast » 4. Dez 2011, 21:51

Am Wochenende ist mein Fühlen nur noch ein Hinfühlen auf die Frage: Was passiert gerade beziehungstechnisch. Und jetzt. Und jetzt? Und JETZT?
Es hilft, es bringt voran, wir nehmen langsam die Zügel fester in die Hand, aber es schlaucht auch ungemein...

Gute Nacht :clown:

Z.
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Zaungast » 4. Dez 2011, 21:54

Liebe Phoenix

Alles allesGute für den neuen Lebensabschnitt. Ich erinnere mich an das Gefühl, als ich mal alles hinter mir liess, allerdings nur, um nach Österreich umzuziehen.
Ich war sooooo euphorisch davor, und ich muss sagen, es fügte sich auch alles besser, als je erwartet.
Im Nachhinein wars mutig - wenig Perspektiven, keine Wohnung, kein Job und nicht allzuviel Erspartes. Die Zufälle, die mir damals halfen, kann ich beinahe gar nicht aufzählen... :clown:
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 5. Dez 2011, 08:09

Zaungast hat geschrieben:Am Wochenende ist mein Fühlen nur noch ein Hinfühlen auf die Frage: Was passiert gerade beziehungstechnisch. Und jetzt. Und jetzt? Und JETZT?
Es hilft, es bringt voran, wir nehmen langsam die Zügel fester in die Hand, aber es schlaucht auch ungemein...


Es ist vielleicht dieser Paradigma-Wechsel von ich.... das und das... zu
Was empfindet die ausgedehnte Version von mir jetzt? Was fühle ich jetzt, was fühlt die Quelle in mir? Wie bring ich das wieder in Übereinstimmung? Wie werde ich wieder eins mit mir?

Ich finde "who you really are" in Beziehung zu leben auch sehr anspruchsvoll. Kann da nur stundenweise am Ball bleiben mit Menschen.
Und Du lebst ja in Familie und hast immer Menschen um Dich.

Andererseits kommst Du schneller voran, weil ja immer Dein jeweiliger Vibrational Indicator vor Dir steht.

Erinnerst Du Dich an das hier




Alle in der Familie zeigen Dir in jedem Moment, wie Du gerade schwingst.

Ich verstehe das absolut, wenn Du sagst anstrengend - bestimmt nur im Übergang - später dann kannst Du's einfach laufen lassen, es wird zum Selbstläufer, weil es Schrittchen um Schrittchen besser wird ...

Na, ruh Dich schön aus ... lass die Zügel bisschen lockerer. Im Vortex ist die Entspannung, und Du weisst ja wie Du rein kommst.

Und gute Woche :hug:

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 5. Dez 2011, 08:22

Ihr Lieben alle,

diese Woche stehen einige Arbeiten an mit anderen Menschen, da kann ich mal schauen, wie entspannt ich bleiben kann und wie gut fokussieren.

Es ist so gut zu wissen, dass es keine Fehler gibt, alles dehnt sich immer weiter aus.

Ich nehme es ruhig. Mein Wochenende war sehr entspannt und erholsam. Es war sehr schön diese beiden Menschen, die ich liebe, hier zu haben, wir haben natürlich viel gesprochen, was für mich ungewohnt ist, da ich sonst ja allein lebe. Doch die Grundschwingung war so was wie liebevolle Akzeptanz, Freude am Zusammensein, Wertschätzung für die kostbare gemeinsame Zeit.
Schwer war einen Moment der Abschied gestern und ein paar Tränen flossen.

Dann sagte ich mir aber:

Im Vortex sind die beiden immer bei mir. Ich kann jeden Moment, wenn ich mich verbinde, die Liebe zu ihnen spüren. Die Liebe ist ja nicht weg, sie bleibt immer.

Wenn ich ins Sein hineingehe, sind immer alle da, die ich liebe.

Das hat sich so wundervoll angefühlt. Dann ging ich in ein Konzert und hörte ein bisschen Musik, dann kam eine Freundin einen Engel vorbeibringen, den sie gebastelt hat, dann rief mein Sohn an und sagte mir, dass ich er mich liebt, was er sonst praktisch nie tut...

Und jetzt freue ich mich auf diese intensive Woche.

Gute Zeit uns allen :uns:

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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Yogini09 » 5. Dez 2011, 08:26

Liebe Kia,

ich bin zwar nicht Frau Zaungast, aber ich möchte Dir trotzdem für diesen link sehr danken :danke:

Das Ich-hätte-so-gerne-wieder-einen-richtig-passenden-fred-Thema ist bei mir zur Zeit sehr im Fokus - und darauf habe ich nun von Esther genau die Antworten bekommen, die ich heute brauchte!

Und nun weiß ich auch, warum ich diesen wundervollen PC so schnell manifestieren konnte :loveshower: ..

alles Liebe
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 5. Dez 2011, 08:46

Sehr gerne, ich liebe dieses Teaching :gvibes: :hug:
Liebe Grüsse
Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon shaoli » 5. Dez 2011, 14:21

Hi liebe Kia :ros:

Vor ein paar Wochen habe ich mich entschlossen, nicht mehr in der Nur-Form von mir zu denken, daher verschlinge ich deine Beiträge. Das wollte ich einfach mal loswerden, bevor ich sie mal wieder mit in den Tag und zur Arbeit nehme :hug:
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Zaungast » 5. Dez 2011, 21:54

Liebe Kia

Kia hat geschrieben:Ich finde "who you really are" in Beziehung zu leben auch sehr anspruchsvoll. Kann da nur stundenweise am Ball bleiben mit Menschen.
Und Du lebst ja in Familie und hast immer Menschen um Dich.



Naja, es kommt wahrscheinlich darauf an, von wo aus man losfährt. :clown:
Ich fühle mich, als sei ich stundenlang am Steuer gesessen, und jetzt droht der Sekundenschlaf :cry:
Auch mein Mann steuert, aber ich bin mir nicht sicher, ob es dasselbe Auto ist. Oder so...
...
Ich freue mich, dass Du ein so schönes Wochenende hattest!
Und ich freue mich über den Anruf Deines Sohnes. Das klingt nach echtem, wahrem Fliessen :gvibes:

Gute Nacht :hug:

Z.
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Summersun » 5. Dez 2011, 22:26

shaoli hat geschrieben:Hi liebe Kia :ros:

Vor ein paar Wochen habe ich mich entschlossen, nicht mehr in der Nur-Form von mir zu denken, daher verschlinge ich deine Beiträge. Das wollte ich einfach mal loswerden, bevor ich sie mal wieder mit in den Tag und zur Arbeit nehme :hug:


Hallo Shaoli,

was ist denn die Nur-Form? :nachdenk:

Grüße, Summersun
Summersun
 

Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 6. Dez 2011, 08:19

Liebe Shaoli,

mich interessiert das auch, was Summersun fragt, habe da eine bestimmte Idee, bin aber nicht ganz sicher: Immer wenn ich denke "nur ich" ist ja die Verbindung zum Inner Being / dem Sein in der, die ich wahrlich bin, ganz weg, wahrscheinlich meinst Du das, ja?



Guten Morgen Ihr Lieben,

das war ein etwas intensiver Abend und eine unruhige Nacht, ich lass das hinter mir und nehme die Essenz des gefühlten und gelernten hier herein, vielleicht kennt ihr das, dieses Abrutschen von Vertrauen in allerlei Nicht-Vertrauen-Gefühle.

Ich konnte das wieder ausbalancieren, will trotzdem kurz drauf eingehen:

Um, die die ich wirklich bin zu erfahren, braucht es Vertrauen. Das ist mir in den letzten Monaten klar geworden.

Vertrauen in das Sein ist nicht in der Dualität von Vertrauen und Nicht-Vertrauen. Vertrauen in das Sein hat kein Gegenteil. Es ist einfach. Es ist in meinem Inneren Sein mit drin. Teil von der Quelle und von mir als Quelle.

Trotz dieses Wissens hat mein Verstand gestern Abend mir allerlei Beispiele geliefert, von Nicht-Vertrauenswürdigen Situationen, um mich zu schützen, nicht zu viel Vertrauen zu haben, da dieses früher oder später enttäuscht werden könnte. Ich fühlte mich erinnert an die damaligen Gefühle. Und wusste, wenn ich sie jetzt abblocke, verstärken sie sich. Pushen gegen etwas, verstärkt es. Also nahm ich mal den Fokus weg.

Ich weiß aus Erfahrung, dass der Verstand, das logische Denken und die Gehirnvorrichtungen nur geeignet sind als Erinnerungsspeicher. Ich weiß, dass das sich erinnern an Nicht-Vertrauen/Verrat genau die Schwingung in den Raum ruft, die ich nicht mehr ausleben will, deshalb hatte ich ein längeres Gespräch mit meinem Verstand (innerlich).

Zuerst bedankte ich mich für die aufsteigenden Bilder aus der Vergangenheit, mit Hilfe derer mir der Verstand Schutz und Vorsichtsmassnahmen einflössen wollte. Ich stieg aber nicht auf die Bilder ein, sondern bat mein Inner Being um Hilfe. Ich mache das jetzt immer so, wenn was nicht gut ist, sich nicht gut anfühlt, warte ich bis ich am Abend eine stille Zeit habe, oder nachts, und frage das alles nach innen ab, so wie Abraham/Esther das auch machen, eine Frage, darauf kommt die Antwort.

Mein Inner Being sandte mir ein klares Bild, das es ungut ist, zurück zu schauen. Mist.

Die inneren Bilder, die aufstiegen, waren die von Situationen, in denen ich auf einen Berg hoch stieg. Bei jedem Berg-Aufstieg gibt es Stellen am Berg, an denen ich nicht zurückschauen kann, weil das sonst unweigerlich zum Absturz führt. Das habe ich gelernt vom Berg. Der Pfad ist einfach zu schmal für das Umdrehen, es geht nur vorwärts, schon ein Blick zurück ist gefährlich. Das muss ich akzeptieren, wenn ich sicher weiter gehen will.

Da ich das also fühlen konnte gestern Abend, verzichtete ich darauf, auf alte Situationen zurückzuschauen, die mir mein Verstand soufflierte. Aber das übliche Ressentiment gegen den Verstand war nicht fühlbar. Ich liebe und schätze meinen Verstand sehr, verbunden mit meinem Herzen ist er ein unschätzbar gutes Werkzeug zur Selbsterkenntnis. Ich finde eben es braucht beides: Denken und Fühlen.

Statt dessen schaute ich mal meine Schwingung an, in der alles, was mir je widerfahren ist, gespeichert ist – und ich spürte mal nach – wie sicher mein Vertrauen in das Law of Attraction ist, das Gesetz das besagt, alles, was gleich oder ähnlich schwingt, zieht sich gegenseitig an.

Also: Bin ich im Vertrauen und kann das fühlen, ist das mein Schutz. Einen anderen gibt es nicht. Ich kann nur fühlen, was sich gut anfühlt in dem Moment.

Ganz klar erkannte ich auch die Schwingung, die von mir damals ausging in den Situationen, in denen ich „enttäuscht“ wurde.

Meine Schwingung – d.h. mein eigenes "Rezept" für die Enttäuschung – war:

Fühlen von Unsicherheit, Fühlen von meine Macht verlieren

Vertrauen als mich abhängig machen von einen anderen Menschen,

Fühlen, dass er für mein Wohlbefinden sorgt, indem er sich an abgesprochene Verpflichtungen hält (Das ist Vertrauen in der Dualität: hier bin ich – dort ist Du, also der andere Mensch, auf den ich vertraue – und zwar abgeschnitten von mir)

Irgendwie reichte es - ich konnte die Schwingung Vertrauen in das Sein nicht mehr halten, erinnerte mich sofort, dass Abraham sagen: Out of Vortex haben die Überlegungen, Handlungen keinerlei Sinn, alles besser machen wollen ist kontra-produktiv und führt nur zu einer Vergrösserung des Unguten, das bereits abläuft. Also entschied ich mich sofort zu stoppen.

Jetzt, heute morgen, habe ich erkannt, dass mein Wohlbefinden nur einzig und allein davon abhängt, wie ich schwinge gefühlsmäßig, da ja das Law of Attraction mir meine eigene dominante Schwingung zurück bringt, also meine Schwingung erschafft meine Realität – nicht andere Menschen ...

Bis hier hin fühlt sich das mal gut an und ich schicke das ab und spüre noch ein wenig nach ...
Bis gleich :herzen:
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 6. Dez 2011, 09:02

Also: Wenn ich mein Wohlbefinden davon abhängig mache, was jemand anderer tut oder nicht tut, bekomme ich Angst (zurecht). Und wenn ich Angst habe, ist alles verzerrt, d.h. ich zweifle schnell, ob die andere Person in der Lage ist, meine Bedürfnisse zu erfüllen und ich frage mich, ob ich es wert bin oder ich frage mich, ob ich die richtige Person (z.B. den richtigen Partner) gewählt habe.
Alles falsche verzerrte Überlegungen, die ich gleich wieder vergessen kann.

Es lohnt sich gar nicht da drüber nachzudenken, da ich das alles nicht will. Abraham raten davon ab, nachzudenken über Dinge, die ich nicht will.

Was wichtig ist, ist zu wissen und zu spüren, dass einzig und allein die Verbindung zu meinem Inneren Sein, meiner Wertigkeit, meiner Quelle für mich Bedeutung hat. Meine Schwingung ist in der Lage mein Wohlbefinden zu lenken, nicht Menschen im Aussen.

Die Menschen sind – genau wie ich – manchmal Out of Vortex und können sich gar nicht an ihre inneren Verpflichtungen sich selbst gegenüber halten. Sie sind oft nicht stabil in „who they really are“ verankert.

Es wäre verrückt, mein Wohlbefinden davon abhängig zu machen, ob andere sich an ihre gegebenen Versprechen halten oder nicht. Manche können das einfach nicht, weil sie keine Verbindung zu ihrem eigenen Inner Being haben. Sie sind ihrer selbst unsicher. Oder sie treffen neue Entscheidungen - was ihr gutes Recht ist - und wieso sollten diese Entscheidungen der anderen mein Wohlbefinden/Leben in Freude beeinträchtigen?

Die Gedanken der anderen, die Gefühle der anderen beeinträchtigen mich nur, wenn ich darüber nachdenke, so meine Schwingung von "who I really am" verliere und dann die Kraft und Macht von mir Selbst nicht mehr spüre.


Und die Medizin, die einzunehmen sich lohnt, um mich wieder zu stärken, ist:

„You don’t have to figure it all out. You don’t have to convey anything to anybody. What you want to do is just be who you are.“

„Who you are is God. Who you are is love. Who you are is value, who you are is capable of anything you desire. Who you are is the center of the universe... Who you are is the Source out here on the Leading Edge... Who you are is an extension of Source Energy who gets to sift through the details for the pleasure and delight of doing it.
Who you are is the extension of Source who feels only appreciation for where ever you are.
Who you are is an extension of consciousness that who does not seek to prove value and worthiness to anyone who just bees.
That’s who you are.”

”Who you are is an expression of consciousness who can take it into any pleasing place, but not because you’re supposed to, but because you want to, you see?...”

“I’m Source energy in a physical body living in the perfect environment, at the perfect time, interacting with the perfect set of other creators for the purpose of taking thoughts joyously beyond that which it has been before. I came because I wanted to be here. And I just renewed this desire.”


Und dieses Gewahrsein werde ich jetzt noch etwas einüben.
Ich weiss auch, die Situation, die in meinem Geist gestern auftauchte, war vor drei Jahren, und ich habe meine Schwingung in dieser extremen Contrast-Situation bereits ausgedehnt und in Übereinstimmung mit der Perspektive meines Inner Being gebracht, das ist mir klar geworden.

Vertrauen in "who I really am" fühlt sich sicher an, dieses Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit kann mir niemand von aussen geben. Wenn ich es innerlich spüre, wird die Offenheit und freudige Erwartung des Gewünschten von selbst im Raum sein. Weil ich mich öffne für meinen Vortex, weil ich auf Empfang gehe.

Wir sind alle Empfänger unserer SELBST habe ich vorgestern geschrieben. Also: Welchen Aspekt möchte ich jetzt von mir empfangen?

Die, die vertraut, fühlt sich gut an. Mein Vertrauen nach innen, mein Vertrauen in "who I really am" das wurde noch niemals enttäuscht, das geht gar nicht. Da es IST. Es wackelt nicht herum, sondern ist "invincible", sagen Abraham, unbesiegbar, unzerstörbar, ewig, immer für mich da. Teil von mir, die Quelle in mir.
Experience Beingness - sagen Abraham.

Ich wünsche mir, dass ich mich traue, die Quelle in mir, zuzulassen. Das ist sicher. Ich bin sicher.

It is done.

Jetzt werde ich mal eine Viertel Stunde das fühlen, diese Schwingung von Vertrauen in das Sein und in diese süsse Stille eintauchen, die da ist, wenn ich alles weglasse, das sie stört.

Guten Tag uns allen :uns:

Ich verzichte auf den Blick zurück. Und gehe in das Vertrauen des Jetzt.

Herzlich

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 6. Dez 2011, 09:21




Hier noch ein Teelöffel Medizin :kgrhl:
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Phoenix » 6. Dez 2011, 09:25

Kia hat geschrieben:vielleicht kennt ihr das, dieses Abrutschen von Vertrauen in allerlei Nicht-Vertrauen-Gefühle.

Kia hat geschrieben:Trotz dieses Wissens hat mein Verstand gestern Abend mir allerlei Beispiele geliefert, von Nicht-Vertrauenswürdigen Situationen, um mich zu schützen, nicht zu viel Vertrauen zu haben, da dieses früher oder später enttäuscht werden könnte. Ich fühlte mich erinnert an die damaligen Gefühle.


Guten Morgen Kia und alle,
das ist so verrückt, ich war gestern abend in einer so ähnlichen Situation: für mich selbst total überraschend hat eine Kleinigkeit in mir genauso eine Unvertrauen-Machtlosigkeit-Miesfühlen-Schwingung wie vor einigen Jahren hervorgerufen. Ich konnte damit nicht so bewusst umgehen, wie du es geschildert hast, sondern bin erstmal voll drauf reingefallen, konnte mich aber auch nach recht kurzer Zeit wieder da raus schwingen.
Ich frage mich jetzt:
Wieso kann ich in Schwingungen abrutschen, die ich wirklich bereinigt glaubte und es auch so fühlte?
Es kann doch nicht sein, dass ich immer wieder alles von vorne durchkauen muss :roll:
Ich weiß ja, dass alles was ich fühle und erlebe meine eingestellte Schwingung ist, dumm ist nur, wenn ich gar nicht mitkriege, dass ich in Gefilde abrutsche, wo ich gar nicht sein will.
Und ich freu mich ja auch, dass ich so schnell erkenne, wenn ich in alte Muster reinschwinge, möchte aber da garnicht erst reinschliddern.
Oder geht das garnicht und es funktioniert immer nur "Fokus abziehen"?
Irgendwie hab ich das Schwingungsbereinigen noch nicht so drauf :102:

Die Ähnlichkeit der Erlebnisse hier ist manchmal wirklich erstaunlich.

Habt alle einen guten Tag :ros:
Phoenix

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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon lawofattraction » 6. Dez 2011, 09:26




Danke, liebe Kia, :hregen:

dass Du immer wieder auf grosszügigste Weise Deine Überlegungen mit uns teilst. Deine Gedanken zur Abrahamlehre und Deine eigenen Erfahrungen haben Tiefe und laden immer wieder zur eigenen Reflexion ein.

Heute nehme ich diesen Satz mit mir in den Tag und mache jede neue Minute zum Sprungbrett meines Erlebens:

Kia hat geschrieben:Ich verzichte auf den Blick zurück.


Liebste Grüsse
Loa :kuss: :lieb:



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Zaungast » 6. Dez 2011, 09:44

Hallo Zusammen

Es scheint, als hätten mehrere von uns gestern einen, sagen wir mal, herausfordernden Abend gehabt. :clown:

Bei mir war es allerdings zum ersten mal so, dass ich die Verbindung zu mir nicht verloren habe. Ich konnte die Situation von aussen sehen, und fühlte, was passierte, und fühlte gleichzeitig meine Macht und meine Liebe zu mir.
Und Liebe zu dem Aussen, mit welchem die Situation verbunden war.
In diesem Gefühl konnte ich für mich eintreten und meine Gefühle vermitteln, ohne zu verletzen.
So dass es zu einem Gespräch über Vertrauen führte - Vertrauen, das Zauberwort schlechthin, liebe Kia. :clown:
Heute sagt dann allerdings der Verstand ganz zu recht: Obacht.
Aber er sagt es nicht enttäuscht, oder vorwurfsvoll, sondern Verständ - nis- voll. Verständ-nis für beide Seiten. Die beide in mir und beide in ihm sind...und die Zeit brauchen.

Kia, an einem Satz bin ich noch hängen geblieben; ich sage da etwas dazu, auch wenn es für Dich vielleicht passe ist.
"Verpflichtungen" und "Versprechen" habe ich noch nie gemocht. Beides klingt für mich nach Druck.
Wann immer mir jemand sagt: "Ich verspreche Dir..."...sag ich "versprich dich mal nicht :clown: ".
Aber nicht böse...
Nur ist beides für mich ausserhalb des Flusses. Auch "Verpflichtungen". So, wie ich das Wort verstehe, so wie es in mir klingt. Obwohl ich selbst versuche, allen immer nachzukommen.

Ich weiss nicht, ob das verständlich ist.
Aber es klingt nach: "Ich tus für Dich".
Und die Antwort kann nur sein: Tu es für Dich, und dann musst Du es nicht versprechen.
Gestern bekam ich auch mehrere Versprechen, und legte sie dem Geber freundlich wieder in den Schoss.
Und sagte ihm: Alles, was Du tust, bitte nur für dich. Nur dann kommt es wirklich bei mir an. :clown:

Die Kraft des alignment ist tausendmal grösser als die Kraft von Abmachungen.

Aber auch ich bin beim Bergsteigen, und ich weiss nicht, wie es weitergeht.
Ich bin euch aber unendlich dankbar, diesen Weg gerade nicht alleine gehen zu "müssen"...danke für Euer Dasein. Danke, Kia :bussi:

Z.
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 6. Dez 2011, 10:42

Ihr Lieben alle :uns:

danke, dass Ihr da seid, danke für Eure Überlegungen.

Liebe Phoenix,

Phoenix hat geschrieben:Oder geht das garnicht und es funktioniert immer nur "Fokus abziehen"?
Irgendwie hab ich das Schwingungsbereinigen noch nicht so drauf


Ja, wir erschaffen durch Fokus. Und wenn wir etwas fokussieren ist die Schwingung im Raum, ob gewünscht oder ungewünscht. Wenn wir zum Beispiel ängstlich sind, etwas könnte sich wiederholen, schiefgehen und gut aufpassen, dass es nicht nochmals geschieht, dann ist der Fokus auf dem Nicht-Gewünschten und das Aufpassen nutzt nichts, da dieses Universum, wie Abraham sagen ein einschliessendes Universum ist : d.h. wenn wir an etwas Denken, das sich schlecht anfühlt, können wir nur den Fokus verändern / den Widerstand wegnehmen, d.h. kurz spüren, welches Gefühl da ist und besser anfühlenden Gedanken wählen und dann den nächsten besser anfühlenden u.s.w.

Oder wenn das möglich ist - gleich in den Feeling Place unserer neuen Geschichte, so wie wir das wünschen, einsteigen: neu wählen, fühlen, it is done.

Die Frage ist, hab ich genug geübt, um die Wunschschwingung im Vortex zu halten, also den Fokus auf der Gefühlten Schwingung zu halten. Und weiss ich, welches "Handwerkszeug" mir zugänglich ist in dem Moment.

Die Schwingung bereinigen kannst Du nur im Vortex, nicht durch out of Vortex analysieren, verstehen wollen, verhindern wollen durch gut Aufpassen. Da das Aufpassen das Objekt richtig festnagelt im Bewusstsein. :teuflischgut:

Abraham schreiben in Getting into the Vortex: S. 3 englische Ausgabe:

"All cooperative components to the furthermost expanded version of you have been gatherd by the Law of Attraction and are held in timeless, spaceless ever readiness, for your access and utilization in your Vortex of Creation."

Und weiter:

"When you feel love or appreciation or passion or joy, those feelings are not only your indication that you are blended with the Source within you, but they are also indicators of how Source is also feeling. Because of the perspective of love that Source always chooses to hold, there is always a guiding Vibrational signal for you to tune yourself to.
A simple withdrawal of your attention from resistant thoughts is the only path to your alignment with the pure, positive Energy that is at your core. And so, just relax and breathe deeply, and allow your natural alignment." S. 13, (Meine Hervorhebung)


Doch Achtsamkeit auf Deine Gefühle ist wichtig, da Du ja dann erkennst, welche Schwingung durch Dich durchläuft und sofort neu wählen kannst. Gestern wählte ich, mein Inner Being um Hilfe anzurufen und das war gut so. Weil dann der Widerstand weg war, ich entspannte mich, weil ich aus Erfahrung weiss, wo mein Inner Being ist, dort ist das Gute Gefühl zugänglich. Die Quelle in mir führt mich nie in die Irre.



Liebe Zaungast,

ich freue mich sehr für Dich,
Zaungast hat geschrieben:Ich weiss nicht, ob das verständlich ist.
Aber es klingt nach: "Ich tus für Dich".
Und die Antwort kann nur sein: Tu es für Dich, und dann musst Du es nicht versprechen.
Gestern bekam ich auch mehrere Versprechen, und legte sie dem Geber freundlich wieder in den Schoss.
Und sagte ihm: Alles, was Du tust, bitte nur für dich. Nur dann kommt es wirklich bei mir an.

Die Kraft des alignment ist tausendmal grösser als die Kraft von Abmachungen.


Ich kann nur sagen: Hut ab, das fühlt sich stimmig an so: "Alles, was Du tust, bitte nur für dich. Nur dann kommt es wirklich bei mir an." Das ist eben die Qualität im Vortex, da dort alle kooperativen Komponenten sind.
Also was ich vom Vortex aus fühle, denke und inspiriert handle, nutzt allen Beteiligten, ob sie das sofort erkennen oder nicht. Wahrscheinlich spüren sie es, wenn auch nicht sofort.

:danke:

lawofattraction hat geschrieben:Heute nehme ich diesen Satz mit mir in den Tag und mache jede neue Minute zum Sprungbrett meines Erlebens:

Kia hat geschrieben:
Ich verzichte auf den Blick zurück.
Liebste Grüsse
Loa



Danke liebe Loa, ich denke auch das ist das Wichtigste.

An der Leading Edge gibt es nur das Vorwärts in die Ausdehnung, weil fliessen will die Energie, und jeder Contrast hilft zu erkennen, wohin sie fliessen will.

Bei mir in Vertrauen, im Moment.

Danke Euch allen
Lieben Gruss

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 6. Dez 2011, 11:04

Nach dem Abschicken fallen mir immer die besten Dinge ein, da ich das Thema ganz loslasse:

Also, in Getting into the Vortex beschreiben Abraham, dass wir aus dem Feeling Place von Not, Bedürftigkeit, Schmerz, überhaupt in den Gefühlsverhängungen von ausserhalb Vortex, alle Bemühungen sofort aufgeben, sofort loslassen, da vom gefühlten Ort von Schmerz, Bedürftigkeit, egal was wir tun, nur mehr davon in unser Schwingungsfeld kommt, wegen dem LoA. Und sie sagen, wir sollen sofort entspannen und wieder zurück in den Vortex gehen und fertig. Weil im Vortex all das Zeug, das wir von ausserhalb reparieren wollen, gar nicht da ist. Es ist nicht da. Punkt.

Das ist so erleichternd. Im Vortex erscheinen Probleme wie Hirngespinste meiner falschen out of Vortex Perspektive und sie sind es ja auch.

Es ist so erleichternd bewusst meine Wahrnehmungsperspektive wählen zu können. Früher hätte ich nach so einer intensiven Nacht Tage lang rum-gestochert, heute weiss ich, alles rumwühlen nutzt gar nichts, ist kontra-produktiv, also lass ich es.

So gut.

Lasst es Euch gut gehen :uns:

Ich bin schon unterwegs...

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Phoenix » 6. Dez 2011, 11:34

Kia hat geschrieben:Die Frage ist, hab ich genug geübt, um die Wunschschwingung im Vortex zu halten, also den Fokus auf der Gefühlten Schwingung zu halten.


Ja, liebe Kia, das war's! Ich habe in dieser speziellen Angelegenheit meine Schwingung nicht konstant hochgehalten und jetzt im Nachhinhein fällt es mir auch auf, dass sie auch schon eine kleine Weile vor gestern abend nicht mehr richtig "rein" war. Dankeschön für's aufmerksam machen :ros:

Zaungast hat geschrieben:Die Kraft des alignment ist tausendmal grösser als die Kraft von Abmachungen.

...und das ist meine Essenz für heute .....Danke für's Erinnern :ros:

Na, jetzt galoppiert der Tag wieder fröhlich vorwärts :huhu2:

Herzlichst
Phoenix
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 6. Dez 2011, 15:04

Phoenix hat geschrieben:Na, jetzt galoppiert der Tag wieder fröhlich vorwärts


So schön :ros: Phoenix, danke Dir.

Die Kraft des Alignment drängt uns in die Ausdehnung - deshalb fühlt sich der Rückwärts-Blick ja auch so schrecklich an, wir können uns schwingungsmässig nicht zusammenziehen. Wenn wir es machen, ist einfach die Freude weg von der Ausdehnung.

:danke: allen

Kia
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 7. Dez 2011, 06:43

Ihr Lieben, guten Morgen,

hatte gestern noch von unterwegs was geschrieben aus Getting into the Vortex. Und wollte noch das direkte Zitat nachreichen. Ich finde Zusammenfassungen wunderbar, aber wörtliche Zitate von Abraham so kraftvoll, ...and here it is:


„Anytime you try hard – from your position of need or pain or concern or worry or anger or hurt, from outside the Vortex – there is a very strong probability that your attempt, your effort, your struggle, your work... is completely counterproductive, because it just amplifies the outside-the- Vortex pattern that you already have going.

If you can find a way of focusing differently so that you find yourself inside the Vortex, in alignment with who-you-really-are, and then, from inside the Vortex, you do 100 percent of your affirming, it is a shortcut that we think is really worth considering… It is a faster way for you to release resistance, some of it that you have been carrying around for most of your life. It is a faster way of using the leverage of the Energy that creates worlds to help you to get form where you are to the improved state of being that you prefer.” aus: Getting into the Vortex, Einleitung S. XIII.

Für mich ist dieses Buch immer noch täglich so spannend, also zu fühlen wie sich mehr und mehr davon in meinem Alltag umsetzt. Ich übersetze es noch kurz:

“Jedes Mal wenn Du Dich sehr anstrengst – aus einer inneren Verfassung von Schmerz, Besorgtheit oder Kummer oder Ärger oder Verletzung, von außerhalb dieses Gewahrseins (im Vortex von Frieden oder Stille) – gibt es eine große Wahrscheinlichkeit, dass Dein Versuch, Deine Anstrengung, Dein Kampf, Deine Arbeit… völlig kontraproduktiv ist, denn dieses Verhalten vergrößert nur die Denk- und Fühlmuster außerhalb dieses Vortex-Gewahrseins, die bereits ablaufen (und schmerzlich sind).

Wenn Du aber eine Möglichkeit findest, anders zu fokussieren, sodass Du von innerhalb des Vortex arbeiten kannst, also in Ausrichtung mit der, die Du wirklich bist (who you really are) und von dort dann, sagen wir, Deine Affirmationen sprichst, so ist das eine Abkürzung, die es sich wirklich lohnt in Betracht zu ziehen… Es ist eine schnellere Möglichkeit, Widerstand loszulassen, auch solchen, den Du vielleicht Dein ganzes Leben mit Dir herumgetragen hast. Es ist ein schnellerer Weg, die Schwingungsebene der Energie die Welten erschafft zu nutzen, um Dir zu helfen in diesen verbesserten Zustand zu kommen, den Du bevorzugst.“



Ich hatte doch länger als ich dachte und schicke das erst mal ab, Ihr Lieben.
Zuletzt geändert von Kia am 7. Dez 2011, 07:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon Kia » 7. Dez 2011, 06:59

Hallo nochmals,

also ich wollte zwischendurch wieder mal meine Wertschätzung ausdrücken für Euer Hiersein und für die ganze innere Arbeit, die wir alle schon "vollbracht" :clown: haben :uns: :hregen:

Es ist riesig intensiv, diesen Weg zu gehen und immer wieder dieses "getting up to speed with Source" also ein Schwingungsmatch zur Quelle von "who you have become" zu erlauben. Das ist unglaublich.

Irgendwie hab ich auch in den letzten Monaten aufhören können, mir die Sicht zu versperren, mir im Weg rumzustehen und alle diese Dinge zu tun, die das Sein im Vortex erschweren. Ich denke das viele Lesen hier und im Abe-Forum hat schon sehr geholfen, doch genau so hat geholfen im Alltag das ehrlich umzusetzen, mit ehrlich meine ich abends mal schauen innerlich, was hat schon geklappt und was noch nicht - und Freude fühlen zu können darüber, wenn die Schwingungen "reiner" und transparenter werden und ich mich mit mir wohler und besser fühle.

Geniesst also auch heute wieder die sich ständig ausdehnende Version Eurer Selbst :hregen:
Wenn es schwierig wird, denkt an

Relax into :bheart: "who you have become" :bheart:



:danke:
Kia, in Vorfreude auf den Schnee, der heute kommt
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Re: Be - who you are : Erfahrungen im Fühlen

Beitragvon shaoli » 7. Dez 2011, 14:31

Hallo mit Verspätung,


ich wollte jetzt erst schreiben, dass ich vor alles, was ich bin und tue, ein gefühltes "nur" setze, aber ich habe es nie wirklich gefühlt, vielleicht, weil ich mich noch nie anders gefühlt habe. Als ich neulich ein Nickerchen machen wollte und am wegdösen war, ist es mir das erste Mal aufgefallen. Schwer zu erklären :102: , aber seitdem schaue ich, ob ich mich mies fühle, weil ein "nur" in mir ist. Irgendwo habe ich mit anderen Worten schon einmal etwas ähnliches geschrieben hier, aber die Ursache nicht gesehen - keine Ahnung, warum ich das wirklich in all` den Jahren nicht erfaßt habe *peinlicheigentlich* In dem Gedanken " Ich habe nur ein kleines Geschäft" zum Beispiel fließen jede Menge andere "nurs" mit, die mich alle klein machen. Momentan diskutiere ich werweißwieoft am Tag mit mir selber über "nur" und du hilfst mir sehr dabei, mich weiter für mich selber zu öffnen, mir zu vertrauen und zu fühlen ( und auf den Blick zurück zu verzichten ) Das ist ein großes Geschenk, liebe Kia :danke:
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
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