Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Kein_Schnee » 7. Mai 2016, 21:12

ZaWo, gehts noch????

Lies doch bitte einfach mal den Thread anstatt hier wild um Dich zu schlagen.
- no limits -
Benutzeravatar
Kein_Schnee
 
Beiträge: 619
Registriert: 02.2014
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon ZaWo » 7. Mai 2016, 21:21

Hab ich...und nicht nur diesen Thread.

Ich muss nicht alles gut finden. Bin froh, dass es raus ist. Wir sind hier im Abrahamforum und da geht es um Manifestion durch das Innen, welches alles erzeugt.
ZaWo
 

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Kein_Schnee » 7. Mai 2016, 21:29

ZaWo hat geschrieben:Wir sind hier im Abrahamforum und da geht es um Manifestion durch das Innen, welches alles erzeugt.

Und was anderes hat hier auch niemand geschrieben.
Ich verstehe überhaupt nicht, was Du eigentlich sagen willst, außer, dass Du mich scheisse findest.
Das hat allerdings in diesem Thread meiner Meinung nach nichts zu suchen.
- no limits -
Benutzeravatar
Kein_Schnee
 
Beiträge: 619
Registriert: 02.2014
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon ZaWo » 7. Mai 2016, 21:35

Ist das jetzt die Opfernummer? Ich hoffe nicht. Denn, wenn du meine Posts nochmal liest, dann kannst du sicherlich erkennen, dass ich mich auf deine Ansichten bezog.
Aber egal. Wie meinen. Ciao.
ZaWo
 

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Hamfor » 7. Mai 2016, 21:56

~

Ach, Ihr seid wieder Zucker heute Nacht. :teuflischgut:

~
w i n - w i n
Hamfor
 
Beiträge: 354
Registriert: 04.2014
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Kein_Schnee » 8. Mai 2016, 18:05

:kgrhl: Schön, dass Du Deinen Spaß hattest, Hamfor!

Ich möchte noch etwas generelles zu Deinen Posts sagen ZaWo, nämlich, dass Beleidigungen in einem Abrahamforum eigentlich nicht vorkommen sollten.
Zumal Du explizit auf die Freude als alleinerschaffende Macht beharrst, kommt es dann noch merkwürdiger rüber, wenn die Freude anscheinend darin liegt, jemand anderen nieder zu machen.
Ich sehe da null Glaubwürdigkeit.

Ich schreibe hier nur von Dingen, die ich selbst ausprobiert habe und weiterhin lebe und auch nur über Dinge, mit welchen ich persönlich Erfolg hatte und habe.
Mir Fehlannahmen zu unterstellen ist absurd, da ich es eben durch meine Erfahrungen weiß.
Und ich möchte gerne weitergeben, was für mich gut funktioniert.
Ich sehe in dieser Art des Luftmachens und Rumpolterns keinerlei Sinn, zumal es mitten in einer Diskussion passiert.

Ich habe mittlerweile viele andere Quellen gelesen / verfolgt, welche das LoA lehren, da mir bei Abraham manchmal einfach noch bestimmte Bausteine fehlten, um ein abgerundetes Bild zu bekommen.
Das war für mich ein großer Gewinn und hat vieles für mich greifbarer gemacht und Fragezeichen aufgelöst.
Ich sehe dieses Forum deshalb als einen Austausch über Realitätsgestaltung, denn ginge es nur um Freude, bräuchten wir dieses Forum nicht. Dann reicht der Satz: "Sieh zu, wie Du in die Freude kommst. Auf wiedersehen, Dein Abrahamforum."
Aber es gibt noch andere Wege, die letztlich zur Freude führen, zunächst aber etwas Übung erforden, da sie ungewohnt sind. Sie sind deshalb aber nicht schlecht, sondern bedeuten Expansion und Horizonterweiterung.
Dies alles ist Teil der Entwicklung, die wir alle gerade durchlaufen und für den einen passt das, für den anderen das.
Und weil Du meine Mataphern so liebst:
Wenn die Trauben zu hoch hängen, muss man sie nicht für sauer erklären.
Darum ging es für mich in diesem Thread.

Und ZaWo, ich würde gerne mal etwas Freudiges von Dir lesen.

Lieben Gruß,

KeinSchnee
- no limits -
Benutzeravatar
Kein_Schnee
 
Beiträge: 619
Registriert: 02.2014
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon ZaWo » 9. Mai 2016, 11:11

Wenn die Trauben zu hoch hängen, muss man sie nicht für sauer erklären.


und

Und ZaWo, ich würde gerne mal etwas Freudiges von Dir lesen.


Dann schreib halt mal was, was meine Sensoric und meinen Logicbain nicht in confusion bringt.

Schon wieder so ein Paradox. Das ist eine Wenn-Dann-Aussage. Also entweder hängen die Trauben zu hoch und dann sind sie eben nicht der Wunsch und alles verkrampfte, erdrückende Hinhangeln ist nur ein Symptom deiner Fehlannahmen. Man braucht sie dann weder rot noch grün noch silber pinseln.
Oder sie sind eben nicht zu hoch. Um zu erkennen, was von beidem nun stimmt, bleibt einem schlicht nichts anderes übrig, als sich grundsätzlich zu alignen. Eine Bewertung, ob sauer oder süß ist unnötig, weil diese eh immer nur temporär, entsprechend der aktuellen Stimmungslage fühlbar ist und somit ein kurzgültiger Wegweiser. Mit einer imaginären Wahrheit hat das nichts zu tun.

Birnen, die eben nicht zu hoch hängen, schmecken übrigens auch gut. Da muss eine saure Frucht nicht erst in eine süße verwandelt werden. Denn manchmal sind Zweifel auch berechtigt. Diese umwandeln zu wollen, käme dann einer Selbstverleugnung gleich.
ZaWo
 

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Maike » 9. Mai 2016, 11:32

Hallo Zawo,


ich muss jetzt mal nachhaken, weil ich das gerne genauer verstehen würde, was du meinst.

ZaWo hat geschrieben:
Birnen, die eben nicht zu hoch hängen, schmecken übrigens auch gut. Da muss eine saure Frucht nicht erst in eine süße verwandelt werden. Denn manchmal sind Zweifel auch berechtigt. Diese umwandeln zu wollen, käme dann einer Selbstverleugnung gleich.


Willst du damit sagen, dass es Wünsche gibt, die in der konkreten Form, wie wir glauben, dass wir sie gerne hätten, gar nicht echt sind? Ich bin gerade erst davon weggekommen, zu glauben, dass es Herzenswünsche und unechte Wünsche gibt.
Ich weiß leider gerade nicht mehr, ob es ein Zitat von Abe war oder ob es nur eine Aussage von jemandem aus dem englischen Forum war, aber sinngemäß ging es darum, dass es Neediness aus den unteren Stufen der EGS gibt und eine Inspirationen aus dem Vortex heraus.
Die Erfahrung habe ich selbst erst vor kurzem gemacht und habe dann gemerkt, dass ich keine halben Sachen mehr will. Keine Sachen mehr, die nur meine Ängste deckeln.

Unsere Wünsche werden aus dem Contrast, d.h. der Vielfalt des Alltags heraus geboren und sie verändern sich im Laufe des Weiterlebens. Wir verfeinern sie durch weitere Erfahrungen, und die vielen Details haben wir nicht alle bewusst auf dem Schirm.

Mit Zweifeln meinst du nicht, die Zweifel, dass wir etwas haben können, sondern die Zweifel, ob es tatsächlich das ist, was wir wollen?


Liebe Grüße
Maike
Everything that you are is always easy to find. (Abraham)
Benutzeravatar
Maike
 
Beiträge: 372
Registriert: 10.2012
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon ZaWo » 9. Mai 2016, 12:10

Hi Maike,

in meinem Post stecken mehrere Sachen drin.

Aber zu deiner Frage kommend:
Willst du damit sagen, dass es Wünsche gibt, die in der konkreten Form, wie wir glauben, dass wir sie gerne hätten, gar nicht echt sind? Ich bin gerade erst davon weggekommen, zu glauben, dass es Herzenswünsche und unechte Wünsche gibt.

Es gibt keine Wünsche, die zu hoch hängen, denn sonst wären sie keine Wünsche. Ein Wunschgefühl ist ein gefühltes "It's done". Und "It's done ist immer erfüllt, also niemals zu hoch.
Es gehört ein Klarheitsgefühl dazu, um sie unzweifelhaft zu erkennen.

Ich - als Person - befinde mich oft in der Unklarheit, was ja wohl - laut Lehre - normal und sogar beabsichtigt ist. Also, was in so einem Zustand tun? ich glaube, es reicht schon, es zu wissen und sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen. Diese angeblichen Wünsche, die dann auftauchen und zu Aktionismus aufrufen wollen (Herbeivisualisieren z.B.) , können echt sein oder auch nicht. Macht ja aber nichts. Der nächste Klarheitsmoment ist immer bald da.

Wichtig ist, auf seine innere Führung zu hören und das sind ja unsere Gefühle.

Eine andere Sache sicherlich ist, dass wir überhaupt nicht wissen, wie die Summe unserer Wünsche überhaupt aussieht. Wir denken vielleicht viel zu eingeschränkt und was viel besseres ist längst done.
Auch da hilft uns unsere Führung.
Angenommen, du möchtest unbedingt in San Diego wohnen und das fühlt sich richtig gut an. Dann machst du dich dahin auf. Kaufst die Tickets, steigst in den Zug und fährst ab. Steigst aus und bist.........in Los Angeles. Die Atmosphäre dieser Stadt ist genau so, wie du sie dir immer für San Diego vorgestellt hast und sogar noch viel besser. Bestehst du dann weiterhin auf San Diego?
Soll heißen, gut anfühlende Wünsche können auch Wegweiser sein. Der falsche Zug fährt manchmal zum richtigen Ziel.
Dinge des Lebens halt. :P
ZaWo
 

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Kein_Schnee » 9. Mai 2016, 12:38

ZaWo hat geschrieben:Also entweder hängen die Trauben zu hoch und dann sind sie eben nicht der Wunsch und alles verkrampfte, erdrückende Hinhangeln ist nur ein Symptom deiner Fehlannahmen.


Wenn ich einen Wunsch habe, aber Zweifel daran hege, dass ich das Gewünschte bekommen kann, ist es trotzdem mein Wunsch.
Wenn, wie in Winners Fall, der Wunsch nach mehr Publikum da ist, sie aber durch ihre bisherige Programmierung im Bezug auf das Thema nicht daran glauben kann, dass sie den Erfolg haben kann, dann ist der Wunsch nicht falsch und hat auch nichts mit Selbstverleugnung zu tun, sondern ihre bisherigen Glaubenssätze sind falsch.

Es gibt eine Menge Dinge, die ich mir wünsche und noch nicht in meine Erfahrung gezogen habe. Doch weiß ich zu 100 %, dass ich sie mir wünsche.

Und das mit den Trauben hast Du nicht verstanden:
Wenn wir glauben, etwas nicht erreichen zu können, was wir uns wünschen, reden wir es uns schlecht und erlauben dem Verstand, den Wunsch anzuzweifeln.
Das ist damit gemeint.
Die Trauben, die so hoch hängen, dass wir momentan nicht dran kommen, sind genau so süß, wenn nicht noch süßer, als die, an die wir rankommen.

Ich habe das stark bei der Generation meiner Eltern beobachtet:
Meine Mutter ist in Armut aufgewachsen, wo Hunger an der Tagesordnung war.
In ihrer Vorstellung gab es keinen Überfluss, sie war auf wenig programmiert.
Selbst heute noch, hat sie lieber schlaflose Nächte, weil sie jeden Cent dreimal umdrehen muss, als sich frank und frei Reichtum zu wünschen.
Ich weiß, dass sie gerne ohne Geldsorgen leben würde, doch sagt sie Dinge wie: Was soll ich denn mit so viel Geld?
Und wenn ich ihr dann Dinge aufzähle, die sie wirklich gerne hätte und auch braucht und ihr sage, dass sie sich dann diese leisten könne, fängt ihre Programmierung an zu bröckeln und ein kleiner Funken tritt in ihre Augen, bis sich dieser dann wieder verflüchtig. Dann ist sie wieder im alten Muster und sagt: Die Trauben sind sauer. Geld ist nicht alles. Guck doch, was Millionäre für Knallköpfe sind, ect.

Nein, wir wünschen uns ganz sicher nicht nur die Trauben, an die wir gerade dran kommen, denn die sind Schnee von gestern.
Expansion ist, immer nach höher hängenden Trauben zu schauen und sich darauf zu freuen.
Und einen Weg zu finden, störende Glaubenssätze, die einem vorgaukeln wollen, man wünscht sich das gar nicht, zu eliminieren.
- no limits -
Benutzeravatar
Kein_Schnee
 
Beiträge: 619
Registriert: 02.2014
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon shaoli » 9. Mai 2016, 13:59

Hallo ihr Lieben,

Kein_Schnee hat geschrieben:Wenn ich einen Wunsch habe, aber Zweifel daran hege, dass ich das Gewünschte bekommen kann, ist es trotzdem mein Wunsch.
Wenn, wie in Winners Fall, der Wunsch nach mehr Publikum da ist, sie aber durch ihre bisherige Programmierung im Bezug auf das Thema nicht daran glauben kann, dass sie den Erfolg haben kann, dann ist der Wunsch nicht falsch und hat auch nichts mit Selbstverleugnung zu tun, sondern ihre bisherigen Glaubenssätze sind falsch.


Es geht ja auch nicht um echte und unechte Wünsche, wenn ich das richtig verstanden habe, sondern
darum, dass wir an gar keiner Wunscherfüllung druckvoll arbeiten müssen, denn

ZaWo hat geschrieben:Ein Wunschgefühl ist ein gefühltes "It's done"


Winner hat ihrem Wunsch, erfolgreich mit ihrem Blog zu sein, Ausdruck verliehen und müsste in diesem
Wissen jetzt " nur " noch entspannt und mit Freude ihren Geschäften nachgehen. Wenn es etwas zu
üben gibt, dann doch immer nur Vertrauen - in unser IB, in das LoA, ins " its done ". Ich experimentiere
auch sehr gern - auch mit dem herbei visualiseren und , wie du woanders geschrieben hast, dem
extremen Focus :mrgreen: - , aber letztlich läuft es darauf hinaus, dass wir lernen, selbstverständlich
immer das Beste für uns zu erwarten.
" Negative " Glaubenssätze sind ja nichts als ein Widerstand gegen diese Annahme und
mich werfen sie immer auf mein Selbstwertgefühl, bzw. auf Zweifel an meiner Wertigkeit, meinen
Fähigkeiten...zurück. Wenn ich also Zweifel daran habe, erfolgreich zu sein, sagen meine Glaubenssätze
nicht nur, dass es schwer ist, an der Konkurrenz vorbei an die Spitze zu ziehen, sondern immer auch,
dass ich mich - warum auch immer - für noch nicht gut genug halte. Es gibt keine " falschen " Glaubenssätze,
sie entsprechen immer dem, was ich über mich ( in Bezug auf das jeweilige Thema ) denke.
Da kann ich Übungen zum Thema Erfolg machen, bis ich schwarz werde, meine GS über mich selber
werden immer die Oberhand gewinnen.

Ich denke, dass Abraham deshalb immer wieder auf Wertschätzung verweisen. Wenn ich die Kunden
schätze, die ich habe und mich über das freue, was ich verdiene, anstatt mich darüber zu ärgern,
dass beides nicht mehr ist, sage ich damit ja auch über mich: " Gut gemacht ", während ich mich
andernfalls kritisiere oder sogar verurteile.

Alles andere ist das LoA verwenden wollen, um an die Dinge zu kommen, von denen ich glaube, dass
ich mich mit ihnen besser fühlen werde.

Liebe Grüße
shaoli
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
Benutzeravatar
shaoli
 
Beiträge: 342
Registriert: 09.2009
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Maike » 9. Mai 2016, 14:45

Hallo Ihr Liebe,

Zawo, danke dir. Hatte ich doch ne ganz gute Ahnung, was du meintest. Das Beispiel über San Diego und L.A. ist mir exakt so passiert. Ich wollte nach A ziehen, ging zum Urlaub machen nach X und fand X genauso wie ich mir A vorgestellt hatte. Es hat dann nur noch seine Zeit gebraucht bis ich das geschnallt habe.

Im englischen Forum gibts gerade ne Diskussion darüber, ob man nun einfach glücklich sein soll, weil alles done ist, oder direkt an seiner Schwingung arbeiten in Bezug auf ein Thema.

shaoli hat geschrieben:Alles andere ist das LoA verwenden wollen, um an die Dinge zu kommen, von denen ich glaube, dass
ich mich mit ihnen besser fühlen werde.


Ich glaube, dass das die Brücke zwischen beidem ist. Die GS verändern, weil ich mich damit besser fühle, wenn ich liebevoller und wertschätzender über mich selbst denke. Das schließt ja auch sämtliche Gedanken über andere und anderes ein, weil dies ja auch nur von mir selbst gemacht ist.

Schwierig finde ich es aber tatsächlich immer wieder, nicht in die Falle zu tappen, an meinen GS zu arbeiten, um mein Ziel zu erreichen. Das hilft vermutlich nur, sich daran zu erinnern, dass alles done ist.

Liebe Grüße
Maike
Everything that you are is always easy to find. (Abraham)
Benutzeravatar
Maike
 
Beiträge: 372
Registriert: 10.2012
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon ZaWo » 9. Mai 2016, 15:04

Freut mich Maike. :hug:
Eine weitere mir, wichtig erscheinende Sache ist, dass die Erfüllung unserer Wünsche auch innerhalb eines bestehenden, hinderlichen Glaubenssatzsystems möglich sind. Hört sich jetzt wie ein Widerspruch an, ist aber im Gesamtzusammenhang des Schöpfungsprozesses keiner.

Ich hatte es schon mal vor ein paar Monaten gelesen und mir gemerkt, da damals noch neu für mich und sehr befreiend. Kat hat einen ähnlichen Text von Abe gestern eingestellt.

Deine Führung kennt den Weg auch um hinderliche Glaubenssätze herum oder zerstört sie mal eben "on the fly". Um so einen Parcour zu absolvieren schreckt das IB auch nicht davor zurück, dich mal kurzfristig mit Fehlinformationen zu füttern, dir an den unmöglichsten Stellen Einsatzbefehle zu geben, dich Sachen sagen zu lassen, die du später gebrauchen kannst, Erscheinen von neuen Fähigkeiten usw. usf. Alles schon erlebt.

Ich glaube, die Analogie von Abe, verstopfte Leitungen unbeachtet zu lassen und statt dessen neue Leitungen zu legen, meint genau dass. Hierbei sind die verstopften Leitungen hinderliche Glaubenssätze, Widerstände, unbrauchbare Erinnerungen, die dich vermuten lassen, dass der Brunnen so niemals wieder sprudeln kann. Die neuen Leitungen, mitten durch das Gerümpel gezogen, symbolisieren einen frischen anderen Weg, der einer höheren Warte bekannt ist.
Wenn etwas done ist, dann ist der Weg ebenfalls done.
ZaWo
 

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon katgirl » 9. Mai 2016, 15:13

Maike hat geschrieben:Im englischen Forum gibts gerade ne Diskussion darüber, ob man nun einfach glücklich sein soll, weil alles done ist, oder direkt an seiner Schwingung arbeiten in Bezug auf ein Thema.
Glücklich sein ja, aber ehrlich ausgerichtet sein;
mit dem Abraham-Wissen, dass wir bei richtiger Ausrichtung zu sehr schnellen Ergebnissen fähig sind und nicht Jahre oder Jahrzehnte für eine Wunscherfüllung brauchen.
Wenn jemand sich einredet, dass er glücklich ist und das LoA andere Ergebnisse liefert, dann ist da eine Menge rosa Soße.
LG :hug:
Benutzeravatar
katgirl
 
Beiträge: 1207
Registriert: 03.2011
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Kein_Schnee » 9. Mai 2016, 15:20

Liebe Shaoli,

shaoli hat geschrieben: Wenn es etwas zu
üben gibt, dann doch immer nur Vertrauen - in unser IB, in das LoA, ins " its done "

Und genau dafür finde ich die Visualisation sehr förderlich.
Und, um in die Schwingung meines Wunsches zu kommen, da sie Freude ist.

shaoli hat geschrieben:Wenn ich die Kunden
schätze, die ich habe und mich über das freue, was ich verdiene, anstatt mich darüber zu ärgern,
dass beides nicht mehr ist, sage ich damit ja auch über mich: " Gut gemacht ", während ich mich
andernfalls kritisiere oder sogar verurteile.

Visualisation ist ja nichts anderes, als den Fokus auf das Gewünschte zu lenken und eben weg von der Selbstverurteilung.

Im heutigen Zitat empfehlen Abraham auch eine Visualisation, nämlich, wenn wir etwas tun "müssten", was wir eigentlich nicht wollen.
Sie empfehlen, zunächst nicht in Aktion zu gehen und uns stattdessen vorzustellen, wir hätten es bereits erledigt.
Und sie sagen immer, Fokus weg vom Unerwünschten, hin zum Erwünschten.
Das ist Visualisation.
Deshalb bin ich gerade ratlos, warum das anscheinend alle als unsinnig erachten, die in diesem Thread schreiben....

Ich finde es eine wundervolle Methode, mich in Fokus zu üben und als bewußter Schöpfer wahrzunehmen.

Lieben Gruß,

KeinSchnee
- no limits -
Benutzeravatar
Kein_Schnee
 
Beiträge: 619
Registriert: 02.2014
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon lawofattraction » 9. Mai 2016, 15:46

Kein_Schnee hat geschrieben:Und genau dafür finde ich die Visualisation sehr förderlich.
Und, um in die Schwingung meines Wunsches zu kommen, da sie Freude ist.


Visualisieren ist aber kein Reparaturmechanismus - zumindest nicht bei Abraham. Sie empfehlen, nicht aus der Mangelsituation heraus zu visualisieren, weil das der eigenen Macht beraubt. Visualisieren bzw. besser Imaginieren, da wir dann immer mit allen Sinnen beteiligt sind, ist dann hilfreich, wenn wir in Ausrichtung mit unserem Wunsch sind.



Hotseater: "Because I can actually visualize people hugging, and throwing down their guns, and all that stuff."

Abraham: Yes, but visualization. Let's talk about what a visualization is.

So we've been talking about turning thoughts to things, or turning vibration to thoughts to experiences. So what is a visualization? Isn't that a manifestation that's come from accomplishing a vibration?

Hotseater: "Absolutely."

Abraham: And so, rather than trying to visualize something that is in opposition to something that you believe is happening, which is really going about it the hard way, focus on things that feel good. Achieve that vibrational stance, and then the visualization of what you want will be the first step in the creation of what you want. Did you hear that?

Hotseater: "That kinda happened. Cuz I was in that state, and I was feeling very peaceful, and then I just started visualizing these things. It just started happening."

Abraham: Until you, then, try to compare your visualization with actualization, and try to make your visualization something that changes something that's actual, and then you lose your power.

Ws 2015



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8478
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Kein_Schnee » 9. Mai 2016, 15:59

lawofattraction hat geschrieben:Visualisieren bzw. besser Imagninieren, da wir immer mit allen Sinnen beteiligt sind, ist dann hilfreich, wenn wir in Ausrichtung mit unserem Wunsch sind.

Ja! Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Visualisation durch regelmäßige Wiederholungen dann auch in niedrigerer Schwingung aufrufen lässt, da sie zu einer Art "Glaubenssatz" geworden ist. Ähnlich einem Schlüsselreiz.
Damit geht dann eine sofortige Schwingungserhöhung einher.
- no limits -
Benutzeravatar
Kein_Schnee
 
Beiträge: 619
Registriert: 02.2014
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon katgirl » 9. Mai 2016, 16:07

Kein_Schnee hat geschrieben:
lawofattraction hat geschrieben:Visualisieren bzw. besser Imagninieren, da wir immer mit allen Sinnen beteiligt sind, ist dann hilfreich, wenn wir in Ausrichtung mit unserem Wunsch sind.

Ja! Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Visualisation durch regelmäßige Wiederholungen dann auch in niedrigerer Schwingung aufrufen lässt, da sie zu einer Art "Glaubenssatz" geworden ist. Ähnlich einem Schlüsselreiz.
Damit geht dann eine sofortige Schwingungserhöhung einher.
Wohl eher, weil Du Dich dann darauf konzentrierst was Du willst und die Blickrichtung änderst, sozusagen Fokuswechsel auf die andere Seite des Stocks.
LG
Benutzeravatar
katgirl
 
Beiträge: 1207
Registriert: 03.2011
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon lawofattraction » 9. Mai 2016, 16:08

Kein_Schnee hat geschrieben:Ja! Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Visualisation durch regelmäßige Wiederholungen dann auch in niedrigerer Schwingung aufrufen lässt, da sie zu einer Art "Glaubenssatz" geworden ist. Ähnlich einem Schlüsselreiz.
Damit geht dann eine sofortige Schwingungserhöhung einher.


Du wirfst hier aber Dinge durcheinander. Visualisieren ist die sinnliche Repräsentation einer imaginierten Situation vor Deinem inneren Auge. Ein Glaubenssatz, den Du als Schlüsselreiz für die Visualisation benennst, ist eine gedankliche Verarbeitung eines emotionalen Reizes.

Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Vorgänge. Ein negativ belasteter GS wird Dir keine positive Imagination bringen können, da ist zuerst ein weiterer Verarbeitungsschritt der Relativierung oder Akzeptanz notwendig.

Das nenne ich das Pferd von hinten aufzäumen. :lol:



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8478
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Kein_Schnee » 9. Mai 2016, 16:24

katgirl hat geschrieben:Wohl eher, weil Du Dich dann darauf konzentrierst was Du willst und die Blickrichtung änderst, sozusagen Fokuswechsel auf die andere Seite des Stocks.

Natürlich ist das die Folge, aber dorthin gelange ich, weil das Gewünschte eingeübt und eingeprägt wurde.
Sonst würde ich von einer niedrigen Schwingung gar nicht so schnell in einen positiven Fokus kommen.

lawofattraction hat geschrieben:Ein Glaubenssatz, den Du als Schlüsselreiz für die Visualisation benennst, ist eine gedankliche Verarbeitung eines emotionalen Reizes - in dem Fall eines negativen.

Nein, ich schrieb "eine Art Glaubenssatz" und damit meinte ich die Visualisation.
Also, z B. : Ich bin gedanklich schon in mein Traumhaus eingezogen und habe dazu eine Imagination.
Diese fühlt sich schon so natürlich an, dass daraus der Glaubenssatz: "Ich lebe in meinem Traumhaus" geworden ist.
Dieses Imagination ist dann jederzeit abrufbar mit dem Gefühl: Mein Haus.
Dieses ist dann ähnlich tief verankert, wie das Gefühl: Ich lebe jetzt in einer Wohnung und je öfter ich diese Imagination aufrufe, desto stärker bildet sich der neue Glaubenssatz.
- no limits -
Benutzeravatar
Kein_Schnee
 
Beiträge: 619
Registriert: 02.2014
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon lawofattraction » 9. Mai 2016, 16:30

Kein_Schnee hat geschrieben:Also, z B. : Ich bin gedanklich schon in mein Traumhaus eingezogen und habe dazu eine Imagination.
Diese fühlt sich schon so natürlich an, dass daraus der Glaubenssatz: "Ich lebe in meinem Traumhaus" geworden ist.


Wäre das wirklich der Fall, würdest Du bereits in Deinem Traumhaus leben.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8478
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Kein_Schnee » 9. Mai 2016, 16:42

lawofattraction hat geschrieben:Wäre das wirklich der Fall, würdest Du bereits in Deinem Traumhaus leben.

Würde ich den ganzen Tag visualisieren, hast Du Recht!:-)
Doch das tue ich nicht, sondern fühle mich einfach wohl, während ich es mir vorstelle, denn währendessen habe ich keine Zweifel. Und wie gesagt, es fühlt sich immer natürlicher an und ich habe das Gefühl des Hineinwachsens.
Stelle auch fest, dass sich in Zeiten, in welchen ich nicht imaginiere, immer mehr des Gefühls einstellt und Gedanken in diese Richtung gehen.
Aber, wie gesagt, es ist letztlich nur Fokus und ich stelle mir mein Wunschziel gerne vor.
Und je öfter ich es tue, desto mehr bin ich es.
- no limits -
Benutzeravatar
Kein_Schnee
 
Beiträge: 619
Registriert: 02.2014
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon lawofattraction » 9. Mai 2016, 17:09

Kein_Schnee hat geschrieben:Doch das tue ich nicht, sondern fühle mich einfach wohl, während ich es mir vorstelle, denn währendessen habe ich keine Zweifel.


Natürlich fühlst Du Dich wohl, wenn Du aus dem Alignment visualisierst. Du hast aber gesagt, dass dass Du selbst von einem niedrigen Disk aus den GS als Visualisierung problemlos abrufen kannst und er Dir eine sofortige Schwingungserhöhung garantiert.

Bist Du wirklich davon überzeugt, dass ein bislang noch mit Zweifeln behafteter GS als sofortige Schwingungserhöhung aus einer niedrigen Schwingung heraus abrufbar ist?

Das hat doch nichts mehr mit der Abraham-Lehre zu tun ....



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8478
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon lawofattraction » 10. Mai 2016, 07:26




Guten Morgen, Ihr Lieben,

ich möchte gerne noch etwas Grundsätzliches zum Imaginieren/Visulisieren sagen. Bei manchen Postern habe ich den Eindruck, dass darunter verstanden wird, sich eine Zeit dafür zu reservieren, sich hinzusetzen und das Kopfkino einzuschalten, eine zeitlang die Gedanken zu dem Thema zu entertainen, um dann wieder abzuschalten. Wobei es ganz selten nur bei der reinen Visualisation bleibt, die von der Wortbedeutung her nur das bildliche Repräsentieren bedeutet. Wir sind aber meist mit allen unseren Sinnen dabei, daher ist das Wort Imagination treffender, das alle fünf Sinne mit einschliesst.

Imaginieren tun wir aber die ganze Zeit, vollkommen spontan und ohne Vorbereitung. Wenn ich ans Abendessen denke, stelle ich mir das, was ich kochen werde, bildlich vor, sehe meine Einkaufsliste und die Zutaten vor meinem Auge, rieche vielleicht schon den Duft des Essens, wenn ich mich richtig in die Vision hinein begebe.

Wenn ich an einem schönen Garten vorbeigehe und eine Pflanze sehe, die ich gerne haben würde, habe ich auch schon in meiner Vorstellung den Platz, wo sie stehen soll und bin bereits gedanklich auf dem Weg, wie sie zu mir kommen wird - Pflanzkataloge anschauen, Gartencenter besuchen etc. Die schöne Klamotte bringt sofort Bilder hervor, wo und wann ich sie tragen könnte oder wie sie vorhandene Kleidung ergänzt. Wir möchten nichts, ohne einen Motor durch unsere Sinne zu haben, was wir damit machen wollen und wie wir uns dabei fühlen werden. Das alles geht in Sekundenschnelle vor sich und wird kaum vom Wachbewusstsein registriert.

Selbst die Antworten auf einen solchen Post wie diesen entstehen manchmal bereits während des Lesens direkt bildlich vor uns oder in Form von Worten, die wir uns selbst sagen, genau so wie Hunderte von Dingen, die gerade in Planung sind, kurz vor der Initiation stehen ebenso wie Dinge, die in der weiteren Zukunft liegen oder der Vergangenheit. Wir Menschen sind mit unseren fünf Sinnen ausgestattet und benutzen die den ganzen Tag über - und zwar meist nicht gezielt, sondern eher ungezügelt und spontan. Wir sind kaum jemals fest für lange Zeit im Jetzt verankert, sondern surfen dauernd mithilfe unserer Sinne in der Zukunft und der Vergangenheit herum.

Auf keine andere Weise kommen auch unsere Wünsche zustanden. Irgendwo ist ein Trigger, der unsere Sinne anturnt und schon befinden wir uns in unserem schönsten Kopfkino. Wir erhalten die Inspiration eines Wunsches und setzen den - meist vollkommen unbewusst - in Bilder oder Töne oder Geschmack oder Duft und natürlich Gefühle um. Das verstärkt sich bis zum bewussten Bemerken, und der Wunsch bekommt durch dieses Erkennen und die Beschäftigung mit ihm Plastizität, Anziehungskraft und weckt das Gefühl des "Habenwollens".

Wird das Visualisieren gezielt als Methode eingesetzt, so dient es dazu, das Wunschziel so lebendig in uns werden zu lassen, dass es die vielleicht auch vorhandenen Negativstimmen mit der Zeit übertönt. Dann wird die Imagination als Mittel angewandt, das - wenn sie aus einer höheren oder hohen Schwingung heraus geschieht - durch eine immer grössere Identifizierung mit dem Wunsch und das verstärkte Momentum in Alignment mit dem Wunsch bringt und letztlich zur Manifestation führt.

Lieben Gruss und einen schönen Tag
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8478
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Wenn Erfolg scheinbar von Zahlen abhängig ist

Beitragvon Winner » 10. Mai 2016, 21:24

Die Sache ist wohl die, das ich annehme, dass ich das Gefühl, das ich mir durch vielen Follower (also Bestätigung von Außen) erhoffe, nicht anders bekommen kann als genau so! Und natürlich durch Visualisieren, aber da komme ich viel zu schnell zurück in die Realität und sehe wie weit ich entfernt von meinem Wunsch bin.

Vor einigen Jahren war ich besser darin, bewusst meine Realität zu gestalten, ich war jung, gerade mit dem Studium fertig und hatte Vertrauen in mich und mein Leben. Ich habe - wie hier berichtet - sogar schon einmal mehrere Tausend Euro richtig absichtlich, also voller Wissen, dass es sein MUSS, manifestiert. Aber der Glaube an meine Macht ist nicht mehr so stark wie damals, es ist echt komisch... In meinem Kopf sehe ich zurzeit auch keinen "Ausweg" aus dieser Lebenssituation, und das Problem ist denke ich, dass ich meine, einen "Ausweg" zu brauchen.

Wie meint ihr hat z.B. J.K.Rowling die Autorin von Harry Potter es nach zahlreichen Absagen "geschafft" irgendwann einen Verlag zu überzeugen? Ja, wir wissen nicht wie ihr Energie war/ist... und es ist ja eigentlich theoretisch schon klar wie, aber ich kriege es (noch) nicht gebacken.

Ich denke nicht, dass ich diesen Wunsch viele Menschen zu erreichen loslassen kann, ich habe ihn schon seitdem ich denken kann. Aber ich werde weiter dran glauben und üben, üben, üben und das Vertrauen wieder erlernen müssen. Aber vor allem werde ich wirklich weiter Spaß und Freude daran haben, denn das tue ich wirklich sehr! :gvibes: Ich gehe so darin auf, dass ich Zeit und Raum vergesse.

Aber wisst ihr, wenn Abraham sagen, dass ein Mensch im Alignment, stärker ist als Millionen, die es nicht sind, dann reicht es ja auch, wenn nur einer Person gefällt was ich tue 8-)

Danke euch für die Denkanstöße und wundervollen Texte!
~Seek that which makes you feel good and give your attention to that!~ Abe
Benutzeravatar
Winner
 
Beiträge: 314
Registriert: 02.2010
Geschlecht: weiblich

VorherigeNächste

Zurück zu "Erfahrungsaustausch"


 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

cron
web tracker