Was erschaffe ich?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Was erschaffe ich?

Beitragvon Salome » 10. Apr 2013, 12:10

Hallo Ihr Lieben,

ich könnte gerade mal gut Eure Meinung zu einem etwas komplexen Thema gebrauchen und dazu muss ich etwas ausholen.

Ich wohne seit fast 50 Jahren in diesem Haus unmittelbar an einem trassierten Bahndamm.
Auf Gleis eins (Pattere) verkehren Güterzüge in wechselnder Richtung, auf Gleis zwei (mittlere Ebene) die S6 und auf der Dammkrone liegen die Gleise drei und vier, die von der die S1 in beide Richtungen genutzt werden. Hinter dem Damm, liegen noch drei Gleise für die Fernstreckenzüge, den Regionalexpress, den IC und den ICE.

Vor etwa sechs Wochen wurde ich von einem Ingenieurbüro, im Auftrag der DB angeschrieben um bei mir Zuhause umfangreiche Erschütterungsmessungen für den geplanten Rhein Ruhr Express, kurz RRX, vorzunehmen.
Da ich bis dato nicht viel von diesem Vorhaben der Bahn mitbekommen hatte, recherchierte ich im Internet. Was ich an Informationen zusammen trug lies mich aufhorchen. :rleye:

Inzwischen fand eine sechsstündige Messung statt. Allein auf unserem kleinen Weg sind sechs Messungen vorgesehen. Bis jetzt habe ich mich mit meinen Nachbarn noch nicht ausgetauscht.

Der Mitarbeiter war übrigens ein sehr angenehmer, netter Mensch.

Ich hatte bis dato nie vorbeifahrende Züge gezählt, jetzt weiß ich es genau, in diesen sechs Stunden fuhren 150 Züge an meinem Haus vorbei. :mrgreen: Wobei ich sagen muss, was hinter dem Damm fährt sehe ich nicht, ich nehme diese Züge lediglich als Rauschen wahr. Ab und an kommt ein umgeleiteter ICE auf meiner Seite vorbei.

Alles in allem lebe ich gut mit dem wie es ist und ich wünsche mir, dass es so bleibt wie es ist.

Nun wohne ich aber just an dem Streckenabschnitt, an dem die Bahn zwei zusätzliche Gleise für den RRX verlegen möchte. Auf dieser Strecke sollen dann vier Linien des geplanten RRX im 15 Minutentakt verkehren. :shock:

Allein die Vorstellung an eine mögliche Bauphase lässt mich kräftig schlucken. :cry:

Die Frage ist, was erschaffe ich, wenn ich mich mit der Thematik beschäftige. Ich glaube schon das Abraham da ganz eindeutig sind und waren, womit ich mich befasse, rufe ich in mein Leben. Auf der anderen Seite widerstrebt es mir mich mit dem Thema nun gar nicht mehr zu befassen, ganz nach der Devise, was ich nicht weiß macht mich nicht heiß. Oder bitte ich einfach darum, dass die Bahn niemals das Geld für dieses Vorhaben zusammenbekommt?

Nun ist die Thematik aber nun mal in meinem Leben aufgetaucht und ich kann ja nicht mehr hinter mein Wissen zurück. :102:

Mir können zwar die Fahrgäste der S-Bahnen in den Garten schauen, doch ansonsten lediglich ein netter Nachbar. Wie schon gesagt, so wie es ist lebe ich gut damit. Ich mag mein Eckchen hier. :gvibes:

Danke fürs Lesen und Eure Denkanstöße

Lieben Gruß
Salome
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Re: Was erschaffe ich?

Beitragvon lawofattraction » 11. Apr 2013, 07:32

Salome hat geschrieben:Oder bitte ich einfach darum, dass die Bahn niemals das Geld für dieses Vorhaben zusammenbekommt?


Hallo Salome,

das wäre der vergebliche Versuch eines Reparierens im Aussen, Du kannst nicht in der Realität anderer kreieren. Und für mein Gefühl geht ein solcher Gedanke schon sehr in Richtung Andrücken - mit den bekannten Folgen. Wie immer beim LoA geht es darum, was Du schwingungsmässig tust, über die Handlungen und Entscheidungen aller anderen hast Du keine Kontrolle.

Du hast es ja hier mit einer Situation zu tun, die eine ganze Menge beweglicher Teile, das heisst, ganz viele Beteiligte und viele Wünsche, Absichten und Interessen, beinhaltet. Und gerade da würde ich darauf achten, dass ich nicht zu sehr auf das Aussen fokussiere. Ich würde mich fragen, was ich vor dem Hintergrund der Fakten schwingungsmässig erreiche, wenn ich bestimmte Aktionen vornehme. Mit den Nachbarn sprechen, im Internet recherchieren, Zeitungsartikel lesen etc. setzt den Fokus auf die Problem-Situation.

Salome hat geschrieben:Nun ist die Thematik aber nun mal in meinem Leben aufgetaucht und ich kann ja nicht mehr hinter mein Wissen zurück.


Genau deshalb scheint mir das in diesem Fall eine Gratwanderung zu sein, da Dein Wohlbefinden direkt betroffen ist und es um Dein Zuhause und Deine Ruhe geht. Du hast ja bereits im Internet recherchiert, bist also schon in die Materie eingestiegen.

Die Frage ist, wie sehr kannst Du dem Geschehen vollkommen neutral entgegen treten, ohne Angst, dass Dein Zuhause auf irgendeine Weise bedroht ist und jemand Dir eine Veränderung Deines Umfeldes aufzwingt, die Du nicht wünschst. Geh doch am besten in die Generalisierung und etabliere Dir einen gefestigten Grid in Bezug auf die Qualitäten, die Du in Deinem Wohnumfeld erfahren möchtest. Und dann sei offen für die Synchronizitäten.

Als ich den Text las, staunte ich, dass Du Dich an einem solchen Wohnort wohl fühlen kannst. Nun kann ich mir das bildlich bzw. auditiv auch nicht so recht vorstellen, was Du mit den verschiedenen Trassen meinst, aber es bleibt bei mir der Eindruck eines sehr bewegten Umfeldes.

Vielleicht ist das Geschehen auch ein Hinweis, dass es an der Zeit ist, Dich einmal anderweitig umzusehen? Das würde ich in diesem Fall als einen der Wege des geringsten Widerstandes ansehen. Du schreibst, dass Du seit 50 Jahren dort wohnst, also nehme ich an, Dein ganzes Leben. Dann wirst Du vielleicht keine konkrete Vorstellung haben, wie wunderbar es ist, ohne fremde Augen auf Dir in einem ruhigen Garten zu sitzen und Vogelgezwitscher zu hören und des nachts entspannt in vollkommener Ruhe zu schlafen.

Je offener Du für Alternativen bist, je weniger Du dem Universum vorschreibst, wie eine Auflösung der Situation aussieht, um so mehr Möglichkeiten werden sich Dir zeigen, die Du im Moment noch gar nicht betrachtest. Vielmehr schränkst Du Dich ganz enorm ein, wenn Du sagst "hier will ich bleiben, ich mag nichts anderes." Denn auch dabei handelt es sich bei der Bewussten Realitätsgestaltung - die "Zeichen" erkennen und inspiriert handeln.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Was erschaffe ich?

Beitragvon Salome » 11. Apr 2013, 13:36

Liebe Loa,

erst einmal Danke für Deine ausführlichen Überlegungen.

lawofattraction hat geschrieben:Als ich den Text las, staunte ich, dass Du Dich an einem solchen Wohnort wohl fühlen kannst. Nun kann ich mir das bildlich bzw. auditiv auch nicht so recht vorstellen, was Du mit den verschiedenen Trassen meinst, aber es bleibt bei mir der Eindruck eines sehr bewegten Umfeldes.


Ich kam mit 12 hierher, in der Zeit, als Dampfloks fuhren, mit Funkenflug und sommerlichen Böschungsbränden und weit mehr Güterverkehr. Wer damit nicht vertraut ist, kann sich nur schwer vorstellen, dass man dabei ungestört schlafen kann, ja, wir alle können das. Des Nachts ist doch viel weniger Verkehr als am Tage, und der Mensch gewöhnt sich an vieles.

Für heutige Verhältnisse habe ich ein großes Grundstück und es würde wohl ein Doppelhaus darauf gebaut.

Ich lebe in einer Großstadt in der es vielfältige Geräusch- und Lärmquellen gibt, wovon mir „meine“ Geräuschquelle als angenehmer vorkommt, als z. B. die Einflugschneise des internationalen Flughafens, oder, oder, oder mit anderen Worten, ich weiß nicht, wie weit ich wegziehen müsste, damit ich das so ruhige Umfeld bekomme, wie Du es für Dich genießt.

Auf der anderen Seite, der öffentliche Nahverkehr hat unterschiedliche Taktungen, so dass ich, besonders an Wochenenden, auf meiner Terrasse sitze und mit Wonne meinem Gratiskonzert lausche. Die Unterbrechungen sind kurz, ein Zug ist in wenigen Sekunden vorbei und ich fühle mich dann wie im Paradies. :gvibes:

Die Bahn ist, bis auf den minimalen Anliegerverkehr, die einzige Geräuschquelle, was mir für eine Großstadt annehmbar vorkommt.

Auch wenn man das kaum glauben mag, ich wohne im Grünen, beinah dörflich und bin eher sesshaft bis bodenständig. Meine Kinder haben im Garten und auf dem Sträßchen vor der Tür gespielt, der Fuhrpark wurde großzügig darauf verteilt, was niemanden störte. Im Sommer, wenn wir alle draußen waren, legte sich mein Neufi mitten darauf und brauchte eine Extraeinladung um gelegentlich ein Auto vorbei zu lassen. Ich weiß, das sind alles nur Erinnerungen, und die sind immer bei mir.

Der Gedanke hier wegzugehen kam in der Vergangenheit gelegentlich mal auf, jedoch aus anderen Gründen, und bisher nicht unter dem Aspekt der bewussten Realitätsgestaltung, da war ich bisher meine eigene Ja - Aber Fraktion. :mrgreen:

Auf der anderen Seite lebe ich ja nicht alleine hier, meine Tochter hat sich als etwa 10 jährige so geäußert: „Wenn ich groß bin, dann ist das mein Haus und ich wohne hier“, dass sie noch Brüder hat, was interessiert das eine Zehnjährige :)

Wenn mir so ein ruhiges Eckchen (bis auf die Bahn) irgendwie in dieser Stadt begegnen würde, dann kann die Bahn planen was sie will – tut sie sowieso.

Auch jetzt genieße ich das, in mein Wohnzimmer dringe, Gezwitscher, so und nun lasse ich das Ganze erst mal etwas sacken.

Liebe Grüße
Salome

PS. Das Ding mit der Trasse, stell Dir einen Klapptritt vor auf den Du Dich obendrauf stellen kannst, das wäre die Dammkrone und rechts und links davon hast Du je zwei Stufen (Trassen), Parterre und 1. Etage.
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Re: Was erschaffe ich?

Beitragvon Salome » 11. Apr 2013, 16:58

Das ist mir eben so eingefallen ...

lawofattraction hat geschrieben:Vielleicht ist das Geschehen auch ein Hinweis, dass es an der Zeit ist, Dich einmal anderweitig umzusehen? Das würde ich in diesem Fall als einen der Wege des geringsten Widerstandes ansehen.

Das mit dem Veräußern ist so eine Sache, der Zug, ohne Abstriche verkaufen zu können, scheint bereits abgefahren zu sein. In dem Moment, indem ich über die DB Planung bei einem Verkauf schweige, muss ich damit rechnen, mir später arglistige Täuschung vorwerfen zu lassen – ich ja hatte Kenntnis … :mrgreen:

Hoffe ich darauf, dass es unzählige andere Gründe gibt, die dazu führen, das es bleibt wie es ist, und es mir nichts vorzuwerfen gibt, na, warum dann verkaufen? :genau:

Das Ganze ist auch eine Frage der Finanzen. Ich weiß was Abraham dazu sagen, ob Schloss oder Knopf … doch ich bin auch nur ein Mensch, der auf dem Weg ist … :clown:

Euch allen einen schönen Abend

Salome
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Re: Was erschaffe ich?

Beitragvon lawofattraction » 12. Apr 2013, 07:52




Hallo Salome,

vielen Dank für Deine Ausführungen, ich kann mir das jetzt schon ein wenig besser vorstellen. Natürlich sollten meine Ausführungen nur Anregungen und Ideen sein, auf das LoA in einer bestimmten Situation bezogen. Und wie immer hat jeder dabei die Wahl, das anzunehmen, was sich genau richtig anfühlt.

Salome hat geschrieben:Das mit dem Veräußern ist so eine Sache, der Zug, ohne Abstriche verkaufen zu können, scheint bereits abgefahren zu sein. In dem Moment, indem ich über die DB Planung bei einem Verkauf schweige, muss ich damit rechnen, mir später arglistige Täuschung vorwerfen zu lassen – ich ja hatte Kenntnis … :mrgreen:


Das will ich nochmal aufgreifen, weil es ein wirklich fast klassisches Beispiel ist, wie man aus einer Problemsituation heraus einen Problemgrid erschafft. Ich denke, das Beispiel aufzugreifen wird vielen hier helfen, da es so anschaulich ist. Je klarer das wird, um so besser kann man es aber auch vermeiden.

Du gehst in die mögliche Zukunft und hast konkrete Hindernisse als Detail auch schon gleich parat. Darum ist es ja so wichtig, auf der ganz generellen Ebene zu bleiben und erst einmal das Gefühl dafür zu bekommen, dass die Situation viele, unendlich viele, mögliche Lösungen hat, um die Du Dich aber explizit als Idee garnicht kümmern musst. Du solltest nur sicherstellen, dass Du nicht in die entgegengesetzte Richtung gehst und einen Grid erschaffst, der von Unsicherheit und Ungewissheit geprägt ist. Also verinnerlichen, dass die Dinge sich immer ergeben, dass sich selbst grosse Probleme in der Vergangenheit immer aufgelöst haben und sich das Ergebnis einer Situation, die unangenehm aussah, oft als Glücksfall heraus gestellt hat. Du erschaffst damit einen Grid einer allgemeinen Wohlfühlbasis, der jede mögliche hilfreiche Entwicklung des Themas in Deinem Sinne und für Dich zulässt.

Hier greift die Kenntnis um das LoA ein, das unzählige, sich nicht einmal im Entferntesten in unserem Vorstellungsradius befindliche, Möglichkeiten finden kann, um die Wege zu finden, um den von Dir installierten Grid einzufüllen - wenn Du nicht mit Gedanken zum Thema einen negativen Grid erschaffst, in den die ganze Unsicherheit der Situation mit einfliesst. "Worüber Ihr auch immer nachdenkt - es ist ganz genauso, als würdet Ihr ein zukünftiges Ereignis planen. Wenn Ihr Euch sorgt, dann plant Ihr. Wenn Ihr wertschätzt, dann plant Ihr. Was planst Du gerade?"

Was, wenn eine Nachbarin einen Bruder hat, der aus Übersee wieder nach Deutschland ziehen will und gerne neben ihr wohnen möchte und die Situation um die Trasse kennt und trotzdem kauft? Zugegeben, ein willkürliches Beispiel, das aber helfen kann zu veranschaulichen, wie das LoA Lösungen und Synchronizitäten und co-operative Komponente findet, die wir uns in den kühnsten Träumen nicht erdenken können. Und derer gibt es unzählige.

Kennen müssen wir die Lösung absolut nicht, wohl aber einen Grid vorbereiten, dass das LoA solche Dinge orchestrieren kann, denn der ist notwendige Voraussetzung. Und immer wieder verinnerlichen, dass wir die Dinge durch unsere Gedanken erschaffen, die sich in Schwingung umsetzen, die wiederum der Motor unserer Realität ist.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Was erschaffe ich?

Beitragvon Salome » 12. Apr 2013, 09:12

Liebe Loa,

eigentlich kann ich Dich nur um Deine Klarheit beneiden ... :kniefall:


Ja, da hast Du recht, ich habe wohl ein klassisches Beispiel geliefert wie man / frau in die eigene Denkfalle tappt … :teuflischgut: ja, und genau das ist es, mein Denken ist mitunter viel zu einschränkend und ich habe in manchen Bereichen noch unglaublichen Übungsbedarf. :pfeif:


Wie schön, wir machen nichts falsch und werden auch nie fertig … :clown:

:danke:

Salome
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Re: Was erschaffe ich?

Beitragvon zimtstern » 13. Apr 2013, 00:12

Liebe Salome,

als ich gestern deinen Beitrag las, bin ich erst mal in die selbe Falle getappt und fing an im Internet über das RRX Projekt zu recherchieren... :lol: (Der totale Tunnelblick, nachdem ich mich in den Ärger über die ungerechte Welt und die Ohnmacht "des kleinen Mannes" hineingesteigert hatte *g*)...

Loa hat ja schon so eine ausführliche und hilfreiche Antwort (lieben Dank!) geschrieben, - was mir noch einfiel, - das ganze wird ja wahrscheinlich nicht vollkommen spurlos an den sonstigen Anwohnern vorbeigehen, (egal was letztendlich aus dem Projekt wird, und wie sich alles für dich ergibt),
mir würde es helfen mir vorzustellen dass ich bei dem Thema, wenn sich Gespräche mit Nachbarn und Familienmitgliedern ergeben, ganz relaxed und zuversichtlich bleibe,
nicht zuversichtlich indem ich ins Detail gehe und den Leuten erzähle "ich bin zuversichtlich dass die DB das Geld dafür nicht zusammen bekommt", sondern allgemeiner.

So dass die Leute nach dem Gespräch mit dir erst mal (selbst) gar nicht mehr in dem "Bahn-Problem" drin stecken. Weißt du was ich meine?

Lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Was erschaffe ich?

Beitragvon Salome » 13. Apr 2013, 11:50

Liebe Zimtstern,

ich denke, es ist vollkommen in Ordnung sich zu informieren, die Frage ist doch, was ich mit der Information mache, wie ich damit umgehe, welche Gedanken ich dazu entwickle … manchmal vergessen wir halt ein bisschen wie Realitätsgestaltung funktioniert ... :mrgreen:

Meine Tochter hat erfreulicherweise, eine ganz entspannte Haltung dazu. „Mama darüber mache ich mir jetzt keine Gedanken, wir wissen doch gar nicht ob das jemals was wird“, und damit hat sie vollkommen recht.

Da wirklich niemand von uns weiß, ob dieses Vorhaben jemals realisiert wird, fange ich langsam an mich wieder zu entspannen und vertraue darauf, dass ich für mich genau den richtigen Weg finden werde. :gvibes:

Lieben Gruß
Salome
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