Wann ist ein Wunsch stark genug?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Beautiful Mind » 10. Apr 2012, 22:58

Guten Abend allerseits,

über das Zitat von gestern habe ich heute den ganzen Tag nachgedacht:


Re: Das tägliche Abraham-Zitat

BeitragAutor: lawofattraction » 9. Apr 2012, 08:44

Wenn Eure Wünsche kraftvoll genug sind, ist es egal, welche Überzeugungen Ihr hegt. Wenn Euer Wunsch stark genug ist, dann wird dieser Wunsch die dominante Schwingung sein und alle anderen Schwingungen überschreiben.


Wir kennen das alle, dass wir manche Wünsche recht schnell realisieren, andere ziehen sich wie Kaugummi. Ich dachte immer, dass Widerstände mich von den Manifestationen fern halten, bzw. ein zu weit entfernt sein von der passenden Schwingung. Ich glaube auch nach wie vor, dass ich das richtig verstanden habe - aber das obige Zitat irritiert mich jetzt ein wenig. :nachdenk:


Ich bin z.B. ein Meister im Bestellen von passendem Wetter. Ich habe noch nicht einmal das Gefühl, dass die Wünsche dabei besonders kraftvoll oder stark sind aber ich könnte die unglaublichsten Geschichten zum Thema Wetter-Manifestationen erzählen.

In anderen Fällen habe ich eher das Gefühl, dass die Wünsche, die ich mir besonders stark wünsche, nicht in Erfüllung gehen, weil ich sie nicht richtig los lassen kann oder Widerstand dagegen aufbaue.

Warum hat ein lapidar gewünschter Wunsch mehr Kraft als einer der uns sehr wichtig ist? Wann also ist ein Wunsch kraftvoll/stark genug, um die richtige Schwingung zur Manifestation aufzubauen.

Könnte man sagen, dass der Widerstand dem Wunsch die Kraft nimmt? Aber es heißt ja, dass ein starker Wunsch alle anderen Schwingungen (die der Widerstände?) dominiert. :102:

Liebe Grüße und gute Nacht,

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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Phoenix » 11. Apr 2012, 09:17

Hallo Beautiful Mind,

Beautiful Mind hat geschrieben:Ich habe noch nicht einmal das Gefühl, dass die Wünsche dabei besonders kraftvoll oder stark sind


Nach meiner Erfahrung liegt die Manifestationskraft in der Überzeugung. Mir geht es auch öfters so, dass sich Gewünschtes ganz einfach manifestiert, weil ich es für "selbstverständlich" halte (klappt auch bei nicht so erwünschten Sachen :mrgreen: )

Schöne Grüße
Phoenix
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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Amadea55 » 11. Apr 2012, 18:54

hallo beautiful mind

ich weiss die antwort nicht:-) denke, es ist eine fixe definitive entscheidung im inneren.. doch man kann es nicht steuern, sondern durch bewusstwerdung geschieht es. ich habe auch schon xxxxx sachen manifestiert, und dann wiederum was ich wirklich will, loslasse, freudige gefühle dazu habe.. und nichts geschieht:-)

unser leben ist eine wundertüte.

lieben gruss
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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Zaungast » 11. Apr 2012, 19:22

Hallo zusammen

Wahrscheinlich ist das wieder ein spezieller Rat aus einem Workshop, der nicht ganz ohne den Kontext verstanden werden kann.
Aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es bei mir Wünsche gibt und gab, die sozusagen mein Wesen ausmachen oder zumindest mitbestimmen oder diesem entspringen.
Es gibt auch Wünsche, die werden aus einer Laune heraus geboren oder weil ich etwas haben möchte, das ich bei anderen sehe. Ich würde sie "ich-hätte-auch-mal-gerne-Wünsche" nennen. Aber dann gibt es Wünsche, die "bin" ich. Oder zumindest sind sie ein Teil von mir.

Diese Wünsche bzw. deren Schwingung dominiert oder ist zumindest immer präsent und macht z.B., dass ich bestimmte Dinge tue, obwohl ich selbst nicht erklären könnte, warum, und woher die Energie dazu plötzlich kommt.

Beispielsweise wollte ich immer wissen, was oder wo meine Heimat ist. Vom Kopf her sagte ich mir, dass der Begriff ohnehin Blödsinn sei, und es gab sogar "Überzeugungen", die das Auffinden derselben für unmöglich hielten, bzw. für eine Illusion und die meinten, die entsprechende Sehnsucht, die ich meiner "Heimatlosigkeit" in die Schuhe schob, hätte eigentlich sicherlich ganz andere Ursachen...

Als sich irgendwann die Möglichkeit bot, in der Stadt, aus der meine Eltern stammten, zu leben (es war nicht besonders kompliziert - Wien - aber es war auch nicht ganz einfach), fällte ich die Entscheidung in einer Sekunde. Wider alle Vernunft in diesem Moment, ohne Geld, ohne Job, ohne ein Aufbaustudium in D anzutreten, für das ich kurz vorher noch eine Aufnahmeprüfung abgelegt und bestanden hatte...und es war das lang gesuchte Mittel der Wahl gegen diese Sehnsucht, die ab da besiegt war. (Ich habe die Stadt nun sozusagen verinnerlicht....)

Es gibt noch andere Wünsche, die ich seit meiner Kindheit mit mir herum trage...und sie sind einfach selbst Motor für Handlungen, von denen ich von außen jeweils sagen würde: Wie kommt es denn jetzt dazu???

Meine Zweifel, dass sie stark genug sind, werden immer kleiner, obwohl es etliche "Überzeugungen" gibt, die diesen Wünschen bzw. ihrer Realisierung durchaus im Weg stehen. Aber ich kann von den Wünschen nicht lassen - manifestieren sie sich nicht, lege ich sie wahrscheinlich auch mit 80 nicht beiseite...und da hoffe ich doch, dass das Zitat einfach stimmt. :clown:

LG,

Z.

(Viell. haben Abraham auch an Wünsche von großen Menschen gedacht, die auch einfach irgendetwas "mussten" - und nicht nur nicht locker lassen wollten sondern schlichtweg nicht konnten, bis es sich eingestellt hatte...Erfindungen, Entdeckungen, unternehmerischer Erfolg usw.)
Zuletzt geändert von Zaungast am 11. Apr 2012, 19:45, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Zaungast » 11. Apr 2012, 19:25

Beautiful Mind hat geschrieben:Warum hat ein lapidar gewünschter Wunsch mehr Kraft als einer der uns sehr wichtig ist?


...ja, vielleicht kommt es darauf an, warum er uns wichtig ist.

Weil etwas von uns selbst sich manifestieren will, in seine Realisierung drängt, oder weil wir eine Lücke in uns auffüllen wollen?

Im ersteren Fall gilt das Abraham-Zitat, im zweiten Fall klappt die Manifestation oft nicht.

LG
Zaungast
 

Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Dreiklang » 11. Apr 2012, 20:36

Ich glaube dass ein Wunsch sich dann realisiert, wenn er tatsächlich deckungsgleich mit mir selbst ist. Und genau das ist oft nicht direkt sichtbar.
Oft entsteht ja ein Wunsch ganz trivial. Ich sehe zum Beispiel etwas; und möchte es haben.
Ich wünsche mir es und wünsche mir es.... und doch kommt es nicht. Mag es sein, dass ich im Innersten spüre, dass mir die Wunscherfüllung eigentlich gar nicht gut täte. Doch kann ich das auch fühlen?

So wünsche ich mir schon seit einiger Zeit wieder eine Partnerin an meiner Seite. Seit einem Jahr tut sich da was. Zwar nicht so wie ich mir das vorgestellt habe, doch es kommt im eigenen Tempo. Dann kommt manchmal auch die Ungeduld und ein Abwärtsstrudel. Viele kennen so eine oder eine ähnliche Situation. Also ein ganz wichtiger Wunsch, der scheinbar - so macht das Leben zunächst einen ungerechten Eindruck - nicht richtig in Erfüllung zu gehen scheint.
Doch diese Interpretation ist eng gedacht. Wenn die Manifestation ausbleibt, dann habe ich noch was zu erledigen.
Die Beziehung zu mir selbst.
Also ob sich nun ein Wunsch erfüllt - oder nicht - es ist immer richtig. Den Stress machen wir uns selbst.
Ist es nicht so? Ihr dürft mir gerne widersprechen.
Dreiklang
 

Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Zaungast » 12. Apr 2012, 08:18

Hallo Dreiklang

Hast Du vielleicht Lust, nochmal genau die Frage zu lesen und dann etwas weniger allgemein zu antworten?
Deine Antwort schneidet viele Aspekte zur allgemeinen und grundlegenden Frage nach Manifestationserfolg an und drückt mehr oder weniger die Grundeinsichten dazu aus.
Dann gab es aber dieses Zitat, das BM anspricht, und das diesen Grundeinsichten genau zu widersprechen scheint.
Und das ist der Punkt:
Wie konnten Abraham (1997) sagen, dass der Wunsch nur stark genug sein muss und dann die Überzeugungen keine Rolle spielen. Wo es doch, wie Du auch andeutest, scheinbar immer unsere Überzeugungen (und/oder unser Grid) sind, die Manifestation ermöglichen oder eben nicht?
Was ist das für ein starker Wunsch, der alle anderen Überzeugungen dominieren kann?

Partnerwunsch fällt übrigens meistens ganz klar in die Kategorie "Lücke füllen". Und dann muss erst mein Grid entsprechend gestrickt sein oder meine Schwingung stimmen, der Gap verkleinert werden usw. usf....
Partnerwunsch kann, das lehrt auch die potenziert hundertfache Erfahrung, nicht als Beispiel für das von BM angesprochene Zitat herangezogen werden.

Sinnvoll wäre es, den Kontext des Workshops zu kennen, aber den kennen wir bisher leider alle nicht...

LG,
Z.
Zaungast
 

Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon lawofattraction » 12. Apr 2012, 08:49




Moin Ihr Lieben,

ich finde das Zitat absolut einleuchtend. "Wenn Eure Wünsche kraftvoll genug sind, ist es egal, welche Überzeugungen Ihr hegt. Wenn Euer Wunsch stark genug ist, dann wird dieser Wunsch die dominante Schwingung sein und alle anderen Schwingungen überschreiben."

Das überschreiben ist hier das Schlüsselwort. Eine Mangelschwingung oder Zweifelschwingung kann durch fehlenden Fokus so weit geschwächt werden, dass sie keinen Einfluss mehr hat. Ein fokussierter kraftvoller Wunsch ist daher ein Wunsch, der keinen Zweifel kennt bzw. die Schwingung des Mangels oder des Zweifels überschreibt und so schwach werden lässt, dass sie keinen Widerstand mehr darstellt.

E gibt Wünsche, bei denen einfach keine nennenswerten Zweifel aufkommen, die einen so mit Freude und Vorfreude und Gewissheit erfüllen, dass diese Schwingung alle anderen "ausschaltet". Weil die Schwingung dominant ist. Das ist der kraftvolle Wunsch.

Im Übrigen - vielmals gesagt und immer wieder vergessen: Wunsch ist Step 1, und Step 1 ist in Variationen vielmals geboren, ohne dass wir uns darüber bewusst sind. Er definiert sich immer mehr und verfeinert sich ohne unser bewusstes Zutun - und ist nicht das, was "bestellen", d.h. bewusst wünschen, genannt wird. Letzteres ist der Step 3, der zum Zulassen gehört.

Einmal bewusst, beschäftigen wir uns mit unserem Wunsch und versuchen ihn durch Gedankenarbeit zu kräftigen. Je nach individuellen Glaubenssätzen und eigener Überzeugung gelingt das oder nicht, das heisst der Wunsch ist kraftvoll oder nicht. Die Geburt der Wünsche aber geht meist ohne unser bewusstes Erkennen oder Zutun vor sich.

Zaungast hat geschrieben:Partnerwunsch kann, das lehrt auch die potenziert hundertfache Erfahrung, nicht als Beispiel für das von BM angesprochene Zitat herangezogen werden.


Doch, doch. Alles kann auf alles angewandt werden. Beispiel Dreiklang, mit seiner stillschweigend vorausgesetzen Erlaubnis. :clown: Er ist der Auffassung, dass seine Partnerin "im eigenen Tempo kommt", weil er "wenn die Manifestation ausbleibt, noch was zu erledigen habe". Das sind natürlich zwei Überzeugungen, die die Manifestation verhindern. Nun - wenn er schlau ist :teuflischgut: - diskutiert er hier mit uns und stellt fest, dass diese GS ja Nonsens sind und er die lieber ad acta legen sollte. Also ist dann der Weg frei für die Manifestation der Partnerin (vorausgesetzt, da lauern nicht noch andere GS).

Wir können zu jedem Thema Manifestation erfahren, wenn wir in der Lage sind, die "Anders"schwingung, die sie behindert, aus dem Weg zu räumen. Fokus-Veränderung, Aufweichen, Eliminieren von GS und Aufgabe von Widerstand. Auch Partnerwunsch. Wäre das nicht so, würde die Welt an Bevölkerungsmangel aussterben :mrgreen: , da so gut wie jeder zu irgendeinem Zeitpunkt einschränkende GS in Bezug auf Partnerschaft hatte, die aber erfolgreich verändert werden konnten.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Zaungast » 12. Apr 2012, 09:07

Guten Morgen, liebe loa.

Aber da argumentierst Du ja genau so wie Dreiklang, und meineserachtens am Zitat vorbei.
Klar können wir GS, die Bullshit sind, ad acta legen.
Aber ad acta legen und überschreiben sind zwei verschiedene Dinge - jedenfalls nach meinem Verständnis, und wohl auch nach BMs.
Glaubenssätze und Überzeugungen ad acta legen heißt, sich mit diesen zu beschäftigen im Sinne von
lawofattraction hat geschrieben:aus dem Weg zu räumen. Veränderung, Aufweichen, Eliminieren
.

Den starken Wunsch machen zu lassen ist für mich aber etwas anderes. Ich lese das so, dass in diesem Fall die GS und Überzeugungen gar nicht angeguckt werden müssen.

Einmal räume ich die Steine aus dem Weg, im anderen Fall sehe ich sie womöglich, denke, Mist, mein Unterboden könnte leiden, whatever, aber ich fahre einfach weiter. Und selbst wenn ich mal stehen bleibe und mir die Misere angucke (ich denke gerade an ein steiniges Feld) ist der Impuls einzusteigen und zu sagen - macht nix, weiter gehts - einfach zu groß...
Oder von mir aus auch der Impuls, die Steine wegzutragen (obwohl da noch etwas in mir sagt - Achtung, Deine Bandscheiben :mrgreen: ; das wird einfach ignoriert.)

Zur Erläuterung des Bildes:
Die Steine sind die hinderlichen GS und Überzeugungen....
Der Wunsch ist der Motor meines Autos oder Geländewagens....

Und "Partnerwunsch" halte ich nach wie vor für ein schlechtes Beispiel, da dieser (fast?) immer zunächst einer Mangelschwingung entspringt .
Hier muss ich die Steine vorsichtig aus dem Weg räumen, damit die Manifestation zu mir kommen kann, in Gestalt eines schönen Weibes oder eines Adonis :mrgreen:
Also sage ich damit natürlich nicht, dass er sich nicht erfüllen kann, das wäre ja Quatsch. Nur eben nicht so, wie es dieses Zitat meiner Meinung nach beschreibt....

LG,

Z.
Zaungast
 

Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon lawofattraction » 12. Apr 2012, 09:17




Liebe Zaungast,

es ist doch vollkommen egal, auf welchem Weg ein Wunsch "stark" wird. :clown: Nicht die Herangehensweise ist wichtig, sondern das Resultat.

Zaungast hat geschrieben:Und "Partnerwunsch" halte ich nach wie vor für ein schlechtes Beispiel, da dieser (fast?) immer zunächst einer Mangelschwingung entspringt .


Das halte ich aber für ein Märchen. Wäre das wahr, kämen nur mangelschwingende Individuen zusammen und würde sich in ihrer Mangelschwingungs-Beziehung mehr schlecht als recht einrichten. :shock:

Ich habe meinen zweiten Mann in mein Leben "gelassen", nachdem ich über einige Wieder-Single-Jahre hinweg meine Mangelschwingung in Bezug auf Partnerschaft bereinigt habe, und nach 10-jährigem Zusammensein surfen wir immer noch, mal von den üblichen Contrasten abgesehen, auf der Glücks- und Freude-Schwingung, die uns damals zusammengebracht hat. :gvibes:

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Zaungast » 12. Apr 2012, 09:28

lawofattraction hat geschrieben:nachdem ich über einige Wieder-Single-Jahre hinweg meine Mangelschwingung in Bezug auf Partnerschaft bereinigt habe


Ja, klar, das sage ich doch. Oder habe es zumindest versucht :clown:
Ein Partnerwunsch ist für mich - zuerst - (entspringt dem Gefühl) : Mir fehlt was. Und wenn sich dieses "was" dann nicht gleich einstellt (bei mir hat es sich immer innerhalb weniger Wochen eingestellt...manchmal zu früh) und wir anfangen, das richtig doof zu finden, müssen wir - bereinigen.

Aber das obige Zitat spricht eben nicht von bereinigen. Nach meinem Verständnis wohlgemerkt.
Für dich ist es egal, wie ein Wunsch stark wird....was heißt, dass Du unter einem starken Wunsch was anderes verstehst.
Was total ok ist....

Endgültige(re) Antwort könnte wahrscheinlich am ehesten der komplette Workshop geben...

Meine Familie frühstückt neben mir und findet mich gerade total blöd.... :mrgreen: ....ich wende mich nun mal meinen Lieben zu...

Z.
Zaungast
 

Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Birdie » 12. Apr 2012, 09:43

Guten Vormittag,
ich sag mal so....für mich wäre das Zitat so zu verstehen: wenn ich als Beispiel schwer krank wäre, kann mein Wunsch nach Gesundheit so übermächtig groß sein, dass und obwohl ich alle klugen und medizinisch wohlfundierten Argumente verstanden und beherzigt habe als Wahrheit - ich trotzdem gesund werde -

LG
L,
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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon kirschblüte » 12. Apr 2012, 10:42

Hallo Ihr,

mein tiefster Wunsch in mir - seit Jahren, ach Jahrzehnten - ist eine eigene kleine Familie mit allem drum und dran. Dieser Wunsch hat sich bisher nicht realisiert und nun bin ich 40 und der Zug fährt davon...

Es ist ein Wunsch, der immer schon da war - in mir. Er manifestiert sich aber nicht, weil ich bisher immer die Lücke gesehen habe und erst heute - in meiner "Leere im Aussen" das erkennen kann.

Zaungast hat geschrieben:Weil etwas von uns selbst sich manifestieren will, in seine Realisierung drängt, oder weil wir eine Lücke in uns auffüllen wollen?


Warum ist er dann so präsent über Jahre, realisiert sich aber nicht im Ansatz? Weil ich wohl genau an diesen Punkt kommen musste, um all die GS zu bereinigen, die diesem Wunsch im Weg stehen. Angst vor dem Alleinsein, sie Suche nach dem Glück im Aussen...

Es ist und bleibt mein Herzenswunsch, ich kann ihn nicht ignorieren - es ist immer da und ich gebe mir alle Mühe, in die "richtige" Schwingung zu kommen. Er wird mir nie "egal" sein - so wie mit dem Wunsch nach einem Parkplatz beispielsweise - der mir nicht wichtig ist und sich immer erfüllt. Wie soll ich meine tiefste Sehnsucht zulassen? Step 3? "Ach es ist mir überhaupt nicht wichtig..." - das funktioniert ebenso wenig wie "Dieser Wunsch ist so groß und mächtig... ich weiss, es wird geschehen!"

LG kirschblüte
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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon lawofattraction » 12. Apr 2012, 11:14




Hallo Kirschblüte,

das ist ja das Paradoxon - wenn Du etwas nicht mehr "brauchst", wenn Du alleine glücklich bist und ein Partner und eine Familie nicht zwingend zu Deinem Glück notwendig sind, dann öffnest Du den Kanal für die Manifestation. Solange eine Familie etwas ergänzen soll oder eine Leere füllen soll oder zu Deinem Glück "notwendig" sind, bist Du im Mangelmodus.

Lieben Gruss
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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon kirschblüte » 12. Apr 2012, 11:58

Liebe Loa,

oh ja, ich weiss :pfeif: ... blöder Mist :kgrhl:

die Bedürftigkeit in meinem Leben ist mir noch nie so bewusst geworden, wie in dem letzen Jahr. Immer auf der Suche im Aussen und nun erlebe ich, wie es es, mit mir zu sein und es ist auch sehr schön... diese "Bewusstwerdung" ist ein grosses Geschenk. Und ich erlebe nun auch, wie wenig zwingend notwendig ein Mann oder ein Kind ist - nur um mich glücklich zu fühlen. Das Glück ist in mir.

Nichtsdestotrotz ist dieser Wunsche einfach da - vor allem dann, wenn ich mit mir ganz alleine in einem Wohlgefühl bin. Dann sehe ich Bilder vor mir - wie bspw. mein Baby im Arm, in dem ich mich erkenne und das erfüllt mich mit noch mehr Glück und Tränen in den Augen. Ich schaffe es dann leider noch nicht, es aufrecht zu erhalten und daran zu glauben, dass es mein Herzenswunsch ist, der nicht einfach so da ist... und sich erfüllen wird. Und ich falle in den Mangel. Aus Gewohnheit?

Wie soll ich es denn nicht mehr "brauchen", wenn der Wunsch so da ist - tief in meinem Herzen und sich nicht "ausradieren" lässt? Auch wenn ich mit mir glücklich bin und meine Bedürftigkeit verliere... und diesen Wunsch als Ausdehnung meiner selbst sehe? Das Sahnehäubchen auf meinem Glück... um mich auszudehnen? Verstehst Du was ich meine?

Liebe Grüsse kirschblüte
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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon lawofattraction » 12. Apr 2012, 12:07




Hallo Kirschblüte,

mach Dich mal mit dem Prinzip des Grid vertraut. Du bist viel zu sehr in Details, bis hin zum Baby in den Armen. Die kannst Du anschauen, wenn Dein Grid fest verankert ist, im Moment richten sie nur ein Spotlight auf das, was noch nicht ist und machen es schmerzlich bewusst.

Welches sind die Emotionen, die Du mit Mann, Familie, Kind erfahren möchtest? Die Details - wer, wann, wie, wo - alle co-operativen Komponente füllt das LoA ein, nachdem Du die emotionale Grid-Vorarbeit getan hast, darum brauchst Du Dich nicht zu kümmern. Dann wirst Du die Impulse bekommen, irgendwo hin zu gehen oder etwas zu unternehmen, was Dich in Kontakt bringt mit dem Gewünschten.

Und nun hast Du bereits die beste Voraussetzung dadurch, dass Du weisst, dass Du auch mit Dir alleine glücklich sein kannst. Alles andere ist eine wunderbare Zugabe.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Zaungast » 12. Apr 2012, 12:42

Ich glaube, die Unklarheit in diesem thread hängt zusammen mit der Lesart des Wortes "stark" in Kombination mit "Wunsch"
Es gibt eine "Stärke" von Wünschen, die sich in einem Gefühl von Energie, Antrieb, Streben äußert (z.B. auch in dem Beispiel von ladybird), und eine Stärke, die sich eher in Ohnmacht äußert (Mangelschwingung)...

In dem Zitat geht es um solche Wünsche, die selbst als Antrieb fungieren, die sich kraftvoll anfühlen, behaupte ich.

Kirschblütes Beispiel zeugt eher von Mutlosigkeit usw...die aber gut behoben und behandelt werden kann, z.B mit Hilfe des Grids :clown: (oder einer Familienaufstellung :clown: ).....und die auch langsam am Schwinden zu sein scheint.
Viel Glück!

LG
Zaungast
 

Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon wodny muz » 12. Apr 2012, 12:50

Hallo zusammen,

es ist der scheinbare Widerspruch zwischen bewusster Realitätsgestaltung und Akzeptanz des (Zwischen-) Ergebnisses. Wenn wir akzeptieren, dass das Ergebnis, was sich aufgrund unseres Wunsches einstellt, für uns gut ist -auch wenn es (noch) nicht das Gewünschte ist-, dann treten wir zurück und lassen das Uni unsere Schöpfung in unsere 3D-Welt bringen. Solange wir an der von uns gedachten Lösung (der Partner mit blonden Haaren und blauen Augen) zwingend festhalten, erschaffen wir immer wieder neue Schöpfungen, die nicht die Energie haben in 3D zu entstehen.

Wir erschaffen uns ja die Essenz, also bspw. eine harmonischen, liebevolle Beziehung, nicht den Partner mit blonden Haaren. Wenn wir immer wieder die Schöpfungen, die im Entstehen sind durchkreuzen, indem wir wieder zurückgehen und sagen, wo bleibt mein bonder Partner, wird die harmonische, liebevolle Beziehiung wieder zurückgestellt, ja von uns abgewiesen, wir wollen sie in dem Moment ja -aus Sicht des Uni- nicht mehr, sondern jetzt nur noch blond :). Unter Aufgeben und Loslassen verstehe ich deshalb, lediglich an der Essenz festzuhalten, nicht an den Details. Und dadurch wird der Wunsch evtl. stark, dass wir über einen gewissen Zeitraum immer an dem gleichen Wunsch und Gefühl festhalten und nicht immer hin- und herspringen zwischen unterschiedlichen -evtl. widersprüchlichen- Schöpfungen.

Beim Parkplatz ist eben die Essenz so klar, dass es leicht klappt: Auto legal in der Nähe des Ziels abstellen! :) Würde ich jetzt anfangen, diesen Wunsch zu verwässern und zu überlegen, ob es schöner wäre auf der rechten oder linken Seite oder im Schatten oder neben roten Autos etc. zu parken, würde vermutlich das passieren, was auch bei den "großen" Wünschen passiert, an denen wir meinen viel mehr eingreifen zu müssen, damit das Uni ja alles richtig macht :).

Mir ist vor einiger Zeit klar geworden, dass die Bezeichnung "Wunsch" für mich immer wieder für Verwirrung sorgte. Abraham nehmen ja auch immer weiter Abstand davon, um deutlich zu machen, dass es um Schöpfung bzw. Realitätsgestaltung geht und nicht um Bestellungen. Der Unterschied für mich ist darin, dass eine Bestellung buchstabengetreu ausgeführt wird, während die Realität so gestaltet wird, dass sich ein gewünschtes Gefühl einstellt, wozu manchmal das bestellte erforderlich ist, manchmal aber auch etwas anderes.

Ich hatte mir vor einiger Zeit das Gefühl von Fülle gewünscht, weil mir klar ist, dass das die Vorstufe jeder Manifestation ist. Das Gefühl bekam ich auch, aber auf einem Weg, den ich nie gewünscht hätte. Zuerst kam es zu einer großen Katastrophe, dadurch stellte sich aber das gewünschte Gefühl ein und wieder danach zeigte sich, dass die Katastrophe für mich gar keine negativen Auswirkungen mehr hatte, weil ich -nachdem ich die Wunscherfüllung erkannt hatte- aus dem Drama ausstieg.

Der zweite Aspekt des Thema "starke Wünsche" ist für mich noch, dass auch mein IB von dem Wunsch überzeugt sein muss oder überzeugt werden muss, denn das Gefühl entsteht ja aus der Kooperation zwischen ich und ICH. Und das IB vom Status eines Ferrari zu überzeugen ist schwieriger als es von der Freude an der Freiheit der Fortbewegung zu "überzeugen" - dann könnte aber vielleicht auch nur ein Porsche dabei herauskommen. :lol: Die Wünsche, die in 100%iger Übereinstimmung mit dem IB sind, fühlen sich dann so ann wie von Zaungast beschrieben, nämlich kraftvoll. Dies sind die Dinge, für die wir sog. Leidenschaft entwickeln und dadurch sind sie stark.

Liebe Grüße,
wodny
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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Beautiful Mind » 12. Apr 2012, 13:19

Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für eure aufschlussreichen Antworten.

Ich könnte mir vorstellen, dass die Kraft eines Wunsches auch mit der Willenskraft des Wünschenden zu tun hat. Menschen mit einem sehr starken Willen erreichen ihre Ziele sehr schnell, vermutlich weil sie tatsächlich nicht den Funken eines Zweifels an der Erfüllung hegen.

Ein kraftvoller Wunsch hat die Energie von: "Ich will... und zwar sofort." - Kein Zweifel, keine hindernden GS, kein Mangelgedanke - das LoA liefert sofort.

Ein schwacher Wunsch hingegen kommt womöglich so rüber (übertrieben dargestellt): "Wenn es denn recht ist, hätte ich gerne dies oder jenes, aber nur wenn es keine Umstände macht, ich weiß, ich bin vielleicht nicht würdig das zu bekommen, aber es wäre ja schon ganz schön, ich sehe all die anderen die das haben nur ich nicht..." - Mangel, (Selbst)zweifel etc. - das LoA reagiert exakt darauf.

Ich werde nun mal fleißig das "ICH WILL!" üben, ich glaube, das täte mir mal ganz gut. :mrgreen:

Liebe Grüße,

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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon lawofattraction » 12. Apr 2012, 13:34

wodny muz hat geschrieben:Der zweite Aspekt des Thema "starke Wünsche" ist für mich noch, dass auch mein IB von dem Wunsch überzeugt sein muss oder überzeugt werden muss, denn das Gefühl entsteht ja aus der Kooperation zwischen ich und ICH. Und das IB vom Status eines Ferrari zu überzeugen ist schwieriger als es von der Freude an der Freiheit der Fortbewegung zu "überzeugen" - dann könnte aber vielleicht auch nur ein Porsche dabei herauskommen. :lol: Die Wünsche, die in 100%iger Übereinstimmung mit dem IB sind, fühlen sich dann so ann wie von Zaungast beschrieben, nämlich kraftvoll.


Ach, Wodny,

jetzt sind wir wieder bei den von der höheren Instanz approbierten "guten" Wünschen und den "niederen"? :rleye: Das hatten wir doch schon einmal, so auch hier und hier.

Dem Inner Being ist es vollkommen egal, ob Du 10 Ferraris willst oder einen Volkswagen oder lieber Strassenbahn fährst. Es muss von nichts überzeugt werden und wird niemals urteilen oder richten über die Angemessenheit eines Wunsches. Das LoA wird Dir das bringen, was Deiner Erwartungshaltung und Schwingung entspricht. Es gibt bei Abraham weder gut noch böse noch angebracht oder nicht angebracht noch übertrieben oder untertrieben oder was immer in diese ganze Bandbreite der Unterscheidungen bzw. Gegensätzlichkeiten fallen kann.

Die Wünsche entstehen aufgrund unserer physischen Kondition, deren bestimmter Zweck es ist, Ausdehnung zu gewährleisten. Wie diese Ausdehnung geschieht, ist dem Grossen Ganzen vollkommen egal. Weder muss das Inner Being von der Korrektheit von Wünschen überzeugt werden noch ist es wertend, da es nichts anderes als Vollkommenheit sieht. Auch im Ferrari. :clown:

... denn das Gefühl entsteht ja aus der Kooperation zwischen ich und ICH


Gefühle bzw. Emotionen sind unser Leitsystem, so dass wir unterscheiden können, wann wir im Einklang mit dem Grossen Ganzen sind oder wann wir Widerstand erzeugen. Diese Information alleine sagt deutlich, dass unser IB weder Produzent noch Mit-Produzent unserer Gefühle ist noch irgendein Urteil über Gefühle fällt. Unser IB fühlt sich immer, immer, immer gut.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon katgirl » 12. Apr 2012, 15:45

Hallo,
ich habe nach dem weiteren Zusammenhang dieses Zitats gegoogelt und im amerikanischen Forum gefunden, dass es im Zusammenhang mit dem Beispiel von der Mutter kam, die ein Auto anhob, um ihr Kind zu retten.
Darüber war hier im Forum auch schon ein Mal kurz geschrieben worden.

Hätte ich nicht selbst gesehen, wie ein Mann sein Auto zwischen Böschung und Sträuchern von den Bahnschienen schob, während die Umstehenden darüber diskutierten, wie man nun vorginge und ob noch ein Zug kommen würde; würde ich daran wohl zweifeln.
Mir fallen einige Situationen ein, wo ich mich so auf meine Lösung konzentrieren konnte, dass alle bisherigen Glaubenssätze und Verfahrensweisen im Ergebnis selbst untergingen.
Beispielsweise hatte ich vor 2 Jahren einen Rechtsstreit, wo ich wochenlang an Schreiben und Argumenten gefeilt habe und irgendwann zu der Auffassung gelangte, dass ich da so viel Energie reingesteckt hatte, dass man mir einfach Recht geben mußte. Und dabei war ich immer der Kleine Pessimist gewesen. Aber hier war im Endeffekt die Wunsch-Ergebnis-Energie so spürbar dominant, dass meine eigenen Zweifel nicht stand hielten.

Der Wunsch ist so stark, dass er selbst Lösungs-Energie wird. Alle entgegenstehenden Glaubenssätze werden in diesem Moment überschrieben, der Verstand mit Zweifeln und Erfahrungen ausgeschaltet.
Der Wunsch nach dem Ergebnis ist da und das muss/wird kommen, wie ist egal.

lg
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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon wodny muz » 12. Apr 2012, 16:47

Hallo Loa,

oh danke, jetzt weiß ich endlich, was ich mit "Kooperation mit dem IB" meinte, nämlich den Gap überbrücken bzw. die Rückmeldung, dass er nocht überbrückt ist. Dass es keine Bewertung oder "Produktion" durch das IB gibt ist mir klar, sondern nur den -wie du es nanntest- "Einklang mit dem Großen Ganzen", also ob ein Wunsch ein gutes Gefühl nach sich zieht. Ich hatte geacht, dass wenn sich ein Wunsch nicht manifestiert, er nicht im Einklang ist und ganz übersehen, dass das Leitsystem ja schon vorher meldet. Komme mir gerade vor, als hätte ich zum ersten Mal Abraham gelesen. :lol:

Ich sehe auch keinen Unterschied zwischen höheren oder niederen Wünsche, oder berechtigte bzw. unberechtigte, sondern nur darum, dass sich die Essenz eines Wunsches manifestiert und nicht unbedingt die buchstabengetreue (intellektuelle) Vorstellung davon. Denn wie schwingt schon Ferrari ... ? :clown:

Lieben Gruß,
wodny
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Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Dreiklang » 19. Apr 2012, 21:52

hallo wodny muz,
das emotionale Leitsystem übersehe ich auch manchmal. Das ist überhaupt der Weg meiner letzten zehn Jahre gewesen, das in den Vordergrund zu stellen. Und dennoch, wie gesagt, ich übersehe es auch manchmal.
Bei mir sind das alte Muster und GS, dass ich immer ganz stark die Fühler nach aussen gerichtet hatte. Das Aussen schien die wichtige Instanz zu sein, von wegen IB.

Das emotionale Leitsystem, das ist die Morgenperle der Wertschätzung. Da wir ja bekanntermaßen von den Kontrasten hier auf der Erde leben, stelle man sich mal ein Leben ohne dieses emotionale Leitsystem vor.
Und je stärker ich mich darauf fokussiere, desto stärker leuchtet dieses Leitsystem (welch ein trockener Begriff für so was unaussprechlich Wunderbares!) auf. Da werden sogar die Wünsche relativ.
Dreiklang
 

Re: Wann ist ein Wunsch stark genug?

Beitragvon Beautiful Mind » 19. Apr 2012, 22:41

Liebe Katgirl,

vielen Dank fürs Googeln! :danke: Die Geschichte von der Mutter und dem Auto ist wirklich ein sehr gutes Beispiel für Willens-/Wunschstärke.

katgirl hat geschrieben:Der Wunsch ist so stark, dass er selbst Lösungs-Energie wird. Alle entgegenstehenden Glaubenssätze werden in diesem Moment überschrieben, der Verstand mit Zweifeln und Erfahrungen ausgeschaltet.
Der Wunsch nach dem Ergebnis ist da und das muss/wird kommen, wie ist egal.

Das hast du gut erklärt, man könnte also auch sagen, in dem Moment gibt es keinen Gap, Step 1,2,3 verschmelzen in sekundenschnelle.

Lieben Gruß,

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