vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 31. Aug 2014, 21:29

liebe Lumina,
kannst du mir das noch näher erläutern?

*Vergiss aber nicht, dass es ausschließlich Positiven Schwung gibt, der sich nur so furchbar anfühlt, weil du ihn beim betrachten der vermeintlichen "Realität" nicht zulässt.*

Da hinke ich etwas.
lieben Dank.
summersun
 

Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon Winterbraut » 1. Sep 2014, 06:33

Guten Morgen Ihr Lieben zusammen!

freue mich total dass hier etwas zur Sprache kommt, was mich eigentlich schon seit Jahren beschäftigt und ich meine, den Dreh noch nicht herauszuhaben, ich stehe auf dem Kabel - glaube ich ... und hoffentlich komme ich jetzt nicht zu weit vom Ursprungsthema ab... :kniefall:

Ich habe bestimmt schon häufiger nachgefragt :pfeif: aber es nutzt ja nix, es ist immer noch nicht in mich hineingesickert, wie dieser scheinbare Widerspruch funktionieren soll... also wie kann ich zufrieden sein WENN sich etwas noch nicht manifestiert hat, ohne dass es ein egal-Gefühl ist?

lawofattraction hat geschrieben:das sollst Du auch nicht fühlen! Das würde bedeuten, dass Du gleichgültig bist, und das hat absolut kein Manifestationspotential bzw. würde nur bedeuten, dass Du in Deinen Gefühlen hin- und hergerissen bist. Kraft LoA manifestieren sich Deine Gedanken, und wenn das Gedanken der Gleichgültigkeit sind, werden sie sich bei entsprechender Aufmerksamkeit auch dementsprechend gleichgültig manifestieren.

Es geht um etwas anderes, dass Du nämlich jetzt mit Dir, Deinem Leben und den Umständen so zufrieden und glücklich bist, als wärst Du bereits in einer glücklichen Beziehung. Die gedankliche und vor allem gefühlsmässige unwidersprochene Vorwegnahme jedes von Dir erstrebten Zustandes ist Voraussetzung dafür, dass sich Wünsche manifestieren. Das bedeutet aber nicht "egal ob ja oder nein".
[/color]


Ich verstehe absolut dass ich Gleichgültigkeit bekomme wenn ich sie empfinde, oder Trotz, wenn ich mir trotzig sage: Pah! Ich komme gut ohne das alles aus!
Oder Wut wenn ich sage: Dann eben nicht! Ich kann es allein viel besser!

Nur:
Den Bogen hin zu gleichzeitig fühlen ob alles da ist, aber auch nicht davon abhängig sein dass es da ist... da ist mir ein sooooo dicker Knoten.
Denn wenn ich nur zufrieden bin, wenn ich es mir vorstelle, dann bin ich ja DOCH von dieser Bedingung abhängig... :nachdenk:
Oder nicht?
Wie geht das?

Bitte helft mir :mrgreen: Ich möchte das wirklich gern verstehen und praktizieren :genau:

Alles Liebe
Winterbraut
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon lawofattraction » 1. Sep 2014, 07:40

summersun hat geschrieben:liebe Lumina,
kannst du mir das noch näher erläutern?

*Vergiss aber nicht, dass es ausschließlich Positiven Schwung gibt, der sich nur so furchbar anfühlt, weil du ihn beim betrachten der vermeintlichen "Realität" nicht zulässt.*


Hallo Summersun,

es gibt nicht nur positiven Schwung = erwünschtes Momentum, sondern sehr wohl auch negatives = unerwünschtes Momentum. Je nachdem, ob Du an das Erwünschte denkst oder an das Unerwünschte, verstärkt es sich mit immer weiteren Gedanken und bekommt mehr Gedankenmacht = Momentum. Hat eine Angelegenheit viel Momentum, wird sie sich realisieren. Denkst Du also widerstandslos an das positive Ergebnis, wird das LoA Dir das als Manifestation zeigen. Und Gleiches ist der Fall, wenn Deine Gedanken hauptsächlich auf das gerichtet sind, was Du fürchtest oder nicht möchtest. Das ist die Funktionsweise des LoA.

Was Lumina wohl ausdrücken möchte ist dies: Die Quelle, unser Inner Being, hat immer nur den allerbesten Ausgang jeder Angelegenheit für uns im Blick. Sie fokussiert ausschliesslich auf das Erwünschte. Legst Du Deine Aufmerksamkeit nun auf die "andere Seite des Stockes" (jede Angelegenheit hat zwei Seiten, das Erwünschte und das, was nicht erwünscht ist), und hast sie durch Furcht oder einen anderen Widerstand stark im Fokus, so macht sich das Dir durch Dein emotionales Leitsystem bewusst. Diese Diskrepanz Deines Fokus und des Fokus der Quelle erkennst Du daran, dass Du schlechte Gefühle hast.

Winterbraut hat geschrieben:Den Bogen hin zu gleichzeitig fühlen ob alles da ist, aber auch nicht davon abhängig sein dass es da ist... da ist mir ein sooooo dicker Knoten.
Denn wenn ich nur zufrieden bin, wenn ich es mir vorstelle, dann bin ich ja DOCH von dieser Bedingung abhängig... :nachdenk:
Oder nicht?
Wie geht das?


Hallo Winterbraut,

ja, das ist in der Tat nicht einfach vom Verständnis her - und auch von der Praxis. :clown:

Vielleicht ein sehr vereinfachtes Beispiel: Du kannst einen lustigen Film anschauen, weil Du schlecht gelaunt bist und dadurch gute Laune bekommen möchtest. Die Umstände sollen die schlechte Laune vertreiben. Oder Du kannst bereits gut gelaunt ins Kino gehen und dann aus dieser Laune heraus den Film geniessen. Er ist dann kein Mittel gegen die schlechte Laune, sondern ein logischer Wohlfühlweg aufgrund bereits bestehender positiver Gefühle.

Brauchst Du äussere Umstände, zum Beispiel einen Partner, um glücklich zu sein, bist Du von den Umständen abhängig und sehr verletzlich, da die Umstände nicht Deinem Einfluss unterliegen und sich ständig verändern können. Bist Du aber glücklich aus Dir heraus und ziehst dann per LoA einen Partner in Dein Leben, ist er eine immense Bereicherung, aber nicht grundlegend eine Notwendigkeit, dass Du glücklich bist. Kannst Du den Unterschied fühlen?

Lieben Gruss und Euch allen einen schönen Montag
Loa



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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon lawofattraction » 1. Sep 2014, 08:23



Hallo Winterbraut,

das sehe ich gerade erst.

Winterbraut hat geschrieben:also wie kann ich zufrieden sein WENN sich etwas noch nicht manifestiert hat, ohne dass es ein egal-Gefühl ist?


Wie wärs mit: Vorfreude, Phantasieren, Zukunftsreisen, Träumen, Luftschlösser bauen, Ausmalen von Möglichkeiten, Imagination, gedankliche Vorwegnahme eines Ereignisses, so tun als ob, und und ...

Wenn Du eine Reise planst, bist Du dann nicht mit den Gedanken bereits in die Zukunft gegangen und hast Dir vorgestellt, wie es sein wird ... im Flugzeug oder auf der Autofahrt oder beim Kamelritt, oder am Strand, den Städten oder den Bergen? Jedes zukünftige Ereignis wird von uns in unserer Phantasie bereits mit allen unseren Sinnen und in vielen Details dargestellt, anders könnten wir es gar nicht erfassen. Das gilt für Vorfreude genau so wie Ängste in Bezug auf etwas Kommendes. Und alles stützt sich auf Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Darum geht es - die Kraft unserer Gedanken und Vorstellungswelt so sehr und umfassend auszunutzen, dass wir uns bereits jetzt vorstellen können, wie etwas in der Zukunft sein wird. Diese Gedanken werden von Gefühlen begleitet, das heisst, wir fühlen die Dinge in die Manifestation. Ob sie positiv oder negativ sind, hängt vom Inhalt der Gedanken ab. Das ist ja gerade das Anziehungspotential, das das LoA zur Manifestation braucht. Wir denken etwas in Existenz.

Unsere Wünsche existieren immer zuerst in unseren Gedanken. Manifestation ist eigentlich nur noch der letzte Paukenschlag. Oft begleitet von Gefühlen, die nicht einmal an die Höhenflüge der Gefühle heran reichen, die wir in unserer Phantasie vor der eigentlichen Manifestation gefühlt haben. Esther sagte zu Jerry "kauf mir dieses Auto, es wird mich einen Nachmittag lang ausgesprochen froh machen". :clown:

Jeder erfüllte Wunsch ist auch wieder das Sprungbrett für neuen Contrast und erneute Wünsche, Gedanken, Phantasien und Manifestation. Denn auch mit einem "manifestierten Partner" werden Situationen auftauchen, die zu weiterem Wünschen inspirieren, die erfolgte Reise macht Lust auf mehr und der erfolgreich abgeschlossene Kochkurs oder Sprachlehrgang bringt den Wunsch, das noch mehr auszuweiten. Das ist unser Spiel.

Lieben Gruss
Loa



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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon Winterbraut » 1. Sep 2014, 09:12

Hallo Loa :hug:

...merci für die ausführliche Erläuterung! Kann es sein dass bei mir der Egal-Zustand der Übergang ist zum freudigen Vorstellen, also erstmal das Loslassen, --- okay, ich brauche es / ihn / was immer wirklich nicht um zufrieden zu sein, und DANN neuerlich den Wunsch 'erträumen' ohne Bedürftigkeit, und es mir schön vorstellen?

Jetzt wo ich Deine Erklärung so lese kommt mir in den Sinn, dass ich Anfangs geübt hatte, Details wegzulassen, um nicht in das Gefühl "ohhhh neiin, das alles fehlt mir so sehr!!" zu fallen, und jetzt bin ich vielleicht in die Details zu gehen... ohne zu glauben dass es wirklich da sein muss in der "Realität" / als Manifestation...

Ist es das was Du meinst? Theoretisch ist mir das mit der Vorwegnahme klargewesen, aber ich habe mich wohl seit längerem in einen "Egal" Zustand in jeder Hinsicht gearbeitet... dann kommt jetzt wohl das Visualisieren mit schönen Gefühlen?

Ich hoffe ich konnte mich verständlich machen :mrgreen:

Ganz herzlich
Winterbraut
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon Winterbraut » 1. Sep 2014, 09:15

...hab ich doch glatt das Wörtchen "bereit" vergessen,... dass ich bereit bin... tse.... :nachdenk:
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon lawofattraction » 1. Sep 2014, 09:44




Hallo Winterbraut,

am besten ist es, wenn Du Dir die Prozesse erfühlst. Wie fühlt es sich an, zu denken "es ist egal, ob er da ist oder nicht"? Widerspruch, Zustimmung? Ich denke, das ist individuell sehr verschieden. Ich würde "egal" wahrscheinlich als Lüge mir selbst gegenüber empfinden, aber jemand anders wird das als den besten Weg des geringsten Widerstandes empfinden. Wir sind alle so unterschiedlich in unserem Empfinden aufgrund unserer persönlichen Geschichte, dass kaum mehr als eine generelle Empfehlung gegeben werden kann.

Bei der bewussten Realitätsgestaltung geht es darum, durch unsere Gedanken etwas zu erschaffen, wobei die Gefühle immer der Anzeiger sind, in welche Richtung wir denken - ist es das Erwünschte oder das Unerwünschte? Daher haben wir unsere Gefühle als Führung. Wie fühlt sich dieser Gedanke an? Wenn "egal" für Dich in Ordnung ist, verwende es eine Weile, bis das Momentum geringer ist und taste Dich dann langsam wieder heran an mehr Details, um das positive Momentum zu verstärken.

Unser ganzer Schöpfungsprozess dreht sich um den Anziehungspunkt. Fühle den Anziehungspunkt an einen Platz, der keinen Widerspruch hat. Es geht darum, dass das Fühlen so wichtig wird, dass Du immer nach den Gedanken suchst, die sich für Dich gut anfühlen und sofort erkennst, wenn Du in eine andere Richtung driftest.

Diese unsere physische Realität, die wir durch unsere Sinne erfahren, ist eine Realität, die wir durch Schwingung gestalten. Und der einzige Weg, zu verstehen, wie Schwingung die Realität gestaltet, ist sie in Existenz zu fühlen. Nicht durch Anstrengung und nicht durch Willensanstrengung, sondern durch Gefühle. Es muss so sehr wichtig werden, was wir fühlen, dass wir immer zu jedem Thema die Gedanken suchen, die sich gut anfühlen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon Winterbraut » 1. Sep 2014, 10:30

Liebe Loa,

danke, ja langsam wird es klarer und klarer.
Tatsächlich Du hast recht es gibt verschiedene Egal-Fühl-Stufen - manchmal ist es tatsächlich eine Lüge, aber auch das hängt tatsächlich ab von den Gedanken... die ja keine Reaktion auf aussen sein sollten, denn DANN erst werden sie bei mir zu Trotz-Gedanken. Das reine Egal das in mir selbst entsteht hat etwas von Unabhängigkeit und Selbstliebe.

Das mit dem Momentum, dem allgemein werden und den Schwung rausnehmen kann ich gerade sehr gut beobachten.. ...interessanterweise schrieben schon zwei Leute hier darüber, Hamfor glaube ich und noch jemand im Manifestationsthread...das in der Gewissheit, dass das Richtige kommen wird, auch das Richtige gekommen ist.

Ich habe gerade so eine Art Stillstand produziert in vielen Lebensbereichen, was ich meist als ziemlich angenehm empfinde, nur ab und an als Langweilig. Kein Mann in Sicht, kein Neuer (Zweit)Job in Sicht , ich visualsiere nichts, bin einfach damit beschäftigt mich richtig von Grund auf wohl zu fühlen, ganz klar zu fühlen dass ich nichts verpasse, nichts passieren kann so lang ich gut für mich sorge. Und es ist so eine Gewissheit, dass, wenn ich nicht hektisch herumpaddele wie früher, ich auch nicht Dinge mit grossem Kontrast anziehe, sondern einfach ruhig weitermache und Schritt für Schritt, ganz langsam, sich alles einstellt.

Dann wird der Impuls, die Motivation, von allein kommen, sodass ich vielleicht bald mehr in Details denken kann, denn dann erst, so mein Eindruck, bin ich wirklich bereit loszulassen, und zu spüren ohne dass Glaubenssätze dazwischenplappern. Und das geht bei mir gerade nur in der von Hamfor so schön beschriebenen Langsamkeit.

Und hier ist auch gerade mein EgalGefühl angesiedelt, dass alles okay und schön ist wie es ist...

Also vielen Dank nochmal - herzlich :uns:
Winterbraut
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 1. Sep 2014, 17:37

so tolle Schritte habe ich gemacht, ich war heute bei einer Therapeutin, die mich auf meinem Weg begleiten wird.Sie kennt Loa auch und hat mir bestätigt, dass ich die richtigen Schritte gehe.
Nun komme ich in die leere Wohnung und würde so gerne mit ihm auf meine Erfolge anstossen :cry:
Ich habe diese Sehnsucht nach ihm in mir...., nur er offensichtlich noch nicht so nach mir....
summersun
 

Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 1. Sep 2014, 19:15

was macht das Universum, wenn ich wie jetzt, so die Trauer spüre und es mir immer nur ganz kurz gelingt, mich mit positiven allgemeinen Gedanken da raus zu holen?
Mein Wunsch, zu wissen, ob er wieder zu mir möchte, ist so gross.....
stehe gerade richtig auf dem Schlauch...
summersun
 

Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon LiveToPaint » 1. Sep 2014, 20:13

Summersun, ich möchte dich nicht ärgern, aber hier noch mal eine Wiederholung:


LiveToPaint hat geschrieben:Hallo Sunnersun,

Für deine Frage:

summersun hat geschrieben:Und wie erreiche ich Stabilität in meinem *Mich-bei-mir-fühlen*, egal ob er hier ist oder nicht?


Liegt hier die Antwort:

lawofattraction hat geschrieben:Das muss geübt werden, so lange, bis eine Art Automatismus einspringt, der Dich auf negative Gefühle aufmerksam macht.


Das erreichst du mit:

summersun hat geschrieben:Erinnere Dich - wenn nötig sogar mit Wecker - vielmals am Tag - daran, auf Deine Gefühle des Moments zu achten


Wiederholung ist alles :clown: :ros:

Lg

L-to-P


Ich kann deine Trauer sehr gut nachvollziehen. Erst vor 6 Wochen habe ich einen sehr wichtigen Menschen für immer verloren. Er ist, wie wir alle finden zu früh, ins nichtPhysische gegangen.
In dem Moment als ich vom Tod dieses Menschen erfuhr, half mir das Konzept von Abraham auch nicht weiter. Es riss mir den Boden unter den Füßen weg. Einen solchen Schmerz habe ich noch nie empfunden.
Doch darüber habe ich mir in den letzten Wochen dann viele Gedanken gemacht, und wenn ich einen solchen Schmerz wie Trauer über den Tod eines Menschen empfinde, dann muß das ja bedeuten das mein inner Beeing diese Sichtweise überhaupt nicht vertritt. Mir hat geholfen das der verstorbene keine angst vorm sterben hatte, er sagte immer: Energie geht nicht verloren, sie verwandelt sich bloß.

Was ich damit sagen will ist folgendes: Mach dein Wohlbefinden nicht von irgendwen Abhängig. Löse deine Aufmerksamkeit von dieser Person. Werde mit dir selbst Glücklich. Beschäftige dich mit schöneren Themen,lenke dich erst ein mal ab.
Ich hatte in den letzten Wochen reichlich Gelegenheit dazu, das was ich soeben beschrieben habe einzuüben, und kann dir sagen das es möglich ist sich dem besser fühlen zuzuwenden.

Und wer weiß, vielleicht fügt sich für dich alle so das du mit deinem geliebten Menschen wieder vereint wirst. :gvibes:

LG

L-to-P
Worüber immer Ihr auch nachdenkt - es ist ganz genauso, als würdet Ihr ein zukünftiges Ereignis planen. Wenn Ihr Euch sorgt, dann plant Ihr. Wenn Ihr wertschätzt, dann plant Ihr.

Was planst Du gerade?

Abraham
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 1. Sep 2014, 20:38

ganz lieben Dank, L-to_p!!!!!!
nach einem eben geführten Telefonat mit einer mir so verbundenen freundin habe ich mich auch dafür entschieden, weiter konsequent an dem dran zu bleiben.
Ich deute noch viel zu sehr seine Reaktionen. Wahrscheinlich kann ich momentan nicht von 0 auf 100 und muß Geduld mit mir haben und die kleinen erfolge schätzen. Und den Unterschied bemerke ich jetzt hier beim Schreiben: nicht den Erfolg, dass ich von ihm eine zärtliche Geste bekomme, sondern den erfolg, mich selber wieder aus dem Sumpf rausziehen zu können.
Ganz besonders hat mich berührt, dass du mir deine persönliche Erfahrung geschildert hast.
Ich danke dir sehr dafür!!
von Herzen kommmende gute Wünsche für dich,
summersun
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon Lumina » 1. Sep 2014, 23:44

summersun hat geschrieben:liebe Lumina,
kannst du mir das noch näher erläutern?

*Vergiss aber nicht, dass es ausschließlich Positiven Schwung gibt, der sich nur so furchbar anfühlt, weil du ihn beim betrachten der vermeintlichen "Realität" nicht zulässt.*

Da hinke ich etwas.
lieben Dank.

Damit meine ich, das negative Gefühl, was du empfindest, weil dir etwas fehlt (Er, seine Nähe, was auch immer) ist nur so stark, weil du dir "das Fehlende" sehr wünschst, aber es eben aufgrund deiner Ausrichtung auf die Realität nicht zulässt. Eine riesige Menge von DIR (Quellenenergie) ist auf deine Wunsch-Realität mit ihm ausgerichtet, ungeachtet der Umstände, aber du eben nicht. Wenn der größere Teil von dir nicht darauf ausgerichtet wäre würdest du keinen starken emotionalen Schmerz fühlen.

Du wolltest ja noch einen Tipp: :stimmt:
Schreibe auf, wie du dich fühlen möchtest, bis du es "bist". Schreibe emotionale Wörter auf und fühle dich richtig hinein. Du vermisst nicht wirklich ihn, sondern deine Übereinstimmung mit der Quelle (ist wirklich so, glaubs mir :roll: ).
Ein Beispiel:
Ich möchte mich geliebt fühlen. Geliebt und gut aufgehoben, geborgen. Sicherund geborgen, behütet und geliebt. Verstanden und geliebt. Ganz tief geliebt.
Ich fühle liebevolle Aufmerksamkeit und Wertschätzung für mich und alles, was ich bin. Begingungslose Liebe. Beständige, ewige Liebe.

Das alles kannst du sein, ohne dass dir jemand diese Gefühle entgegen bringt (denn die Quelle tut das immer).
Das ist ein Inside-Job und "Er" hat nicht das geringste damit zu tun. (Er kann nur wiederspiegeln, was du schwingungsmäßg aktiviert hast)

Lieben Gruß, :lieb: Lumina
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 2. Sep 2014, 04:06

Ja, Lumina,
das habe ich, glaube ich, gestern im Ansatz verstanden.
Ich wollte zu schnell zu viel, hatte dabei anscheinend Erfolge machen können, habe aber zu speziell gewünscht und mich in zu spezielle Wünsche reingefühlt, nämlich immer mit ihm verbundene,
Also noch besser auf das Fühlen, wo ich keine Widerstände, aber auch wirklich keine Widerstände verspüre.
Das war, denke ich, so ein Aufzeigen von einem alten, lang genutzten Verhaltensmuster: *es geht mir schlecht, also mach du, dass es mir wieder gut geht*. Und in diesem Gefühlsdurcheinander konnte ich das nicht einsortieren.
Ich hatte gestern das Gefühl, ich müßte unbedingt wissen, ob wir wieder zusammenfinden können und habe sein Verhalten hin- und hergedeutet. Habe mir überlegt, wie ich ihn das fragen könnte, ohne ihn unter Druck zu setzen.
Heute morgen kann ich sehen, dass es darum gar nicht geht.
Dein letzter Satz trifft das, was ich auf diesem Weg erreichen will, nämlich das aus mir heraus fühlen können.
Ich hatte nicht erwartet, dass so ein Inside- job so tiefgreifend ist und nach den ersten *Erfolgen* hatte ich mit so tiefem Schmerz nicht mehr gerechnet.
Und in kurzer Zeit möglichst viel erreichen zu wollen, ist wahrscheinlich kein dem Weg dienlicher Wunsch.
Dazu kommt, dass ich gestern den ganzen Tag Termine hatte, also weniger üben konnte, und wahrscheinlich bin ich einfach noch nicht stabil genug, brauche einfach die Zeit für mich und für das immer wiederkehrende, regelmäßige Üben.
Ich bin euch, meinen Begleitern hier, sehr dankbar, dass ihr mir hier so konkrete Hinweise gebt und mir immer wieder aus den Gedankenknoten heraus helft.
Heute ist ein neuer Tag und ich spüre, dass sich die Puzzle- Teile zusammensetzen,
Danke, Lumina und danke euch allen,
summersun
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 2. Sep 2014, 05:46

verstehe ich das richtig?
Ich lasse es aufgrund meiner Schwingungen in der Realität nicht zu?
mein inner- being sendet die Schwingungen aus, und ich steh mir selbst im Weg?????ß
summersun
 

Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 2. Sep 2014, 05:51

und eine Frage habe ich für den Moment noch: wie könnte man *grid* am besten übersetzen?
summersun
 

Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon labelle » 2. Sep 2014, 07:48

Hallo summersun,

vielleicht kann ich Dir das erklären,
ich würde Grid mit Basis übersetzen, das macht für mich die fühlbar beste Übersetzung.

Und dann ist mir zu deinem Thema noch eine ähnliche Geschichte die ich vor kurzem im TV
gesehen habe, und das fand ich so stimmig.
Ein 90 Jahre alter Mann erzählte, dass er sich in eine Frau verliebt hatte, und
die sich auch einige Male getroffen und verabredet hatten, und dann irgendwann teilte sie ihm mit,
dass Sie sich in einen anderen Mann verliebt hattte.
Er war völlig fertig und wusste nicht was er tun sollte, und schrieb ein Buch er war ursprünglich Naturwissenschaftler
und nach ungefähr einem Jahr,
hat er ihr sein Buch gechickt , damit sie sein Buch lesen, sie war Lektorin.
Nachdem die beiden sich dann wieder getroffen hatten, hat sie ihm erklärt , dass sie ein Fehler gemacht hat,
und sie sich wieder mit ihm treffen möchte.
Endresultat war das die beiden geheiratet haben.,,,,,,,,,,,,,,

Ich glaube, dass diese Dinge passieren, weil Menschen erstmal etwas anderes lernen und erfahren sollen.
Wenn dieser Mann dieses nicht erlebt hätte, dann wäre er nie dazu gekommen, Schriftsteller zu werden,
und es braucht manchmal Umwege um der Inneren eigenen Natur zu folgen,
und wie es schon heisst " Gottes Wege sind unergründlich",
manchmal weiss man am Anfang nicht , warum man diese Erfahrungen machen soll,
hinterher stellt sich immer wieder heraus , dass es sich um Expansion in jeglicher Form handelt.

Ich fand diese Geschichte von dem Mann wieder einmal so treffend !!!!!!!!!!!!!!

Einen schönen Tag
labelle :tja:
sich LEBENDIG fühlen- und sein- ist alles was zählt
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon lawofattraction » 2. Sep 2014, 07:54





Der Grid ist der schwingungsmässige Anziehungspunkt. Die Konzentration dessen, was zu einem bestimmten Thema gedacht und gefühlt wird und Manifestationspotential entwickelt.



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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 2. Sep 2014, 08:57

danke, Labelle, danke Loa,

es beginnt sich zu klären :five:
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 2. Sep 2014, 20:19

ich glaube, ich finde langsam weiter. Es geht hier nicht darum, *seine Erfolge* zu erlangen, das ist auch zu hart formuliert, aber ich habe bislang auf ein Ziel in der Zukunft *hingefühlt, was überhaupt nicht dienlich ist, denn ich bin im Hier und Jetzt.
Und im Hier und Jetzt erlebe ich dann so schöne kleine Momente, die mir zeigen, ja, das ist es, was meine Schwingung momentan zulässt und das fühlt sich gut an.
Und: liebe Lumina, ich kann ohne Widerstände sagen *Ich bin dankbar, dass er in meinem Leben ist, ich liebe ihn und ich liebe das Gefühl, ihn zu lieben*.
Wenn ich das alles vorantreiben will, weil ich mich euphorisch fühle, kommt soviel Widerstand, dass s mich von den Füßen wirft. Das habe ich gestern Abend erlebt, bin heute morgen aber mit einem neuen Gefühl für mich aufgewacht, dass auch das mich weitergebracht hat. Ich hatte durch Termine von 6:00 Uhr morgens bis 19:00 Uhr abends Termine und viel zu wenige Momente, in denen ich in mich in mich selbst hätte hineinfühlen können.
Ich habe gefühlt, wie sehr mir das gefehlt hat.
Ich bin so froh, dass Loa mich hierher geführt hat.
Und ich fühle, dass ich hier sehr gut aufgehoben bin.
Die Dinge einfach zulassen, das ist es wohl.....
Vielleicht hat da ja jemand noch einen guten Tip für einen der Workshops evtl?. Ich habe da schon gestöbert, aber war, glaube ich, zu sehr auf mein *Problem* fixiert, ohne links und rechts zu schauen. Denn wenn ich mich darum kümmere, dass es mir einfach gut geht, ich meine, in Bereichen, wo mein eigentliches Problem gar nicht liegt, kann es doch nur gut für mich sein, oder?
liebe Grüße,
summersun
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 2. Sep 2014, 20:32

*Zulassen*...
das habe ich gerade so in meinen Gedanken...
Was mache ich damit?
summersun
 

Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon Lumina » 2. Sep 2014, 20:46

summersun hat geschrieben:Ich habe da schon gestöbert, aber war, glaube ich, zu sehr auf mein *Problem* fixiert, ohne links und rechts zu schauen. Denn wenn ich mich darum kümmere, dass es mir einfach gut geht, ich meine, in Bereichen, wo mein eigentliches Problem gar nicht liegt, kann es doch nur gut für mich sein, oder?


Hallo liebe summersun,
du bist auf einem so guten Weg! :lieb: Finde es genau richtig, was du schreibst. :gvibes:
Vielleicht hilft es dir weiter, zu erkennen, dass du es gar nicht bist, die etwas vorantreiben muss. Das macht das LOA von ganz alleine. Du musst einfach nur zusehen, dass du im Hier und Jetzt (möglichst bedingungslos) glücklich bist. Und das Vorantreiben dieses guten Gefühls in schönen Manifestationen kommt von alleine.
Ich beschäftige mich seit ca. 5 jahren mit Abraham und merke erst jetzt langsam, wie ich wirklich mein gutes Gefühl im Hier und Jetzt über alles stelle. Ich habe erlebt, wie einige meiner ersehntesten Träume vor meinen Augen Wirklichkeit wurden und ich konnte diesen Moment jeweils nur ausschöpfen, wenn ich auch im "Empfangs-modus" dafür war. Ohne die richtige Schwingung, ohne Alignment ist alles nichts, das habe ich wirklich erfahren. Und mit Alignment wird aus Nichts Alles!
Früher habe ich oft den Tag über gedacht: Heute mache ich dies um das zu erreichen und dies um das zu erreichen und jenes will ich nicht machen, aber ohne jenes bekomme ich nicht dieses usw..... :roll:
Und jetzt ist es eher ein: Wie kann ich mir daraus einen Spaß machen, wie kann ich dies am meisten genießen? Was erfüllt mich daran? Was möchte ich sein, darstellen, ausdrücken, was möchte ich fühlen? Ich tue dies, um jetzt und hier Spaß zu haben. Ich tue jenes, weil ich es liebe, etwas weiterzuentwickeln, einfach das Gefühl des Fortschritts. Und bevor ich irgendetwas tue, um etwas zu erreichen, führe ich mir klar vor Augen, welches (Schwingungs-) Ziel mich antreibt.
Und was deinen beschäftigten Tag angeht... Ich denke, du bist heute in einem viel besseren Schwingungszustand als gestern, WEIL du abgelenkt warst. Du hattest keine Zeit zu "üben", aber auch keine Zeit im Problem herumzuwühlen. Wenn du aktiv und abgelenkt bist, lösen sich viele vorher gewältzte Probleme plötzlich von alleine. Je mehr Energie in Bewegung ist, das heißt je stärker die Emotionen dazu, desto gravierender wirken sich die kleinsten Schwingungsverbesserungen auf die Manifestation aus.

Ganz lieben Gruß, :lieb:
Lumina
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon Lumina » 2. Sep 2014, 20:52

summersun hat geschrieben:*Zulassen*...
das habe ich gerade so in meinen Gedanken...
Was mache ich damit?

Die Frage ist selbst erklärend. :gvibes: :mrgreen:
Lass es zu, dass du dich besser fühlst. Lass es zu, dass der Rest der Welt tut, was er eben tut. Nichts muss verändert werden, damit du dich besser fühlen kannst. Und du musst absolut nichts tun, um dir etwas zu verdienen oder etwas zu erreichen. Hier und Jetzt bist du genau, wo du sein wolltest. An einem guten Platz auf dem Weg zu einem noch besseren. Du hast soviel um dich herum, dass du schätzen kannst und einen Vortex jenseits deiner Vorstellungskraft, der sich in Richtung Erfüllung bewegt.
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Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 3. Sep 2014, 04:13

Liebe Lumina,
ich habe sogar immer angesagt, dann muss ich das noch tun, dann das usw. Als ob ich mich selbst davon abgehalten habe, mal einen Moment zu mir zu kommen und in mich hinein fuehlen zu koennen.
Und dann hatte ich ganz spaet am Abend ploetzlich den Gedanken: ja, ich habe mir einen Mann gesucht, der mich genau an diesen Punkt bringt, damit ich diese Chance bekomme. Und das hat sich gut angefuehlt und fuehlt sich immer noch gut an. Und dann kam auf einmal ein ganz warmes Gefuehl und die Gedanken/ Gefuehle flossen einfach, ich sah uns irgendwo ohne einen zeitlichen oder raumlichen Zusammenhang miteinander, Spass haben, lachen, schmunzeln....nur gute Gefuehle...., das konnte ich so gut annehmen und kam wie in eine Hypnose? Ich war nicht richtig wach, schlief aber auch nicht. Nach einer Weile, ich weiss nicht, wie lang, lief dieses Gefuehl sozusagen wieder aus und ich fuehlte mich so erfuellt davon, keine Widerstaende, keine Miss- Emotionen und es fuehlte sich einfach an nach Liebe. Dabei war ich einfach nur dankbar, diesen Moment gehabt zu haben.
Und es kommt dabei der Ansatz zum Verstehen, dass in meiner Vortex viel mehr ist, als ich ahnen kann. Beschraenken wir Menschen uns tatsaechlich so sehr selber?
Ich fahre heute fuer 2 Tage zu einem workshop ( des Jobs wegen ) und habe Leseproben im Internet gefunden der Sara Buecher von Esther und Jeri. Die im Zug zu lesen, darauf freue ich mich schon so.
Ich danke dir und ich danke LOA, dass es arrangiert hat, dich auf diesem wunderbaren Weg mir an die Seite zu stellen.
Ganz liebe Grusse von
summersun
:lieb:
summersun
 

Re: vorübergehende Trennung, zu mir selbst finden

Beitragvon summersun » 3. Sep 2014, 04:57

in diese Art Trancezustand, den ich verspuert habe, kann ich noch jetzt gut hieneinfuehlen. Ich habe eher die Energie gespuert, die entsteht, wenn unsere Schwingungen treffen. Nicht uns zwei bildlich vor mir gesehen....
Kann es sein, dass ich so viele Jahre nichts in mir/ von mir gespuert habe, und jetzt "auf einmal" diese Dinge so intensiv???
summersun
 

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