Vortex

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Vortex

Beitragvon butea » 27. Jul 2010, 11:27

Hi liebe Leute,

manchmal, wenn ich in den Vortex gehe (oder eigentlich sogar ziemlich oft), und so ein total überwältigendes Gefühl habe, daß ich Gänsehaut bekomme und mir ein Schauder über den ganzen Körper läuft, dann kommen mir auch ganz oft die Tränen und es tut irgendwie *weh* in der Brust. Aber ich sage immer, das sind Tränen der Freude und des Glücks, und dieses Schmerzgefühl ist zwar sehr intensiv, aber nicht wirklich *schmerzhaft* - mir fällt nur in Ermangelung einer anderen Ausdrucksweise kein anderes Wort dafür ein. Es ist ein intensives Gefühl in der Mitte meiner Brust, vielleicht da, wo das Herz ist, eine Art Ziehen, und ich muß dabei ein paar Tränen vergießen.

Kennt ihr das auch?
butea
 

Re: Vortex

Beitragvon LillyB » 27. Jul 2010, 12:05

Hallo Butea,

vorsichtig gesagt JEIN. Es ist für mich EIN Zustand im Vortex, der der einer Euphorie ähnelt, wie ich im anderen Thread schrieb, das Balancieren mit mehreren Aspekten lernte oder auch die Schwingungsbereinigung (damit die Schwingung nicht umkippt) und noch ganz viel nebenbei übe bzw. geübt habe. Ich sage das so, da ich nie 100% sagen kann, wohin die Reise (der Ausdehnung) geht, da sie ja kein Ende hat, also ich auch nicht sagen kann, wo da ein Anfang wäre. Wobei der individuell - auch wie ich ja hier lese, ganz ganz unterschiedlich ist. Wahnsinnig spannend das :gvibes:

Jedenfalls scheint es irgendwo einen Punkt zu geben, wo von selbst immer mehr aus dem Inneren ins Äußere strömt. Vielleicht ist es das? :loveshower: ALOHA

Lilly
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Re: Vortex

Beitragvon Rainbow-child » 27. Jul 2010, 12:13

Liebe Butea,

ich fühl das auch.
Für mich ist das die große Sehnsucht immer im Vortex sein zu dürfen.
Unbewußt wissen wir alle, das dies unser natürlicher Zustand wäre immer in diesem fantastischen Gefühl zu leben
Dieser Zustand ist so genial und fühlt sich so schön an, wunderschön prickelnd, als
würden ständig Lichtschauer über den Körper rieseln. :gvibes:

Ich selber fall desöfteren raus und dann hab ich ein Gefühl als wäre ich richtig abgestürzt.
Bis jetzt läuft es bei mir so ab, rausgefallen, wieder hochangeln, drin verweilen.
Die Zeitabstände haben sich schon verkürzt, freu.
Die Technik fehlt mir noch immer im Vortex verweilen zu können.
Vielleicht trägt mich meine Sehnsucht dahin?

Herzliche Grüße
Rainbow-child
Zuletzt geändert von Rainbow-child am 27. Jul 2010, 12:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vortex

Beitragvon LillyB » 27. Jul 2010, 12:22

Rainbow-child hat geschrieben:Die Technik fehlt mir noch immer im Vortex verweilen zu können.
Vielleicht trägt mich meine Sehnsucht dahin?


Hallo liebe Rainbow,

das hast Du superschön beschrieben. Es ist wie eine Sucht. Und die Kluft spüre ich dann wesentlich stärker, wenn mich "Altes" rausreißt. Es ist einfach Übungssache. Das was mir am ehesten verhalf zu verweilen, war in der Tat "Selbstliebe", "Wertschätzung", Wertschätzen was das Zeug hält :gvibes: regelmäßig, es praktisch zu einem Selbstwertschätzungs-Selbstläufer zu machen. So ist es bei mir.

Und zwotens nicht zu vergessen: Es nicht als "negativ" zu bewerten, wenn ich out of Vortex bin, sondern das umzudrehen in Wunschraketen bzw. Wünsche verfeinern. Also aufhören, über sich selbst zu urteilen. Immer wieder: Folge Deinem Wohlgefühl.

ALOHA & :five:

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Re: Vortex

Beitragvon butea » 27. Jul 2010, 12:29

Danke für eure Antworten, ihr Lieben.
Ich glaube, daß Du damit ganz richtig liegst, Rainbow, es fühlt sich für mich richtig an, was Du schreibst!
Vielleicht kommt es auch daher (mal ganz vorsichtig vermute), wenn ein Mensch sein Leben lang sehr viel Zeit "in der Hölle" verbracht hat (sich sehr mies gefühlt hat, ganz tief unten), daß diese Sehnsucht dann ganz besonders stark ist und der Übergang so ekstatisch empfunden wird.
Ich kann oft "easy" in den Vortex rutschen, ohne daß ich so dramatische Gefühlswallungen habe. Aber manchmal passiert es halt - ja, eigentlich sogar relativ oft, jetzt wo ich drüber nachdenke.
butea
 

Re: Vortex

Beitragvon Rainbow-child » 27. Jul 2010, 12:47

ja, liebe Lilly, darin übe ich mich, seit dem du es erwähnt hast. :ros:
Dafür danke ich dir sehr.

Ich lebe noch in zwei Welten, die ich zu einer einzigen verbinden kann.
Dies ist mir heute durch einen Traum in mein Bewußtsein getreten.
Ich sah im Traum eine Welt, die mich abstieß,
und eine Welt von der ich ganz verzaubert war.
Ich wünschte mir so sehr im Traum in dieser wunderschönen Welt zu leben.
Da sagte mir eine Stimme: Du kannst beide Welten verbinden,
bis beide eins geworden sind.
ich glaub jetzt daran.

Herzliche Grüße
Rainbow-child
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Re: Vortex

Beitragvon abrakadabra » 27. Jul 2010, 13:00

Hallo Butea,

ich wollte vorhin schon was schreiben, gleich nach Deinem Eröffnungsbeitrag... Aber in der letzten Zeit lösche ich permanent Beiträge, schon während ich sie schreibe, weil ich merke, dass diese Gedanken eigentlich mir selbst gelten. Nachdem ich aber Deine Vermutung über die "Hölle" gelesen habe, will ich mich doch dazu äußern - denn ich habe auch diese äonenlange Höllenerfahrung (nenne es aber für mich Scheiterhaufen). Ich empfinde dieses, was Du beschreibst, als tiefste Ergriffenheit - so stark, dass es schon fast weh tut und einem manchmal die Tränen in die Augen treibt. Ja, mir ist es sogar schon passiert, dass ich (draußen - gottlob begegnete mir gerade niemand) kurzzeitig in Schluchzen ausbrach. Für mich ist es Ergriffenheit darüber, dass "es" sooooo schön - und vor allem so leicht - sein kann. Und ich denke, dass sich diese Ergriffenheit irgendwann legen wird, wenn die Glückseligkeit zur "Selbstverständlichkeit" geworden ist - da sie ja eigentlich unser natürlicher Seinszustand ist.

Lieben Gruß
abrakadabra
abrakadabra
 

Re: Vortex

Beitragvon Rainbow-child » 27. Jul 2010, 13:05

liebe Butea,
ich vermute mal, deine Seele kennt diesen Zustand des Vortextes ganz genau.
Deine Sehnsucht ist dann so groß für immer darin zu leben und dies wird dir manchmal schmerzhaft
bewußt.
Unbewußt weißt du, das dieses prickelnde Gefühl wie von Lichtschauern überschüttet,
dein natürlicher Zustand ist, liebe Butea.

Herzliche Grüße
Rainbow-child
Rainbow-child
 

Re: Vortex

Beitragvon achim-martin » 27. Jul 2010, 15:27

Hallo an alle hier, insbesondere LillyB, Rainbow-Child und Butea,

erstmal vielen Dank für dieses Thread Thema. Das hin und her zwischen den Welten ist schon eine neue Erfahrung für sich. LillyB, was Du uns in letzter Zeit vermittelst zeigt, dass Du auf dem richtigen Weg bist. Deine Tipps zwischendurch sind sehr hilfreich. Du hast es wunderbar formuliert, wie man es für sich "auslegt", wenn man mal nicht im Vortex ist, es nutzt um neue Wunschraketen abzuschicken, daraus etwas positives macht.

Butea, dank Deiner Überlegungen - die wir alle gut nachvollziehen können - konnte das Thema bearbeitet werden, Du brauchst Dich also überhaupt nicht zurückzuhalten, wenn Du wieder mal private Gedanken hast. Hier ist der Ort, das zu teilen. Es geht hier um den freien Austausch, nicht um Neid, Missgunst, Eifersucht oder Geltungsbedürfnis - jeder profitiert auch von Deinen Gedanken. Die Nuancen sind es oft, die auch die Lehren Abrahams und unsere großen Themen verständlich machen. Mach bitte weiter damit. :danke:

Einen Großteil des Tages kann ich wohl sagen, bin ich mehr oder weniger im Vortex. Nicht abgehoben oder auf Wolke 7, aber doch im Fluss. Mein Gehirn oder Verstand kommt natürlich gewohnheitsmäßig immer wieder mit Zweifelsüberlegungen oder Ängsten. Bei so manchen Erfahrungen sagt es mir, das war's jetzt aber an Gutem, bereite Dich schonmal auf den Absturz vor. Ich gehe dann sofort an die Arbeit und da es mir müßig erscheint, gegen solcherlei dämlichen Argumente anzugehen, mache ich auch die Wertschätzungsaffirmationen, visualisiere mein Herzchakra und sage mir mehrfach: ich gehe jetzt und in der Zukunft in Resonanz mit der bedingungslosen Liebe und meinem höheren Selbst. Alles um mich herum und in mir wird durch die bedingungslose Liebe transformiert und bearbeitet. Ich lasse jetzt los und entspanne mich im Wissen, dass ab sofort alles was passiert zum Besten aller geschieht.
So oder so ähnlich meditiere ich intensiv, bis ich mich wieder wohl fühle. Meistens morgens erlebe ich solche Momente. Da dann der Tag einfach nur noch fantastisch abläuft - es ist wirklich so - bin ich abends vollends überzeugt und glücklich.

Gerade eben waren wir in Las Palmas. Es klappte alles wie gewünscht. Nur die Dinge, welche wir im media Markt kaufen wollten, waren nicht da. Ich sagte mir, das gibts doch nicht - sollte es etwa heute nicht funktionieren? Also rüber zum Corte Ingles, einem Kaufhaus. Die haben meist nur sehr teure Dinge und nicht was man so braucht. Ein wenig herumgeschnuppert und dann, nachdem auch dort nur ablehnende Antworten kamen kam ich auf eine Idee, wo ich noch schauen konnte. In der Abteilung gab's den Artikel auch nicht. Nach dem Rundgang sagte ich mir, so liebes Universum, nu mach mal hinne, ich möchte jetzt, dass Du das Teil (eine Spezialfernbedienung für einen Bekannten) einfach irgendwo hinpackst - bis jetzt konnte ich nichts finden, auf dem Rückweg möchte ich es haben.

Und wumms, 20 Sekunden später schau ich auf einen anderen Artikel, und darüber, auf dem Regal, wo eigentlich nichts ist, lag diese Fernbedienung - alte Verpackung, letzter Artikel, nicht mal ein Preis mehr dran und völlig vergessen. Sowas passiert mir inzwischen täglich mehrfach. Nach und nach verschwinden die Ängste vor dem Rückfall. Aber ich arbeite sehr intensiv dran, das Gehirn ist gnadenlos, fordert immer seinen Tribut. Deshalb rate ich auch stets zur Geduld und Ausdauer.

Soeben bekam ich eine Mail vom Herrn Dupree, der hat ja ebenfalls ein tolles Buch geschrieben. Er half mir im Mai, mich mit meinen Sorgen auseinander zu setzen. Heute fragte er mich, was denn daraus geworden sei und ich konnte ihm melden, dass aber auch wirklich alles vorbei ist, nur noch gute Dinge passieren. Beim Schildern wurde mir wieder bewusst, was für ein Wunder das doch ist und wie dankbar ich dafür bin. Man möchte es rausschreien. Daher kann ich auch LillyB so gut verstehen. Du erlebst ähnliches, noch etwas intensiver wie mir scheint.

Ich danke Euch und fühl mich stark mir allen hier verbunden.

Liebe Grüße
Achim :ros:
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Re: Vortex

Beitragvon butea » 27. Jul 2010, 16:30

abrakadabra hat geschrieben:ich habe auch diese äonenlange Höllenerfahrung (nenne es aber für mich Scheiterhaufen). Ich empfinde dieses, was Du beschreibst, als tiefste Ergriffenheit - so stark, dass es schon fast weh tut und einem manchmal die Tränen in die Augen treibt. Ja, mir ist es sogar schon passiert, dass ich (draußen - gottlob begegnete mir gerade niemand) kurzzeitig in Schluchzen ausbrach. Für mich ist es Ergriffenheit darüber, dass "es" sooooo schön - und vor allem so leicht - sein kann.

Liebe abakadabra :hug:
ja! So geht es mir auch.
butea
 

Re: Vortex

Beitragvon butea » 27. Jul 2010, 16:34

Ich möchte etwas sagen, aus meinem Herzen heraus, @ alle:
es ist sehr schön, sich hier mit euch auszutauschen. Selten hab ich mich in einem Forum so wohl gefühlt. :loveshower:

Was das "immer im Vortex sein" oder "das wäre unser natürlicher Zustand" -- ehrlich gesagt glaube ich das nicht. Denn dann hätten wir keinen Contrast mehr, keine Wünsche, keine Wunschraketen würden abgeschossen, und die "Expansion" würde zum Stillstand kommen. Das kann nicht der Sinn dessen gewesen sein, warum wir uns hier körperlich niedergelassen haben. Ich denke, es ist wunderbar, so oft wie möglich im Vortex zu sein. Aber immer möchte ich nicht drin sein, das wäre Stillstand. :gvibes:
butea
 

Re: Vortex

Beitragvon achim-martin » 27. Jul 2010, 17:12

Liebe Butea,

wenn wir einst tot sind oder waren, sind wir im ultimativen Vortex. Offenbar ist das zwar ein Superglückszustand, dessen Ausmaße wir hier zumindest ein wenig erkennen können aber nie in Gänze. Aber auch ich glaube, es hat schon seinen Grund, dass wir dann immer mal wieder auf die Erde kommen, um uns weiter auszudehnen. Dieses "Bewusstsein erweitern" scheint ausdrücklich mit der Manifestierung auf der Erde oder sonstwo in Zusammenhang zu stehen.

Als Geist hätten wir nicht mehr unser konventionelles Gehirn, die Bürden des fleischlichen Körpers, Wünsche und vermeintliche Widersprüche. Sind wir jedoch zu weiten Teilen bewusst im Vortex erscheint diese Realität doch schon eine Strecke angenehmer, um nicht zu sagen eigentlich perfekt.

Aber was doch für uns hier zählt ist auch, dass man die Kraft, die aus dem Vortex kommt nutzen kann, um extrem befriedigt leben zu können, seine Wünsche in dieser Welt zu erschaffen, sich auszudehnen und in großer Harmonie mit der Umwelt und den Mitmenschen zu sein. Offen gesagt, denke ich nicht bei jedem mitmenschlichen Kontakt "den hab ich jetzt selbst kreiert, was mach ich jetzt wohl mit ihm", aber ich fühle mich seit Secret und Abraham etc. weit mehr mit meinen Mitmenschen und auch den Tieren verbunden. Wir sind es, ob wir das wollen oder nicht - und es obliegt unserer Schaffensfreude, ob wir den Vortex nutzen wollen oder nicht. In diesem Leben hab ich mich entschlossen, dankbar für die neu gewonnenen Erkenntnisse zu sein und es anzunehmen. Über Details kann man dann leidlich debattieren. ist doch toll.

Liebe Grüße

Achim :ros:

P.S. Mit Urzustand ist wohl auch gemeint, dass wir Schwingungswesen sind - auch wenn wir das hier nicht sprichwörtlich erkennen können. Aber so ist es, auch wissenschaftlich gesehen.
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Re: Vortex

Beitragvon butea » 27. Jul 2010, 17:28

Ja, ich denk auch, das Leben hier wird wesentlich angenehmer, wenn man öfter mal im Vortex ist. ;-))))
Und natürlich ist es für die Erfüllung unserer Wünsche auch nötig.
Ich habe keinen Widerspruch zu dem, was Du sagst, Achim, das ist mir alles gut eingängig.
:ros: Lieben Gruß
butea
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Re: Vortex

Beitragvon Kia » 27. Jul 2010, 18:51

Danke Euch sehr für diese einfühlsamen Worte, es ist einfach erstaunlich und ich bin hocherfreut, wie gut das bei uns allen schon geht.
Ich bin dankbar für alle Eure Hinweise und Beschreibungen und vergesse sie gleich wieder, um eigene Erfahrungen machen zu können, mich nicht zu versteifen auf etwas bestimmtes, auch nicht auf eigene innere Selbstbilder und auch nicht Bilder von Euch. Ihr dürft jeden Tag wieder ganz frisch und neu sein und ich ja auch :loveshower:

Diese Liebe, die ich für mich und Euch fühle, bezieht sich auf das Sein, das sich ausdehnt und dauernd anders ist und regenbogen-farben schillert, immer neue Farben, neue Klänge innerlich und auch aussen. Und das ist wirklich erstaunlich lebendig und frei. Und diese beschriebene Sehnsucht nach Hause zu kommen, kenne ich auch sehr gut.
Wie sind da, glaube ich.

Diese Vortex-Erfahrungen unterliegen auch dem Gesetz der Anziehung und ziehen immer wieder neue an und dehnen sich aus! Wie Lilly sagt, Selbstläufer.
Nur das Loslassen ist soooo schwer manchmal. Eben wie sterben, jeden Tag. Es beängstigt mich jetzt nicht mehr, da so viel erlebt. Und doch manchmal wieder wie ein aus dem Nest zum ersten Mal sich erhebendes Vogelkind.
Und die bange Frage die ersten Minuten: Was geschieht, tragen die Flügel? Und kurz vor dem sicheren Tod unten auf der Felsplatte, ja sie tragen. Ich kann fliegen :vortex: .

Welch grosses Glück, dass es Euch gibt, ich weiss, niemand kann für mich mit fliegen, das kann ich nur allein und doch geniesse ich Euren immer freier werdenden Flug...
Seid herzlich :uns: umarmt

Kia
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Re: Vortex

Beitragvon butea » 28. Jul 2010, 06:38

Kia :hug: :five: :kuss:
butea
 


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